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		<title>Meer Radio 88.0 FM</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 06:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meer Radio 88.0 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 487 Fügen Sie zu Ihrer Website. 487 Sehen Sie doch. Die Sonne geht auf. Es ist Morgen in Amerika. Na los, genießen Sie das Leben. Keine Sorge, die Schweinerei beseitige ich. Alles, was je uns gehörte, gehört uns nun wieder. Das Land gehört [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meer Radio 88.0 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-3144"></span><br />
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Sehen Sie doch. Die Sonne geht auf. Es ist Morgen in Amerika. Na los, genießen Sie das Leben. Keine Sorge, die Schweinerei beseitige ich. Alles, was je uns gehörte, gehört uns nun wieder. Das Land gehört uns wieder. Großartig, nicht?  Es war ziemlich schlimm. Es ist lange her. Ja. ESB? Ja. Aber irgendwann sagte ich nicht mehr &#8222;Entlassung wegen schlechten Betragens&#8220;. Ich nannte es &#8222;Endlich ein schönerer Beruf&#8220;. Geil. Wie hast du mich einsamen Sack gefunden? Ganz einfach, per Internet. Man findet heute jeden im Internet. Junge, das ist echt abgedreht. Also, Portsmouth? Was arbeitest du da? Ich bin Lagerverwalter bei Navy Exchange. Du verarschst mich. Schon ok, schon ok. Gehst du nirgendwohin, wenn du zu hast? Wohin denn? Weiß nicht. Nach Hause? Das gibt es morgen auch noch. Aufwachen! Lasst eure Schwänze los und greift nach den Socken! Aufwachen! Hey, das ist das letzte Stück Pizza. Willst du es? Nein. Wenn es weg ist, gibt es keine Pizza mehr. Nein. Sicher? Eins, zwei, weg. Ich liebe kalte Pizza. Willst du ein Bier? Sicher? Gegen den Kater. Funktioniert immer bei mir. Verdammt. Bin noch im Arsch von gestern, um ehrlich zu sein. Ich bin wohl etwas zu alt für den Scheiß. Wo ist bei &#8222;Sal&#8217;s Bar &#038; Grill&#8220; der Grillteil geblieben? Im Rost. Zu schade. Die Leute wissen keinen guten Burger mehr zu schätzen. Warum, bist du hungrig? Nein, nur neugierig. Weißt du was  Wir haben hier Mexikaner. Wir können chorizo con huevos besorgen. Wir schaffen auch eine Menudo, wenn du die Eier hast. Nein danke. Willst du mal kosten? Ich möchte dir etwas zeigen, wenn du bereit bist. Klar, bin ich immer. Hast du ein Auto? Klar. Ich bin Geschäftsmann. Willst du jetzt gehen? Ja, wann immer. Scheiß drauf. Verdammt, ich liebe es. Es ist amüsant. Was? Die Navy. Erst  sie dich. Dann darfst du bei Navy Exchange arbeiten. Fünf Leute arbeiten unter mir. Du bist ein Vorbild. Weißt du, was mich erstaunt? Könnte alles sein. Ich bin erstaunlich. Du gibst die Schlüssel der Bar dem Typen, der auf dem Billardtisch schläft, dann springst du in dein Auto, fährst mit mir drauf los und weißt nicht mal, wohin. Ich dachte nicht, dass es so lange dauert. BAPTISTEN-KIRCHE Hier links hoch. Hier? Das führt zu einer Kirche. Ja. Oh, nein. Was  Was tust du hier? Warte, warte. Du wirst es lieben. Versprochen. Weiß nicht. Doc. Hör mal, kennst du eine, kennst du alle, oder? Nein, das wird toll. Oje, wo ziehst du mich da nur rein? Seht, als Christen, Brüder und Schwestern, haben wir eine Wahl. Wir können uns entscheiden, unseren Willen abzulegen und Gottes Willen zu folgen. Das ist richtig, Pastor. Die Frage ist, seid ihr bereit dazu? DEM HERRN HEILIG Gottverdammt. Nicht: &#8222;bereit sein&#8220;, sondern &#8222;wollen&#8220;? Denn wenn ihr wollt dann könnt ihr vertrauen  Das ist er. Ich wusste, dir gefällt es. Oh Gott.  dass Gott sich darum kümmert. Ja, Herr. Ja. Das wird er. Es ist etwas Mächtiges  Was tut er?  wenn ihr euch Gottes Willen ergebt  Entschuldigung. Darf ich? und es euch erfasst etwas Mächtiges! Mächtig! Ja! Wenn ihr in dem Moment in euch schaut und euch die Frage stellt: &#8222;Will ich mich Gottes Willen ergeben?&#8220; </font></p>
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		<title>ENERGY München 93.3 FM  München Bayern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2017 06:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ENERGY München 93.3 FM München Bayern, ENERGY München 93.3 FM München Bayern hören, Webradio ENERGY München 93.3 FM München Bayern Internetradio 144 Fügen Sie zu Ihrer Website. 144 Aber nach dem Sturm gestern rechne ich mit dem Schlimmsten. Was glauben Sie, ist passiert? Er benahm sich seit einiger Zeit komisch. Solche Missionen können heikel sein. [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">   Aber nach dem Sturm gestern rechne ich mit dem Schlimmsten. Was glauben Sie, ist passiert? Er benahm sich seit einiger Zeit komisch. Solche Missionen können heikel sein. Es hat Millionen Jahre gedauert, bis die Menschen keine Angst mehr beim Betrachten des Himmels hatten. Der Wechsel der Jahreszeiten, das Zu- und Abnehmen des Mondes und das Wandern der Sterne über den Himmel Radio Aufgrund dieser wiederkehrenden Muster fühlten sich die Menschen geborgen im Kosmos. Nimmt man ihnen diese Muster weg und lässt sie unter fremden Sternen schlafen, weit von Zuhause entfernt, werden Menschen mit labilem Gemüt den Schrecken des Weltalls umso stärker empfinden. Sie glauben, er hat den Verstand verloren? Erst will er, dass wir aufhören zu bohren, obwohl er weiß, dass das Wasser knapp ist. Dann soll er mir einen Ingenieur schicken, aber er schickt mir einen Geistlichen und verschwindet in der Wüste. <i>Mami!</i> <i>Wo bist du?</i> <i>Mami!</i> Freda! Klingt das, als wäre er geistig gesund? Das kann ich schlecht beurteilen. David Morgan hat diese Kolonie gegründet. Und jetzt steht sie seinetwegen kurz vor ihrer Vernichtung. Ich lasse nicht zu, dass noch jemand mein Team gefährdet und den Erfolg dieser Mission. Verstanden? Vollkommen. <i>Mami!</i> <i>Komm mit, Mami!</i> Danesh. <i>Ich habe was gefunden.</i> <i>Peter Leigh.</i> <i>Willkommen im Medien-Raum.</i> Was machen Sie da? Ich dachte, die müssten mal beschnitten werden. Ach ja? Hier. Nehmen Sie schon. Spitze. Und was ist das? Technische Angaben für die neue Wasserfilteranlage. Die kamen im Shuttle. Fangen Sie an, sie zu bauen. Sie sind doch Botaniker. Was ist, Marshmallow Man? Ich bin Legastheniker. Legastheniker? Ja, wenn man Radio Ich weiß, was das heißt. Beim Training brauchte ich nur Radio Tun Sie Ihren Job. Kommen Sie rein. Ich wollte schon mal ein bisschen aufräumen. Also, ich kam nur zufällig vorbei Radio Kommen Sie. Wir bauen uns eine Kirchenbank. Echt gemütlich hier. Morgen sieht es besser aus. Das sind genug Antibiotika für eine ganze Armee. Die Windschutzscheibe war voller Blut. Wir müssen einen Suchtrupp losschicken. Er hat sich das Peilgerät rausgeschnitten. Er will nicht gefunden werden. Sollen wir ihn sterben lassen? Zum jetzigen Zeitpunkt wäre das wahrscheinlich das Beste. Murray soll einen Trupp zusammenstellen. Morgen früh nehmen wir die Bohrungen wieder auf. Ich bin hier, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. Und das bezieht Morgan mit ein. Sie sind hier, weil Sie als Polizistin versagt haben. USIC hat Ihnen geholfen. Damals haben Sie Befehle missachtet. Machen Sie den gleichen Fehler nicht noch mal. <i>Haben Sie schon mal gewettet, Vater? Nein. Sie denn?</i> Ich hatte keine Wahl. Bei dem Vater. Er nahm mich immer mit auf die Rennbahn. Am besten fand ich immer den Führring, weil man die Pferde da von Nahem sehen konnte. Wunderschöne Tiere. Also hab ich mir eins gekauft. Ein Fohlen. &#8222;Der Terminator&#8220;. Das war ein prächtiges Tier. Er war weiß, mit strahlend braunen Augen. Ich hab ihm in die Augen gesehen und wusste: Dieses Pferd hat eine Seele. Ich wusste es einfach. Wie dem auch sei Radio Dann kam der große Tag. Der Doncaster-Cup. Und ich dachte: Das ist meine Chance. Ich werde gewinnen. Denn er war verdammt schnell. Aber ich war nicht sicher, ob es reichte. Also hat ihm ein zwielichtiger Tierarzt am Abend vorher einen &#8222;Milkshake&#8220; verpasst. Bis Meter vor der Ziellinie führte er noch. Und zehn Meter vor dem Ziel brach er zusammen, mit Schaum vor dem Maul. Was wir ihm verabreicht hatten, hat sein Herz nicht verkraftet. Ich bin auf die Rennbahn gelaufen, und er lag da, schrie vor Schmerzen und sah mich flehend an. Ich schoss ihm eine Kugel in den Kopf. Der traurigste Anblick meines Lebens. Das Schlimmste, was ich je getan habe. Wir alle machen Fehler. Aber das ist vorbei. Ich habe ihn gesehen. Hier oben. Ich habe ihn gesehen. Den Terminator. Unsere Fantasie kann uns manchmal Radio Ich habe keine Fantasie. Es ist dieser Ort. Jeder hat schon seltsame Dinge hier erlebt. Deshalb passieren ständig diese Unfälle. Unfälle? Leute sehen oder hören Dinge und: Peng! Wir haben schon drei Männer verloren. Die Gräber auf dem Hügel? Und was hat Morgan dazu gesagt? Fragen Sie Keller. <i>Sie hat die drei Todesfälle untersucht.</i> Sie weiß am ehesten was. Gott sei Dank! Wir fangen morgen wieder an zu bohren. Wird auch langsam Zeit. Ich brauch echt mal &#8217;ne Dusche. Kann nicht schaden. Danke fürs Zuhören. Hat mir gutgetan. Gern geschehen. Was haben Sie in meinem Büro zu suchen? Ich versuche herauszufinden, warum Morgan mich herkommen ließ. Und wo er hin ist. Sind das seine Sachen? Wo haben Sie sie gefunden? Was ist mit ihm passiert? Ich weiß nicht. Wirklich nicht? Wirklich nicht. Was sind das für Gräber? Wir haben drei Arbeiter verloren. Wie? Es waren Unfälle. Mangelnde Konzentration. Halloran sagte mir, die Leute sehen Dinge. Das ist der Druck auf den Radio Sehnerv. Ja, das hörte ich. Glauben Sie das? Sie stellen eine Menge Fragen. Können Sie auch welche beantworten? Versuchen Sie es. Wie ist einer wie Sie Geistlicher geworden? Ich habe meine Frau kennengelernt. Sie hat mein Leben verändert und mich zu Gott geführt. Und Sie haben sie zurückgelassen? Sie ist gestorben. Severin. Severin! Es ist spät. Ich brauch was Stärkeres. Mund auf! Kann ich bei dir bleiben? Bitte Radio Aber komm nicht auf dumme Gedanken. <i>Einen wunderschönen guten Morgen!</i> Noch nicht fertig? Sorry, es war nicht so leicht. Das ist nicht das neue System. Ich hab das System ausprobiert, aber es war Schrott. Vielleicht haben Sie es falsch gebaut. Hab ich nicht. Glauben Sie mir. Es taugte nichts. Wo haben Sie das gelernt? Ich hatte eine Plantage in Arizona. Bevor ich erwischt wurde. Wie viel Wasser spart das ein? Prozent. Machen Sie weiter. Okay, schalt ein! Einschalten! Volle Kraft! Volle Kraft! Runter mit ihr! Und runter! Hal! Schnell, in die Krankenstation! Passt auf seinen Kopf auf! Schnell! Bleib bei uns! Severin! Macht euch fertig! Es ist Hal! Aus dem Weg! Aus dem Weg! Verdammte Radio Wie sieht das Rückgrat aus? Platz machen, bitte! Eins, zwei, drei. Der Rücken ist in Ordnung. Eins, zwei, drei. Aderpresse! Er braucht Druck. Tamponiert die Wunde! Er krampft. Macht ihn fertig für die OP. mg Valium. Junge, mach keinen Quatsch. Strammer. Strammer geht&#8217;s nicht. Mist, Venenverschluss! Legt seine Beine hoch. Gut, dann nehme ich die äußere Halsader. Wo bleibt das Valium? Kommt schon! Hier. Danke. Ich habe ihn gesehen. Diese braunen Augen Radio Was redet er denn? Wir verlieren ihn. Der Herr vergebe dir deine Sünden und schenke dir ewiges Leben. Amen. Komm schon. Was ist da draußen passiert? Ich weiß nicht. Er streckte die Hand aus und Radio lief einfach in die Bohrmaschine rein. Nachdem David weggefahren war, hat er mir das hier von unterwegs geschickt. Ich weiß nicht, warum. Aber er sagte: Wenn Sie kommen, soll ich es Ihnen vorspielen. Wenn ich Ihnen vertraue. <i>Video abspielen.</i> <i>Peter, du musst dir das anhören. Es ist unglaublich.</i> <i>Such mich, Peter.</i> <i>Matthäus :.</i> &#8222;Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht.&#8220; Hört zu, Leute! Ruhe, bitte! Falls ihr es noch nicht gehört habt: Paul Halloran ist tot.</font></p>
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		<title>BR Heimat Aktuell</title>
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		<pubDate>Wed, 24 May 2017 06:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BR Heimat Aktuell, BR Heimat Aktuell hören, Webradio BR Heimat Aktuell Internetradio Hinsetzen und hochkrempeln. Neigen Sie zu Nasenbluten? Nur wenn mir einer draufhaut. Und wie oft passiert das? Reizend. Ich frage, weil man die Luft hier zwar atmen kann, aber sie ist sehr trocken. Und das ist schlecht für die Nasenschleimhäute. Es kann auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BR Heimat Aktuell, BR Heimat Aktuell hören, Webradio BR Heimat Aktuell Internetradio<span id="more-740"></span></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Hinsetzen und hochkrempeln. Neigen Sie zu Nasenbluten? Nur wenn mir einer draufhaut. Und wie oft passiert das? Reizend. Ich frage, weil man die Luft hier zwar atmen kann, aber sie ist sehr trocken. Und das ist schlecht für die Nasenschleimhäute. Es kann auch zu Sehstörungen kommen, weil durch die Atmosphäre ein stärkerer Druck auf den Sehnerv herrscht. Das heißt: Lichtüberempfindlichkeit, Halluzinationen und Kopfschmerzen. Wenn schon, denn schon. Das kann man so sagen. So Radio Für den Fall, dass Sie verloren gehen. Der Nächste. <i>Brücke!</i> <i>Menü Nr. .</i> <i>Guten Appetit.</i> Was ist das? <i>Bitte auswählen.</i> Dreimal darfst du raten. Was meint er? Hühnchen ist es jedenfalls nicht. <i>Guten Appetit.</i> <i>Bitte auswählen.</i> <i>Bitte auswählen.</i> <i>Menü Nr. .</i> Es stimmt. Er ist wirklich Geistlicher. Hallo. Wie geht&#8217;s? Schmeckt wie Schweinshachse, nur in weich. Ich bitte um Aufmerksamkeit. Zunächst möchte ich die Neuankömmlinge begrüßen. Ich heiße Vikram Danesh Roy und bin der Geschäftsführer von Oasis. Ich komme aus Mumbai, das als die Stadt der Träume gilt. Aber dies ist wirklich die Stadt der Träume. Eher die Stadt der Albträume. Ich will die Neuen nicht anlügen. Was meinen Sie mit Albträumen? Genau, was ich sage. Er meint überhaupt nichts. Vergiss es. Sie alle spielen eine wichtige Rolle in dem visionärsten Bauprojekt aller Zeiten. Die erste dauerhafte Kolonie auf einem fremden Planeten. Sobald das Projekt abgeschlossen ist, können . Familien hier leben. Dies ist ein entscheidender Zeitpunkt. Die Wasserbohrungen wurden unterbrochen. Aber wir haben bisher noch alle Probleme gelöst. Und ich bin zuversichtlich: Gemeinsam werden wir auch dieses Problem lösen. Zum Schluss möchte ich noch unseren neuen Geistlichen begrüßen. Peter Leigh. Reverend Radio <i>&#8211; Können wir an seiner Stelle eine Nutte haben?</i> Für dich Idiot reicht ein Schaf mit Glocke. Hallo. Die meisten von Ihnen können sicher nicht viel mit Religion anfangen. <i>Wie kommst du denn darauf?</i> Mir ging es lange Zeit ähnlich. Ich trage zwar manchmal den Priesterkragen, aber auch ich habe Zweifel. Große Zweifel. Wenn Ihnen irgendjemand erzählt, er hätte keine, lügt er Sie an. Denn das Leben ist geheimnisvoll. Und der Tod noch viel mehr. Und ich behaupte nicht, alles zu wissen. Aber wenn ich mich hier umsehe, sehe ich nur mutige Menschen, die von weit hergekommen sind und ihr Zuhause, ihre Familien und Kinder zurückgelassen haben. Die viel riskiert haben für künftige Generationen, die Sie niemals kennenlernen, aber die Ihnen alles verdanken werden. Das ist eine große Inspiration für mich. Ich hoffe, ich kann etwas davon zurückgeben. Wer mit mir sprechen möchte, findet mich in Radio Wo findet man mich? Im Medien-Raum. Keine Ahnung, was daran lustig ist, aber da werde ich sein. Gott segne Sie. <i>Reinigung wird durchgeführt.</i> Sind Sie ein katholischer Geistlicher? Baptist sind Sie nicht. Hoffentlich kein Teufelsanbeter. Ökumenisch. Ökumenisch? Was soll das sein? Ich bin Christ, aber ich glaube an den Wert aller Glaubensrichtungen. Ausgenommen die Kirche des Satans. Und Sie? Dann bin ich auch ökumenisch. Ich glaube an Fünfer, Zehner, Zwanziger und Fünfziger. Die haben für mich ihren Wert. Gäbe es noch die -Dollar-Scheine, würde ich auch an die glauben. Drücken Sie den Daumen drauf. <i>Peter Leigh.</i> Nach Ihnen, Pastor. Jedes Zimmer hat Zugang zum sogenannten &#8222;Shoot&#8220;. Damit können Sie E-Mails und interne Nachrichten verschicken. <i>Leigh Radio </i> Wie Janet Leigh? Genau die. &#8222;Psycho&#8220; fand ich cool. Hitchcock hatte es drauf. Und schon sind Sie drin. Die sind für den Anfang. Danach müssen Sie selbst klarkommen. Was ist das? Bei der Luft kann man schlecht schlafen. Und wenn Sie nicht genug Schlaf kriegen, steigt Ihnen das zu Kopf. Wie? Das merken Sie noch früh genug. B.G.? Was wollen Sie? Eine Gute-Nacht-Geschichte? Wo ist Morgan? Da draußen irgendwo. Schlafen Sie süß. Hi, Freda. Mama vermisst dich. Hör zu. Ich hoffe, es ist jetzt besser. Wie war es heute in der Schule? Mama versucht es ja. Ich versuche es wirklich. Hoffentlich kriegst du die Nachricht. Ich bin bald zurück. Ich liebe dich sehr. Tschüss. <i>Bea?</i> <i>Gott hat noch Pläne mit dir.</i> <i>Neue Nachricht.</i> <i>Unbekannter Absender.</i> &#8222;WAS ICH EUCH SAGE IN DER FINSTERNIS, DAS REDET IM LICHT.&#8220; MATTHÄUS :. <i>Licht geht aus.</i> <i>Guten Morgen!</i> <i>Gott hat noch Pläne mit dir.</i> <i>Peter Radio </i> Guten Morgen. <i>Bitte begeben Sie sich zum Shuttle. Der Abbau beginnt sogleich.</i> Sagen Sie nichts. Ich habe noch übrig. Und wenn ich Glück habe, kann ich noch eine rauchen, bevor ich sterbe. Ich habe gerade aufgehört. Das sagen Sie alle in der ersten Woche. Peter. Alicia. Was machen sie da? Sie schmelzen das Shuttle, um den Printer zu füttern und die Smaragdstadt zu bauen. &#8222;Wie komme ich nach Hause, großer Oz?&#8220; Ja. Gar nicht. Sie überwachen den Planeten und uns. Bald können wir hin und her fliegen. Wenn wir so lange durchhalten. Aber das werden wir nicht. Bis dahin gibt es den sogenannten &#8222;Erdraum&#8220;. Das ist wie ein Holodeck. Dafür kann man sich anmelden und Bäume und so&#8217;n Kram sehen. Aber vorher würde ich was rauchen. Das hilft. Wissen Sie, wo Morgan ist? Was hat David Ihnen über diesen Ort erzählt? Ach du ! Fick dich! Fick dich selbst. Danesh will Sie sehen. Er ist in Abschnitt C. Danke. Bis dann. Warum haben sie den wohl hergeschickt? Für die Beerdigungen. <i>Was suchen wir eigentlich?</i> <i>Alles, was irgendwie auffällig ist.</i> <i>Was ist mit diesem Stein?</i> <i>Danesh will alles sehen.</i> <i>Morgan ist sicher durchgedreht.</i> <i>Weißt du noch, die erste Mars-Mission? Und ob.</i> <i>Das ist nicht korrekt.</i> &#8222;Ich hätte gerne zwei Kinokarten.&#8220; <i>Jetzt probieren Sie es.</i> Du kannst mich mal am Arsch lecken. Was hat David Morgan zu Ihnen gesagt, das Sie veranlasste herzukommen? Nur, dass er einen Mann Gottes braucht. Ist das alles? Und dass ich es sein müsste. Wo ist er? Auf Erkundungstour. Und warum lassen Sie sein Zimmer durchsuchen? Ich will Ihnen nichts vormachen. Wir haben seit einer Woche nichts von ihm gehört. Ich mache mir Sorgen um ihn. David zieht oft alleine los, um den Planeten zu erforschen.</font> </p>
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		<title>BR-Klass 103.2 FM Ismaning</title>
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		<pubDate>Mon, 22 May 2017 06:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BR-Klass 103.2 FM Ismaning, BR-Klass 103.2 FM Ismaning hören, Webradio BR-Klass 103.2 FM Ismaning Internetradio Alles, was ich je geliebt habe, wurde mir genommen. Aber nicht Sie, meine Marie Antoinette, ich werde Sie unsterblich machen. Hier habe ich die Johanna von Orleans gefertigt. Es ist ein interessanter Prozess. Wenn Sie Geduld mit mir haben, meine [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Alles, was ich je geliebt habe, wurde mir genommen. Aber nicht Sie, meine Marie Antoinette, ich werde Sie unsterblich machen. Hier habe ich die Johanna von Orleans gefertigt. Es ist ein interessanter Prozess. Wenn Sie Geduld mit mir haben, meine Liebe, zeige ich Ihnen, wie. Das ertrage ich nicht. Das ertrage ich nicht. In Ordnung. In Ordnung. Ich sage Ihnen, was ich weiß. Patterson wurde getötet, weil er wie Booth aussah. Sie töteten ihn. Nicht ich. Jarrod, im Wachslabor. Seine Hände taugten nichts. Er suchte lebensechte Modelle. Halfen Sie ihm? Nein, sie waren bereits tot. Was war mit Burke? Der auch. In Wachs. Er war derjenige, der das alte Museum in Brand steckte. Jarrod überlebte den Brand, aber als Irrer. Cathy Gray? Johanna von Orleans. Das ist Cathy. Sie ist mit den anderen dort. Der ganze Ort ist eine Leichenhalle. Dasselbe wird er Sue Allen antun, wenn er die Chance dazu hat. Sie müssen ihn aufhalten, bevor er weiter mordet. Ihr Schreck erfüllter Blick entstellt Ihr liebliches Antlitz. Was, wenn man das sieht, selbst durch das Wachs hindurch? (SCHREIT) Sue? Sue? (TÜR RATTERT) Sue. Bist du da drinnen? Wo ist Sue? Wo ist sie? Wo ist sie? (SUE SCHREIT) (SCHREIT) (SUE STÖHNT) (SUE SCHREIT) Das Ende wird rasch kommen, meine Liebe. Der Schmerz geht über Schmerz hinaus, stärkste Agonie lässt den Verstand in ewigem Vergessen verharren. Zusammen finden wir die Unsterblichkeit, denn durch Sie werden sie sich an mich erinnern. (SUE SCHREIT) Wo ist Jarrod? Wo ist Jarrod? Wo ist Jarrod? Andrews, wo ist Jarrod? Im Keller. Er hat Sue. Kümmern Sie sich um ihn. (HÄMMERN AN DER TÜR) (STÖHNT) (SCHREIT) BRENNAN: Ausstellungsstück Nummer . Sie hätten fast den Kopf verloren. Möchten Sie den als Ersatz behalten? Nein, danke. Ha, ha, ha. Wir werden Sie und Ihre Leute nie vergessen. Dank Ihnen leben wir. Immer, wenn ich mich rasiere, fühle ich noch das Blatt der Guillotine. Bitte, reden wir nicht mehr davon. Ja, Sie haben ganz recht. Mr. Brennan, danke für Ihre Jacke. BRENNAN: Oh! Keine Ursache. Hat mir viel bedeutet. Ich sah, dass Sie nur leicht bekleidet waren, und wollte nicht, dass Sie sich erkälten. (NIEST) Auf Wiedersehen, Mr. Brennan, und vielen Dank für alles. Auf Wiedersehen. Gott segne Sie, Mr. Shane. Danke, Miss Allen. Wenn dieser Bursche aus Sing Sing herauskommt, <i>dass es nicht nur darum geht, die Erde zu retten.</i> <i>Es geht um so viel mehr.</i> <i>Es ist größer, als ich ahnte.</i> <i>Wie soll ich das sagen Radio </i> <i>Wir brauchen hier jetzt eine spirituelle Präsenz.</i> <i>Wir brauchen einen Mann Gottes.</i> <i>Und der musst du sein.</i> Oasis steht für alles, wogegen meine Frau und ich seit Jahren kämpften. Nein. David ermächtigte mich, eine große Radio Ich will sein Geld nicht. Radio Spende zu Gunsten Ihrer Kirche zu machen. Ihre Arbeit hier könnte weitergeführt werden und Früchte tragen. Aber das ist Ihre Entscheidung. USIC RAKETENABSCHUSSBASIS, KASACHSTAN An den Rand der Galaxie zu reisen, verlangt dem Körper alles ab. Wir müssen ein paar Tests machen. Was für welche? Standard-Tests. Es kostet Millionen, jemanden nach Oasis zu bringen. Wäre doch schade, wenn Sie auf dem Flug sterben würden. <i>Unsere Zivilisation auf der Erde zerbricht,</i> <i>ebenso wie die lebensnotwendige Artenvielfalt,</i> <i>und Oasis kann einen neuen Anfang darstellen.</i> <i>Stellen Sie sich vor, wir bewohnen den Himmel,</i> <i>den Ihre Vorfahren Jahrtausende lang angestarrt haben.</i> <i>Dort werden Sie leben.</i> <i>In der technologisch fortschrittlichsten</i> <i>und sozial verantwortlichsten Siedlung, die es je gab.</i> Sagen Sie das erste Wort, das Ihnen in den Sinn kommt. Tod. Hunger. Bruder. Rache. <i>Das erste Wort, das Ihnen einfällt.</i> Woher haben Sie das? <i>Das erste Wort.</i> Leben. Alles klar? Ja! Ja, geht schon. Sie wird nicht explodieren. Die Rakete. Sie wird nicht explodieren. Sie ist sicher. Gut zu wissen. Sie müssen es drauf haben. Was meinen Sie damit? Sie tauchen hier auf und kommen direkt mit. Wir anderen wurden drei Monate gedrillt, hatten individuelles Training. Ich bin übrigens Sy. Botaniker. Peter. Geistlicher. Geistlicher? Wie in &#8222;religiös&#8220;? Wie in &#8222;religiös&#8220;. Dann wird sie auf keinen Fall explodieren. Sie sind ein heiliger Mann. Klar, wir werden von oben geschützt. Was ist das? Während der Reise kommen Sie in ein künstliches Koma. Zum Schutz des Muskelgewebes. Der Rest ist Nahrung und Flüssigkeit. <i>Sieben, sechs, fünf,</i> <i>vier, drei, zwei,</i> <i>eins, null.</i> <i>Ich liebe die Freiheit.</i> Ich liebe dich. <i>Bis in alle Radio </i> <i>Ewigkeit.</i> <i> Radio Ewigkeit.</i> Verdammt, was für ein Chaos da draußen! Trinken Sie das. Schmeckt wie , aber es hilft. Wer sind Sie? Peter Leigh. Sie stehen nicht auf der Liste. Was ist Ihre Funktion? Geistlicher. David Morgan wollte mich hier haben. Keine Angst. Man gewöhnt sich an sie. Im Gegensatz zu diesem Zeug. Hier. <i>Unsere Pflanzen brauchen mindestens % Substratwasser zum Überleben.</i> <i>Momentan sind wir bei %.</i> In spätestens sieben Wochen ist hier alles tot. Betrifft das auch die Kaktusse? Nein, die nicht. Aber die Kakteen schon. Warum bohren wir nicht? Im Boden ist doch Wasser. Warum holen wir es uns nicht? Morgan befahl, nicht zu bohren, bis er zurückkommt. Was ist? Wir haben einen unerwarteten Gast. Dieser Platz war eigentlich für einen Bauingenieur aus Berkeley. Stattdessen haben wir den bekommen. David Morgan hat ihn persönlich eingeladen. Er sagt, er wäre Kaplan. Was? Ein Geistlicher. Überprüfen Sie ihn. Mach ich. Eine Dusche wär nicht schlecht. Hast du das gehört? Dusche! Wie lange ist das her? Zwei Monate? Bei mir eher drei. Wasser ist kostbar wie Goldstaub, seid wir aufgehört haben zu bohren. Schicke Tattoos. Sind die Bohrmaschinen kaputt? Nein. Das Problem ist der Boden. Der Planet lässt uns nicht ran. Bis wir also einen neuen Brunnen gegraben haben, besteht die Körperpflege aus Feuchttüchern und Blauschaum. Was ist Blauschaum? Halt deine Eier fest und dreh dich um. Gegen die Kopfschmerzen, bis Sie sich an den Sauerstoffmix gewöhnt haben. Und jetzt noch der hier Radio Damit behalten wir Sie im Auge. Der Nächste. Die Ärztin ist eine Sadistin. Hätten Sie wohl gerne.</font></p>
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		<title>1LIVE diggi Köln Nordrhein Westfalen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 May 2017 06:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1LIVE diggi Köln Nordrhein Westfalen, 1LIVE diggi Köln Nordrhein Westfalen hören, Webradio 1LIVE diggi Köln Nordrhein Westfalen Internetradio 51 Fügen Sie zu Ihrer Website. 51 Nicht so beherrscht. Armes Kind. Also dieser Jarrod ist gut. Sind Miss Allens Ängste begründet? Gott, nein. Was denken Sie? Das ist Wachs. Was könnte es sonst sein? Typisch Frauenzimmer, [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Nicht so beherrscht. Armes Kind. Also dieser Jarrod ist gut. Sind Miss Allens Ängste begründet? Gott, nein. Was denken Sie? Das ist Wachs. Was könnte es sonst sein? Typisch Frauenzimmer, sich so eine Räuberballade auszudenken. JARROD: Also kommen Sie mich doch besuchen, meine Marie Antoinette? Oder sind Sie deshalb hier? Mr. Jarrod, es tut mir leid. Ich weiß, ich darf die Puppen nicht anrühren. Sie konnten nicht anders. Machen Sie sich keine Sorgen. Verzeihen Sie, dies sind Leon Averill und Igor. Freut mich. JARROD: Igor ist höflich, aber stumm. Leon ist selber ein Künstler. Er fertigte die wächserne Johanna von Orleans. Scheint sie immer noch real? Wie das Leben selber. Natürlich ist das Haar anders, aber das ändert nicht ihr Gesicht. Mich verblüfft, wie Sie so viele Details in einem Foto finden. Trug Cathy ihre Ohrringe, als die Polizei sie fotografierte? Ohrringe? Daran erinnere ich mich nicht. Tat sie es, Leon? Nein. Ich denke, nicht. Die Polizei entfernt doch den Schmuck von den Leichen, oder? Und doch machten Sie sich die Mühe, auch ihre Ohrlöcher zu zeigen. Ha, ha, ha. Ja, natürlich. Wäre mir so ein Detail entgangen, wäre Mr. Jarrod sehr verärgert gewesen. Er besteht auf Realismus. Das kann ich verstehen. Einen Moment bloß, Leon. In dieser Kiste ist etwas, das Sie vielleicht interessiert. Mach sie auf, Leon. Mr. Andrews erlaubte uns, einen Abdruck vom Modell Ihres Kopfs zu nehmen. Leon hat ihn soeben in Wachs vollendet. Gefällt er Ihnen? Es ist doch erschreckend, seinen Kopf in dieser Weise zu sehen. Ich finde es sehr ähnlich. Ja und nein. Andrews ist schlau, aber wie alle modernen Bildhauer hat er zu viel Fantasie. Er will die Natur verbessern. Was ich für meine Marie Antoinette brauche, sind Sie. Sie in Echt. Nichts weniger wird mich zufriedenstellen. Könnten Sie mich wieder besuchen kommen, meine Liebe? Hey, Burke. Wissen Sie, dass dieser Jarrod diese Burschen noch vor uns findet? BRENNAN: Das schreibt er in seiner Werbung. Sehen Sie mal. Sogar der Knoten im Nacken. Dieser Fall beschäftigt mich. Wo ist Burke? Wer hat ihn? Wer würde ihn wollen? BRENNAN: Das finden wir besser rasch heraus. Lasen Sie den Verriss in der World? Ja, das reinste Dynamit. BRENNAN: Ich musste heute früh zum Polizeichef. Wenn ich nicht aufpasse, werde ich Knüppelschwinger in der Bronx. Kommen Sie her, Jim. Erinnern Sie sich an Vize-Staatsanwalt Patterson, der verschwand? Klar. Sieht Booth nicht wie Wilbur aus oder bin ich verrückt? Mit einem Schnurrbart über der Lippe schon. Das Haar ist natürlich anders, aber das Gesicht ist ganz Patterson. Vielleicht sah er wie Booth aus. Ich sah Puppen, die wie Menschen aussehen. Der Höhlenmann gleicht dem neuen Polizeipräsidenten. Bitte. Fassen Sie die Ausstellungsstücke nicht an. Können Sie nicht lesen? Tut mir leid. Woher haben Sie das Gesicht des Burschen, der Lincoln erschoss? Von Fotos. Machten die damals schon Fotos? In der Stadtbibliothek finden Sie einen Band mit Mathew Bradys Fotos aus dem Bürgerkrieg. Arbeiten Sie hier? LEON: Ja. Machen Sie diese Dinger? Manche davon. Wie heißen Sie? Leon Averill. Und Sie? Jim Shane. Straßenbahnführer auf der th Avenue EI. Hat mich gefreut. LEON: Hm. Tom. Sie kennen mich. Namen vergesse ich, Gesichter aber nicht. Ohne den Bart könnte ich das Gesicht vielleicht zuordnen. Es ist schon lange her. Mr. Wallace? Ja. Ich bin Lieutenant Brennan. Sergeant Shane. Erfreut, Sie kennenzulernen. Danke. Nehmen Sie Platz. Ich ließ Sie warten. Schon gut. Das ist das erste Mal, dass ich aufs Polizeihauptrevier gebeten werde. Wie lautet der Verdacht? Es gibt keinen. Wir dachten, Sie könnten uns vielleicht helfen. Aber gern. Wir hörten, Ihr Partner sei derselbe Professor Jarrod, dessen Museum in der th Street vor einiger Zeit abbrannte. Das ist wahr. Ha. Man nahm an, Professor Jarrod sei in den Flammen umgekommen. Offenbar ein Versehen. Wird er eines Verbrechens verdächtigt? Es liegt nichts gegen ihn vor. Nur Neugierde. Auch die Versicherung ist neugierig. (LACHT) Was wissen Sie über seine Angestellten? Scott Andrews, ein Protegé von mir. BRENNAN: Von ihm wissen wir. Dann Igor, der Taubstumme, und Leon Averill, der das Wachs formt. Averill ist seltsam. Ein periodischer Trinker, aber ein sehr guter Künstler. Ich sah manche seiner Skizzen. Eine des Erlösers mit den Jüngern. Wunderschöne Arbeit. Ich fürchte, ich war keine große Hilfe. Das weiß man nie. Danke. Bitte, sagen Sie Ihrem Partner nichts. Werde ich nicht. Wissen Sie, ich setze auf Jarrod. Er ist seltsam, nicht vorhersagbar, aber wohl ein integrer Mann. Da bin ich sicher. Vielen Dank. Keine Ursache. Guten Tag, die Herren. Sagte ich nicht, ich kenne den Mann mit dem Bart? Wissen Sie vom Maler in Sing Sing, der in der Zelle &#8218;Das Letzte Abendmahl&#8216; malte? Hendricks. Er galt als Genie und kam auf Bewährung frei. Ha, ha! Aber als sie ihn freiließen, wurde er zum Trinker. Er verschwand vor einem Jahr. Seitdem steht er auf der Fahndungsliste. Carl Hendricks? Das ist er. Alias Leon Averill. Verhaften Sie ihn. Kein Problem. Etwas mehr Bitternis in den Zügen, mein Junge. Bedenken Sie, der Mann wurde von der Welt missbraucht und er verachtet alle Menschen darin. Vertiefen Sie die Linien um die Mundwinkel herum. Nicht zu stark. So. Das ist besser. Was würde ich nicht geben, Ihre Finger zu haben. Danke, Mr. Jarrod. Tut mir leid, dass es so spät wurde. SCOTT: Das ist schon in Ordnung. Miss Allen wird mich hier treffen. Es ist ihr Geburtstag. Wir wollen im Chiles&#8216; feiern. Ein reizendes Wesen. Ich war besorgt. Der Schreck, die Ermordete zu finden, hat sie verwirrt. Ich weiß. SCOTT: Ich ging mit ihr zu Lt. Brennan und er brachte sie zur Einsicht. Das ist sehr gut jetzt. Ausgezeichnet. Bevor Sie gehen, würden Sie da noch für mich zu Metzgers gehen? Metzgers? JARROD: Sie fertigen künstliche Blumen an. Oh ja. Sie gestalten den Hintergrund der neuen Gruppe. Sehen Sie es sich an. Sie wissen, was ich will. Beraten Sie sie bei der Farbwahl. Ich würde selber gehen, aber es ist schwer für mich, hinzukommen. SCOTT: Ich weiß. Das mache ich gerne. Ich gehe sofort. Ich danke Ihnen sehr. Ich bin ihm bei seiner Zechtour gefolgt. Manchmal schüttelt es ihn so sehr, dass man meint, ihm fallen die Zähne aus. BRENNAN: Ist das alles, was er hatte? Ja. BRENNAN: Kein Geld? Gold. (LIEST) &#8222;Für Wilbur Patter Radio Patterson. Voller Zuneigung und Bewunderung. Büro des Staatsanwalts der Stadt. . Dezember .&#8220; Woher haben Sie die? Ich habe sie gefunden. Wo? In der EI. Welche Linie? rd Avenue, im Zentrum. Wann? Ich weiß es nicht mehr, ist Monate her. Sperren Sie ihn ein. Mordverdacht. Ich fand sie. Den Besitzer kannte ich nicht. Ich habe ihn nie gesehen. Sperren Sie ihn ein. Bitte stecken Sie mich nicht in eine Zelle. Ich bin krank. Sehen Sie nicht, dass meine Nerven zerrüttet sind? Bitte, geben Sie mir nur einen kleinen Radio Kann ich einen kleinen Drink Radio ? Sie bekommen gar nichts, bis Sie uns sagen, woher Sie die Uhr haben. Bringen Sie ihn raus. Gehen wir. (KIRCHENUHR SCHLÄGT) Scott. (FUSSBODEN KNARRT) Scott. (WASSER TROPFT) (ERSCHRICKT) JARROD: Das hätten Sie nicht tun dürfen, meine Liebe. Das ist Cathy. Das ist Cathys Leiche unter dem Wachs. Ich wusste es. Ich wusste es die ganze Zeit. </font></p>
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		<title>Planet Radio 100.2 FM Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 May 2017 06:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Planet Radio 100.2 FM Frankfurt, Planet Radio 100.2 FM Frankfurt hören, Webradio Planet Radio 100.2 FM Frankfurt Internetradio 43 Fügen Sie zu Ihrer Website. 43 Die Figur von Johanna von Orleans ist Tradition in Wachsfigurenmuseen. Sie wurde rechtzeitig zu unserer Eröffnung fertiggestellt. Sie haben recht, meine Liebe. Die Ähnlichkeit ist nicht zufällig. Wenn ich eine [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Die Figur von Johanna von Orleans ist Tradition in Wachsfigurenmuseen. Sie wurde rechtzeitig zu unserer Eröffnung fertiggestellt. Sie haben recht, meine Liebe. Die Ähnlichkeit ist nicht zufällig. Wenn ich eine wichtige Figur erschaffe, nehme ich nicht irgendein Gesicht. Ich sah die Fotos Ihrer Cathy Gray in der Zeitung. Ihr Gesicht faszinierte mich. Und hier ist sie also. Unsterblich gemacht als Opfer eines früheren Ereignisses. Meinen Sie, es würde sie stören? Nein, das denke ich nicht. Cathy &#8222;putzte&#8220; sich gerne heraus, wie sie es nannte. Sie verkleidete sich und ahmte die Schauspielerinnen im Theater nach. Es würde sie nicht stören. Dann ist mir vergeben? Es gibt nichts zu vergeben. Ich verstehe nur nicht, wie sie ihr so ähneln kann. Das ist das schönste Kompliment, das ich je erhielt. Danke, meine Liebe. Verstand ich Ihren Namen richtig, Scott Andrews? Ja, Mr. Jarrod. Der Bildhauer, ich erzählte von ihm. Oh, Sidney zeigte mir Fotos Ihrer Arbeiten. Er hatte recht. Sie versprechen viel. Was arbeiten Sie gerade? Einen Kopf von Miss Allen. Zeigen Sie mir Ihre Hände. Ja. Meine waren auch einmal so. Wie ich Sie beneide. Mr. Andrews. Wären Sie daran interessiert, für mich zu modellieren? Einige Originale? Oh ja. Es wäre mir eine Ehre. Gut. Kommen Sie morgen, dann machen wir alles ab. Ich denke, es wird Ihnen gefallen. Sidney. Sehen Sie sich bitte das Mädchen an. Mit Vergnügen. JARROD: An wen erinnert sie Sie? WALLACE: Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich kenne sie gerade mal Minuten, aber irgendetwas in ihrem Gesicht Radio JARROD: Verfolgt Sie, wie das Gesicht meiner Marie Antoinette mich verfolgte. WALLACE: Marie Antoinette? Natürlich. Das hätte ich sofort sehen sollen. Eine Wachsfigur. Mr. Jarrods Meisterwerk. Mehr als Wachs. Sie lebte. Sie meinen, ich sehe so aus wie sie? Ganz genauso wie sie. Einmal im Leben spürt der Künstler die Hand Gottes und erschafft etwas, das zum Leben erwacht. So war es mit meiner Marie Antoinette. Und ich liebte sie. Aber nun ist sie fort. Auf grauenhafte Art zerstört. Vielleicht würden Sie mir helfen, sie zurückzuholen? Werden Sie mich besuchen? Bald? Das würde mich freuen. Sie sind jederzeit willkommen, ganz egal, was ich tue. Und Sie, Mr. Andrews, morgen früh? Werde ich da sein, voller Eifer. Danke. Es war ein sehr aufregender Tag für mich und ich bin müde. Bitte vergeben Sie mir, wenn ich Gute Nacht sage. Oh, äh Radio Sidney, einen Moment noch, bitte. WALLACE: Entschuldigen Sie mich kurz. Bin gleich wieder zurück. Vergiss es. Du hast gehört, was Mr. Jarrod sagte. Cathys Gesicht hat ihn inspiriert. Es ist ein Wachsporträt. Warum wirkt es dann so real? SUE: Tut mir leid, dass ich dich wegzerre. Schon gut. Ich arbeite bald hier. Wir sehen es uns ein andermal an. Ja, ein andermal. Die Zeit reicht noch für die ganze Ausstellung. Kaufen Sie Ihre Karten bei der Dame am Schalter und gehen Sie hinein. Sehen Sie die Welt in Wachs und lernen Sie dazu. Sehen Sie die Kammer des Schreckens, verlieren Sie ein Lebensjahr vor Grauen. (MENGE APPLAUDIERT) Nicht schon wieder. (SCHREIT) (TÜR GEHT AUF) Was ist passiert? Warum hast du geschrien? Ich sah Cathy wieder. Und der Mann, der sie umbrachte, war genau hier im Zimmer. (SCHLUCHZT) SUE: Ich muss das geträumt haben. Natürlich hast du das, Liebes. TH STREET MUSIKHALLE SONNTAGSMATINEE TH STREET MUSIKHALLE MATINEE HEUTE (ORCHESTER SPIELT SCHWUNGVOLLE INSTRUMENTALMUSIK) Ein Lager für den Herrn. Sarsaparilla für die Dame. Und <i></i> Knackwürstchen auf Brot. Danke. Amüsierst du dich? Es ist aufregend. Kommen nette Leute hierher? Ha, ha. Natürlich. Sonntagsmatinees sind sehr beliebt. Ich weiß nicht. Es scheint nicht sehr anständig, wie die Mädchen ihre Talente zeigen. Ha. Sahst du in Provincetown nie so eine Schau? Nein. Ha. Keine Sorge, dein Ruf ist sicher. Du machst dir die ganze Zeit viel zu viele Gedanken. Du hast zu sehr über Wachsfiguren und Traummonster nachgegrübelt. Du brauchst jetzt so etwas, um wieder in die Normalität zurückzukehren. Sue. Prosit! Scott. Hm? Weißt du noch? Mr. Jarrod sagte, er sah Cathys Foto erst in der Zeitung. Ja. Was stimmt daran nicht? Ich kannte sie so gut. Ich kannte jeden kleinen Ausdruck und die waren alle da. Natürlich. Der Mann ist ein Künstler. An jenem Abend im Museum sah ich noch etwas. Cathy hatte die Angewohnheit, einen Ohrring am rechten Ohr zu tragen. Sie hatte deshalb nur das rechte Ohrläppchen durchstochen. Aber auch das sieht man dort. Wie kann er das von einem Foto wissen? Wieso ist es so real, wenn es nicht Radio ? Was? Wenn es nicht Cathy ist. Ich bringe dich morgen in Lieutenant Brennans Büro. Sag ihm genau, was du mir gesagt hast. Er ist Polizist, kennt sich aus. Er wird dich endgültig überzeugen, dass so etwas unmöglich ist. Nun entspanne dich, Schatz, und genieße die Schau. Ich weiß, es klingt fantastisch, aber Sie wollten ja alles hören. Sie sehen, es ist eine Besessenheit, eine ungesunde, wenn Sie mich fragen. Und Jarrod ist verkrüppelt? Er benutzt einen Rollstuhl. Er kann mit Krücken laufen, aber nicht sehr gut. So ein Mann bat darum, die Polizeifotos von Cathy Gray zu sehen. So kam das zustande. Jedes Detail wurde studiert, um es lebensecht zu machen. Warum hat Johanna von Orleans ein Loch im rechten Ohr? Warum nicht? Damals trug man Ohrringe. , nicht einen. Lieutenant, dies ist kein Aberglaube. Eher eine Art Angst, eine Eingebung. Eingebungen sind bei der Polizeiarbeit wenig hilfreich. Wir brauchen Fakten. Denken Sie einfach nicht mehr daran und überlassen Sie alles uns. Sie meinen, Sie werden es untersuchen? Natürlich tut er das. Ja, das meinte ich. Ihr haltet mich beide für verrückt. Nichts dergleichen. Es war sehr nett, dass Sie zuhörten und so geduldig waren. Danke. Guten Tag. Guten Tag. Danke. Hier Brennan. Geben Sie mir Shane. Hallo. Gehen Sie ins Einwohnermeldeamt der Stadt und überprüfen Sie einen Mann namens Henry Jarrod. Ja, er hat ein Museum in der th Street eröffnet, in der Nähe des Broadways. Ja, das Wachsfigurenmuseum. Was immer Sie finden. Listen Sie die Angestellten auf und melden sich hier. Richtig. KAMMER DES SCHRECKENS (DURCHEINANDERGEREDE) Das ist ein Abbild ihres Gesichts. Aber sie sah nicht so aus, als ich sie sah.</font></p>
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		<title>Harmony Fm 94.1 FM Alsfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 16 May 2017 06:00:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Harmony Fm 94.1 FM Alsfeld, Harmony Fm 94.1 FM Alsfeld hören, Webradio Harmony Fm 94.1 FM Alsfeld Internetradio 42 Fügen Sie zu Ihrer Website. 42&#8243; frameborder=&#8220;0&#8243; marginheight=&#8220;0&#8243; marginwidth=&#8220;0&#8243; scrolling=&#8220;no&#8220; width=&#8220;340&#8243; height=&#8220;240&#8243;> Hier drüben sind liebliche Damen. (ERSCHRECKEN) Möchten Sie die Ägypterin sehen? Dies ist sie, meine Herrschaften. Die Ägypterin, Königin des Harems, die auf der [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Hier drüben sind liebliche Damen. (ERSCHRECKEN) Möchten Sie die Ägypterin sehen? Dies ist sie, meine Herrschaften. Die Ägypterin, Königin des Harems, die auf der kolumbianischen Ausstellung in Chicago tanzte. Ist sie aus Wachs oder aus Fleisch und Blut? Sehen Sie die Welt in Wachs, die Ruhmeshalle. Die Kammer des Schreckens. Eine kulturelle Ausstellung, die Sie entzücken und verblüffen wird Radio Das könnte ich auch. MÄDCHEN: Nein, könntest du nicht. Ich könnte es, wenn ich mein Korsett ablegte. Tu das nicht. Sprich nicht so. ANREISSER: Aufgepasst, junge Dame. Vorsicht. Halten Sie den Kopf unten, sonst treffe ich Ihr Kinn. Achtung. Ein entzückender Hut, den Sie da tragen. Dürfte ich wohl eine Blume davon rauben? Still nun. Bewegen Sie sich nicht. Sonst fällt Ihnen noch der Puder von der Nase. Da ist jemand mit einer Tüte Popcorn. Machen Sie den Mund zu. Ich ziele auf die Tüte. Nicht die Mandeln. Da kommt sie. Sehen Sie nur, direkt in die Tüte. Sehen Sie die lieblichen Städte antiker Zeiten. Schönheiten, die auf dem Richtblock starben. Die Kammer des Schreckens. Verbringen Sie den Tag mit bekannten Mördern, die mit dem Strick, dem Messer und der Axt mordeten. Schrecken, Grauen, viel Skurriles, für jeden erschwinglich. Ich hoffe, ich bin nicht zu weit gegangen, ihn als Schlepper einzustellen. Redet, als sei es Theater. Probieren Sie ihn ein, <i></i> Wochen aus. Sind wir erst bekannt, brauchen wir so was nicht mehr. Er sieht aus wie ein echter Mensch. Sie wären überrascht. Er ist echt. Entschuldigung. Die historischen Figuren, die ich Ihnen zeige, werden interessanter, wenn ich Ihnen sage, dass ihre Gesichter nach ihren Totenmasken geformt wurden, die jetzt im Besitz gewisser europäischer Regierungen sind. Als Erstes haben wir hier Anne Boleyn, die zweite Frau von Heinrich, dem VIII., und Mutter von Königin Elisabeth. Mit dem Henker, den Heinrich vom französischen König lieh, damit ihr Kopf ohne zu große Schmerzen von ihrem Körper getrennt würde. Heinrich war ein rücksichtsvoller Gatte. Er hat die Scheidung im Kurzverfahren erfunden. Ein sehr schlechter Witz, fürchte ich. Hier eine andere Szene historischer Gewalttätigkeit. Charlotte Corday und Marat, einer der Führer der Französischen Revolution. Die Dame überraschte ihn im Bad und stieß ein Messer in sein Herz. (SPRICHT FRANZÖSISCH) Das ist schockierend. Ja, nicht wahr? Dem armen Mann war das furchtbar peinlich. Die Modelle in diesem Raum werden ab und an ergänzt werden, wenn verschiedene Verbrechen geschehen. Sie werden darüber in der Zeitung lesen und sie dann hier als Wachsszenerie vorgestellt sehen. Übrigens, meine Damen, so zerrte Ihr Vorfahr seine Braut über die Schwelle. Während der Französischen Revolution erfand ein gewisser Arzt ein arbeitssparendes Gerät, das den Platz des Henkerbeils einnahm. Diese Maschine war so ein Erfolg beim Abschneiden der Köpfe französischer Aristokraten, dass sie nach dem Erfinder benannt wurde. Hier ist sie, die blutige Guillotine. (BESUCHER SCHREIEN) Ich glaube, das ertrage ich nicht. Reiß dich zusammen. JARROD: Vor Jahren fand der elektrische Stuhl seine erste Anwendung im Staat New York. Hier haben wir die authentische Nachbildung der Hinrichtung von William Kemmler am . August . Kemmler tötete ohne jede Gnade und . Volt sandten ihn zum höchsten Richter. Die Folterbank. In diesem Fall wurde Lady Anne Askew, eine englische Adlige und beschuldigt des Verrats, peinlich befragt. Unnötig zu sagen, dass sie den Verrat gestand. Wer würde das nicht, unter einer solchen Folter? Du meine Güte. Ist es dein Korsett? Der Magen. Er stülpte sich um. Meiner auch. JARROD: Und nun, meine Freunde, haben wir hier den fröhlichen alten Herrn, bekannt als moderner Blaubart. Wie sein Namensvetter tötete er nicht klug, aber viel zu sehr und verbrauchte so Frauen. Oh, Millie! Riechsalz, meine Damen. Hier bitte. Vielen Dank. Hinter der Tür neben ihm haben wir ein Rätsel jüngeren Datums. Matthew Burke, den Börsenmakler. Er wurde erhängt im Aufzugschacht seines Bürogebäudes gefunden. War es Mord oder Selbstmord? Nur die Zeit wird es enthüllen. &#8222;Schnöde Taten, birgt sie die Erd&#8216; auch, müssen sich verraten.&#8220; Oh, ha. Danke. Gefällt er dir? Er sieht wie mein Onkel Rufus aus. So einen Polizisten müssten sie im Eden Musée haben. Warst du schon dort? Nein. Wie ich in den Zeitungen lese, ist dieses Museum noch besser. Das werden wir bald sehen. WALLACE: Scott. Mr. Wallace. Dies ist mein guter Freund, Mr. Sidney Wallace. Miss Sue Allen. Angenehm. Hörte, dass Sie da sind. Warum kamen Sie nicht zu mir? Ich erwarte Großes von Scott. Er ist ein sehr viel versprechender Bildhauer. Hat er hart gearbeitet? Er will nie aufhören. Sue hat für mich posiert. Ein reizendes Sujet. Danke. Kein professionelles Modell. Sie ist ein Gast. Unsere Mütter waren befreundet. Waren Sie schon drinnen? Ja. Ist es aufregend? Beinahe zu aufregend. Es wird sicher ein Erfolg. Jarrod, der Eigentümer, ist ein Freund von mir. Sie werden ihn interessant finden. Gehen wir hinein? Diese Figuren sind exzellent. Ich dachte, dass Sie mir zustimmen. Sie sind gut gearbeitet und in Szene gesetzt. Was meinen Sie? Ich weiß, Sie sind nur aus Wachs, aber so real, dass mir der Hals schmerzt, wenn ich sie nur sehe. Warten Sie auf die Kammer des Schreckens. Ich sagte Jarrod, er solle eine Krankenschwester einstellen. Er kann die Hände nicht mehr gebrauchen. Oh. Wer machte die Figuren? Seine Schüler, unter seiner Aufsicht. Er ist das Meisterhirn. Er kennt sich mit Anatomie aus. Sue, was ist denn? Sue, weinst du? Stimmt etwas nicht, Miss Allen? Eine liebe Freundin wurde ermordet und ich fand sie. Sie meint Cathy Gray, die aus der Leichenhalle gestohlen wurde. Wieso denkst du jetzt an sie? Das ist ihr Gesicht. Das ist Cathys Gesicht, Scott. Ich kenne jede Linie davon. Nachts erwache ich und sehe sie vor mir. Ich denke immer daran. Vielleicht siehst du deshalb eine Ähnlichkeit. Es ist mehr als Ähnlichkeit. Es ist Wachs, meine Liebe. Ich weiß, aber Radio Warum ist es Cathy so ähnlich? Ich denke, das kann ich erklären. Oh, äh Radio Miss Allen, Scott Andrews, Mr. Henry Jarrod. Ist mir ein Vergnügen. Also, Miss Allen Radio Ich hörte, was die junge Dame sagte. </font></p>
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		<title>Radio Hamburg 103.6 HH</title>
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		<pubDate>Sun, 14 May 2017 06:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Hamburg 103.6 HH, Radio Hamburg 103.6 HH hören, Webradio Radio Hamburg 103.6 HH Internetradio 173 Fügen Sie zu Ihrer Website. 173 Was war es? Etwas Einschläferndes. Vielleicht Veronal. Das weiß ich, sobald wir den Laborbefund haben. Wie lange dauert es, bis so ein Mittel wirkt? Das kommt darauf an, wie stark es verdünnt wird. [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Was war es? Etwas Einschläferndes. Vielleicht Veronal. Das weiß ich, sobald wir den Laborbefund haben. Wie lange dauert es, bis so ein Mittel wirkt? Das kommt darauf an, wie stark es verdünnt wird. Wahrscheinlich tat man es in ihr Getränk. SHANE: So geht man normalerweise vor. Das Geschäft läuft heute schleppend. Was? Selbstmorde und <i></i> Morde Radio Und ein Verkehrsunfall seit Uhr. Ein Automobil fuhr den Burschen an. Was, sie fahren so schnell, dass sie jemand verletzen? Gebt ihnen Zeit. Sie werden täglich besser. Ich hoffe, es gefällt dir hier, Süße. Das Beste, das wir haben. Was ist denn mit der los? Gewöhn dich lieber daran. Die Einbalsamierungsflüssigkeit lässt sie sich bewegen. Einer der Selbstmorde. Wie eine Frau. Immer müssen sie das letzte Wort haben. POLIZEIREVIER DER STADT NEW YORK POLIZEIHAUPTWACHMEISTER Warum sagten Sie der Polizei nichts? Das tut sie. Sie hätte es gestern tun sollen. Sie war nicht in der Verfassung dazu. Das ist ein Mordfall, Mrs. Andrews. Cathy Grays Leiche wurde aus der Leichenhalle gestohlen. Nein. Warum sollte jemand Cathys Leiche entwenden? Wir tappen genauso im Dunkeln wie Sie. Wir hatten einen ähnlichen Fall. Matthew Burke. Davon habe ich gelesen. Und Patterson, ein Vize-Staatsanwalt, verschwand. Wir fanden keine Spur von ihm. Wir hätten den Mann schnappen können, den Sie gestern Abend sahen. Das ist die seltsamste Beschreibung, die ich je hörte. Kein Mensch kann so aussehen. Sicher, dass Sie ihn sahen? Ich sah ihn. Genau so, wie ich ihn Ihnen beschrieb. Er war unglaublich, aber sehr real. Könnte er der Mann sein, der Miss Gray ausführte? Das ist unmöglich. Sie sagte mir, er sähe sehr gut aus. Das sagte auch die Vermieterin, ein Mann mit grauem Haar. Wir haben keine Verdächtigen, auf die Ihre Beschreibung passt. Sonst hätten wir ihn bereits im Tollhaus. BRENNAN: Bleiben Sie in der Stadt. Wo können wir Sie finden? Lafayette Street. Miss Allen wird bei uns wohnen. Sorgen Sie dafür. Sie ist die einzige Zeugin. Das wäre alles. Danke. (TÜRKLINGEL LÄUTET) WALLACE: Guten Tag. Ich erhielt einen Brief mit der Adresse, unterzeichnet von Professor Jarrod. Doch der Professor ist tot. Wissen Sie, wer mir diesen Brief schrieb? Ich heiße Sidney Wallace. (KEUCHT) (STÖHNT) Mr. Wallace. Professor. Es ist so gut Radio Vergeben Sie mir. Mein Händedruck ist eine unerfreuliche Erfahrung. Meine Hände sind keine Hände mehr. Bitte, setzen Sie sich. Das ist Igor. Er ist taubstumm. Er ist einer meiner Helfer. Ich werde unter anderem Namen ein anderes Wachsfigurenmuseum eröffnen. Sind Sie bestürzt, mich hier zu sehen? Das ist noch untertrieben. Ich hielt Sie für tot. Jarrod ist tot. Ich bin eine Wiedergeburt. Als ich Ihre Unterschrift sah, dachte ich, das sei ein Scherz. Ich weiß nicht, wie Sie dem Feuer entkamen. Das ist auch mir ein Rätsel. Ich weiß nur, wie ich aus meinem Atelier fliehen wollte. Es war schwierig, doch nun bin ich hier. Ein grauenvolles Erlebnis. Irgendwie schaffte ich es bis zum Haus eines Arztes. Ich habe noch alle Gliedmaßen, aber sie tragen meinen Körper nicht mehr. Was meine Hände betrifft, die sind nunmehr nutzlos. Als Bildhauer kann ich sie nicht steuern. Doch für normale Funktionen reicht es. Sie fangen wieder an? Mit der Hilfe meiner Schüler, ja. Ich baue meine Ausstellung von Grund auf wieder auf. Ich möchte den Leuten geben, was sie suchen: Sensation, Horror, Schrecken. Schicken wir sie hinaus, damit sie Freunden erzählen, wie wunderbar es ist, zu Tode erschreckt zu werden. Ich zeige Ihnen eines meiner Werke. Erinnern Sie sich noch an Kemmler, der als Erster auf dem elektrischen Stuhl starb? Ja. Igor fertigt ein Modell seines Kopfes an. Er hat eine seltsame Besessenheit, mein stummer Gehilfe. Allen Modellen gibt er seine eigenen Gesichtszüge. Aber in diesem Fall gebe ich nach, denn er ähnelt Kemmler irgendwie. Geh Radio Gewaltverbrechen werden in Wachs nachmodelliert und ausgestellt, wenn sie allen noch frisch in Erinnerung sind. Was halten Sie von meinem Plan? Finanziell wird es ein Erfolg, aber es klingt nicht nach Ihnen. Wandten Sie sich von der Schönheit ab? Nein. Aber ich erschaffe keine mehr. WALLACE: Ich vergaß nie Ihre Marie Antoinette. Ich auch nicht. Sie wird das Herzstück meiner neuen Ausstellung sein. Doch zuerst muss ich sie finden. Sie finden? Ein Modell, meine ich. Ja, es wird Schönheit geben, als Kontrast, wenn schon nichts anderes. Jedes Werk muss dem Leben entspringen. Wie soll ich die Zuschauer überzeugen, dass sie leben, wenn ich es nicht glaube? Ich habe etwas, das Sie sicher interessieren wird. Folgen Sie Igor in den Keller. Ich muss einen anderen Weg nehmen. Da wären wir. Interessant, nicht wahr? Einer meiner Schüler taucht einen Körper in ein Wachsbad. Einen Körper? Ja. Die Körper werden separat hergestellt, nach genauen Angaben und aus verdicktem Pariser Gips. Oh, das ist Leon, ein anderer meiner Schüler. Mr. Wallace. Sehr erfreut. Das Wachs wird in dem Kessel, den Sie über dem Bottich sehen, erhitzt, verflüssigt und zum Siedepunkt gebracht, damit es sich gleichmäßig über den Körper verteilt. Kopf und Hände werden nach meinem Geheimverfahren gefärbt und am Körper befestigt, wenn er von einer Wachshaut überzogen ist. Und nun schauen Sie. (STÖHNT) (WACHS BLUBBERT) Ich fragte mich, wie das geht. Das ist meine Methode. Roh, aber wirksam. Haben Sie einen Ort für Ihr Museum? Ja, hier, das obere Gebäude. Wir werden den Keller weiter als Arbeitsraum nutzen. Das Haus ist bestens geeignet, es lässt sich zu angemessenem Preis mieten. Ich habe etwas Kapital, aber ich brauche mehr. Mindestens .. Deshalb bat ich Sie hierher. Ich werde es mir überlegen. Gut. Sie ist jetzt gerade richtig. Leon, Schütte die Reste ab und lass sie abkühlen. Leon, öffne Nummer . Hier entlang, bitte. Ich sagte Ihnen, ich will Gewaltszenen nachstellen. Dies ist ein interessantes Werk. Ein Rätsel, über das noch alle reden. In Ordnung, Leon. Ich sah sein Bild in der Zeitung. Verblüffende Ähnlichkeit. Das ist doch keine Totenmaske? JARROD: Nein, aus dem Gedächtnis geformt. Er erhängte sich in einem Aufzugschacht. PAUSE MINUTEN WACHSFIGURENMUSEUM Bitte, meine Herrschaften. Besuchen Sie das Wachsfigurenmuseum. Erblicken Sie die Kammer des Schreckens. </font></p>
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		<title>Sunshine live 102.1 FM Mannheim</title>
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		<pubDate>Fri, 12 May 2017 06:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sunshine live 102.1 FM Mannheim, Sunshine live 102.1 FM Mannheim hören, Webradio Sunshine live 102.1 FM Mannheim Internetradio 172 Fügen Sie zu Ihrer Website. 172 ich, dass er den Handel auch macht? Tut mir leid. Ich tat mein Bestes. Das kann ich besser. Würden Sie gerne . mit mir teilen? Und Sie nennen mich verrückt? [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">ich, dass er den Handel auch macht? Tut mir leid. Ich tat mein Bestes. Das kann ich besser. Würden Sie gerne . mit mir teilen? Und Sie nennen mich verrückt? Haben Sie je bedacht, was passierte, wenn ein Feuer ausbräche? Im Keller stehen Fässer voll Wachs. Wachs besteht aus Paraffin. Hoch entzündlich. Dies hier würde wie eine Farbenfabrik explodieren. Verbrennen? All meine Leute verbrennen? Bin ich für Sie ein Mörder? Genug geträumt. Diese Figuren sind für . versichert. Das macht . für jeden von uns. Sie hätten Geld, um neu anzufangen. Lieber sterbe ich, als meine Freunde zerstört zu sehen. Das lasse ich nicht zu. Versuchen Sie es, töte ich Sie. Seien Sie nicht dumm. Sie müssen nur ein Zündholz anreißen und das war es. (BEIDE STÖHNEN) (AUSSTRÖMENDES GAS ZISCHT) (ZISCHEN GEHT WEITER) (ZISCHEN GEHT WEITER) (GLAS KLIRRT) (GLOCKENGELÄUT) (FAHRER RUFT) POLIZEISTREIFE (BAND SPIELT FLOTTE MUSIK) Ja, mein Freund war ein Genie. Ein großartiger Künstler. Nur ich konnte ihn verstehen. Wir standen einander so nahe, Cathy. So nahe. Fanden Sie ihn je nach dem Brand? Kein Zeichen von ihm. Es brannte wie eine Farbenfabrik ab. Wie ein Vulkan. Er war so ein unpraktischer Bursche. Aber ich liebte ihn dennoch. Wäre ich da gewesen, hätte ich ihn gerettet. Vielleicht wärst du selbst verbrannt. Ja. So ist es eben im Leben. Gleichgültig, wie viel wir verlieren, wir müssen weiterleben. War das Wachsfigurenmuseum versichert? Ja. Das brachte mir einige Schwierigkeiten ein. Nach dem Partnerschaftsvertrag sollte das Geld an den überlebenden Partner gehen. Die Versicherung verlangte, dass ich den Tod meines Partners beweise. Ja. Ha, ha. Immer wollen sie eine Leiche. Aber dann haben sie gezahlt. Das war heute Nachmittag. Haben sie nicht! Ein Scheck. Ich habe ihn eingelöst. Das Geld ist in meinem Safe. Weißt du, was das heißt, Baby? Nein, was denn? Diese kleine Reise, von der ich sprach Radio Oh, Matty. Ha. Du bist so ein Spaßvogel! Ha, ha, ha. Wie viel hast du bekommen? .. Oh! Wohin möchtest du fahren? Atlantic City? Zu den Niagarafällen. In Buffalo bekommen wir eine Eheerlaubnis. Eheerlaubnis? Ja. Du weißt schon. Wir machen es legitim. Warum nicht? Das wäre lustig. Ober, meine Rechnung. (FLOTTE INSTRUMENTALMUSIK SPIELT WEITER) (SCHREIT) Fester ziehen, Sue. Fester ziehen. Ich möchte eine Taille wie Anna Held. Wenn ich es noch enger ziehe, kannst du nicht mehr atmen. Oh. Oh. Das ist schon recht. Ich brauche sowieso nicht viel Luft. Wie mein verstorbener Freund Matty immer sagte: &#8222;Kein Mann beachtet ein Mädel, das nicht auf sich achtet.&#8220; Matty. War das nicht der, den du heiraten wolltest? Ja, stattdessen hat er sich aufgehängt. (BEIDE LACHEN) Matty war so ein Spaßvogel. Wohin führt dich dein neuer Freund heute aus? Zum Essen ins Hoffman House und dann in eine Varietéshow. Das klingt nach Spaß. Er ist sicher kein Geizkragen. Etwas älter, als ich sie mag, aber er wirkt sehr distinguiert. Ist er nett? Furchtbar nett. Ein echter Herr, es sei denn, er hat ein paar Drinks gehabt. (KICHERT) Das ist wohl zu erwarten. Ich steige auf. Oh. Ich steige in der Welt auf, Süße. Ein Mädel kann nur den Jackpot knacken, wenn die Adresse stimmt. Ha, ha, ist das so? Aber sicher. Oh. Sieh mich an. Noch vor Kurzem wohnte ich in der Delancey Street. Und heute werfen die hellen Laternen der rd Street ihr Licht auf mich. Wenn du heute Abend dahingehst, dann trink nicht zu viel. Keine Sorge, das werde ich nicht. Er will mir immer Alkohol einflößen, aber ich bewahre einen kühlen Kopf. Immerhin, da ich mich jetzt mit einem reichen Knacker treffe, habe ich auch soziale Verpflichtungen. Ha, ha. Weißt du, wie es ist, wenn ein Radio ? Nein, natürlich weißt du das nicht. Du bist nicht wie ich. Das könntest du nie sein. Du hast Köpfchen und alles, was ich habe, ist Radio (KICHERT) Radio was ich habe. Es überrascht mich, dass du sogar mit mir redest. So ein Unsinn. Du warst doch so gut zu mir. Warum nicht? Ein Mädel braucht eine Freundin, wenn das Glück sie meidet. Du liebe Güte! Sieh nur, wie spät es ist. Ich muss eilen. Hast du eine Stelle gefunden? Nein, aber sie brauchen ein Garderobenmädchen im Silver Slipper und ich habe einen Termin beim Manager. Den kenne ich. Nimm dich vor ihm in Acht. Warum denn? Was stimmt mit ihm nicht? Nicht viel. Wenn du weißt, wie du dich duckst. Von der Sorte? Ja. Hast du gegessen? Mhm-hm. Ich hatte alles, was ich brauchte. Dass du das sagst. Übrigens ist die Zimmermiete fällig. Mrs. Flannigan wird schon warten. Rechne besser nicht damit. Der alte Geier hätte mich einmal fast ausgesperrt. So. Wird er heute nicht flatterig, kann ich auch gleich aufgeben. (LACHT) Er holt mich in einem Einspänner ab. Er fährt nicht mit der Straßenbahn. Ein wahrer Herr. Oh. Ich habe bloß Cent. Kauf dir damit etwas zu essen. Nein, Cathy. Komm schon. Nein. Mein Freund gibt mir heute Abend Geld und dann leihe ich es dir. Ich brauchte keinen Notgroschen Radio (KICHERT) Radio ich gerate nie in Not. Viel Glück heute im Silver Slipper. Und denk dran, dich zu ducken. Nein. (BEIDE LACHEN) Toodle-loo. (TÜR ÖFFNET SICH) MRS. FLANNIGAN: Nur einen Augenblick, Miss Allen. Weshalb schleichen Sie sich so herein? Ich wollte niemanden stören. Haben Sie die Stelle? Nein. Warum nicht? Ich hatte Ärger mit dem Chef. Sie bekommen Ihr Geld. Cathy versprach, mir etwas zu leihen, wenn sie heimkommt. Dann gehen Sie besser gleich hinauf. Sie ist nämlich da. Kann das nicht bis morgen warten? Nein, kann es nicht. Wenn Sie heute in diesem Haus schlafen möchten, holen Sie das Geld. In Ordnung, ich werde es versuchen. (STREICHHOLZ WIRD ANGERISSEN) Cathy. Cathy, hier ist Sue. Bist du da? Cathy. Cathy? (SCHREIT) Ich sage euch, der Schrei kam von dort oben. Dann sehen wir nach. (PFEIFE ERTÖNT) Sonst ist immer ein Polizist an der Ecke. Deshalb habe ich die Pfeife. SUE: Oh! Kutscher! Kutscher, Kutscher! (SUE RUFT UNVERSTÄNDLICHES) (KLOPFEN AN DER TÜR) SUE: Mrs. Andrews. MRS. ANDREWS: Sue. SCOTT: Mutter, wer ist es? Es ist Sue. So eine Überraschung. Ich dachte gerade an Radio Sue. Was ist dir geschehen, Liebes? Was ist los? Augenblick. Was ist passiert? SCOTT: Was ist denn? (SCHLUCHZT) Cathy Radio Cathy Gray, das Mädchen aus meiner Pension, wurde heute Nacht ermordet. SCOTT: Was? SUE: Ich habe sie gefunden. Der Mann, der sie umbrachte, war noch im Zimmer. Ich versuchte, ihm zu entfliehen. (SCHLUCHZT) Aber er folgte mir auf die Straße. Nein, Scott, bitte geh nicht da hinaus. Es ist alles in Ordnung, Liebling. Hab keine Angst. Jetzt ist alles gut, Liebes. Du bist in Sicherheit. (SUE SCHLUCHZT) BRENNAN: Wer fand die Leiche? Eine Mieterin. Eine Freundin von Cathy. Sue Allen. Wer von ihnen ist Miss Allen? Sie ist nicht da. SHANE: Wo ist sie? Ich weiß es nicht. Wir hörten sie schreien. Als wir nach ihr sahen, war sie fort. Sind alle Mieter da? Ja, außer Miss Allen. Mhm-hm. Lt. Brennan möchte eine Aussage von jedem von Ihnen. Sehen Sie zu, dass niemand das Haus verlässt. LEICHENHALLE DER STADT NEW YORK Als ich die Pension erreichte, war das Mädchen schon Stunden tot. Die direkte Todesursache war Strangulation. ARZT: Der Abdruck der Schnur ist immer noch auf ihrem Hals. Meine Untersuchung ergab, dass man ihr vielleicht ein Mittel gab. Sie hatten recht. </font></p>
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		<title>Deutschlandradio Kultur 89.6 FM Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 10 May 2017 06:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschlandradio Kultur 89.6 FM Berlin, Deutschlandradio Kultur 89.6 FM Berlin hören, Webradio Deutschlandradio Kultur 89.6 FM Berlin Internetradio 39 Fügen Sie zu Ihrer Website. 39&#8243; frameborder=&#8220;0&#8243; marginheight=&#8220;0&#8243; marginwidth=&#8220;0&#8243; scrolling=&#8220;no&#8220; width=&#8220;340&#8243; height=&#8220;240&#8243;> Also gut! Was wäre die Voraussetzung? Für eine Streikbeendigung. Wie bitte? Sie sagten, etwas Handfestes ist nötig. Ich betone &#8222;etwas&#8220; Handfestes. Nicht sofort alles. [&#8230;]]]></description>
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<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   39&#8243; frameborder=&#8220;0&#8243; marginheight=&#8220;0&#8243; marginwidth=&#8220;0&#8243; scrolling=&#8220;no&#8220; width=&#8220;340&#8243; height=&#8220;240&#8243;></iframe>  </textarea></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Also gut! Was wäre die Voraussetzung? Für eine Streikbeendigung. Wie bitte? Sie sagten, etwas Handfestes ist nötig. Ich betone &#8222;etwas&#8220; Handfestes. Nicht sofort alles. Das Wichtigste ist Radio  Radio Garantie auf gleiche Bezahlung. Hm! Bis dahin müssen wir näher an den Tarif der Männer ran. Jetzt gleich. Bei &#8222;Ford&#8220;. %? %! %! Mindestens! Sie bringen mich in eine äußerst schwierige Position. Ich war nicht zu aggressiv, oder? Nein! Nein! Mr. Tooley. Sie sprachen von einem Risiko. Das muss ich jetzt eingehen. &#8222;Arbeitsministerin Castle spricht in Whitehall mit streikenden &#8218;Ford&#8216;-Arbeiterinnen.&#8220; &#8222;Eine Stellungnahme folgt.&#8220; Machen Sie sich keine Sorgen! Wirklich nicht? Bitte nur kurz, Frau Ministerin. Ja, natürlich! Das Kleid ist von &#8222;Biba&#8220;, oder? Das war in einer Zeitschrift. Ja. Ich gebe es nachher zurück. Ist das von &#8222;C&#038;A&#8220;? Ja! Warum sollte man mehr bezahlen? Das finde ich auch Radio Ich habe das Gleiche. Ach, wirklich? Ja, das Radio Wir können, Frau Ministerin. Na los! Alle reden durcheinander. Nein, bitte! Nach Ihnen! Oh nein! Sie zuerst! Oh Gott! Na, kommt! Radio Danke! Alle reden durcheinander. Das ist Wahnsinn! Na, wie sieht es aus? Kann ich helfen? Danke, meine Herren! Ich bin hocherfreut, Ihnen mitteilen zu können: Infolge unserer heutigen Unterredung werden alle &#8222;Ford&#8220; -Näherinnen am . Juli ihre Arbeit wieder antreten. Für Pence mehr pro Stunde, ab sofort. Die Vergütung entspricht so % des Tarifs der Männer. Das ist noch nicht alles. Als Ergebnis unserer Verhandlungen versichere ich: Die jetzige Regierung wird einen Gesetzentwurf zur Lohngleichheit vorlegen. Bis zum Herbst dieses Jahres garantiere ich die Verabschiedung eines Gesetzes. Es wird sicherstellen, das Frauen gleichberechtigt entlohnt werden. Danke! Die Frauen jubeln. Die anderen! Nicht zu verstehen * Die Gespräche sind nicht zu verstehen. * Nicht zu verstehen &#8222;You Can Get It if You Really Want&#8220;. &#8222;Du kannst es bekommen, wenn du wirklich willst.&#8220; &#8222;Du kannst es bekommen, wenn du wirklich willst.&#8220; &#8222;Du kannst es bekommen, wenn du wirklich willst.&#8220; &#8222;Aber du musst es versuchen, immer weiter versuchen.&#8220; &#8222;Am Ende wirst du Erfolg haben.&#8220; Sie überließen uns die Kantine. Da gab es eine Party. Ich erinnere mich kaum. Dein Gedächtnis! Dann dachte ich: &#8222;Das hat etwas von dem alten Pioniergeist.&#8220; &#8222;Er führte zum Erfolg der Suffragetten.&#8220; Wir streiken. Alle? Alle Näherinnen im Werk. Keine Autositze für &#8222;Ford&#8220;? Vorläufig nicht von uns. Sie gehen nicht wieder arbeiten? Nein, nein! Niemand dachte, dass wir streiken. Wir wissen, wofür wir kämpfen. Wir bleiben, bis wir es kriegen. Wir streiken nicht für nichts. Wir hätten nicht gedacht, dass wir so stark sind. Dass wir &#8222;Ford&#8220; lahmlegen. Es hing alles an uns. An uns Ladys. Wir sind Ladys. Egal, was die anderen sagen: Wir sind Ladys!  Für Sie sind sie aus Wachs. Für mich, ihren Schöpfer, leben und atmen sie. Hier haben wir große Liebende der Vergangenheit. Kleopatra, Königin von Ägypten, und Mark Anton. Ihr letztes Beisammensein. Sie wissen sicher noch, Antonius glaubte Kleopatra tot und stürzte sich in sein Schwert. Als Kleopatra erfuhr, was geschehen war, folgte sie ihrem Liebhaber. Sehen Sie, wie geschickt das Haar am Kopf befestigt ist? Ja. Wie haben Sie das gemacht? Echtes Haar von der richtigen Farbe und Beschaffenheit wird mit einem Skalpell in das leicht erwärmte Wachs gedrückt, jedes Haar einzeln. Jede Welle und Locke des eigenen Haars wird nachgeformt. Dies sind Präsident Lincoln und sein Mörder, John Wilkes Booth, einer meiner wenigen Ausflüge ins Makabre. WALLACE: Die beste Booth-Figur, die ich je sah. Er wird gleich sprechen. BRUCE: Was er wohl sagen würde? Er würde sicher zetern. Nachdem er Lincoln erschoss und aus der Präsidentenloge auf die Bühne sprang, musste er sich unbedingt noch vor dem Publikum verbeugen. Ich fand, er war ein sehr sturer Mensch. Stur? Ganz unglaublich. Ich stritt mich tagelang mit dem Burschen, bis er die richtige Haltung einnahm. Sie meinen, er antwortete Ihnen? Natürlich. Es ist schwer, einem Darsteller den Mund zu verschließen. Diese Gruppen sind wie dimensionale Gemälde alter Meister. Es ist mehr als eine Schau, es ist eine Kunstausstellung. BRUCE: Das sagte ich Ihnen ja. Hier ist Johanna von Orleans, eine meiner Lieblingsfiguren. WALLACE: Verständlich. Sie ist wunderschön. Danke. Ich habe sie ein Dutzend Mal modelliert, aber nie beklagt sie sich. Was stimmte mit ihr nicht? Es gibt keine authentischen Darstellungen, also müssen Bildhauer und Maler Modelle nehmen. Ich fand nie das richtige, aber eines Tages Radio Eine Schande, so durch die Ausstellung zu hasten. Man sollte sie alle studieren. Sie sind sehr freundlich. Ich denke, die Werke verdienen einiges Lob, aber als ich die liebliche Marie Antoinette zum Leben erweckte, war das wohl, wie ich finde, mein bestes Werk. Ich sah noch nie etwas derart Exquisites. Manche sagen, man könne Marie Antoinette atmen sehen, wie sich ihre Brust hebt und senkt. Schauen Sie auf ihre Augen, sie folgen Ihnen überallhin. Sie wirkt sehr real auf mich. BRUCE: Ihre Augen folgen einem tatsächlich. Leider sind sie aus Glas. Genau die ursprüngliche Größe und Farbe. Sie werden von innen in die Augenhöhlen gelegt, durch den hohlen Hals, bevor der Kopf auf dem Körper befestigt wird. Vergib mir, meine Liebe, dass ich deine intimen Geheimnisse ausplaudere. Es tut mir leid. Manchmal verliere ich mich förmlich. Wüssten die Leute, was Sie in diesen Wänden beherbergen, könnten Sie den Ansturm gar nicht bewältigen. Das müssen Sie ausnutzen, mehr für sich werben. Genau das sage ich ihm immer. Mein Partner ist dagegen. Er ist nicht glücklich. Er möchte in etwas anderes investieren. Mr. Wallace, würden Sie bei dem Unternehmen mit einsteigen? Und ihn auszahlen? Ich wäre interessiert, wenn meine Anwälte zustimmen und der Preis stimmt. Dann könnte ich Wunder erschaffen. Ich brächte jedes Opfer. Leider reise ich nach Ägypten ab. Ich finanziere dort einige Ausgrabungen. Ich kehre in Monaten zurück, dann können wir Radio Sie machen mich sehr glücklich. WALLACE: Faszinierend, Herr Professor. Wir werden uns gut vertragen. Guten Abend. Guten Abend. Ich bin Ihnen dankbar. BRUCE: Schon gut. Danke für Ihren Besuch und Ihre Ermunterung. Bis in Monaten. Guten Abend. WALLACE UND JARROD: Guten Abend. Mr. Wallace ist ein wichtiger Kunstkritiker. Du hörtest, was er sagte. Macht er dich glücklich? Natürlich sagst du das. Aber Erfolg ist mir gleichgültig. Die Welt wird deine Schönheit anerkennen. Und ihr, meine Freunde, Kleopatra, Mark Anton, Lincoln, Johanna von Orleans, ihr alle Radio Wie würde es euch gefallen, erneut berühmt zu sein? Ja, dir würde das gefallen, du missgeleiteter Teufel. Typisch für dich, dass man dich in einer brennenden Scheune erschoss. Ohne Rampenlicht ging es nicht, nicht wahr? BURKE: Hören Sie wirklich, was sie sagen? Selbstverständlich. Man muss ein wenig verrückt sein, um eine gute Schau zu liefern. Je eher ich davon loskomme, desto besser. Bald sind Sie uns los. Mr. Wallace kehrt in Monaten aus Ägypten zurück. Dann wird er Geschäfte machen wollen. Ich habe ihn gehört. Das reicht mir nicht. Aber sicher Radio Ich möchte etwas kaufen. Es ist äußerst lohnend. In Monaten ist es zu spät. Welche Garantie habe</font></p>
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		<title>JAM FM  93.6 FM</title>
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		<pubDate>Mon, 08 May 2017 06:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[JAM FM 93.6 FM, JAM FM 93.6 FM hören, Webradio JAM FM 93.6 FMInternetradio soll das heißen. Wollen Sie damit sagen, dass die einen töten können? Kommen Sie ihnen zu nah, stoßen sie Sie zu Boden und weiden Sie mit ihren zentimeterlangen Krallen aus. Mich tötet so &#8217;n Strauß nicht. Vielleicht mal reiten? (SPÖTTISCH) Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>JAM FM  93.6 FM, JAM FM  93.6 FM hören, Webradio JAM FM  93.6 FMInternetradio<span id="more-732"></span></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">soll das heißen. Wollen Sie damit sagen, dass die einen töten können? Kommen Sie ihnen zu nah, stoßen sie Sie zu Boden und weiden Sie mit ihren zentimeterlangen Krallen aus. Mich tötet so &#8217;n Strauß nicht. Vielleicht mal reiten? (SPÖTTISCH) Das hätten Sie gern, was? (KREISCHT) (DONNER GROLLT) GEORGE: Verflucht, ist das ein widerlicher Gestank, puh, Gott! JOHN: Nicht so laut. (MANGANI ÄCHZT) Das sind sie, hm? (KNURRT) Machen Sie das lieber nicht, George. Stirbt einer, reißen die anderen uns in Stücke, bis nichts mehr übrig ist. Und was haben Sie jetzt vor? Ihr Anführer wird herkommen, und wir kämpfen. Sie kämpfen mit einem von denen? Schön wär&#8217;s! Ich muss gegen Akut kämpfen. Er war mal mein Bruder. Und jetzt betrachtet er mich als Verräter. Was auch immer geschieht. Gehen Sie nicht dazwischen. Verstanden? GEORGE: Ach, du Scheiße. Das ist Akut? Ist Ihnen nicht lieber, ich erschieß ihn? Auf keinen Fall. (ATMET SCHARF AUS) (KNURREN) (ÄCHZT) (BRÜLLEN) (ÄCHZEN) (ÄCHZT LAUT) (STÖHNEN) (ÄCHZEN) Hinknien und Kopf runter. Jetzt sofort! Den empfindlichsten Körperteil darbieten. (BRÜLLEN) (KEUCHEND) Und muss ich ihm noch die Eier lecken? Wenn du überleben willst. George. Das würde ich nie tun! Sah ganz kurz mal so aus. (ÄCHZEN) (STÖHNEN) (KEUCHEN) GEORGE: Kommt er zurück? Nein, das war ziemlich eindeutig. Wenn sich die Bisswunde entzündet, bekommst du Probleme. Und auch das noch. Aber du weißt, ich hatte garantiert nicht vor, ihm die Radio  Du hattest es vor. Hatt&#8216; ich nicht vor! (ÄCHZT LAUT) Du gehst nirgendwohin, bevor ich dich nicht zusammengeflickt hab. Isst du die etwa? Schmecken wie Speck. Erleg uns &#8217;ne schöne fette Schlange. Da bin ich dabei. Schlangenfleisch ist was Gutes. Aber keine Ameisen für mich. Tja, jeder, wie er will. Wenn du fertig bist, zerkau die Blüten zu Brei und verreib ihn mit Kautschuk auf der Wunde. Das hält. Ist dir bewusst, dass du ständig Sachen ablehnst, bevor du sie dann später tust? Ja? Tja. Ist erst, seit ich mich mit dir rumärgern muss. Wie ist es? Wird schon werden. Schmerzen. Damit hab ich zu viele Erfahrungen gemacht. (SEUFZT) Der Bürgerkrieg ist grausam gewesen. Ich war dabei und stolz darauf. Hat mich verändert. Danach war ich ein wandelndes ständiges Pulverfass. Ich war beim Feldzug gegen Maximilian unten in Mexiko. Dann wurde ich Indianerjäger. Und das alles nur für Geld. Tja, ich war jung. Ist keine Entschuldigung. (SEUFZT) Mexiko war übel. Aber was wir den Indianern antaten Radio  (SPÖTTISCH) Ich bin nicht besser als diese Belgier. (ELEFANTEN TROMPETEN) Mein alter Freund. Die Teke sagen, die Augen eines Elefanten sprechen die schönste Sprache. Was sonst weckt solche Gefühle ohne ein Wort? (BABYELEFANT TROMPETET) (NILPFERDE SCHNAUBEN UND ÄCHZEN) Ist Mr. Rom bereit für weitere anregende Unterhaltungen? Nur ihm hast du es zu verdanken, dass du nicht rumgereicht wirst. JANE: Rumgereicht? Haben Sie das von Ihrer Mutter gelernt? (SPRICHT ANDERE SPRACHE) Versprich mir, dass du nicht hierbleibst und kämpfst. Halt dein Maul! Du rufst die Stämme zusammen? (ATMET TIEF EIN) (ÄCHZEN) MAJOR KERCKHOVER: Schiff anhalten! Schiff anhalten! Sofort wenden! (BOOT PFEIFT) (HOLT KÄFIG HOCH) (ÄCHZEN) (KEUCHEN) Hört auf zu schießen! Ihr trefft noch sie! Diese Frau. (BEIDE KEUCHEN) (VÖGEL SCHREIEN) Warte! Die werden mir folgen! Geh und hol Hilfe! Geh! (KEUCHT) (BRÜLLEN) (KNURREN) (KNURREN) JANE: Versprechen Sie, ihnen nichts zu tun? (WAFFE SCHIESST) Nein! Aufhören! (ENTFERNTE SCHREIE) JANE: Bitte! Aufhören! John! (KEUCHEN) JANE: Aufhören! Aufhören! (ÄCHZEN) Lasst mich! Hört auf! Bitte! Bitte! Komm schon! MAJOR KERCKHOVER: Was war das? (KNURREN) (KEUCHEN) (BRÜLLEN) (WAFFE SPANNT) (ATMET ZITTERND) (BRÜLLT) (KEUCHEN) (WIMMERN) (RASCHELN) (ZWEIG KNACKT) (KEUCHT) (KNURRT) (BRÜLLT) (JOHN ÄCHZT) (JOHN HEULT) MAJOR KERCKHOVER: Was war das? ROM: Tarzan. Obwohl es anders klingt, als ich gedacht hätte. Besser! (GEORGE KEUCHT) Schmidt-Rubin-Gewehr. (WAFFE SPANNT) John! John! Warte! (KALA KREISCHT) (WIMMERT) (ATMET SCHARF AUS) (KEUCHT) (ÄCHZT) (ATMET SCHWER) (ÄCHZT) JANE: John! Jetzt fühlst du meinen Schmerz! (RUFT) (ALLE ÄCHZEN) (RUFT) (KEUCHT) (MBONGA RUFT WEITER) (BEIDE ÄCHZEN) JOHN: Ich bin nicht dein Feind! Rom kauft eine Armee mit euren Edelsteinen. Die können uns nichts tun! Du weißt gar nichts! Euer Land ist voller Diamanten! Er kommt zurück und holt sie sich. (ÄCHZEN) (STÖHNEN) Euer Häuptling ist in meiner Gewalt! Du bist in meiner Gewalt! Bring&#8217;s zu Ende. Bring&#8217;s zu Ende. Halt! (BEIDE KEUCHEN) Dein Sohn hat das einzige Wesen getötet, der ich etwas bedeutet habe. Das war nur ein Affe! Sie war meine Mutter. MBONGA: Wie sollte er das wissen? Mein Sohn ist noch ein Kind gewesen! Anders als du! Wo war deine Ehre? Ich hatte keine. Ich hatte keine. (AKUT BRÜLLT) (MANGANI BRÜLLT) GEORGE: Können wir bitte damit aufhören? Wir können euch nicht alle töten oder ihr uns. Aber Rom wird es. GEORGE: Er löscht euch aus! Bis zum Letzten eures Stammes. Als hätte es euch nie gegeben. Du hältst das für unmöglich? Du siehst einen Mann, der so was schon erlebt hat. (ATMET ZITTERND) (JOHN HEULT) (SEUFZT VOR ERLEICHTERUNG) HAFEN VON BOMA (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) Rom hat die Diamanten. Da unten sind . Mann, und weitere . kommen. Das war&#8217;s dann wohl. Wo gehst du hin? Ich hol &#8217;n paar Freunde. (ZUG PFEIFT) SOLDAT: Alle Männer, Station! (SCHIFF PFEIFT) (WAFFE FEUERT) (BRÜLLEN) Es wird nichts ändern. Er kommt zu spät. Bewegung! Bewegung! Rückzug! (BRÜLLT) (ZUG PFEIFT) (MÄNNER RUFEN) (KLAPPERN) (PANISCHE SCHREIE) Bringt sie her! (ÄCHZEN) (ALLE KEUCHEN) (KUBA SCHREIEN) (SCHREIE) Nehmt die Diamanten! Lauft! John! Nein, John! John! (KREISCHT) Lauft zum Schiff! Los! (SCHREIE) (HEULT) Wir kommen! Durchhalten! John? FRUM: Das ist die Bezahlung. Lasst das Ruderboot runter. Und nicht trödeln! SOLDAT: Siehst du ihn? Ist er da unten? er Maxim-Maschinengewehr. Das kann &#8217;ne Menge mehr als meine Walker-Colts. (ATMET SCHWER) (SCHREIT) (ÄCHZT) (WÜRGEND) FRUM: Mr. Rom! Mr. Frum, Sie fetter Feigling! Kommen Sie her und holen Sie sich Ihre Diamanten! (ÄCHZEN) Lebewohl, wilder Lord. Nimm Tarzan mit dir! Die Zukunft gehört nur mir. (ÄCHZEN) (TIEFES KNURREN) (TIEFES KNURREN) Was war das? Balzruf. </font></p>
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		<title>egoFM  100.8</title>
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		<pubDate>Sat, 06 May 2017 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[egoFM 100.8, egoFM 100.8 hören, Webradio egoFM 100.8 Internetradio 163 Fügen Sie zu Ihrer Website. 163 Er weiß von Afterlife. Woher wissen Sie das? Ich leite eine billionenschwere Firma. Wenn etwas Phenotrans schaden kann, dann erfahre ich es. Absolute Geheimhaltung war eine Bedingung für unsere Beteiligung. Jetzt beende ich das Projekt. Nein. Wir führen es [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Er weiß von Afterlife. Woher wissen Sie das? Ich leite eine billionenschwere Firma. Wenn etwas Phenotrans schaden kann, dann erfahre ich es. Absolute Geheimhaltung war eine Bedingung für unsere Beteiligung. Jetzt beende ich das Projekt. Nein. Wir führen es schon aus. Das war ein großer Fehler. Nein. Afterlife zu entwickeln und es nicht einzusetzen, wäre ein Fehler. Wenn nur ein Teil der Chipträger irgend &#8217;ne Verschwörungstheorie liest Radio   Radio  und den Chip rausnimmt, ist das Programm wirkungslos. Das werde ich nicht zulassen. Wissen Sie, mit Billionen kann man sich viele Dinge kaufen. Aber sicher nicht die Macht, mir was zu befehlen. Chase Carter hat uns keine Wahl gelassen. Nimm das. Und tschüss. Ach du Scheiße. Du musst mir &#8217;nen Gefallen tun, aber der ist gefährlich. Die Armee ist hinter uns her. Das klingt nach Spaß. Mi casa es su casa. Die Damen Radio  Hey, hey, hey Radio  Wer ist der zwielichtige Typ? Der ist okay. George Hancock. Spar dir das. Los, komm rein hier. Nachdem, was im Netz zu finden ist, sagt er wohl die Wahrheit. Der Typ hat Phenotrans vor fünf Minuten verlassen? Und wir sollen ihm trauen? Aber wenn er die Wahrheit sagt, brauchen wir ihn. Du musst mich nicht mögen. Aber willst du tatenlos zusehen, wie , Millionen Leute getötet werden? Was ist mit dir? Stell dir vor, dass jemand, den du liebst, einen Chip trägt. Ich trage einen Chip. Du wirst mir also verzeihen, wenn ich nur widerwillig Radio   Radio  mit jemand ins Bett steige, der ihn gemacht hat. Du weißt, dass sie den orten können? Ich habe ihn etwas modifiziert, so dass sie mich nicht sehen. Aber danke für die Warnung. Wie viel Zeit?  Stunden. Die vor elf Stunden angefangen haben, als du in der Lagerhalle warst. Das klingt nicht gut, Chase. Aber ich mag dich. Scheiß drauf! Der Typ stinkt zwar zum Himmel Radio   Radio  aber ich helfe Freunden, die durch Z-Town laufen müssen. Genau das hatte ich mir vorgestellt. Ist auch, weil ich dir noch was schulde. Jetzt sind wir quitt. Wir haben keine andere Wahl. Wie lautet der Plan? Mit Empfehlungen der Firma. Ich zeige euch, wo wir reingehen. Es ist die sicherste Route, die ich kenne. Wir müssen so lange wie möglich im Untergrund bleiben Radio   Radio  und die Stadt schnell durchqueren. Die Server-Farm liegt hier. Ein altes Militär-Krankenhaus in der Mitte der Quarantänezone. Neun Meilen von der Mauer weg, inmitten von . Infizierten. Wenn wir es bis dahin schaffen, gehen wir durch den C-Flügel ins Gebäude. Ich habe den Code, mit dem man den Notausgang öffnen kann. Dann gehen wir hoch in den . Stock. Da stehen die Server. Noch mal zum Verständnis. Afterlife braucht  Stunden, um alle Chips zu synchronisieren Radio   Radio  damit es jedem Träger gleichzeitig die tödliche Dosis verabreichen kann. Das ist unser Zeitfenster. Wenn wir drin sind, müssen wir die Techniker erledigen Radio   Radio  die das System kontrollieren. Es gibt zwei Ärzte und  Wachen Radio   Radio  die für die Sicherheit im ganzen Gebäude zuständig sind. Die müssen wir irgendwie umgehen. Die Leute glauben, die Mauer wurde gebaut, um die Zombies einzusperren. Aber ich weiß, dass sie nur da ist, um die Server-Farm zu schützen. Wenn wir fertig sind, soll Chuck uns mit dem Hubschrauber rausholen. Seine Tochter hat einen Chip. Er wird uns sicher helfen. Was machen wir, wenn wir da sind? Einfach sprengen? Nein, nein, wenn die Server zerstört werden, wird Afterlife sofort aktiviert. Wir müssen da rein, die Server ausschalten und das Programm abbrechen. Abbrechen mit &#8217;nem Virus oder &#8217;ner Schadsoftware? Ja. Kannst du das schaffen? Wenn ich die Architektur des Systems verstehe, ja. Das krieg ich schon hin. Na dann, noch &#8217;ne Empfehlung von der Firma. Ich hatte von Anfang an ein schlechtes Gefühl und dachte, ich kopier mir das mal. Wer weiß, wozu es gut ist. Noch  Stunden. Legen wir los. Ich krieg das hin. Ich ruf Sie zurück. Carters Quelle ist George Hancock. Er arbeitet für Sie. George Hancock? Überprüfen Sie sein Büro und seine Wohnung. Machen Sie ihn unschädlich. Umgehend. Brechen Sie Afterlife ab. Sie können es nicht ausführen, solange Hancock unterwegs ist. Wir reden hier vom Überleben der gesamten Menschheit. Wenn es hart auf hart kommt, muss ich der Bevölkerung erklären Radio   Radio  warum Afterlife notwendig war. Hancock weiß, dass der erste Ausbruch kein Zufall war. Wollen Sie der Bevölkerung auch erklären, dass Sie eine ganze Stadt zerstört haben Radio   Radio  damit Sie Homeland Security übernehmen können? Brechen Sie es ab! Pfeifen Sie Ihren Hund zurück, dann können wir darüber reden. Und etwas mehr Respekt, wenn ich bitten darf. Wo zum Teufel ist George Hancock? Hey, Jill. Einer muss hier bleiben. Schwachsinn! Ich komme mit rein. Wir machen das unter anderem auch, weil es &#8217;ne riesige Story ist. Und jemand muss dafür sorgen, dass sie erscheint. Egal, was passiert. Sag so was nicht. Wir müssen los. Ruf Chuck an. Er soll seinen Hubschrauber vorbereiten. Und sei vorsichtig. Den Hebel bei der Klospülung immer einige Sekunden runterdrücken. Ich muss dir noch was sagen. Meine Tochter hat auch &#8217;nen Chip. Wo hast du deinen her? Fortune City. Der zweite Ausbruch. </font></p>
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		<title>Gong 96.3</title>
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		<pubDate>Thu, 04 May 2017 06:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gong 96.3, Gong 96.3 hören, Webradio Gong 96.3 Internetradio 164 Fügen Sie zu Ihrer Website. 164 Nicht für mich. Glaubst du, weil du uns hilfst, stehst du irgendwie besser da? Vor wem? Der Menschheit oder Gott, was weiß ich. Keine Ahnung. Möglicherweise. Kannst du vergessen. So rette ich meine Schwester. Wäre doch leichter für dich, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gong 96.3, Gong 96.3 hören, Webradio Gong 96.3 Internetradio<span id="more-744"></span><br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Nicht für mich. Glaubst du, weil du uns hilfst, stehst du irgendwie besser da? Vor wem? Der Menschheit oder Gott, was weiß ich. Keine Ahnung. Möglicherweise. Kannst du vergessen. So rette ich meine Schwester. Wäre doch leichter für dich, ihr den Chip rauszureißen. Und die anderen Millionen lasse ich draufgehen? Das ist doch Schwachsinn. Wenn du so denkst, was tust du dann hier? Büßen, genau wie du. Doch ich rede mir nicht ein, dass das irgendwas verbessert. Was hast du für &#8217;n Problem? Mein Problem ist, dass sie dich vielleicht brauchen Radio   Radio  und ich dir deshalb keinen Nagel in den Kopf jagen kann. Wir gehen nach Norden. Noch einen Kilometer, dann sind wir am Krankenhaus. Müsste ungefähr hinkommen. Scheiße Radio  Schnell! Alle da rein! Hierher. Bloß weg hier. Fahr rückwärts raus. Oh, Scheiße! Verschwinden wir, aber schnell! Ach du Scheiße! Chase! Halt durch, Kumpel! Lauf! Weg hier! Da ist &#8217;ne Tür! Geh zu der Tür. Zur Tür! Los, weiter! Chase! Raus hier! Scheiße. Fuck. Fuck. Nein! Sandra? Sandra! Scheiße. Jordan? Komm mit. Oh, mein Gott Radio  Ist dir jemand gefolgt? Ich glaube nicht. Ich hab da was und du musst mir vertrauen. Was? Du musst mit jemandem reden. Du hast mich reingelegt. Nein, nein, ganz ruhig. Keine Angst, ich bin auf Ihrer Seite. Ich hab &#8217;ne Story für Sie. Vor einigen Jahren hat die Armee entschieden, dass sie Zombrex-Chips als Waffe einsetzt. Dazu haben sie einen geheimen Standort in East Mission errichtet Radio   Radio  um sie innerhalb eines neuen Programms zu testen. Afterlife. Das weiß ich alles schon. Ja. Aber eins wissen Sie nicht. Im Zuge der Notfall-Idee haben Lyons und Ingot etwas vereinbart. Und zwar wurde Dr. Leo Rand, Chef der Phenotrans-Forschungsabteilung Radio   Radio  mit der Umsetzung von Afterlife beauftragt. Im Gegenzug darf Rand Versuche an menschlichen Testobjekten durchführen Radio   Radio  ohne jegliche Einschränkungen. Er hat ein geheimes Labor und keiner überwacht ihn dabei. Woran arbeitet er? Vermutlich an einem Heilmittel. Aber nur Ingot weiß das genau. Seit zwei Jahren foltert und tötet er in der Zone Menschen. Doch Ingot lässt ihn weitermachen, weil sie an den Durchbruch glaubt. Sie hofft, dass er einen Volltreffer landet, bevor die Armee ihm den Saft abdreht. Auf diesen Stick hier ist Videomaterial von den Tests und Dokumente, die Ingot belasten. Es ist unfassbar. Es ist kriminell. Das hier wird ausreichen, um sie fertigzumachen. Wieso kommen Sie zu mir? Ingot schreckt vor nichts zurück, um ihre Firma zu retten. Nicht mal vor Massenmord. Sie fährt einen Kurs, den ich nicht mehr mittrage. Bei Phenotrans muss das Führungspersonal ausgetauscht werden. Sofort. Geht es dir gut? Was ist mit dir passiert? Sie haben mir gesagt, du wärst tot. Du hättest dich infiziert und in der Haft verwandelt. Und sie hätten dich eliminieren müssen. Ich konnte es nicht glauben. Ich hab unsere Story gebracht mit deinem Material. Aber keiner hat&#8217;s abgekauft. Sie haben mich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Ich hab &#8217;ne Untersuchung verlangt. Aber die haben das der nationalen Sicherheit zugeordnet. Und Lyons konnte sich rausziehen. Das gesamte Projekt Watchtower war danach Geheimsache. Ich hab dich hängen lassen. Es tut mir so leid, Jordan. Die Typen hier hab ich im Flur gefunden. Chase, du hast es geschafft. Überall sind Infizierte. Geht es dir gut? Ja. Wo ist Garth? Das Zombrex hat nicht gewirkt. Er hat sich verwandelt. Es ist nicht derselbe Virus. Sandra Radio  Das ist Jordan. Jordan Blair? Ich war schon erledigt. Dann kam sie und hat mich gerettet. Jordan Radio  Ich bin Sandra. Wo warst du denn? In Rands Krankenhaus. Wir konnten fliehen. Insgesamt waren wir acht. Nur wir zwei sind übrig. Mit dem Zombrex hast du Recht. Es wirkt nicht. Aber bald gibt es was. Rand ist verrückt. Für seine Experimente benutzt er gesunde Menschen. Er infiziert sie mit neuen Virusstämmen. So erschafft er neue Varianten, die schneller und widerstandsfähiger sind. Wir hatten das Glück, in der Kontrollgruppe zu sein. Rand hatte seine Lieblinge. Es wird nur kurz piksen. Haltet mich bitte nicht für taktlos, aber die Zeit wird knapp. Wie seid ihr entkommen? Durch den C-Flügel. Verdammte Scheiße! Da wollten wir reingehen. Da ist abgesperrt. Aber man kommt durch die Tunnel unter dem Gebäude rein. Kannst du uns den Weg zeigen? Ich glaube, das ist &#8217;ne schlechte Idee. Mir läuft die Zeit davon. Wir brauchen Jordan. Das kann ich ihr unmöglich antun. Sie wurde meinetwegen gefoltert. Über einer Million Menschen droht der Tod, wenn wir nicht rechtzeitig da sind. Es geht nicht um dich oder mich. Oder sie. Wir müssen etwas unternehmen, und zwar sofort. Auch wenn es uns schwerfällt. Eine Million Menschen? Ja. Mehr als eine Million eigentlich. Jordan Radio  Sie haben vor, alle umzubringen, die einen Chip haben. Ich führe euch hin. Nein Radio  Du musst da nicht reingehen. Ab hier gehen wir durch die Tunnel. Das ist es. Ihr seid drin. Seine Misserfolge steckt Rand in die unteren Stockwerke. Die Server sind genau da drüber. Wartet hier. Los, weiter. Sie haben der falschen Sache gedient. Hey! Verdammt, wer Radio  Beweg dich. Los! Wie lange noch? </font></p>
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		<title>Ilmwelle Event 7458</title>
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		<pubDate>Tue, 02 May 2017 06:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ilmwelle Event, Ilmwelle Event hören, Webradio Ilmwelle Event Internetradio 165 Fügen Sie zu Ihrer Website. 165 Adresse für eine Babyparty. Dann öffnest du hier einfach Safari und tippst sie ein. Oder du googelst sie. Ja, du googelst sie, und wenn du sie wieder brauchst, findest du sie hier im Suchverlauf. Mein Gott, Freddy, du bist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ilmwelle Event, Ilmwelle Event hören, Webradio Ilmwelle Event Internetradio<span id="more-1222"></span><br />
 165<br />
<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Adresse für eine Babyparty. Dann öffnest du hier einfach Safari und tippst sie ein. Oder du googelst sie. Ja, du googelst sie, und wenn du sie wieder brauchst, findest du sie hier im Suchverlauf. Mein Gott, Freddy, du bist ein Genie. Ist nur ein Label. Meine Tochter ist auch ein Genie, aber zu alt für dich. Wie alt bist du? Ich werd im Oktober . Sag bloß. Oktober Radio  Dann bist du eine Waage, oder? Also Waage, Gerechtigkeit Radio  Du bist sicher sehr diplomatisch. Du solltest Anwalt werden. Kann sein. Ganz sicher. Das solltest du. Mein Gott. Nein. Bei mir geht nicht mal Lasik. Sie mussten den Augapfel aufschlitzen und eine kleine Linse einsetzen. Kauf dir doch, was ich habe. Selbsttönende Brillengläser. Die passen sich im Freien den Lichtverhältnissen an. Und du kriegst sie überall. LensCrafters. Soll ich dir einen Termin machen? Probier einfach Zillow aus. Die haben viele Immobilien und Radio  Die beraten auch nur. So fand ich meine Eigentumswohnung. Zillow. Bitte ihn einfach, dir danach die Beine hochzuhalten. So haben Joe und ich Lori gezeugt. Das geht leicht. Sie ist ja zierlich. Ja. Noch ein rosa Osterhase! Wie niedlich. Was kommt jetzt? Ist das ein Babymonitor? Es ist von Mrs. Minervini. Was kann das sein? Mein Gott. Ein iPad. Was? Wow. Oh, mein Gott. Marnie. Das ist wahnsinnig großzügig. Gut, es stand nicht auf der Liste. Nein. Aber ich war neulich im Apple Store und sah diesen kleinen Filipino, praktisch noch ein Baby, und er spielte mit diesem Radio  Also, wie sagt man Radio  iPad. iPad, ja. Dann kam Freddy rüber und sagte mir, man kann Programme hochladen Radio  wie Nemo und Barneys Zirkus Radio  Super. Ja. Super. Marnie, vielen Dank. Das ist total nett. Lori hat die beste Mom der Welt. Neben meiner. Hast du das aufgeschrieben? Ich schreib&#8217;s gleich auf. Schreib&#8217;s auf. Ja. Hey, wo ist Lori? Ich glaube, sie arbeitet. Sie hat eine Deadline. Ich meine, einen Countdown. Na ja, sie wollte heute Abend eigentlich auf Teya aufpassen. Dani und ich waren seit einem Jahr nicht mehr aus. Oh, das kann ich machen. Ich dachte, sie wäre nicht da. Mir sagte sie, sie wäre krank. Oh, sie war krank. Doch. Ich wäre da auch krank, bei allem, was Jacob ihr zumutet. Sie ist so hübsch. Wieso kommt sie nicht über ihn weg? Ach, er hat ihren Dad als Letzter gesehen. Ja, er mochte ihren Dad. Über so was kommt man schwer weg. Sie vergisst ihn nie, wenn sie ihm immer gibt, was er von ihr will. Was will er denn? Oh, mein Gott! Ich werd verrückt. Was will er von ihr? Das stand auch nicht auf der Liste. Marnie? Das ist Gregs Dad. Er hilft uns im Kinderzimmer. Marnie. Hi. Mark. Er ist bis Donnerstag hier, also Radio  Ja. Eine kleine Irre, hm? Na ja Radio  Sie sind hier, um Ihren Sohn zu sehen? Ja. Emily sagte, es wäre wichtig, dass ich komme, aber ich trage nur Geschenke aus. Ja. Tja, seine Mutter ist nicht mehr da und Radio  Mein Mann ist letztes Jahr gestorben. Oh, sie lebt noch. Sie lebt in London. Aber wir sind geschieden. Oh, das tut mir leid. Emily sagt, Sie sind in Brooklyn aufgewachsen? Ja. Und Radio  wo genau? Sunset Park. Ich wuchs an der Ecke . und Siebte auf, neben der Kirche. Das gibt&#8217;s nicht. Ja. Ich Ecke . und Vierte, neben der anderen Kirche. Ja. Da gingen wir immer ins Freibad, bevor ein Parkplatz draus wurde. Gibt&#8217;s das? Da bin ich auch ständig hingegangen! Wir bewegten uns sicher in ähnlichen Kreisen. Ja, keine Frage. Ist ja verrückt. Ja, ja. Schon witzig. Also, bevor ich die Stadt verlasse, sollten wir mal Mittagessen gehen, mit den Mädchen. Oder in dieses Holocaust-Museum, da wollte ich längst mal rein. Waren Sie schon im Holocaust-Museum? Nein. Klingt interessant, aber ich kann nicht. Wirklich nicht, ich bin gerade erst eingezogen. Ich hab so viel Papierkram zu erledigen. Dann bin ich ehrenamtlich in der Klinik und muss vielleicht babysitten. Es ist noch nicht sicher, aber es sieht ganz danach aus. So viel hatte ich noch nie zu tun. Ok, ich rufe nur an, um zu sagen, dass ich unterwegs bin, um mich fürs Ehrenamt anzumelden. Also ruf möglichst bald zurück, denn ich bin bald dort, da kannst du mich nicht erreichen. Ach, und kennst du schon den neuen Beyoncé-Song? Hör mal zu. Gut, was? Also dann. Ruf bald zurück, denn wenn ich dort bin, kannst du mich nicht mehr erreichen. Also, tschüs. Ruf an.  Radio im Angeles Nationalpark entdeckt,  km vom Skelettfund entfernt. Die Polizei vermutet dahinter die Tat eines Serienkillers, der seit  in dieser Gegend Jagd auf junge Frauen macht. In Malibu gibt es gefährliche Strömungen. Was sollten Sie wissen, bevor Sie am Wochenende an den Strand gehen? Es dürfte sonnig werden Radio  Lor? Lori? Holst du deine Post nicht mehr rein? Lor. Lori? Gehst du nicht mehr an den Briefkasten? Herrgott! Mom! Du musst vorher klingeln. Aber ich hab einen Schlüssel. Und wenn ich Besuch gehabt hätte? Meinst du etwa Jacob? Wer hat dir das gesagt? Deine Freundinnen auf der Babyparty. Mom, bitte sprich nicht mit meinen Freundinnen, ja? Und geh nirgends als Begleiterin hin, wenn du niemanden begleitest. Du hast mir ja nicht gesagt, ob du hingehst. Ach, hast du meine Nachricht über den Serienkiller gekriegt? Der Kerl, der in ganz Südkalifornien hinter jungen Frauen her ist?</font></p>
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		<title>Ilmwelle Schlager 9877</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 06:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ilmwelle Schlager, Ilmwelle Schlager hören, Webradio Ilmwelle Schlager Internetradio 166 Fügen Sie zu Ihrer Website. 166 Jedenfalls hoffe ich, du hast Spaß. Ich brenne darauf zu erfahren, wie es läuft. Du fehlst mir, aber im Grunde geht&#8217;s mir gut. Also ruf an, aber wenn du nicht kannst, dann Radio Was zum Teufel soll das, Lady? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ilmwelle Schlager, Ilmwelle Schlager hören, Webradio Ilmwelle Schlager Internetradio<span id="more-1223"></span><br />
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Jedenfalls hoffe ich, du hast Spaß. Ich brenne darauf zu erfahren, wie es läuft. Du fehlst mir, aber im Grunde geht&#8217;s mir gut. Also ruf an, aber wenn du nicht kannst, dann Radio  Was zum Teufel soll das, Lady? Ok. Hab dich lieb. Dann fiel mir auf, dass Freddy mit niemandem lernen konnte. Ich fand raus, welche Kurse er hatte und welche Bücher er brauchte und kaufte sie zum halben Preis bei Amazon. Jetzt kann ich mit ihm lernen. Was glauben Sie, warum Sie ihm helfen? Er kommt aus einer armen Gegend, seine Mutter arbeitet ständig, und, nun ja, Bildung ist ihm sehr wichtig. Und Jillian? Jillian? Tja, Jillian hatte nie eine richtige Lesbenhochzeit. Und Radio  ich hatte Geld genug und dachte: &#8222;Das übernehme ich.&#8220; Wie heißt Jillian mit Nachnamen? Der fängt mit &#8222;G&#8220; an Radio  oder mit &#8222;K&#8220;. Irgendein Konsonant. Ein Konsonant. Ein Konsonant. Marnie? Gibt es vielleicht etwas in Ihnen, das sich schuldig fühlen könnte, das viele Geld Ihres Mannes zu haben? Als hätte man Ihnen einen Trostpreis gegeben Radio  mit dem Sie nichts anfangen können? Oder gibt es etwas in Ihnen Radio  das denkt, mit Geld könne man jeden retten? Oder sogar am Leben anderer teilhaben und gebraucht werden? Könnte diese Beziehung zu Freddy und Jillian in Wahrheit den Verlust Ihres Mannes und Ihrer Tochter kompensieren? Darauf sagte ich ihr: &#8222;Ich muss keinen Verlust kompensieren.&#8220; Und warum sollte ich mich wegen Joes Geld schuldig fühlen? Er fing mit nichts an und hat sein Leben lang hart gearbeitet. Er hätte gewollt, dass ich Gutes damit tue, oder? Wie bei Cinderella. Aber sie stellte weiter solche Fragen und behauptete solches Zeugs. Und ich sagte: &#8222;Sie sind Therapeutin. Sollten Sie nicht zuhören?&#8220; Jedenfalls Radio  Dieses Krankenhaus ist eines der besten im Land. Hey Marnie, bin wieder in der Stadt. Wollen wir das Mittagessen nachholen? Gruß und Kuss, Mark. Sieh einer an! Gehört das dir? Nein. Es gehörte meinem Mann. Also eigentlich schon. Ist noch Platz für einen mehr? Marnie, das ist mein Bruder, Fredo. Ja. Na ja Radio  Ach herrje. Wie schön, Sie kennenzulernen. Ich versprach ihm praktisch, ihn wo abzusetzen. Geht das? Eigentlich müsste ich vorher noch woandershin. Sicher. Jeder Bruder von Freddy ist ein Freund von mir. Ich sitz vorn! Hey, kann man das Verdeck von dem Teil runterfahren? Natürlich. Ja. So ein Auto hätte ich gern. Nur wäre meins Schwarz lackiert. Ein mattes Schwarz. Auch &#8217;ne Idee. Hey, weißt du noch, wie Tre damals das Auto geklaut hat, das sich als Leichenwagen entpuppte? Und du die Hosen voll hattest? Er hatte echt Schiss. Es dauert nur zwei Minuten. Ist gut. Entschuldige, aber danke, dass du ihn mitnimmst. Klar doch. Es ist schön, euch wieder vereint zu sehen. Hey, Mann. Wenn du willst, essen wir auf dem Rückweg irgendwo ein Eis. Und der Unterschied zwischen einem Veto und einem Pocket Veto? Beim Pocket Veto zeichnet der Präsident ein Gesetz zehn Tage lang nicht ab, aber der Kongress kann ihn nicht überstimmen. Ja! Du bist ready, Freddy. Oh. &#8222;Ready Freddy.&#8220; Gefällt mir. Das ist witzig. Was ist das? Fredo Radio  Er ist Radio  Tut mir leid. Ist das Marihuana? Muss rausgefallen Radio  Was macht das in Radio  Oh, mein Gott. Ok, ok, was jetzt? Was sollen wir machen? Entschuldige, Joey. Was machst du da? Was soll Radio ? Ok Radio  Alles in Ordnung, Ma&#8217;am? CAMPUS SICHERHEITSDIENST WENN MINUTEN ZÄHLEN Radio  IST ER IN SEKUNDEN DA VERLAUF JACOB WEBMAIL KRIEG DER ZEITEN BÄCKEREI DU PAR&#8217;S Kann ich Ihnen helfen? Was kosten die Kuchen? Die kosten alle $. Ich bekomme alle für $? Hey, ich kenne Sie doch. Nein. Aber sicher. Sie sind Schauspielerin, nicht? Und Sie Polizeibeamter. Ja. Offiziell im Ruhestand, aber am Set werden wir noch gebraucht. Falls ein Regisseur anfängt, mit Sachen um sich zu werfen. Alle nennen mich Zipper. Ok. Und Sie sind Miss Radio ? Minervini. Miss Minervini. Mrs. Minervini. Misses. Eigentlich weiß ich nicht, ob Misses noch stimmt, weil mein Mann gestorben ist und Radio  Das tut mir leid. Danke. Dann gilt vielleicht wieder der Mädchenname oder Radio  Wenn man geschieden ist, gilt doch auch nicht mehr der Radio  Also, das ist Radio  Klar ist das was anderes, aber es könnte Radio  Aber Radio  Es wäre Radio  weniger verwirrend, wenn sie mich Radio  Marnie nennen. Ok, Marnie. Und, leisten Sie uns Gesellschaft? Uns? In einer anderen Sprache. Portugiesisch. Also, wir fahren hin, und stellt euch vor, da läuft so ein nackter Kerl die Straße entlang Radio   Radio weigert sich, etwas anzuziehen oder ins Auto einzusteigen, und Bernie schlägt vor, dass wir Radio  Er geht einfach nicht runter! Er steht nur da und vibriert! Stets nach Norden ausgerichtet! Verzeihen Sie meine Deftigkeit. Haben Sie was gesagt? Danke. Entschuldigen Sie. Die Radio  Die Jungs sind Radio  Es sind gute Jungs, aber sie hören sich gern reden. Hätte ich so was zu erzählen, würde ich mir beim Denken zuhören. Nun ja Radio  Ich muss dann los, die Kinder meiner Tochter hundesitten. Und meine Hände sind Radio  zu laut. Ok. Soll ich Sie fahren oder Radio  Das kann ich nicht fahren. Ok. Und wenn ich fahre und Sie sich hinten draufsetzen? Irre. Ich brächte meine Tochter um, wenn sie auf einem Motorrad stirbt. Oh, das ist kein Motorrad. Das ist eine Harley-Davidson. Das ist etwas völlig anderes. Kommen Sie, das wird lustig. Der sicherste Platz in Los Angeles ist dieser Rücksitz. Versprochen. Ich fahre auch langsam. Erzählen Sie mir von Ihrer Tochter. Jetzt nicht! Warum nennt man Sie Zipper? Das ist mein Name. Mein Nachname. Dann Radio  ergibt es einen Sinn. Ja. Wie ist Ihr Vorname? Randy. Oder Randall. Randall. Und stammen Sie aus der Gegend? Bin ich zu neugierig? Nein. Ich komme aus der Gegend von Oxnard. Als ich heiratete, zog ich nach Ventura um. Nach der Scheidung zog ich dann nach Topanga. Oh, das tut mir leid. Muss es nicht. Ihr tut&#8217;s auch nicht leid. Sie hat beim Lächeln nie ihre Zähne gezeigt. Ich hätte es wissen müssen. Liegt Topanga am Strand? Nicht direkt, aber in der Nähe. Ich würde gern am Strand leben. Ja. Aber ich wüsste nicht, wohin mit den Hühnern. Hühner? Ja. Sie haben Ihre Hunde- und Katzenmenschen. Ich bin der Mann mit den Hühnern. Hören Sie doch auf. Nein Radio  Hühner? Sag ich ja. Wie viele?</font></p>
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		<title>L&#8217;Unico FM 1478</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 06:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[L&#8217;Unico FM, L&#8217;Unico FM hören, Webradio L&#8217;Unico FM Internetradio Und da wollte ich mich rasch Radio nach den Hühnern erkundigen. Und Radio Ach ja, meine Tochter hat einen neuen Freund. Oder sollte ich sagen, Verlobten? Ja. Also dann. Rufen Sie mich an. Ok, hab dich lieb Radio Tschüs! Tschüs. Marnie! Marnie! Gut siehst du aus, [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Und da wollte ich mich rasch Radio  nach den Hühnern erkundigen. Und Radio  Ach ja, meine Tochter hat einen neuen Freund. Oder sollte ich sagen, Verlobten? Ja. Also dann. Rufen Sie mich an. Ok, hab dich lieb Radio  Tschüs! Tschüs. Marnie! Marnie! Gut siehst du aus, sehr gut. Hey, Tina Radio  Tina, wie geht&#8217;s dir? Wie ist die Sendung? Total witzig. Nicht zu glauben. Keine Ahnung, wo sie diese Figuren hernimmt. Sie ist ein kluges Mädchen. Vor allem hat sie viel Fantasie. Salute. Zuckersüße Trauben. Du Radio  erinnerst dich nicht? Nein. Zwei Jahre jünger als ich. Weißt du nicht mehr? Ich erinnere mich ans Essen. Ja. Riecht gut hier. Als ich zum ersten Mal für Joe kochte, wollte ich Pasta machen. Mutter sagte, um zu sehen, ob die Nudeln fertig sind, muss man sie an die Wand werfen Radio  Oh nein.  Radio und wenn sie haften bleiben, nimmt man sie aus dem Wasser. Ich ließ also das Wasser kochen, brach die Nudeln entzwei Radio  Ich weiß.  Radio und ließ sie kochen. Und dann Radio  warf ich sie gegen die Wand. Nichts. Ich ließ sie etwas länger kochen, und dann noch ein bisschen. Dann warf ich sie gegen die Wand und sie blieben hängen. Sie klebten aneinander. Sie klebten am Topf. Sie blieben an allem hängen, womit sie in Berührung kamen. Dann nimmt Joe den ersten Bissen. Anscheinend alles ok. Er nimmt den ersten Bissen. Dann sehe ich, wie er ein paar Nudeln vom Teller nimmt und in eine Serviette wickelt. Ich sage: &#8222;Was machst du da?&#8220; Und er: &#8222;Die muss ich meiner Mutter zeigen.&#8220; Ja, ich hatte Glück, dass wir schon verheiratet waren. Unglaublich Radio  Unglaublich, dass das schon sein Todestag ist. Ja, schon ein Jahr. Unfassbar. Du meinst zwei Jahre. Ja. Ein Jahr nach letztem Jahr. Wie die Zeit vergeht, was? Die Zeit fliegt. Die Zeit fliegt. Ja, Marnie Radio  Wir haben gedacht, dass Radio  die Hälfte seiner Asche bei dir und Lori in Kalifornien bleiben könnte, und die andere Hälfte begraben wir in Elizabeth. Auf die Art Radio  Hätten wir einen Ort Radio  Ja, zu dem wir hingehen könnten. Ja. Wisst ihr, ich will wirklich vorher mit Lori darüber reden, denn sie ist sehr empfindlich, was diese Sache betrifft. Wir haben schon mit ihr gesprochen, und was sagte sie? Sie sagte, es liegt bei dir. Ganz bei dir. Da wir zur Abwechslung mal alle an der Ostküste sind, könnten wir wenigstens einen Grabstein aussuchen. Lori sagte, du fändest eine Inschrift gut. Ja, irgendwas aus &#8222;My Way&#8220;. Es muss aber nicht &#8222;My Way&#8220; sein. Was sollte es denn sonst sein? Hauptsache, es ist von Sinatra. Ja, natürlich, auf jeden Fall von Sinatra. Es sollte schon &#8222;My Way&#8220; sein. Das war sein Radio  Es sollte Radio  Marnie, es liegt ganz bei dir. Wenn du seine Asche hier begraben willst, gut. Oder wenn du einfach ein bisschen davon hier, ein bisschen dort verstreuen willst, auch gut. Es liegt bei dir. Wie könnte es nicht &#8222;My Way&#8220; sein? Wie könnte es nicht &#8222;My Way&#8220; sein? Natürlich. Es muss unbedingt &#8222;My Way&#8220; sein! Wir reden hier von Joe! Joe machte auch alles auf seine Weise! Er lebte auf seine Weise! Es muss &#8222;My Way&#8220; sein! Nicht &#8222;Strangers in the Night&#8220;. &#8222;My Way&#8220;! Joseph Minervini? Was? Ich Radio  hab Ihnen den Führerschein von meinem Mann gegeben. Hier, bitte. Marnie Minervini. Das kommt der Sache schon näher. Und wohin fliegen Sie heute, Miss Minervini? Nach Los Angeles. Ich lebe jetzt dort. Wie gefiel Ihnen New York? Gut. Meine Tochter drehte dort. Nein, das ist Radio  Willkommen in Los Angeles. Die Ortszeit hier ist : Uhr. Bleiben Sie bitte angeschnallt, bis wir unser Gate erreichen. Ihre Mobiltelefone können Sie wieder einschalten. Unbekannter Anrufer Sprachnachricht abhören Hey, Marnie, hier ist Ihr neuer Freund, Zipper, oder auch Randy, je nachdem, wen man fragt. Ich bekam eben Ihren Anruf mit. Leider rufe ich erst jetzt zurück. Hier im Canyon ist die Verbindung lausig. Ich konnte Ihre Nachricht kaum verstehen. Aber Radio  ich wollte zurückrufen und hören, wie es Ihnen an der Ostküste ergeht. Und Ihnen sagen, die Hühner erweiterten ihr Musikrepertoire um Peggy Lee und Coverversionen von Dolly Parton. Da erwartet Sie was, falls Sie je wieder hierher finden. Aber Radio  Wie dem auch sei, rufen Sie an, wenn Sie Zeit haben. Und, ja, das war&#8217;s. Ok. &#8222;Hab dich lieb.&#8220;  Tschüs. Hey, Marnie, hier ist Ihr neuer Freund, Zipper Radio  Jedenfalls wollte ich dir sagen, dass ich wieder an der Westküste bin und Radio  Zu schade, dass du die Hochzeit wegen der Nachdrehs verpasst. Es tut mir auch leid, dass du mit Ben Schluss gemacht hast. Hat dir das YouTube-Video nicht gefallen? Jedenfalls, ich weiß, du hast zu tun, also brauchst du nicht zurückrufen. Hi. Sie haben keine irgendwie musikalischen Klänge von innen gehört, oder? Waren das etwa Sie? Bloß eine kleine Dolly-Coverband, die ich zusammenstelle. Bis jetzt haben wir vor allem gefiederte Fans. Was ist das? Nichts weiter, ich Radio  besorgte es nur Radio  als kleine Hilfe um Radio  na ja, Musik für Henrietta und Susan und le und ihre ganzen Mädels zu spielen. Man steckt es einfach ans iPhone. Haben Sie überhaupt ein iPhone? Ich wollte längst eins besorgen. Danke. Das Radio  ist wirklich nett. Wollen Sie nicht reinkommen? Sie können mir dabei helfen, es anzustecken und auszuprobieren. </font></p>
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		<title>N-JOY   &#8211;kljsh 899</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 06:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[N-JOY, N-JOY hören, Webradio N-JOY Internetradio 22&#8243; 22 Erstens: Haltet die Bullen auf Abstand. Sogar der Liftboy sieht aus wie ein Polizist. So einfach ist das nicht. Was ist passiert? Es hat sich herumgesprochen, Ben. Jemand hat geredet, jemand hat zugehört. Chicago schickt Jim Brannigan rüber. Mit Auslieferungspapieren und Handschellen. Er dürfte schon in Heathrow [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Erstens: Haltet die Bullen auf Abstand. Sogar der Liftboy sieht aus wie ein Polizist. So einfach ist das nicht. Was ist passiert? Es hat sich herumgesprochen, Ben. Jemand hat geredet, jemand hat zugehört. Chicago schickt Jim Brannigan rüber. Mit Auslieferungspapieren und Handschellen. Er dürfte schon in Heathrow sein. Ich sagte doch, ihr sollt den Iren umlegen. Wird erledigt. Aber der Auslieferung entgehst du damit nicht. Mit dem nächsten Flug kommen weitere Bullen mit Papieren. Ich lauf nicht weg. Ich mag diese Stadt. Die Frauen, die Clubs, das Treiben. Schon immer. Ben‚ bitte. Hör dir meinen Plan an. In Devon wartet auf einem verlassenen Flugplatz ein Pilot, der dich nach Irland bringt. Ohne Einreisekontrolle, ohne Zoll. Danach geht&#8217;s weiter nach Ecuador, Venezuela Radio  Na toll. Dort esse ich Bananen und warte darauf, dass meine Arterien verkalken. Ben Radio  Ich spreche zu dir als dein Anwalt, dein Freund, nicht als Fremdenführer. Man kann dich dort nicht gerichtlich belangen. Die Jungs kümmern sich schon um dich. Müssen sie ja. Die haben mehr Leichen im Keller, als auf jedem Friedhof liegen. Und du weißt, wo sie genau liegen. Fields‚ wir haben die Organisation nicht aufgebaut, um vor Gerichten abzuhauen. Wir halten zusammen. Das sag ich ja. Für die Jungs bist du immer noch die Nummer eins. Sie sorgen dafür, dass du wie ein König lebst. Ich werde als Vermittler auftreten. Ich schleuse die Kohle in die Schweiz, wasche sie in Panama und schick sie dir per Bankwechsel oder Kreditbrief. Das ist gut. Weißt du, Mel, diese Bananen werden so viel besser schmecken, wenn ich weiß, dass Brannigan im Rinnstein liegt. Wird erledigt. Wer macht den Job? Gorman. Den hatten wir schon mal. Gut. Das ist ein Profi. Genug marschiert. Jetzt fahren wir. British Airways, Flug  aus Chicago kommt an Flugsteig  an. Ist Flug  schon da? Gerade gelandet. Machen Sie bitte die Durchsage? Natürlich. Schönen Aufenthalt. Danke. Mr. James Brannigan, angekommen aus Chicago, bitte melden Sie sich beim Informationsschalter. James Brannigan zum British-Airways-Informationsschalter. Wie lange bleiben Sie bei uns, Mr. Gorman? Mr. Gorman? Verzeihung. Eine Woche. Geschäftlich oder zum Vergnügen? Rein zum Vergnügen. Lieutenant Brannigan? Ja, woher wissen Sie das? Die Zentrale sagte mir, Sie seien kaum kleiner als die Freiheitsstatue. Detective Sergeant Jennifer Thatcher. Scotland Yard. Die haben sich seit letztem Mal echt verbessert. Danke. Hier entlang. Wo ist mein Mann? Der Gefangene, Ben Larkin. Commander Swann bearbeitet die Auslieferung. Und die Reservierung für den Rückflug? Darum kümmert sich Sir Charles. Er erwartet Sie in seinem Club. Sir Charles? Sir Charles? Ich soll Sie fahren und begleiten, solange Sie hier sind. Mich im Auge behalten, meinen Sie. Nicht ganz. Es ist eher ein FR-Job. Jedenfalls wird es eine nette Abwechslung zum Sittendezernat. Alles klar, Sir. Gut. Mel. Ich bin der, der das durchstehen muss. Jetzt darf nichts schief gehen. Keine Sorge, Ben. Alles Iäuft wie eine Schweizer Uhr. Guten Morgen, Mr. Larkin. Schön, Sie zu sehen, Jules. Morgen, Ben. Morgen, Jungs. Larkin ist hier. Bestell mir eine Loge beim Hunderennen heute Abend. Oh ja. Ruf Jimmy-the-Bet an und sag ihm, er soll  Pfund auf Triple Cross setzen. Von mir aus kann&#8217;s losgehen, Mr. Larkin. Gut. Waren Sie schon mal in England? Ja, während des Krieges. London hat sich sehr verändert. Im Grunde ist es aber gleich geblieben. Eine wunderschöne Stadt. Wenn Sie irgendwas besichtigen wollen Radio  Momentan will ich nur acht Stunden Schlaf, eine Dusche und mich umziehen. Und meine Hände an Larkins Revers. Ja, Sir. Oh. Wenn ich wie ein Bärenjunges mit Zahnschmerzen klinge Radio  Ich verstehe. Mein Vater war Pilot bei der Royal Air Force. Hm? Er sagte, drei Dinge stimmen nicht mit den Amis. Ach ja? Überbezahlt, übergeil Radio  und leider überall. Jetzt bin ich echt reingefallen. Verdienterweise. Tut mir Leid. Beginnen wir noch mal von vorn? Warum? Es Iäuft doch bestens. Darf ich Sie Jenny nennen? Natürlich. Ich kannte mal ein tolles Mädchen namens Jenny. Sie lieh mir Geld, wenn ich pleite war. War sie auch sonst Radio  menschenfreundlich? Wir waren Freunde. Gute Freunde. Verdammt gute Freunde. Alles klar, Mr. Larkin? Hallo, hallo. Bitte den Kopf in diese Richtung. OK. Und entspannen. Verzeihung. Ich soll eine Dampfkabine abliefern. Das Becken ist dort unten, aber Sie müssen außen herum gehen. Verzeihung, Tom. Eine Lieferung. Was? Ich weiß nichts von einer Lieferung. Ich auch nicht. Es ist eine Eilsendung. Wo soll sie hin? Am besten nach draußen durch die offene Tür. Hier geht&#8217;s zu wie am Bahnhof. He, Muskelmann, es ist etwas eng hier. Können Sie mal mit anfassen? Entschuldigen Sie mich kurz, Mr. Larkin. Was soll das alles? Das tut gut. Das gefällt Ihnen, was? Ja. Gut. Wie gefällt Ihnen das? Morgen, Sir. Hier sind wir. Am Garrick Club. Bis später. Kommen Sie nicht mit? Das würde zu etlichen Herzattacken führen. Das ist ein reiner Herrenclub. Da sind sie strikt. Schade. Sir? Jim Brannigan. Ich will zu Commander Swann. Sir Charles. Er ist oben im Salon. Danke. Wenn Sie erlauben, Sir Radio  Tut mir Leid. Das ist im Club so vorgeschrieben. Na schön. Da sind sie strikt, nehme ich an. Und seither habe ich sie nicht mehr gesehen. Verzeihen Sie. Lieutenant Brannigan? Charles Swann. Angenehmer Flug? Nur etwas lang. Möchten Sie ein Glas Sherry? Lieber einen Boilermaker. Das ist Whisky pur, dazu kaltes Bier, wenn Sie so was haben. Gewiss, Sir. Das kriegen wir schon hin. Ein polnischer Drink. Wo können wir diesen Larkin abholen? Er wird observiert. Observiert? Bei uns in den Staaten stünde er in Handschellen am Flughafen bereit. Ja, aber bei uns kann Mr. Larkin Freilassung gegen Kaution beantragen. Leider haben wir das gleiche Gesetz. Auf die Art haben wir ihn verloren. Ziemlich leichtfertig, oder? Hier passiert so etwas sicher nicht. Mittagessen gefällig? Warum nicht? Danach schnappen wir uns Ihren Freund Larkin. Soll ich Sie Sir Charles nennen? Swann reicht völlig, danke. &#8222;Sir&#8220; benütze ich nur für Theaterkarten und Tischreservierungen. Morgen, Sir. Eigentlich wurde der Titel einem meiner Vorfahren verliehen, </font></p>
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		<title>NDR 1 NDS Hannover</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 06:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NDR 1 NDS Hannover, NDR 1 NDS Hannover hören, Webradio NDR 1 NDS Hannover Internetradio 116 Fügen Sie zu Ihrer Website. 116 inszeniert hat, passt nicht. Ach ja? Man hat uns was von ihm geschickt. Haben Sie Fingerabdrücke machen lassen? Natürlich. Der Ringfinger der linken Hand. Dazu eine Forderung nach weiteren . Pfund. Das sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>NDR 1 NDS Hannover, NDR 1 NDS Hannover hören, Webradio NDR 1 NDS Hannover Internetradio<span id="more-1226"></span><br />
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">inszeniert hat, passt nicht. Ach ja? Man hat uns was von ihm geschickt. Haben Sie Fingerabdrücke machen lassen? Natürlich. Der Ringfinger der linken Hand. Dazu eine Forderung nach weiteren . Pfund. Das sind zusammen eineinhalb Millionen Dollar. Das Extrageld ist eine Strafe, weil Mr. Fields sich an die Polizei wandte. Ganz schön hart von den Herren. Und klug. Bei dem Piccadilly-Coup haben sie uns zum Narren gehalten. In meiner Zeit hier habe ich nie einen Finger zugeschickt bekommen. Weiß Gott, was sie uns als Nächstes schicken. Ihre Vermieterin hat ihn beschrieben. Wir haben Kopien an Interpol, die Sürete und das FBI verschickt. Kennen Sie ihn? Nein, aber Larkin hat sicher ein Spitzentalent angeheuert. Sie fliegen sofort nach Chicago. Sie machen sich echt Sorgen um mich! Ich will Sie lebend in Chicago, Sie Narr. Nicht als ungelösten Mordfall in London. Wir sind ohnehin unterbesetzt. Das gleiche Problem haben wir in Chicago. Gute Nacht. Gute Nacht. Lieutenant. Ich nehme den Gegenstand an mich. Sie meinen Radio  Den Notizblock. Den hab ich wohl aus Versehen mitgenommen. Natürlich. Das hatte ich vermutet. Gute Nacht. Gute Nacht, Sir. Schatz, ich hab ein Problem. Ich bin bis zwei Uhr im Dienst. Hier kommt mein Problem. Das ist mein Verlobter, Richard Nelson. Sehr erfreut. Sie ruinieren also unser Liebesleben. Gut, dass Sie nicht  Jahre jünger sind. Sonst hätten Sie Grund zur Sorge. Wir sind noch nicht fertig. Noch einen Einsatz. Tut mir Leid. Gute Nacht, Liebes. Gute Nacht. OK. Wohin? Jimmy-the-Bet. Geben Sie Acht. Das ist ein harter Bursche. Guten Abend. Ich habe keine Zeit. Bei dem Kampf geht&#8217;s um viel Geld. Das ist kein privater Besuch. Aufmachen. Mein Besuch ist auch nicht privat. Ich bin Polizist. Das sieht man, Bulle. Ihr Name steht auf einem Notizblock von Benny Larkin. Gehört er zu Ihren Kunden? Ich hab Ihnen nichts zu sagen. Raus! Benny Larkin wurde entführt. Und Sie geben mir ein paar Infos. Lieber auf die sanfte oder auf die harte Tour? Damit beantworte ich Fragen. Mächtig überzeugend. Die Fragen können warten. Aber nicht lang. Möchten Sie lieber zum Zahnarzt oder beantworten Sie meine Frage? Ich stelle sie nur einmal. Nennen Sie einen Namen. Drexel. Haben Sie einen anderen gehört? Nein, Ehrenwort. Wo finde ich diesen Drexel? In einer Kneipe. In der Lamb Tavern. Dort geht er mittags hin. Besten Dank, Jimmy. Wissen Sie was? Dieser Jackson ist ein Penner. Der kommt nicht durch die achte Runde. Jackson liegt am Boden. Gibt&#8217;s ein Problem? Keineswegs. Sein Akzent ist etwas schwer verständlich. Das ist schottisches Rumpsteak. Das möchte ich. Ich mach gern einen Einkaufsbummel‚ solange er uns zu Drexel führt. Wenn man vom Teufel spricht Radio  Es ist der Typ im grauen Anzug, der Richtung Kneipe geht. Gut. Lassen Sie mich vorgehen und seine Bekanntschaft machen. Kann ich hier dazwischen? Das ist ein freies Land. Alles OK, Seemann? Ein angenehmes Land. Dem kann ich nur beipflichten. Bei meinem letzten Besuch fielen hier noch Bomben. Werden wir hier langsam mal bedient? Was wollen Sie? Guinness. Und Sie? Noch mal dasselbe. Seemann? Ich hab noch, danke. Was macht die zweitbeste Marine? Frag ich Sie. Guter Witz, Ted. Also, Kumpel, prost! Moment. Wir trinken gerade. Drexel, ich möchte Sie sprechen. Gehen wir raus. Scotland Yard. Ist Biertrinken hier verboten? Würden Sie sich da raushalten? Das ist Sache der Polizei. Er soll Ihnen seine Dienstmarke zeigen. Raus hab ich gesagt. Los. Das geht zu weit. Tut mir Leid. Ich war&#8217;s nicht! Was soll das? Was soll das? Wer hat angefangen? Tut mir schrecklich Leid. Henry! Ah! Chef! Ah-ah-ah. Chef. Ach, Mike. Haben Sie&#8217;s? Sieht so aus. Gwendolyn Rooke‚ weiblich, Hautfarbe weiß,  Jahre Radio  Und weiter? Die Betreffende wohnt in Balham Radio  Also, wenn ich Sie wäre Radio  Achtung! Hm? Oh. .. und hat Zugang zu PIänen für die Abwasserleitungen Radio  unter dem Piccadilly Circus. Langsam wird&#8217;s hier unfreundlich. Wohin gehen wir? Zu mir auf einen Drink. Alles in Ordnung? Wir gehen besser raus. Der Ami hat unseren Mann. Sieht so aus. Dann schauen wir mal, was Miss Rooke zu sagen hat. Und nehmen Sie doch bitte diese Rowdys fest. In Ordnung, Chef. Verzeihung, was macht Ihr Handgelenk? Wachtmeister, nehmen Sie den Haufen fest. Ich hab nichts damit zu tun. Ich wollte nur ein Bier trinken. Die Beweise ergeben Sinn, wenn Sie sich die Karte ansehen. Danke, Mike. Letzten Monat, am Radio  am ., machten Sie Kopien von Karten der Strom- und Abwasserleitungen unter dem Piccadilly Circus. Dafür werde ich bezahlt. Natürlich. Wem gaben Sie diese Kopien? Einem meiner Vorgesetzten. Miss Rooke‚ wir wissen beide, dass das nicht wahr ist. Einen Verbrecher zu schützen, ist selbst ein Verbrechen. Also hören Sie besser auf, mich anzulügen. Schon gut, schon gut. Miss Rooke! Ich habe nie etwas verbrochen. Sicher. Aber wem haben Sie sie gegeben? Meinem Freund, Freddy. Freddy. Also wirklich. Aufpassen, Kumpel. Ich will nur Radio  Du häItst mich schön auf Trab. Ich mag Amerikaner. Schau mal, was ich hier habe. Hier. Was? Ich hab hier einen Deal laufen, der dir die Haare zu Berge stehen Iässt. Hm? Du wirst zu vertraulich, ich hab dich gerade erst getroffen. </font></p>
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		<title>NDR 1 NDS Osnabruck</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 06:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NDR 1 NDS Osnabruck, NDR 1 NDS Osnabruck hören, Webradio NDR 1 NDS Osnabruck Internetradio 169 Fügen Sie zu Ihrer Website. 169 du erschreckst einen ja zu Tode, Maria. Nette Begrüßung. Beinah hätte ich dich umgelegt! Warum bist du schon hier? lch hatte keine Lust auf Fort Dix. Joe wird sich freuen, dich zu sehen! [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> du erschreckst einen ja zu Tode, Maria. Nette Begrüßung. Beinah hätte ich dich umgelegt! Warum bist du schon hier? lch hatte keine Lust auf Fort Dix. Joe wird sich freuen, dich zu sehen! Joe freut sich dich zu sehen! So, mein Liebling. Komm. Du musst ein kleines bisschen essen. Kriegt Onkel Frankie auch was? lch fahr mit Frank zu Mom und Dad. Bin bald wieder da. Bleibst du zu Hause? Ja, ich hab heute zwei Stunden. Schöne Grüße. Willkommen zu Hause. Papa, auf Wiedersehen. Dein Onkel ist ein Bernhardiner. Hier hat sich nichts verändert. Und wie fühlt man sich als Vater? Unbeschreiblich. Großartig. Der Kleine ist umwerfend. Was ist? Wenn ich dich so sehe. Ein komisches Gefühl, im Bullenauto durch die Stadt zu gondeln. Ohne Handschellen, mit meinem Bruder als Fahrer. Unglaublich. Damals bewarfen wir die Streifenwagen mit Schnee Radio Fahr mal rechts ran. Kommt nicht in Frage! Lass den Blödsinn! Mach es nicht! Auf den Bullen. Der König der Berge! Eine ganze Armee, um mich zu besiegen. Was soll denn das? Eigentlich wollte ich ja nur euch besuchen Radio Maria, das Baby und Radio lch gehe nicht zu Mom und Dad. Was redest du da für einen Mist? Frankie. Du bringst mich durcheinander. Was soll das? Willst du verschwinden? Wir sehen uns noch. lch wollte meinen Bruder sehen. Aber Mom und Dad warten. Lass sie warten. Das bricht ihnen das Herz. Du warst doch immer ihr erklärter Liebling. Sie werden darüber froh sein, glaube mir. Wo wirst du schlafen? Hast du überhaupt Geld? $ aus deiner Brieftasche. Sie ist im Handschuhfach. lch will nicht, dass du gehst. Tag, Joe, die ganze Stadt redet über dich. Ein guter Schuss, Junge. Schon gut. lch wüsste gern den Unterschied Radio zwischen dem, was dich zum Held macht, und dem, was mich in den Knast bringt. Früher kannte ich meinen Bruder. Er war kein Geheimnis für mich. Als er an dem Tag auf den Zug stieg, war er ein Fremder. Er sah aus wie ein Held. Ich fühlte mich noch immer mit ihm verbunden Radio so wie damals, als er von der Highschool flog. Später hatten wir nicht mehr viel Zeit miteinander. Die Farm, die Frau. Die letzten Jahre, bevor er nach Übersee ging Radio waren für ihn schwer. Seine Schlägereien brachten ihn Radio immer wieder in Schwierigkeiten. Vielleicht verschwand er so plötzlich, weil er damit etwas gutmachen wollte. Was meine E ltern anging, hatte Frankie Recht. Sie nahmen es ihm nicht übel. lch hab gehört, dass viele Jungs aus Vietnam Radio ziemlich verwirrt zurückkommen. Er war schon vorher verwirrt. Vielleicht haben sie ihn da zurechtgebogen. Das hat Randall auch gesagt. Das hat mir noch gefehlt, mit Verrückten verglichen zu werden. Das war kein Vergleich, Mom. Frankie ist ein furchtbar unruhiger Junge. Deswegen hat er auch immer so viel Ärger. Deshalb ging er weg. lch dachte, er hasst alle Bullen. Sag nicht so etwas. Hör auf deine Mama. Du bist ein guter Mensch. Du bist ein guter Mensch. lch ändere meine Meinung nicht, weil du einen Mann töten musstest. Du hast dir nichts vorzuwerfen. Es ging um dein Leben. Du hast dich verteidigt. lst das klar? Also mach dir keine Vorwürfe. Du betest in der Kirche und tust dann wieder deine Pflicht. Wir hatten von Frank über sechs Monate nichts gehört. Dann traf uns ein Schicksalsschlag. Wollt ihr noch irgendetwas? Nein danke, alles ist gut. Sie machte tollen Apfelkuchen. Wollt ihr noch was? Nein, danke, Maria. Danke. lch muss zugeben Radio dass es mir nicht gepasst hast, als du eine Mexikanerin heiratetest. Aber wenn ich sie mir heute ansehe Radio Du hast Glück gehabt. Sie ist hübsch, und eine gute Mutter. lch bin froh, dass ich mich geirrt habe. lch frag mal unseren Computer auf dem Revier. Vielleicht sitzt er schon wieder. Ja, er sitzt. Er hat uns &#8217;ne Karte geschickt. lch wollte nicht, dass Ma es erfährt. Er hat noch Tage vor sich. Besser: und ein Frühstück. Na ja, ich hab mitgezählt. Wo steckt er? Columbus. Die Karte ist nicht von ihm Radio sondern von einer Dorothy. &#8220;Sehr geehrter Mr. und Mrs. Roberts Radio Frank hat mich geschlagen. Mein Daddy hat gesagt, er muss ins Gefängnis. Machen Sie sich keine Sorgen, ich passe gut auf ihn auf.&#8220; Alle mögen den Scheißkerl. Woher hat er das? Keine Ahnung. Frank, der zieht sich aus, um zu n. Frank, der zieht sich ganz aus, um zu n. Frank. Der Kleine ist wirklich niedlich. Ja, danke. Die Mama ist auch niedlich. Was sagt sie? Ob du kurz aufpassen kannst? Klar, der Kleine mag mich. Komm her, zum lieben Onkel. Na, wie geht&#8217;s dir? Bist du groß geworden! Was hat sie wirklich gesagt? Lieber nicht. lch muss mit dir über &#8217;ne dumme ldee von mir reden. lch brauche dein Ok Radio Es geht um Frankie? lch möchte ihm ein Zimmer bei uns anbieten. lch will ihm helfen. lch muss es versuchen. Verstehst du? Weißt du denn, ob er will? Außerdem wartet doch seine Masochistin auf ihn. Von mir aus kann er sie mitbringen. Moment mal. Nein, nein, du hast wie immer Recht. Er will wahrscheinlich überhaupt nicht kommen. Und unser Kind, vergiss das nicht. Daran hab ich auch gedacht. lch werde ihn fragen, ob er mit ihr zu uns kommen will Radio lch rede auch mit ihr. Dann werde ich entscheiden. lch habe nichts dagegen. Verdammt, Raffael. lch finde das nicht komisch Radio</font></p>
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		<title>NDR 1 Niedersachsen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 06:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NDR 1 Niedersachsen, NDR 1 Niedersachsen hören, Webradio NDR 1 Niedersachsen Internetradio 116 Fügen Sie zu Ihrer Website. 116 , Warum hast du das gemacht? Komm doch! Komm, großer Bär! lch bin ein indianischer Läufer! Eine Botschaft! Und die Botschaft ist: lch wette Radio du fängst mich nicht! Dich kriege ich. Was ist, gibst du [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>NDR 1 Niedersachsen, NDR 1 Niedersachsen hören, Webradio NDR 1 Niedersachsen Internetradio<span id="more-1228"></span><br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">, Warum hast du das gemacht? Komm doch! Komm, großer Bär! lch bin ein indianischer Läufer! Eine Botschaft! Und die Botschaft ist: lch wette Radio du fängst mich nicht! Dich kriege ich. Was ist, gibst du auf? Nein, na warte. Also gut. Frank, du hast gewonnen. He, Läufer, hörst du? Du hast gewonnen. Oh, Joseph! Oh, Joey! Die Botschaft ist Radio trau niemals einem Bären. Du bist ein harter Bursche. Frank arbeitete hart Radio jede Schicht, die er kriegen konnte. Dorothy kümmerte sich ums Haus. Bald sah alles wieder wohnlich aus. Und ich versuchte Radio mein Feuer wieder zu finden. Wie lange soll ich das noch machen? Sekunden. Das ist sicher nicht gut fürs Baby. Sch! Noch Sekunden. Frank? Warum muss ich das tun? lch muss es wissen. . Was musst du wissen? Sch! Noch . Zehn, neun Radio acht, sieben Radio sechs, fünf, vier Radio drei, zwei, eins. Gut, das war&#8217;s. lch werde dich heiraten, wenn du willst. lst das wahr, Frank, du heiratest mich? Wenn du willst. lch werde deine Frau! Hau rein, Frankie. Gut! Das Kind, es strampelt. Hier! Komm her. Hier? Das ist kein Kind. Das ist etwas ganz Wildes. Hast du gehört? Dein Papa sagt, du wirst ein großer, starker Kerl. Weißt du was? lch glaube, es juckt mich an einer gewissen Stelle. Lassen wir ein bisschen die Bettfedern quietschen? Frank. Du sollst nicht so reden! Frank, wieso siehst du mich so an? Hör bitte auf, du machst mir Angst. Frank, ich hab Angst. lch sag dauernd was Falsches? Vielleicht merkst du nicht, wenn ich dir was Nettes sage? Hör auf. Kannst du gute Dinge nicht von miesen unterscheiden? lst es so? Oder weil wir uns fremd sind? Bin ich ein Fremder für dich? Wovon redest du? Frankie? Lass uns essen. Da, friss dich satt. Los, essen. Hör auf. Warte. Wo gehst du denn hin? lst schon gut, Baby. Er ist nur etwas durcheinander. Wenn du ihn verprügelst, kannst du keine Anzeige erstatten! Du bist nicht hier gewesen! Jetzt hör mal zu. Der wollte mich umbringen! Halt die Luft an! Clyde, ich bring dich in den Knast. Du kannst mich mal! Pass auf, was du sagst! Maria hat gesagt, sie weiß nicht, wo du bist. Der da drin ist Frank. Er hat den Kerl ganz schön verprügelt. Er will Anzeige erstatten. Jim, halt ihn da fest. Wo ist er? Da drin, Boss. Mit Handschellen am Tresen gefesselt. Frankie. Er hat sich mal wieder ganz schön voll laufen lassen. Allerdings. Er sagte, dass er irgendwelche Möbel verkauft. Lass uns mal allein. Natürlich. lst das wahr, Frank? Du verkaufst eure Möbel? Ja. Sehr gut. Damit du Dampf ablassen kannst, räumst du Dorothy das Haus aus. Und was verkaufst du, um den Kerl davon abzuhalten dich anzuzeigen? Weißt du, was dir blüht? Schön, ich hab wieder gebaut. lch werd manchmal sauer. Am liebsten würde ich alles kurz und klein schlagen. lch sehe den Kerl da hocken und hoffe, er gibt mir &#8217;nen Grund Radio ihn ohne Hemmungen umzulegen. Willst du für immer ins Gefängnis? Das ist doch nur ein Bär, Mensch. lch bin die Botschaft! Und die kannst du nicht einsperren. Gib mir mal &#8217;ne Zigarette. lch hab gedacht, du hast den Mist hinter dir. Ach, weißt du Radio Und Dorothy und das Baby? Das sind Fremde. Was? lch sag doch, Fremde. Hast du Feuer? Hör mal, ich bin müde. lch will mich mal hinsetzen. Etwas ausruhen. Gut. Dann können Radio He, warte, warte mal! lch will da rein. Lass mich los. Hör zu! Vor ein paar Jahren war in diesem Schuppen noch was los. Frankie, du hast &#8217;nen Job. Ja, ja. Und &#8217;ne großartige Frau. Ja. Du wirst ein Kind haben. Gib mir deine Hand. Gib schon her. Was machst du da? Was soll denn das? lch will dir einen Gefallen tun. Oh. Randall! Ja, Boss? Bring den Burschen rein. Wenn ich den reinlasse, dann macht er Frank fertig. lch weiß. Du blutest ja! &#8220; Du blutest&#8220;, sagt das Weib. lch geh dann, Frank. Er soll morgen vorbeikommen. lch behalte die Wagenschlüssel. Gute Nacht. Gute Nacht. Was ist passiert? Frag doch Joe. Mehr kannst du nicht tun. Du hast Recht. lch weiß. lmmer, wenn ich Frank ansehe Radio sehe ich den kleinen Jungen Radio mit seinem Spielzeugrevolver. Meinen kleinen Bruder. Er ist erwachsen. Er muss sich selbst um seine Schwierigkeiten kümmern. Dotty? Ja, Frankie? Komm her. lch bin gestern Nacht ausgerastet. Schon gut. lch liebe dich, Dotty. Das weiß ich. Sieh mal, wen ich auf dem Parkplatz erwischt habe. Hallo, Joe. Hallo, Frankie. lch wollte den Wagen holen und was besprechen. Gut. Tu mir einen Gefallen Radio  Radio und fahr Franks Wagen nach Hause. Klar. Du fährst mit mir. Randall? Ja, Boss? Wo ist deine Kanone? Da ist sie ja. Das finde ich nicht witzig. lch weiß, du machst dir Gedanken Radio ob ich mich auch richtig kümmern werde. Um Dorothy Radio und um das Baby. Finde ich nett. Versteh das nicht falsch, aber ich kann selbst auf mich aufpassen. lch bin erwachsen, Joe. lch wollte, dass du anständig lebst. lch weiß. lch bin hier, um dir zu sagen, dass es mir wirklich Leid tut. Wegen gestern Radio Wegen der ganzen . Es tut mir Leid wegen Mom Radio und Pop. lch hab darüber noch nie geredet. lch konnte Radio Ach, ich muss es dir sagen. lch bin ein Schwein. Haben. lch habe. Haben. Haben. Wir haben. Wir haben. Sie Radio Sie Radio  Radio hatte. hat. Telefon. Hat ihren. Hat. Sie hat ihren. Sie hat Radio Sie. Sie. Joe Roberts. Was ist los, Frank? Wir sind gleich da. Sie hat ihren Bleistift. Sehr gut. Das Baby kommt. Das Baby war gekommen. Präsens. Also, hier haben wir den Kopf. Und jetzt der Rücken. Der ist hier. Mama. Ja, Mama. Pferdchen, Pferdchen. Was ist das? Pferdchen. Pferdchen. Ja. Na, wo ist denn das Pferdchen? Hier, sei ganz lieb. lch komme ja gleich wieder. Nicht weinen. Frag mal den Doktor, ob er weiß, wo Frank hingefahren ist. Er wollte uns nur reinlassen. lch werde ihn suchen. Wolltest du schon mal töten? Nur so, aus Wut? Und dann tust du es doch nicht, weil du Angst hast. Die Angst ist das einzige Hindernis. Die Angst, dass man dich erwischt. Aber am meisten Radio fürchtest du die Sünde. Die Sünde vor Gott. Ja, dem allmächtigen Gott. Aber was, wenn er nicht allmächtig ist? Wenn das so ist, kann man den Typ doch umlegen. Güte Radio ist nichts weiter als Feigheit. Was willst du hier? lch hab dich gesucht. Du hast mich gefunden. Was machst du hier? Was wohl, ich trinke. Findest du nicht, </font></p>
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		<title>NDR 1 Radio MV</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 06:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NDR 1 Radio MV, NDR 1 Radio MV hören, Webradio NDR 1 Radio MV Internetradio 170 Fügen Sie zu Ihrer Website. 170 Mama! Los! Bitte! Weck deinen Vater auf! Aufwachen, Papa! Los! Helft mal eurer Mutter! He! Viereck-Auge! Was habe ich gerade gesagt? Martine Clarke hat zuhause Farbe. Habe ich gesehen! Wir gehen nachher hin [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Mama! Los! Bitte! Weck deinen Vater auf! Aufwachen, Papa! Los! Helft mal eurer Mutter! He! Viereck-Auge! Was habe ich gerade gesagt? Martine Clarke hat zuhause Farbe. Habe ich gesehen! Wir gehen nachher hin und sehen uns das an. Ihre Mutter wird sich freuen. Wir kriegen auch einen, wenn man den auf Raten kaufen kann. Versprich nichts! Kühlschrank und Couchgarnitur sind nicht bezahlt. Jetzt rumort es auch noch Was rumort da? Das! Ihr habt euch beschwert. Beim richtigen Streik rumort es! Oh, Mann! Nein! Guck nicht so! War ein Witz! Schon gut! Ich bin stolz auf dich. Sind wir alle! Niemand in der Montage glaubte, dass ihr überhaupt abstimmt. Echt! Gut so! Toll gemacht! Es geht jetzt weiter. Morgen gibt es ein Gespräch. Mit den ganzen Bossen. Und ich fahre mit. He? Es wird schon gehen. Ich koche morgen Früh. Wenn es spät wird, könnt ihr es warmmachen. Ich glaube, wir essen im &#8222;Berni Inn&#8220; Radio Auf der Fahrt. Ist ja ganz schick! Ja, oder? Das kriegen wir hin. Oder? Ja, natürlich! Wir müssen gar nichts machen. Die Männer reden. Aber ich meine: Ist das nicht zu schick da drin? Habe ich die richtigen Sachen an? Ja. Das geht schon! Ich bin froh, dass du da bist! Nach Ihnen, die Damen! Vielen Dank! Danke! Bitte sehr, Sir! Wunderbar! Machst du dir nie Sorgen um deine Taille? (Flüstert:) Rindersteak! Und Bernaise-Soße! Monty will immer hier essen. Solange die Gewerkschaft bezahlt! Rita! Ja. Ein kleiner Ratschlag! Lassen Sie sich nicht von denen da einlullen! Wenn die Sie was fragen wollen, Kopf einziehen! Ich rede. Wichtig ist: Wenn ich nicke, nicken Sie auch! Verstanden? Ich denke schon. Das war gut, nicht? Sehr gut! Ganz köstlich! Ja. Oh! Es tut mir leid! Wir haben Sie später erwartet. Das macht nichts! Kein Problem! Oh! Wir sind zu viert! Sie brauchen noch einen Stuhl. Natürlich! Zweimal Tee! Die Frauen waren mit einer neuen Lohngruppenstruktur vor einiger Zeit einverstanden. Aber nicht mit der Eingruppierung, die Sie vornehmen! Darum sind wir hier! Hören Sie! Ich verstehe, was die Frauen meinen. Ich bezweifle, dass Sie Frauen verstehen, Herr Hopkins! Niemand von uns weiß, was sie denken. Ein formales Verfahren läuft. Die Beschwerde der Näherinnen wird behandelt. Aber sie wollen Peter! Sie wissen, dass ich nicht mit &#8222;Ford&#8220; streiten will. Stimmt das? Sie waren immer sehr fair. Eben! Wir sind alle Männer von Welt. Jetzt ein Vorschlag! Wir treffen uns hier in Wochen wieder. Monty! Wir kommen wieder. Wir vereinbaren ein neues Treffen. Dann garantieren Sie mir, dass Sie sich die Beschwerde der Frauen anschauen werden. Du vergisst Radio Sie könnten Ihren Vorgesetzten sagen, Sie haben den Streik abgewendet. Durch Verhandlungen. Wir würden den Frauen sagen: Ihr Anliegen wird in einigen Wochen mit Priorität verhandelt. Das erscheint akzeptabel. Aber die Frauen Radio Sie werden es einsehen. Sie sehen, dass sie nicht abgespeist werden. Die Gewerkschaft steckt den Rahmen. Das ist entscheidend! ! Was? Äh Radio Tut mir leid, Albert! Ist doch so! Stunden sitzen wir jetzt hier! Was die Frauen wollen oder nicht: Woher Sie denken, Sie können das wissen, weiß ich nicht! Hier! Gucken Sie sich das an! Da! Setzen Sie die mal zusammen! Na, los! Das ist Firmeneigentum. Oder? Oh, Mann! Diese verschiedenen Teile nähen wir zusammen. Wir müssen wissen, was wozu gehört! Wir haben keine Vorlage! Wir sollen sie frei Hand zu einem fertigen Produkt zusammensetzen! Egal, ob Türverkleidung oder was! Das ist nichts für Ungelernte! Wir werden jetzt dahin zurückgestuft! Man wird nur mit Prüfung angestellt. Bitte, Miss Radio Nein! Mrs. O&#8217;Grady! Mrs. O&#8217;Grady! Ich verstehe Ihren Unmut und Radio Tun Sie nicht! Aber es ist einfach. Wir müssten als Angelernte eingestuft werden und den Lohn dafür kriegen! Beim nächsten Ma Radio Moment! Sie haben vom &#8222;Vordrängeln&#8220; gesprochen. Wir haben die Beschwerde schon vor Monaten gemacht. Hier kümmert sich keiner drum. Und wir wissen auch, wieso. Weil Frauen bisher noch nie gestreikt haben. Sie dachten, wir vergessen das und wir gehen brav heim. So leicht wird das nicht. Wir bleiben! Wir tun genau das, was wir gesagt haben. Keine Überstunden mehr! Ab sofort Stunden Arbeitsniederlegung. Und wie es dann weitergeht, hängt von Ihnen ab. Ich muss mich entschuldigen! Ich muss los. Danke sehr! Vielen Dank! Guten Tag, meine Herren! Und vielen Dank! Wie peinlich! Ich wusste nicht, was sie vorhat! Was hat er? Die streiten bestimmt öfter. Sieh dir das an! Egal! Du warst toll! Vielen Dank! Es gibt keinen Grund! Und jetzt? Ich habe es ja gewusst! Das ist entscheidend! Du bist clever und die Richtige. Quatsch! Aber als du die Zuschnitte gezeigt hast! Großartig! Ich hätte nie erwartet, dass du dich vorbereitet hast! Nein. Ich hatte sie mitgehen lassen. Na ja! Eddie nimmt es immer zum Zeltflicken, wenn wir campen. Egal! Lass dir wegen Monty keine grauen Haare wachsen! Mit dem werde ich fertig. Kriege ich die? Oh ja! Danke! Wie bringst du ihnen das jetzt bei? Wie? Das hast du uns eingebrockt. Na gut! Halt mal! Rita räuspert sich. Also Radio Äh Radio Raus mit euch! Alle reden durcheinander. Jetzt könnte ich eine Tasse Tee gebrauchen! Ich was viel Stärkeres! Die Tür fällt laut zu. Mir ist ja bewusst Radio  Radio dass das heute mein erster Tag im Amt ist. Und vielleicht übersehe ich etwas. Aber als unsere Partei vor Jahren gewählt wurde, war geplant, dass &#8222;Labour&#8220; die engen Beziehungen zu den Gewerkschaften nutzen würde, um die Industrie zum gesamt- gesellschaftlichen Nutzen weiterzuentwickeln. Für Arbeitgeber und -nehmer! Ich glaube, das stand im Programm. Es stand da. Was haben Sie seit in dieser Hinsicht geleistet? Ich Radio äh Radio Dieses Ressort hatte Jahre Zeit, um etwas zu bewegen! Ich werfe einen Blick auf die Bilanz der letzten Monate. . Streiks im Vereinigten Königreich. Also ein Produktivitätsverlust von Millionen Arbeitstagen. Unternehmen und Gewerkschaften reden kaum miteinander. Das Produktivitätsniveau ist im Keller! Und die Zahlungsbilanz unseres Landes ist katastrophal! Sie geben zu: Es gibt keinen Grund, Champagner zu trinken! Danke! Sie finden hinaus. Mausi! Du hast den Tee vergessen! Oh! Ich liebe dich, Dave! Radio Danke! Haut rein, Mädels! Alles klar! Ich finde,</font></p>
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		<title>NDR 1 Welle Nord</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Apr 2017 06:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NDR 1 Welle Nord, NDR 1 Welle Nord hören, Webradio NDR 1 Welle Nord Internetradio 171 Fügen Sie zu Ihrer Website. 171 Gebe ihnen einen Gutenachtkuss. Ich nehme mir etwas Geld, ja? Oh nein! Was ist passiert? Papa. Er soll es neu versuchen, ja? Ich bin weg. Bis später! Okay, dass du sie zur Schule [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Gebe ihnen einen Gutenachtkuss. Ich nehme mir etwas Geld, ja? Oh nein! Was ist passiert? Papa. Er soll es neu versuchen, ja? Ich bin weg. Bis später! Okay, dass du sie zur Schule bringst? Ja, klar! Machst du das? Alles in Ordnung, oder? Ja. Warum denn nicht? Gut. Ich wünsche euch einen schönen Tag! Das ist jetzt mein letztes! He? Das Hemd! Habe ich gesehen. Entschuldige! Vergessen! Ich habe Montag nicht gewaschen. Ich tue es heute noch. Gut. Passt auf euren Vater auf! Bis dann! Schönen Tag! Klirren von Glas Hoppla! (Alle:) Gleicher Lohn! Gleicher Lohn! Gleicher Lohn! Gleicher Lohn! Gleicher Lohn! Wo lang geht es? Wartet! Nein, Rita! Hier lang! Es muss da oben sein! Wer hat eine Karte? Da ist er! Wir sind richtig! Jetzt bin ich ja gespannt! (Alle:) Wir wollen Respekt! Wir wollen Respekt! Transparente ausrollen! Gleichen Lohn für Frauen! (Männerstimme:) Ich unterstütze euch! Wir wollen Respekt! Wir wollen gleichen Lohn! Na los, ihr Süßen! Hier rüber! Sie hört die Frauen und das Hupen. He! Hallo! Um habe ich frei. Ruf an, Liebchen! Unglaublich, so viel Unterstützung! Zeigt mal, was ihr habt! Hallo! Wartet! Das Banner ist nicht ganz aufgerollt! (Männerstimme:) Wollen wir das nicht alle? Das Gefühl kenne ich noch. Wir wollen Gleichberechtigung der Geschlechter &#8222;Im Kampf für gleiche Bezahlung haben Arbeiterinnen von &#8218;Ford&#8216; in Westminster demonstriert. Manche mit ihrem weiblichen Charme.&#8220; Diese ganze Politik ist schon interessant, finde ich. Wie lange streiken Sie? Es wird eng. So lange wie nötig. Unterstützt Ihr Ehemann Sie? Das muss er! Natürlich tut er das! Wir unterstützen die Männer auch, wenn sie streiken.Ja. Stört es Sie, wenn man Sie &#8222;Revlon-Revolutionäre&#8220; nennt? Hatten Sie Angebote, Modell zu stehen? Oh! Nein Radio Ich wäre die Falsche. &#8222;Nein. Ich möchte mich auf den Arbeitskampf konzentrieren.&#8220; &#8222;Im Unterschied zu anderen Arbeitskämpfen geht es Radio &#8220; Na! Sieh mal einer an! Ja. Sie schlägt sich tapfer. &#8222;Das waren die BBC-News aus West Radio &#8220; Ich muss schon sagen, Ed: Deine Frau macht ganz schön was her! Na gut! Ich muss los. Was? Jetzt schon? Ich muss die Kinder abholen. Rita kommt nicht vor Uhr. Ja. Zieh deine Schürze an! Klappe, Dave! Sag ihr, sie sollen hinmachen. Es dauert jetzt lange genug! Sie ziehen das nicht extra hin. Ihr habt was davon. Dieser verdammte Streik! Ja. Sie beenden ihn auch. Radio So schnell es geht. Bis morgen! Ja. Schönen Abend, Ed! Mach mir nochmal voll, Pete! Ich kann nichts machen! Kommt und seht euch das selbst an! Ihr habt alles, was da war. Hier ist kein fertiger Sitz, den ihr kriegen könnt! Basta! Frank! Was machen wir denn jetzt? Wir gehen nachhause. Schluss! Keine Autositze! Keine Arbeit! Für niemanden. Lauter Signalton Ihr seid ein bisschen früh dran! Was ist denn los? Das Werk hat dichtgemacht. Habt ihr gut hingekriegt! &#8222;&#8218;Ford Dagenham&#8216;. In dem Werk am Fluss stehen fast alle Räder still.&#8220; &#8222;Tausende sind streikbedingt arbeitslos.&#8220; &#8222;Die Produktion ist lahmgelegt.&#8220; &#8222;Ausfälle bei Exportaufträgen in Millionenhöhe.&#8220; &#8222;Bis zur Einigung zwischen Leitung und Näherinnen bleibt die Fabrik geschlossen.&#8220; Ist was? Nein. War viel los, was? Ja. Wir sind schon sehr weit, Eddie. Das Hauptwerk ist jetzt schon geschlossen. Das kann &#8222;Ford&#8220; sich nicht leisten. Und daher Radio Ich meine: Es tut mir leid Radio  Radio wegen dir und den anderen. Keine Sorge! Wir sagten eben: &#8222;Gut, dass es warm draußen ist!&#8220; Wenn die das Gas abstellen, merken wir das kaum. Ja. Ich verstehe schon, Eddie. Weil ich weiß, wie es dir geht. Von den vielen Malen, wo ihr im Streik wart und wir euch Männer unterstützt haben. Wir hatten auch oft keine Arbeit. Ja. Hast du irgendwas auf dem Herzen, Eddie? Nein. Ich habe nichts. Ich würde es sagen. Gut! Für mich ist der Tag auch nicht leicht gewesen. Das steht fest. (Telefon:) &#8222;Mr. Ford für Sie.&#8220; (Ford:) &#8222;Ihr Mann wollte das regeln! Wer ist das denn?&#8220; &#8222;Sozialistische Arbeiterpartei?&#8220; &#8222;Revolutionäre Arbeiterpartei? Kommunisten?&#8220; &#8222;Verdammt! Zu wem gehört sie?&#8220; Keine Ahnung! Sie scheint keine Kommunistin zu sein. Sie sieht aus wie Radio &#8220; Radio die beschissene Jane Fonda.&#8220; &#8222;Warum führt sie sich so auf?&#8220; Sir! Sie hat kein politisches Motiv, weder innerhalb noch außerhalb der Gewerkschaft. Ihr Mann ist gemäßigt. Sie ist nur sauer. &#8222;&#8218;Sauer&#8216;? He! Etwa so wie der Wein in England?&#8220; &#8222;Wenn sie bekommt, was sie will, müssen wir auf der ganzen Welt so viel zahlen! Kapiert?&#8220; Ja, Sir! Durchaus. &#8222;Gut!&#8220; &#8222;Dann finden Sie eine Lösung!&#8220; Ford legt auf. Sie nehmen den nächsten Flug, Bobby? Ja. Premierminister! Ihnen entgeht die Dringlichkeit der Situation! Hol es! Braver Hund! Gut! Helfen Sie, die Gewerkschaften zur Vernunft zu bringen! Oder ich bringe das Land Ich weiß. Binden Sie die Gewerkschaften ein! Ohne Gewerkschaften gäbe es keine Labour-Party! Ich war in der Gewerkschafts- bewegung aktiv, als Sie noch an der Mutterbrust hingen! Jetzt keine dummen Bemerkungen mehr! Radio Harold! Sie beriefen mich in dieses Amt. Sie haben Radio Sie sind mein bester Mann, Barbara! Harold! Ich schaffe das nicht ohne Sie! Verstehen Sie? Jack Scamp ist Ihr Mann! Er setzt alle an einen Tisch bei Bier und Schweinefleischpastete. Redet Klartext. Bringt uns nach Bier und Schweinefleisch? Das bringt die Verhandlungen nicht weiter. Diese Näherinnen sind Frauen. Vielleicht können wir ihnen Kanapees servieren! Häppchen-Büfett! Auch gut! Wie war Ihr Flug? Ziemlich lang. Es tut mir leid, dass Sie herkommen mussten. Die Chefetage nimmt diese Angelegenheit ernst. Kommen Sie herein! Meine Frau macht Abendessen. Ich möchte keine Umstände machen. Nein! Es ist uns eine Ehre. Lisa! Das ist Robert Tooley! Freut mich, Ebenfalls! Sie endlich kennenzulernen! Ich hätte auch im Hotel essen können. Das ist kein Problem. Sie kocht liebend gerne. Darf ich Mantel und Hut Radio Danke! Nehmen Sie einen Drink! Ich fahre Sie nachher zum Hotel. Vielen Dank! Es war köstlich! Sehr gut! Danke! Bringst du Brandygläser mit, bitte? Natürlich! Lisa! Ich glaube, Sie haben einen sehr hellen Kopf. Peter sagte: Sie haben in Cambridge Geschichte Ja. Richtig! Darf ich Sie etwas fragen? Was denken Sie über unser Problem? Fasst Peter die im Werk zu sehr mit Samthandschuhen an? Müsste er härter sein? Im Gegenteil! </font></p>
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		<title>Radio NDR 2 98977d</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 06:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio NDR 2, Radio NDR 2 hören, Webradio Radio NDR 2 Internetradio 69 Fügen Sie zu Ihrer Website. 69 Eddie! Wir müssen das wieder hinkriegen. Eddie! Es lief in letzter Zeit nicht gut zwischen uns. Ich will das jetzt nicht schlimmer machen. Eddie! Hör mir jetzt zu! Ich habe nicht immer hinter dir gestanden. Der [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Eddie! Wir müssen das wieder hinkriegen. Eddie! Es lief in letzter Zeit nicht gut zwischen uns. Ich will das jetzt nicht schlimmer machen. Eddie! Hör mir jetzt zu! Ich habe nicht immer hinter dir gestanden. Der Bus! Es tut mir wirklich leid! Aber du bist auch nicht perfekt. Jetzt nicht! Doch! Weil ich das jetzt sagen muss. Du glaubst, mir ist alles Wichtige egal. Ich lebe in den Tag hinein. Ich schraube am Motorrad und baue Zelte aus Sitzbezügen. Aber ich gebe mir Mühe Radio Verstehst du? Ich versuche es. Ich trinke gerne mal einen. Aber ich saufe nicht oder habe Frauen. Und ich war noch niemals handgreiflich. Gegen dich oder die Kinder. Oh Gott! Was? Wieso schaust du so? Bist du jetzt ein Heiliger? Du bist ein scheiß Heiliger? Weil du dich anständig benimmst? Was soll das? Das ist selbstverständlich! Was denkst du, worum es bei dem Streik geht? Ja. Eigentlich hast du Recht. Du säufst nicht und hilfst bei den Kindern. Du prügelst uns nicht. Habe ich ein Glück! Das ist selbstverständlich! Versuch das endlich zu verstehen! Rechte sind keine Privilegien! Ganz einfach! Denk mal nach! Hallo, Sandra! Rein mit euch! Da bist du ja! He! (Mann:) &#8222;Danke, meine Herren!&#8220; &#8222;Ich darf Monty Taylor bitten.&#8220; &#8222;. Gewerkschaftsvertreter bei &#8218;Ford Dagenham&#8216;.&#8220; Vorsitzender! Ich fasse mich kurz. Danke! Die großen Errungenschaften der Zivilisation beruhen alle Radio auf langsamen Fortschritten. Ein Schritt nach dem anderen. Ich bin hier, weil ich glaube, dass meine Gewerkschaft durch die Unterstützung Radio  Radio dieser Radio  Radio dieser wunderbaren, tapferen Damen Radio  Radio dieser Radio Boudiccas Radio  Radio in Haarnetzen Radio Gelächter Radio in ihrem Kampf für gerechte Bezahlung Radio Komme, was wolle! &#8222;Wir müssen an gewerkschaftliche Ziele als Ganzes denken!&#8220; &#8222;Meine Herren! Darum bitte ich Sie!&#8220; Betrachten Sie diese Forderungen kritisch! Als überzogen und Radio Du verlogenes Stück! Hinterhältiger Heuchler! Ratte! Ruhig! Du wärst besser ruhig! Was? Verzeihung, meine Herren! He! Wir klären das später unter uns. Ja? Sie waren in den letzten Wochen auf mehr Titelseiten als du in Jahren. Lass sie für sich selbst sprechen! Geh nach vorne! Mach, mach! M Radio Meine beste Freundin hat gerade ihren Mann verloren. Er war Radio Er war Schütze im . Geschwader der Royal Airforce. Einmal wurde er abgeschossen. Bei der Bombardierung von Essen. Er war schwer verletzt und hat es trotzdem geschafft abzuspringen. Ich fragte, warum er zur Airforce gegangen ist. Er sagte: &#8222;Weil sie die besten Frauen haben.&#8220; Gelächter Das war ja auch so. Doch dann sagte er: &#8222;Man musste doch etwas tun, oder?&#8220; Man musste etwas tun! Das war einfach so. Das war ein Prinzip und selbstverständlich. Geradezustehen für etwas! Das zu tun, was man für richtig hielt. Weil man sich sonst nicht länger hätte im Spiegel ansehen können. Wann hat sich das geändert? Wann haben wir in diesem Land aufgehört zu kämpfen, wenn es nötig ist? Ich glaube, wir haben nie aufgehört. Aber wir brauchen eure Hilfe. Ihr müsst mit uns aufstehen. Wir sind die Arbeiterklasse. Die Männer Radio und die Frauen. Wir sind nicht nach Geschlechtern getrennt. Es gibt nur den Unterschied zwischen denen, die Unrecht akzeptieren und denen wie George Radio  Radio die für das, was gerecht ist, in den Krieg ziehen. Und gleiche Bezahlung für Frauen Radio ist gerecht! (Leise:) Danke! (Brenda:) Ich wusste nicht, wie gut du reden kannst. Monty ist geschrumpft wie ein kaputter Ballon. (Sandra:) Unglaublich! Hast du seine Visage gesehen? Gin! Vielleicht stimmen sie gegen uns. (Frau:) Wann stimmen sie ab? (Sandra:) In Minuten. (Frau:) Für dich einen Snowball? (Sandra:) Auf Montys Rechnung! (Brenda:) Genau! Sandra, du bist ein Genie! Eddie! Verzeihung! Einen doppelten Gin! Rita! Wo will sie hin? Einen Babycham! Kurz an die Luft. Ich wollte mich entschuldigen. Ich habe darüber nachgedacht, was du gesagt hast. Du hattest Recht, glaube ich. Ja, du hattest Recht. Du hast Unglaubliches geleistet. Rita O&#8217;Grady! Ich will dir helfen. Das wollte ich dir nur sagen. Als ich kam, hast du da oben geredet. Und ich habe dir zugehört. Du warst Radio grandios! Du warst Radio Keine Ahnung! Radio wie eine Naturgewalt! Und ich dachte: Ich dachte, äh Radio Es ist vielleicht egal, ob ich dich unterstütze oder nicht. Da, wo du jetzt bist. Aber egal! Geh zurück und mach das, was du da machen musst! Ich werde dann wieder Radio Ich werde Radio Eddie! Ab und zu sagst du wirklich sehr dämliche Sachen. Ich habe sehr viel von deiner Unterstützung. Für mich ist das das Allerwichtigste! Also gut, meine Herren! Hier das Ergebnis der Abstimmung: Delegierte für eine Unterstützung der Näherinnen: . Delegierte dagegen: . Damit ist der Antrag der Näherinnen aus Dagenham angenommen. Die verfluchten Gewerkschaften wieder auf einer Linie. Unser Mann war da. Was für eine Überraschung! Nun scheint es angebracht, Sir Jack hinzuzuziehen. Ich mache das. Wir bilden eine Arbeitsgruppe unter seinem Vorsitz. Und hoffen, dass es fruchtet. Oh! Und übrigens: Vereinbaren Sie ein Treffen! Mit wem? Den Arbeiterinnen! Den Anführerinnen. Wie darf ich das verstehen? Ich möchte diese Frauen kennenlernen. Aber Radio ein Minister tut das nicht. Das hat noch niemand getan. Das würde sie bestärken. Und ihnen Glaubwürdigkeit verleihen. Ich bin das, was man &#8222;eine feurige Rothaarige&#8220; nennt. Ich reduziere ungern etwas auf Aussehen oder Geschlecht. Aber wenn es sein muss, nutze ich es. Und verschaffe mir mit rothaarigem Feuer Respekt. Glaubwürdigkeit? Ich verleihe der Sache Glaubwürdigkeit? Mein Gott! Ihre Sache ist schon längst glaubwürdig. Gerechte Bezahlung muss allgemeiner Konsens sein! Sie beide sind dumm, egoistisch, chauvinistisch und bigott! Sonst hätten Sie das erkannt. Ich Radio Luschen leiten mein Büro. Ich habe die Bevormundung satt. Mit einer dümmlichen Arroganz, als wäre ich die Maikönigin. Los! Ich will einen Termin. (Leise:) Sehr wohl! Morgen, Ed! Alles klar, Albert? Ja Radio Hör mal, Rita! Es gibt etwas Neues. Danke! Bleib ganz ruhig! Es gibt keinen Grund zur Panik. Okay! Ihr habt eine Einladung von Barbara Castle. Oh mein Gott! Eddie! Was ist los? Barbara Castle hat uns eingeladen. Herzlichen Glückwunsch! Prost! Die Ministerin trifft die Frauen? Auf wessen Veranlassung? Auf ihre eigene. Sie ist energisch. Ach ja? Was tun Sie? Ich repräsentiere den weltgrößten Autohersteller. Wir pumpen Millionen in die britische Wirtschaft. Es wird Zeit, gewisse Menschen auf diese Tatsache hinzuweisen. Haben Sie die Frauen von &#8222;Ford&#8220; eingeladen oder nicht? Premierminister! Ich versicherte Henry Ford II., dass wir nicht für die Streikenden sind. Aber wir müssen das Thema anpacken. Der Zeitpunkt ist falsch. Noch vor Jahren Radio waren Sie kämpferisch. Da musste ich das Land nicht führen. Treffen Sie die Frauen! Aber eins sage ich Ihnen! Verärgern Sie &#8222;Ford&#8220; nicht! Ich habe genug Ärger mit den Amerikanern. Ist schon gut, danke! Ich wollte zu Ihrer Frau. Ist sie da? Rita! Was machen Sie denn hier? &#8222;Rita&#8220;? Ich hätte eine Bitte. Herein! Lisa! Was? Was kann ich für Sie tun? Tee? Ja! Wir glauben, sie hat Verständnis für uns. Alle reden durcheinander. Verzeihung! Wir haben es eilig. Eileen! Rita! Wartet auf mich! Connie! Ich bin etwas spät dran. </font></p>
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		<title>NDR 2 NDS 79797dd</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 06:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NDR 2 NDS, NDR 2 NDS hören, Webradio NDR 2 NDS Internetradio 69 Fügen Sie zu Ihrer Website. 69 Versprich nichts! Kühlschrank und Couchgarnitur sind nicht bezahlt. Jetzt rumort es auch noch Was rumort da? Das! Ihr habt euch beschwert. Beim richtigen Streik rumort es! Oh, Mann! Nein! Guck nicht so! War ein Witz! Schon [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Versprich nichts! Kühlschrank und Couchgarnitur sind nicht bezahlt. Jetzt rumort es auch noch Was rumort da? Das! Ihr habt euch beschwert. Beim richtigen Streik rumort es! Oh, Mann! Nein! Guck nicht so! War ein Witz! Schon gut! Ich bin stolz auf dich. Sind wir alle! Niemand in der Montage glaubte, dass ihr überhaupt abstimmt. Echt! Gut so! Toll gemacht! Es geht jetzt weiter. Morgen gibt es ein Gespräch. Mit den ganzen Bossen. Und ich fahre mit. He? Es wird schon gehen. Ich koche morgen Früh. Wenn es spät wird, könnt ihr es warmmachen. Ich glaube, wir essen im &#8222;Berni Inn&#8220; Radio Auf der Fahrt. Ist ja ganz schick! Ja, oder? Das kriegen wir hin. Oder? Ja, natürlich! Wir müssen gar nichts machen. Die Männer reden. Aber ich meine: Ist das nicht zu schick da drin? Habe ich die richtigen Sachen an? Ja. Das geht schon! Ich bin froh, dass du da bist! Nach Ihnen, die Damen! Vielen Dank! Danke! Bitte sehr, Sir! Wunderbar! Machst du dir nie Sorgen um deine Taille? Rindersteak! Und Bernaise-Soße! Monty will immer hier essen. Solange die Gewerkschaft bezahlt! Rita! Ja. Ein kleiner Ratschlag! Lassen Sie sich nicht von denen da einlullen! Wenn die Sie was fragen wollen, Kopf einziehen! Ich rede. Wichtig ist: Wenn ich nicke, nicken Sie auch! Verstanden? Ich denke schon. Das war gut, nicht? Sehr gut! Ganz köstlich! Ja. Oh! Es tut mir leid! Wir haben Sie später erwartet. Das macht nichts! Kein Problem! Oh! Wir sind zu viert! Sie brauchen noch einen Stuhl. Natürlich! Zweimal Tee! Die Frauen waren mit einer neuen Lohngruppenstruktur vor einiger Zeit einverstanden. Aber nicht mit der Eingruppierung, die Sie vornehmen! Darum sind wir hier! Hören Sie! Ich verstehe, was die Frauen meinen. Ich bezweifle, dass Sie Frauen verstehen, Herr Hopkins! Niemand von uns weiß, was sie denken. Ein formales Verfahren läuft. Die Beschwerde der Näherinnen wird behandelt. Aber sie wollen Peter! Sie wissen, dass ich nicht mit &#8222;Ford&#8220; streiten will. Stimmt das? Sie waren immer sehr fair. Eben! Wir sind alle Männer von Welt. Jetzt ein Vorschlag! Wir treffen uns hier in Wochen wieder. Monty! Wir kommen wieder. Wir vereinbaren ein neues Treffen. Dann garantieren Sie mir, dass Sie sich die Beschwerde der Frauen anschauen werden. Du vergisst Radio Sie könnten Ihren Vorgesetzten sagen, Sie haben den Streik abgewendet. Durch Verhandlungen. Wir würden den Frauen sagen: Ihr Anliegen wird in einigen Wochen mit Priorität verhandelt. Das erscheint akzeptabel. Aber die Frauen Radio Sie werden es einsehen. Sie sehen, dass sie nicht abgespeist werden. Die Gewerkschaft steckt den Rahmen. Das ist entscheidend! ! Was? Äh Radio Tut mir leid, Albert! Ist doch so! Stunden sitzen wir jetzt hier! Was die Frauen wollen oder nicht: Woher Sie denken, Sie können das wissen, weiß ich nicht! Hier! Gucken Sie sich das an! Da! Setzen Sie die mal zusammen! Na, los! Das ist Firmeneigentum. Oder? Oh, Mann! Diese verschiedenen Teile nähen wir zusammen. Wir müssen wissen, was wozu gehört! Wir haben keine Vorlage! Wir sollen sie frei Hand zu einem fertigen Produkt zusammensetzen! Egal, ob Türverkleidung oder was! Das ist nichts für Ungelernte! Wir werden jetzt dahin zurückgestuft! Man wird nur mit Prüfung angestellt. Bitte, Miss Radio Nein! Mrs. O&#8217;Grady! Mrs. O&#8217;Grady! Ich verstehe Ihren Unmut und Radio Tun Sie nicht! Aber es ist einfach. Wir müssten als Angelernte eingestuft werden und den Lohn dafür kriegen! Beim nächsten Ma Radio Moment! Sie haben vom &#8222;Vordrängeln&#8220; gesprochen. Wir haben die Beschwerde schon vor Monaten gemacht. Hier kümmert sich keiner drum. Und wir wissen auch, wieso. Weil Frauen bisher noch nie gestreikt haben. Sie dachten, wir vergessen das und wir gehen brav heim. So leicht wird das nicht. Wir bleiben! Wir tun genau das, was wir gesagt haben. Keine Überstunden mehr! Ab sofort Stunden Arbeitsniederlegung. Und wie es dann weitergeht, hängt von Ihnen ab. Ich muss mich entschuldigen! Ich muss los. Danke sehr! Vielen Dank! Guten Tag, meine Herren! Und vielen Dank! Wie peinlich! Ich wusste nicht, was sie vorhat! Was hat er? Die streiten bestimmt öfter. Sieh dir das an! Egal! Du warst toll! Vielen Dank! Es gibt keinen Grund! Und jetzt? Ich habe es ja gewusst! Das ist entscheidend! Du bist clever und die Richtige. Quatsch! Aber als du die Zuschnitte gezeigt hast! Großartig! Ich hätte nie erwartet, dass du dich vorbereitet hast! Nein. Ich hatte sie mitgehen lassen. Na ja! Eddie nimmt es immer zum Zeltflicken, wenn wir campen. Egal! Lass dir wegen Monty keine grauen Haare wachsen! Mit dem werde ich fertig. Kriege ich die? Oh ja! Danke! Wie bringst du ihnen das jetzt bei? Wie? Das hast du uns eingebrockt. Na gut! Halt mal! Rita räuspert sich. Also Radio Äh Radio Raus mit euch! Alle reden durcheinander. Jetzt könnte ich eine Tasse Tee gebrauchen! Ich was viel Stärkeres! Die Tür fällt laut zu. Mir ist ja bewusst Radio  Radio dass das heute mein erster Tag im Amt ist. Und vielleicht übersehe ich etwas. Aber als unsere Partei vor Jahren gewählt wurde, war geplant, dass &#8222;Labour&#8220; die engen Beziehungen zu den Gewerkschaften nutzen würde, um die Industrie zum gesamt- gesellschaftlichen Nutzen weiterzuentwickeln. Für Arbeitgeber und -nehmer! Ich glaube, das stand im Programm. Es stand da. Was haben Sie seit in dieser Hinsicht geleistet? Ich Radio äh Radio Dieses Ressort hatte Jahre Zeit, um etwas zu bewegen! Ich werfe einen Blick auf die Bilanz der letzten Monate. . Streiks im Vereinigten Königreich. Also ein Produktivitätsverlust von Millionen Arbeitstagen. Unternehmen und Gewerkschaften reden kaum miteinander. Das Produktivitätsniveau ist im Keller! Und die Zahlungsbilanz unseres Landes ist katastrophal! Sie geben zu: Es gibt keinen Grund, Champagner zu trinken! Danke! Sie finden hinaus. Mausi! Du hast den Tee vergessen! Oh! Ich liebe dich, Dave! Radio Danke! Haut rein, Mädels! Alles klar! Ich finde, das geht so. Was ist das? Müttertreffen? Wir kriegen Hilfe! Alles okay? Wie läuft es? Wir werden sehen. Dann los! Schönen Tag! Ladys! Lasst was hören! Warte es ab! Wie sehen deine Augen aus? Wahnsinn, oder? Von einer Freundin. Es gibt Talentsucher. Wie bei Twiggy. Aber nicht hier in Dagenham. Man kann nie wissen! Wir machen das Tor zu. </font></p>
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		<title>Radio NDR Info 8787dd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 06:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio NDR Info, Radio NDR Info hören, Webradio Radio NDR Info Internetradio 112 Fügen Sie zu Ihrer Website. 112 Wie lange streiken Sie? Es wird eng. So lange wie nötig. Unterstützt Ihr Ehemann Sie? Das muss er! Natürlich tut er das! Wir unterstützen die Männer auch, wenn sie streiken.Ja. Stört es Sie, wenn man Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio NDR Info, Radio NDR Info hören, Webradio Radio NDR Info Internetradio<span id="more-1233"></span><br />
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Wie lange streiken Sie? Es wird eng. So lange wie nötig. Unterstützt Ihr Ehemann Sie? Das muss er! Natürlich tut er das! Wir unterstützen die Männer auch, wenn sie streiken.Ja. Stört es Sie, wenn man Sie &#8222;Revlon-Revolutionäre&#8220; nennt? Hatten Sie Angebote, Modell zu stehen? Oh! Nein Radio Ich wäre die Falsche. &#8222;Nein. Ich möchte mich auf den Arbeitskampf konzentrieren.&#8220; &#8222;Im Unterschied zu anderen Arbeitskämpfen geht es Radio &#8220; Na! Sieh mal einer an! Ja. Sie schlägt sich tapfer. &#8222;Das waren die BBC-News aus West Radio &#8220; Ich muss schon sagen, Ed: Deine Frau macht ganz schön was her! Na gut! Ich muss los. Was? Jetzt schon? Ich muss die Kinder abholen. Rita kommt nicht vor Uhr. Ja. Zieh deine Schürze an! Klappe, Dave! Sag ihr, sie sollen hinmachen. Es dauert jetzt lange genug! Sie ziehen das nicht extra hin. Ihr habt was davon. Dieser verdammte Streik! Ja. 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Und daher Radio Ich meine: Es tut mir leid Radio  Radio wegen dir und den anderen. Keine Sorge! Wir sagten eben: &#8222;Gut, dass es warm draußen ist!&#8220; Wenn die das Gas abstellen, merken wir das kaum. Ja. Ich verstehe schon, Eddie. Weil ich weiß, wie es dir geht. Von den vielen Malen, wo ihr im Streik wart und wir euch Männer unterstützt haben. Wir hatten auch oft keine Arbeit. Ja. Hast du irgendwas auf dem Herzen, Eddie? Nein. Ich habe nichts. Ich würde es sagen. Gut! Für mich ist der Tag auch nicht leicht gewesen. Das steht fest. &#8222;Mr. Ford für Sie.&#8220; &#8222;Ihr Mann wollte das regeln! Wer ist das denn?&#8220; &#8222;Sozialistische Arbeiterpartei?&#8220; &#8222;Revolutionäre Arbeiterpartei? Kommunisten?&#8220; &#8222;Verdammt! Zu wem gehört sie?&#8220; Keine Ahnung! Sie scheint keine Kommunistin zu sein. Sie sieht aus wie Radio &#8220; Radio die beschissene Jane Fonda.&#8220; &#8222;Warum führt sie sich so auf?&#8220; Sir! Sie hat kein politisches Motiv, weder innerhalb noch außerhalb der Gewerkschaft. Ihr Mann ist gemäßigt. Sie ist nur sauer. &#8222;&#8218;Sauer&#8216;? He! Etwa so wie der Wein in England?&#8220; &#8222;Wenn sie bekommt, was sie will, müssen wir auf der ganzen Welt so viel zahlen! Kapiert?&#8220; Ja, Sir! Durchaus. &#8222;Gut!&#8220; &#8222;Dann finden Sie eine Lösung!&#8220; Ford legt auf. Sie nehmen den nächsten Flug, Bobby? Ja. Premierminister! Ihnen entgeht die Dringlichkeit der Situation! Hol es! Braver Hund! Gut! Helfen Sie, die Gewerkschaften zur Vernunft zu bringen! Oder ich bringe das Land Ich weiß. Binden Sie die Gewerkschaften ein! Ohne Gewerkschaften gäbe es keine Labour-Party! Ich war in der Gewerkschafts- bewegung aktiv, als Sie noch an der Mutterbrust hingen! Jetzt keine dummen Bemerkungen mehr! Radio Harold! Sie beriefen mich in dieses Amt. Sie haben Radio Sie sind mein bester Mann, Barbara! Harold! Ich schaffe das nicht ohne Sie! Verstehen Sie? Jack Scamp ist Ihr Mann! Er setzt alle an einen Tisch bei Bier und Schweinefleischpastete. Redet Klartext. Bringt uns nach Bier und Schweinefleisch? Das bringt die Verhandlungen nicht weiter. Diese Näherinnen sind Frauen. Vielleicht können wir ihnen Kanapees servieren! Häppchen-Büfett! Auch gut! Wie war Ihr Flug? Ziemlich lang. Es tut mir leid, dass Sie herkommen mussten. Die Chefetage nimmt diese Angelegenheit ernst. Kommen Sie herein! Meine Frau macht Abendessen. Ich möchte keine Umstände machen. Nein! Es ist uns eine Ehre. Lisa! Das ist Robert Tooley! Freut mich, Ebenfalls! Sie endlich kennenzulernen! Ich hätte auch im Hotel essen können. Das ist kein Problem. Sie kocht liebend gerne. Darf ich Mantel und Hut Radio Danke! Nehmen Sie einen Drink! Ich fahre Sie nachher zum Hotel. Vielen Dank! Es war köstlich! Sehr gut! Danke! Bringst du Brandygläser mit, bitte? Natürlich! Lisa! Ich glaube, Sie haben einen sehr hellen Kopf. Peter sagte: Sie haben in Cambridge Geschichte Ja. Richtig! Darf ich Sie etwas fragen? Was denken Sie über unser Problem? Fasst Peter die im Werk zu sehr mit Samthandschuhen an? Müsste er härter sein? Im Gegenteil! In Vauxhall gibt es keine Schwierig- keiten mit den Gewerkschaften. Das Management von &#8222;General Motors&#8220; setzt auf Kooperation. Bei &#8222;Ford&#8220; befassen sie sich nur mit den Gewerkschaften, weil sie müssen. Sie tolerieren sie nur. Dadurch fühlen sie sich in der Defensive. Sie agieren aggressiver in den Verhandlungen. Nun Radio Das ist eine Radio  Radio ziemlich progressive Sichtweise der Dinge. Finden Sie nicht? Käse! Was? Wie wäre es, wenn du uns Stilton holst? Natürlich! Und noch Trauben. Eine gute Idee! Das wäre großartig. Danke! Kohlkopf oder Blumenkohl für jede! Hier! Wieder Blumenkohl! Nichts anderes? Der muss ja verknallt sein! Ich habe noch nie eine echte Ananas gegessen. Sandra! Dein Streikgeld! Danke! Wie? Mehr nicht? Die Gewerkschaft kann sich nicht mehr leisten. Wenn du es nicht willst Radio Ich nehme es ja! Oh! Na gut! Sandra! Blumenkohl oder Weißkohl? Komm! Nimm einen! Nein. Ich brauche nichts. Ich muss jetzt auch gehen. Also Radio Wir sehen uns dann! Ja. Mach es gut, Sandra! Hast du Connie gesehen? Heute nicht. Ich gebe ihn ihr. Monica! Hier! Ist er für Connie? Ich gehe zu ihr. Du musst nicht alles tun. Ja. Aber ich muss sowieso mit ihr reden. Etwa eine echte Ananas? Ja! Klar! Bedien dich! Danke! Mach es gut! Dann lasst es euch mal schmecken! Jede ein Stück! Oh! Ist die süß! Genauso süß wie er. Connie! Connie! Bist du da? Ich bringe dir was. Von Brendas Freund. Mal was anderes als Kartoffeln! Albert war vorhin da. Es gibt ein Treffen bei der Gewerkschaft. Wichtig! Wir sollten hin. Ich nicht. Wie meinst du das? Connie! George ist krank, Rita! Das weißt du doch! Er ist Radio Er ist verwirrt. Der Streik macht für ihn alles noch viel schlimmer. Ich muss zuerst an ihn denken. Hör zu, Connie! Ich weiß, wie Radio Nein. Das weißt du nicht! Das kannst du nicht wissen. Ich bin nicht mehr seine Frau. Ich bin eher seine Schwester. Aber ohne mich kann er nicht. Ich gehöre nun mal zu George. Connie! Du sollst ihn doch auch nicht aufgeben! Du hast auch ein Leben. Das muss zu seinem Recht kommen! Sonst hat der Krieg euch kaputtgemacht. George stöhnt. * Er atmet schnell und stöhnt lauter. Pst! Ah! Ah! Ah! George! Ganz ruhig! Ich bin da. Ah! Ah! Macht nichts! Ich beziehe es neu. Komm! Steh auf! Was schert dich das eigentlich? Ich weiß: Du willst mich einsperren! George! Hör auf! Hör auf! Hör auf! George stöhnt. * Er weint. Verzeih mir! Es tut mir so leid! Es tut mir so leid! Das ist Mr. Tooley aus Michigan. Mr. Taylor! Beenden Sie den Streik!  </font></p>
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		<title>Radio NDR Kultur</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 06:00:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio NDR Kultur, Radio NDR Kultur hören, Webradio Radio NDR Kultur Internetradio 115 Fügen Sie zu Ihrer Website. 115 In Minuten. Für dich einen Snowball? Auf Montys Rechnung! Genau! Sandra, du bist ein Genie! Eddie! Verzeihung! Einen doppelten Gin! Rita! Wo will sie hin? Einen Babycham! Kurz an die Luft. Ich wollte mich entschuldigen. Ich [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> In Minuten. Für dich einen Snowball? Auf Montys Rechnung! Genau! Sandra, du bist ein Genie! Eddie! Verzeihung! Einen doppelten Gin! Rita! Wo will sie hin? Einen Babycham! Kurz an die Luft. Ich wollte mich entschuldigen. Ich habe darüber nachgedacht, was du gesagt hast. Du hattest Recht, glaube ich. Ja, du hattest Recht. Du hast Unglaubliches geleistet. Rita O&#8217;Grady! Ich will dir helfen. Das wollte ich dir nur sagen. Als ich kam, hast du da oben geredet. Und ich habe dir zugehört. Du warst Radio grandios! Du warst Radio Keine Ahnung! Radio wie eine Naturgewalt! Und ich dachte: Ich dachte, äh Radio Es ist vielleicht egal, ob ich dich unterstütze oder nicht. Da, wo du jetzt bist. Aber egal! Geh zurück und mach das, was du da machen musst! Ich werde dann wieder Radio Ich werde Radio Eddie! Ab und zu sagst du wirklich sehr dämliche Sachen. Ich habe sehr viel von deiner Unterstützung. Für mich ist das das Allerwichtigste! Also gut, meine Herren! Hier das Ergebnis der Abstimmung: Delegierte für eine Unterstützung der Näherinnen: . Delegierte dagegen: . Damit ist der Antrag der Näherinnen aus Dagenham angenommen. Die verfluchten Gewerkschaften wieder auf einer Linie. Unser Mann war da. Was für eine Überraschung! Nun scheint es angebracht, Sir Jack hinzuzuziehen. Ich mache das. Wir bilden eine Arbeitsgruppe unter seinem Vorsitz. Und hoffen, dass es fruchtet. Oh! Und übrigens: Vereinbaren Sie ein Treffen! Mit wem? Den Arbeiterinnen! Den Anführerinnen. Wie darf ich das verstehen? Ich möchte diese Frauen kennenlernen. Aber Radio ein Minister tut das nicht. Das hat noch niemand getan. Das würde sie bestärken. Und ihnen Glaubwürdigkeit verleihen. Ich bin das, was man &#8222;eine feurige Rothaarige&#8220; nennt. Ich reduziere ungern etwas auf Aussehen oder Geschlecht. Aber wenn es sein muss, nutze ich es. Und verschaffe mir mit rothaarigem Feuer Respekt. Glaubwürdigkeit? Ich verleihe der Sache Glaubwürdigkeit? Mein Gott! Ihre Sache ist schon längst glaubwürdig. Gerechte Bezahlung muss allgemeiner Konsens sein! Sie beide sind dumm, egoistisch, chauvinistisch und bigott! Sonst hätten Sie das erkannt. Ich Radio Luschen leiten mein Büro. Ich habe die Bevormundung satt. Mit einer dümmlichen Arroganz, als wäre ich die Maikönigin. Los! Ich will einen Termin. Sehr wohl! Morgen, Ed! Alles klar, Albert? Ja Radio Hör mal, Rita! Es gibt etwas Neues. Danke! Bleib ganz ruhig! Es gibt keinen Grund zur Panik. Okay! Ihr habt eine Einladung von Barbara Castle. Oh mein Gott! Eddie! Was ist los? Barbara Castle hat uns eingeladen. Herzlichen Glückwunsch! Prost! Die Ministerin trifft die Frauen? Auf wessen Veranlassung? Auf ihre eigene. Sie ist energisch. Ach ja? Was tun Sie? Ich repräsentiere den weltgrößten Autohersteller. Wir pumpen Millionen in die britische Wirtschaft. Es wird Zeit, gewisse Menschen auf diese Tatsache hinzuweisen. Haben Sie die Frauen von &#8222;Ford&#8220; eingeladen oder nicht? Premierminister! Ich versicherte Henry Ford II., dass wir nicht für die Streikenden sind. Aber wir müssen das Thema anpacken. Der Zeitpunkt ist falsch. Noch vor Jahren Radio waren Sie kämpferisch. Da musste ich das Land nicht führen. Treffen Sie die Frauen! Aber eins sage ich Ihnen! Verärgern Sie &#8222;Ford&#8220; nicht! Ich habe genug Ärger mit den Amerikanern. Ist schon gut, danke! Ich wollte zu Ihrer Frau. Ist sie da? Rita! Was machen Sie denn hier? &#8222;Rita&#8220;? Ich hätte eine Bitte. Herein! Lisa! Was? Was kann ich für Sie tun? Tee? Ja! Wir glauben, sie hat Verständnis für uns. Alle reden durcheinander. Verzeihung! Wir haben es eilig. Eileen! Rita! Wartet auf mich! Connie! Ich bin etwas spät dran. Du bist ja da. Was, wenn Mrs. Castle hart bleibt? Wie verkraften Sie das? Wie wir das verkraften? &#8222;Na, wir sind Frauen. Stellen Sie nicht solche dummen Fragen!&#8220; Hier, meine Damen! Wir lassen uns nicht einschüchtern. Viel Glück! Wartet auf uns! Zurück! Folgen Sie mir! Winkt mal von da oben! Mr. Tooley. Frau Ministerin! Wie überraschend! Sie treffen die Frauen. Ich höre mir ihre Forderungen an. Warten Sie! Ich informiere Sie über alle Entscheidungen. Wir beide wollen doch dasselbe. Sie und ich wollen, dass &#8222;Ford&#8220; britische Arbeiter beschäftigt. &#8222;Ford&#8220; ist ein wichtiger Motor für unsere Wirtschaft. Das weiß ich. Zwingen Sie uns nicht, woanders Autos zu bauen! Helfen Sie uns dabei, Streiks zu verhindern, die uns Autos nicht mit Profit bauen lassen. Wir tun es für Profit. Sonst bauen wir unsere Fabriken woanders. Soll das vielleicht eine Drohung sein? . Menschen können ihre Arbeit verlieren. So viele Arbeiter beschäftigt &#8222;Ford&#8220; in diesem Land. Dazu zigtausende Arbeitsplätze bei den Zulieferern. Ich bin überzeugt: Das Risiko will niemand eingehen. Was meinen Sie? Sieh mal da! Eileen und Monica. Radio Ob die uns sehen können? Geben Sie mir den Premierminister! Verbinden Sie mich mit Nummer ! Ja? Ja, gut Radio Danke! Ich fürchte, er ist im Flugzeug. Radio Er landet später. Erst heute Abend. Danke, dass du da bist! Es tut mir so leid! Nein! Ich müsste mich entschuldigen. Nein. So ein Quatsch! Die Ministerin lässt bitten. Dann mal los! Wollen wir? Oh! Ich grüße Sie! Guten Tag! Mrs. O&#8217;Grady. Ich kenne Sie aus den Nachrichten.Rita. Rita! Ich freue mich sehr! Ebenso! Ähm Radio Verzeihung! Das ist Connie. Connie! Sehr erfreut.Brenda. Brenda, willkommen! Sandra! Ich finde es sehr schön, dass Sie alle kommen konnten. Bitte, nehmen Sie Platz! Einen Sherry? Das wäre schön. Danke! Danke! Hätten Sie zufällig auch Whisky? Frauen nach meinem Geschmack! Zwei, bitte! Sie räuspert sich. Danke! Also, prost! Prost! Prost! Nun! Ich habe diesen Konflikt sehr genau verfolgt. Ich bin stolz auf Sie, weil Sie sich gut geschlagen haben. Ich bin auch für Lohngleichheit. Und Sie bekommen sie auch. Aber zur rechten Zeit. Was? Wirtschaft und Oberhaus werden sich wehren. Die Presse freut sich. Es wird nicht einfach. Nichts ist einfach. Es lohnt sich. Gehen Sie wieder an Ihre Arbeit zurück! Sie haben mein Wort. Ich treibe Ihren Kampf voran. Nein! Mrs. O&#8217;Grady! Wir brauchen etwas Handfestes. Für sofort. Sie haben die Autorität. Wir dachten: Wenn wir es Ihnen erklären Radio In der Politik braucht man Geduld. Wir sind keine Politiker. Wir sind arbeitende Frauen, so wie Sie.</font></p>
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		<title>osradio  dsfds88</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 06:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[osradio, osradio hören, Webradio osradio Internetradio 160 Fügen Sie zu Ihrer Website. 160 Den nehm ich mir vor, den Affenmann. (ÄCHZEN) (SEILE WERDEN ENGER GEZOGEN) So viel zur Legende, Monsieur Rom. Häuptling Mbonga wird enttäuscht sein. Treibt die Stärksten zusammen. Wir brauchen Träger. Zu Befehl. Wie wär&#8217;s mit dem hier? (KUBA-VOLK PROTESTIERT) Lasst sie los, [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>   Den nehm ich mir vor, den Affenmann. (ÄCHZEN) (SEILE WERDEN ENGER GEZOGEN) So viel zur Legende, Monsieur Rom. Häuptling Mbonga wird enttäuscht sein. Treibt die  Stärksten zusammen. Wir brauchen Träger. Zu Befehl. Wie wär&#8217;s mit dem hier? (KUBA-VOLK PROTESTIERT) Lasst sie los, Männer! Du kommst mit mir. JANE: Lasst mich los! (ATMET SCHWER) John! (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) (JANE ÄCHZT) Loslassen! John! Muss ja was gewesen sein, als du sie zum ersten Mal gesehen hast. Ich mein, nach den ganzen Negerinnen und Pavianen. (MACHT PAVIANE NACH) (MAJOR KERCKHOVER LACHT) JANE: John! (WAFFE FEUERT) (ÄCHZT) (ÄCHZT) (WAFFEN SPANNEN) (PANISCHE GESPRÄCHE) (ÄCHZEN) MAJOR KERCKHOVER: Monsieur Rom! Wir bringen ihn zum Schiff. Laufen Sie! Los! (ÄCHZT) Maschinengewehre aufstellen! Macht schon! (ÄCHZT) Auf den Heizkessel feuern! Knapp unterm Schornstein. Ablegen, schnell! Was glauben Sie, wo Sie hingehen? (JANE ATMET SCHWER) Sie werden jetzt für mich schreien müssen. Wie ein ängstliches Mädchen? (SPUCKT) Das macht nichts. Er ist Tarzan, Sie sind Jane. Er wird Sie holen. (ÄCHZT) John! John! John. John. (KEUCHT) (FRAUEN SCHLUCHZEN) Sie wollten mich, Kwete. KWETE: Es ist nicht deine Schuld. Weißt du, wer die waren? Wir hören von Weißen, die kommen, um für Geld zu kämpfen. Die keine belgischen Farben tragen. Das ist die Force Publique. Weiß ich von einem Mann, mit dem ich in Belgien gesprochen habe. Erwähnte jemand einen gewissen Rom? Namen hat niemand preisgegeben. Aber Leon Rom ist König Leopolds Gesandter im Kongo. Sollten wir sonst noch was wissen? Nicht von mir. Wieso sagen Sie, die wollten Sie? (ÄCHZT) JOHN: Das Schiff fährt stromaufwärts, kommt also nur langsam voran. Wir sollten vor ihnen am Berg von Mbonga sein, wenn wir diesen Weg nehmen durchs Mangani-Land. Woher wissen Sie, wo die hinwollen? KWETE: Dieser Weg Radio  JOHN: Radio  ist länger. Aber da bauen sie eine Eisenbahnlinie. Wir können ein Stück damit fahren. Gut. GEORGE: John? John? John! Schön! Ich komme trotzdem mit. Sie können nicht Schritt halten. Ich halte vielleicht nicht mit Tarzan Schritt, aber noch alle mit Ihnen. Es ist nicht klug. Zurückfallen bedeutet den sicheren Tod. Ich hab mein halbes Leben in der Wildnis verbracht! Und vergesst nicht: Niemand kann besser mit &#8217;nem Gewehr umgehen. Unser Freund da wär im Gesicht noch röter als &#8217;n Kardinalsarsch, wenn ich nicht gewesen wär. Und das Radio  (JAULT) Glauben Sie, mein Leben wär mir wichtig? Lassen Sie die Pfoten von mir. Wenn Sie mich einfach in Radio  Wenn ich Sie einfach was? Hätte versauern lassen in Ihrem Schloss in England? Sie haben meine Frau. Und ihre Familien. Wer immer Sie sind: Wir sind hier auf Einladung des Königs. Als Gäste von König Leopold. Lady Clayton, ich habe diese Einladung arrangiert. Ihnen hat Sie gar nicht gegolten. Und auch nicht Dr. Williams. Ein Stamm archaischer Wilder ist ungehalten und risse gern Ihren Mann in Fetzen. Womöglich schlachten sie ihn ab und essen ihn auf. Und ich werde ihn an sie ausliefern. Und wenn sie mit ihm fertig sind, (LACHEND) wird Dr. Williams nicht als Zeuge übrig bleiben, das ist klar. Was die Frage aufwirft: Was geschieht mit Ihnen? Sie sehen keinen der Eingeborenen darüber lachen. Der da ist Ihr Freund? Das sind sie alle. Sie wissen, dass die rechte Seite von Ihrem Schnurrbart ein kleines bisschen länger ist als die linke? (KEUCHT) (GEORGE SCHNAUFT) (KNURRT) GEORGE: John! John! (GEORGE KEUCHT) (HUSTEN) Irgendwie anders die Wildnis. (ZUG PFEIFT IN DER FERNE) Wie springen wir auf &#8217;nen Zug, der mit  Sachen vorbeirast? Durch Schwerkraft. Scheiße! (GEORGE SCHREIT) (GEORGE ÄCHZT) (KEUCHT) (ZUG PFEIFT) (KEUCHT) Klettern Sie auf meinen Rücken. (GEORGE ÄCHZT) Gut. Beine auch. (ÄCHZT) Kommen Sie nicht auf die Idee, Sie würden mein Leben retten. (ZUG PFEIFT) (GEORGE SCHREIT) (AUFSCHLAG) (ALLE ÄCHZEN) (ÄCHZT) Gebt mir die Schlüssel für die Ketten. (GLAS SPLITTERT) (BEIDE ÄCHZEN) JOHN: Sind Sie der Kommandant? Auf keinen Fall was verraten! (WAFFE SPANNT) Das sind verdammt große Ohrläppchen, die du da hast, Junge. (WAFFE FEUERT) Glauben Sie, das war &#8217;n Glückstreffer? (BEIDE SPRECHEN FRANZÖSISCH) Ich spreche nur Französisch. Worin besteht Ihre Arbeit hier? Ich bin nur ein Ingenieur für die Brücke. Und wie viele Männer wurden versklavt, um Ihre Brücke zu bauen? . Und diese Gruppe Eingeborener. Bitte. Ich baue hier nur Brücken für Monsieur Roms neue Armee. Mit mehr hab ich nicht zu tun. Welche Armee? INGENIEUR: Mit der Eisenbahn und auf den befahrbaren Flüssen erreichen Sie  % des Kongo innerhalb von  Tagen. Von jeder Stellung. Die Stellungen stehen. Aber die Armee ist noch nicht gekommen. Wo sind die? Ich weiß nicht. Sie sind überfällig, schon seit Monaten. Aber sie sagen, der König muss sie noch bezahlen. Wie viele sind es? .. Und es sind keine regulären Soldaten. Es sind fremde Söldner. Die haben Freude daran, für Geld zu töten. . Mann,  Stellungen, d.h.,  blutrünstige Mörder bewaffnet mit Maschinengewehren und Repetierbüchsen in jeder Stellung. Er versklavt das ganze Land, um zu bekommen, was er will. Die Menschen haben keine Chance. Was spielt Mister Rom für eine Rolle darin? Alles sein Plan. Er trägt die Verantwortung für alles.    </marquee></p>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 06:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PN Eins Urban, PN Eins Urban hören, Webradio PN Eins Urban Internetradio 159 Fügen Sie zu Ihrer Website. 159 Warum hast du den Dschungel verlassen? (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) JUNGE : Seht mal, seine Hände. Als Kind bin ich auf allen vieren gelaufen. Das verändert die Form der Knochen. JUNGE : Schwingst du dich auch drinnen an [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>   Warum hast du den Dschungel verlassen? (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) JUNGE : Seht mal, seine Hände. Als Kind bin ich auf allen vieren gelaufen. Das verändert die Form der Knochen. JUNGE : Schwingst du dich auch drinnen an Sachen entlang? Z.B., wenn du die Treppe hochgehst? Oh, die Treppe benutze ich nie. Ich klettere an den Vorhängen hoch. JUNGE : Wahnsinn! Stimmt es, dass deine Mutter ein Affe war? Natürlich nicht. Meine Mutter war Alice Clayton. Ich kann&#8217;s nicht erwarten, Wasimbu wiederzusehen! Wie viele Kinder wird er jetzt haben? Jane. Wir wissen von Keko. Sie ist wie alt? ? Sie werden alle Kinder haben. Jane! Ich meine,  Jahre, das fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Das ist keine Ferienreise. Wie viele Korsetts nehmen die Diplomaten mit? Du kannst nicht mitfahren. Ich sage: keins. . Ich vermute, eine Lady sollte mindestens -mal in Ohnmacht fallen, um ihrem törichten Ruf zu genügen. Es ist gefährlich. Natürlich ist es da gefährlich. John, schon wenn du am falschen Ort einschläfst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, gefressen zu werden. Die Damen, Albert. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass noch eine Gefahr besteht, John. Seit Jahren hast du seinen Namen nicht mehr erwähnt. Rede mit mir. Mbonga macht mir keine Sorgen. Aber du. Wir haben ein Kind verloren. Das Letzte, was du brauchst, sind mehr Strapazen. Ja, möglich. Gut, daran erinnert zu werden. Aber falls du es vergessen hast, wir sind beide dort aufgewachsen. Also, vielleicht erfülle ich deine Pflichten gegenüber der Königin, und du harrst hier aus, kultivierst Kokosnüsse und spielst Pingpong. (SEUFZT) Ich will wieder nach Hause. Hier ist unser Zuhause. Mich abhalten zu wollen, ist aussichtslos. (ÄUSSERE TÜR KNALLT) (TÜR ÖFFNET SICH) (ZWITSCHERN) (KNURREN) (SCHREIEN) (BRÜLLEN) (KREISCHEN) (SCHREIEN) (BRÜLLEN) (KNURREN) (KNURRT) JOHN CLAYTON II.: John, mein Sohn. Du bist der Erbe von Greystoke. Unsere Zukunft. England ist dein Zuhause, nicht dieser erbärmliche Ort. Sollte ich nicht überleben, bete ich, dass jemand dich rettet. (ÄCHZT) Versprich mir, die ganze Zeit bei den Kuba zu bleiben. (GEORGE LACHT) GEORGE: Keine Chance, Janie. Der Rückschlag von &#8217;nem Walker-Colt ist nicht gerade angenehm. Deswegen sind die Dinger aus der Mode gekommen. Hübsche kleine Ladys wie Sie haben sich damit die Gesichter verbeult. (JANE SPÖTTISCH) Ich wette, ich kann den Ast da drüben treffen. Beim ersten Versuch. Oh! (LACHT) JOHN: Jane. Er ist mit ihnen befreundet, seit sie klein waren. (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) MAJOR KERCKHOVER: Force Publique, aus dem Weg. Force Publique, aus dem Weg. Ich will wissen, aus welchem Hafen die Passagiere kommen und wo sie von Bord gegangen sind. Äh, ja, Sir. Das sind die letzten. Monsieur. Danke. Danke. Verzeihung, Sir? Das Register. Ja. Danke. (ZUG PFEIFT) (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) MAJOR KERCKHOVER: Das Grammofon in Monsieur Roms Kabine. ROM: Mr. Frum! Die Kisten gehen in den Laderaum. Champagner? Musik? Ihr ganzer Plan ist soeben geplatzt! Glauben bewahren, Mr. Frum. Glaube ist was für Missionare. Er ist Ihnen entwischt. MAJOR KERCKHOVER: Seht zu, dass der Rest nach unten kommt. ROM: Unsere Einladung wurde ausgeschlagen, Mr. Frum. Sie sind schon früher von Bord gegangen und machen jetzt ihre eigene kleine Reise nach Hause. Also: Von Boma dorthin brauche ich  Tage. Ich liefere Tarzan aus und komme zurück. Eine Woche Verspätung. Sie sind nicht in der Position, Forderungen zu stellen, Mr. Rom. Ihr König ist  Monate in Verzug mit seinen Zahlungen. Ja. (GLOCKE LÄUTET) Ich manipuliere die Firmenbücher, um Ihnen die Möglichkeit zu geben. Sie machen das, weil Sie stinkreich werden. Also plustern Sie sich nicht so auf. Jetzt müssen Sie uns mehr Zeit verschaffen. Ich habe bereits so viel Zeit Radio  Hören Sie, es ist doch kinderleicht. Sie segeln der ankommenden Flotte entgegen und sagen, die Zahlung muss in Boma erfolgen, aus Sicherheitsgründen. Opar bleibt besser kein Mythos. Bringen Sie mir den Rest, und Sie bekommen Ihre Söldner. Aber versagen Sie ein weiteres Mal, fordert meine Firma vom belgischen Parlament Entschädigung. Ihr König verliert sein Land, und wem, glauben Sie, gibt er die Schuld?   </marquee></p>
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		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 06:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PULS, PULS hören, Webradio PULS Internetradio 158 Fügen Sie zu Ihrer Website. 158 Will ich aber. Das kannst Radio Das kannst du nicht machen, Holtzy! Nicht schlecht, Geistermädchen. Danke, und den Titel nehme ich stolz an. Ist das Radio Pattys Onkel. Onkel! Wo ist es? Wovon redest du? Ich sagte dir, was geschah. Wo ist [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>    Will ich aber. Das kannst Radio  Das kannst du nicht machen, Holtzy! Nicht schlecht, Geistermädchen. Danke, und den Titel nehme ich stolz an. Ist das Radio  Pattys Onkel. Onkel! Wo ist es? Wovon redest du? Ich sagte dir, was geschah. Wo ist das Auto? Es ist auf der anderen Seite. In Jersey? Nein, im Portal. Wisst ihr was? Wir sollten sie das unter sich klären lassen. Entschuldigung. Patty, ich habe diese Woche vier Beerdigungen. Das geht nicht mit nur einem Leichenwagen. Kannst du zwei gleichzeitig mitnehmen? Wir stapeln sie nicht wie Pfannkuchen! Hier, bitte. Danke. Ich weiß, was ihr getan habt. Was? Bennie, werd jetzt nicht komisch, ok? Was ist Radio  Ja! Ich will doch nur ein gutes Wan Tan/Brühe-Verhältnis. Das ist doch wahnsinnig. Komm, Mädchen. Du verdienst jeden Wan Tan der Welt. Lass dir von keinem Mann was anderes erzählen. Ok, geh jetzt. Gut. Treffen wir uns noch zum Brunch? Nein. Geh einfach. Ghostbusters. Bitte beschreiben Sie die Erscheinung genau. Nun, das klingt wie ein illusionärer, metaphysischer Spektromianer. Ich rede wie ihr. Gut gemacht, Kev. Ja. Also, das klingt sehr unheimlich. Sie haben in einem früheren Leben wohl viel mieses Karma gesammelt. Ich hasse Kaffee. Ich schalte einfach sein Telefon aus. Er wird es nicht merken. Stimmt. Wie läuft es hier? Gut. Sehr gut. Ich arbeite an fortgeschrittenen Sachen. Paradebeispiel. Wozu ist das? Sie fängt Geister und transportiert sie woanders hin. Ich weiß nicht, wohin, aber ich vermute, nach Michigan. Sorry, Lansing. Wie läuft es mit der Einschließungseinheit? Läuft die? Die? Läuft wie geschmiert. Man sollte damit nur nicht länger als eine Stunde im gleichen Zimmer sein, es könnte zu Haarausfall führen. Nun, vielleicht sollten wir daran arbeiten. Hi. Tut mir leid. Wusste nicht, dass noch jemand da ist. Na so was. Das Vorstellen vergessen. Meine Mentorin, Dr. Rebecca Gorin. Das ist leichtsinnig, Jillian. Es muss nur jemand zu kräftig niesen, und alle in diesem Gebäude zerfallen. Es ist komplett instabil. Brauchen wir diese Sicherheitsleuchte? Sicherheitsleuchten sind für Kerle. Ich hasse das. Hey, kommt und schaut euch das an. Kommt aufs Dach. Ist das für uns? Manche scheinen doch zu wissen, was wir getan haben. Gar nicht so übel. Stimmt. Ganz und gar nicht übel. EILT ZUR RETTUNG Ich nenne es Nussknacker. Weil es den Geist zerquetscht. Nein, das ist für Walnüsse. Clever. Was ist? Empfängst du was? Ja, ich habe etwas wirklich Komisches gehört.   Lord Greystoke, gestatten Sie mir, die Lage in Afrika zu erläutern. König Leopold kontrolliert den Kongo. Er kann seine Darlehen nicht mehr bedienen und benötigt einen Geschäftspartner, der einspringt. Die Einladung an Sie ist die perfekte Gelegenheit für die Regierung Ihrer Majestät, sich zu engagieren. Denken Sie an die Arbeitsplätze, die wir schaffen, für die armen Ureinwohner des Kongo. (SCHALEN KLAPPERN) (GEORGE ÄCHZT) Das dauert hier ja länger als der Bürgerkrieg. Dr. Williams, Sie sind als Gast hier. GEORGE: Premierminister, wenn Sie es nicht sagen wollen, erlauben Sie&#8217;s mir. Sie sind Tarzan! Herr der Affen, König des Dschungels! &#8222;Ich Tarzan du Jane!&#8220; Tarzan! Tarzan! Natürlich lädt König Leopold Sie ein, weil Sie &#8217;ne Berühmtheit sind. Er will Ihnen die Schulen und Kirchen zeigen, die er erbauen ließ. Ihr &#8222;Oh&#8220; und &#8222;Ah&#8220; auf den Titelseiten und er wird bestätigt von Afrikas berühmtestem Sohn. England bezahlt seine Schulden, und wir machen &#8217;ne Menge Geld. Alle profitieren. Is &#8217;n Klacks. Hm. So! Eure Majestäten! Bringen wir die Sache dann ins Rollen? (SCHLÜRFT) Nein. Nein? Um Himmels willen, wieso nicht? Ich kenne Afrika schon. Und es ist heiß. Verzeihung, bitte: Sagten Sie &#8222;heiß&#8220;? Übermitteln Sie bitte mein Bedauern an Seine erlauchte Hoheit. Und mein Name ist nicht Tarzan, sondern John Clayton der Dritte. Sohn von John und Lady Alice Clayton. Fünfter Earl of Greystoke, Mitglied des House of Lords. GEORGE: Mr. Clayton! Lord Clayton! Verzeihen Sie. George Washington Williams. Diplomatischer Vertreter der Vereinigten Staaten. Präsident Harrison schickt mich. JOHN: Zu welchem Zweck? Unterstützung des englischen Botschafters. Leopolds Anspruch auf den Kongo    </marquee></p>
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		<title>pure fm Bayern Listen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 06:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[pure fm Bayern, pure fm Bayern hören, Webradio pure fm Bayern Internetradio 157 Fügen Sie zu Ihrer Website. 157 Hier habt ihr ihn zurück. Nein! Nein! Lasst Rowan nicht entkommen! Ich kriege den Kerl! Hier bin ich. Niemand darf Kevin wehtun! Niemand darf das! Komm raus, komm raus, wo immer du bist Hier drüben. Gibt [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>   Hier habt ihr ihn zurück. Nein! Nein! Lasst Rowan nicht entkommen! Ich kriege den Kerl! Hier bin ich. Niemand darf Kevin wehtun! Niemand darf das! Komm raus, komm raus, wo immer du bist Hier drüben. Gibt es auch eine Anleitung dafür? Komm schon Rowan! Hol deine Jungfräulichkeit aus dem Fundbüro ab! Ihr schießt wie Mädchen. Auf  Uhr! Hast du wohl kaputt gemacht. Guck, was ich wegen dir getan habe! Das ist lächerlich. Holen wir Kevin. Ich wusste, er ist dumm wie Brot. Aber dass er auch so viel wiegt? Aus was besteht er? Pure Muskeln. Und babyweiche Haut. Komm schon, Rowan. Zeig dich! Und welche Form hättet ihr gern? Etwas, das stillsteht. Vielleicht eine Zielscheibe. Ich sag dir, was ich gern hätte. Ich hätte gerne etwas Nettes, Süßes, ein freundlicher, kleiner Geist. Wollt ihr das? Etwas Bekannteres? Eis. Weißt du, ich habe damit kein Problem. Danke, dass du so vernünftig bist. Wenn ihr das wollt, passt das für mich. Oh Gott, er macht ernst. Ich habe &#8222;süß&#8220; gesagt. Süß! Oh Gott. Nein. Ok, das ist nicht gut. Lauft! Kommt schon! Erin! Ok, unser Freundchen hält sich nicht an unsere Abmachung. Was hat er an &#8222;klein und freundlich&#8220; nicht verstanden? Was machen wir jetzt? Wir müssen zurück und mit mehr Energie direkt ins Portal schießen. Dann bewirken wir vielleicht eine Umkehrreaktion. Die Strahlen müssen sich kreuzen. Warte. Meinst du, das Ding, von dem du geredet hast, ist so stark, dass es unsere Atome implodieren lässt? Implodieren ist das falsche Wort. Das wird gewaltiger. Wir müssen sie abfangen und mit einem gezielten Schuss das ganze ionisierte Ektoplasma zurück in die Ursprungsdimension jagen. Das hat den Vorteil, dass wir die Welt retten. Und den Nachteil, dass wir den schmerzhaftesten Tod aller Zeiten erleiden. Ja, das sind keine verlockenden Aussichten. Ok. Machen wir&#8217;s so. Braves Mädchen. Ok, dann mal los. Gut, Feuer frei. Das Portal ist zu mächtig. Wir haben zu wenig Energie für die Umkehrung. Was ist mit dem Atomding auf dem Auto? Wenn wir die Reaktoren im Wirbel überlasten können, könnte die Betastrahlung die Polarität umkehren. Was zu kompletter Protonenumkehrung führt. Es verwandelt das Portal in eine Riesengeisterfalle. Du bist ein Genie, Patty. Ich bin ein Ghostbuster. Ok, grenzen wir seinen Weg ein. Zielt auf die silbernen Kanister. Es funktioniert! Er ist zu stark. Das Portal darf nicht schließen, solange er noch da ist. In Ordnung, Ladys. Lockern wir seinen Halt. Da sollten wir hinschießen, oder? Ja. Achtung! Abby! Das Portal schließt! Abby, halt dich fest! Ich komme! Was macht sie da? Halt dich fest, Abby! Abby! Erin. Hätte dich nicht  Mal zurückgelassen. Ja. Halt dich fest! Oh mein Gott. Wir müssen sie da rausholen. Wir müssen sie da rausholen! Sei still! Ja! Ja, verdammt! Ja! Oh mein Gott! Ja! Warum &#8222;whoa&#8220;? Ja. Nein! Meine Radio  Meine Güte. Oh mein Gott! Meine Güte! In welchem Jahr befinden wir uns? . Was? Wir haben eine Pflanze als Präsident. Oh mein Gott! Nur ein Witz. Ihr wart nur kurz weg. Wir haben es geschafft? Ja. Ja, habt ihr. Japp. Wir haben es alle geschafft. Wir haben es alle geschafft. Genau. Wir haben es alle geschafft. Also Radio  Was hast du geschafft, Kevin? Ganz schön viel. Ich bin zu dem Stromkasten da gegangen, habe ein paar Knöpfe gedrückt. Alles wurde in das Portal gesogen, dann schloss es sich. Kev. Das Radio  Süßer Kev. Das hat nichts miteinander zu tun. Viel wichtiger ist, wann hattest du Zeit, ein Sandwich zu kaufen? Ich habe euch in dem Café da gesucht. Als wir unsere Leben riskiert haben, um New York zu retten, hast du dir ein Sandwich gekauft? Seid nicht so pedantisch, ok? Äpfel und Birnen. Ist doch egal. Im Endeffekt sind die Ghostbusters Radio  Wieder alle zusammen, ok? Und dafür hat man Freunde. Ich bin froh, dass es dir gut geht. Kevin! Ja. Halt meine Hand noch ein bisschen. Ok. Tolle Haare übrigens. So seht ihr gleich viel älter aus. Weißt du was? Etwas Hilfe bitte? Echt? Kann ich bitte was zu trinken haben? Nicht. Und einen Muffin, danke. Mein Gott. Bist du ein Zauberer? Nach den Ereignissen versuchen die Behörden noch zu verstehen, was am Times Square und dem Rest der Stadt geschehen ist.   </marquee></p>
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		<title>pure fm Berlin Listen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 06:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[pure fm Berlin, pure fm Berlin hören, Webradio pure fm BerlinInternetradio 156 Fügen Sie zu Ihrer Website. 156 Klappt es nicht, können wir es herumwedeln und Sachen zerstören. Da können wir nur gewinnen. Was? Was machst du da? Nicht meine Babys! Hey! Warte! Nein! Wollt ihr mich alle veräppeln? Das ist nicht witzig, Mann. Yo! [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>     Klappt es nicht, können wir es herumwedeln und Sachen zerstören. Da können wir nur gewinnen. Was? Was machst du da? Nicht meine Babys! Hey! Warte! Nein! Wollt ihr mich alle veräppeln? Das ist nicht witzig, Mann. Yo! Echt jetzt! Ich hab doch gesagt, dass du das Sandwich essen sollst. Unterzuckerung ist kein Witz! Hallo Patricia. Was? Abby! Was zum Radio  Schau dir die Aussicht an. Das macht Spaß, oder? Tschüsschen. Ich habe dich, Kleine! Ich hab dich! Oh mein Gott, hilf mir. Hi Patty. Nein, verdammt! Der Teufel lügt! Teufelsbraten, verschwinde! Mist. Nein! Holtzy! Hab dich, Holtzy! Nein! Raus aus meiner Freundin, Geist! Das wird einen Abdruck geben! Die Kraft Pattys bezwingt dich! Bist du das, Abby? Wo ist er hin? Hey, Leute, guckt mal! Hört zu. Ich dachte, ihr braucht Hilfe, da habe ich mir das geliehen. Es wäre toll, wenn ihr mir ein Protonen-Pack runterschmeißt. Kevin, komm rein! Kevin. Komm. Ich bin Teil des Teams. Ich kann helfen, bin nicht im Weg. Komm schon, Bewegung! Los! Ich wurde geboren, um Ghostbuster zu sein. Nichts kann mich aufhalten! Mann. Kevin! Komm schon, Rowan. Raus da! Danke für das Upgrade. Rowan, du blöder Rüpel! Ich hoffe, er kann Motorrad fahren. Rowan, nicht Kevin! Ja, kann er. Das ist so was von nicht gut. Nein, ein Zaubertrick. Er schneidet sie nicht wirklich durch. Doch, ich war da. Sie war durchgeschnitten. Es sind zwei Frauen. Doch, ich sah es. Es ist nur ein Trick. Bürgermeister Bradley, ich bin&#8217;s! Wer zum Teufel ist das? Ich bin&#8217;s! Erin. Sie denkt wohl, das sei eine Schiebetür. Ich bin&#8217;s, Erin. Hi! Sie denkt, es seien alles Türen. Wie traurig. Sie ist Wissenschaftlerin. Bürgermeister Bradley. Sie müssen die Stadt evakuieren! Sagen Sie das Wort niemals. Sie müssen das Stromnetz lahmlegen! Verstehen Sie nicht? Mit dem Strom werden sie stärker! Wie Sie sehen, ist der Bürgermeister sehr beschäftigt. Nein. Es passiert schon. Hören Sie das? Das Radio  Ok, das war eine Mülltonne. Aber die Untoten sind trotzdem auf dem Weg. Bitte, Sie müssen mir glauben. Sie sind der Einzige, der helfen kann. Seien Sie nicht wie der Bürgermeister aus Jaws. Vergleichen Sie mich nicht mit dem. Niemals! Alle müssen aus der Stadt. Sie bringen alle in Gefahr! Das hat viel zu lange gedauert. Was machen Sie da? Mein Radio  Loslassen! Bürgermeister Bradley, hören Sie zu! Verlasst die Stadt! Sie kommen! Verstehen Sie nicht? Diese Geister töten!  Cent pro Shirt. Mein Plan ist, jeden Tag ein neues zu tragen, sie dann wegzuschmeißen und jeden Monat neu anzufangen, ja. Hey. Niemand will hier einen Clark-Kent-Stripper. Clark Kent? Wegen der Brille und dem guten Aussehen? Ich wünschte, ich hätte mehr Sport gemacht, als ich noch lebte. Ich hätte wirklich mehr Sport machen sollen. Sie müssen die Stadt verlassen! Bitte! Gehen Sie! Nein. Es passiert. Das City College muss sich verausgabt haben, was? Die Yankees sind Scheiße! Was suche ich überhaupt in New York? Los geht&#8217;s. Ja. Taxi! Taxi! Wohin soll es gehen? Chinatown. Ne. Das ist einen Block weiter südlich als ich will. Sir, es fliegen echte Geister umher! Fliegende Dünste der Klasse . Kein Grund zur Sorge. Nein, es ist wichtig. Sehen Sie nicht, was passiert? Ich fahre nicht nach Chinatown. Ich fahre keine Spinner und habe keine Angst vor Geistern. Was? Nein, warten Sie! Das ist eine doppelte Verneinung! Also haben Sie Angst vor Geistern. Mein Gott, ich muss meine Sachen holen. Hier scheint es nicht weiterzugehen. Ja, sehe ich auch so. Ok, räumen wir einen Weg frei. Hier sieht es wie in meiner Küche aus. Was zum Teufel ist das? Hey! Stopp! Echt jetzt? Hast du den Schlüssel stecken lassen? Mein Onkel wird so sauer sein. Macht ihn platt! Nein, nicht schießen. Die Ausrüstung da drauf ist wie ein Kernreaktor. Was? Ok, ich bin gegen das Schießen. Wir haben gerade einem Geist eine Atomwaffe gegeben. Wir sollten wohl rennen. Japp. Los! Raus! War Thanksgiving wie Halloween damals in den ern? Diese Macy&#8217;s Parade ist nämlich verdammt unheimlich. Ich weiß nicht. Ich stand schon immer auf stämmige Männer mit Hut. Ich habe Blickkontakt aufgenommen. Mit dem Ballon? Ja, direkt ins Auge. Verdammt. Ich glaube, er sieht uns als Kauknochen. Zeit, ein paar Ballons bersten zu lassen. Herr, sei gnädig. Das ist einfach nur falsch! Ich kann meine Hand nicht bewegen. Ich komm nicht an den Abzug. Genau so habe ich mir meinen Tod vorgestellt. Kommt schon. Protonengewehre sind ja schön und gut, aber manchmal braucht man einfach die Schweizer Armee. Willkommen zurück! Schreie ich? Ja. Ich glaube, der Ballon hat meine Ohren geploppt. Retten wir die Stadt und holen uns unseren schlechten Rezeptionisten zurück. So einen hübschen finden wir nie wieder. Wer ist der fliegende Muskelprotz? Hallo. Liebe tapfere Männer und Frauen der Schutzdienstindustrie, ich möchte euch tanzen sehen. Hör doch auf. Kann ich nicht. Es klappt nicht mehr. Ich kontrolliere euch alle. Das macht Spaß. Frauen. Immer zu spät. Wussten wohl nicht, welche Overalls sie tragen sollen. Bereiten wir ihnen ein echtes New Yorker Willkommen, ja? Willkommen zu den goldenen Tagen von New York. Viel Spaß! Ich konnte nie gut kämpfen. Gute Nachrichten. Jetzt kannst du das üben.  </marquee></p>
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		<title>pure fm Hamburg Listen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 06:00:42 +0000</pubDate>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>    Ich finde es toll, dass Sie ein Hobby gefunden haben, und ich bin sicher, in der Theorie klang es toll, New York mit Geistern zu fluten, aber uns gefällt die Welt so, wie sie ist. Dann wurdet ihr wohl mit dem Respekt und der menschlichen Würde behandelt, die mir verwehrt wurde. Nicht wirklich. Wir werden ständig zur Sau gemacht. Ich bin ein Genie. Ich sehe Dinge, die sonst niemand sieht. Und als Dank bekomme ich nichts als Hohn und Verachtung. Glücklicherweise suche nicht nur ich Rache. Dahinter sind Millionen von Seelen, Seelen, die verdrängt wurden. Seelen, die die Welt, so sehen, wie sie ist: Schrott. Schrott, der weggeräumt werden muss. Vor allem sind es Kerle. Wenn diese Schranken zerstört werden, kehrt eine Armee der Untoten zurück, um die Lebenden zu plagen. &#8222;Die Lebenden plagen&#8220; klingt nicht so schlimm. Sie kehren zurück, um die Lebenden mit Schmerz und Qual zu plagen. Kinder werden vor ihren Eltern an sämtlichen Gliedmaßen gepeinigt. Die Eltern werden wiederholt in zwei Hälften gepeinigt. Und in den Boden geplagt, bis ihre blutigen, breiigen Körper nur noch Fleisch sind. Ich habe an ein anderes &#8222;Plagen&#8220; gedacht. Ich glaube, wir denken hier an das Wort &#8222;Apokalypse.&#8220; Apokalypse. Also, zerstören wir mal die Schranken. Moment! Rowan. Ich verstehe. Sie mögen Menschen nicht. Sie können furchtbar sein. Doch es gibt so viele tolle Dinge da draußen. Wirklich wundervolle Dinge, die das Leben lebenswert machen. Zum Beispiel gibt es Suppe und das erste Radio  Wenn man Radio  Meine Güte, mir fällt nur Suppe ein. Irgendjemand? Patty? Salat. Salat. Nein! Moment! Ok, hören Sie sofort auf damit. Die Polizei ist schon unterwegs. Es ist vorbei. Sie kommen ins Gefängnis, Rowan. Nun, wenn das so ist Radio  Tschüss. Das ist eine komische Wendung. Der ist tot. Ein toter Mann. Versuch, das Ding auszuschalten. Komm schon! Holtz? Holtz, sieht es gut aus für uns? Nun, nicht für ihn, aber für uns schon. Ok. Nun, dann ist das jetzt vorbei. Ok, wir sind hier unten! Hier unten! Immer traurig, wenn die Schlauen böse werden. Mann, hier riecht es nach verbrannter Salami und Bedauern. Der Kerl, der hier arbeitete, zog gerne so eine Art Captain-Kirk-Outfit an. Was ist los? Er stand hier drüben Radio  Ich weiß nicht. Es ist komisch. Seine Technologie ist unserer recht ähnlich. Es ist, als ob wir die gleiche Wissenschaft nutzen. Das ist komisch. Ich glaube, ich weiß, warum. Schau mal, was Herr Spinner am Strand gelesen hat. Nein. Oh mein Gott. Ich sagte doch, es gibt Leute, die unsere Arbeit lieben. Warum schmeichelt mich das so, dass der Spinner unser Buch hat? Danke für all eure Arbeit. Ihr habt uns alle gerettet. Der Bürgermeister ist euch dankbar. Privat. Also sagt es nicht weiter. Kann ich euch rausbegleiten? Warum ruht ihr euch nicht alle aus? Die Herren hier bringen euch raus, ok? Danke. Wie nett. Ok. Danke für eure Arbeit, Ladys. Vielen Dank. Ich muss ein paar Takte mit der Presse reden. Ihr kennt das. Wir tun jetzt so, als nähmen wir euch fest. Und wir haben euer Auto abgeschleppt. In echt, nicht so getan. Ms. Lynch! Wie bitte? Ms. Lynch! Was? Moment, warum? Entschuldigung! Nicht wehren. Tue ich nicht. Ich komme mit. Steckt New York in Schwierigkeiten? Alles ist ok. Es war ein weiterer Aufmerksamkeitsversuch dieser traurigen, einsamen Frauen. Es ist, als ob Sie Eat Pray Love lasen und es befolgten. So, Mission erfüllt, Ladys. Jetzt wird getrunken und gefeiert. Was sagst du, Erin? Ich zahle. Entschuldigung. Ein paar kurze Fragen für meinen Blog. Erstens, wie fühlt es sich an, Steuergeld und Regierungsmittel mit Streichen zu verschwenden? Gehen Sie doch zurück in Muttis Keller, wo Sie wohnen. Ja, hab ich vor, gleich hiernach. Miss Gilbert, ich hörte mich in Ihrer Heimatstadt um. Ich sprach mit Schulkameraden von Ihnen. Sie sagten, als Kind hätten Sie einen Geist erfunden. Sagen Sie, wurden Sie als Betrügerin geboren, Geistermädchen? Nennen Sie mich nicht so! Erin! Mein Gott! Erin, schlag nicht so einem Fleischkloß. Das wirkt jetzt nicht so gut. Erin, komm schon, hör auf. Machen Sie wieder eine Therapie, Sie Freak. Verdammt! NASENJÄGER! Er sollte nicht die Geister fürchten.   </marquee></p>
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		<title>RADIO 21</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Mar 2017 07:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[RADIO 21, RADIO 21 hören, Webradio RADIO 21 Internetradio Es gibt immer was Spannenderes. Sheriff in New Mexico hat ein UFO gesehen. Die Besatzung der SS Ourang Medan stirbt unter mysteriösen Umständen. Die gesamte Bevölkerung von Langville, Montana verschwindet. Tut sie? Ok, aber er Radio Wir sprechen über Umsiedlung. Niemand wird hier getötet, richtig? Sie [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>    Es gibt immer was Spannenderes. Sheriff in New Mexico hat ein UFO gesehen. Die Besatzung der SS Ourang Medan stirbt unter mysteriösen Umständen. Die gesamte Bevölkerung von Langville, Montana verschwindet. Tut sie? Ok, aber er Radio  Wir sprechen über Umsiedlung. Niemand wird hier getötet, richtig? Sie wurden von innen nach außen gedreht. Ihre Haut ist innerhalb ihres Körpers? Ihre Haut ist innerhalb ihres Körpers, weil ihre Organe außerhalb sind. Aber es geht ihnen gut, oder? Sicher. Ich glaub, sie sind tot. Rufen Sie hier an, wenn Ihnen noch was einfällt. Die Upper West Side blüht Was diese Geister betrifft, übernehmen wir jetzt. Die US-Regierung braucht keine Hilfe von Hobbyleuten. Gehen Sie wieder rauf zu Ihrer Teegebäckparty und überlassen das uns. Wir sind die scharfen Hunde. Hey, komm, Mann. Tut mir leid. Entschuldige. Blödmänner. Sperr schon auf. Ok, warte. Moment. Kurbel dein Fenster hoch. Ich behalt euch im Auge. Ob die Genitalien da drin haben, oder ist das eher ein Ken-Puppen-Fall? Ich behalte euch im Auge! Ich denke, ein Ken-Puppen-Fall. Ganz glatt. Wir behalten euch im Auge! Der Bürgermeister sagte, dass wir unsere Arbeit fortsetzen dürfen. Das machen wir. Wir müssen vorbereitet sein. Darum habe ich einen Gabentisch vorbereitet. Erin, es war ein schwerer Tag. Komm heran. Such dir irgendeine Waffe aus. Nein! Entschuldige, nicht die Waffe. Die ist nicht fertig. Sie ist deine, wenn sie&#8217;s ist. Hier, in der Zwischenzeit Radio  Das hier. Was kann es? Es ist ein Schweizer Messer. Keine Frau sollte unbewaffnet rumlaufen. Ich weiß, was es kann. Warum nimmst du das hier nicht auch? Ja? Schmeiß es hoch. Dann macht es einen kleinen Puff. Es ist nur für Geister gefährlich. Alles klar. Ok. Schön! Ja, mein Fehler. Es macht einen mittelgroßen Puff. Dieses Baby nenne ich Geisterzerhacker. Hohler Laser-Technologie, saugt den Geist ein und neutralisiert ihn. Stell dich dahin und tu das, was du tun wirst. Du machst mir echt Angst. Ich wollte, dass du das weißt. Ich werde nur Radio  Komm schon! Es ist wie Mardi Gras hier drin. Das ist ein Protonen-Handschuh. Er maximiert die Bewegungsfreiheit bei Hand-zu-Geist-Gefechten. Schlag mal zu, er reagiert auf Bewegung. Ok. Das war großartig! Nein, das ist ein tödlicher High Five. Nein. Nein. Ladys, das nenne ich einen erfolgreichen Test. Es ist betrügerisch und nicht sicher. Wissen Sie, diese Ghostbusters machen unnötig Panik Ein trauriger Griff nach Ruhm. Alles ok. Schlafen Sie mit dem Wissen: Diese Frauen sind Lügner. Verdammt. Meine Lieblingssäure. Schon gut, ich mach das. Sei vorsichtig. Hey, ich wollte längst fragen, was für ein Ding warf den Mann neulich aus dem Fenster? Kevin, das war ein Geist. Ein Geist? Weißt du nicht, was hier los ist, Kevin? Ok, verstehe. Wir verkaufen das Restaurant. Leute, wir hatten eh keine Kunden. Schauen wir den Tatsachen ins Auge, das Restaurant lohnt sich nicht. Du stehst in der Säure. Nicht meine Slipper. Es ist Chlorwasserstoffsäure. Hol Backpulver. Ja, genau. So wäscht man Chlorwasserstoffsäure aus. Braver Junge. Gott, wie das stinkt. Einfach ein hübscher Riesenidiot. Es ist offiziell. Jetzt sind wir alle Geistermädchen. BETRÜGER! Ich sehe nichts. Tja, das ist die Säure. Geh zurück zur Augenwaschstation. Wo ist die? Hinten, neben der Toilette. Links. Genau. Bleib stehen, wenn du wo anstößt. Ok. Mein Gott. Gut gemacht. Ich möchte jeden hier daran erinnern, dass wir innerhalb sehr kurzer Zeit mehrere bösartige Klasse  Erscheinungen sahen. Ja. Haben wir. Wen schert es, was andere sagen? Wir wissen, was wir tun. Ich hab den ganzen Morgen von diesem Kram gelesen. Sichtungen in der ganzen Stadt. &#8222;Heulender Geist an der th und th gesehen.&#8220; Noch einer, &#8222;Geistereisbär an der rd und th.&#8220; Dann diese weinende Wand im Second-Hand-Laden in Chelsea. Warte. Sagtest du th und th? Ja. &#8222;Heulender Geist, th und th.&#8220; AUGENZEUGENBERICHTE th und th. Ok. th und th. Aldridge Mansion. Upper West Side. Ja?  Radio  nd. Wo fanden wir das erste Gerät? In der U-Bahn, genau hier. Ok. Theater. Innenstadt. Innenstadt? Ja. Hier drin. Ok, was war die andere Adresse? Eisbär auf der rd und th Avenue.   </marquee></p>
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		<title>radio BIELEFELD</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 07:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[radio BIELEFELD, radio BIELEFELD hören, Webradio radio BIELEFELD Internetradio 153 Fügen Sie zu Ihrer Website. 153 um RF-Geräusche zu dämpfen und Löschung zu vermeiden. Toll! Ok! Ein Smartin Christ fragt nach euch. Smartin Christ? Meinst du &#8222;Martin Heiss&#8220;? Doktor Radio Nein. Dr. Heiss, Wissenschaftler und Widerleger des Paranormalen? Er ist hier im Haus? Ja, der [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >    153  </textarea></p>
<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>   um RF-Geräusche zu dämpfen und Löschung zu vermeiden. Toll! Ok! Ein Smartin Christ fragt nach euch. Smartin Christ? Meinst du &#8222;Martin Heiss&#8220;? Doktor Radio  Nein. Dr. Heiss, Wissenschaftler und Widerleger des Paranormalen? Er ist hier im Haus? Ja, der da. Ok, sag ihm, wir sind nicht da. Moment, was? Ich will nicht mit ihm reden. Sie sind nicht da. Dr. Heiss. Willkommen. Dr. Erin Gilbert. Passt es gerade, Doktor, oder ist schon Abendessenszeit? Machen Sie doch telefonisch einen Termin. Es passt gerade perfekt. Wir führten gerade ein paar Experimente durch. Ja, bitte, setzen Sie sich. Fangen wir ganz locker-flockig an. Warum tun Sie so, als fangen Sie Geister? Wissen Sie, es ist wirklich leicht, da zu sitzen und alles zu bestreiten, wenn Sie selbst nichts machen. Wissen Sie, dass wir nur etwa  % des Universums verstehen?  %! Insgesamt! Nur vier! Abby, Abby Radio  Wir alle glauben an wissenschaftliche Methoden. Ich widmete ihnen mein Leben. Und wir haben es tatsächlich geschafft. Heute um : Uhr fingen wir erfolgreich einen Dunst der Klasse . Sie wollen mir sagen, dass da ein Geist in der Thermosflasche ist? In dieser Dose? Nicht berühren. Buhja. Mit Betonung auf dem &#8222;Buh&#8220;. Nun, das würde ich gerne sehen. Wirklich. Mist. Wissen Sie was? In den Genuss kommen Sie heute nicht. Wir prüfen noch, welche Art von Einschließung wir benutzen werden. Wir testen das Labor Radio  Im Radio  Bis wir wissen, wie wir die Erscheinung am besten aufbewahren, wird das nicht passieren. Habe ich nicht gutes Timing? Ich komme. Sie fingen einen Geist, den ich aber nicht sehen kann. Ich weiß, es klingt, als würden wir uns das ausdenken. Ja. Es klingt verrückt und wir sehen wohl nicht wie echte Wissenschaftlerinnen aus. Nein, Ihnen fehlt nur die richtige Ausrüstung, wie die Müllabfuhr, an der sie sich festklammern können. Sagte der Kerl mit dem Spazierstock und dem Schlapphut. Der gehörte meiner Mutter. Ja, das ist ein geiler Hut. Ok, Mann. Danke für&#8217;s Vorbeikommen. Die Nettigkeit scheint aufgebraucht zu sein. Wollen Sie ihn sehen? Ich würde ihn liebend gerne sehen. Nun, das kann er nicht. Dann zeige ich ihn Ihnen. Wie wäre es damit? Zieht die Ausrüstung an. Nein, tust du nicht. Entschuldige. Warum machst du das? Weil er uns nicht glaubt. Erin. Komm schon. Wir haben endlich geschafft, das zu tun, was wir seit unserer Kindheit tun wollen. Und du willst das alles riskieren? Für ihn? Ist doch egal, ob du ihn beeindruckst. Meine Güte, Sie zwei sind schon witzig. Du hast recht. Tut mir leid. Ich Radio  Ok. Weiß nicht, was ich dachte. Ok. Das ist ok. Na also! Tut mir leid. Ich hab&#8217;s getan. Mein Gott! Ich weiß! Casper? Mann! Der Mann hat die falsche Tür genommen. Oh mein Gott. Er hatte nicht das Zeug zum Ghostbuster. Wer schmiss ihn aus dem Fenster? Ein Geist hat ihn aus dem Fenster geschmissen. Ach, so wie Patrick Swayze? Er sitzt hinter euch und töpfert etwas? Ja. Wie Patrick Swayze. Genau. Und dann haben wir in einem Sommerlager in den Catskills getanzt. Dann setzten wir uns, er war hinter mir und wir machten ein Vase. Du mischst die beiden Radio  Ein paar Swayze-Filme gemischt. Ja. Ein anderer guter? Road House. Ich habe den Film geliebt. Point Break. Er war ein Radio  Point Break. Komm schon. Die Riesenwelle am Ende? Da war er auch ein Geist! Man weiß nicht, ob er am Ende stirbt. Er stirbt nicht. Sie sagen nicht, dass er tot ist. Und jetzt? Wer sind Sie? Offizielle Angelegenheit. Wir übernehmen jetzt. Danke. Was? Sie müssen mitkommen. Was? Warum? Der Bürgermeister will Sie sprechen. Es ist Fallschirmspringen im Tandem. Ein Lehrer wäre dabei. Wie beim Löffelchen. Und wer wäre oben? Der Lehrer. Bürgermeister. Hey! Da sind Sie. Willkommen. Entschuldigt die Unordnung und das Drama. Bitte, setzen Sie sich. Nehmen Sie den. Gut. Genau. Und der ist passend für Sie. Und Sie sitzen am Ende. Gut. Das ist nicht so gut. Bitte keine Füße auf dem Tisch. Sir, wir haben nicht viel Zeit. Und sind keine Betrüger. Nein. Wir sind echte Wissenschaftler. Ich möchte unterbrechen. Wir wissen, dass Sie nicht betrügen, weil wir die Situation sehr genau beobachtet haben. Agents Hawkins und Rorke sind vom Ministerium für Innere Sicherheit.   </marquee></p>
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		<title>Radio Fantasy</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 07:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Fantasy, Radio Fantasy hören, Webradio Radio Fantasy Internetradio 152 Fügen Sie zu Ihrer Website. 152 Das ist unser Forschungsmobil, klar? Ich fahr mit Forscher-Freundinnen los, und wir machen seriöse Arbeit. Also, schönen Tag noch, mein Herr. Erin. Wir müssen los! Wir sind spät dran. Steig ein. Du nicht, Phil. Erin! Lustig. Erin, wir müssen [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >  152    </textarea></p>
<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>  Das ist unser Forschungsmobil, klar? Ich fahr mit Forscher-Freundinnen los, und wir machen seriöse Arbeit. Also, schönen Tag noch, mein Herr. Erin. Wir müssen los! Wir sind spät dran. Steig ein. Du nicht, Phil. Erin! Lustig. Erin, wir müssen Radio  Das ist nicht lustig. Steig jetzt in den Radio  Erin, bitte steig ein. Holtzmann, jetzt nicht. Du machst mich wahnsinnig, Erin. Wir haben Spaß. Los geht&#8217;s. Los geht&#8217;s Radio  Wolltest du Radio  Tut mir leid. Ich lass dich machen. Nächstes Mal. Sind Sie die Ghostbusters? Die Durchführer metaphysischer Radio  Wir Radio  Ja. Wir sind die Ghostbusters. &#8222;Da ist ein Huhn, das sich selbst in der Bücherei brät.&#8220; Wie seltsam. Das hat er nicht gesagt. Folgen Sie mir bitte. Sofort. Alle, bitte. Fernando war hier unten, als etwas aus dem Wandluftschacht kroch Radio  Ich hab ihn schreien gehört, also schaute ich nach, und da hat das &#8222;Ding&#8220; Fernando durch den Raum geworfen. Ich dachte, es würde ihn töten. Ich kreischte, als ich es sah. Vielleicht machte ich ihm Angst. Man sagt, ich schreie verstörend. Ich kann&#8217;s mir vorstellen. Na ja, wenn ihr hier rumlauft, werdet ihr&#8217;s schon finden. Ok, Mädels? Alles klar. Wir wissen, dass es hier ist. Wir teilen uns auf. Wenn ihr was seht, sagt über Funk Bescheid. Verstanden. Holtzmann! Das ist ernst! Da stimme ich dir zu. Das tun wir alle. Bis auf Kathy. Die kapiert&#8217;s nicht. Ok, komm schon. Leute, ich glaub, ich hab noch eins von den Geräten. Ich dachte, das wäre wie ein Buchclub. Ein paar Stevie-Nicks-Alben anhören, weißt du? Ich sag dir, wenn ich Zwillinge wie in The Shining sehe, kipp ich um. Ok. Zimmer voller Albträume. Da geh ich nicht rein. Ich versteh nicht, wie ich in solche Situationen gerate. Ich hatte einen guten Job an der MTA. War er perfekt? Sicher nicht. Aber eins sag ich dir, alle waren lebendig. War das vorhin schon da? Bitte beantworte das nicht. Ich hab gesagt, antworte nicht! Ok Radio  Hi. Es ist eine vollständige paranormale Verkörperung. Erin, all unsere Theorien über Spektralbesessenheit stimmen. Da ist ein Geist in dem Ding und ich will ihn. Pusten wir sie weg! Lauft! Wir verlieren ihn! Kommt schon! Ich liebe dein Feuer! Mann. Nach oben! Lauft! Kommt schon! Warum fürchtest du, was um dich passiert? Was du dir erträumtest könnte wahr werden Yeah Kommt mit dem, der dich vom Ufer wegziehen will Weil du nach mehr suchst Du willst etwas mehr Das war ich nicht! Ich glaube, die Maschinen machen sie stärker! Das Ding ist total ionisiert! Und total nicht-gutartig! Diese Musik ist so schlecht, dass sie es nur wütender macht. Spiel etwas Seichtes! Seht euch die Macht der Untoten an! Wir haben Satan höchstselbst heraufbeschworen! Denn wir sind Könige von allen Radio  Los geht&#8217;s! Los, los. Diese Aula ist Art Deco, ihr Idioten! Zielt auf den Geist! Hey, Patty, nimm den Gang hier. Ich nehm den dahinten. Ok, ihr müsst alle Platz machen! Wir müssen in die Gänge da! Los, bewegt euch, Leute! Ich muss in den Gang da unten! Wenn ihr euch nicht bewegt, werdet ihr Teil dieses Einsatzes! Alles klar, Achtung! Bewegt mich nach links! Vorsicht mit den Ringen. Ok, ihr verschwitzten Freaks. Ich rette euch jetzt vor diesem Geist! Ich weiß nicht, ob es rassistisch oder sexistisch war, aber ich bin stinksauer! Helft mir hoch! Okay, lasst mich runter! Lasst mich runter! Runter, runter, danke. Ok, Patty, halt still! Du hast da Radio  Ok, ich will nur Radio  Du darfst mir gerade nichts sagen. Nein Radio  Du hast da Radio  Nein Radio  Du darfst mir jetzt wirklich gar nichts sagen. Aber, Patty, da Radio  Hey. Ich bin&#8217;s satt. Nein, nein Radio  Hör zu Radio  Ich geh jetzt einfach, wie wär&#8217;s damit? Nein, das ist wirklich keine gute Idee. Ich geh jetzt Radio  Komm schon. Patty! Und ich will den Geist nicht verärgern. Ich zieh um, gehe zurück in meine Bude beim MTA, also sagt Bescheid, wenn ihr Fahrkarten braucht. Tu es, tu es. Denn ich bin so Radio  Wirklich? Alles klar, pustet sie weg! Patty, halt still. Trefft Patty nicht an kritischen Stellen. Was? Nichts! Jetzt kriegst du&#8217;s! Erin, ich vergaß zu sagen, dein Strahl darf sich nicht mit meinem verwickeln. Was? Wieso? Das wäre zu viel Energie. Es gäbe eine Gegenreaktion.     </marquee></p>
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		<title>radio ffn   &#8212; lkaaas 774</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Mar 2017 07:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[radio ffn, radio ffn hören, Webradio radio ffn Internetradio 151 Fügen Sie zu Ihrer Website. 151 Ja. Und hau auf den Putz. Ok. Und los geht&#8217;s! Sie hat ihre Knie nicht genug gebeugt, oder? Sie macht eine gute Imitation eines Ballons, der Luft verliert. Wir müssen nur warten, bis sie keinen Saft mehr hat. Sie [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   151   </textarea></p>
<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>   Ja. Und hau auf den Putz. Ok. Und los geht&#8217;s! Sie hat ihre Knie nicht genug gebeugt, oder? Sie macht eine gute Imitation eines Ballons, der Luft verliert. Wir müssen nur warten, bis sie keinen Saft mehr hat. Sie lässt mich wie einen Korken fliegen! Abby, ich mach ein paar Änderungen. Wie ein Alligatorkampf! ROCK RACHEFESTIVAL OZZY OSBOURNE STONEBROOK THEATRE ROCK UND METAL BIS ZUM UMFALLEN Ich freue mich auf dieses Metal-Konzert. Hallo. Ozzy rockt! Ja! Das ist Radio  Er rockt echt total. Diese Welt kann nicht schnell genug gereinigt werden. Hi. Viel Spaß beim Konzert. Rock &#8217;n&#8216; Roll. Also, wie habt ihr beide euch kennen gelernt? Abby ist in der . Klasse auf meine Highschool gewechselt. Los, Karate Cats. Wir erzählten Gruselgeschichten und haben uns sofort angefreundet. Und alle anderen betranken sich auf Partys und wir so: &#8222;Das ist doof.&#8220; Außerdem wurden wir eh nie eingeladen. Wisst ihr, was ich dachte? Ich sag&#8217;s nicht, ich zeig&#8217;s euch. Dann seht ihr&#8217;s. Warum findet ihr Geister so spannend? Hat eine von euch einen gesehen? Ja, hab ich. Wirklich? Als ich acht Jahre alt war, starb die unfreundliche Frau von nebenan. Und in dieser Nacht wachte ich auf und sie stand am Fußende meines Bettes und starrte mich nur an. Sie hat das fast ein ganzes Jahr lang jede Nacht gemacht. Was? Ich habe es meinen Eltern erzählt und sie glaubten mir nicht. Sie glauben es immer noch nicht. Ich musste jahrelang zur Therapie und die Kinder in der Schule fanden es raus und sie lachten mich aus und machten sich über mich lustig und nannten mich &#8222;Geistermädchen.&#8220; Abby war die einzige Person, die mir glaubte. Kinder sind fies, Mann. Aber ich glaube dir. Danke. Ich hab ein paar Fragen. Ernsthaft? Ok, bereit? Oh nein. Das fand ich beim Umzug in einer Kiste. Oh nein. Oh nein! Doch! Ich wünschte, wir könnten diese Vorführung noch. Die war echt toll. Ich wünschte, ich hätte sie sehen können, Mann. Dein Wunsch könnte sich erfüllen, Patty. Niemals. Was, hast du sie noch drauf? Mist, hätte ich das nur nicht gewünscht. Geister, es gibt sie! Herr, steh uns bei. Para Radio  Normales Radio  Ist Radio  Normal. Und eine solide Wissenschaft. Danke, dass du es dir gewünscht hast. Ich Radio  Warum sehe ich nicht überall Geister herumfliegen? Die Schranke hält sie auf. Sie ist die letzte Verteidigungslinie zwischen den Welten der Lebenden und der Toten. Schützt die Schranke! Oder die Menschheit wird untergehen! Das war echt gut. Echt gut. Wir haben richtig Radio  Das war Radio  Ich bin etwas stolz auf uns. Ja. Rhythmisches Klatschen. Ich bin echt froh, dass ihr zwei das wieder macht. Mann, ich wollte euch sagen, dass ich es bis zum Schluss Scheiße fand, aber das Finale hat mich überzeugt. Leute, wir sind im Fernsehen. Was? Paranormaler Beweis? Paranormale Detektive veröffentlichten ein Video mit einem angeblichen Geist. Wie man sieht, ist wirklich was in dem Bild, das schwer zu erklären ist. Oh mein Gott! Sie zeigen das Video! Wir sind berühmt! Darum werden momentan zu den Leuten, die das Video machten, viele Fragen gestellt. Was denken wir über diese Ghostbusters? Soll man sie ernst nehmen? Und Radio  &#8222;Ghostbusters&#8220;? So heißen wir aber nicht. Das können sie nicht einfach machen. Ich sprach mit Martin Heiss. Er gehört zum Logik- und Datenrat. Ok. Martin Heiss. Ok. Ok. Er ist ein bekannter Widerleger des Paranormalen. Sie sind eine wissenschaftliche Autorität. Ihre Referenzen sind tadellos. Danke. Dr. Martin Heiss Widerleger Sähen Sie etwas von echtem wissenschaftlichen Interesse, würde das weit reichen, um diese Ghostbusters zu legitimieren. Es würde die Spielregeln ändern, ja. Also, sagen Sie, Dr. Heiss, ist das echt? Überhaupt nicht. Jetzt sind wir also die Geistermädchen. Ich teile deinen Schmerz, Erin. Nein. Wisst ihr was? Vergesst es. Wir sind Wissenschaftlerinnen. Und Patty. Danke. Ok, wir glauben an beweisbare, physikalische Ergebnisse. Daran glauben wir. Ja, tun wir! Amen. Und wie. Wisst ihr, was wir tun werden? Wir fangen einen Geist, wir bringen ihn Radio  Gott. Wir fangen einen Geist, bringen ihn ins Labor Radio  Kevin? Ja, Chefin? Gehst du bitte ans klingelnde Telefon? Kumpel.    </marquee></p>
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		<title>Radio Gütersloh</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Mar 2017 07:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Gütersloh, Radio Gütersloh hören, Webradio Radio Gütersloh Internetradio 150 Fügen Sie zu Ihrer Website. Und ihr habt ihn unterstützt. Kommt schon! Kommt schon! Bin ich auf Crack oder ist das ein gutes Logo? Leute, ich kann das nicht alleine machen. Diese Ausrüstung ist ungeprüft und extrem instabil. Ladys, wir haben wenig Zeit, bis die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Gütersloh, Radio Gütersloh hören, Webradio Radio Gütersloh Internetradio<span id="more-1245"></span><br />
 150<br />
<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >    </textarea></p>
<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>     Und ihr habt ihn unterstützt. Kommt schon! Kommt schon! Bin ich auf Crack oder ist das ein gutes Logo? Leute, ich kann das nicht alleine machen. Diese Ausrüstung ist ungeprüft und extrem instabil. Ladys, wir haben wenig Zeit, bis die nächste Bahn kommt. Ich sag&#8217;s euch. Fasst die Stromschiene nicht an, außer eure kleinen feinen Ärsche vertragen  Volt. Komm schon. Wisst ihr was? Ich hätte euch Overalls geben sollen. Es ist so unhygienisch hier. Man denkt normalerweise nicht an den ganzen Uringestank hier. So wird&#8217;s auch bleiben. Es wird nicht besser. Oh je. Ok. Hier drüben ist definitiv was. Ist das Radio  Ist das ein Brandfleck? Da sah ich das funkensprühende Ding. Was war es? Wenn ich das wüsste, würde ich nicht &#8222;funkensprühendes Ding&#8220; sagen. Schlagfertig. Das gefällt mir. Sieht aus wie Spaltungsbrandspuren. Was? Spaltungsbrandspuren? Hier unten? Du hast recht. Moment, ich rieche elektrische Entladung und isotopischen Zerfall. Isotopischer Zerfall. Wie kann Radio  Holtzmann? Ja. Was? Komm her. Ich brauche deine Nase. Bin ich verrückt? Hey, Ladys. Während ihr da mit dem dreckigen Stück Müll rummacht, haben wir nur ein paar Minuten. Seht ihr das? Die Augen. Alles klar, Holtzmann. Jetzt ist nicht der Zeitpunkt, uns zu ärgern. Nein. Milch und Zucker. Patty, kann ich hier eine Erleuchtung haben? Ja, ich kann da leuchten. Oh je! Das wird immer beunruhigender. Den Typen sah ich! Ich sag euch, das ist er! Wir haben noch einen Klasse  und der hier ist noch ionisierter als der im Aldridge Mansion. Wo kommen diese Geister her? Wisst ihr was? Ich muss das Ding filmen. Holtzmann? Ja. Wir brauchen Strom. Ok. Wir nehmen diesen hübschen Jungen mit ins Labor. Es wird holprig. Ehrlich gesagt, es ist nicht fertig. Ich muss das nur hier einstöpseln. Ok, Erin, komm her. Ich muss das aufnehmen. Halt das. Warte. Das schießt einen Protonenstrahl auf den Geist, ok? Wenn ich &#8222;los&#8220; sage, machst du genau das. Warum bediene ich den ungeprüften nuklearen Laser? Du hast die längsten Arme. Ihr solltet euch beeilen. Oh Gott. Ich hab das Wichtigste vergessen. Ja. Tut mir leid. Erin, das ist nur ein bisschen Erdung, damit du nicht sofort stirbst. Kennst du deinen Eisenwert? Passt schon. Ihr habt das schon mal gemacht, oder? Ok, Erin, auf mein Zeichen. Ziel mit dem Lauf auf ihn. Fertig, zielen, Feuer! Das war unterwältigend. Kriegen wir mehr Strom? Und nochmal, Feuer! Das funktioniert nicht! Geht dieser Strahl auch stärker? Im Moment nicht. Das ist der Zug! Wir müssen hier weg! Versuch, ihn zurück zum Gleis zu locken! Pack sie! Komm schon! Los, los! Kommt schon, los! Beeilung! Das ist der Schnellzug! Und der hält nicht an! Er kommt! Helft ihr hoch! Nicht der Kragen! Der fährt wohl nach Queens. Der wird das Drittgruseligste in dem Zug sein. Gott, habt ihr das gesehen? Du kannst ja gar nichts sehen. Mein Gott! Der Stromschlag hat ihn echt gehalten. Wir brauchen mehr Saft. Wir müssen mobiler sein. Ich weiß was. Ja. Ich wäre fast gestorben. Ja, ich weiß. Das war der Hammer. Es war großartig. Alle denken, das Video ist gefälscht. Guckt die Kommentare an. Wir müssen einen Geist herbringen und dokumentieren. Das Zeug ist echt. Wir müssen es nur beweisen. Werden wir. Und du solltest das nicht lesen. Man sollte nicht lesen, was Verrückte nachts online schreiben. Seht Radio  &#8222;Sinnlose Ausrüstung?&#8220; Weißt du was? Ich würde dich gerne jederzeit, überall treffen. Nein, lass Radio  Du hast recht. Wir sollten Radio  Hier ist dein Kaffee, Abby. Danke. Hast du diesmal Zucker reingemacht? Ich hasse Kaffee. Ja, Zucker ist drin. Zucker ist drin. Ich nehm ihn. Ich will keine Tasse Kaffee verschwenden. Können wir so tun, als wär das nicht passiert? Alles klar, was denkt ihr? Wisst ihr was? Ich kann das nicht angucken. Ich bin nicht sicher. Es ist ein Haufen Einzelteile. Nichts davon gehört wohl in eine U-Bahn. Es ist, als ob es Teil eines Zyklotrons war. Und Chromlegierung wurde für die Hülle benutzt. Ich hätte Aluminium benutzt, aber ich bin ja verrückt. Was ist der Unsinn, den der Typ zur Frau von der U-Bahn sagte? Ich weiß, wovon du redest. Vierte Naturkatastrophe. Genau. Hi. Vierte Naturkatastrophe. Wollen die eine fünfte drehen, mit The Rock in der Hauptrolle? Leute, ihr habt Besuch. Sie sitzt da vorne in der Nische. Nische Nummer eins. Mit den Ohrringen. Ja. Ja. Jetzt sehen wir sie. Danke. Kein Ding. Ich trete dem Club bei. Na ja, es ist nicht wirklich ein Radio  Tut mir Leid. Kevin. Hi, kannst du bitte ans Telefon gehen? Kann ich nicht. Es ist im Aquarium. Nein. Das klingelnde auf dem Schreibtisch. Das. Ja. Oh mein Gott. Wie heißt das hier nochmal? Durchführer metaphysischer Untersuchungen. Sprich. Hab&#8217;s. Durchführer von Mehlteig, Fröschen und Zeug. Langsamer. Was Radio  Haben sie aufgelegt? Nein, ich fand die Unterhaltung nur doof. Kevin, du musst dir wirklich etwas mehr Mühe geben. Ok, Kumpel? Wenn sie zurückrufen, mach ich das. Ich muss jetzt weg. Ich mach bei einem Versteckturnier mit und wir sind im Halbfinale. Kevin, du musst die ganzen Koffer wegräumen. Hast du dein Gesicht verletzt? Hey, habt ihr den großen dummen Kerl eingestellt? Tschüss! Mann, ich hab einen Cousin, Mookie.  </marquee></p>
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		<title>Radio Herford</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 07:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Herford, Radio Herford hören, Webradio Radio Herford Internetradio 149 Fügen Sie zu Ihrer Website. 149 Ich habe eine Menge Flyer in der Stadt verteilt und hole uns so Kundschaft ins Haus. &#8222;Wenn Sie etwas sehen, sagen Sie etwas.&#8220; Prägt sich ein. Das ist gut. Ja, ich bin dafür. Ich glaube, es ist der Antiterror-Slogan. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Herford, Radio Herford hören, Webradio Radio Herford Internetradio<span id="more-1246"></span><br />
 149<br />
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>   Ich habe eine Menge Flyer in der Stadt verteilt und hole uns so Kundschaft ins Haus. &#8222;Wenn Sie etwas sehen, sagen Sie etwas.&#8220; Prägt sich ein. Das ist gut. Ja, ich bin dafür. Ich glaube, es ist der Antiterror-Slogan. Oh Gott. Das ist er, oder? Ja. Tut mir leid. Ich denke, jetzt wissen wir, warum so viele Leute wegen verdächtigen Koffern anrufen. Verdammt. Das grüne Papier ist toll! Danke. Ich bin wegen der Rezeptionistenstelle gekommen. Hi. Hi. Ist das ein Riesenroboter? Was? Die Stelle aus der Zeitung. Deswegen bin ich hier. Eingestellt! Ok, ich Radio  Meine Güte, du schwitzt aber. Ich glaube, ich hab&#8217;s. &#8222;Wenn etwas Seltsames in der Radio &#8220; Kevin. Oder? Kevin. Ja. Abby. Wir haben telefoniert. Haben wir. Ja. Hallo. Ok. Kevin. Was für ein männlicher Name. Ich heiße Erin. Mit E. Für &#8222;egal, was du willst.&#8220; Ok. Wir sollten wohl Radio  Wir sollten wohl anfangen. Erin? Willst du mitkommen? Ja. Erin. Ich habe ein paar Fragen. Ok. Los geht&#8217;s. Ich suche gerade meine Notizen. Ok. Also, zuerst möchte ich sagen Radio  Wir sollten mit einer sehr wichtigen Frage beginnen, die wir allen unseren Bewerbern stellen. Also, gehen Sie zur Zeit mit jemandem aus? Mit jemandem ausgehen? Ja. Aus rein betrieblichen Gründen. Betriebliche Gründe. Ich bin heute zu Ihnen ausgegangen. Sie drei vor mir. Vergessen wir einfach, dass sie das gefragt hat, das wäre illegal, also Radio  Vergessen. Gut. Nein, ich hab&#8217;s vergessen. Was haben Sie gefragt? Gut so. Jillian Holtzmann, Radio Times. Was haben Sie bisher mit Ihrem Leben gemacht? Tolle Frage. Nun, viele verschiedene Jobs. Ich habe es als Schauspieler versucht. Arbeitete für Radio  Ich muss Radio  Nur ganz kurz. Warum keine Brillengläser? Ja. Die wurden immer so schmutzig, da habe ich sie rausgenommen. Das Radio  Nie mehr putzen. Oh je. Ich kann einfach Radio  Das muss ich mir merken. Ja. Kann ich manchmal May Nekats mit zur Arbeit bringen? Sie hat eine heftige Angststörung. Ich fände es toll, wenn Ihre Katze hier leben könnte, aber ich habe eine starke Katzenhaarallergie. Nein, ich habe keine Katze. Sie ist ein Hund. Namens May Nekats. Der Hundename ist Meine Katz? Nein, May Nekats. Der Vorname ist May und der Nachname Nekats? Nun, ihr voller Name ist May Nekats. Auf Hunde bin ich nicht allergisch, also Radio  Es ist ok. Sie lebt bei meiner Mum. Nun, dann ist das also ok. Ok. Das war Radio  Erste Frage fertig. Keine Katze. Also, überspringen wir ein paar Fragen. Kevin hat Ahnung von Webdesign. Und ich habe ihn gebeten, ein paar Logos für uns zu designen. Kann ich sie zeigen? Jetzt ist der Moment. Rausholen. Klar. Nur eine Frage der Zeit, bis du uns &#8217;ne Klage einhandelst. Los geht&#8217;s. Ok, also Radio  Wie wäre es damit? Ja, Sie merken schon, dass wir damit schlecht aussehen würden, oder? Liegt es an den Brüsten? Die kann ich vergrößern. Nein, ich kann sie sehen. Geistertitten war mein Spitzname in der Mittelstufe. Tatsächlich? Ich glaube, es geht nicht immer um das Endergebnis. Es geht um den Weg dorthin. Wie wäre es hiermit? Ich glaube, das gibt es schon. Was, Seven-One-One? Es heißt -Eleven. Stimmt. Ich habe noch ein Design. Ok, bitte. Dieses hier. Das ist einer meiner Favoriten. Ich glaube, das ist ein Fehler. Das ist wohl nicht für uns. Doch, doch, das ist für Sie. Der fliegende Hotdog bedeutet, dass ein Geist ihn hält. Ihre Arbeit ist intellektueller als ich dachte. Aber ich habe noch viele Fragen zu diesem Design. Erstens, wieso ein Hotdog? Ich mag sie einfach. Zwei Lebensmittelgruppen in einem. Hunde und Brötchen. Die sind toll. Ja. Wir besprechen uns kurz, wenn Sie also bitte da stehen könnten. Wir müssen uns unterhalten. Ok. Klar. Ok. Danke. Einfach da drüben. Nicht zuhören. Werde ich nicht. Hält sich die Augen zu. So gerne ich ihn hier hätte, um ihn anzuschauen Radio  Was? Du findest ihn nicht attraktiv? Kevin? Meine Güte, nein. Armer Kerl. Ich weiß nicht, Leute. Ich weiß nicht. Komm schon, Erin. Wir brauchen Hilfe. Wir können nicht weiterhin so schleppen. Ja, das Telefon läuft im Moment nicht heiß, aber das wird es. Ein Aquarium ist ein U-Boot für Fische. Lasst uns sehen, was der Tag bringt.   </marquee></p>
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		<title>Radio Hochstift</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 07:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Hochstift, Radio Hochstift hören, Webradio Radio Hochstift Internetradio 148 Fügen Sie zu Ihrer Website. 148 das ihr gepostet habt, wurde ich gefeuert. Gefeuert! Nein. Gott! Wir werden alle sterben. Von innen heraus zu Asche verwandelt. Was? Stell das hin. Vorsichtig. Stell Radio Stell es hin Radio Mein Gott. Gefeuert! Nach Jahren, Jahren harter Arbeit. [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>  das ihr gepostet habt, wurde ich gefeuert. Gefeuert! Nein. Gott! Wir werden alle sterben. Von innen heraus zu Asche verwandelt. Was? Stell das hin. Vorsichtig. Stell Radio  Stell es hin Radio  Mein Gott. Gefeuert! Nach Jahren, Jahren harter Arbeit. Und Arschkriechen. Gott, ich bin in so viele Ärsche gekrochen. Erin, es tut uns leid, dass du deinen Job verloren hast. Aber, ich meine, es gibt einen &#8222;Glas halb voll&#8220;-Aspekt. Ich meine, wir sahen einen echten Geist. Weißt du, und sie war schön. Bis sie ihren Kiefer ausgerenkt und auf dich ekto-gespuckt hat. Ja, das ist übrigens überall reingekommen. In jede Ritze. Aber ich muss sagen, selbst das war irgendwie unglaublich schön. Ich konnte eine große Ionen-Entladung feststellen. Ich konnte sie riechen. Eine volle Oberkörperverwandlung mit körperlicher Aggression. Ich mein, wie oft passiert das? Ich mein, das sollen wir verschweigen? Wir werden das nicht verschweigen. Und das sind nicht nur wir. Wir haben schon über  Kommentare. Und es sind nicht nur Verrückte. Kommt her, ich will euch das zeigen. Lies das. &#8222;Weiber können keine Geister jagen.&#8220; Nein, nein. Ok. Den darunter. Diese Frau beschreibt einen Klasse  Spuk in ihrem Haus. Sie kann nicht umziehen. Oder die Polizei rufen. Sie kann nicht ihre Freunde rufen. Wen wird sie rufen? Geisterspringer! Heute kontaktieren die Geisterspringer Bigfoots Geist. Gott! Diese Schwindler! Ich mein, weißt du was? Die Kerle sind Schuld, dass du gefeuert wurdest. Es liegt an diesem Zeug, dass es unmöglich ist, unsere Arbeit zu machen. Das kann nicht die beste Lösung für Leute sein. Ok, wir sind ganz nah an einer echten Entdeckung dran. Dieses Institut steht  % hinter uns, nicht so wie Columbia. Wirklich? Erin, von dieser Sache träumen wir, seit wir kleine Kinder waren. Ich weiß es, wenn du hierher kommst, werden sie sich echt freuen. Wir müssen nur hoch gehen und nach mehr Geld fragen. Mir war echt nicht klar, dass Ihre Abteilung noch existiert. Was? Kommen Sie schon, Geister? Ich lasse Sie nicht den zwölfjährigen Ruf dieser guten Institution beschmutzen! Kommen Sie schon! Plötzlich hat dieser Kasten einen Ruf aufrechtzuerhalten? Sie sind jetzt nur der Dekan, weil der letzte in den Knast kam. Sagen Sie, ich bin nicht qualifiziert? Sie schreiben Wissenschaft mit &#8222;IE&#8220;. Und das Schlimmste daran ist, dass Sie nicht wissen, dass das falsch ist. Das ist eine Institution der höheren Bildung. Und wenn Sie &#8222;Geister&#8220; erforschen möchten, machen Sie das woanders, denn ich habe zwei Worte für Sie. Lassen Sie mich raten: &#8222;Raus hier&#8220;? Nein, er wird sagen &#8222;leckt mich.&#8220; Er wird&#8217;s nicht sagen. Leckt mich. Du hattest Recht. Weißt du Radio  Meine Güte. Ich glaube, da ist ein Geist. Doch nicht. Es ist nur meine Meinung. Tschüss. Da ist die Tür. Könnt ihr das hören? Lasst mich das aufdrehen. Oh mein Gott. Das ist unglaublich infantiles Benehmen. Gefangen. Nur ein kleiner Rückschlag. Wisst ihr was, Leute? Ich glaube, wir schaffen das. Wir werden die ersten Wissenschaftler, die die Existenz des Paranormalen beweisen. Wir müssen nur eine Erscheinung finden und fangen und sie in eine kontrollierte Umgebung bringen. Das ist alles. Hey! Da ist die Erin, die ich kenne. Willkommen zurück. Danke. Super. Ok, wir sollten dieses Zeug wegbringen. Sie werden es zurückwollen. Ist es nicht eures? Alles geklaut. Nein Radio  Hey! Das wertlose Zeug da gehört dieser Schule! Verteilt euch! Verteilt euch! Los, verteilt euch! Hey. Guten Morgen. Ok. Hey, wie geht&#8217;s Ihnen, Sir? Haben Sie eine Fahrkarte? Hey. Das ist &#8217;ne coole Jacke, Mann. Ich hab die Jacke. Wissen Sie was? Das ist ein Pulli. Mein Fehler. Ihnen einen schönen Tag. Hey! Wie geht&#8217;s Ihnen, Mann? Die werden Sie immer ignorieren. Sie sind wandelnder Abfall, nur mit ihren eigenen Trivialitäten beschäftigt. Ok. Wenn die vierte Naturkatastrophe kommt, werden Arbeiter wie Sie unter den Letzten sein, die drankommen. Also, machen Sie das Beste aus Ihrer Extrazeit. Sie sind ein echter Wonneproppen, oder? Schönen Tag mit Ihrer Verrücktheit. Ich frag mich, welche Bahn er nimmt. Geht er auf die Schienen? Mann Radio  Wenn Sie eine Toilette brauchen,    </marquee></p>
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		<title>Radio Lippe</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Mar 2017 07:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Lippe, Radio Lippe hören, Webradio Radio Lippe Internetradio 147 Fügen Sie zu Ihrer Website. 147 Wenn du willst, führ ich&#8217;s dir vor. Zieht ihr mir nun die Unterhose über die Ohren? Nein, wir wollen dir beide nicht den Stock in deinem Arsch lockern. Zeig&#8217;s ihr! Ich dachte, wir könnten erwachsen miteinander reden, aber anscheinend [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>    Wenn du willst, führ ich&#8217;s dir vor. Zieht ihr mir nun die Unterhose über die Ohren? Nein, wir wollen dir beide nicht den Stock in deinem Arsch lockern. Zeig&#8217;s ihr! Ich dachte, wir könnten erwachsen miteinander reden, aber anscheinend nicht. Erin, wenn du nicht mehr daran glaubst, warum hast du dann nach dem Buch gesucht? Ein Mann kam zu meiner Arbeit und sagte, in seinem Gebäude spukte es. Welches Gebäude? Das Aldridge Mansion. Natürlich ist es ein Witz. Was macht ihr? Seht ihr, das ist genau Radio  Willst du Geister suchen gehen? Ja. Schluss! Aus! Wartet, ihr geht? Ich hab das Pack. Abby! Bitte, Abby. Das Buch. Kommt schon. Los geht&#8217;s! Ich komm nicht mit. Nein. Veräppelst du mich? Du warst gar nicht eingeladen! Du musst hier raus, damit ich abschließen kann. Du hast &#8222;kommt&#8220; gesagt, also Radio  Gott. Zieh Radio  Wir verlieren Zeit. Zieh die Tür zu, sie wird abschließen. Abby, warte! Hey! Taxi! Hey! Hey! Abby. Abby, komm schon. Bitte, Abby, nimm einfach das Buch raus. Schon gut, schon gut, aber du musst uns dem Typen im Aldridge Mansion vorstellen. Ja, er würde dich gerne treffen. Dann werde ich vielleicht erwägen, das Buch rauszunehmen, bis du dein blödes Amt auf Lebenszeit an deiner noch blöderen Uni kriegst. Absolut. Ja, werde ich. Natürlich! Hast du&#8217;s? Entschuldigung! Wir haben nicht geöffnet. Kann ich Ihnen helfen? Ja. Hi. Wir suchen nach Ed Mulgrave. Ich wollte ihm diese Leute vorstellen. Hallo. Er war heute Morgen bei mir. Ed Mulgrave? Ja. Aber Ed Mulgrave ist seit  Jahren tot. Ja! Das ist großartig! Was? Seit  Jahren tot! Ed ist ein Geist! Ich wusste es! Ich hab ihn heute erst gesehen Radio  Er ist Radio  Also, wer ist das? Das ist Eds Sohn. Ed Junior. Ok. Ihn meinte ich. Das sind Radio  Hi. Darf ich fragen, wann letztes Mal die paranormale Erscheinung gesehen wurde? Und wenn Sie sie bewerten müssten, zwischen einem T und T Radio  Garret hat sie Dienstag gesehen. Er machte sich in die Hose. Oh je. Wow. In die Hose gemacht. Das würde ich als T werten. T, wenn es Kacke war. Was? Außer, Sie aßen was Komisches. Dann war&#8217;s nicht der Geist. Etwas schwer, das nachher festzustellen. Ich machte mir nicht in die Hose. Er rief heulend an und sagte: &#8222;Oh Gott, meine Hose ist braun.&#8220; Haben Sie zufällig eine Probe von dem, was in die Hose ging? Eine Probe? Ok. Gut. Das würd ich gern im Labor ansehen. Also, ich hab euch einander vorgestellt. Ja, danke sehr. Alles klar. Gut, würden Sie uns mit nach gegenüber nehmen? Ich muss rein und aufbauen. Lasst uns eine Tour machen. Sie werden da drin sterben. Aldridge Mansion. Erster Take. Und wir nehmen auf. Überprüfe die Einstellungen. Sieht gut aus. Was ist das? Sieht wie eins von diesen Dingern aus, die Zuckerwatte machen. Ist ein PKE-Zähler. Wenn hier irgendwo ein Geist ist, wird dieses Baby ihn finden. Funktioniert es? Ja, tut es. Ich hatte nur noch nicht die passende Nähe, damit er funktioniert. Seltsamer Wert hier. Sagen Sie uns, woher Sie die kleinste Fliege der Welt haben? Sie gehört zum Oberteil. Ok, jemand möchte wirklich nicht, dass wir durch diese Tür kommen. Wie ist es, den ganzen Tag in den Schuhen rumzulaufen? Es macht keinen Spaß. Alles klar. Holtzmann, guck mal. Halt. Alles klar. Guter Witz. Hey, nimmst du das auf? Sehr witzig. Ist für euch alles ein Witz? Nur deine Mutter. Nein, eigentlich halte ich viel von deiner Mutter. Ihr habt das ganze Klebezeug auf den Boden getan. Ihr habt die Kellertür geöffnet, um mir Angst zu machen. Wir haben die Kellertür nicht geöffnet. Die Kellertür ist offen. Ich hab sie nicht geöffnet. Warst du das? Nein. Es war wohl Ed. Und der Typ, der sich nicht in die Hose machte. Guck mal da. Ich wusste nicht, dass es das macht. Ich Radio  Meine Ohren Radio  Meine ploppten auch. Das ist definitiv Radio  Eine AP-xH-Verlagerung. Ja! Verlagerung. Ich bin mir sicher. Das ist Radio  Leute? Ich glaube nicht, dass wir allein sind. Heilige Kacke. Gib mir die Kamera. Danke. Ok. Wie können Sie jetzt essen? Wenn&#8217;s erst mal ploppt Radio  Seht ihr, was ich sehe? Grundgütiger. Klasse  Erscheinung. Deutlich menschliche Form. Das kann nicht sein. Oh, es kann sein.   </marquee></p>
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		<title>Radio RST</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 07:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio RST, Radio RST hören, Webradio Radio RST Internetradio 146 Fügen Sie zu Ihrer Website. 146 Welche Veröffentlichung? Ich spreche über Ihr Buch. Buch. Tut mir leid, ich weiß nicht, was Sie meinen. Entschuldigen Sie mich, mein Kurs kommt gleich. Sie sind Erin Gilbert, richtig? Co-Autorin von Geister der Vergangenheit: Wörtlich als auch bildlich: Die [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>    Welche Veröffentlichung? Ich spreche über Ihr Buch. Buch. Tut mir leid, ich weiß nicht, was Sie meinen. Entschuldigen Sie mich, mein Kurs kommt gleich. Sie sind Erin Gilbert, richtig? Co-Autorin von Geister der Vergangenheit: Wörtlich als auch bildlich: Die Studie des Paranormalen? Sie suchen sicher eine andere Erin Gilbert. Eine, die Titel mit Überlänge mag. Ok. Aber das sieht wirklich wie Sie aus. Was? Nein. Ja, das bin ich. Sehen Sie, das ist lange her, und es war nur ein Witz zwischen ein paar Freunden. Entschuldigung. Ein -seitiger Witz? Der erste Satz ist: &#8222;Dies ist kein Witz.&#8220; Was wollen Sie? Nun, ich bin Ed Mulgrave. Ich bin Historiker am Aldridge Mansion. Ich glaub, es spukt da. Könnten Sie es sich angucken kommen? Ich hab die Polizei versucht, aber ich klinge nur verrückt. Entschuldigung. Das Buch, das Sie halten, ist kompletter Unsinn. Ich weiß nicht, wo das herkommt. Ich dachte, ich hätte beide Kopien verbrannt. Es ist auf Amazon. Gebundene Ausgabe und E-Book. Was? Das gibt&#8217;s auch als Hörbuch. Aber ich kann lesen. Ist das so? Nein! Nein, nein, nein. Ich bring dich um, Abby. &#8222;GEISTER SIND ECHT!&#8220; Erin. Hi! Dr. Filmore. Hallo. Der Termin zur Bewertung für Ihr Amt auf Lebenszeit ist Donnerstag. Toll. Aber ich sehe, dass Sie ein Empfehlungsschreiben von Dr. Branum in Princeton haben. Ihre Wissenschaftsabteilung ist nicht mehr das, was sie mal war. Und ich würde eine Empfehlung von einer angeseheneren Universität einholen. Angesehener als Princeton? Ja. Sehen Sie, ich denke, Sie sind ein Gewinn für die moderne Physik, aber ich würde ungern sehen, dass Sie Ihr Talent verschwenden. Oh nein, Sir. Ich werde es nicht verschwenden. Und mich um die Empfehlung bemühen. Ja. Princeton. Wo eher Dummköpfe als Prinzen hingehen. Wegen Ihrer Kleidung Radio  Ja? Haben Sie Radio  Zu sexy für Akademiker? Schon gut. Nein, nein. Was stimmt nicht? Schon gut! Ich verstehe nicht Radio  Abby. Du hast versprochen, das nicht zu tun. &#8222;FURCHTLOSE WISSENSCHAFTLERIN&#8220; &#8222;Abigail setzt ihre Leidenschaft für die Studie des Paranormalen am Kenneth P. Higgins Wissenschaftsinstitut fort.&#8220; HIGGINS WISSENSCHAFTSINSTITUT Komm schon, F! Willst du mich veräppeln? PARANORMALE STUDIEN LABOR KEINE BLÖDEN SACHEN AN DIESE TÜR SCHREIBEN! BUCHVERKAUF GEISTER DER VERGANGENHEIT Hallo? Ich hab echt lange gewartet. Ist lange her, oder? Hoffe, du hast mir mehr als einen Wan Tan gebracht. Wie bitte? So, so, so. Erin. Abby. Bennie. Ja, ich weiß, wer du bist, Bennie. Kann ich Radio  Kann ich mein Essen, auf das ich mehr als eine Stunde wartete, haben? Weißt du, dass es jetzt kleinere Kopfhörer gibt? Ein wissenschaftlicher Fortschritt. Danke fürs Fragen. Wahrscheinlich deine Zukunft. Hier. Warum zeigst du Miss Gilbert nicht, wo die Tür ist? Die gleiche Tür, durch die wir reinkamen. Weiß ich. Eine Redewendung. Ist nicht so schwer. Nein, schon gut. Nein. Ich hab&#8217;s versucht. Gerade so. Du hast unser Buch ohne meine Erlaubnis online gestellt. Ich brauch deine Erlaubnis nicht. Natürlich brauchst du die. Ich schrieb es mit dir. Mein Name ist drauf. Nein. Absolut nicht. Das Buch ist eine ganz neue Einnahmequelle für mich. Ich bin quasi ein Achtel von einem neuen Minikühlschrank entfernt. Ich hab bald Amt auf Lebenszeit. &#8222;Ich hab bald Amt auf Lebenszeit.&#8220; Wenn meine Kollegen an der Columbia University mich googeln ist das das erste Ergebnis. Zusammen mit einem Geisteremoji, vielen Dank, das tanzt. Weißt du was? Das Buch war unser Baby. Und du hast das Baby verlassen, bevor es fliegen lernte. Nun, Bücher können nicht fliegen. Und Babys auch nicht, also Radio  Das weißt du nicht. Ich sag dir was. Hätte ich ein fliegendes, menschliches Baby, würde ich das nicht der Presse sagen. Hätte ich ein fliegendes Baby, würde ich den Mund halten. Und du auch. Nichts in dem Buch ist experimentell belegt. Und ich sehe deswegen aus als wäre ich verrückt. Gott! Veräppelst du mich? Was? Ich hab nur einen Wan Tan gekriegt! Ich hab einen Becher Suppe und ich hab einen zerbrochenen Wan Tan. Guck dir an, wie er da rumschwimmt. Tut mir leid, dass du eine Suppenkrise hast. Da ist nicht mal Fleisch drin. Das ist nur &#8217;ne Möhre.    </marquee></p>
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		<title>Radio Triquency</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 07:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Triquency, Radio Triquency hören, Webradio Radio Triquency Internetradio 145 Fügen Sie zu Ihrer Website. 145 Sandro! Was soll das? Mach sofort auf! Sandro! Mach auf! Bist du übergeschnappt? Was hast du vor? Sandro! Aufmachen! Ich finde die Fotos sehr gelungen. Es ist eine hübsche Ausstellung, nicht wahr? Ein erotischer Kunstgenuss. Wie konnten Sie die [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>    Sandro! Was soll das? Mach sofort auf! Sandro! Mach auf! Bist du übergeschnappt? Was hast du vor? Sandro! Aufmachen! Ich finde die Fotos sehr gelungen. Es ist eine hübsche Ausstellung, nicht wahr? Ein erotischer Kunstgenuss. Wie konnten Sie die Fotos schießen? Teleobjektiv. Kein Problem, ich hab eine erstklassige Kamera, macht hervorragende Bilder. Sie können die Fotos haben, für  Millionen Lire. Ein Liebhaberpreis. Inklusive Negative. Weißt du, damals war ich jung und allein. Ich war wahnsinnig liebebedürftig. Ich habe jahrelang die Rolle einer selbstsicheren Frau gespielt. Kalt und hart. In Wirklichkeit bin ich hypersensibel. Labil und hilflos. Angela darf davon nie etwas erfahren. Angela darf davon nie etwas erfahren? Tatsache ist, dass Angela alles weiß. Von A bis Z. Ich hab die Fotos geschossen, weil sie es so wollte. Wie kann ein Mensch nur so einen schmutzigen Charakter haben, dass er auch noch andere mit reinziehen muss? Das ist mir unbegreiflich. Ich warne Sie! Lassen Sie Angela aus dem Spiel. Jetzt wollen wir mal etwas klarstellen! In dieser Geschichte stecken wir alle drin und niemand kann sich da aus der Affäre ziehen! Ich kann das nicht und Sie am allerwenigsten. Und eben so wenig dieses kleine, billige Flittchen, Angela. Halten Sie den Mund, Sie! Raus! Ihre Gegenwart kotzt mich an. Sie gewissenloser Lump! Gerade Sie haben es nötig, hier den Moralapostel zu spielen. Sie Aasgeier! Was wollen Sie denn noch hier? Geld haben Sie doch, also verschwinden Sie! Mir gefällt nicht, dass Sie von mir wie von einer Sau sprechen. Ich mag eine sein, aber es gibt andere, die sind größer. Sie sind ja betrunken. Okay, ja, ich bin betrunken. Das haben Sie erfasst. Angela dagegen, ja, die ist immer kalt und nüchtern. Ich habe Ihnen doch den Hof gemacht. Und wissen Sie auch, wessen Idee das war? Angelas! Ich will Ihnen auch sagen, warum. Um Sie bei ihrem Vater auszuspielen. Sie wollte Sie loswerden. Nein, das ist nicht wahr! Intrigieren Sie ruhig weiter. Spielen Sie nur Ihre elende Rolle bis zum Ende. Sie elender, missratener, seelischer Krüppel! Du widerst mich an! Ich würde mal sagen, sie hat gute Arbeit geleistet. Was sagen Sie? Die Fotos von Ihrem Internat. Euer Ausflug zum Cap d&#8217;Orso. Die Sache unter der Dusche in Ihrem Zimmer. Sie hat mich jeden Tag über das vorgefallene bestens informiert. Und dann haben wir zusammen darüber gelacht. Das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr! Nein! Sie hat alles vorzüglich geplant. Alles. Erinnern Sie sich noch an das Fest, wo sie Sie dazu geholt hat? Auch das war geplant. Wie Ihnen alle den Hof gemacht haben? Angela hat Sie langsam aber sicher weichgekocht. Und dann die Sache mit der Vergewaltigung. Warum sollte ich Angela vergewaltigen? Sie steigt seit über einem Jahr täglich mit mir ins Bett. Hören Sie auf! Hören Sie auf! Täglich steigt sie mit mir ins Bett. Ich kann nicht mehr! Schweigen Sie! Hören Sie auf zu lachen! Es kann doch nicht wahr sein! Doch! Doch, aber sicher, Gnädigste. Nein! Oh Gott! Weißt du, damals war ich jung und allein. Ich war wahnsinnig liebebedürftig. Ich habe jahrelang die Rolle einer selbstsicheren Frau gespielt. Kalt und hart. In Wirklichkeit bin ich hyper- sensibel. Labil und hilflos. Weißt du, damals war ich jung und allein. Ich war wahnsinnig liebebedürftig. Skandal im Parini-Lyzeum. Lehrerin tötet sich. Angela hat sich auch die Zeitung von damals besorgt. Hören sie doch auf! Bitte seien Sie still. Ich kann nichts mehr hören. Aufmachen! Ich muss hier raus. Aufmachen! Um Himmels willen, mach doch auf! Aufmachen! Hört mich denn niemand? Um Himmels willen, mach doch die Tür auf! Aufmachen! Hilfe! Ich muss hier raus! Aufmachen! Irene! Irene! Es ist zu spät. Irene! Bitte hör mich an! Ich weiß, dass du mir nie verzeihen wirst. Ich Idiotin habe alles falsch gemacht. Aber ich kannte dich ja nicht. Jetzt weiß ich, wer du wirklich bist. Es ist alles meine Schuld. Bitte, Irene. Lass mich dir alles erklären. Nein! Na sieh dir so was an. Die fahren ja wie die Geisteskranken hier. Wo die Straßen so kurvig sind. Immer schön langsam, Fräulein! Verdammt, Irene.    </marquee></p>
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		<title>Radio WAF</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 07:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio WAF, Radio WAF hören, Webradio Radio WAF Internetradio Ich arbeite viel, denke nach und ruhe mich aus. Emilio war ein verwöhntes Kind. Sie haben ihm alles erlaubt. Ich glaube, das war nicht gut für ihn. Mich wundert&#8217;s, wie verständnisvoll du ge- worden bist. Was für eine Rolle spielst du? Mutter oder Schwester? Emilio ist [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Ich arbeite viel, denke nach und ruhe mich aus. Emilio war ein verwöhntes Kind. Sie haben ihm alles erlaubt. Ich glaube, das war nicht gut für ihn. Mich wundert&#8217;s, wie verständnisvoll du ge- worden bist. Was für eine Rolle spielst du? Mutter oder Schwester? Emilio ist ein Mann. Na ja, jetzt übertreib aber nicht. Na ja, ein Kind ist er auch nicht mehr. Es könnte doch sein, dass ich sehr egoistisch bin. Im Grunde genommen gefällt es mir, dass ich mich um ihn kümmern kann. Ich muss auf seine Gesundheit achten. Er fühlt sich oft alleine. Ich bin sicher, dass ihm meine Nähe gut tut. Also bist du sicher, dass du hierbleiben willst? Nein, sicher noch nicht, aber wir werden sehen. Du solltest auch mal lernen, Verantwortung zu übernehmen. Entschuldigt mich bitte. Ich möchte mich verabschieden. Gute Nacht. Gute Nacht. Gute Nacht. War das schon dein Zimmer, als du noch klein warst? Ja. Aber bitte sprich leise, Emilio schläft nebenan. Vor morgen früh werde ich mich hier nicht wegbewegen. Aber du weißt doch, dass ich lieber alleine schlafe. Na gut, wenn du willst, gehe ich sofort. Nein, nein, du bleibst hier! Ich hab&#8217;s nicht so gemeint. Jedes Mal wenn ich dich sehe, bist du noch schöner geworden. Du kannst einen Mann verrückt machen. Ich muss dich jetzt haben. Du bekommst mich, aber leise. Komm her! Ich bin ja schon da. Was ist los? Hat es dir nicht gefallen? Mach dir keine Gedanken um mich. Du wirkst so abwesend. Hast du irgendwelche Probleme? Nein, nein. Es ist wirklich alles in Ordnung. Mir kommt es so vor, als würdest du an jemand anderen denken. Das bildest du dir nur ein, Arrigo. Ich weiß nicht, aber seit du nach Chioggia gegangen bist, hast du dich verändert. Vielleicht täusche ich mich auch. Aber wenn du etwas mit mir besprechen willst, Probleme, bei denen ich dir helfen kann, bitte. Wie oft soll ich dir noch sagen, dass alles in Ordnung ist? Na gut, wenn du nicht willst. Es ist diese Hitze. Manchmal schlägt sie aufs Gemüt, aber es ist wirklich nichts Ernstes. Ja, gut. Weißt du, was es bedeutet, eine Frau zu werden? Du hast Angst, dass man dich ansieht. Dass man dich berührt. Du verkrampfst dich, weil alles schmutzig ist. Die Menstruation ist schmutzig. Das erste Mal, wenn du deine Tage bekommst, hast du Angst. Du spürst das Blut zwischen den Beinen und denkst, dass jeder es dir ansieht, dass du dich immer waschen musst. Du hast das Gefühl, dass diese schreck- lichen Tage niemals vorübergehen. Dein Geschlechtsteil ist etwas, wofür du dich schämst. Es ist schlimmer, als zu töten oder selbst getötet zu werden. Es ist Radio  es ist wie ein Fremdkörper. Du hast es zwischen deinen Beinen und versuchst es krampfhaft zu verstecken. Aber es gehört zu deinem Körper. Und irgendwann merkst du es, und dann ist es schön. Ich war, als ich dieses Gefühl hatte, vierzehn. Nein, nein schon fünfzehn. Wir waren zusammen im Kino. Mit Papa. Es lief Dr. Schiwago mit Omar Sharif. Du warst noch klein und hast auf Papas Arm geschlafen. Dir war es langweilig. Auf einmal spürte ich etwas. Da war eine Hand auf meinem Knie. Zuerst dachte ich, es wäre ein Versehen und achtete nicht weiter auf den Mann neben mir. Aber dann schob er mir langsam den Rock hoch und glitt mit seinen Fingern zwischen meine Beinen. Ich hab sie sofort zusammengepresst. Aber er drückte sie mit Gewalt wieder auseinander. Ich blieb dann ganz ruhig sitzen. Ich war unfähig, mich zu bewegen. Von dem Film hab ich nichts mehr mit- bekommen. Ich schwitzte wie verrückt. Und mein Herz schlug immer schneller. Dann nahm der Mann meine Hand und führte sie langsam unter seinen Mantel. Ich fühlte den Stoff seiner Hose. Da war etwas Hartes. Etwas Warmes. Es pochte wie ein kleines Herz. Wie ein Herz. Ich fand es ungeheuer aufregend. So eine Wärme, diese Härte. Er drückte mein Hand noch fester. Und dann zeigte er mir, wie ich es machen sollte. Hoch und runter, hoch und runter. Jetzt spürte ich das warme Ding in meiner Hand. Es war ganz warm und feucht. Ich wusste nicht, was es war, aber es hat mir gefallen. Ja, es hat mir gefallen. Weil es so heimlich passierte und Papa dabei war. Dieser Kerl war einfach ein Schwein. Nein, er war ein armes Schwein. Und jetzt zu Arrigo. Er ist Fotograf und in seinen Kreisen sind alle mehr oder weniger schwul. Jeder hat das Gefühl, ein bisschen wie Coco Chanel zu sein. Er mag aber auch Frauen. Sagt, dass ich ihn unheimlich anmache und er jedes Mal erregt ist, wenn er mich sieht. Ich hab ihn noch nie so nervös gesehen wie heute. Er starrte nur zu mir rüber und bekam große Augen, wie ein kleiner Schuljunge. Als wir vorhin im Bett waren, war er geil wie noch nie. Ich hab ihn überall gestreichelt. Dann hat er sich hingelegt wie ein Pascha. Hab ihn in den Mund genommen und ihn langsam auf und ab bewegt wie im Kino. Dann immer schneller. Plötzlich ergoss er sich in Strömen in meinem Mund und über mein Gesicht. Er hat dabei gestöhnt wie ein Tier. Und dann hat er mich verwöhnt. Findest du es nicht auch wunder- schön, Emilio? Nein, mir reicht&#8217;s. Mir tun schon die Arme weh! Hör mal, beantworte mir mal folgende Frage. Was ist das? Alle wollen es haben, aber keiner hat es. Ein Haus.</font></p>
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		<title>Radio Westfalica</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 07:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Westfalica, Radio Westfalica hören, Webradio Radio Westfalica Internetradio 92 Alles vorbei, ja? Ich hab ein paar Probleme, die ich dringend erledigen muss. Wenn du da so herumstehst, dann kann ich mich nicht konzentrieren. Lass mich bitte allein. Schon gut, schon gut. Vergiss es. Hallo? Atelier Bado? Kann ich mit Arrigo sprechen? Hier ist Patrizia [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Westfalica, Radio Westfalica hören, Webradio Radio Westfalica Internetradio<span id="more-1253"></span></p>
<p> 92 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Alles vorbei, ja? Ich hab ein paar Probleme, die ich dringend erledigen muss. Wenn du da so herumstehst, dann kann ich mich nicht konzentrieren. Lass mich bitte allein. Schon gut, schon gut. Vergiss es. Hallo? Atelier Bado? Kann ich mit Arrigo sprechen? Hier ist Patrizia Viani. Danke sehr. Und jetzt. Jetzt. Jetzt. Du wirst am Telefon verlangt. Danke. Hallo? Ah ciao, Patrizia. Wie geht&#8217;s dir? Haben uns ja lange nicht mehr gesprochen. Ja, das stimmt. Danke. Sehr gut. Warum treffen wir uns nicht heute Abend? Heute Abend? Ja, warum nicht? Sofort, wenn ich im Studio fertig bin. Du weißt ja, wie ungern ich alleine bin. Ich will dich endlich wieder in den Armen halten und dich lieben. Wir werden sehen. Mach dir keine Sorgen, wir haben zurzeit viele Modelle hier im Banjo. Also keine Angst vor Casanova Arrigo. Ich werde nicht alleine aufkreuzen. Bring doch eine deiner Freundinnen mit. Nein, es macht mir nichts. Von dir bin ich so was gewöhnt. In Ordnung, dann treffen wir uns zum Abendessen. Was hältst du von neun Uhr? Ist gut. Ja. Ciao. Mehr als . Menschen sind derzeit obdachlos und ohne ärztliche Versorgung. Der ausbleibende Regen und die daraus resultierende Lebensmittelknappheit trifft vor allem die Schwächsten. Kurze Ecke von Galvivaldi zu Antoni. Der spielt zu Gani. Und da ist Rosario, und Tor! Tor! Damit ist die Meisterschaft für Pisa wieder in erreichbare Nähe gerückt. Meine Damen und Herren. Ein wunderschönes Tor. Seit wann klopfst du denn an? Ist ja ein echter Fortschritt. Stört es dich? Na, komm schon. Warum hast du geklopft? Ich wollte dir sagen, dass wir Besuch aus Mailand bekommen. Wie schön, aber warum hast du geklopft? Weiß nicht, einfach so. Spielt doch keine Rolle. Normalerweise klopfst du nie an. Du kommst immer so rein. Willst du jetzt darüber diskutieren? Muss ich mich elegant anziehen? Mach, was du für richtig hältst! Oh, man kriegt keine Luft hier. Hör auf zu jammern! Ich muss bei dieser Hitze immer an Wolle denken. An Wolle und Pelze. Furchtbar diese Schwüle. Komm mir vor wie in einer Sauna. Na, ihr Süßen! Seid ihr schon bei den Drinks? Oh ja, ein kleiner Drink wäre nicht verkehrt. Na dann wollen wir mal sehen, was du ausgesucht hast. Ich bin richtig gespannt. Noch ein Whisky? Ich hab für diesen Winter Mohair vorge- schlagen und die Farbkollektion sollte Radio  Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Natürlich, es war deine Idee. Deswegen wollen wir ja auch alle, dass du zurückkommst. Vergrab dich nicht in diesem Nest. Das ist nicht dein Stil. Und wir brauchen dich für die Kollektion dringend in Venedig. Versteh das doch! Und für die Amerikaner musst du auch da sein. Du weißt doch genau, dass du jeden überzeugen kannst. Ach, hör doch auf! Ihr habt immer noch Roberta. Sie arbeitet doch sehr gut. Sie muss nur Kontakt mit mir halten, und ich sage ihr, welche Stoffe wir nehmen. Da bin ich auf jeden Fall dabei, Patrizia. Nach einer Woche wirst du glauben, ich wäre dein eigener Schatten. Ich weiß nicht, das würde mich frustrieren. Das war doch ein Spaß. Ich kenne sehr wohl meine Grenzen. Aber wenn hier einer unzufrieden ist, dann bist du es. Aber ich fühle mich hier sehr wohl. Mir gefallen diese kleinen Städte. Ich kann mich um das Haus kümmern und  andere Sachen. Und um Emilio. Wisst ihr was? Ich habe eine wunder- bare Idee für unsere Präsentation. Wir machen unsere Fotos einfach hier, zwischen den alten Kanälen. Es ist billiger als in Venedig, und wir müssen trotzdem nicht auf die traumhafte Atmosphäre verzichten. Ja, seit wann denkst du denn daran, Kosten zu sparen? Warum nicht? Arrigo findet den Hintergrund so passend, weil er dann in Patrizias Nähe sein kann. Unser Casanova liebt keine langen Anfahrten. Du bist manchmal wirklich naiv. Immer noch besser als eine dumme Gans. Wenn wir schon dabei sind, Patrizia. Ich habe auf der Messe in Como ein paar herrliche Stoffe bestellt, und von den Farben wirst du auch begeistert sein. Oh, und was für Farben. Wenn du das nächste Mal in Venedig bist, kannst du sie schon begutachten. Aber was machst du den ganzen Tag so allein? Ich bin nicht allein, ich hab Emilio. Außerdem gibt es viel zu tun.</font></p>
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		<title>Radio Zwickau Web</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 07:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Zwickau, Radio Zwickau hören, Webradio Radio Zwickau Internetradio 93 Du kannst dich nicht ewig im Haus verkriechen. Du musst mal an die frische Luft. Du musst. Du musst. Ich muss überhaupt nichts. Außerdem melden wir dich in einer öffentlichen Schule an. Privatunterricht ist völlig überflüssig. Hörst du mir eigentlich zu? Immer noch der alte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Zwickau, Radio Zwickau hören, Webradio Radio Zwickau Internetradio<span id="more-1254"></span></p>
<p> 93 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Du kannst dich nicht ewig im Haus verkriechen. Du musst mal an die frische Luft. Du musst. Du musst. Ich muss überhaupt nichts. Außerdem melden wir dich in einer öffentlichen Schule an. Privatunterricht ist völlig überflüssig. Hörst du mir eigentlich zu? Immer noch der alte Dickkopf. Du solltest lieber lernen. Alles verstaubt. Was soll das denn? Raus aus den Federn! Wir haben einen wunderschönen Morgen. Hustet wie ein alter Mann. Wir fahren heute zusammen ans Meer. Die frische Luft wird dir gut tun. Ich zieh mich nur noch schnell an. Glaubst du, ich bin verrückt? Die Sonne bekommt mir nicht. Außerdem fühle ich mich müde und krank. Aber das ist dir ja egal. Wenn ich draufgehe, bist du schuld! Tief durchatmen! Findest du es nicht aufregend? Dieser herrliche Geruch. Dieses Gezwitscher der Vögel. Ich liebe die Natur. Was wächst denn hier? So was habe ich lange nicht gesehen. Wunderbar! Komm her und riech mal. Es duftet wie Parfum. Wunderbar. Na sowas! Sieh dir das an! Hier steht ein kleiner Pilz. Mit bester Empfehlung von Mutter Natur. Schmeiß ihn weg! Er ist bestimmt giftig. Oh, nicht doch. Fass mich nicht an mit der Hand! Hast sogar Angst vor deinem eigenen Schatten. Wenn es keine Angsthasen gäbe, gäbe es keine Helden. Lass uns nach Hause gehen. Ich fühle mich wirklich beschissen und ich bin todmüde. Du bist nicht müde, sondern aus der Übung. Die gute Edmilia hat dich total verhätschelt. Arme Edmilia. Edmilia, Edmilia. Lass uns nach Hause gehen. Mir fällt ein, dass es hier giftige Schlangen geben soll. Davor hast du doch immer Angst gehabt. Nein! Wie schmeckt dir das Filet? Ich war in drei verschiedenen Metzgereien, bis ich es gefunden hatte. Ach, iss doch! Es muss dir einfach schmecken. Ich hab mir so viel Mühe gegeben. Ich hatte keine Ahnung, dass du außer zeichnen auch noch kochen kannst. Das überrascht dich, was? Und wie, ich bin ganz weg. Vielleicht ein bisschen zu blutig. Finde ich nicht. Ich habe gehört, es ist gesund. Und fertig! Sehr gut. Bist du satt? Schon drei Kilometer. Na sieh sich einer diese Schwachsinnigen an. Vollidioten! Nicht zu fassen! Eins, zwei, drei. Vier, fünf Kilometer. Und jetzt komme ich raus aus Civitavecchia. Ziel ist die Lagune. Und jetzt sprinte ich los. Weiter, weiter, weiter! Los, ich werde sie alle bezwingen! Was machst du da? Wir lassen das hier alles umbauen. . Dort hinten richte ich mein Studio ein. Und auf der anderen Seite einen Raum für unsere Gymnastik. Und die Möbel? Habe ich alle verkauft, heute Morgen. Warum hast du mich nicht gefragt? Hast du sehr an den Möbeln gehangen? Nein. Nicht besonders. Sag mal, brauchst du Geld, Emilio? Geld interessiert mich nicht. Hübsches Mädchen. Ist sie deine Freundin? Wer? Wer schon? Ich kenn sie nicht mal. Wieso? Sie wohnt doch im Haus gegenüber. Für mich ist das sehr weit weg. Mein armer kleiner Bruder. Hast du irgendwo meine Schere gesehen? Sehr naturgetreu der Film, stimmt&#8217;s? Na wenigstens interessierst du dich ein bisschen für Kultur. Nackte Körper sind etwas ganz Natürliches. Hier sieht es aus wie in einem Schweinestall. Weißt du, was wir machen? Die ganzen Hefte kommen in die Bibliothek. Und das nächste Mal räumst du dann selber auf. Das ist eine gute Übung. Hör jetzt auf mit diesem blöden Licht! Hör du lieber auf, mir nachzuspionieren, um mir Vorschriften zu machen. Gedicht Nummer . Wer dich kennt, oh blonde Frau, den Teufel hat gesehen, in deinem heißen Schoß. Hör auf, Patrizia! Ich kann nicht mehr! Na gut. Ruhen wir uns eben aus. Findest du nicht, dass du dich zu sehr gehen lässt? Du musst einfach lebendiger werden. Aktiver. Du bist einfach zu schlapp, mein geliebter Bruder. Du schließt dich hier ein, tust nichts und lässt niemanden an dich heran. Ich weiß genau, wie ich leben will, und dazu brauche ich keine anderen Menschen. Bist du da ganz sicher? Nein. Ich bin nicht sicher. Aber es ist einfach zu gefährlich zu leben. Was hast du gesagt? Ich hab gesagt, es ist zu gefährlich. Man könnte sterben, verstehst du, was ich meine? Mit dem Motorrad zum Beispiel. Wieso gerade mit dem Motorrad?  alleine in diesem Jahr. Wir alle denken an den Tod. Der Gedanke daran ist ein Teil unseres Lebens. Aber man darf es nicht übertreiben. Du bist geradezu verliebt in alles Negative. Aber das Leben ist voller Schönheit, voller Überraschungen. Man muss sie nur sehen wollen. Andere Leute treffen. Gib dir doch ein wenig Mühe. Was kann da draußen schon so schön sein, das sieht man doch alles im Fernsehen. Rede doch kein Blödsinn. Im Fernsehen siehst du nur einen kleinen Teil der Realität. Da draußen ist etwas, was mir Angst macht und mich anekelt. Ich bin sicher, wenn ich rausgehe, passiert etwas Furchtbares. Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, dass du dich weiter hier einschließt. Glaubst du denn, mir macht es Spaß? Wirklich nicht. Ich würde so gerne ein Mädchen küssen. Oder mit anderen herumalbern. Was willst du? Nichts. Es ist ziemlich warm draußen, und da wollte ich dich fragen, ob wir vielleicht zusammen ans Meer fahren. Heute würde ich mich lieber ausruhen, Emilio. Hab verstanden. Dann ruh dich aus. Keine Gymnastik mehr, kein Tanzen mehr, gar nichts mehr.  </font></p>
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		<title>RT1 in the mix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 07:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[RT1 in the mix, RT1 in the mix hören, Webradio RT1 in the mix Internetradio 94 Und so reich. Die trifft es immer zuerst. Nie wieder im Leben werde ich so viel für so wenig bekommen. (Fanny) Nach der Beerdigung wurde ich zum letzten Mal in das Haus von Mr. Barville gerufen. Na, bitte, bitte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>RT1 in the mix, RT1 in the mix hören, Webradio RT1 in the mix Internetradio<span id="more-1255"></span></p>
<p> 94 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Und so reich. Die trifft es immer zuerst. Nie wieder im Leben werde ich so viel für so wenig bekommen. (Fanny) Nach der Beerdigung wurde ich zum letzten Mal in das Haus von Mr. Barville gerufen. Na, bitte, bitte kommen Sie doch herein. Darf ich Sie bitten, Platz zu nehmen? Verehrung, Mr. Widdlecome. Ach, Sie müssen die Tante sein. So ist es. Dann sind Sie die junge Dame, um die es ging. Kommt drauf an, von welcher jungen Dame Sie reden. Welche Sie haben wollen. Ich wünsche und erwarte die junge Dame, auf die sich dieses Dokument, was ich hier habe, bezieht, Madam. Ein Dokument? Was ist das? Der letzte Wille und das Testament des jüngst verstorbenen Mr. Barville. Es ist meine formelle Pflicht, es Ihnen zu verlesen. Wird das sehr lange dauern? Es dauert nur so lange, wie ich brauche, um Sie davon in Kenntnis zu setzen, dass er Ihnen sein gesamtes Vermögen hinterlassen hat. Was? Sein gesamtes Vermögen, Madam. Sein Landsitz, dieses Haus hier in London, sein Landgut in Irland. Seine Aktien und Wertpapiere und über . Pfund in Bargeld. Sagten Sie, . Pfund Bargeld hatte er? Ja, so verhält es sich, Madam. Und er hat mir das hinterlassen? Absolut jeden Penny. (Fanny) Wie trat ich doch jetzt meine Reise in den Norden an! So ganz im großen Stil. Wie war ich doch, und das ist nicht ganz so lange her, zum ersten Mal nach London gereist. Und was hatte ich inzwischen alles erlebt! Wir hatten eine lange Reise hinter uns und hielten in einem hübschen Gasthaus an, um dort die Nacht zu verbringen. Und, wie schon vorher so oft in meinem Leben, hatte das Schicksal wieder einmal seine Hand mit im Spiel. Oh, einen schönen guten Abend, Mylady. Was kann ich für Sie tun? Ich suche nur ein Zimmer für die Nacht. Mein allerbestes Zimmer steht Radio  zu Ihrer Verfügung, Mylady. Dann brauche ich noch Schlafunterkünfte und Abendessen für meine Diener. Haben Sie sonst noch Gäste? Jede Menge. Aber Sie werden nicht gestört. Ich möchte morgen früh weiterreisen. Ich werd die Pferde um  Uhr bereithalten. Jetzt zeigen Sie mir mein Zimmer. Hey, hallo, Gastwirt! Ist denn hier niemand zu Hause? Gastwirt, aufmachen! Ich brauche eine Unterkunft für die Nacht! (Fanny) Diese Stimme kannte ich doch. Die Stimme, von der ich all die einsamen Monate in meinem Leben geträumt hatte. Seit er weggegangen war. Charles! Hey, Gastwirt! Hey, Wirtschaft. Ich brauche ein Bett für die Nacht. Mach doch mal auf hier. Fanny! Charles! Sag mal, das kann doch wohl nur ein Traum sein. Um Gottes Willen, Mylady! Werden Sie von dem Kerl belästigt? Allerdings. Hoffentlich tut er&#8217;s. Gute Nacht und schlafen Sie gut. Wir werden morgen früh nicht abreisen. (Fanny) Nach vielen Abenteuern und Entbehrungen war Charles gerade erst vor einer Woche aus Indien zurückgekehrt. Und er erfuhr, dass sein Vater Radio  nach einem Bankrott aufgrund verschiedener Missgeschicke gestorben war. Und ließ Charles fast mittellos zurück. Nachdem er keine Spur von mir in London gefunden hatte, reiste er nach Norden. Und war wieder auf dem Weg nach London, um ein Schiff nach Amerika zu besteigen, als ihn ein glücklicher Zufall Radio  an meine Tür führte. Ich konnte ihn mit meinem eigenen, glücklichen Schicksal vertraut machen. Mein Vermögen reichte ja, um uns beide bis ans Ende unserer Tage ein Leben in Bequemlichkeit und Luxus zu erfüllen. War alles zu Ihrer Zufriedenheit? Oh ja, das kann man wohl sagen. Sir? Es war bemerkenswert, zufriedenstellend, ausgezeichnet. Danke noch. Du bleibst oben, Püppchen, das Trinkgeld ist &#8217;ne Nummer wert! Nein, nicht schon wieder. Ich hab grad die Betten frisch bezogen. (Fanny) So geriet ich also endlich in einen geschützten Hafen. Wenn ich so auf mein lasterhaftes Leben zurückblicke, da kann ich einfach nur Radio  diejenigen bemitleiden, die sich so völlig gleichgültig gegenüber den köstlichen Radio  Reizen der Keuschheit verhalten. Was sind das doch alles für arme Schweine!  Deshalb siehst du auch immer so blass aus. Was meinst du damit? Jetzt ist aber genug. Ich mag nicht, wenn die Fenster offen sind. Ich habe mir die alte Edmilia nicht mehr angesehen. Ich wollte gleich zu dir. Was soll das heißen, du wolltest gleich zu mir? Das letzte Mal, als ich dich gesehen habe, warst du noch ein Kind. Ist mein Zimmer fertig? Was soll das heißen? Willst du etwa hierbleiben? Du hast es erfasst, ich bleibe. Ich kann dich doch jetzt nicht allein lassen. Aber was wird aus deinen Modeladen und deinen Geschäften? Ich habe alles verkauft. Der Vertrag ist schon unterzeichnet. An wen? An eine amerikanische Firma. Sie haben eine Menge Geld dafür bezahlt. Oh, wie schön für dich. Ach, ist das eine Luft hier. Das heißt also, dass du Venedig verlassen wirst, ja? Das heißt es nicht, ich werde nach wie vor dort leben. Aber vielleicht nicht ständig. Hör zu, ich möchte jetzt in mein Zimmer. In dein Zimmer? Bitte sehr. Hier müsste mal Staub gewischt werden. Hier hat sich aber eine Menge verändert. Alles verändert sich. Hast du nicht manchmal das Gefühl, wie in einem Radio   Radio  Gefängnis zu leben? Nein, ich fühle mich hier ganz wohl. Und du hast die Alternative zu gehen. Nein, den Gefallen tue ich dir nicht. Wir werden hier einiges ändern.</font></p>
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		<title>Schlagerparadies</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 07:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schlagerparadies, Schlagerparadies hören, Webradio Schlagerparadies Internetradio 96 Ich meine, Sie glauben, das klappt noch? Ich habe mich noch nie in meinem Leben fitter gefühlt! Wenn sie die Kleine nur sehen könnten, Edward. So jung, unschuldig und völlig unberührt! Schon wieder ein ungeheurer Optimismus! Ich wünsche Ihnen das Allerbeste. Und viel Power bei der Action. Na, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlagerparadies, Schlagerparadies hören, Webradio Schlagerparadies Internetradio<span id="more-1256"></span></p>
<p> 96 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Ich meine, Sie glauben, das klappt noch? Ich habe mich noch nie in meinem Leben fitter gefühlt! Wenn sie die Kleine nur sehen könnten, Edward. So jung, unschuldig und völlig unberührt! Schon wieder ein ungeheurer Optimismus! Ich wünsche Ihnen das Allerbeste. Und viel Power bei der Action. Na, wo sind Sie denn? Ach, da! Da sind Sie ja, mein Kleines. Ist es Ihnen auch warm genug, ja? Ja, Mr. Barville. Na gut. Wollen Sie nicht was lesen oder irgend so was Ähnliches? Oder einen Drink? Ich trinke keinen Alkohol. Na gut. Ich bin &#8217;ne Überraschung für dich, was? Ja, Sir. Ja, mir geht es ähnlich. Aber etwas Glück gehört im Leben dazu. Auch im Rentenalter. Keine Angst, mein Kleines, ich werde sehr sanft zu dir sein. Ausgezogen würdest du mir besser gefallen. Willst du nicht &#8217;ne Pulle Schampus? Soll ich aufstehen und was holen gehen? Nein. Du schaffst das ohne? Na ja, davon bin ich überzeugt. Gib Opa einen Kuss. Du bist ein Knaller. Und du hast das, was wir tun wollen, nie zuvor gemacht? Nein. Schwindel mich nicht an. Ich weiß gar nicht, wie das geht. Das zeig ich dir. Mr. Barville, das ist ja ganz wunderbar. Da kann man sich ja dran gewöhnen! Ja, hab ich dir nicht zu viel versprochen. Teufel auch! Ui. Ui. (Musik) Ganz vorsichtig, Mädchen. Der Gast ist neu. Ihr dürft ihm nichts verbiegen, er stammt aus einer alten Familie. Und ist der einzige männliche Spross. Und reißt ihm nicht sein Familienstück ab. Oh, Fanny, Fanny, komm zu mir, mein Schatz. Wie ich hörte, hat er deutlich Interesse an dir gezeigt. Der kommt noch gut aus&#8217;m Kittel. Die Nächte war er fast immer in Action. Das hab ich gehört. Und er ist wirklich wie ein Vater zu mir. Aber hoffentlich hast du meinen Rat nicht in den Wind geschlagen. Er ist wirklich nett zu mir. Und er hat viel Geld. Sieh mal an. So denkst du auch schon. Und wenn du deine Karten richtig spielst, kümmert er sich noch intensiver um dich. Ja, ich mach das schon. Nein, du wirst die Haustochter sein. Und ich werde das für dich managen. Ist gut, Mrs. Cole. Ich weiß schon, was Sie sagen wollen. Alter schützt vor Torheit nicht. So direkt würde ich das nicht bezeichnen. Ich habe viele junge Männer Radio  kennen gelernt, die törichter waren. Guter Geschmack kommt aber nur zustande, wenn Gaumen und Zunge übereinstimmen. Ich bin also nicht in der Lage Radio  zu bestätigen, ob Sie närrisch sind. Ich habe mich bereits entschieden. Auch ein alter Mann hat im Herbst seines Lebens ein Anrecht auf Glückseligkeit. Die junge Dame soll mit dem allerbesten Komfort umgeben werden. Sie wird, wenn ich mich dafür entscheide, sich in meinem Hause um mich kümmern. Zu gegebener Zeit werde ich für sie eine Leibrente auf Lebenszeit aussetzen. Oh je, oh je, oh je. Ich muss wohl eingenickt sein. Soll ich noch weiter vorlesen? Nein. Jetzt nicht mehr. Kann ich sonst irgendwas für Sie tun? Ich würde gern mein Nickerchen fortsetzen, wenn es dich nicht stört. Wollen wir lieber ins Bett gehen? Nein, nein. Heute nicht. So viel Pulver habe ich auch nicht mehr. Wieso? Ist irgendwas? Nichts von Bedeutung, was dich betrifft. Aber mit mir ist irgend etwas nicht Radio  in Ordnung. Ein Mann in meinem Alter kann vielen Menschen etwas vormachen. Etwas vortäuschen. Aber es gibt Zeiten, wo es besser für ihn ist zu lernen, dass man sich nicht selbst belügt. Ich glaube nicht, dass du weißt, wovon ich spreche. Ich werd jetzt allein mein kleines Schläfchen halten. Und du kannst dich schonen. Das ist wirklich lieb. Aber es macht mir nichts aus, mit Ihnen Radio  Schon gut, mein Kleines. Das weiß ich. Ich danke dir, Fanny. Du bist nett. Mein kleiner, großer Liebling. Geh jetzt. Wenn ich ausgeschlafen bin, schicke ich nach dir. Gute Nacht. Schlaf gut. Ich danke dir. Es war schön mit dir. Gott beschütze dich. Und eine gute Nacht, mein Kind. (Fanny) Ich verließ schon mit so einem merkwürdigem Gefühl sein Zimmer. Spät in der Nacht kam dann die Nachricht. Ich weiß nicht, ob ich sie erwartete. Auf jeden Fall hat sie mich erschüttert. Goodbye, John. Asche zu Asche. Staub zu Staub. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen. Er war ein gütiger Mensch. </font></p>
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		<title>Sunrise Radio   &#8211;kkjjshsh88</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 07:00:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sunrise Radio, Sunrise Radio hören, Webradio Sunrise Radio Internetradio hatte, war der Kunde auch mehr als zufriedengestellt. Was Mr. Norberts andere Wünsche anbetraf, so war ich laut Vertrag verpflichtet, diese sowohl per Hand als auch mündlich zu erledigen. Macht Spaß, nicht? Oh ja, sicher. Ja, jetzt wird&#8217;s. Ich spür&#8217;s! Na, seht doch. Ein Brief für [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> hatte, war der Kunde auch mehr als zufriedengestellt. Was Mr. Norberts andere Wünsche anbetraf, so war ich laut Vertrag verpflichtet, diese sowohl per Hand als auch mündlich zu erledigen. Macht Spaß, nicht? Oh ja, sicher. Ja, jetzt wird&#8217;s. Ich spür&#8217;s! Na, seht doch. Ein Brief für Sie, Mrs. Cole. Sicher Kundschaft. Per Depesche. Sehen wir doch mal nach. Da sind  junge Gentlemen, die den Wunsch nach etwas amüsanter Gesellschaft haben, heute Abend. Ein Ball soll es sein. Ein Kostümball. Na, das ist doch was. Phoebe, ich glaube, du kennst einen von diesen Herren. Aber wen schicke ich als Begleiterin mit? Ach, Mrs. Cole, könnte Fanny nicht mit mir mitkommen? Oh ja! Aber was habe ich für euch zum Anziehen? Ah, ich weiß was. Sie haben Radio  dieses entzückende Schäferinnenkleid. Das würde perfekt zu euch passen. Ja, Phoebe, es wird dir wunderbar stehen. Und was trägt Fanny? Wenn sie als Schäferin geht, geht Fanny als Schäfer. Ein entzückender Lustknabe. Das sind ja Titten! Was haben Sie sonst erwartet? Ich dachte, du wärst ein Lustknäblein! Irrtum. Berufspech! Igitt, und das mir. Eine Hosenpflaume. Pfui! (Fanny) Ein paar Wochen später, als ich mal die Nachtluft in Covent Garden genoss, was relativ unbekannt für mich war, verursachte das eine kleine Aufregung. Diener. Stopp. Folg diesem Mädchen. (Fanny) Die betreffende Person Radio  sollte noch einen beträchtlichen Einfluss auf meine Zukunft haben. Einen verehrten guten Abend, Sir. Tja, was kann ich für Sie tun, Sir? Mrs. Cole. Ich freue mich ja so, von Ihnen empfangen zu werden. Sie müssen mein Eindringen verzeihen. Aber ich habe gerade vor ein paar Minuten ein solches Urweibchen in dieses Etablissement gehen sehen. Sie war wahnsinnig attraktiv und weckte mein Interesse. Nun interessiert mich, ob Sie mir ihren Namen nennen können. Wenn sie von einem Urweibchen sprechen, meinen Sie Fanny Hill. Dann sind Sie offenbar mit ihr bekannt? Sie ist eine entzückende, rechtschaffene junge Lady. Die in meinem Hause wohnt. Darf ich fragen, was Sie von ihr möchten? Sie ist keine Stenotypistin. Das wird auf jeden Fall ihre private und berufliche Existenz verbessern. Erzählen Sie mir. Was glauben Sie denn, von ihrer derzeitigen Situation zu wissen? Wissen Sie, Madam, das ist nicht schwer zu erraten. Wenn ein hübsches Mädchen ein Etablissement wie dieses betritt Radio  Ziehen Sie keine falschen Schlüsse. Die junge Dame, von der Sie reden, ist nämlich meine eigene Nichte. Miss Fanny Hill. Sie ist eine junge Dame, die sehr ehrgeizig ist im Beruf. Frei von jeglichem Laster. Der einzige echte Engel, der hier im Haus wohnt. Sie ist nicht zufällig in einem Zustand, den man, so viel ich weiß, mit jungfräulich bezeichnet? Sir! Da Gott mein einziger Richter ist, das Kind ist noch völlig unbefleckt von der Berührung eines Mannes. Das kommt daher, dass sie Zeit ihres Lebens nur von jungen Frauen umgeben war. Wie bald kann ich sie kennen lernen? Nun, wenn Sie sich hier morgen Radio  gegen  Uhr einfinden würden, und wenn Ihre Absichten ehrlich sind und Sie auch ein bisschen Moos auf der Matte haben, werd ich alles tun, um Ihre Werbung zu unterstützen. Das ist sehr nett. Sorgen Sie bitte dafür. Ich bin reinweg versessen auf Miss Hill. Und wenn sie so tugendhaft ist, dann will ich ihnen noch etwas Radio  über mich erzählen. Ich bin mein Leben lang Junggeselle und ziemlich betucht. Ich sehe mich als gutes Streichholz, was darauf wartet, angezündet zu werden. Tja, also dann, auf Wiedersehen, Madam. Bis morgen. Ich wünsche Ihnen noch Radio  einen schönen Abend. Ich danke vielmals. Ich freue mich schon jetzt darauf, Sie morgen aufsuchen zu dürfen. Passt auf, dass er nicht auf&#8217;s Maul fällt. Diese alte Kalkleiste setzt nicht mal &#8217;ne Hand voll Heu in Brand. Er hat so viel von einem Romeo wie unsere Fanny von einer Jungfer. Was ihr nicht wisst von Mr. Barville, ich bin sicher, dass das sein Name ist, er ist immens reich. Er ist so furchtbar reich, dass er seinen Hausbesitz nur noch nach Straßen zählen kann. Wenn Fanny alle draußen hätte, die sie schon drin gehabt hätte, würde sie aussehen wie ein Stachelschwein! Das müsst ihr mir überlassen. Edward, mein lieber Edward. Welch ein unerwartetes Vergnügen, Sie zu sehen! Ich hatte mir nicht vergegenwärtigt, dass Sie eine Verabredung haben könnten. Eine belanglose Angelegenheit. Schön, Sie mal wieder gesehen zu haben. So belanglos wird die Angelegenheit Radio  nicht sein. So elegant kleidet man sich nicht für was Belangloses. Kommen Sie rein, mein Freund. Ich weiß nicht mal, ob ich Ihnen das erzählen soll. Aber alten Freunden kann ich ja keine Geheimnisse vorenthalten. Wissen sie, was mir passiert ist? Ich bereite mich für etwas vor, dass man ein Riesenereignis nennt. Riesenereignis? Darf ich fragen, was für ein Ereignis? Die Erfüllung einer Zuneigung, die ich zu einer wunderschönen jungen Frau habe, steht bevor. Na, sind wir da nicht etwas zu, wie soll ich sagen, zu optimistisch? Nein. Ist alles bestens arrangiert. Nun, in Sachkenntnis der Dinge, und das leite ich von Erfahrungswerten ab, ist es meine persönliche Erfahrung, dass Radio  dass der Mensch zwar denkt, aber Gott nun mal lenkt.</font></p>
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		<title>WDR 2 Münsterland</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 07:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR 2 Münsterland, WDR 2 Münsterland hören, Webradio WDR 2 Münsterland Internetradio 100 Begleitest du mich beim Ausreiten? Nichts täte ich lieber, Miss Fanny. Also, gute Nacht dann! Eine Frage, wo haben Sie so viel über die Kunst des Liebens gelernt? Ganz einfach. Ich war verliebt. In wen? In einen Mann, den ich wahrscheinlich nie [&#8230;]]]></description>
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<p> 100 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Begleitest du mich beim Ausreiten? Nichts täte ich lieber, Miss Fanny. Also, gute Nacht dann! Eine Frage, wo haben Sie so viel über die Kunst des Liebens gelernt? Ganz einfach. Ich war verliebt. In wen? In einen Mann, den ich wahrscheinlich nie wieder sehen werde. Ich habe ihn wahnsinnig geliebt. Aber wenn Sie ihn so sehr geliebt haben, warum haben Sie ihn dann verlassen? Das habe ich ja nicht getan! Er ist mir weggenommen worden, kann man sagen. Reden wir nicht davon. Verzeihen Sie, liebe Miss Fanny. Wenn ich gewusst hätte, wie sehr Sie das berührt, hätte ich die Frage nicht gestellt. Bitte weinen Sie nicht. Soll ich Sie ein bisschen ablenken? Das ist schön. Du bist so sanft. Komm noch ein bisschen tiefer. So ist es schön. Ganz sanft, sagte ich. Ja, siehst du. Du lernst doch. (Fanny) Im Laufe der Zeit machte die Erziehung Williams Fortschritte. Es machte uns beiden riesigen Spaß. Unglücklicherweise wurde ich durch diese kleine Affäre immer unvorsichtiger. So ergab es sich, dass ich mal vergaß, die Tür abzuriegeln. Die Geschichte, die mir zu Ohren kam, ist wahr? Du Nutte! Raus aus meinem Bett! Und du, zieh dir deine Klamotten an, und verschwinde! Und was Sie betrifft, die Miete ist bis zum Monatsende bezahlt. Ich bin überzeugt, dass Sie sehr bald einen neuen Beschäler finden werden. Ich wünsche ihnen alles Gute in Ihrem zukünftigen Stall. An den Gestank dürften Sie ja wohl inzwischen gewöhnt sein. Raus! Mach, dass du rauskommst, du Schlitzdompteur! Wenn ich sage raus, dann mein ich auch raus! Ja! Und noch einen! Nein, bitte nicht schlagen. (Fanny) Wieder einmal war für mich die Zeit gekommen, die Unterkunft zu wechseln. Ich entschloss mich, aber diesmal eine Verbesserung anzustreben. Die Belle Etage hatte ich im Auge. Martha! Fanny! Was machst du denn hier? Ich suche eine neue Bleibe für mich. Warum bleibst du nicht bei uns? Nicht bei Mrs. Brown. Die schwebte nach oben, ohne Ade zu sagen. Ich arbeite für ein neues Etablissement in Covent Garden. Ein Etablissement? Bei einer Modistin. Neuer Geschäftszweig. Wir machen Hüte. Andere kleine Sachen natürlich auch. Es gibt  Mädchen, die Chefin und mich. Wir könnten noch ein Mädchen gebrauchen. Was sind das für andere kleine Sachen? Nun, was können  junge Damen alles zur Verfügung stellen, die Fantasie haben? Für wen zur Verfügung stellen? Für die, deren Börse groß genug ist, um unsere Fantasie anzuheizen. Verstehe! (Fanny) Mrs. Cole war eine Dame von bemerkenswerter Eleganz. Die es durch eine neue Variation eines sehr alten Gewerbes zu einer großen, erfolgreichen Unternehmerin gebracht hat. Unter den Girls war ein bekanntes Gesicht. Phoebe gehörte auch zum Etablissement. Hallo, Girls! Jetzt, wo ihr alle Marthas kleine Freundin Fanny kennen gelernt habt, finde ich, wird es Zeit, dass wir sie in unsere kleine, so liebevolle Familie aufnehmen. Ich habe, ihr zu Ehren, heute Abend ein kleines Fest arrangiert. Eine Art von Rudelbumsen. Was ich früher in den Kolonien eingeführt habe. Ein ungeheurer Erfolg in jeder Beziehung. Dort wusste man es nicht zu würdigen. Ich würde vorschlagen, dass jede von euch sich ihren Lieblingsfreier schnallt. Obendrein habe ich mir erlaubt, einen gut aussehenden, starken jungen Mann für dich einzuladen. Auf heute Abend. Macht euch so schön, wie es nur geht. Es wird riesig. (Musik) Meine Süßen, es wird langsam Zeit. Das Bettchen ruft. Eine Überraschung, nur zu betrachten, denn man isst auch mit den Augen. Und ihr werdet jetzt Fanny helfen, ihre Einweihung zu zelebrieren. Ach, wirklich zu schade, dass ich nicht an ihrer Stelle bin. Maestro, nehmt die Augenbinden. Macht die Klüsen dicht. Wunderbar! Die Nummer kenn ich! Ach, ist das geil! (Musik) Krieg keine Luft. Die nächste Nummer ist süß. (Musik) Nicht ins Gesicht Prächtiges Ärschlein hat der junge Kerl. Mensch, der hat ja einen Apparat, da fällt man ja von Glauben ab. Kann man den Bengel auch mieten? Stunden- oder tageweise? (Musik) Ein rhythmisches Kerlchen! Jetzt kommt eine von uns! Geh runter, mach mit! Gern, wenn Sie möchten. (Musik) Sieht aus wie mein Steuerberater. Ja, tatsächlich. (Fanny) Dass wir ihnen allen auf der Bühne eine Nummer vorgaukeln mussten, gefiel mir nicht so. Ich fand es schamlos, wie sie da agierten. Jetzt sollte ich ran. Und ich hatte Angst, mich vor meinen neuen Freundinnen lächerlich zu machen. Die nächste Nummer turn ich mit dir vor. (Musik) Ach, Gott sei Dank sind sie weg. Alle Männer sind wieder auf der Piste. Feierabend. Jetzt würde ich sagen, nehmen wir erst mal &#8217;n Drink, und du schließt die Tür zu. Nun zu dir. Wie hat dir denn der Abend gefallen? Ausgezeichnet. Der junge Mann, den Sie für mich ausgesucht haben, war genau mein Geschmack. Er hat ja auch ein nettes Stängelchen. Aber wenn du von meiner Erfahrung, die beträchtlich ist, profitieren willst, wirst du erkennen, dass zwar das Geschäft mit dem Amüsement zusammenlegbar ist. Aber es muss nicht sein. Nicht unbedingt. Wenn man nämlich das Vergnügen vorzieht, kann es äußerst gefährlich werden. Ja, Madam, die Erfahrung hab ich auch. Darf ich dir einen Vorschlag machen? Ich werde mich jetzt ausschließlich um das Geschäft kümmern, und du bist für das Vergnügen da. (Fanny) Einer der Vorteile von Mrs. Cole&#8217;s offiziellem Gewerbe war, dass man jederzeit einen Vorwand hatte, auch die Waren an den Mann zu bringen, die von sekundärer Natur waren. War ein Gentleman an einem Radio  der begehrenswerten Artikel interessiert und man kam nicht zusammen, konnte Mrs. Cole ihre anderen Aktivitäten spielen lassen. Kurz gesagt, er konnte einen neuen Hut bestellen. Ich habe eine weitere Bestellung von diesem netten Mr. Norbert. Es scheint, dass er ein ganz dringendes Bedürfnis nach einem neuen Chapeau hat. Eine Überraschung für seine Frau. Er wünscht etwas in einer besonderen Form. Etwas in rosarot mit blondem Besatz. Blond? Dafür dürftest du in Frage kommen. Ich glaube, Fanny, du wärst die Création. Sicher, mein Liebling, so was Superbes lieferst du mit links. (Fanny) Mr. Norbert, dessen berufliche Tätigkeit mit dem Gesetz zu tun hatte, glaubte nicht nur an die Buchstaben des Gesetzes, er lebte auch danach. Ich lieferte prompt. Und wie es den Anschein</font></p>
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		<title>WDR 2 Ostwestfalen-Lippe</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 07:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR 2 Ostwestfalen-Lippe, WDR 2 Ostwestfalen-Lippe hören, Webradio WDR 2 Ostwestfalen-Lippe Internetradio 101 Nun dann. Waidmannsheil. Bitte, Sir. Haben Sie Geduld mit mir. Ich habe keine Erfahrung mit Männern. Außer meinem Mann kannte ich keinen. Eine junge Stute kann man dressieren. Heiß in der Hütte. Da unsere Beschäftigung auch schweißtreibend sein wird, werden wir unsere [&#8230;]]]></description>
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<p> 101 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Nun dann. Waidmannsheil. Bitte, Sir. Haben Sie Geduld mit mir. Ich habe keine Erfahrung mit Männern. Außer meinem Mann kannte ich keinen. Eine junge Stute kann man dressieren. Heiß in der Hütte. Da unsere Beschäftigung auch schweißtreibend sein wird, werden wir unsere Klamotten am besten ausziehen. Also los. Galopp! Worauf wartest du? Los geht&#8217;s mit scharfem Galopp! So eine Jagd ist was Herrliches! Ja, ja, hey, hey! Ja, ja, fatal, fatal, fatal. Der Fuchs ist schon in der Röhre. (Fanny) Zum Schlafen kam ich in dieser Nacht nicht wirklich. Nach den gefühlvollen, zarten Liebkosungen von Charles waren die Brutalitäten Radio  von Mr. H ein recht harter Gegensatz. Und trotzdem muss ich zugeben, dass mich eine Erregung erfasste, bei dem, was Mr. H mit mir trieb. Da war was. Das hatte was. Das fand ich nicht uninteressant. Als er mir die Chance bot, seine Mätresse zu werden, war ich einverstanden. Als Erstes schaffte ich mir die unerfreuliche Mrs. Jones vom Hals. Die nicht nur das Geld, das ich schuldete, sondern auch ein prächtiges Geschenk von Mr. H einstreichen durfte. Mein neues Zuhause richtete ich mir sehr geschmackvoll ein. Es war ein hübsches, kleines Häuschen in Richmond. Ich bekam auch ein junges, williges Dienstmädchen vom Land, namens Hanna, als Hausangestellte. Oh, was für ein hübsches, neues Kleid! Das hab ich mir auch redlich verdient. Lange dafür geackert. Ich würde gerne ein Gläschen Wein trinken, Hanna. Gern, Madam. Guten Tag. Guten Tag. Sagen Sie nichts zu meinem neuen Kleid? Sie kennen den Aufzug, in dem ich Sie am meisten liebe. Ach, das wird auch langweilig. Weiter, weiter! Natürlich! Ja! Superb haben Mylord das Schrot ins Korn geschossen. Dass ein Füllen so grausam sein kann. Auch ein Junges kann einen überraschen. Das ist Rosemary, mein Lieblingsspringpferd. Kein Hindernis ist ihr zu hoch. Auch das ist eine Schönheit. Angelique. Ich könnte mir zur Jagd kein besseres Mädchen wünschen. Anwesende Damen natürlich ausgeschlossen. (Fanny) Klar, dass Mr. H&#8217;s Vorliebe Radio  für Damen sich auf seinen Stall ausdehnte. Es gehörte auch zu seinen Eigenarten, dass er normalerweise kleine Vergnügen mit einem Geschäft zu verbinden wusste. (Musik) (Fanny) Zu meiner Zufriedenheit stellte ich fest, dass Mr. H zumindest einen Radio  jungen, aber vielversprechenden strammen Zuchthengst in seinen Stallungen hatte. Unter den Geschenken war passenderweise ein prächtiger Wallach. Und ich muss ehrlich sagen, dass meine Künste als Reiterin immer besser wurden. Zum Ausgleich laufend geritten zu werden. Eines Tages, beim Ausritt, spürte ich, dass es bald ein Gewitter geben würde. Also galoppierte ich so schnell es ging nach Hause. Logischerweise kam ich früher als erwartet im Stall an. Danke. Gern geschehen, Madam. (Fanny) Hanna war sehr jung. Vielleicht glaubte sie, dass es zu ihren Pflichten gehören würde, in jeder Hinsicht zu Diensten zu sein. Ich war nicht gerade erfreut. Entschloss mich aber, daraus das Beste zu machen. William, mein Pferd! Oh, Sie wollen schon wieder raus? (Fanny) Je intensiver ich William ansah, desto mehr drängte sich mir die Idee auf, mit William Mr. H seinen Seitensprung heimzahlen zu können. Um ehrlich zu sein, ein Vergnügen versprach ich mir auch. William war zwar noch sehr jung, aber die grobe Kleidung, die er trug, schien den muskulösen Körper Radio  eines Mannes zu verbergen. Ja? Es ist William, Miss Fanny. Er hat irgendeine Nachricht für Sie. Dann bitte ihn doch rein, Hanna. William! Madam? Hanna, du kannst dich verzischen. Gern, Miss Fanny. Was hast du für eine Nachricht für mich? Es ist nichts Schriftliches. Der Herr trug mir auf, Ihnen zu sagen, dass er heute nicht mehr kommen kann, sondern Sie morgen um  aufsuchen wird. Ätzend. Da werd ich ja die ganze Zeit alleine sein. Warum bist du eigentlich so schüchtern? So was trägt man nicht im Zimmer. Ich bin es nicht gewöhnt, Miss Fanny, eine Dame ohne Ihre Kleider zu sehen. Nun, Klamotten sind dazu da, dass man sie auszieht. Es gibt nichts an unserem Körper, weswegen wir uns schämen müssten. Ich finde, du bist zu schlecht gekleidet, um im Schlafgemach einer Frau rumzuhängen. Warum schmeißen wir die Plünnen nicht weg? Nein, nicht! Was haben Sie vor, Madam? Du bist entschieden zu schüchtern. Irgendwann musst du die Eierschalen ja mal ablegen. Schon netter! Madam! Aber Radio  Ja, aber Miss Fanny! Was machen Sie denn da? Was wird denn das? Miss Fanny, wo soll denn das hinführen? (Fanny) Was ich da sah, konnte ich zunächst nicht glauben. War das ein Ast, ein Geländer! Junge, Junge! So was Gewaltiges hatte ich noch nie gesehen. Und es hörte gar nicht auf zu wachsen. Das machte mich mehr als neugierig. Uiuiui! Miss Fanny! Was? Jetzt werden wir den großen Bären Radio  mal verstecken. Der braucht auch &#8217;n Stall. Natürlich. (Musik) Haben Sie sonst noch einen Wunsch? Irgendetwas, was ich sonst noch Radio  heute Nacht für Sie tun könnte? Mir reicht&#8217;s, ich bin fertig. Und richte Hanna aus, ich wäre unpässlich und möchte schlafen. Und noch was. Noch mal, Miss Fanny? Um Gottes Willen, nein. Wenn ich wieder einigermaßen laufen kann, möchte ich ausreiten. Ich werde alles richten, Miss Fanny. </font></p>
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		<title>WDR 2 Rhein und Ruhr</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 07:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR 2 Rhein und Ruhr, WDR 2 Rhein und Ruhr hören, Webradio WDR 2 Rhein und Ruhr Internetradio 102 Brown kam, gründeten Charles und ich einen Hausstand. Wir zogen zusammen. Ich hatte nach meinem Herumirren und meinen zweifelhaften Abenteuern endlich das Gefühl, dass ich einen sicheren Hafen erreicht hatte. In diesem für mich fremden, ungewohnten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WDR 2 Rhein und Ruhr, WDR 2 Rhein und Ruhr hören, Webradio WDR 2 Rhein und Ruhr Internetradio<span id="more-1261"></span></p>
<p> 102 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Brown kam, gründeten Charles und ich einen Hausstand. Wir zogen zusammen. Ich hatte nach meinem Herumirren und meinen zweifelhaften Abenteuern endlich das Gefühl, dass ich einen sicheren Hafen erreicht hatte. In diesem für mich fremden, ungewohnten Leben der häuslichen Glückseligkeit fand ich mich aber schnell zurecht. Leider musste Charles viel seiner Zeit getrennt von mir verbringen. Aber  Tage in der Woche schliefen wir zusammen. Mein ganzes Dasein baute sich um diese  Tage bzw. um diese  Nächte herum auf. Und ich machte Todesqualen vor Ungewissheit durch, bis er dann doch endlich nach Hause kam. (Musik) (Fanny) So wurden aus Tagen Wochen. Die Wochen verwandelten sich in Monate. Ich war unsagbar glücklich. Und mein Glücksgefühl wurde dadurch übertrumpft, dass ich ein Kind erwartete. Charles freute sich genauso wie ich. Obwohl das Verhalten seines Vaters ihm gegenüber noch strenger geworden war. Aber wir hofften, dass es das Schicksal uns eines Tages erlauben würde Radio  zu heiraten. Wenn es eine Schlange in unserem Garten Eden gegeben hat, so war das Mrs. Jones, der alte Besen. Von der wir die Wohnung gemietet hatten. Kann ich Sie einen Moment sprechen? Ja, Mrs. Jones. Was gibt es denn? Fragt, was es gibt. Sie sind im . Monat, wenn ich das richtig beurteile. Gute beobachtet. Aber was hat meine Schwangerschaft mit Ihnen zu tun? Das sag ich Ihnen. Ich habe die Wohnung an  Leute vermietet und nicht an . Wenn&#8217;s ums Geld geht, fragen Sie Charles. Er wird nachher da sein. Er kommt selbst? Wie schön. Und wann? Er wird heute Abend schon Radio  in meinen Armen liegen, Mrs. Jones. (Fanny) Ich wartete  volle Tage auf ihn. Dann ging die ewig neugierige Mrs. Jones in das Büro seines Vaters, um diskrete Nachforschungen anzustellen. Die Wahrheit war noch schrecklicher, als ich befürchtete hatte. Unter einem falschen Vorwand wurde er auf eines der Schiffe seines Vaters gelockt Radio  und sollte unterwegs nach Indien sein. Sein Vater hatte nämlich etwas Radio  über unsere Verbindung gehört. Und daraufhin sofort beschlossen, dieser Affäre ein Ende zu setzen. Armer Charles! Was muss er gelitten haben! Er hatte nicht mal mehr die Möglichkeit, mir eine Nachricht zukommen zu lassen! Ich hatte eine Fehlgeburt. In dieser Zeit war ich dem Tode näher als dem Leben. Ich war niedergeschlagen. Denn der Verlust meines Kindes war das einzige Bindeglied zu meinem geliebten Charles. Ich wollte selbst sterben. Ich hatte keine Lust zu leben. Nachdem das Schlimmste überstanden war, trat doch die gesunde Natur in mir, der Wille zum Leben, an die Oberfläche. Und schließlich, nach einiger Zeit, begann ich wieder, mich für andere Angelegenheiten zu interessieren. Unfassbar, was ein Mensch erleiden kann, ohne darüber zu zerbrechen. Ich muss Sie jetzt aber ernsthaft bitten, diese kleine Rechnung hier zu begleichen. Wie viel ist es denn? Einschließlich der Miete, Essen, Medikamente, Krankenhaus usw. beläuft sich alles auf eine Gesamtsumme von  Pfund,  Schilling und  Pence. Wann darf ich Ihrer Zahlung entgegensehen, Miss Fanny? Ich brauche die Knete auch. Ich meine, Schulden sind Schulden. Und Gesetz ist nun mal Gesetz. Ich habe nun bei Gott kein Verlangen, ein so niedliches zartes Geschöpf, wie Sie es sind, in den Knast zu schicken. Was soll das heißen? New Gates, so wurde mir gesagt. Da schickt man die Schuldner hin. Leute, die nicht bezahlen wollen. Die bleiben manchmal Monate oder Jahre da. So lange, bis sie ihre Schulden beglichen haben. Natürlich, ich meine, es gibt schon einen anderen Weg, wie Sie aus der Misere rauskommen könnten. Welchen? Zufälligerweise ist gerade Radio  einer meiner guten Bekannten in der Stadt. Ein Gentleman, wie es ihn kaum noch gibt. Der könnte Ihnen vielleicht helfen. Und, kenn ich den Herrn zufällig? Nein, noch nicht. Aber wenn Sie möchten, dann könnte er heute noch zum Tee bei Ihnen vorbeikommen. Er liebt Tee. Und mit Ihnen auf dem Schoß Radio  Nun kommen Sie, Miss Fanny. Sie sind eine erwachsene Frau. Zieren Sie sich nicht so. Das bringt nichts. Verunzieren Sie Ihr hübsches Gesicht nicht durch die Heulerei. Wunderbarer Tee. Kleines, dieser Gentleman hat von Ihrem Unglück gehört und ist unter Umständen bereit, Ihnen zu helfen. Greifen Sie zu. Er würde alle Ihre Schulden übernehmen. Dieser zauberhafte Mann. Dafür müssten Sie sich erkenntlich zeigen. Und wie, wenn ich fragen darf? Fragen Sie nicht, sondern fangen Sie an. Ich hoffe, Mr. H, dass Sie Radio  keinen Anlass zur Klage haben werden. Den hab ich ja bisher noch nie gehabt. Und ich hoffe, dass diese junge Stute einen befriedigenden Ritt vorführen wird. Wenn Ritt, Sprung und S-Dressur zu meiner Zufriedenheit ausfallen sollten, kann sie eine neue Haferquelle haben. Dann machen Sie mal, Fanny. Mr. H ist ein Jäger, gewöhnt, dass sich das Wild nach einem Blattschuss hingibt. Mr. H ist jung. Und er hat keine Flinte, die schon ein bisschen streut. Ganz im Gegenteil. Gute Nacht, Kleines. Ich sehe Sie dann morgen früh. Bei bester Gesundheit, möchte ich hoffen. Ich wünsche Ihnen auch eine gute Nacht. Ja, ich geh schon, Sir. Gute Nacht. So. Das hätten wir dann. Lassen Sie sich Ihren Schlaf nicht rauben.</font></p>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 07:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR 5, WDR 5 hören, Webradio WDR 5 Internetradio 103 Du bist ein echt süßes, kleines Ding. Ich hab dich zwar nicht für ausgebufft gehalten, aber für so unschuldig? (Musik) Ich könnte dich immerzu nur ansehen. Und besteh ich vor dir? Beklagt sich der, der im Lotto gewann, über den großen Haufen Glück? (Fanny) Im [&#8230;]]]></description>
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<p> 103 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Du bist ein echt süßes, kleines Ding. Ich hab dich zwar nicht für ausgebufft gehalten, aber für so unschuldig? (Musik) Ich könnte dich immerzu nur ansehen. Und besteh ich vor dir? Beklagt sich der, der im Lotto gewann, über den großen Haufen Glück? (Fanny) Im Laufe der Zeit lernte ich meinen Liebhaber etwas näher kennen. Nicht nur körperlich. Sein Vater war ein ziemlich reicher Reeder. Der aber nicht sehr viel für seinen Sohn übrig hatte. Der Sohnemann war ihm zu wild. Mir nicht. (Musik) Du bist ein Nimmersatt. Ich möchte nur den Zustand der Liebe niemals abstellen. Aber ich will nicht unverschämt sein. Ich gehöre dir sowieso. Für ewig? Für immer und ewig. (Musik) (Fanny) Wir beide hatten vor, uns eine gemeinsame Zukunft zu bauen. Für Charles gab es aber ein noch nicht erledigtes Geschäft, was er hinter sich bringen wollte. Da er aus meinen nicht so glücklichen Erfahrungen in den Händen von Mrs. Brown gelernt hatte, suchte er den Rat eines Rechtsanwaltes seiner Großmutter. Ein ziemlich gerissener Vogel mit Namen Widdlecomb. Mrs. Brown ist für Sie da, Sir. Ach ja. Ach, Mrs. Brown! Nein, wie entzückend Sie aussehen, Mrs. Brown. Welch ein verblüffendes Complet. Bitte kommen sie doch herein. Nehmen sie Platz oder bleiben Sie stehen. Bitte sehr. Nun, liebste Mrs. Brown, ich bin erfreut zu sehen, dass Sie klug genug waren, meiner Einladung, mich zu besuchen, Folge zu leisten. Es war nicht so sehr Ihre Einladung, der ich folgte. Sondern der Gentleman, der Ihre Botschaft abgab, machte es überdeutlich. Er sagte, Sie würden mir den Gerichtsvollzieher auf den Hals hetzen! Gerichtsvollzieher, Korkenzieher. Ja, mein Sekretär kann sehr taktlos sein. Wie auch immer, jetzt sind Sie ja hier. Ich meine, Sie wissen, Mrs. Brown, woher der Wind pfeift. Mein Mandant hier hat mich mit einer privaten, persönlichen Angelegenheit beauftragt, was Sie und Ihr Etablissement betrifft. Wissen sie, was bei mir in meinem Haus passiert, das geht nur mich und meine Gäste etwas an. Und Sie werden doch wohl nicht in meine Intimsphäre eindringen wollen, oder irre ich mich da etwa? Niemals möchte ich in Sie eindringen. Sie wissen nicht, was Ihnen entgeht. Was meinen Sie, wie viel Dankschreiben ich hab? Nicht nur von früher. Sie wissen, Erfahrungen sind manchmal besser Radio  als der Putz. Kennen Sie eine gewisse Fanny Hill? Ja, ich hab den Namen schon mal gehört. Aber ich kann mich nicht genau entsinnen. Ist die junge Dame so eine Sensation, dass ich sie kennen müsste? Ich würde sie nicht abweisen, allerdings aus anderen Gründen als Sie. Sie wollten sie verschachern. Ihre Unschuld Radio  für den schnöden Mammon verkloppen. Oh, ja, jetzt weiß ich, wen Sie meinen. Die Kleine hat mal bei mir genächtigt und gespannt. Sie machte sich eines Morgens aus dem Haus. Mit einem Spitzennachthemdchen bekleidet. Ist das nicht die Wahrheit, Martha? Verzeihen Sie. Ich kann aber nicht lügen. Es war aus Leinen, nicht aus Spitze. Eingeleint oder zugespitzt, egal. Jedenfalls lief das Balg weg. Sie lief weg? Wovor? Gut, gut. Sie brauchen sich um keine Antwort bemühen. Ich werde es Ihnen sagen. Sie lief fort vor einem Radio  sie belästigenden Mitglied des anderen Geschlechts, um es kurz zu sagen. Ein hässlicher Affe. Er sollte die Braut besteigen, um ihr die Unschuld, die unschuldige, zu rauben. Und Sie haben diesen triebhaften Bock vermittelt. Schon gut. Es gibt Dutzende dieser Fälle. Leider weitaus mehr Fälle, als es tatsächliche Jungfrauen gibt. Sehen Sie, wir haben hier ein Buch, wo alles niedergeschrieben ist, was womit zu bestrafen wäre, wenn, etc. Die Schwarte ist voll mit Gesetzen, wo in Old Baily jährlich Tausende von Radio  Schwerverbrecherinnen abgeurteilt werden. Es sind auch immer ein paar Damen dabei, die das gleiche Gewerbe betreiben wie Sie. Die Strafen? Hängen, auspeitschen, Deportation. Kopftransplantation. Alles nicht zum Totlachen. Ich glaub, der Pranger wäre für Sie das Beste. Nein! Bitte, Sir, nicht! Haben Sie Mitleid mit einer alten Puffmutter Radio  mit einer alten Frau, die nur versucht, ihre Rente aufzubessern. Haben Sie Erbarmen mit dem alten Vogel. Sie versorgt doch nur den Adel mit strammem Kalbfleisch. Ich glaub, wenn Sie auf die richtige Art mit Mr. Widdlecome reden, wird man eine Einigung erzielen. Stehen Sie doch mal auf, Mrs. Brown. Sie sehen so bescheuert aus! Ja, Sir. Ich tue alles, was Sie wollen. Wenn Sie wünschen, ziehe ich mich aus. Wir wollen Wiedergutmachung. Ja, das klingt doch gut. Machen Sie alles wieder gut. Alles ist nur eine Frage des, wie profan, des Geldes. Ich hör wohl nicht richtig. Von was für &#8217;nem Geld reden Sie? Ich rede von den Kohlen, die Sie Radio  dem Mann mit dem Trieb abgenommen haben. Das war doch nur &#8217;ne Kleinigkeit. Trinkgeld! Kommt nur drauf an, was man trinkt.  vielleicht Radio  ? Ja, Schillinge. Guineas. Sie haben Sie wohl nicht alle! Sinnlos. Rufen Sie den Wachtmeister. Moment. Warten Sie! Hier haben Sie Ihre  Guineas. Werden Sie damit selig! Und das alles wegen diesem Flittchen! Vorsicht! Ich empfehle mich! Es ist alles nur deine Schuld. Du dummes Schwein. (Fanny) Mit dieser Mitgift versehen, die, obwohl unfreiwillig, von Mrs.</font></p>
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		<title>WDR Event</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 07:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR Event, WDR Event hören, Webradio WDR Event Internetradio 105 lernt man das Schwimmen am schnellsten. (Fanny) Mrs. Brown und Phoebe verbrachten den Rest des Tages damit, mir Mr. Crofts, dieses alte Ekel, schmackhaft zu machen. Als er pünktlich zur Zeit ankam, eröffneten mir beide, dass sie noch ein dringendes Rendezvous hätten. Sie überließen mich [&#8230;]]]></description>
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<p> 105 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> lernt man das Schwimmen am schnellsten. (Fanny) Mrs. Brown und Phoebe verbrachten den Rest des Tages damit, mir Mr. Crofts, dieses alte Ekel, schmackhaft zu machen. Als er pünktlich zur Zeit ankam, eröffneten mir beide, dass sie noch ein dringendes Rendezvous hätten. Sie überließen mich voller Vertrauen seinen feinnervigen Händen. Crofts war alles andere als feinnervig. Mit Präliminaren hielt er sich nicht auf. Im Gegenteil. Er griff voll hinein ins Menschenleben. Wirst du wohl herkommen, du kleines Biest. Da schmuggel ich mich extra in die Stadt. So was hier zu erleben. Jetzt krieg ich dich. Jetzt hab ich dich. Eine Ratte, du Penner! Da bist du? Ich hab für dich bezahlt. Also zier ich nicht so. Teures Geld hab ich für dich ausgegeben. Dafür verlange ich Leistung. Warte, jetzt hab ich dich. Jetzt reicht&#8217;s mir aber. Runter, runter mit dem ganzen Gefummel. Man kommt sich ja vor, als ob man &#8217;ne Zwiebel im Arm hätte. Attacke! Einen Freier haben wir geschafft. Ist dir irgendwas passiert? Von wegen Jungfrau! Hornhaut muss die haben! Ich nehme an, dass sie schon irgend so ein Kirschenpflücker entjungfert hat! Draußen auf dem Land! Ich werd mir meine Kohlen von deiner Mrs. Brown zurückholen. Das war ja wohl ein Schuss in den Ofen. Und ich war grad so in Form. (Fanny) Mrs. Brown, der ich die ersten  Guineas Verdienst beschert hatte, war bereits ungeheuer aktiv, um mich unter ihre Kunden zu bringen. Sie hatte Vorbereitungen getroffen, um den Gebrauchsartikel, für den Mr. Crofts schon eine hohe Zahlung geleistet hatte, ein zweites Mal zu verwerten. Mein sehr geschätzter, viel diskutierter und heiß umkämpfter Qualitätsbesitz wurde jetzt von ihr für ein Mitglied des Hochadels reserviert, das in den nächsten Tagen in der Stadt zurückerwartet wurde. Hey, Fanny. Fanny, komm mal her. Pst, wir müssen aber ganz leise sein. Was ist denn? (Fanny) Eines Nachts, als sich wieder Gäste bei Mrs. Brown angesagt hatten, ergriff Phoebe die Gelegenheit, meine Erziehung konsequent fortzusetzen. Komm mal hier über das Loch. Kuck dir das mal an. Was glaubst du, was sie da machen? Die küssen sich. Was sucht er denn da? Das Portemonnaie sicher nicht. Komm mal hier rüber. Warte mal. Ich muss sehen, was er sucht. Ist hier vielleicht &#8217;n Zahn schärfer. Hier kann man ins Nebenzimmer kucken. Na? Hey, Fanny. Hier, das ist auch nicht schlecht. Komm mal her. Kannst dir mal ansehen, wie man so &#8217;n blöden Herrscher unter Strom setzt. Fanny, komm her. Dreh dich besser um. Dann muss ich nicht so ein freundliches Gesicht machen. Und ab geht&#8217;s durch den Notausgang! Was macht er da? Warum schubst er die so? Na, damit sie nicht aus dem Bett fällt. Donnerlittchen! (Fanny) Erregt und irgendwie wachgerüttelt durch das, was ich in der letzten Nacht gesehen hatte, erwachte in mir ein Gefühl der Erwartung. Wie spät ist es? Oh, es ist gerade  Uhr durch, Sir. Schöner Mist. Ich habe die halbe Nacht verschlafen. Ich hab zuviel getrunken. Gerade, als er gerade war, da brach er ab, was schade war. Na ja. Warum hab ich dich nicht gesehen? Ich hab oben geschlafen. In meinem Zimmer. Allein? Ja, allein. Du schläfst hier? Und arbeitest hier? Und bist nachts nicht im Einsatz? Warum lachst du denn so? Weil Sie das zu überraschen scheint. Ich bin auch überrascht. Du siehst nicht wie die anderen aus, die hier als Profis arbeiten. Für was für eine Sorte Mädchen halten Sie mich denn? Du bist süß. Und du wirkst ziemlich ungeknackt. Ich würde dich gerne küssen, wenn ich darf. Darf ich? (Fanny) Nachdem Charles gegangen war, so hieß der junge Mann, ging ich wieder ins Bett. Aber ich fand leider keinen Schlaf mehr. Ich drehte und wälzte mich von einer Seite unruhig auf die andere. Ich wurde den Gedanken an ihn nicht los. Wer ist da? Ich bin&#8217;s, Martha. Ein Gentleman gab gerade diesen Brief für dich ab. Aber Mrs. Brown darf nichts davon wissen. Gib her! Ist das geil! Was sagst du da? Ach nichts, Liebling. Typisch. Ich kann wieder dumm sterben. Das werde ich dir nie vergessen. Wir leben unter dem selben Dach, und ich habe Durchblick, glaub mir. Ja, den trau ich dir zu. Schlaf schön, Martha. Gegen wen? Ach herrje! Die Liebe hat zugeschlagen. Wenn ich dir irgendwie helfen kann, gib mir ein Zeichen. (Fanny) Am nächsten Morgen, kurz bevor die Sonne aufging, schlich ich nach unten, schloss leise die Vordertür auf, und floh aus dem Haus von Mrs. Brown. Na, da bist du ja. Ich hab schon gedacht, du hörst den Wecker nicht. Wir müssen uns nämlich beeilen, sonst kriegen wir &#8217;ne Portion Ärger. So. Vollgas, mein Junge! (Musik) (Fanny) Wir fuhren ein paar Meilen zu einem Gasthaus außerhalb der Stadt. Charles hatte es fertig bekommen, ein Zimmer für uns beide zu mieten. Jetzt würde es nicht mehr lange dauern. Das erste Mal, wo ich in den Armen eines Mannes liegen würde, stand kurz bevor. Ich hatte so viel gesehen im Haus von Mrs. Brown. Aber ich wusste so wenig. Hoffentlich hatte Charles Geduld mit mir. (Romantische Musik) Ich hab dir doch nicht wehgetan, oder? Etwas. Aber das war nicht so schlimm. Warst du etwa noch Radio  Ich war, ja. Das kann ich noch auf meine alten Tage? Es war die wunderbarste Sache. Ich bin dir sehr dankbar. </font></p>
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		<title>WDR Vera</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 07:00:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR Vera, WDR Vera hören, Webradio WDR Vera Internetradio 107 das hier in London so. In den Kreisen gibt es eine Herzlichkeit, die sich auf die Art und Weise ausdrückt. Ich erwiderte ihre Küsse und Umarmungen mit all der Hingabe, zu der ich damals noch als Unschuld fähig war. Aber das wird sie sicher ermutigt [&#8230;]]]></description>
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<p> 107 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  das hier in London so. In den Kreisen gibt es eine Herzlichkeit, die sich auf die Art und Weise ausdrückt. Ich erwiderte ihre Küsse und Umarmungen mit all der Hingabe, zu der ich damals noch als Unschuld fähig war. Aber das wird sie sicher ermutigt haben, denn jetzt ließ sie ihren Händen freien Lauf. Sie huschten und tanzten über meinen ganzen Körper. Es waren nicht nur Berührungen, es waren Liebkosungen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließen. Ja, im Moment war ich etwas schockiert. Oder sagen wir, erschrocken. Aber andererseits muss ich sagen, hat es mir schon sehr gut gefallen. Es war ja das erste Mal, dass sich jemand auf diese Art mit meinem Körper abgab. Die schmeichelnde Bewunderung, wie sie mich liebkoste, ließ mich völlig passiv werden. Und da ich nichts Böses ahnen konnte, denn Phoebe war ja eine Frau, hatte ich auch überhaupt keine Angst. Und dass sie eine Frau war, daran konnte kein Zweifel bestehen. Sie war ein Urweib, was sich zum Beispiel in ihrem Traumbusen ausdrückte. Den ich nun auch zu streicheln begann. Als ich ihren Busen berührte, floss zum ersten Mal ein ganz merkwürdiges Gefühl durch meinen Körper. Es war ein schönes Gefühl. Ich wusste es nur noch nicht richtig einzuordnen. Du bist ja so was von unsagbar niedlich. Ich beneide jetzt schon den Kerl, dem es vergönnt ist, aus dir eine Frau zu machen. Ich finde es richtig traurig, dass ich dieser Mann nicht sein kann. (Fanny) Um ehrlich zu sein, ich war verwirrt über meine Gefühle. Das war zu viel für mich. Meine erhitzten und aufgescheuchten Sinne waren so durcheinander, dass ich überhaupt keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Ich wusste nicht, was sie mit mir machte. Aber sie verzauberte mich. Nein, nicht! Du musst dich mir ganz offenbaren, mein süßer, kleiner Engel. Wenn ich dich schon nicht nehmen kann wie ein Mann, dann gestatte wenigstens meiner Fantasie freien Lauf. Du hast so einen herrlichen Busen. Ich kann nicht anders. Ich kann nicht genug von dir kriegen. So könnte ich monatelang mit dir schmusen. Was bist du denn für ein ungezogenes, neugieriges kleines Mädchen? Du, du, du! Aber wenn du schon mal hier bist, dann kuck ruhig noch mal durch. Du hast festes, so geschmeidiges Fleisch überall. Das macht mich ganz irre. Und dieser kleine Bär hier. Lass ihn mich küssen, einmal nur. Diesen süßen, kleinen Bären. Du machst mich fertig. Ich halt das nicht mehr aus. Ich kann einfach nicht anders. Die geht ja voll ran! (Fanny) Mrs. Brown hatte einen Besucher. Ein reicher Kaufmann sollte das sein. Wie ich später erfuhr, machte Mrs. Brown mit diesem Mann Geschäfte. Es ging um wertvolle Handelsware. Was es nun genau war, wusste ich nicht. Mr. Crofts, Madam. Ich habe Ihre Depesche bekommen. Das ist wirklich noch eine Jungfrau? Die sind seltener als ein guter Job! Ja, da haben Sie völlig Recht. Daher sind sie auch so teuer, Mr. Crofts. Wie viel wollen Sie mir dafür rausleiern?  Guineas. Nur für das Vorspiel. Und wenn Sie sie besprungen haben, noch . ? Ich glaub, ich steh auf&#8217;m Schlauch! Wenn Sie schon draufstehen, dann wird es Zeit, dass Sie herkommen. Ich kann überhaupt nicht glauben, dass ich das bin! Wie schön. Ich danke dir, mein Liebling. Bedank dich bei Mrs. Brown dafür. Mrs. Brown erwartet euch dann im Salon. Wir werden gleich unten sein. Mrs. Brown möchte dich im Salon sehen. Ich möchte mich gern bei ihr bedanken. Dazu kriegst du Gelegenheit. Sie möchte, dass du ihren Cousin, Mr. Crofts, kennen lernst. Ein echter Gentleman. Ein ausgereifter Mann. Wie alter Portwein. Und reich ist er auch. Ich bin sehr beschäftigt. Ich werd an der Börse erwartet. Und ich bin schon zu spät. Wenn sich eine Dame anzieht, Mr. Crofts, sollten Sie nie dazwischen fuhrwerken. Wenn sie dann aber angezogen ist, ist das &#8217;ne andere Sache. So. Hier sind wir, Madam. Phoebe, wie süß sie aussieht! Fanny, darf ich dir eine Art Verwandten vorstellen? Mr. Crofts. Du bist also die kleine, junge Fanny? Komm, dreh dich mal. Ich will dich beschnuppern. Ja, kommt echt stark. Diese kleine, geschäftliche Angelegenheit, Mrs. Brown, die wir besprachen, also, ich sehe jedenfalls keinen Grund, warum wir die Transaktion nicht stattfinden lassen sollten. Die Firma dankt. Die Lieferung erfolgt nach Absprache. Dass die von uns gelieferte Ware die höchsten Qualitätsansprüche erfüllt, versteht sich von selbst. Aber dieser Termin muss heute noch eingehalten werden. Die Ware könnte ja beschädigt werden. Falls sie zu lange herumsteht. In heutigen Zeiten werden selten Angebote schneller geknackt, als einem lieb ist. Sagen wir, heute um ? Abgemacht! Der Ecki ist bald wieder da! Nicht anquatschen lassen.  Uhr bin ich wieder da. Ach, ist das ein Herzlein! Steht noch voll im Saft, der alte Typ, hm? Der ist alt. Und hässlich ist er auch. Ach was. Unsinn, mein Kleines. Er hat ein Herz aus purem Gold. Er will es an passender Stelle platzieren. Nun geh wieder in dein Zimmer, mein Häschen, und ruh dich ein wenig aus. Und noch was, Fanny. Merk dir eins: Wenn man bisher noch nie schwimmen gelernt hat, dann wäre es durchaus zu empfehlen, einfach einen Sprung ins tiefe Wasser Radio  zu wagen. Auf diese Art</font></p>
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		<title>WDR3  Aus Lust am Hören</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 07:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR3 Aus Lust am Hören, WDR3 Aus Lust am Hören hören, Webradio WDR3 Aus Lust am Hören Internetradio 107 Fügen sie ihre Website. 107 Ich habe sie gerade eingestellt als Radio Sie kümmert sich um das Bettchen und die Wäsche, meine ich. Wie schön, Madam. Ich verlange, dass Sie Fanny mit genauso viel Respekt behandeln [&#8230;]]]></description>
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<p> 107 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Ich habe sie gerade eingestellt als Radio  Sie kümmert sich um das Bettchen und die Wäsche, meine ich. Wie schön, Madam. Ich verlange, dass Sie Fanny mit genauso viel Respekt behandeln wie ich das Radio  von Ihnen gewöhnt bin. Denn ich mag Fanny. Ich hab sie sehr gern. Sitzen die Mädchen alle auf dem Leisten, ich meine, sind sie ausgelastet? Phoebe ist frei. Und zwei von den Neuen. Wie schön! Dann soll sie sofort Radio  zu uns kommen. Wir müssen doch unsere neue Mitbewohnerin kennen lernen. Ich hole sie. Sagen Sie, Madam, sind Phoebe und die anderen Mädchen auch Hausangestellte? Diese Bezeichnung trifft nicht so ganz zu. Sie sind so etwas wie Mitarbeiter, nicht? Oder nahe stehende Verwandte sogar. Wenn man das so umschreiben kann. Kommt rein. Wir haben einen kleinen verträumten Neuzugang. Das ist Fanny Hill. Guten Tag, Miss Fanny. Guten Tag. Es wird dir hier bei uns gefallen. Da haben Sie aber ein heißen Teilchen an Land gezogen, Madam. Schon trainiert oder noch ungeknackt? Das herauszufinden werde ich wohl besser dir überlassen, meine liebe Phoebe. So, Kinderchen, nun bringt die liebe Fanny nach oben, damit sie weiß, wo ihr Bettchen steht. Und macht ihr das Eingewöhnen so angenehm wie möglich. Unser Haus soll eine Keimzelle der Liebe sein. Weißt du, ich finde, das Mädchen hat irgendetwas, was man bei euch nicht findet. Das muss etwas ganz Spezielles sein. Für so was hab ich einen Riecher. Falls Sie ihre Unschuld schnuppern können. Ich glaube nur, dass der erste Knall einen guten Preis erzielen wird. Vielleicht auch für ein oder zwei. Oder sogar für drei. Und so was wär.. Ja! Ein gutes Turnierpferd! Wie redest du denn? Komm doch her. Tu nur warmes Wasser dazu! Komm, Fannylein. (Fanny) Was Polly und Jane an Lobreden über ihre gute Herrin abließen, kam mir von Anfang an verdächtig vor. So ein entzückendes Geschöpf, wie sie es sein sollte, gab es nicht. Was haben sie mir alles erzählt. Was für ein unwahrscheinliches Glück ich gehabt hätte, gerade Mrs. Brown getroffen zu haben. Sie haben mich so richtig zugesülzt. Jeder andere hätte es sofort bemerkt. Nur ich Dummkopf nicht, der ich damals noch war. Noch so unberührt. Und hier ist auch nicht ganz ohne! Nanu, was machst du denn da? Mit den Wonneproppen wirst du noch viel Freude unters Volk bringen! Das weiß sie noch nicht, was das ist. Sie ist fertig. Na, wie hat dir dein Bad gefallen? Sehr gut. Dann komm jetzt raus, Kleines. Polly, Jane, Sie werden im Salon erwartet. Danke, Martha. Gute Nacht, Fanny! Gute Nacht! Gute Nacht, Phoebe! (Fanny) Phoebe versuchte mir klarzumachen, was ungefähr an Dienst mich im Hause der Mrs. Brown erwartete. Zunächst mal sollte ich die Gesellschafterin werden. Und damit ich mich dabei zurechtfinde, sollte ich mich ganz in Ruhe an mein kuscheliges Nestchen gewöhnen. Und noch nicht in Erscheinung treten. Und da zu jedem Topf der passende Deckel parat liegen muss, musste ich Radio  auf meine Garderobe warten. Die für mich extra angefertigt werden sollte. Ach, ist das schön weich und bequem! In so einem Bett habe ich noch nie in meinem Leben gelegen. Was ist denn das für ein Krach hier? Mrs. Brown hat Gäste. Und offensichtlich beginnt man jetzt, sich zu amüsieren. Ein bisschen weniger Lärm, wenn ich bitten darf! Phoebe hat oben Besuch in ihrer Kemenate! Ja, wo steckt die denn überhaupt? Warum ist die denn nicht hier? Sie hat eine sehr wichtige Aufgabe Radio  zu erfüllen. Sie spielt nämlich den Vor Radio  Phoebe hat &#8217;ne Zunge wie ein Waschbär! Kaum ist die mit der Zunge an der Kugel, schon ist die Muschi perforiert. Du wirst hier wunderbar schlafen. Davon bin ich überzeugt. Was wäre aus dir geworden, wenn unsere Herrin dich nicht an Land gezogen hätte? Das ist richtig. Vielleicht wäre ich in einem Hurenhaus gelandet. Na ja. Zum Glück bist du bei uns. Ich sag dir, du bist ein Glückspilz. Und ganz entzückend bist du auch. (Fanny) Phoebe, das sollte ich im Laufe der Zeit noch lernen, war jederzeit da, wenn es um erotische Lüsternheit ging. Egal, ob Männlein oder Weiblein. Wenn sie küsste, dann küsste sie. Und das ging einem bis in die Strümpfe. Vielleicht war</font></p>
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		<title>WDR4 Melodien für ein gutes Gefühl</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2017 07:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR4 Melodien für ein gutes Gefühl, WDR4 Melodien für ein gutes Gefühl hören, Webradio WDR4 Melodien für ein gutes Gefühl Internetradio 14 Fügen sie ihre Website. 14 Behandle mich nicht wie ein Kind! Ich will Signore Delleri sprechen! Sofort. Signore Andrei Radio Da sind Sie ja. Ich brauche Nachschub von den Kosmetika. Und wo soll [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>WDR4 Melodien für ein gutes Gefühl, WDR4 Melodien für ein gutes Gefühl hören, Webradio WDR4 Melodien für ein gutes Gefühl Internetradio<span id="more-1266"></span></p>
<p> 14 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Behandle mich nicht wie ein Kind! Ich will Signore Delleri sprechen! Sofort. Signore Andrei Radio  Da sind Sie ja. Ich brauche Nachschub von den Kosmetika. Und wo soll ich die herbekommen? Von Stellas Schminktisch. Begleiten Sie mich doch auf ihr Zimmer. Dann wird sie keine Schwierigkeiten machen. Sagen Sie Signorina Shining, dass wir kommen. Das ist die schlimmste Sache, die ich je erlebt habe. Wir sitzen alle tief drin! Sie sitzen alleine drin! Lieber Signore Delleri. Was soll das heißen? Mit diesem Mord schließt sich der Kreis Ihrer Verbrechen. Was reden Sie da, Filippo? Mein Name ist nicht Filippo. Ich bin Gianni Nardi von der Drogenfahndung. Was werfen Sie mir vor? Was haben Sie in der Hand? Welche Beweise? Was für Zeugen? Hier, eine Liste der Dealer, die für Sie gearbeitet haben. Stella wollte reden, also haben Sie sie getötet. Jetzt verstehe ich! Polizisten! Alles Ihre Leute? Eines wüsste ich gerne, Radio   Radio woher wussten Sie, dass Stella tot auf ihrem Zimmer liegen würde? Wollen Sie sagen, ich hätte etwas damit zu tun? Warum nicht? Sie haben ein Motiv. Sie waren verrückt nach Stella. Sind ihr wie ein Hund nachgerannt. Dann sind Sie durchgedreht. Da haben wir eine Zeugin dafür. Da steht ein wirklicher Zeuge. Tom? Der ist ein Fan von Stella. Das dachten Sie! Das ist Leutnant Polletti. Alles gut? Bestens. Sie und ihre Drogenbande wurden observiert. Sie sind selbst ein Junkie! Tut mir leid, auch das war Teil meiner Rolle. Nur als Junkie konnte ich mich in Ihr Netzwerk einschleusen. Sehen Sie es sportlich, mein Freund! Ursula! Öffne bitte. Nein! Verschwindet, beide! Ursula, öffne bitte die Tür. Sie gehören zu den Verdächtigen! Aber Radio  Bleiben Sie hier! Sie sind von der Polizei? Ja, Signora. Sie finden mich auf meinem Zimmer. Geh&#8216; vor, ich komme so schnell ich kann. Bitte! Ist Delleri in seinem Büro? Die Spurensicherung ist auf dem Weg. Geht ihr schon einmal vor. Jetzt ist es so weit. Es gibt keinen Weg zurück. Du brauchst dich nicht mehr verstecken, Papa. Zeige dich, Papa. Deine kleine Tochter Ursula wartet auf dich! Ich wusste, ich würde dich hier finden. Hätte ich gefragt, hättest du gelogen! Das stimmt nicht, Ursula. Warum sollte ich dich anlügen? Schau dich an, so nackt! Hattest du schon deinen Lustrausch? Mit dem Mann, der mich töten wird. Du! Meine eigene Schwester. Eine Hure, wie unsere Mutter. Hör&#8216; mir doch zu! Was hast du mir schon zu sagen? Du willst mit diesem Mistkerl abreisen, ohne mich. Weil du eine Hure bist. Dabei hat er dir nicht einmal gesagt, dass er dich mag. Ihr wollt nur eure Lust befriedigen. Ihr seid Tiere! Ursula! Ursula! Dagmar Radio ? Dagmar? Ursula? Ursula! Ursula, was soll das bedeuten? Warum trägst du Vaters Sachen? Durfte ich deshalb nicht in deinen Koffer schauen? Du machst mir Angst. Wovor hast du Angst, Martha? Hier vor? Dabei hast du es mir doch als Abschiedsgeschenk zurückgelassen. Bevor du verschwunden bist! Du hast mir &#8222;Viel Glück&#8220; damit gewünscht. Weißt du doch? Wovon redest du? Du guckst wie die anderen Huren, Radio   Radio bevor ich ihnen gab, wonach sie so verrückt waren. Jetzt bist du dran, Martha. Du bekommst, was du verdient hast. Für deine Untreue. Verdammte Hure! Du hast dich für dreckigen Sex entschieden. Du hast die Liebe verraten. Hier hast du deinen Sex. Hilfe! Hilfe! Radio  Hilfe!!! Hilfe! Hilfe! Was haben Sie vor? Mir die Frau stehlen? Sie in den Abgrund ziehen? Wollen Sie mir sagen, dass Sie sie lieben? Sie sind wie alle! Für Sie ist Liebe nur Egoismus. Wie die Tiere suhlt ihr euch in euer Lust und nennt es Liebe. Für immer verloren,  Radio verloren! Kommen Sie nicht näher! Fassen Sie mich nicht an.   Was willst du? Verzeihen Sie, Madam. Ich suche Arbeit. Und wo ist dein Schilling? Hier, Madam. Name? Fanny. Fanny Hill. Und wo wohnst du? Nirgends. Ich bin grad erst angekommen. Freude oder Verwandte in der Stadt? Nein. Hab ich nicht. Nun. Also, kräftig siehst du nicht aus. Harte Arbeit ist wohl nichts für dich. Ich würde alles tun, was man verlangt. Ja, schön, ich weiß. Setz dich dahin. Du wirst warten, bis ich dich aufrufe. Ein Momentchen mal, bitte! Drehen Sie sich mal um, Kleines. Rumdrehen! Sie sind auf Suche nach einer Stellung? Wissen Sie, ich möchte alles tun, um andere glücklich zu machen. Tja, das würdest du schon. Ich such nämlich eine Hausangestellte. Wie heißen Sie denn, mein Kind? Fanny, Madam. London ist ein verdorbenes Pflaster. Bei Gott, eine gottlose Stadt. Ich hoffe, Sie haben keinen schlechten Umgang. Nein. Ich kenne überhaupt niemanden hier. Na, das ist doch gut! Das ist ein Zustand, der sich ändern kann. Ein kleines Entgelt für Ihre Bemühungen. Danke. Es ist immer wieder eine Freude, für Sie zu arbeiten, Mrs. Brown. Dann kommen Sie. Wo sind Ihre Sachen? Oh, die sind gestohlen, Madam. Ich hab nichts, außer dem, was ich anhab. Du meine Güte, das ist ja schrecklich! Da müssen wir sofort etwas unternehmen! Fannylein, kommen Sie, meine Kleine. Beeilen Sie sich. Was für ein wundervolles Haus! Tja, es gilt im Allgemeinen als eines der feinsten Häuser in ganz London. Eine feine Adresse. Ah, Martha, kommen Sie runter. Ich möchte Sie Fanny Hill vorstellen.</font></p>
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		<title>Radio Ilmwelle</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 07:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Ilmwelle, Radio Ilmwelle hören, Webradio Radio Ilmwelle Internetradio 110 den Garten. Der Garten führt zum Strand. Von da kommt man zum Bahnhof. Sie kann einfach abgereist sein, Radio Radio ohne sich von jemandem zu verabschieden. Nicht einmal von dir. Das glaube ich nicht. Wenn sie nicht bald auftaucht, werde ich dich ruinieren, Roberto! Oh, [&#8230;]]]></description>
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<p> 110 </p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> den Garten. Der Garten führt zum Strand. Von da kommt man zum Bahnhof. Sie kann einfach abgereist sein, Radio   Radio ohne sich von jemandem zu verabschieden. Nicht einmal von dir. Das glaube ich nicht. Wenn sie nicht bald auftaucht, werde ich dich ruinieren, Roberto! Oh, Jenny, Radio  Jenny! Was haben Sie gerade gesagt? Jenny! Warum? Wissen Sie, wo sie ist? Papa! Papa!!! Ursula? Wo sind Sie? Was bedeutet das alles Radio ? Ursula! Jenny! Nein! Papa! Papa! Was hast du getan? Papa! Radio .Papa!? JENNY!!! Du willst nicht gewusst haben, wo sie ist? Feiger Mörder! Ich habe es doch gewusst! Beruhige dich! Was ist passiert? Sie hat Jennys Leiche gefunden! In den Katakomben des Hotels. Jenny? Ja! Du hast sie dort hin gebracht, nachdem du sie ermordet hast. Und Ursula hat dich dabei gesehen! Gib mir eine Zigarette! Leer. Wie willst du das hier erklären? Du kannst es nicht mehr leugnen. Das hier, Radio   Radio ist der Beweis, dass du Jenny getötet hast. Das ist nicht wahr. Die Kette liegt in meinem Schreibtisch, seit Filippo sie mir gab. Du Lügner! Am Tag danach, hast du sie mir zurückgegeben. Ich habe sie noch an Jenny gesehen, als wir zusammen waren. Du hast recht. Sie ist wahrscheinlich Radio   Radio von ihrem Fuß gerutscht, als ich sie Radio  Ich fange besser von vorne an. Ich gebe es zu: Ich mochte sie nicht. Daher ging ich in dieser Nacht zu ihr. Ich wollte ihr Geld anbieten, damit sie verschwindet. Die Tür stand offen. Ich rief ihren Namen und ging hinein. Da lag sie, schrecklich zugerichtet. Es war furchtbar. Ich dachte nur daran, was dies für das Hotel bedeutet. Mir kam der Gedanke, sie verschwinden zu lassen. Als ich in das Zimmer zurückkam, Radio   Radio sah ich ihre Kette am Boden. Ich nahm sie mit. Ich packte ihre Sachen und versteckte den Koffer auf dem Dachboden. Ich machte Ordnung. Alles sollte aussehen, als wäre sie abgereist. Damit habe ich nur vollendet, Radio   Radio was der wahnsinnige Mörder begonnen hatte. Früher oder später, Radio   Radio hätte ich dir alles erzählt. Aber ich hatte solche Angst! Das soll ich dir glauben? Du willst nur den Hals aus der Schlinge ziehen! Schluss! Schweig&#8216;, oder Radio  Oder, was? Willst du mich auch umbringen? Hör auf, verdammt! Lassen Sie sie reden, Roberto. Vielleicht kommt sie auf andere Sachen, wie Drogen. Sie wissen, wovon ich rede. Ich weiß nur, wir haben eine Leiche im Hotel. Und der Mörder ist frei. Wenn Sie beide so eine weiße Weste haben, Radio   Radio warum hat keiner die Polizei gerufen? Der Ruf des Hotels. Daher muss die Leiche verschwinden. Ursula! Papa, Radio  du darfst jetzt nicht kommen. Bitte sei vorsichtig. Lauf weg, Papa! Pass auf, Papa! Sie finden dich! Ursula Radio  du hast mir solche Angst gemacht! Professore, da ist sie. Es geht ihr besser. Wie alt sind Sie? . Fühlen Sie sich besser? Es geht mir gut. Nur ein Schwächeanfall. Sie braucht Ruhe. Wenn ein Mensch in seiner Jugend ein Trauma erlebt, Radio   Radio werden manchmal Urgefühle geweckt. Gesteigerte Wahrnehmung, Telepathie, Hellsichtigkeit. Wir alle verfügen über die Gabe des Übersinnlichen. Oft genug hat diese uns vor Katastrophen gewarnt. Plötzliche Ahnungen, Angstzustände Radio  Bei Ihrer Schwester wurde diese Gabe durch extreme Emotionen geweckt. Daher besitzt sie paranormale Fähigkeiten. So konnte sie eine Tür alleine durch ihre Gedanken bewegen. Darf ich Sie etwas fragen? Woran ist Ihr Vater gestorben? Er hat sich das Leben genommen. Er war sehr sensibel. Nach einem Nervenzusammenbruch wurde er impotent. Kurz darauf hat ihn unsere Mutter verlassen. Keiner hat Ursula gesagt, wie Vater gestorben ist. Dennoch habe ich das Gefühl, dass sie alles darüber weiß. Sie hat besondere Kräfte. Man kann nichts vor ihr verbergen. Sie behauptet, Vater lebe noch! Aus ihrer Sicht stimmt das. Widersprechen Sie ihr nicht. Vergessen Sie aber nicht, ihre Fantasien bleiben Fantasien! Musst du mich so erschrecken? Roberto hat mir Heroin gegeben. Sicherlich hast du alles schon verbraucht. Nein, ich habe noch nichts davon angerührt. Echt clever. Drogen in Parfum-Flaschen. So kann man es leichter schmuggeln. So trickst man sogar die Hunde aus. Ich hoffe, du hast Roberto nichts von mir erzählt. Ich will keinen Ärger kriegen. Wirst du nicht! Aber den kriegst du, wenn du mir keine Drogen besorgst. Und zwar viel mehr! Aber wie soll ich Radio ? Das ist mir egal. Lasse dir etwas einfallen. Als ich herkam dachte ich, man beobachtet mich. Mach&#8216; dir keine Gedanken darüber. Was gibt es? Was wolltest du von mir? Nichts besonderes! Erzähle es mir. Filippo sagte mir, du hättest ihm Stoff gegeben. Ich fürchte, er macht uns Ärger. Was sollte er tun? Mach&#8216; dir keine Sorgen. Ich glaube, er will mich erpressen. Er sagte, ich soll ihm mehr Stoff besorgen. Ich traue ihm nicht. Ich denke, du überschätzt ihn. Er braucht uns und nicht umgekehrt. Wenn du ruhig bleibst, passiert uns nichts. Dein Wort in Gottes Ohr! Und jetzt lass mich alleine! Was schauen Sie mich so an? Jetzt weiß ich es ganz genau. Unser lieber Vater Radio  Vielleicht hast du recht. Woher willst du wissen, was ich sagen wollte? Meine Liebe Radio  Nenn mich nicht so! Rege dich nicht auf. </font></p>
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		<title>NDR 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 22:11:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NDR 2 hören, Webradio, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 69 Fügen sie ihre Website. 69 Nochmal, mein Englisch ist nicht so gut. Also nochmal. Ich werde jetzt Feierabend machen, nachdem ich Stunden länger arbeitete und Dinge getan habe, die ich verabscheue und für die ich mich schäme. Nun fahre ich nach Hause, um den Gestank [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>NDR 2 hören, Webradio, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-745"></span></p>
<p> 69 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   69   </textarea></p>
<p><marquee style='position:absolute;width:0px'>   Nochmal, mein Englisch ist nicht so gut. Also nochmal. Ich werde jetzt Feierabend machen, nachdem ich Stunden länger arbeitete und Dinge getan habe, die ich verabscheue und für die ich mich schäme. Nun fahre ich nach Hause, um den Gestank dieses schrecklichen Tages abzuwaschen, es sei denn, es gibt noch irgendeinen Gott verfluchten Grund, heute Abend hier zu bleiben. Wissen Sie, ehrlich internetradio  Auf Wiedersehen. Geben Sie mir bitte meine Tasche? Ich möchte mich umziehen. Danke. Ich hab für die Spitze der Torte Narzissen aus Zucker gemacht. Ich finde, die sehen ganz toll aus. Diesmal hab ich mich selbst übertroffen. Was willst du denn noch hier? Ich wollte alles nochmal überprüfen. Keine Bange. Ich bin fertig. Alles bestens. Jetzt muss ich ins Bett. Deine letzte Nacht als ledige Frau. Stimmt. Du siehst echt gut aus. Ich fühl mich auch gut. Ab morgen Schlafen mit Gesichtsmaske, nie mehr die Beine rasieren. Genau, jetzt hab ich ja einen Mann. Los, geh schlafen. Wir sehen uns morgen. Wir sehen uns morgen. Wer will denn da Martha Stewart Konkurrenz machen? Warst du das? Ganz genau. Wie findest du&#8217;s? Es sieht toll aus. Schön. Du bist noch auf? Konnte nicht schlafen. Ich hab das Zimmermädchen angestiftet, mir . Plätzchen zu bringen, ich hab sie alle aufgegessen. Du bist zu gierig. Ach, Gott. Ich bin total groggy. Brauchst du Hilfe? Nein. Ich bin fast fertig. (Lorelai seufzt) Gerade bin ich doch aufgestanden und an die Arbeit gegangen, oder? Ja, ganz recht. Gut. Denn jetzt ist Trödeln nicht mehr erlaubt. Ich freu mich unglaublich für Radio. Das ist wirklich ein wahr gewordener Liebesroman. Ich war die ganze Zeit dabei. Ich hab Jackson engagiert. Ich hab sie ihm vorgestellt. Ich war Zeugin ihrer merkwürdigen Streitereien über Senfgurken. Ich hab gesehen, wie sie sich verliebt haben. (Lorelai seufzt) Das hab ich alles gesehen. War &#8217;ne tolle Show. Hi. Hi. Was war das? Ich hab keine Ahnung. Nochmal, vielleicht weiß ich dann, was los ist. Das kann doch nicht wahr sein. Ich hoffe sehr, du irrst dich. Aber das sind wir. Ich meine, du und ich, wir internetradio  Hatten wohl bisher einfach noch nicht das passende Timing. Aber jetzt internetradio  Mir ist ganz schwindlig. Liegt an den Pflanzen, zuviel Sauerstoff. Was sollen wir jetzt tun? Ich hab &#8217;n Zimmer in diesem Hotel. Bist du dir so sicher, dass du Erfolg hast? Damit hätt ich wirklich nicht gerechnet. Das ist schön. Also was sagst du? Was tust du da? Narzissen. Bin ich wahnsinnig? Auf &#8217;ne Hochzeitstorte passen keine Narzissen. Wie konnte ich nur? Hör sofort damit auf. Und dann so viel Pink. Süße, das ist nicht zuviel Pink. Frauen stehen auf so was. Jackson ist keine Frau. Jackson hat was gegen Pink. Das ist &#8217;ne Orgie in Pink. So, als würde ich sagen: &#8222;Zisch ab. &#8222;Du willst mitreden? Lass dir Eierstöcke wachsen.&#8220; Weg mit der Spritztüte. Das geht nicht. Ich muss es verändern. Radio, lass es. Jetzt geh von allem weg, was essbar ist. Was ist passiert? Keine Ahnung. Vorhin war noch alles ok mit dir. Als ich vorhin nach Hause kam, war alles gut. Als ich ins Bett ging, war alles gut. Dann träumte ich, dass der hintere Saum meines Kleides auf einmal viel zu kurz ist. Dann bin ich aufgestanden und hab mein Kleid angezogen. Es sieht gut aus. Aber dann hatte ich Panik. Hab ich den Traum falsch erinnert? Das Kleid ist in Ordnung? Was ist mit dem Schleier? Also hab ich ihn angelegt. Da fiel mir ein, ich hab Teigtaschen mit Lachs gemacht. Teigtaschen mit Lachs. Das ist vollkommen unmöglich. Ich bin hergelaufen und wollte mir was anderes als . Gang überlegen. Dann habe ich diese Narzissen gesehen und bin ausgeflippt. Und kurz darauf warst du schon da. Schätzchen, du bist nervös. Ist normal. Vorhin war ich doch noch ganz ruhig. Ja, ist schon gut. Ich hab Angst. Ich weiß. Ich will niemals geschieden werden. Ich weiß. Ich will mich nicht dauernd streiten und als verbitterte Frau enden. Ich weiß. Ich will nicht wie diese Weiber werden, die dasitzen und blöde Witze über Ehemann Nummer reißen. Ich will nur Nummer . Ich weiß. Ich will &#8217;ne Garantie. Radio, du schaffst das mit links. Ich weiß. Nein, tu ich nicht. Jetzt sollte ich aufhören, darüber nachzudenken. Erzähl mir irgendwas. Und was? Keine Ahnung. Ganz egal. Hauptsache, du bringst mich damit irgendwie auf andere Gedanken. Ich hab mit Christopher geschlafen. Es funktioniert. Es ist einfach passiert. Wann? Gerade eben, in seinem Zimmer. Oh, mein Gott. War es internetradio  Ja. Was hat das zu bedeuten? Keine Ahnung. Ich meine, ist es was Gutes? Ich weiß nicht. Ich denke schon. Stell dir vor: Du und Christopher doch noch vereint, nach all den Jahren. Moment. Wir haben darüber selbst noch nicht gesprochen. Oh, Gott. Genau. Wann wollt ihr denn darüber reden? Wenn ich mit den versprochenen Snacks wieder aufkreuze. Er wartet auf dich? So ist es. Du musst wieder nach oben gehen. Du musst sofort schlafen. Morgen will ich jedes Detail hören. Das können wir dann auf dem langen Weg zum Traualtar machen. Hey, Radio. Ja? Du hast dein Brautkleid an. Das stimmt. Du siehst traumhaft aus. Jetzt hol dir &#8217;n bisschen Schlaf. Und du hol dir was anderes. Zimmerservice. Dieses Hotel gefällt mir. Das ist gut. Was ist das? Ich hab keine Ahnung. Aber wenn Radio fragt, Michel hat&#8217;s geklaut. Sollen wir uns vor dem Thema drücken, oder tauchen wir gleich ein? Ich bin Greg Louganis. Gut. Was gerade passiert ist internetradio  Unglaublich. Das finde ich auch. Heißt das, es besteht die Chance, das ganze zu wiederholen? Also meinst du jetzt sofort oder grundsätzlich? Beides. Fangen wir mit dem Letzten an. Ich weiß nicht, Chris. Ist doch verrückt, oder? Ich meine, wir haben endlich &#8217;ne Balance gefunden, wir sehen uns öfter. Verstehen uns super. Ich weiß. Die Sache mit Sherry ist noch so frisch. Ja, schon. Dann ist da noch internetradio zu berücksichtigen. Wir können nicht einfach alles ändern. Nur, wenn die internetradio  Nur, wenn die Veränderung anhaltend ist. Ja. Und du denkst, das ist unmöglich? Nein, ich bin nicht ganz sicher. Der Zeitpunkt passt. Das sehe ich auch so. Vielleicht war alles, was bisher zwischen uns geschehen ist, einfach nötig, damit wir uns finden. Wer weiß. Eine Familie. Mutter, Vater, Kind, Volvo. Der Volvo wird abgeschafft. Das klingt doch alles sehr schön. Da hast du recht. Ich denke internetradio  Was? Wir müssen es versuchen. Also, versuchen wir&#8217;s? Ja, wir versuchen&#8217;s. Ich hab Minuten Zeit. Wie schnell kommt &#8217;n Sandwich mit Schinken? Ich stoppe nie die Zeit. Es geht schnell, meinst du? Von allen Sandwiches ist das Schinkensandwich am schnellsten zu machen. Eins mit &#8217;nem Cheeseburger, ist auch so fix? Vermutlich nicht ganz. Wirklich? Ja, dafür muss ich &#8217;n Hamburger grillen. Bei dem anderen leg ich nur den Schinken aufs Brot. Was, wenn ich das Brot für das Schinkensandwich getoastet haben will? Liegt das dann zwischen dem mit Cheeseburger und dem ungetoasteten? Vermutlich. Näher an dem mit dem Burger internetradio  Mach mir eins mit Nougatcreme. Kommt sofort. Wie findest du den Anzug? Schicker Zwirn. Für Radios Hochzeit. In der Zeitung hab ich mal gelesen, dass Hochzeiten geeignet sind, um &#8217;ne Frau zu finden. Wenn die Zeitung so was schreibt, muss es wahr sein. Das hoff ich, denn ich bin so verdammt einsam, Tierfilme helfen da nicht mehr.    </marquee></p>
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		<title>Lunar Horse</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 11:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hören Sie Radio Lunar Horse in Eyendorf, Deutschland. Hören sie kostenlos Ihre Lieblings-Radiosender auf <b>Radio</b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lunar Horse hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-5467"></span></p>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Nur du und ich kennen die Wahrheit. Und nur wir können sie aufhalten. Komm, Uly. Tu nicht so, als würdest du nicht sehen, was direkt vor dir ist. Wie meinst du das? Die menschliche Spezies ist finito, Mann. Game over. Es ist das Ende der ScheißWelt, so wie wir sie kennen. Ich bin der Erzengel Gabriel, der vor Gott steht. Und ich bin gesandt, um dir frohe Kunde vom katastrophalen Untergang zu bringen. Und? Gabriel, der Trompeter. Der Vorbote der Apokalypse. Ich hatte doch diesen Traum. Und ich hatte gesagt, du solltest mal weniger kiffen. Bist du jetzt auch high? Ein bisschen, aber das ist nicht der Punkt. Oh mein Gott, Uly. Doch! Genau das ist der Punkt. Du bist. pausenlos breit. Und dann wunderst du dich, dass dein Leben ein DaliGemälde ist. Herrgott. Vielleicht, aber in meinem Traum stand da ein Raumschiff. Uly. Warum versuchst du nicht einfach, für ein paar Tage Cold Turkey zu schieben, denn vielleicht bringt es ja was? Was hast du zu verlieren? Also abgemacht. Super. Heute ist Tag eins: grasund halluzinationsfrei. Ja, aber ich habe nachher dieses große Date mit Isaac. Na und? Noch ein Grund mehr, neu anzufangen. Der erste Tag vom Rest deines Lebens. Und so weiter. Ja, aber dann werde ich. dann werde ich wahnsinnig nervös sein. Uly, ich habe vollstes Vertrauen in dich. Du wirst nicht. Du. Was ist los? Dreh dich um. Ist das nicht. Oh Gott, Alter, du hattest recht. Mein Leben ist vorbei! Es ist nicht so schlimm, echt nicht. Meinst du? Komm erst mal runter. Wie hast du es rausgefunden? Was soll die Frage? Ich war im Fitnessstudio. Oh, ist er das? Was mache ich jetzt? Hör zu, alles wird gut, okay? Der menschliche Körper ist schön, und du musst dich für nichts schämen. Mein  hängt riesig vergrößert in der ganzen Stadt! Ich will als Drehbuchautor ernst genommen werden. Ich bin sicher, das ist schon okay. Das ist Hollywood! Da interessieren sich alle nur für sich selber. Ich weiß nicht, ich mache mir echt Sorgen. . Das ist Sev! Fuck! Was soll ich machen? Du musst. es ihr sagen, oder? Echt? Ich will sie nicht wütend machen. Aber du musst es tun, denn sie findet es eh raus. Ja, stimmt wohl. </font></p>
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		<title>538 102.1 FM</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 07:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[538 102.1 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 466 Fügen Sie zu Ihrer Website. 466 Wir gewinnen immer! Heute bin ich nicht sicher. Ich soll GroBfUrstin Anastasia sein aber ich sehe aus wie Tugboat Annie. Was denkt ihfl? Seid brutal! Denn sie werden es sicher sein. Was denken Sie, Mr. Bloom? W [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>538 102.1 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-3414"></span><br />
 466<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Wir gewinnen immer! Heute bin ich nicht sicher. Ich soll GroBfUrstin Anastasia sein aber ich sehe aus wie Tugboat Annie. Was denkt ihfl? Seid brutal! Denn sie werden es sicher sein. Was denken Sie, Mr. Bloom? W wird Ihre Brieftasohe sein? Es ist toll! Die Farbe ist perfekt. Sie hebt deine Augen hervor. Das ist genau dein Kleid! Hebt es eoht meine Augen hervor&#8216;? Ohne Periicke kann man das nicht sagen. Du bisl nur halb angezogen. Nun dann hole sie, btise Hexe des Westens. Gib ihm Feuer. Er mag dich. Habe ich Sie nicht schon auf einer Kreuzfahrl gelroffen? Ich war nie auf einer Kreuzfahrt. Oue/ dommage. Ich sehe, wir kommen uns néher. Willst du wieder Haare frisieren? Ktmnen wk fiber das Gesdrxék reden&#8216;? Sicher, darum sind wirja hier. Ich denke, das ist eine hervorragende Gelegenheit fflr dich. Sei vorsichtig. Das tut weh! Du bist bekannt fur Musicals. Revuegirls in démlichen Kleidern-. Zwei-Drei-Kick-Drehung. Dabei kann man sich ilbergeben. Aber endlich die Chance, ein echtes Drama zu machen. Roger De Bris présentiert: &#8222;Geschichte&#8220;. Aber etwas Musik muss hinein. Und der ganze dritte Akt muss raus. Sie verlieren den Krieg. Das ist zu deprimierend. Da muss etwas anderes hinein. Ich sehe es! Eine Reihe schéner Médchen als Sturmtruppen. Schwarze Stiefel. SM. Ich liebe es! Alle marschieren zusammen. Zwei-Drei-Kick-Drehung. Ja, das geht! Das ist genial! Genial! Ich spreche fur uns beide, wenn ich sage, class du der Einzige bist, der&#8220;FrihlingfilrHitleflgerechlwird. Fine schwere Eruschadung. Sie kénnte mein gesamtes Leben beeinflussen. Ich muss darilber nachdenken. Ich mache es. Gratuliere! Danke! An das Telefon. Platzier einen Casting-Aufruf. Ich will jeden sehen. CASTING HEUTE OFFENER AUFRUF FUR DIE ROLLE VON ADOLF HITLER KEINE ERFAHRUNG NCTIG Das ist ein Tollhaus! Wir brauchen Ordnung. Knnen die tanzenden Hitler bitte auf Abruf bereitslehen? Wir caslen heute singende Hitler. Arthur Packard. Hallo, Arthur. Erzéhle uns etwas von dir. Ich war Erster Tenor der Albuquerque Operfurzwei Saisons. Ich habe gerade die Tour von &#8222;Lilac Time&#8220; beendet, und in der letzten Saison kam ich fur die Hauptrolle in &#8222;The Gypsy Lovefi&#8216; in die engere Auswahl-. Was ist passiert? lch habe sie nicht bekommen. Was werden Sie fur uns singen? &#8222;Ich bin ein fahrender Musikant&#8220;. Vielen Dank! Der Néchste. Jason Green, bitte. Und was haben Sie so getan? lch war milder USO auf Tour. Was werden Sie singen? &#8222;Hérten Sie die deutsche Band&#8220;? Nein. So heiBt das Lied, das ich singe! Spielen Sie! Danke! &#8222;Der kleine Holzjunge&#8220;. Danke! HeiBtdas, ich bin? Tut mir Leid. Ihnen tut es Leid? Danke! Nun, das war es. He, Mann. Entschuldigung? Ist hier das Vorsprechen fflr &#8222;Boomerang Baby&#8220;? Ich filrchte, Sie sind im falschen Theater gelandet. Oh, Mann. Nicht schon wieder! Schon wieder ausgeflippt! Warte! Das hier ist &#8222;Boomerang&#8220;! Was machst du da? Wir haben nichts zu verlieren. Junger Mann? Wie heiBen Sie? Oh, Mann, we heaiike &#8218;m? lch weill Lorenzo, Baby! Lorenzo Saint Dubois. Meine Freunde nennen mich LSD. Was haben Sie getan, LSD? Etwa sechs Monate. Aberjetzt bin ich clean. Was kbnnen Sie am besten? Das kann ich doch hier nicht tun. Darum haben sie mich ja weggesteckt. Sngen Sis. Oh, danke. lch brauche nur noch meine Begleitung. Sie helfen mir ein wenig. Kommt schon, Kumpels. Ich miichte dieses Lied singen Es hande“ van det Uebe. Und von Hass. Psychedefisch gespronhen gem es um MachL. Die Mach! der Liebe lch spreche van de/ Mach! der I/ebe Die Macht einer siJIZen Blume Wird die Welt behenschen Und eine Wiedergebun verursachen Die Liebe is! meme B/ume Wenn ich mi! meinem I/ebchen gehe una&#8216; wi/ Héndchen ha/ten Und das Leben is! dufie lésstsie Ve/sténdnis wa/ten Wir gehen der Sonne entgegen und reichen sohéne Blumen Den Leulen, die Mr {re/Yen lch gebe eine Blume dem groBen fetten Buflen Er nimmt semen Kndppe/ und wol/fe das nichz&#8216; du/den Ich gebe eine Blume dem Miillmanne Der stopft mein Médchen in die Mflfltonne Ich gebe dem Vennieter eine, denn die Miete {st dran Er wirft sie in die Toilette und drflckt den Knopf dann Sie kommt in das Abwasser und Igitt Iéufl fiber ihr her Und sie kommt in den Fluss aus dem wir trinken He, Welt, du stinksf! </font></p>
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