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	<title>Baden-Württemberg &#8211; internetradio, webradio, online radio</title>
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		<title>Die Neue &#8211; Rock</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 17:58:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Neue &#8211; Rock hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Fügen Sie zu Ihrer Website. Das sagte ich EIN Mal wegen der Falltür. Niemand passt da durch. Rebecca passte jahrelang durch. Weißt du, wie krass das ist, in winzigen Kostümen zu stecken? Nein. Ich bin die Hauptattraktion. Er gab dir nie das Gefühl, [&#8230;]]]></description>
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<p><b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Das sagte ich EIN Mal wegen der Falltür. Niemand passt da durch. Rebecca passte jahrelang durch. Weißt du, wie krass das ist, in winzigen Kostümen zu stecken? Nein. Ich bin die Hauptattraktion. Er gab dir nie das Gefühl, was Besonderes zu sein. Du hättest es verdient. Das ist echt rührend. Wie gut, dass ihr euch trefft. Das gibt&#8217;s nicht! J. Daniel Atlas? Ich kenne alles, was du je gemacht hast. Du bist . Also, ich . ich . verehre dich. Im Ernst. Freut mich. Ich bin Jack. Hast du eine von denen? Ja. Oh, ja. Den Tod. Die Hohepriesterin. Ich bin der Liebhaber. Drei Minuten lang. Der Eremit. Warten wir hier auf jemanden? Wieso stehen wir . Ist zugesperrt. Oh nein, nichts ist wirklich zugesperrt. Hm. Wo sind wir hier? Ach . Oh! Wow! Und ich dachte, bei mir wäre es dreckig! Mann, brutal kalt die Bude! Was ist das? Keine Ahnung. Was steht da? &#8222;Jetzt nicht mehr&#8220;. Was sonst Rose heißt, wie es auch hieße. Hoho! Leute, was geht hier ab? Oh! Seht euch das an! Wow! Das ist Gas! Entspann dich, das ist Trockeneis! Cool! Was hat das zu bedeuten? Moment, Moment! Okay, doch nichts. Danke fürs Zeitverlieren! Ich erschaffe nur Raum für Erkenntnis. Warst DU das? Nein. Was ist mit dir? Tja, schön wär&#8217;s! Wieso fragt hier niemand mich? Na? Oh, toll! Kein Strom. Hm, mal sehen! * Er stöhnt. * * Sie stöhnt und lacht leise. * Das sind Pläne. Wahnsinn! Was meint ihr, wer war das? Wer es auch war, den muss ich unbedingt kennenlernen. Das ist eine Show. Wow! (Mann:) Merritt McKinney. Daniel Atlas. Henley Reeves. Jack Wilder. Arthur Tressler und das MGM G präsentieren: &#8222;Die vier Reiter&#8220;. Danke. Heute Abend wollen wir etwas wagen, was uns ein wenig von den anderen abheben wird. Bei unserer letzten Nummer erleben Sie etwas, was Sie noch nie zuvor auf einer Bühne in Vegas erlebt haben. Übrigens auch auf keiner anderen Bühne. Ladys und Gentlemen, heute Abend . werden wir eine Bank ausrauben. * Jubel, Technomusik * Eine Menge Applaus für ein Verbrechen. Ich bin schon ganz aufgeregt. Wie geht es Ihnen? (beide:) Eins, zwei, drei! * Sie lachen. * Wuh! Sorry, Sir, Notizen sind während der Show verboten.  </font></p>
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		<title>Die Neue 107.7 90er</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 17:56:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Neue 107.7 90er hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Fügen Sie zu Ihrer Website. Hilfe! Wir holen dich! Der Sender! Los, hol Hilfe, schnell! Was denn? Aus dem Weg! Geht weg, Leute! Bewegt euch! Weg da! Weg da! * Sie kreischt. * Aah! Also wirklich! So ein Schwachsinn! Was für ein kranker [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neue 107.7 90er hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-10263"></span></p>
<p><b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Hilfe! Wir holen dich! Der Sender! Los, hol Hilfe, schnell! Was denn? Aus dem Weg! Geht weg, Leute! Bewegt euch! Weg da! Weg da! * Sie kreischt. * Aah! Also wirklich! So ein Schwachsinn! Was für ein kranker Sadist denkt sich so was aus? Ich bin dein größter Fan. Kaufe ich dir ab, so wie du rangehst. Ich mache zu. Los! Komm her, Zauberer! Warte! Warte! Wie kriegtest du . Die Karo an die Wand? Berufsgeheimnis. Mm. Hinweis: Der Gebäudeelektriker wurde geschmiert. Wie viel? Mäuse. Ganz schön krass. Danke. Immer die Sieben?  Variationen. Machst du es mir auch mit Variationen? Gern. Uh! Zauberhaft! * Sie stöhnen. * Ich liebe deine Show. * Sie stöhnt. * Warte mal! Was? Aah! Du musst gehen. Ist das ein Witz? Mann, ich glaube, ich spinne! Machst du das bei jeder? Nimmst sie mit heim . East Evan Street . .. und machst sie fertig? Ich rufe an. Du hast keine Nummer. Ich kann zaubern. Schlaf gut! Du bist echt ein ! Henley. Danny? Hey! Ah . Du hast eine Karte, hm? Mhm. Klasse, toll für dich. Herzlichen Glückwunsch! Ich gehe rein und checke den Laden. Du wartest hier, ich hole dich. Ich bin nicht mehr deine Assistentin. Was hast du so getrieben? Du weißt, was ich treibe. Ich sah deine anonymen Postings auf meiner Website. Du hast eine Website? Gut fürs Geschäft. Ach komm! Oh! O.kay. Also, offenbar war keiner von uns der einzig Auserwählte. Lasst mich der Erste sein, der sein Ego in die Tonne tritt! Ist abgeschlossen. Echt? Du . Nein, warte, nicht verraten! Ah . Helen. Nein, nein. Henley. Steht auf deinem Becher. Danke für deine Hilfe. Das war kein Hellsehen, nur eine Beobachtung. Zweite Beobachtung: Du bist wunderhübsch. Danke. Sehr nett. Sehr charmant. Coole Nummer. Ah . J. Daniel Atlas, freut mich. Angenehm. Ich weiß, wer du bist. Spar dir dein Mentalistending! Wir wissen nicht, wer uns bestellt hat und was das soll. Warte, ich spüre, du bist ein Kontrollfreak. Kennen wir uns? Das sieht man, du bist ein Kontrollfreak. Danke. Auf so eine Idee kann nur er kommen. Ja. Ihr seid kein Paar mehr? (beide:) Wir waren nie ein Paar. Er hat mich zersägt. Tolle Assistentin. Ich war ihm zu fett. </font></p>
<p><strong>Tel.:</strong> 0711 162 61 0<br />
<strong>E-Mail:</strong> techniksupport@dieneue1077.de</p>
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		<title>Hitradio Ohr (Offenburg)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 17:51:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hitradio Ohr (Offenburg) hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Fügen Sie zu Ihrer Website. &#8220; &#8222;Das erste Pferd über der Ziellinie war Nummer , Honeywood.&#8220; &#8222;Eines der Mitfavoriten bei fünf zu zwei.&#8220; &#8222;Bisher neun Siege und kein Platz.&#8220; Eure Majestät! Da ist er. Da ist der König. Hier, Majestät, bitte! Eure Majestät, sehen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hitradio Ohr (Offenburg) hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-10258"></span></p>
<p><b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> &#8220; &#8222;Das erste Pferd über der Ziellinie war Nummer , Honeywood.&#8220; &#8222;Eines der Mitfavoriten bei fünf zu zwei.&#8220; &#8222;Bisher neun Siege und kein Platz.&#8220; Eure Majestät! Da ist er. Da ist der König. Hier, Majestät, bitte! Eure Majestät, sehen Sie hierher! Jetzt! Eure Majestät! Sehen Sie hierher! Danke sehr! Eure Majestät, hierher! Miss, Zutritt zum Paddock nur für grüne Plaketten. Kann ich Ihnen helfen? Viel Glück. Verzeihung. Wir finden einen anderen Weg. Verzeihung. Darf ich mal? Danke. Bitte lassen Sie ihn durch! Verzeihung. Komm mit! Entschuldigung. Sir, Verzeihung. Emily! Emily! Verzeihung, Sir, darf ich mal? Entschuldigung. Emily! Emily! Gib dich nie geschlagen, hör nie auf zu kämpfen! Emily! Maggie! Komm, Schätzchen. Komm! Sie machen mir Angst. Wo bringen Sie mich hin? In Sicherheit. Hey, Maud! Ist schon gut, alles gut. (brüllt:) Zurück an die Arbeit! (Mrs Haughton:) Eleanor, ich gehe. Maud! Das ist Maggie, Violets Tochter. Sie kann waschen und nähen, Kragen stärken und putzen kann sie auch. Komm rein! Sei schön brav! Gib keine Widerworte! Maud? Komm rein, Maggie, ich bin Mrs Haughton. (Das Weib zieht los und sucht das Reich der Freiheit.) (Wie gelange ich dorthin?) (Der Träger der Vernunft antwortet ihr:) (&#8222;Es gibt einen Weg, einen einzigen.&#8220;) (&#8222;Längs des Ufers der Arbeit, durch die Gewässer des Leidens.&#8220;) (&#8222;Es gibt keinen anderen.&#8220;) (Die Frau, die alles abgelegt hat, was ihrem Herzen teuer war, ruft aus:) (&#8222;Wozu gehe ich in jenes ferne Land, das keiner je erreicht hat?&#8220;) (&#8222;Weh mir, ich bin allein.&#8220;) (&#8222;Ach, ganz allein.&#8220;) Es steht in jeder Zeitung. Es heißt, Tausende werden die Straßen säumen. Wir machen weiter. Edith. Das habe ich von dir gelernt. Hier, die Trauerbinde für Sie. Können Sie beide das nehmen? Danke. Daisy. Danke. Es ist bald ein Uhr. Hol deine Handschuhe und hilf Mrs Ellyn! (Der Träger der Vernunft sagte zu ihr:) (&#8222;Still. Was hörst du?&#8220;) (&#8222;Ich höre&#8220;, sagte sie, &#8222;ein Geräusch.&#8220;) (&#8222;Von tausend mal zehntausend und abertausend Füßen, die diesen Weg einschlagen.&#8220;) (&#8222;Das sind die Schritte jener, die dir folgen werden.&#8220;) (&#8222;Geh voran!&#8220;) Das war eine Geschäftsreise. </font></p>
<p><strong>Tel.:</strong> 49(0)781-5043000<br />
<strong>E-Mail:</strong> info@hitradio-ohr.de</p>
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		<title>DASDING (Baden)</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 17:49:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DASDING (Baden) hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Fügen Sie zu Ihrer Website. Na, komm schon, iss etwas! Wann war die Razzia? Heute Früh, sechs Festnahmen. Edith . Was tust du hier? Dir geht es nicht gut. Es gibt eine Wache für Mrs Pankhurst in der Westminster Abbey. Sie übersteht das Gefängnis nicht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DASDING (Baden) hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-10255"></span></p>
<p><b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Na, komm schon, iss etwas! Wann war die Razzia? Heute Früh, sechs Festnahmen. Edith . Was tust du hier? Dir geht es nicht gut. Es gibt eine Wache für Mrs Pankhurst in der Westminster Abbey. Sie übersteht das Gefängnis nicht. Der König muss sie begnadigen. Das wird er nicht. Wir bringen ihn dazu. Wie? Die Presse ist mundtot. Nur eine Spalte über den Bombenanschlag. Wie können wir uns Gehör verschaffen? Wir müssen unsere Kräfte jeden Tag neu einsetzen. Damit die Welt hinsieht, . .. müssen wir den König erreichen. Mit etwas Unübersehbarem. Du bist zu schwach fürs Gefängnis. Ach Unsinn, Hugh. Maud, bitte. Sie hat recht. Jede Form von Gewalt schwächt sie, ihr Herz kann nicht mehr. (Emily:) Maud! Am Mittwoch findet das Derby statt! Der König wird anwesend sein. Es kommen Tausende. Ihr werdet sofort verhaftet. In der Menge sieht uns keiner. Wir hissen unser Banner vor der ganzen Welt und den Fotografen. Das Pferd des Königs . .. kommt als drittes auf den Paradeplatz. Fertig. Die Welt sieht uns. Egal wie riskant es ist, wir dürfen nicht scheitern. Ich möchte dir etwas geben. Ich habe es von Edith bekommen. Es hat schon viele von uns ermutigt. Danke. Also . Auf morgen. Neues von der Beschattung, Sir. Es geht um Maud Watts. Sie schläft in der Saint Barth&#8217;s Kirche. Hugh, können wir gehen? Ich brauche noch zwei Milligramm Gurgelsalz. Hättest du die Bestellungen nicht gestern Abend vorbereiten können? Was wolltest du, Gurgelsalz? (überrascht:) Hugh? Hugh? Hugh! Lass mich raus! Ich kann nicht. Wie meinst du das? Tut mir leid. Du hast genug gegeben. Wir kommen zu spät! Lass mich raus! Bitte, lass mich raus! Dein Herz schafft es nicht, Edith. Ich kann dich nicht rauslassen, verzeih mir. Die besten Quoten, Ladys und Gentlemen! Gehen Sie nach links, Ladys und Gentlemen, nach links, bitte. Halten Sie Ihre Eintrittskarten bereit. Bitte halten Sie Ihre Eintrittskarten bereit. Wo ist Edith? Sie war nicht am Bahnhof. Miss? Gehen Sie zum nächsten Drehkreuz, die Schlange ist kürzer. Danke, Madam. Wunderschönen Tag. Auf Sieg, auf Sieg! (Ansager:) &#8222;Die Ergebnisse des UhrRennens: Pferden gingen an den Start. </font></p>
<p><strong>Tel.:</strong> 07221 / 300 555<br />
<strong>E-Mail:</strong> dasding@dasding.de</p>
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		<title>Die Neue Welle (Karlsruhe)</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 17:46:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Neue Welle (Karlsruhe) hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Fügen Sie zu Ihrer Website. Im Gefängnis nutzt sie wieder jeden Funken Öffentlichkeit. Es sind Festnahmen erfolgt. Bestrafen Sie sie! So hart es nur eben geht. Ihr habt euch gründlich gewaschen, es gab keine Dynamitspuren an euch. Warum bin ich dann hier? Wegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neue Welle (Karlsruhe) hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-10251"></span></p>
<p><b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Im Gefängnis nutzt sie wieder jeden Funken Öffentlichkeit. Es sind Festnahmen erfolgt. Bestrafen Sie sie! So hart es nur eben geht. Ihr habt euch gründlich gewaschen, es gab keine Dynamitspuren an euch. Warum bin ich dann hier? Wegen illegaler Umtriebe. Außer wir finden noch was. Eine Haushälterin war zum Haus unterwegs, als die Bombe hochging. Sie hatte ihre Handschuhe vergessen. Wäre sie zwei Minuten später gekommen . Hätte das Ihrer Sache etwa gedient? Gewalt unterscheidet nicht! Sie trifft auch Unschuldige. Wieso dürfen Sie sie gefährden? Wieso dürfen Sie das? Tatenlos zusehen, wie Frauen verprügelt werden? Sie Heuchler! Ich achte das Gesetz! Das haben Männer gemacht. Gesetze gelten! Wir zerstören Dinge, denn Krieg ist die Sprache, die Männer verstehen. Ihr habt uns geprügelt und betrogen, uns bleibt nichts übrig! Dann bleibt uns nichts, als euch aufzuhalten. Was wollen Sie denn tun? Uns alle einsperren? Wir sind so viele wie Sie, Sie halten uns nicht auf. Und wenn Sie tot sind, wenn das vorbei ist? Wir werden siegen. (Frau:) Los, weiter! Schneller! Fünf Tage. Werden Sie jetzt essen? (schreit:) Nein! Nein! Halten Sie sie still! Sie werden immer barbarischer behandelt, Sir. Was ist die Alternative? Wir lassen uns von Terror nicht erpressen. Ich fürchte, sie geben nicht nach. Wenn eine stirbt, haben wir Blut an den Händen und sie ihre Märtyrerin. Das darf nicht passieren. Dann hätte Mrs Pankhurst gewonnen. Geht es? Komm, gehen wir, Edith. Maud, wir sind so stolz auf euch. Maud, kann ich dich fahren? Lieber nicht. Es liegt Bettzeug in der Kirche, die Union meldet sich bei dir. Emily. (Violet:) Maud? Violet. Ich habe gehört, dass du hier schläfst. Es ist nur Brot und etwas Brühe. Danke. Iss langsam, dein Magen ist gereizt nach all den Strapazen. Was du auch als Nächstes planst, sei vorsichtig! Wenn du noch ein Mal erwischt wirst, sitzt du mindestens zwei Jahre. Womöglich länger, das wäre schrecklich. Der kleine Schlingel. George hat auch oft nachts getreten. Wie geht es Maggie? Sie arbeitet rund um die Uhr in der Wäscherei. Sie ist jetzt die Einzige mit einem brauchbaren Lohn.</font></p>
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		<title>RBB Radio Eins 95.8</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 06:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[RBB Radio Eins 95.8, RBB Radio Eins 95.8 hören, Webradio RBB Radio Eins 95.8 Internetradio 277 Wieso dauert das so lange? Der will den Schlüssel nich rausrücken! Den Schlüssel, Mann! Wir haben das Chaos da oben! Halt! Kommen Sie! Mein Klo läuft über! Meine Tapeten! Kommt nicht in Frage, hier bleibst du! Lassen Sie uns [&#8230;]]]></description>
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<p> 277 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Wieso dauert das so lange? Der will den Schlüssel nich rausrücken! Den Schlüssel, Mann! Wir haben das Chaos da oben! Halt! Kommen Sie! Mein Klo läuft über! Meine Tapeten! Kommt nicht in Frage, hier bleibst du! Lassen Sie uns in Ruhe! Wir haben ganz andere Probleme! Aua! Loslassen! Sie sollen mich loslassen! Erst machen Sie mein Klo! Werner! Geh nich in &#8217;n Keller! Hilf Eckat! Unn beruhigt Frau Hansen. Ja, Meister. Kommen Sie. Ich hab meinen Feudel mit runnergespült. Das ham wir gleich. Frau Gloer, nanu? Da sinn ja noch ganz annere Sachen drin. Ach, nee? Oh! Ich glaub, ich hab ihn. Wie schön, Herr Röhrich. Nanu! Ich sitze fest! Das &#8217;s ja furchbar! Mein Arm! Ich komm nich mehr los! Ich helf Ihnen. Was machen Sie denn? Sie machen ja alles voll! Eckat! Herr Röhrich! Eckat! Werner! Mein Klo! Werner! Ich sitz fest. Eckat, Werner! Wo bin ich? Mein Klo! Eckat! Wo seid ihr? Eckat, Werner! Meldet euch! Sacht mo, redet ihr nich mehr mit mir? Eckat! Kannste ma kucken? Ich hab da irgendwas am Kopf. Ich hab auch Dreck am Mund, unn keiner sacht mir was! Eckat Der kommt wieder rauf. Tolle Kür! , Punkte, würd ich sagen. Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Eine kleine Spende für den Meister! Jawoll, meine Damen und Herren! Aufgepasst, da kommt er wieder! Was wird er diesmal zeigen? Ja! Ein hervorragend ausgeführter Schlammlürger in Rücklage! Applaus! Alles klar bei Frau Hansen? Habt ihr schon Middach gemacht? Nicht zu fassen. Der auch? Oh! Na, welchen Tag haben wir denn heute, Leute? Freitag, Majestät. Ramadan, Durchlaucht. Ach, was! Vatertag! Nee! Rosenmontag! Weil heute Totensonntag ist, ihr radio  Karpfen, hat der Deliquent das letzte Wort. Hey! Das letzte Wort. Wir trampeln durch Getreide, wir trampeln durch die Saat. Hurra, wir verblöden, für uns bezahlt der Staat. Sprecher Ruhig, Brösel. Keine Panik. Du hast geschlafen, hast böse geträumt. Nun bist du wach, Junge. Nun stell dich der Realität. Spannende Musik Sie haben Besuch, Brösel. Sprecher Wie konnte Brösel bloß an den geraten? Filmproduzent Gerd Geldhai, in seinen Kreisen auch &#8222;Krake&#8220; genannt. Reich und berüchtigt geworden mit Filmen wie &#8222;Randale im Müttergenesungswerk&#8220;, &#8222;Frauenarzt wider Willen&#8220; und &#8222;Telefonbuch-Trucchio&#8220;. Dieser Mann geht über Leichen. Oh, Brösel. Auf was hast du dich da eingelassen? Darf ich fragen, was das soll? Das ist der springende Punkt. Schulz! Da, schauen Sie mal. Na, und? Können Sie drüber lachen? Nee. Das is doch &#8217;n astreiner Streifen. Prima Story. Astrein gezeichnet. Oder was? Aber unter diesem Druck kann ich nicht arbeiten. Terminallergie. Hirnblockade. Kriech schon Alpträume. Du hast einen Vertrag unterschrieben. Können wir denn den nicht annullieren? Vergessen wir das Ganze, ok? Gut! Vergessen wir ihn also. Ich geb Ihnen den Vertrag zurück. Und Sie, Witzbold, erstatten mir das Geld zurück, das ich bislang in unser Zwerg-Nase-Projekt gebuttert habe. Viel. Zu viel für einen Mann wie Sie, um es sich so einfach aus den Rippen zu schneiden. Ich dreh Ihnen den Hahn zu, mein Lieber. Sie werden hier leider ausziehen müssen. Nix mehr mit eigenem Auto. Ihr Motorrad? Sie werden in Zukunft nicht einmal mehr das Geld haben für ein Paar anständige Schuhe. Und nun radio  Zerreißen Sie ihn. Schlaues Kerlchen. Und jetzt hauen Sie rein. Lassen Sie sich was einfallen! Mir fällt ja auch was ein, z. B., dass Sie in  Wochen Premiere haben. Sprecher Hat Brösel richtig gehört? In  Wochen Premiere? Ihm kann jetzt wohl nur noch ein Wunder helfen. Rumpelstilzchen Pass auf, mein Bester. Kleiner Tipp: Zeichne &#8217;n Schwank aus deiner Jugend. Das kommt immer gut! Röhrich Maurer, Tischler radio  Zimmerleude radio  Unn kein für &#8217;n Sanitärbereich! Soll ich die Arbeit allein bewältigen? Nee, nee! Wie soll das bloß weitergehen? Ich weiß nich radio  Moin, Meister! Werner! Weißt du eigentlich, wie spät das is? &#8218;tschuldigung, Meister. Mein Moped sprang nich an. Der Vergaser. Immer is was mit &#8218;m schrottigen Moped. Kauf dich ma &#8217;n Fahrrad! Das konnt ich mir domols so nich erlauben! Eckat is schon los mit &#8218;m Laster, auf die Baustelle. Ich fahr mit &#8218;m Moped hin. Ja, denn seh zu! Telefon Nanu! So früh? Sanitäre Anlagen, Heizungsbau, Klima- und Schwimmbadtechnik, Röhrich. Hier is Eckat. Wir brauchen noch &#8217;n Heizkörper.  auf  auf . Unn die Gasbuddel is alle. Wieso? Die is doch gerade neu! Die habt ihr bestimmt nich zugedreht! Ui, ui! Werner! Warte! Verdammtes Kabel! So&#8217;n Schiet! Mok das Ding uut! Ja, Meister. Eckat hat angerufen. Du sollst noch was mitnehmen. &#8217;ne Gasbuddel. Und &#8217;n er Radiator. Seh zu! Ja, Meister. Gasbuddel. Stöhnt Die hat aber Gewicht! Ah! Meister? Wie soll ich das denn alles mitkriegen? Im Schuppen steht &#8217;n Hänger. Da tust du das rauflegen! So, denn. Nee, nee, der Werner, der is überhaupt nich bei der Sache. Is auch nich mehr der Neueste. Wie soll ich den denn da ranhängen? Geil! Ich frach den Meister, da krieg ich &#8217;ne neue Anhängerkupplung! Meister? Was nu noch? Ich muss vorher zu Fahrrad-Meier! Ich brauch &#8217;ne Anhängerkupplung! Mann, bist du blöd! Komm, ik mook di dat! Werner! Benutz mal deinen Verstand. Den nimmst du so. Nu kuck! &#8217;n Stück Schweißdraht. Und denn tüddelst du das hier so rum. Denn is das gut! Ja, Meister. Nu lad die Sachen auf. Bist spät dran. Fertig, Meister! Schnell, Werner! Nu mach hin! Du weißt, ich küsse heiß. Du weißt, ich brenne gleich. Du weißt, dass ich immer alles, alles erreich. Ich bin ein Mann. Hey-ey-ey! Ich bin ein Mann! Oh ja, denk daran: Ich bin ein Mann! Warum behandelst du mich wie ein großes Kind? Meine Küsse brennen heißer als Wüstenwind. Ich bin ein Mann. Hey-ey-ey! Ich bin ein Mann! Oh ja, denk daran radio  Astrein! Jetzt geht das bis zur Baustelle nur noch bergab! Da verteilt sich meine Bremse. Ah! Noch &#8217;n Stück. Noch &#8217;n Stück. Vorsicht! Ein Irrer! Oh, Hilfe! Scheiße! Ah! Gehässiges Lachen Der macht Toppy Konkurrenz! Echt stark, du! Schönes Ding! , in der B-Note, würde ich sagen. Haste Bier mitgebracht? Nee. Dann lauf zur Bude und hol  Bier und seh zu, dass die Sachen hoch kommen. Der Heizkörper muss in &#8217;n . Stock. Vergess nich, die Gasbuddel anzuklemmen. Ja. Nee. Beeil dich, der Meister kommt gleich! Gut, Eckat. Steckt zu tief im Matsch. Das schaff ich nie!  </marquee></p>
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		<title>Radio Fritz 95.65 Fm</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 06:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Fritz 95.65 Fm, Radio Fritz 95.65 Fm hören, Webradio Radio Fritz 95.65 Fm Internetradio 276 Aua! Männer, ihr müsst los, bei Hansen im Südergraben. So&#8217;n Schnüffelstück setzen. Unn das Waschbecken anbauen. Unn der Heizkörper leckt immer noch. Werner! Oben im Lager liegt das IDEAL-Standardbecken, das holst du jetzt. Pass auf, dass du das nich [&#8230;]]]></description>
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<p> 276 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Aua! Männer, ihr müsst los, bei Hansen im Südergraben. So&#8217;n Schnüffelstück setzen. Unn das Waschbecken anbauen. Unn der Heizkörper leckt immer noch. Werner! Oben im Lager liegt das IDEAL-Standardbecken, das holst du jetzt. Pass auf, dass du das nich kaputt machst. Eckat, hol den Lkw aus der Garage. Ja, Meister. Nanu? Sieh mal, Eckat. Hier liegt &#8217;n Schieber. Du Eckat? Wo kommt der denn her? Den haben wir neulich ausgebaut. Der sieht doch noch gut aus. Geht der nich noch? Der geht ja noch! Tut das Not, dass der hier so rumoxidiert? Werner! Nimm mal die Drahtbürste unn mach den Schieber blank. Unn denn lechst du ihn auf Lager. Ja, Meister. Großer Häuptling. Habt ihr auch alles mit? Denn lass uns los! Werner! Wo bleibst du? Komme, Meister, beeil mich ja. Eckat unn Werner. Nu hört mir mal zu. Wenn ihr bei Frau Hansen seid, seht euch bitte mit dem Mobiliar vor. Ich kenn Frau Hansen. Die kommt immer so leicht in Rage! Eckat Ja, ja, Chef. So, Werner. Wir gehen schomma hoch zu Frau Hansen. Is im . Stock. Trach du schomma die Sachen hoch. Tach, Frau Gloer. Füße abtreten! Ja radio  soll ich so tun, Frau Gloer? Komm nu, Eckat, der Tach is kurz! Wir sollen doch hier noch bei Frau Hüpenbecker &#8217;n Stück Rohr verlegen. Hey, Sie Flegel! Treten Sie sich gefälligst die Füße ab! Lass mich bloß in Ruhe, olle Spinatwachtel. Halt! Ich hab grad neu gewischt! Gerade gewischt! Ja, ja, ja! Werner! Sind wir hier auf einer Polterhochzeit? Gerade frisch gewischt! Alles dreckig! Das schöne IDEAL-Standardbecken! Kann ich nix für, Meister. Werner, du ruinierst mich! Die hat Schuld, mit ihrem Schrubber! Dreck! Dreck! Ich hab grad gewischt! Is denn das zu viel verlangt, sich mal die Füße abzutreten? Aber nee! Nu halten Sie doch mal Ihren Schnabel! Wir stecken in einer ganz annern Problematik, Frau Gloer! Ich werd Ihnen was mit Problematik! Sie machen die Schweinerei hier sauber! Igitt! Nu seien sie doch ma vernünftig. Beruhigen Sie sich! Legen Sie sich ma hin, wir machen das schon. Eckat! Du machst bei Frau Hansen die Leckage am Heizkörper dicht. Ich hol &#8217;n neues IDEAL-Standard. Und Werner, du machst hier alles wieder sauber. Ja, Meister. Aber anständig! Erst zusammenkehren, dann aufwischen und dann alles blitzblank bohnern! Ja? Tach, Frau Hansen. Firma Röhrich. Gas, Wasser, Scheiße. Die Handwerker! Kommen Sie auch schon? Nanu! Der Chef gar nich da? Na ja, kommen Sie rein. Ziehen Sie sich aber die Schuhe aus! Hier leckt es. Ich hab schon alles probiert, aber es hört ja nicht auf. Sie hören, was Ihr Chef gesagt hat. Das muss alles wieder blitzblank werden! Und ich kontrolliere das! Ist ja immer dasselbe mit den Handwerkern. Passen Sie ja auf den Teppich auf! Hab extra Plastiktüten hingelegt. Und wenn Sie rauchen wollen: Da steht der Aschenbecher. Aber passen Sie auf die Gardinen auf. Die hab ich gerade frisch gewaschen. Und die Heizung ist frisch gestrichen. Was ist denn mit dem Waschbecken? Das sollte doch heute gemacht werden. Herr Röhrich is unnerwegs und bringt eins mit. Da bin ich! Hier sin die annern Sachen, Eckat. Gut, dass du kommst, Werner. Du musst hier mal eben gegenhalten. Mein Teppich! Schuhe aus! Tag, Frau Hansen. Ich bring Ihr Waschbecken. Wie schön, Herr Röhrich. Kommen Sie gleich mit ins Bad. Das ich der Röhrich bin, das weiß ein jedes Kind. So, jetzt trinken wir zwei erst mal &#8217;n Likörchen, bevor&#8217;s losgeht! Nee, ich soll nich! Och, einen können Sie doch! Ja, aber radio  Na, denn. Prösterchen, Herr Röhrich. Prost! Unn noch einen Kleinen? Na, gut. Prost. Einen können wir doch noch. Na ja. Na gut. Prost. Nu is gut. Einen noch, denn is aber Schluss! Ja, wenn noch einer muss radio  Aber denn is Schluss. Prost! Hat kein Zweck. Nach fest kommt ab. Die Verschraubung radio  is verkriesgnaddelt, du. Müssen wer Wasser ablassen. Neues Ventil setzen, Werner. Tja. Wenn du meinst, Eckat. Einen noch! Waren sie beim Frisör, Frau Hansen? Sie sehen so gut aus! Sie auch, Sie schlimmer, Sie! Ah! Nanu! Wie seh ich denn aus? Ich blamier mich doch! Hick! Mann, is mir duselig. Werner Dat kannst wohl sagen, Eckat. Hick! Eckat, Werner! Was is mit euch los? Was macht ihr da? Seid ihr fertich? Trinkt ihr? Nee! Wir können nix machen. Die Verschraubung is hin. Da muss &#8217;n neues Ventil rein. Was? Das givt dat doch nich! Lat me mo ran do! Nee, nee, nee! Giv me mo die Zang her! Dat geht doch noch, Eckat. Komm, holt mo mit bie. Röhrich, ich würd dat lassen. Werner! Do liegt &#8217;n zölligen Rohr. Das nehmen wir als Verlängerung. Ja, Meister. Los, Werner! Wenn das mal gut geht. Röhrich! Sabbel nich! Dat geit! Das reißt ab! Dat wer&#8217;n wir sehen, wie dat gleich losgeht. Eens, zwee radio  Ah! Eckat! Helft mir doch! Eckat, was &#8217;n los? Ruf ma die Frau Wagknecht an! Eckat! Was machst du da? Zieh mich raus hier! Werner! Hilf du mit! Nu zieht! Eckat! Ich kann&#8217;s nich mehr halten! Ruft meine Frau an! Eckat? Eckat! Ich glaub, wir ham das Ventil abgerissen. Wieso wir? Ich glaub, das waren Sie, Meister. Männer! So tut doch was! Wenn das Frau Hansen sieht! Wie unangenehm! Das is mir peinlich. Der schöne Teppich! Das Handrad klemmt! Schnell, schnell, wo bleibt die Zange, Männer! Wir können die nich finden. Das Wasser is so dreckig. Werner! Lauf runner in &#8217;n Keller unn lass im Kessel das Wasser ab! Wer, ich? Unn hol &#8217;n paar Lappen! Unn paar Stoppen! Unn vergess meine Gummistiefel nich! Beeilung! Jetzt hammer den Salat. Alles nass jetzt. Eckat! Alter, verzieh dich! Ich schöpf doch hier! Iih! Herr Röhrich! Um Gottes willen, meine Wohnung! Vielleicht hat die Alte ja &#8217;n Schlüssel! Los, komm schon! Mach auf jetzt! Was klingelst du in der Mittagsstunde? Ich brauch den Schlüssel für &#8217;n Heizraum. Wie sieht der Flur aus? Rauf, runter! Soll ich wieder wischen? Ja radio  Nee! Aber der Schlüssel radio  Jetzt reicht&#8217;s! Das reinste Sodom und Gomorrha! Beeil dich ma, du Meckerziege. Aufwischen! Aber plötzlich, du Lümmel! Ich brauch &#8217;n Heizungskellerschlüssel! Da oben is Rohrbruch unn wir müssen das Wasser rauslassen! Da müssen Sie im . Stock bei Biernot fragen. Herrjeh! Und wer macht den Flur sauber? Was los? Ich brauch den Schlüssel! Welchen Schlüssel? Heizungskeller. Wieso? Rohrbruch, oben bei Frau Hansen! Werner! Was tust du?  </marquee></p>
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		<title>Radio RBB Antenne Brandenburg 87.6</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 06:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio RBB Antenne Brandenburg 87.6, Radio RBB Antenne Brandenburg 87.6 hören, Webradio Radio RBB Antenne Brandenburg 87.6 Internetradio 264 Sind Majestät einverstanden? Ja. Wasser marsch! Ein Filmdokument ohnegleichen, Hoheit! Gedreht vor Millionen von Jahren. Und gleichwertiger Zeuge eines umwälzenden historischen Ereignisses. Diese unsere Vorfahren vom Stamme der Australopetiken werden in radio wenigen Sekunden die Schwelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio RBB Antenne Brandenburg 87.6, Radio RBB Antenne Brandenburg 87.6 hören, Webradio Radio RBB Antenne Brandenburg 87.6 Internetradio<span id="more-499"></span></p>
<p> 264 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Sind Majestät einverstanden? Ja. Wasser marsch! Ein Filmdokument ohnegleichen, Hoheit! Gedreht vor Millionen von Jahren. Und gleichwertiger Zeuge eines umwälzenden historischen Ereignisses. Diese unsere Vorfahren vom Stamme der Australopetiken werden in radio  wenigen Sekunden die Schwelle von der animalen zur humanverbalen Kommunikation überschreiten! Musik: ALSO SPRACH ZARATHUSTRA Musik: ALSO SPRACH ZARATHUSTRA Ah! Kanzler Gleich, Majestät, ist die Zeit reif für das erste menschliche Wort. Gleich ist es so weit. Gleich vernehmt Ihr das erste menschliche Wort! Rülpst Kanzler Der Urlaut der Zivilisation! Transportiert in unsere Zeit, gelegt in den Mund einer unscheinbaren Comic-Figur namens Werner. Das war der Startschuss für einen Boom, wie die Welt ihn nie zuvor erlebte! Werner begann, das Leben der Menschheit durcheinander zu bringen. Niemand vermochte, sich Werner zu entziehen. Er war DIE Sensation! Lies vor. Denk immer daran: Mit dem Öl nicht sparsam sein! Gut. Kanzler Auch in den heißesten Regionen eroberte er das Herz der Bevölkerung. Bescheid, Bescheid! Afrikanisch Afrikanisch Kanzler Auch in kältester Umgebung spielte Werner eine wichtige Rolle. Wernern Sie, dass Sie die Wahrheit sachen und nischt als die Wahrheit. Dann lechen Sie Ihre Hand drauf und sprechen Sie mir nach: Ja, ich werner. Rülpst Hiermit taufe ich dich auf den Namen Werner. Kanzler Ein längst ausgestorben geglaubter Name feierte ein sagenhaftes Comeback. Werner? Steh auf! Kanzler Selbst die Komponisten zeitgenössischer Chormusik kamen nicht mehr an Werner vorbei. Alle rülpsen Schluss! Aus jetzt, das reicht! Als Brösel, der Schöpfer dieses Werner, von Euch erfuhr, machte er sich aus dem fernen Hedwig-Holstein auf den Weg, extra, um Eure Majestät zu erheitern. Und hier haben wir ihn! Herzlich willkommen, Herr Brösel! Moin, moin. Oh, der sieht gut aus! Unverständliches Getuschel Brösel Guten Morgen. Er hat mich angesehen. Er hat mich angesehen! Tach, Chef! Nicht, Herr Brösel! Er steht vor dem König! Das ist er also, in voller Lebensgröße. Dieser Schnösel. Brösel, Majestät. Brösel. Kanzler! Will er uns belehren? Dieser Knösel also wollte Uns das Lachen lehren! Und? Haben Wir gelacht? Unverständliches Gemurmel Gott bewahre, Majestät! Nein. Dick und Doof sind tot. Balduin, der Ferienschreck: tot. Heinz Erhardt: auch tot. Karl Valentin: tot. Buster Keaton: tot. Na? Merkt er was? Oder denkt er, die hätte die Pest dahin gerafft? Wohl an! Man zeige ihm, wie es Witzbolden ergeht, die nicht in der Lage sind, Uns zu erheitern. Spannende Musik Aber das ist doch der radio  Der auch! Otto Nicht kitzeln! Doch, doch! Das isser! Otto lacht Er war immer mein Lieblingskomiker. Nun? Hat er gut aufgemerkt? Na, also. Wir geben ihm radio  drei Tage. Sollte es ihm jedoch bis datum nicht gelingen, Uns auch nur den kleinsten Schmunzler abzuringen, dann radio  König Wilhelm Busch ist tot. Heinz Erhardt: auch tot. Karl Valentin: tot. Brösel Woody Allen radio  auch tot? Seine Brille! Hubschraubär! Sprecher Er weiß: Die Bedingungen sind schlecht für zeichnerische Höchstleistungen. Ja, hat er denn überhaupt eine Chance? Spannende Musik Geht mein Topf entzwei, ist mir einerlei. Splittert Glück oder Glas, was kümmert mich das? Doch wird ein Bleistift zerbrochen, komm ich angekrochen. Zu helfen dem Brecher, und was sagt der Sprecher? Also, aus humanitären Gründen ist diese Person bestimmt nicht hier. Brösel, sei auf der Hut! Musst nicht auf den Block vom blutigen Kleiber, hast Brösel, du, den Wunderkugelschreiber. In seiner Mitte steckt geballte Kraft! Benütze ihn, und ich schwöre dir: Der König wird sich vor Lachen bepissen! Du aber wirst frei sein. So nimm. Hey, hey. Nicht so gierig, mein Freund. Umsonst ist nicht mal der Gevatter Tod. Du musst mir schon was versprechen. Ich hab einen Wunsch frei, sonst is nix. Mach ich! Wenn ich hier rauskomme, erfülle ich dir jeden Wunsch! Einer, mein Bester. Einer reicht völlig. Aber den auf Tuti. Also, was is? Achtung, Aufnahme. Ok, wenn ich hier raus bin, werd ich dir einen Wunsch erfüllen. Und das Ding funktioniert? Aber hundertpro, mein Bester! Der hat schon Albrecht Dürer Dienst geleistet! Kennste den Hasen mit den betenden Ohren? Tja! Ist damit gezeichnet worden. Gut. Pass auf, mein Bester. Kleiner Tipp: Zeichne &#8217;n Schwank aus deiner Jugend. Kommt immer gut. Kugelt sich der König. Alsdenn! Good Lach und radio  bis bald! Hey, Zatopek, komm in Wallung! Wat &#8217;n Glück, der Meister hat verpennt! Sach ma, Werner, tut das not, dass das Moped so laut is? Morgen, Meister. Der Auspuff is abgefallen. &#8218;tschuldigung. Ah, da kommt Eckat. Eckat. Nanu? Bist du auch schon da? Moin, Herr Röhrich, is halb acht durch. So? Eckat, meine Frau is nich da! Ich glaub, es is so weit. Kannst ma runner in &#8217;n Keller gucken? Ich glaub, die Russen sin da. Mach ich, Chef. Und du musst nich am Moped rummontiern. Das kanns du doch auch zu Hause machen. Jo, Meister! Werner? Kanns du do ma gucken? Hinner dir, da liecht &#8217;n Stück Kohle. Heb das ma auf. Un denn kanns du das zu den annern in &#8217;n Keller legen. Jo, Meister. Na, Eckat? Hast die Russen schon gefunden? Seit der Explosion neulich aufm Bau hat der Alte einen anner Waffel. Telefon Sanitäre Anlagen, Heizungsbau, Klima- und Schwimmbadtechnik, Röhrich. Hier spricht Frau Hansen. Meine Heizung rumpelt. Besonders nachts, wenn ich schlafen will. Und lecken tut sie auch. Es ist unerträglich! Ja, Frau Hansen, ich versteh die Problematik. Ich frach Sie: Is bei Ihnen schon ma ein Schnüffelstück gesetzt worden? Ein was? Ein selbsttätiger Entlüfter. In Fachkreisen auch Schnüffelstück genannt. Was? Ja, ich glaub, Frau Hansen, ich komm mit meinen Männern mal bei Ihnen vorbei. Ja, Eckat! Weißt noch, letzte Woche? Als er den Maurern die Funktion vom Bolzenschussgerät erklären wollte? Oder: Giv me mol her. Da kann nich jeder mit um! Lot mi dat mo maken. Unn de is so blöd und schießt sich mit dem Ding die Flossen kaputt! Ah! Meine Hand! Eckat! Werner! Eckat! Hol &#8217;n Pflaster, ich verblute! Aua! Aua! Was is hier los? Wollt ihr mich veralbern? Äh radio  Hallo, Herr Röhrich. Sin keine Russen im Keller. Was soll der Zirkus hier? Wieso fresst ihr meine Kohlen?  </marquee></p>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 07:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BB Radio, BB Radio hören, Webradio BB Radio Internetradio Sollte dieser wunderschöne Treffer etwa ungültig sein? Nein, die Unparteiischen bleiben hart. Was macht der Ball in meinen Pflanzen? Werner Anstoß Kruse. Ein starker Tritt! Aber da radio Hand! Hand! Handspiel im Strafraum des . FC Süderbrarup! Wer macht hier solchen Unsinn? Werner Ganz klar: Der [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Sollte dieser wunderschöne Treffer etwa ungültig sein? Nein, die Unparteiischen bleiben hart. Was macht der Ball in meinen Pflanzen? Werner Anstoß Kruse. Ein starker Tritt! Aber da radio  Hand! Hand! Handspiel im Strafraum des . FC Süderbrarup! Wer macht hier solchen Unsinn? Werner Ganz klar: Der Schiedsrichter gibt Elfmeter! Eckat, komm! Wir müssen bei Hansens die Heizung aus radio  Werner Schuss und radio  Toä! Toä! Toä. Es ist unglaublich. Jawoll. Eiskalt verwandelt. Das ist der Ausgleich für die Kieler. :. Der Toäwart von Süderbrarup is offensichtlich sauer. Oha! Oh! Aua, aua. Das wird &#8217;n heißes Spiel. Eckat! Koslowski Der Ball ist verhaftet! Werner Böses Foul von Karl Greif. Hier war er doch eben noch. Werner Was macht der Schiedsrichter? Er kann sich nicht für den richtigen Ball entscheiden. Es herrscht große Unruhe im Stadion. Es ist hier sozusagen der Luzifer los. Das gibt Ärger! Verdammt, wo ist denn der Ball? Es scheint Unstimmigkeiten zu geben. Ah, da ist er ja! Finger weg! Werner Der Schiedsrichter diskutiert mit dem Kieler Platzwart. Proteste in der Westkurve. Ich glaub, ich hab alles, Frau Hansen. Ich such noch schöne Melonen. Hier. Wunderschöne Wassermelonen! Mit schwarzen Punkten? Merkwürdig! Werner Der Gutachter erregt sich über den Ballzustand. Was? Schrott? Das erzählen Sie besser dem da. Bitte sehr, meine Dame. Werner Anstoß Süderbrarup, abgewehrt von Kantholz. Van der Huub wird getunnelt, doch konterstark, Süderbrarup in Ballbesitz. Brettstark, wie diese Mannschaft vor dem Strafraum des Gegners agiert. Und da: ein klassischer Bogencatcher! Was machen denn die Kieler? Schlafen die denn? Glanzparade! Die Stütze in der Abwehr von Holzbein Kiel: Torwart Klaus Würger! Großartig! Aber die Gefahr ist noch nich vorbei. Nachschuss radio  Pfosten! Schwein gehabt. Aber der Ball bleibt gefährlich. Immer noch Zittermann. Jetzt will er&#8217;s wissen! Fallrückzieher! Traumhaft! Und radio  Tor! Tor! Tor! Ist das denn die Möchlichkeit? Klaus Würger kann es nicht fassen! : für Süderbrarup! Das ist Fußball, wie wir ihn lieben. Der Schiedsrichter versucht, Ruhe ins Spiel zu bringen. Scheint ihm aber nicht zu gelingen. Die Kieler sind scheinbar verärgert. Sind wir aufm Fußballplatz, oder was? Werner Anstoß für Kiel. Wieder Kruse. Weit. Weit! Brettschneider nagelt die Pille gnadenlos an die Latte! Kopfball von Karl Tüffelmeier. Aber da: die Kieler wieder ganz auf der Höhe! Prickelnde Schlussminuten! Blindmann. Granate! Toä! Toä für Kiel in der letzten Minute! Ein verdientes Unentschieden! Einige Spieler sind mit dem Urteil der Unparteiischen offensichtlich nicht einverstanden. Da isser ja, der Hühner-Erschrecker! Dich stampf ich in &#8217;n Boden! Schiedsrichter Koslowski versucht, die aufgebrachten Spieler zu beruhigen. Aber es scheint ihm nicht zu gelingen. Das Stadion verwandelt sich in ein Hexenkessel. Immer mehr Spieler versuchen sich im Freistil-Catchen. Hier hält es niemand mehr auf den Sitzen. Kruse drischt den Ball noch einmal wütend über den Platz. Achtung radio  Der Ball ist in einer unkontrollierten Gefahrenzone gelandet. Der Ball ist im Imbiss auf die heiße Pfanne gefallen. Er wird größer und größer! Er explodiert. Was soll denn das? Komm runner! Werner Der ganze Markt ist verwüstet. Polizist Bruno hängt pfeifend am Laternenmast, der Geflügelmann hämmert dagegen und will ihm ans Leder. Der Schiedsrichter pfeift das Spiel ab. Tja, Leute, sieht schlecht aus mit der . Halbzeit. Die Umkleidekabinen stehen in Flammen, das Tor is im Eimer, die Kieler haben&#8217;s auf den Schiedsrichter abgesehen radio  Im Ganzen aber ein schönes Spiel. Nicht ganz fair, aber fein. Ich freu mich schon auf Sonnabend, wenn ich Ihnen die . Halbzeit präsentieren kann. Bis denn dann! Wir schalten zurück in die Sendezentrale. Gelächter Sprecher Das ist Griesgram der Grobe. Grausamer Gebieter über die im Debakel-Gebirge gelegene Grafschaft Geiergrab. Schwaden von Schwermut umschweben des Tyrannen Stirn, denn er leidet an einer bösen Krankheit. Er hat den chronischen Lachmuskelkrampf. Kanzler! Kanzler. War das ein komischer Film? Majestät, ich bin da etwas radio  Ich bin da etwas radio  Wie soll ich sagen? Überfragt. Also, die eine Szene radio  Kanzler. Haben Wir gelacht? Ja, do radio  Nein. Majestät beliebten nicht zu lachen. Hat sich in dieser Runde irgendwer amüsiert? Der Film, mein König, der Film war augenfeindlich! Mir ist ganz schlecht geworden! Ich musste ko radio  Das ging schwer unter die Gürtellinie! Alles Satansdreck! Käse! Also, bei dem einen Bild hab ich mich schon einigermaßen beeumelt, Majestät. Da hört Ihr&#8217;s! Majestät, ich radio  Wie konnte er es wagen? Mich trifft keine Schuld! Er gab mir eine Garantie! Wer ist &#8222;er&#8220;? Und von was für einer Garantie faselst du? Der Schöpfer dieses Kunst radio  Machwerks. Der Zeichner. Ein gewisser Brösel. Er gab mir auf den Film eine Garantie! Ja! Majestät hören ganz recht. Eine Lachgarantie! Mit Schmunzelnachschlag. Ich bitte zu glauben, Grundgütiger: Dieser Brösel ist bei sich zu Hause eine ganz große Nummer! Ein Knaller radio  Ich hab da etwas mit Eurer werten Erlaubnis vorbereiten lassen. Ein filmisches Portrait sozusagen.  </marquee></p>
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		<title>14482 Babelsberg Hitradio</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 07:00:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[14482 Babelsberg Hitradio, 14482 Babelsberg Hitradio hören, Webradio 14482 Babelsberg Hitradio Internetradio 274 die Ware bekommen. Es ist nicht Ihr Problem, wer die liefert. Ganz genau. Aber wie willst du ihn finden? Ich habe ihn in meinem Kopf. Mach dir keine Sorgen, Linda. Ich habe ihn einmal gefunden, ich werde ihn wiederfinden. Das hoffe ich. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>14482 Babelsberg Hitradio, 14482 Babelsberg Hitradio hören, Webradio 14482 Babelsberg Hitradio Internetradio<span id="more-493"></span></p>
<p> 274 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    die Ware bekommen. Es ist nicht Ihr Problem, wer die liefert. Ganz genau. Aber wie willst du ihn finden? Ich habe ihn in meinem Kopf. Mach dir keine Sorgen, Linda. Ich habe ihn einmal gefunden, ich werde ihn wiederfinden. Das hoffe ich. Bye. Sei vorsichtig. Brother to brother Brother to brother One to another Like no other Brother to brother Brother to brother Never knew you existed Never saw you in my dreams If there were signs I must&#8217;ve missed &#8218;em Who would I believe Now all of a sudden We&#8217;re sharing this skin Like a shadow you stick to me Through every jam I&#8217;m in Brother to brother You took me by the hand brother to brother You helped me understand one to another There&#8217;ll never be another No, no Brother to brother my brother Brother to brother my brother When I felt like a zero You became my hero One to another You have been my brother My brother Whoa Brother to brother When I was up against the wall Brother to brother About to take a really big fall Entschuldigt, bin spät dran. Die Wegbeschreibung, die ihr mir gegeben radio  Treten Sie zurück, Mr. Benedict. Komm hier her. Ich bin unbewaffnet. Er ist sauber. Oh, oh. Ist das nicht hübsch! Ja, das ist es. Sie kommen allein hierher, unbewaffnet? Ja. Sie sind wohl nur ein kleiner Idiot, der den Wagen geklaut hat? Ja, das könnte hinkommen. Sie wissen auch gar nicht, was zur Hölle das ist, oder? Nein. Ein revolutionäres Sprit- Einspritzsystem für Flugzeuge. Ein Vermögen wert für die Gesellschaft, die es als erstes auf den Markt bringt. Andere haben es entwickelt, aber radio  ich musste es einfach haben. Kleiner Teufel, was? Worauf wartest du noch? Moment, Moment, Beetroot! Ich dachte, wir hätten einen Deal. Den haben wir. Fünf Millionen Mäuse! Wollen Sie es zählen? Nein, nein. Aber vielleicht kann mich jemand mit in die Stadt nehmen. Nicht zu viel verlangen. Okay. Ist schon recht. Ich habe es für Sie vollgetankt, Beetroot. Danke sehr! Fünf Millionen Dollar! Fünf Millionen Mücken! Fünf Millionen Dollar! Fünf Millionen Scheine! Das muss ich mir ansehen! Oh-oh. Hey, Benedict! Alles was ich will, ist das Geld, Benedict! Gib mir, was mir gehört und ich lass dich aus allem raus. Treppe! Treppe! Lassen Sie meinen Bruder in Ruhe. Nein. Mein Gott. Julius. Nein. Nein, nein. Nein, nein. Nein. Nein. Julius, du bist radio  du bist hier? Nein. Nein, du Idiot. Nur nicht nervös werden. Ich hasse Gewalt und ich trage auch nie eine Waffe. Wer sind Sie? Whoa, whoa, whoa, whoa! Whoa! Schmeiß die Kanone weg. Ich habe das Geld. Hier ist Ihr Geld. Hier ist Ihr Geld. Hier ist Ihr Geld. Hier ist das Geld. Sie sind ein gottverdammter Millionär. Du, das werde ich dir niemals verzeihen! Niemals! Aufmachen. Aufmachen? Er wollte dich umbringen. Ich wollte ihn ablenken, dass du abhauen kannst. Ich war bereits auf dem Weg! Ich war bereits halbwegs auf dem Weg nach Brasilien, als ich dich spürte! Schließen. Schließen? Aufmachen, schließen. Aufmachen, schließen. Warum bist du dann nicht weg? Warum ich nicht weg bin? Weil ich, dank dir nicht nur ein gottverdammter Psychopath bin. Benedict! Ich habe radio  Ich denke, der Koffer gehört mir. Oh, Entschuldigung. Ich bin nicht nur ein Psychopath, ich habe auch noch diese Krankheit, die man Gewissen nennt. Niemand hat gesagt, es wäre einfach, gut zu sein. Oh, &#8222;Niemand hat gesagt, es wäre einfach, gut zu sein.&#8220; Haltet jetzt beide die Klappe! Halt dich da raus, Kumpel! Das hast dein Geld. Jetzt nimm es und lebe irgendwo ein Leben nie endenden Luxus. Versuch es mal mit Brasilien. So läuft das aber nicht. Ihr habt mein Gesicht gesehen. Welcher von euch zuerst? Du willst uns umbringen, obwohl du das Geld hast? Du sagst es. Warten Sie bitte, Sie haben die dritte Regel in einer Krisensituation vergessen. Die dritte Regel? Dritte Regel? Ja, die dritte Regel. Oh! Die dritte Regel. Was ist denn die dritte Regel? Ducken! Jo! Heiliger Bimbam! Wir haben hier einen Mann, der eine Menge Sorgen am Hals hat. Danke, dass du zurückgekommen bist, Vincent. Wir sind Brüder, oder? Wir sind eine Familie. Das stimmt. Danke, Vincent. Eine reiche Familie. Eine gute Familie. Was? Was? Wir werden das Geld zurückgeben. Nein. Wir müssen es nicht zurückgeben. Doch, das müssen wir. Warum? Wieso? Wir müssen es, glaube mir. ZWILLINGE BESCHAFFEN GESTOHLENEN ANTRIEB WIEDER Mary Ann? Hmm? Ich glaube, das hier solltest du dir mal ansehen. Was ist es denn? ZWILLINGE FINDEN GESTOHLENEN ANTRIEB UND BEKOMMEN BELOHNUNG Mary Ann? Was für eine angenehme Überraschung. Sie haben mir meine Familie gestohlen. Sie verlogener Mistkerl. Linda, es tut mir leid. Ich habe einen furchtbaren Fehler gemacht und ich entschuldige mich dafür. Ich radio  ich radio  alles, worum ich bitte, ist noch eine Chance. Ich weiß, dass ich das nicht verdiene, aber radio  Da hast du recht, du verdienst es nicht. Vince? Ja, hier spricht die Benedict Corporation. Wir sind eine Beraterfirma, eine Denkfabrik. So was wie die Rand Corporation. Nur um Klassen besser. Nur um Klassen besser. Morgen um : Uhr. Ja, ich habe es notiert. Gute Nacht, Mr. und Mr. Benedict. Gute Nacht. Gute Nacht. Das war&#8217;s. Der letzte Scheck ist ausgeschrieben. Was haben wir von der großen .-Dollar-Belohnung noch übrig? Also abzüglich unserer ganzen Schulden bleiben uns genau . Dollar. . Dollar. Das ist furchtbar. Was? Du bist nur so aufgebracht, weil du den Koffer zurückgeben musstest. Oh, das Geld. Du meinst die vier Millionen Dollar. Vier Millionen Dollar. Sag es einfach mal. Sag es radio  vier Millionen Dollar. Das ist eine Menge Geld, Jules. Vincent radio  ich bin sehr stolz auf dich. Na ja, ich bin auch etwas stolz auf mich. Ist es nicht großartig, zu den guten Menschen zu gehören? Es ist ein tolles Gefühl, ein guter Mensch zu sein! Julius. Du bist auch ein großartiger Kerl. Du hast nicht mir gesucht, richtig? Dafür hast du einen Wagen geklaut. Ich habe mir einen ausgeborgt. Ich habe ihn am nächsten Tag zurückgebracht. Ich habe es dem Mann erklärt. Er war ein Cowboy. Verzeihen Sie? Ich bin radio  Oh, mein Gott. Ich weiß nicht einmal, wer wer ist. Es tut mir so leid. Ich wusste es nicht. Versteht ihr, ich habe eure Geschichte nicht geglaubt. Wer würde einer so verrückten Geschichte schon Glauben schenken? Sie haben mich all die Jahre angelogen. Euch hat man auch belogen. Ihr habt euch gefunden.</marquee></p>
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		<title>Radio Galaxy 92.7 FM</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 21:46:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Galaxy 92.7 FM, Radio Galaxy 92.7 FM hören, Webradio Radio Galaxy 92.7 FM Internetradio 217 wo wir Arbeit exportieren, unter welchen Bedingungen auch immer, und dann kommen die Produkte zurück zu uns, billig genug, um sie ohne Bedenken wegwerfen zu können. GESCHÄFTSFÜHRER Globalisierte Produktion bedeutet im Großen und Ganzen, dass die gesamte Herstellung der [&#8230;]]]></description>
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<p> 217 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px"> wo wir Arbeit exportieren, unter welchen Bedingungen auch immer, und dann kommen die Produkte zurück zu uns, billig genug, um sie ohne Bedenken wegwerfen zu können. GESCHÄFTSFÜHRER Globalisierte Produktion bedeutet im Großen und Ganzen, dass die gesamte Herstellung der Güter in Niedrigkostenländer ausgelagert wurde, besonders da, wo Löhne sehr niedrig sind und niedrig gehalten werden. Und das bedeutet, dass die an der Spitze der Wertschöpfungskette entscheiden können, wo die Produkte produziert werden. Es kann gewechselt werden, wenn zum Beispiel eine Fabrik sagt: &#8222;Wir können sie nicht mehr so billig herstellen.&#8220; Die Marke wird sagen: &#8222;Tja, dann benutzen wir Sie nicht mehr. Wir werden zu einem anderen gehen, der billiger ist.&#8220; DHAKA, BANGLADESCH Im Westen benutzen sie &#8222;täglich Niedrigpreise&#8220;. Jeden Tag also behindern sie mich und ich hindere meine Arbeiter, so ist es. TEXTILFABRIKBESITZER Die Läden konkurrieren. Wenn die Läden zu uns wegen einer Bestellung oder zum Verhandeln kommen, sagen sie uns: &#8222;Diese eine Laden verkauft dieses Shirt für $, also muss ich es für $ verkaufen. Also müsst ihr es billiger machen.&#8220; Also machen wir das. Dann kommt ein anderer Laden und sagt: &#8222;Hey, die verkaufen es für $? Der Richtpreis ist also $. Wenn ihr den Preis auf $ macht, dann kommen wir ins Geschäft, ansonsten bekommt ihr den Auftrag nicht.&#8220; Weil wir den Auftrag so sehr wollen und keine anderen Optionen haben, gibt es ein Ok. Jedes Mal versuchen wir nur, zu überleben. So kann es nicht weitergehen. Entweder der Preis des Produkts muss steigen oder Hersteller müssen schließen oder es muss an allen Ecken und Enden gespart werden. An Ecken und Enden sparen und Sicherheitsvorkehrungen missachten wurde in diesem neuen Modell des Geschäftemachens zur Norm. Bis zu einem frühen Morgen im April, als ein Vorfall außerhalb von Dhaka, Bangladesch, eine versteckte Seite der Mode auf die Titelseite brachte. Staatsmedien in Bangladesch berichten, dass ein achtstöckiges Gebäude in der Nähe von Dhaka eingestürzt ist, und mehr als  Menschen tötete. Rettungskräfte stehen im Wettlauf mit der Zeit, in den Trümmern suchend, versuchen sie, so viele Überlebende wie möglich zu finden. Hunderte sind tot, Hunderte sind noch lebendig begraben. Behörden in Bangladesch berichten, dass Fabrikbesitzer eine Anordnung zur Evakuierung ignorierten. Etwa  Tote, Hunderte werden immer noch vermisst. Fabrikarbeiter in Bangladesch zahlen den Preis für billige Kleidung. Eine riesige Menschenmenge hat sich in der Nähe des Gebäudes versammelt, unter ihnen Familienmitglieder, die nach ihren Angehörigen suchen. Sie berichten, dass sie immer noch Menschen unterhalb der Trümmer um Hilfe schreien hören. Viele verlieren die Hoffnung. Von wo aus ich arbeitete bewegte ich mich in Richtung Treppen. Als ich sie erreichte, fiel das Gebäude zusammen und meine Beine wurden eingeklemmt. Die Seitenwand fiel auf meine Beine. Ich bemerkte, dass ich meine Beine da nicht herausbekomme und gab auf. Hunderte von Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. Ich konnte nicht einmal weinen. Jeder, der wie ich über die Probleme in der Belieferungskette geschrieben hat, insbesondere bei Fast Fashion, und versucht hat zu verdeutlichen, wie das Risiko getragen wurde von denen, die am meisten gefährdet und am schlechtesten bezahlt sind. Man versucht es zu verdeutlichen, aber man hätte sich nie vorstellen können, dass es so eine katastrophale Darstellung gibt von dem, was man versucht zu vermitteln. Und Rana Plaza war für mich wie eine Horrorgeschichte. Zwei Wochen nach der Katastrophe und einer Opferzahl bei derzeitig niederschmetternden  ist das das schlimmste Unglück in der Bekleidungsindustrie aller Zeiten. Ich glaube, dass eines der zutiefst beeindruckenden Dinge über das Rana Plaza-Unglück die Nachricht darüber war, dass die Arbeiter bereits die Missstände des Gebäudes dem Management mitgeteilt hatten. Sie hatten schon darauf hingewiesen, dass das Bauwerk strukturell unsicher war. Dennoch wurden sie gezwungen, wieder hineinzugehen. Viele der Überlebenden fragen, warum sie zur Arbeit gezwungen wurden, wenn das Management bereits über den Zustand des Gebäudes Bescheid wusste, als auch über die Bedenken der Arbeiter an dem Tag des Einsturzes. Eine Menge Kleidung in amerikanischen Geschäften wird in Bangladesch von Arbeitern, die $ pro Tag verdienen, hergestellt. Letzten Monat ist eine Textilfabrik eingestürzt und hat mehr als . Menschen getötet. Einige Monate zuvor hat ein Fabrikbrand mehr als  getötet. Und während Körper aus den Trümmern geborgen wurden, fing heute am frühen Morgen eine weitere Fabrik in Bangladesch Feuer, acht Menschen wurden getötet. Als immer mehr Berichte von Unglücken&#8230;  TOTE &#8230;in Textilfabriken bekannt wurden, war es nun eine Tatsache, dass drei der vier schlimmsten Tragödien&#8230;  TOTE &#8230;der Modegeschichte, alle in einem Jahr passiert waren. . TOTE Während die Todesopferzahl anstieg, erzielte man auch Gewinne. Das Jahr nach dem Rana Plaza-Unglück war für die Bekleidungsindustrie das profitabelste Jahr aller Zeiten. Die globale Modeindustrie ist jetzt jährlich eine fast $ Billionen Industrie.   </marquee></p>
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		<title>Radio Kanal Ratte 104.5 Fm</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 21:45:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Kanal Ratte 104.5 Fm, Radio Kanal Ratte 104.5 Fm hören, Webradio Radio Kanal Ratte 104.5 Fm Internetradio 216 du junge Leute verstehen wir diese Wälder schützen wollen denn Wälder sind unser Leben. Wir möchten, dass Ehrlichkeit, wir wollen Gerechtigkeit. Wenn wir Blut für unser Land werfen, werden wir. Wir sind daran gewöhnt, unsere Vorfahren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Kanal Ratte 104.5 Fm, Radio Kanal Ratte 104.5 Fm hören, Webradio Radio Kanal Ratte 104.5 Fm Internetradio<span id="more-150"></span></p>
<p> 216 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   du junge Leute verstehen wir diese Wälder schützen wollen denn Wälder sind unser Leben. Wir möchten, dass Ehrlichkeit, wir wollen Gerechtigkeit. Wenn wir Blut für unser Land werfen, werden wir. Wir sind daran gewöhnt, unsere Vorfahren das vergossene Blut für ihr Land. Wir werden das gleiche tun. Das ist mein Blut, und erinnert mich an Blut dass Wayakis vergossen, um Karura Wald zu schützen. Nicht mehr stehlen, nicht mehr stehlen. Gib niemals auf, den Kampf für eine bessere Regierung. Es hat sich eine nationale Angelegenheit, gewöhnliche Menschen, Akademiker, jeder wollte, um den Wald zu retten. Die ganze Stadt war im Krieg, das eines der Dinge, die Moi sagen machte, war: &#8222;Genug.&#8220; Moi muss gehen! Dieb! Nach einem Jahr der Proteste, alle Gebäude in Karura Wald gestoppt. Moi wurde im Jahr  nach  Jahren an der Macht besiegt. Kenyans gewählt, eine Koalitionsregierung, die Reformen befürwortet. Wangari Maathai wurde mit Zustimmung von % in das Parlament gewählt. Ich fühlte mich war es eine Revolution. Früher waren diese Leute gegen das, was wir versuchen zu tun, und ging weg von zu bekommen. Aber jetzt ist es anders, wir bekommen viele Anfragen Büros und Regierungspersonal, die bereit sind, mit uns zu arbeiten. Und ich sehe, einen radikalen Wandel. Der andere Tag, als wir mit dem Militär und ich versuchte, sie zu ermutigen, Pflanz Wälder um ihren Räumlichkeiten. Es ist sehr wichtig für die Soldaten zu verstehen, dass selbst marschieren mit ihren Waffen, das Land wird von einem unmerklichen Feind gestohlen. Viele Flüsse sind wie Boden rot. Dies ist der Boden selbst, und sie sollten es werden, zu schützen. Dieser Feind, sie sind nicht zu sehen. Ich möchte die Augen öffnen um diesen Feind zu sehen. Und zum Schutz der Erde auch diesen Feind Bäume pflanzen. Sie ermutigte sie von diesem Treffen. Die Tatsache, dass tragen sollte die Waffe in der linken Hand und ein Baum auf der rechten Seite. Wir glauben, dass die Soldaten und die Bäume Sie sind Brüder. Denn unsere Aufgabe ist es, das Land zu schützen. Und die Rolle der Bäume ist es, die Umwelt zu schützen. So haben wir ergänzende Rollen. Gott will, bis zum Ende dieses Jahres, wir sollten in der Lage, über eine Million Bäume zu pflanzen haben. Wenn Sie die Wahrheit zu kennen und zu befolgen Dinge ändern sich. Es kann einige Zeit dauern, bis eine ganze Generation zu ändern. Aber mit der Zeit, jeder versteht, was getan werden muss. Diese Bäume machte den Unterschied in meinem Leben. Ich kleide mich auch. Jetzt auch. Vielen Dank. Vielen Dank. Danke, Gott, der Allmächtige. Es sind die Menschen, die Umwelt zu retten muss. Es sind die Menschen, die zu machen sind ihre Führer zu ändern. So sollten wir die sich für das, was wir glauben. Und nicht einschüchtern lassen. Oslo, Norwegen Im Laufe der Geschichte, es kommt eine Zeit wenn die Menschheit ist aufgerufen, uns zu nehmen auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Um einen höheren moralischen Boden zu erreichen. Eine Zeit, in der wir unsere Angst zu zerstören und geben Sie Hoffnung zu anderen. Diese Zeit ist jetzt. Aktivitäten, die die Umwelt und die Gesellschaft zu zerstören, weiterhin auftreten. Das norwegische Nobelkomitee Sie hat sich auf die kritische Frage der positioniert Umwelt und ihrer Verbindung Demokratie und Frieden, stellen Sie es vor den Augen der Welt. Die Herausforderung, während ich bin heute hier, Es ist, dieses Haus von Kaulquappen wiederherstellen und geben zurück zu Kinder eine Welt der Schönheit und Wunder. Danke. Der Green Belt Movement hat mehr als  Millionen Bäume gepflanzt. Im Laufe der Geschichte war das schon immer so. Es gab die Trends am Hofe und Marie Antoinette mit ihren riesigen Hüten. Es war immer schon unsere persönliche Kommunikation in vielfacher Hinsicht. Das ist es, was mich interessiert. Das ist ein fundamentaler Teil von dem, was wir über uns zu kommunizieren wünschen. In der Mode gab es eine bestimmte Anordnung, man ging zu Modeschauen, es gab Frühling, Sommer, Herbst, Winter. Viele Jahre lief es ganz präzise. Das gibt es überhaupt nicht mehr. Das hat absolut nichts mit der heutigen Modeindustrie zu tun. Heute gelten neue Regeln. Die Verlagerung findet skrupellos statt in eine Richtung gehend, die eigentlich nur auf große Geschäftsinteressen schaut. Als ich aufwuchs, habe ich nie wirklich über etwas anderes als den Preis der gekauften Kleidung nachgedacht. Normalerweise traf ich meine Wahl je nach Schnitt oder gutem Angebot. Jetzt bemerkte ich aber, dass die meiste Kleidung für eine lange Zeit hier in Amerika hergestellt wurde. In den er Jahren produzierten wir immer noch  Prozent unserer Kleidung. Heute produzieren wir nur um die drei Prozent und die anderen  Prozent werden in Entwicklungsländer in aller Welt ausgelagert. Ich bin jetzt schon seit über neun Jahren in diesem Geschäft. GESCHÄFTSFÜHRER Wir haben über . Menschen allein in der Bekleidungsartikelherstellung. Wir produzieren eins von sechs Hemden, die in den USA verkauft werden. Wenn man in ein Geschäft geht und den Richtpreis eines Bekleidungsartikels über die letzten  Jahre nimmt, wird man herausfinden, dass es eine Deflation des Produktpreises gibt, das heißt, der Preis ist über die Zeit gesunken. Sind unser Kosten gesunken? Sicherlich nicht. Sie sind gestiegen. Je mehr Produktion wir ausgelagert haben, desto billiger sind die Preise unserer Kleidungsstücke geworden. Dabei entstand ein neues Modell, bekannt als &#8222;Fast Fashion&#8220;, kurzlebige Mode, das über Nacht die Art, wie Kleidung verkauft und gekauft wird, veränderte. Die neueste H&#038;M-Filiale in der th Avenue in Manhattan ist die bisher größte des Unternehmens und nur eine von vielen neuen Filialen, die im Land geplant sind. Das ist alles Teil der High Street Revolution, Fast Fashion. Und anstatt zwei Saisonen im Jahr, haben wir praktisch  Saisonen im Jahr. Wir sehen also jede Woche etwas Neues hereinkommen. Und Fast Fashion hat das geschaffen, damit sie im Grunde mehr Produkte verkaufen können. Wir lieben Topshop! Dieser metallische Fransenrock gibt es für $ bei Joe Fresh, einem neuen Geschäft in der Stadt. Mit Preisschildern, die wahrscheinlich mehr preisbewusste Einkäufer ansprechen. Amerikanische Kunden haben die Moderolle von H&#038;M wirklich verstanden und wir wissen von früher, dass amerikanische Kunden sehr wertbezogen sind. Wenn man diese beiden zusammenbringt, Mode und Wert dann hat man ein Rezept. Ein japanischer Textileinzelhändler hat hier in den USA einen gewaltigen Erfolg. Die Preise sind gefallen. Die Art der Herstellung dieser Produkte hat sich völlig verändert. Und irgendwann muss man sich fragen: &#8222;Wo hört das auf?&#8220; Der globale Markt ist ein Ort,</marquee></p>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 21:42:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hit Radio MS One 95.5 Fm, Hit Radio MS One 95.5 Fm hören, Webradio Hit Radio MS One 95.5 Fm Internetradio an Wasser, Wiesen oder Ackerland, lang Wissen, wer Es besitzt, was. Während Ressourcen nicht ordnungsgemäß verwaltet, während die Ressourcen nicht mehr gerecht verteilt, wir werden gefährdet. Und das war der Moment, als wir begannen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hit Radio MS One 95.5 Fm, Hit Radio MS One 95.5 Fm hören, Webradio Hit Radio MS One 95.5 Fm Internetradio<span id="more-147"></span></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  an Wasser, Wiesen oder Ackerland, lang Wissen, wer Es besitzt, was. Während Ressourcen nicht ordnungsgemäß verwaltet, während die Ressourcen nicht mehr gerecht verteilt, wir werden gefährdet. Und das war der Moment, als wir begannen, uns auflösen und wir waren in der Lage zu sehen, was sind die Ursachen für diese Ereignisse, wo sie führen uns, , die betroffen ist, weil sie töten werden, weil es Menschen gibt, die gut sind, die die gleiche Kirche besuchte, und sie sind jetzt zu töten einander. &#8222;Wangari Maathai trifft sich mit Stammesältesten &#8218; Wir organisierten hunderte Seminare und wir sprachen mit Tausenden von Menschen, nannte sie nicht, sich zu engagieren. Da dies keine ethnische Konflikte, war ein Konflikt politisch angezettelt. Wir hatten immer Seminare aber sie konzentriert wurden in die Menschen lehren, wie man Bäume zu pflanzen. Aber in der Krise, Wir wollten die Menschen zu verstehen wie Sie uns zu regieren. Diese Sorge ergab sich ein völlig anderes Programm wir nannten Civic und Umweltbildung. Menschen benötigt, um sich selbst kennen so dass sie ihre eigenen Interessen zu schützen könnte, das gemeinsame Interesse. Green Belt Movement Seminar über Civic und Umweltbildung Teilnehmer werden gebeten, eine Liste der Probleme, ihrer Gemeinden und Kenia zu machen. Wir konnten nicht &#8222;Waisenkinder&#8220; nennen? AIDS Methoden der Familienplanung Alleinerziehende Korruption Niedrige Preise für unsere Kulturpflanzen Mangelnde Bildung Zunächst die meisten Probleme wurden als Fehler und Behörden der Regierung. Und es war sehr wichtig, mit Menschen zu teilen und sie davon überzeugen, dass viele der Probleme aufgeführt ?? Werden durch selbst verursacht. Sie wurden die Dinge in die falsche Richtung. Ich habe eine Metapher, um zu reisen, um zu erklären: Wenn Sie den falschen Weg wählen, wenn Sie den falschen Bus wählen, Sie werden an der falschen Stelle landen und wahrscheinlich haben viele Probleme. Als eine Person verliert seinen Weg? Was halten Sie in einem Bus, die Sie an einen anderen Ort jeder dauern würde zu bekommen? Die Unordnung? Verwechslungen mit was? Mit deinen Gedanken. Verwirrung. Was sonst? Nicht in Frage. Jetzt ist der nächste &#8230; Angst. Nun sagen Sie mir. Sie denken, Sie haben diese Probleme, weil sie ihren Weg verloren? Sie haben die falsche Bus? Es kann sein. Es war, weil er war verwirrt? Verwirrt? Das ist, warum Sie Probleme haben. Sie stellen keine Fragen, weil der Angst. Wir haben niemanden zu fragen. Jemand, der nicht fragt ist ein Feigling. Unterlassen Sie. Es ist niemand zu fragen. Niemand? Genau. Sie wollen wissen, so tun, und die Probleme vervielfachen. Wir haben nicht wirklich jemand zu fragen. Wenn wir fragen, arrangieren wir immer Vorwände. So wurden Sie orientierungslos? Von wem? Jede Person, auf wen man fragt induziert Sie in die Irre. Sie täuschten Sie? So einfach dasitzen! Nachdem Sie singen. Richtig? Halten Sie Ruhe, Ruhe, Ruhe, Ruhe. In jeder Hinsicht halten Sie sich an sie. Bleib, wo du bist bis Christus zurückkehrt. Er wird Sie zu treffen, wo Sie sind. Und ihn von seinem Leiden. Sie schweigen weil Sie Angst haben. Bis zu mir? Du lässt mich verwirren? Sie würden mir jede mögliche Frage nicht? Wir tun würde. Jetzt haben Sie zu fragen. Schließlich wir schließen wir mussten die Bushaltestelle, aus ihm heraus und stoppen Sie die Unwissenheit. Eduquemo uns zueinander:Laßt uns unsere Kinder zur Schule schicken. Und die Leute irgendwann sagen: &#8222;Wir sind nun bereit, um den Fahrer zu stellen.&#8220; Sie können nicht täuschen einen Geist, der bekannt ist, selbst. Das schätzt sich. Was wird sich gedacht. Nach der &#8222;Bus-Syndrom Wrong&#8220; Ich habe versucht, sehr sprechen Sie mit Frauen hier und da Gruppen zu erstellen. Wir versuchen, zu motivieren, denn wenn wir das nicht tun, wird unser Land am Ende sterben. Jetzt habe ich den Mut, nichts zu sagen. Erstens, wir beten. Dann haben wir die Hoffnung, was wir tun. Und dann wir. Wangari gab mir die Kraft, zu wissen, dass, wenn ich kämpfen für etwas, ich kann machen es möglich. Es gibt zwei Möglichkeiten:Entweder ich oder ich sterbe. Menschen in kleinen Gemeinden sie kann die Welt verändern. Karura Wald in der Nähe von Nairobi Jemand kam auf mich zu und sagte, die Regierung Ich hatte große Holzfahrzeuge geschickt um Karura Wald, sie waren öffentlichem Land. Und es war beschlossen worden, sie würden geben Sie es an seiner politischen Freunde, Verbündeten und ihre Unterstützer. Wie immer haben wir beschlossen, wir waren auf einer Mission, um Bäume zu pflanzen gehen um die Karura Wald zu erreichen. Wir kamen, Bäume zu pflanzen wie wir es getan &#8230; in der Vergangenheit. Und natürlich, wie jeder sehen kann, einige bewaffnete Wachen wer wusste, dass sie hier sein, verhindern den Eintritt in den Wald. Es ist eine sehr traurige Situation, haben wir eine Regierung in diesem Land Genehmigung der Zerstörung des Waldes und den Diebstahl von öffentlichem Land. Wir erhielten Anweisungen für jeden, der hier ohne Grund. Wir sind bereit für alles. Sie sagten: &#8222;Wenn Sie es wagen, werden wir sie töten.&#8220; Sie sagte:&#8220;Ich glaube nicht, dass dies der Fall, weil das Pflanzen von Bäumen ist.&#8220; Ich wünschte,   </marquee></p>
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		<title>Deutschlandfunk Radio FM 95.8</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 21:41:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschlandfunk Radio FM 95.8, Deutschlandfunk Radio FM 95.8 hören, Webradio Deutschlandfunk Radio FM 95.8 Internetradio 37 niemand ist erschienen. Dritter Tag, veröffentlicht niemand. Ab dem dritten Tag hatte viele Leute kommen, die sie hatte die Folter. Und zum ersten Mal in diesem Land, Menschen der Folter gesprochen, die verbracht hatte und Männer weinten, als sie [&#8230;]]]></description>
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<p> 37 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   niemand ist erschienen. Dritter Tag, veröffentlicht niemand. Ab dem dritten Tag hatte viele Leute kommen, die sie hatte die Folter. Und zum ersten Mal in diesem Land, Menschen der Folter gesprochen, die verbracht hatte und Männer weinten, als sie ihre Geschichten erzählt. Menschen fühlten sich mutig genug zu kommen und zu sagen:&#8220;Lassen Sie mich Ihnen meine Geschichte&#8220; Nimm das Kind und umarmen. Ein Kind, das nicht mit dem Arm versichert verlassen, aber richtig. Geben Sie und das Kind zu holen. Die Regierung beschloss, es war genug. Als die Regierung uns angegriffen, dieser Moment der Verzweiflung, Frauen abgespeckte, immer völlig nackt, und schüttelte ihre Brüste. In der afrikanischen Tradition, jede Frau mit dem Alter der Mutter Es ist auch seine Mutter und Sie sollten es mit dem gleichen Respekt zu behandeln. Wenn ein Mann schlägt eine Frau, Es ist wie ein Sohn zu seiner Mutter verstoßen und die Mutter antwortet verfluchte ihn. Verfluchen, die ihre Nacktheit. Wir wurden brutal angegriffen, darunter Wangari. Glücklicherweise war ich in der Lage zu helfen, schnell auszuziehen. Nackt, kämpfte mit der Polizei und machte sie zu widerrufen. Ich wusste, wie man kämpft, weil er in den Dschungel gelernt hatte, während des Mau-Mau. So sparten wir die Frauen. Wangari wurde schwer verletzt. In der Tat, war sie im Koma. Wir nahmen sie und andere Frauen in das Krankenhaus verletzt. Am nächsten Morgen waren wir wieder die Uhuru Park. Die Kathedrale von Allerheiligen Nairobi Wir taten eine Zeremonie und wie das Tun, bemerkten wir in jene Frauen. Sie sagten:&#8220;Sehen Sie, wir haben nirgendwo zu gehen.&#8220; Dann schnell die Entscheidung getroffen, um sie in den Keller zu nehmen da unten. Wir erwarten und Wangari wieder zu uns, und wir schliefen auf dem Steinboden mit Wangari Maathai. Menschen, die dort waren, näherten und sah den Stolz dieser Frauen. Und es hätte auch von der Regierung gehalten werden, manchmal gab es  Personen, manchmal  versammelten sich dort, Sprechen demokratische Prinzipien, wie zu regieren &#8230; Was die Regierung von damals nicht getan hat, es Versuche, das Volk zu erziehen. Sie wurden manchmal als politischen Verbündeten um die Menschen über die Tatsache, dass, was wir taten recht zu erziehen und dass niemand für ihre politischen Überzeugungen inhaftiert werden; es gab nicht das Recht, diese jungen Menschen zu foltern. Ich wusste nicht sie dort bleiben wollte für ungefähr  Monate. Moi versucht jeden Tag loswerden uns zu bekommen. Weil wir Frauen waren um Sie verrückt. Aber wir waren entschlossen, dass wir niemals diesen Ort zu verlassen um unsere Kinder zurück haben. Dies machte die Moi Umdenken. Er befahl, dass die Jugend freigegeben werden. Es gab eine Zeremonie in der Kathedrale uns ein herzliches Willkommen an die Freiheit zu geben. Sie sagte, dass, so weit er betroffen wurde, Wir waren alle ihre Kinder. Und er jeden von uns gab eine große Umarmung grüßen unsere Freiheit Es war sehr aufregend. Und sie nach Hause mit ihren Kindern ging nach einem Jahr. Später wurde mein Sohn ermordet. Moi hatte ihn hier in Nairobi getötet. Sein Name war Karimi. Mein Sohn wurde Karimi genannt. Moi hatte ihn getötet. Wir haben wirklich leiden. Ich kann gar nicht beschreiben. Green Belt Movement (Song of Freedom) Memorials Bäume des Friedens Nicht zu vergessen! Seit der Gründung des Green Belt Movement in  Die Regierung sah es als eine zukünftige Marktführer. Daher hat die Regierung ein Programm einzurichten auf, wie man gegen diese Person zu kämpfen. Sie bekam in Schwierigkeiten, nicht nur, weil sie protestiert sondern auch, weil sie zeigen, die potenzielle Macht der Zivilgesellschaft. Was ich tat, absichtlich Ich versuchte nicht, das Gesetz zu brechen. Ich wusste, wenn verletzt, das System geben würde, eine enorme Vorwand, um mich aus dem Weg zu bekommen. Wir waren ständig in Alarmbereitschaft um sicherzustellen, dass sie nichts dagegen hatte. Besonders heimlich wo niemand beschweren, denn es war, es könnte Probleme geben. Wir wollten nicht die Folter. Dies würde eine sehr tiefgreifende Wirkung haben, selbst wenn es nicht veröffentlicht. Würden sie völlig zerstört, mit Folter oder anderer Missbrauch sie konnte sich nicht überwinden. Ich habe nie ausgedrückt mich darüber, denn auch wollen, über solche Dinge zu denken. Im Jahr  Präsident Moi war gezwungen, die ersten Mehrparteienwahlen seit  Jahren zu akzeptieren.  in tribal Streit im östlichen Kenia getötet Es war während dieser Zeit, dass unser Land werde von Stammeskonflikten betroffen. Und das ist, als ich begann zu verstehen, die Verbindung zwischen Ressourcen und Konflikt. Wenn eine Person von einem Stamm wird Präsident, nur den Schlüssel zur Kontrolle der natürlichen Ressourcen zu erhalten und die Mitglieder seines Stammes Sie denken, sie können die anderen Stämme der Erde führen. Mitglieder anderer Stämme glauben, dass sie an den Rand gedrängt werden. Dann wird es für Politiker sehr einfach zu mobilisieren, ihre Stämme gegen den Feind Stamm. Angriff auf eine Gemeinschaft, die ihren Führer nicht unterstützen wird, ihr Präsident. In einer Gesellschaft wie Kenia, wo es einen großen Mangel </marquee></p>
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		<title>Radio St Hoerfunk 97.5 Fm</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 21:40:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio St Hoerfunk 97.5 Fm, Radio St Hoerfunk 97.5 Fm hören, Webradio Radio St Hoerfunk 97.5 Fm Internetradio 215 ist etwas über die Religion, Menschen, die acoisas für das Gemeinwohl zu träumen, die die Wahrheit suchen &#8230; Ich fühlte mich geschätzt, ich fühlte mich geschützt, Ich wuchs in dem Glauben, dass die Rechte aller respektiert [&#8230;]]]></description>
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<p> 215 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  ist etwas über die Religion, Menschen, die acoisas für das Gemeinwohl zu träumen, die die Wahrheit suchen &#8230; Ich fühlte mich geschätzt, ich fühlte mich geschützt, Ich wuchs in dem Glauben, dass die Rechte aller respektiert werden muss. Jeder muss hören &#8230; ::, ??-> ::, Ich denke, dass ich meine Nonnen imitieren. Ich wollte, Gutes zu tun. Im Jahr  gewann Wangari das Stipendium &#8222;Kennedy&#8220;, so dass Kenia Studie in den USA zu gehen. Meine  und ein halbes Jahr in den Vereinigten Staaten Es verwandelt mich und sie gaben mir einen Weg durch anders denken über mich und auf den Menschen. Was es war, in das Gemeinwohl, die ein guter Bürger sein sollte einbezogen werden, was es war, respektiert zu werden &#8230; Es war nicht leicht zurück und versuchen, es in meiner Gesellschaft zu entwerfen. Ihr Unternehmen benötigt, um zu ändern. Aber ich war völlig verändert. Wangari kehrte in Kenia im Jahr , dann heiraten. Als ich nach Hause, Ich war ständig daran erinnert, dass es eine afrikanische Frau und es gab einige Dinge, die ich nicht tun konnte, bestimmte Ambitionen, die ich nicht habe. Das war ein Problem für mich, denn ich hatte mich nie als als afrikanische Frau. Für den Anfang habe ich mich nie eine Frau betrachtet. Für mich ist die Grenze war meine Fähigkeit, meine Fähigkeiten. Wangari war die erste Frau in Ostafrika, um ein Postdoctoral haben. Sie war die erste Frau, die den Stuhl Abteilung an der Universität von Nairobi. Der Mann wurde als kluge Familie betrachtet, Frauen waren nicht klug. Also, wenn ein Mann ist klug, die Quelle der Weisheit ist er und Frauen zu gehorchen. Aber ich vermute, dass ein Kind nicht immer befolgt, dass wahrscheinlich entschieden: &#8222;Warten Sie eine Minute, jetzt habe ich meine eigene Meinung zu diesem Thema.&#8220; In den späten er Jahren, geschieden Wangari. Innerhalb weniger Jahre sie geschieden worden war, wurde er die Möglichkeit, sich das Parlament verweigert und verlor seine Lehrtätigkeit an der Universität von Nairobi. Ich hatte große Schulden weil ich durch eine Scheidung, die nicht leicht war verschwunden und ich musste meine Anwälte zu bezahlen. Ich war praktisch mittellos. Kinder von Wangari. Wir waren an einem Pool, Die Kinder wollten Chips und Würstchen. Ich sagte:&#8220;Ich habe kein Geld.&#8220; Nicht mit Geld, wenn Ihr Kind will Pommes mit Würstchen und kann man nicht kaufen. Und er versteht nicht, warum Sie kein Geld haben, dann fängt er an zu weinen. Das Leben ist ein Kampf, Sie durchlaufen und erwarten, dass die Dinge perfekt zu sein aber manchmal sind sie nicht. Sie wachen eines Morgens und feststellen, dass Sie nicht eine Familie zu haben. Seine Familie zerfallen. Ihr Mann verschwand Ihr Mann. Und Sie wissen, was passiert möchten. Also, versucht, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen Es ist mein Weg, um sicherzustellen, dass Sie mich, egal wie schrecklich die Situation auch sein mag, Ich werde nicht vollständig zu beenden. In vielerlei Hinsicht ist es beeinflusst wie ich ging nach der Veranstaltung. Ich würde diese Art von Leben akzeptiert haben, als angenommen, während ich dort war, für immer? Ich weiß nicht, aber ich bin sicher, dass die Straße würde ganz anders ausgesehen. Nicht viel mehr zu verlieren, nicht wahr? So, jetzt können wir tun, was wir für richtig. Und das gab ihm eine gewisse Freiheit &#8230; weil sie die Kraft fühlte , ihre eigenen Ideale und Gewissen zu folgen. Wir sehen, Korruption, wir sehen, Betrug, wir sehen, dass die Regierung zu misshandeln, um alle seine Bürger. Während der dunkelsten Zeit sprach niemand &#8230; erschrocken, als es eine Regierung des Terrors. Und weil der Verdienst von wenigen Menschen es war noch Licht in der Dunkelheit. Und das Verdienst war Wangari als er entdeckte, dass es keine andere Möglichkeit, als Fragen zu stellen, Polizei und Politik; Schnell wurde sie in den Augen aller und beharrlich weiterhin für die Demokratie zu kämpfen. Wir sind mit einer Regierung, die auf Gewalt beschäftigt. Ich denke, die Regierung hat für ihre Handlungen zu beantworten, weil das, was wir erleben, ist Missbrauch. Es ist rein Verfolgung. Es wurde in der grundlegendsten verweigert, die Grundlagen, die machen ein Mensch, was er ist. Sie wurden beobachtet, wo immer er war, es gab Leute, folgende Sie, könnten Sie nicht reagieren, Sie konnte nichts tun. Jeder, der als anti-Regierung durch diejenigen, die das System steuern, würde unterzogen, um zu missbrauchen werden, gefoltert, verweigert ihre Grundbedürfnisse. Ich war sechs Jahre lang festgehalten und die Gründe waren: &#8222;&#8230; Sabotage, zu einer illegalen Organisation gehör und die Verbreitung aufrührerischer Veröffentlichungen. &#8220; Wer wird in Frage zu stellen, wenn die Regierung, die Polizei, die Beschützer des Gesetzes, infrigem das Gesetz. Hier sehen wir die Gruppe von Frauen gesammelt am Uhuru Park um die Freilassung der Ihre Kinder, Freunde und Familie drücken die aus politischen Gründen festgenommen worden waren. Sie marschieren entschlossen, ihre Petitionen zu präsentieren. Wir sind gekommen, um Ihnen diesen Brief zu bringen Sie fragen, wie ein Regierungsbeamter Regisseur, unsere Regierung beraten es ist Zeit aller politischen Gefangenen befreit werden. Wir können nicht in völliger Übereinstimmung sein dass alle so genannten politischen Gefangenen &#8230; Der Generalstaatsanwalt gehört uns und sagte: wird die Regierung Maßnahmen ergreifen. Aber jeder wusste, dass der Moi-Regierung Es war voll von Lügen. Mein Name ist Ruth Wangari Thungu. Mein Sohn war in Kamiti Gefängnis. Wir, Mütter, kämpfte lange und hart , um unsere Kinder zu befreien. Mein Name ist Veronica Wambui Nduthu und ich bin eine der Mütter die sich in die Ecke der Freiheit ging, für unsere Kinder zu kämpfen. Wangari beschlossen, dass wir um die Ecke der Freiheit zu gehen. Und so haben wir, Wir brachten unsere Decken und Matratzen, einige Mütter und andere, die unsere Sache unterstützt. Und wir sagten:&#8220;Wir werden hier warten, bis die Kinder freigegeben werden.&#8220; Wir pemanecemos in dieser Nacht. Wir haben nicht essen, nur trinken. und das war gut so, weil niemand für uns zu kochen benötigt. Niemand wurde veröffentlicht. Am zweiten Tag, wir warteten. Wieder den ganzen Tag, und  </marquee></p>
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		<title>Radio SWR3 Moose Radio 99.6 Fm</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 21:39:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio SWR3 Moose Radio 99.6 Fm, Radio SWR3 Moose Radio 99.6 Fm hören, Webradio Radio SWR3 Moose Radio 99.6 Fm Internetradio 205 Fügen sie ihre Website. 205 zu übernehmen, und wenn wir kümmern uns um die Umwelt zu übernehmen, so dass wir überleben können. Im Jahr führte die Regierung von Präsident Moi, wollte den Uhuru [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio SWR3 Moose Radio 99.6 Fm, Radio SWR3 Moose Radio 99.6 Fm hören, Webradio Radio SWR3 Moose Radio 99.6 Fm Internetradio<span id="more-138"></span></p>
<p> 205<br />
<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" > 205   </textarea></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px"> zu übernehmen, und wenn wir kümmern uns um die Umwelt zu übernehmen, so dass wir überleben können. Im Jahr  führte die Regierung von Präsident Moi, wollte den Uhuru Park zerstören und bauen ein Hochhaus von  Stockwerken eine weitere Statue von vier Stockwerke hoch selbst, mit Mitteln, um ausgeliehen werden Internationale Institutionen wie der Weltbank. Dies ist ein öffentlicher Park. Es ist der einzige Ort in Nairobi wo Sie sich ausruhen können, und niemand fragt Sie, was Sie tun oder Schlangen Eingang. Der Green Belt Movement war wirklich wachsen in dem Moment, und, wenn sie wusste, was los war, sie erschien sofort im Büro und sagte: &#8222;Ratet mal, was sie plant, die nur großen Park in Nairobi zu zerstören. Wir können das nicht zulassen. &#8220; Und dann sagte sie:&#8220;Ich habe eine Idee.&#8220; Und ich sagte:&#8220;Okay, was ist die Idee.?&#8220; &#8222;Ich möchte an die Regierung zu protestieren Briten. &#8222;- Und diesen Brief schrieb. Die endgültige Antwort kam von einer Kommission, das wäre etwas, Fonds, der nicht gewollt in ihren eigenen Ländern. Schrieb und gab das Beispiel, wie die Umwelt in Entwicklungsländern zerstört in voller Kenntnis und Unterstützung der Industrieländer. Unterstützende Diktatoren, dass Sie uns nicht helfen, diese Diktatoren zu überwinden und Geschäfte zu machen mit diesen Diktatoren und dann die Schuld der Armen. Das ärgerte die Spitze des Staates, verärgert Parlamentarier weil sie dachten:&#8220;Weil sie nahm diese lokale Ausgabe außerhalb der Grenzen des souveränen Staates? &#8220; Eines Nachmittags, Parlament buchstäblich gestoppt, Er hielt an, um zu diskutieren, was los war, mir zu diskutieren. Und sie nichts anderes als Worte hatten beleidigende, mich zu beleidigen. Sie wollten mich zu schwächen, um meine Weiblichkeit zu diskutieren wollten sie und ich sagte:&#8220;Genug davon, nur die Anatomie, die jetzt zählt zu nutzen.&#8220; &#8222;Und das ist vom Hals aufwärts&#8220; Und dann kommt ein Weib &#8230; Nach afrikanischen Traditionen sollten Frauen ihre Männer zu respektieren. Ich bitte Sie, eine Frau, da nicht zu Ihren Themen Frauen , die die Grenze überschritten? Aufgrund der öffentlichen Verurteilung und den Austausch zwischen ihren Parlaments und andere, die meisten Leute würden sagen, dass diese Frau verrückt geworden. Ich erinnere mich, Freunde an die andere Seite der Straße gehen um zu vermeiden, mit mir zu reden. Und ich erinnere mich ein paar Freunde sehen mich zu sehen, und sagen, dass sie nicht sprechen und nehmen Sie einen Stand weil sie nicht wollen, mit dabei zu sein. Sie war unartig zu einer Zeit, Ungehorsam wurde nicht geduldet. Das System, sagte: &#8222;Wie kannst du es wagen?&#8220; &#8222;Was glaubst du wer du bist?&#8220; Sie sagten:&#8220;Eine Frau, die Reaktion auf einen Mann?&#8220; Wenn dein Bewusstsein ein Niveau erreicht Sie glauben, Sie müssen das richtige zu tun. Denn es ist das einzige Richtige zu tun. Es war ein Wendepunkt, aber die meisten Menschen nicht verstehen konnte, oder sich vorstellen, den Mut eines einzelnen Ich stand und wurde gegen diesen Diktator ausgedrückt. Für mich zwischen all unseren Kämpfen, dies war die größte. Denn dies war auch ein Wendepunkt für dieses Land. Egal wie klein oder alt, können Sie einen Unterschied machen. Die internationale Gemeinschaft sein Veto gegen und nicht Geld geben, um Präsident Moi, so dass das Projekt nicht durchgeführt. Es war dann, Menschen das Gefühl, dass, wenn eine kleine und unbedeutende Frau, als sie mich sah, außer, dass ich so stur, Ich konnte dieses Gebäude zu stoppen, dann sicher, dass die Regierung könnte geändert werden. Wangari Maathai wurde  geboren. Wie die meisten Kenianer, wuchs sie in einer ländlichen Gemeinde. Wissen Sie, ich bin ein Kind der Erde. Wenn ein Kind in unserer Gemeinde geboren, Frauen gingen zu ihren Plantagen und sie mit einer Gruppe von Bananen zurück, Sie kehrten mit Süßkartoffeln. Der Vater opferte ein Schaf und nahm ein Stück Fleisch zum Kochen. All dies war für die Mutter geliefert Kautabletten und dann geben das Baby etwas von diesem Saft. Das war das erste, was die Kinder aßen. Es ist, als wenn sie vorhanden ist, um die Erde, geben Sie die Früchte der Erde und Ihnen sagen:&#8220;Willkommen in der Welt des Überflusses.&#8220; Und, während es wächst, geht mit seiner Mutter auf die Erde zu kultivieren und zu entfernen das Unkraut. Es ist ein Gefühl des Glücks. Ein Gefühl, das Sie einer mit dem Land. Erfahrungen in der Kindheit sind das, was uns prägt und macht uns, wer wir sind. Das Wasser Sie trinken, die Luft zum Atmen, das Essen, die Sie essen, das ist, was Sie zu werden. Die Welt meiner Kindheit war eine Welt voller Leben. Wo die Kinder Geschichten geliefert wurden und diese Geschichten wurden lebendige Geschichten. Meine Tante, vor allem, war sehr gut, sie zu zählen und ich liebte, sie zu besuchen weil er mir erzählte, um einzuschlafen. Ihre Geschichten waren über Drachen, Tiere eine Welt, wo Tiere konnten miteinander sprechen. Alle Geschichten endete mit einer Lehre. Es war fast eine Lektion: seien Sie vorsichtig mit dem Leben, Vorsicht vor Irrelichter Metem Sie in Schwierigkeiten, nicht gierig, nicht selbstsüchtig sein &#8230; Sie erhalten all diese Erkenntnisse durch diese Geschichten. Es war mein Bruder, mein älterer Bruder, der vorschlug, ich zur Schule gehen. Meine Mutter, segnen sie, Er stimmte zu und sagte:&#8220;Es gibt keinen Grund weil sie nicht gehen. &#8220; Sie hatte noch nie eine Schule besucht. Ich erinnere mich, dass am ersten Tag, wurde ich von einem Cousin begleitet und die Art und Weise der Mittelschule hat mir gesagt, zu sitzen. Er wollte, dass ich etwas sehr Interessantes zu zeigen, und ich sagte:&#8220;Sicher.&#8220; Dann auf eine Tafel, nahm er, haben wir Tafeln, und er schrieb etwas. Natürlich wusste ich nicht, was er geschrieben hatte. Und ich sagte:&#8220;Wow!&#8220; &#8222;So können Sie schreiben. Das ist gut.&#8220; Und als er ging hinaus &#8230; das ist, was ein Wunder war. &#8222;Es ist weg!&#8220; Er fragte:&#8220;Kannst du das tun?&#8220; Ich sagte:&#8220;Ich kann das nicht tun.&#8220; Und das war eine große Motivation für mich. Wie ich wünschte, ich könnte schreiben und löschen. Ich war in einer Welt, wo es Bücher zu lesen. Während des Krieges der Mau-Mau, Wangari trat ein katholisches Internat. In den nächsten  Jahren ist sie von Nonnen erzogen worden war. Es   </marquee></p>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2015 21:36:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Wuste Welle 96.6, Radio Wuste Welle 96.6 hören, Webradio Radio Wuste Welle 96.6 Internetradio 214 wurde, als seinen Nachfolger. Die Politik der Regierungen Kenyatta und Moi Es war nicht in Bezug auf Wald und natürliche Ressourcen unterschiedlich, die koloniale; Sie waren eigentlich ein bisschen schlimmer. Korruption wurde jetzt im Entstehen, Moi verbrachte exponentiellen Ebenen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Wuste Welle 96.6, Radio Wuste Welle 96.6 hören, Webradio Radio Wuste Welle 96.6 Internetradio<span id="more-135"></span></p>
<p> 214 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  wurde, als seinen Nachfolger. Die Politik der Regierungen Kenyatta und Moi Es war nicht in Bezug auf Wald und natürliche Ressourcen unterschiedlich, die koloniale; Sie waren eigentlich ein bisschen schlimmer. Korruption wurde jetzt im Entstehen, Moi verbrachte exponentiellen Ebenen in astronomische Höhen. Die nationale Personalpolitik, vor allem Wald und Land als ob sie in staatlichem Besitz. Das war die Art und Weise gelehrt Krone: &#8222;Dies ist das Land der Kolonie.&#8220; So diese Eliten können die Ausbeutung der Ressourcen weiter und bereichern sich auf Kosten der Umwelt und der Menschen. Es ist eine Frage des Reichtums Division, wer was bekommt. Es kommt aus dem Oberkommando, aber schließlich wurde der Wald privatisiert. Große Teile von Edelhölzern Sie wurden zerstört und in Teeplantagen gemacht. Der Tee und Kaffee wurden als von der Regierung gefördert einige Bauern gepflanzt Tee vor den Toren von ihren Häusern. Nicht alles, was gepflanzt, sie haben vergessen, wie man eine Süßkartoffel Garten wachsen. Besonders für Menschen, die auf dieser natürlichen Ressourcen abhängig, dass beschädigt worden war, gestohlen, usurpiert ich nicht vergewaltigt bedeuten, aber sie waren. Ich unterrichtete etwas namens Biogeographie und Pflanzenökologie in Kenyatta University, und wollte die Schüler sahen die Kemakia Wald, wo die Regierung Schneiden der einheimischen Vegetation Holz und Zellstoff produzieren. Ich wurde  verhaftet, Wir wurden verhaftet und in einem Hochsicherheitsgefängnis geschickt für die Isolierung, für den Gang gegen die Regierung Moi und seine gute Regierungsführung. Es war ein Regime in Kenia die den Eindruck, dass in diesem Land war gab unmöglich für die Menschen zu ändern. Eine Sache, die wir wussten, dass der Präsident Moi Es war, er war absolut unantastbar und gleichgültig auf die Beschwerden seines Volkes. Wir könnten den ganzen Tag beschweren, spielte keine Rolle. Von  bis  viele Landsleute haben das Land verlassen, viele Menschen wurden festgenommen, viele Menschen getötet wurden. Es war brutal, es war schrecklich, er das Land traf tief, und dies erleichtert ihre Macht und den Willen zu verjagen alle Opposition. Eine der Strategien, die die Regierung verwendet Es war die Angst, um Autorität zu erzeugen. Wenn Frauen begannen niemand achtete, weil niemand sie ernst nahm. Weißt du &#8230; nur nahm sie echte Männer. Dann im Laufe der Jahre, die Regierung klar, dass wir die Organisation von Frauen und fing an, in unserer Organisation beeinträchtigen, fordern, dass wir brauchen würden haben eine Lizenz, dass wir nicht treffen uns, dass wir nichts und ziemlich geplagt Frauen. Ich weiß, sie werden Sie belästigt, das Green Belt Movement bewegt sich mit ihnen. Sie denken, dass diese Bewegung Es ist politisch, nicht wahr? Sie sagen, dass, wenn Sie Bäume zu pflanzen, können Sie dies durch Wangari tun. Und Sie fragen: Wie oft haben Sie gesehen Wangari Schneiden von Bäumen für sie? Tatsache ist, dass wir Bäume pflanzen für unser Land, ist ein Erbe für unsere Kinder so wie unsere Vorfahren haben uns verlassen ??. So werden wir nicht zulassen, verblassen. Sie denken, wir sind dumm. Ich frage mich, wenn Sie gelernt haben, sich zu kennen? Jetzt haben Sie das Vertrauen, Sie stellen sich der Chef und sagen:&#8220;Wie geht es dir, Chef?&#8220; Behandeln Sie ihn mit Respekt. Aber wenn er sagt:&#8220;Keine plantes.&#8220; Fragen Sie ihn, warum nicht. Er wird sagen:&#8220;Also bist du arrogant zu sein?&#8220; Fragen Sie ihn:&#8220;Trees Was ist mit ihnen?&#8220; Die Bäume nicht zu stimmen. Nur zu pflanzen. Legen Sie es in Beweisen. Klüger als er. Nun, da sich selbst kennen, Bewegen Sie klug wie die Schlange und immer ruhig wie eine Taube. Das ist, was die heiligen Schriften lehren auch, nicht wahr? Dann, um die Weisheit der Schlange zu bewegen und die Sanftheit der Taube. Dies ist der Weg, den wir eingeschaltet sind. Sicherlich werden wir Probleme bekommen. Wir sind in Gottes Hand, nie Angst. Die Bewegung begann als eine Kampagne der Baumpflanzungen, es war, als wir Gemeinden spielte, aber es ist ein bisschen mehr als nur die Anpflanzung von Bäumen, ist der Aussaat Ideen ist es, die Menschen Gründe für ihre Verteidigung ihrer Rechte zu geben. Es ist, um sie aus Gründen des Umweltrechte zu schützen geben und auch die Gründe, warum sie die Rechte der Frauen zu verteidigen. Manche nennen es ein Kinderspiel, füllen Säcke mit Erde. Aber es ist kein Kinderspiel, ist ein guter Job. Da Wangari Maathai hat uns gelehrt, Bäume zu pflanzen für Brennholz und Konstruktion. Faule Frauen fragen uns: &#8222;Sie haben nichts Besseres zu tun?&#8220; Lassen Sie sie sprechen. Ich werde dies zu beenden, ich nach Hause gehen, zu füttern meine Ziegen und ich werde meine anderen Aufgaben zu tun. Sie können die Umgebung nicht schützen es sei denn, ermutigen die Menschen, Bericht, und ihnen begreiflich machen, dass die Ressourcen Sie sind ihre eigenen Ressourcen und müssen uns zu schützen. Wenn wir zeigten ihnen die Bedeutung der traditionellen Speisepflanzen und Dauerkulturen immer verfügbar im Garten, sie verstanden, dass es so Essen Verfügbar das ganze Jahr über, Sie können immer ernten, wenn Sie kein Geld, um in einem Geschäft zu kaufen. Die &#8222;Green Belt&#8220; hat mich gelehrt, neue Wege, um Essen für meine Familie zu wachsen so habe ich es zu kaufen Nichts. Diese Erdnüsse, koche ich sie mit Gemüse. Keine Notwendigkeit, Öl. Ich habe bemerkt, dass die Kinder sind stärker, gesünder und brauchen keine Drogen für jetzt gesunde Lebensmittel zu essen. Wenn Sie immer noch das Pflanzen der alten Kulturen, Ich fühlte mich nicht so gut wie jetzt. Meine Freunde älter aussehen, viel, viel älter. Dank einer gesunden Ernährung Ich fühle mich ganz gut. Menschen, die besiedelt sind Sie verlieren eine Menge angesammelte Wissen über Generationen von der Art der Lebensmittel, die sie essen, da sie zu kochen, wie sie ihre Anbaumethoden an die nächste Generation zu verbringen. Für verlieren die Werte mit der Natur verbunden. Wir leben immer noch in der Ablehnung, aber wir leugnen, wer wir sind. Doch wir leugnen, unsere Wurzeln. Wenn Sie etwas zu erholen, die Werte unserer Kultur, dass Bäume sind wichtige Insekten sind wichtig, dann könnten wir uns um die Umwelt  </marquee></p>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 21:34:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Big Music Pop, Radio Big Music Pop hören, Webradio Radio Big Music Pop Internetradio 213 Die Briten kamen in Ostafrika im Jahr . Es gab mehr als indigenen Völkern leben, wo wir jetzt Kenia nennen. Kikuyu Luo die Luhyas die Pokomos die Kisiis die Ermolos Somalis die Boranas die Merus die Kambas die Digos [&#8230;]]]></description>
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<p> 213 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Die Briten kamen in Ostafrika im Jahr . Es gab mehr als  indigenen Völkern leben, wo wir jetzt Kenia nennen. Kikuyu Luo die Luhyas die Pokomos die Kisiis die Ermolos Somalis die Boranas die Merus die Kambas die Digos die Maasai . September  Heute habe ich eine sehr unangenehme Aufgabe. Ich habe einen Nachtmarsch ins Dorf wo weiße Siedler Sie wurden brutal ermordet Am Tag nach gestern. Ich gab den Befehl, dass alle, am Leben waren, mit der Ausnahme, Kinder, Sie wurden gnadenlos getötet. Jede Seele oder erschossen wurde oder verbrannt wurde. Wir verbrannten alle Hütten und die Bananenplantagen zerstört. Colonel Richard Meinertzhagen, &#8222;Kings African Riffles&#8220;, . September  &#8222;Nun glaubten die Menschen, sie würden andere Bereiche wie Neuseeland zu bauen. Sie glaubten, sie bauten ein neues Land, das Teil des Reiches wäre. Sie hatten eine enorme Gefühl der Überzeugung, Sie fühlten sie eine Mission, um das Empire, die bringen würde hatte etwas für Kenia:die britische Lebensweise &#8222;. &#8222;Es war das Ziel des Aufbaus einer Land, zu entwickeln, finden Sie in den Straßen wachsen und nach und nach das Land zu zähmen. &#8220; Sie sagten:&#8220;Dies ist der ideale Lager für uns&#8220; Und sie nahmen das beste Land, die Siedler, um das Löschen des Landes hatte zu bauen und zu pflegen andere Kulturen. Dann zerstörte den einheimischen Wald, nahm der Menschen von ihrem Land und ständiger Europäischen Gemeinschaften. Offensichtlich waren die Briten nicht dumm. Als ich muss eine Menge Fragen getan haben: &#8222;Da wir beherrschen diese Leute?&#8220; &#8222;Wie können wir vorlegen, Zerstört und teilen Sie sie? &#8220; &#8222;Und der leicht zu beherrschen?&#8220; &#8222;Wir sind nur wenige Waffen und es gibt Millionen von ihnen müssen wir finden eine effektive Art und Weise. &#8220; Und sie hatte bereits Strategien anderswo angewandt. Der Weg war, um die kulturelle Struktur zu schwächen, infiltrieren, ihre Meinung der Glaube, dass sie nicht gut genug sind, ihre historischen Traditionen waren zweifelhaft, in der Tat, kamen sie und sagte :. &#8222;Dies ist ein Akt des Teufels&#8220; »Hören Sie, lassen Sie es, es ist schmutzig, es ist faul &#8230; kommen Sie mit uns.&#8220; Kultur ist die Weisheit in Codes, Weisheit, die seit Tausenden von Jahren und Generationen angesammelt hat, etwas von dieser Weisheit wird in unserer Zeremonien codiert, in unserer Werte, unserer Lieder, im Tanz, in unserem Ort. Und weil wir als Gesellschaft nicht über eine Schriftkultur, Es ist nicht etwas, das wir zurückschauen und darüber zu lesen. Wenn unsere Ältesten starb, starb sie mit Kultur. Und wir waren in einem Vakuum, zu versuchen, es zu füllen mit den Werten, die Missionare gaben uns. Aber die Missionare gaben uns Werte auf der Grundlage der Bibel. Und das, obwohl sie gut sind, Sie spiegeln nicht die Weisheit unseres Volkes. Es war etwas in unser Volk die geholfen hatten, erhalten diese Wälder. Es sahen wir uns an den Bäumen und Sägen von Holz, Wir Elefanten nicht beantragt und sah, Elfenbein oder haben wir uns Geparden und sah ihre kostbare Felle zu verkaufen. Es gab keinen wirtschaftlichen Wert bei diesen Tieren, dann deixávamo sie allein. War in unserer Kultur, lassen Sie sie sein. Alle Leute haben ihre eigene Kultur, aber wenn man diese Kultur nehmen Sie sie, Sie sie in irgendeiner Weise zu töten. Sie können körperlich am Leben sein aber sie töten sie, töten ein wichtiger Teil davon. &#8222;Wenn man bedenkt, dass die Menschen hier in Kenia, dass die meisten Afrikaner hier in Kenia, Sie sind wahrscheinlich in den gleichen Zustand von Großbritannien vor  Jahren, Wir haben nicht die normalen Pfade denken Demokratie angemessen sind. &#8220; &#8222;In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, Europäer und Afrikaner Sie zu Fuß die Straßen Angst vor dem gefürchteten Mau Mau warum ist das Bündel von blutigen Fanatikern Erzeugen einer Schatten auf dem Gesicht des Kenia. Alle, die mit den Symbolen der Wanderung Mau-Mau muss gejagt werden diesen Frieden gestört Kolonie zu erreichen. &#8220; Im Jahr , dem Earth Liberation Army (genannt Mau Mau von den Briten) kämpfte gegen das Imperium. Es war das erste Befreiungsarmee, die gegen Kolonisation in Afrika gekämpft. Ich war zu dieser Zeit nicht klar verstanden relativ jung, es gab zu viel Propaganda, um wirklich zu verstehen, was los war auf beiden Seiten des Konflikts. Aber später, habe ich verstanden, warum es für die Briten war notwendig schaffen eine bedrückende System, um auf die Ressourcen dieses Landes ergreifen die Art und Weise, dass die Machthaber wollten. Ich wurde verhaftet und in die Felder übernommen. Sie sagten, mein Schwager Er hatte die Kämpfer in den Wald kam. Sie sagte, dass sie die Unterstützung Terroristen. Sie brannten mein Haus und nahm alles. Schafe, Ziegen alle. Dann haben sie uns fuhren aus unserem Land. Wir zogen aus unserem Land in einem Dorf, Es war ein großes Dorf und wir mussten dort bleiben die ganze Zeit. Achten Sie darauf, die Menschen in diesen Dörfern konzentrieren sie mussten Häuser zerstören und andere bauen. Sie mussten Lager zu bauen, verursacht eine Menge Entwaldung, Schneiden praktisch alles wuchs. Die meisten unserer Umwelt ist zerstört von der Regierung, den Feind zu finden, denn der Wald war dicht und die Mau-Mau waren dort versteckt. Sie brannten, kam und bombardierten Gebieten. Was früher Wald sein musste verschwinden. In fünf Jahren, es gab nichts mehr. Über . Kenianer wurden getötet. Weniger als  Europäer starben. &#8222;Können Sie den Tag, wenn die Afrikaner vorstellen das Land regieren, und Sie werden diese gebunden zu sein? Sie denken, es ist möglich? &#8220; »Ja, ich glaube, es ist später möglich ist.&#8220; &#8222;Wie würden Sie reagieren?&#8220; &#8222;Ich denke, heute haben wir alle verstehen, dass wir akzeptieren müssen.&#8220; &#8222;Ich kann nur zu präsentieren Premierminister, diese Dokumente Gründung Verfassungs Kenya Independence. &#8220; Im Jahr , Jomo Kenyatta erklärt wurde der erste Premierminister von Kenia. Im Jahr  war die Herausforderung:weiter das koloniale Erbe der Abholzung? Leider denke ich, diese Angelegenheit die Regierung nahm die Entscheidung wahrscheinlich falsch, um die koloniale Praxis der Waldbewirtschaftung weiter und in Wald und Feld zu erholen. Jomo Kenyatta starb im Jahr , nach  Jahren Einparteienherrschaft. Daniel Arap Moi Präsident  </marquee></p>
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		<title>Radio Bermuda Funk 105.4 Fm</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 12:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Bermuda Funk 105.4 Fm, Radio Bermuda Funk 105.4 Fm hören, Webradio Radio Bermuda Funk 105.4 Fm Internetradio 212 Lehn dich zurück und schließ deine Augen. Etwas Shampoo. Eine kleine Massage. Ja. Das ist jetzt mein Lieblingsteil. Wir lehnen uns einfach zurück. Oh, Buddy. Oh ja. Oh, du magst die Kerzen? Bleib einfach so. Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Bermuda Funk 105.4 Fm, Radio Bermuda Funk 105.4 Fm hören, Webradio Radio Bermuda Funk 105.4 Fm Internetradio<span id="more-58"></span></p>
<p> 212 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Lehn dich zurück und schließ deine Augen. Etwas Shampoo. Eine kleine Massage. Ja. Das ist jetzt mein Lieblingsteil. Wir lehnen uns einfach zurück. Oh, Buddy. Oh ja. Oh, du magst die Kerzen? Bleib einfach so. Wir schauen dem Feuer zu. Du und ich. Ich liebe dich so sehr. Ich muss ständig daran denken, Aaron. An was? Zwei bis drei Monate. Wobei ich die meiste Zeit Schmerzen haben oder zumindest traurig sein werde. Sieh dir doch diese Szenerie an. Es ist eine Badewannen-Szene. Die sollte lustig sein, nicht traurig. Verstehst du, was ich meine? Ich muss einfach ständig daran denken: &#8222;Warum warten?&#8220; Verstehst du? Weil radio  Ich könnte es auch hier enden lassen. Ohne weiteres. Josef? Hey. Josef? Hey. Josef. Oh, Mann. Entschuldigung. Oh, Mann, das war radio  Das war ein Scherz. Es sollte bloß ein Scherz sein. Es tut mir echt leid. Es war ein schlechter Scherz. Ich habe einen schrägen Humor. Es tut mir wirklich leid. Ja, ist schon gut. Es war hier drin nur einfach so angespannt, und ich radio  Ich wollte die Stimmung etwas aufhellen. Hast du Lust, rauszugehen? Frische Luft zu schnappen? Ja? Ja. Du solltest eine dickere Jacke anziehen. Es ist recht kühl draußen. Alles klar. Da ist radio  Im Schrank im Gästezimmer müsstest du eine finden. Alles klar. Cool. Was? Was ist? Das ist Peachfuzz. Das radio  Das ist Peachfuzz. Sag Hallo. Ich bin echt froh, dass das passiert ist. Buddy, das wird dir gefallen. Peachfuzz ist der freundliche Wolf und mein Dad hat ihn entworfen. Er ließ sich auch diesen tollen Song einfallen, den Peachfuzz für kleine Kinder singt. Hallo, mein Name ist Peachfuzz Ich wirke so, als wollte ich dich fressen Aber ich bin so zahm wie ein Kaninchen Und ich bin ein richtig guter Freund Peachfuzz Ich bin hier Hab keine Angst, glaube mir Wie findest du das, Buddy? Das ist Peachfuzz. Sag Hallo. Also dann. Oh, wie hübsch. Sieh mal. Ich habe da Mützen. Das doppelte Lottchen. Ich bin hier drüben, Buddy. Hier. Dieser Weg, zu dem wir jetzt fahren, erzählt eine Legende. Sie heißt Las Aguas Milagros de Corazón, was so viel bedeutet wie &#8222;Die wundersamen Wasser des Herzens&#8220;. Deine Mom und ich hörten das von dieser total coolen Hispana, die den Taco-Wagen am See hat. Der Legende nach soll es hier draußen ein heilendes Gewässer geben, das etwas mit einem Herz zu tun hat, aber nur die mit reinem Herzen können davon profitieren. Das werden wir jedenfalls heute aufsuchen. Wie geht es deinem Herz, Aaron? Gut. Das hoffe ich doch. So, Buddy. Jetzt wollen wir mal Krebs heilen. Hast du das gesehen? Nein. Hast du da oben etwas gesehen? Was war denn? Ich dachte, ich hätte was gehört. Josef? Josef? Hey, Mann. Ist alles in Ordnung? Oh, mein Gott. Aaron. Ha radio ? Du hast offensichtlich dein Gesicht nicht gesehen. Ach, Gott. Ich muss dir etwas zeigen. Du musst dein Gesicht sehen. Du bist also etwas säuerlich. Schon gut. Aber das war echt unglaublich, Das war radio  Du hast eine Nahtoderfahrung gemacht. Ja. So fühlt es sich an, wenn man glaubt, sterben zu müssen. Ist echt unglaublich, was? Ja. Alles ok? Ja, mir geht&#8217;s gut. Danke. Danke. Alles klar. Ganz schön intensiv, oder? Ja, allerdings. Weißt du, wirklich faszinierend ist, dass du etwa zwei Sekunden lang, nachdem du nicht mehr erschreckt warst, so aussahst, als wolltest du mich ermorden. Nein, ich habe nur radio  Es war radio  Ich nehme es nicht persönlich. Das war eine rein instinktive Reaktion. Zur Verteidigung, aber radio  Aber es steckt ein Tier in dir. Ein kleiner radio  In dir steckt ein kleiner Peachfuzz. Musst du mit irgendjemandem noch Frieden schließen? Bevor du stirbst? Ich habe eine Ex. Du hast eine Axt? Ex. Ich dachte, du meinst eine Axt. Ich habe eine im Haus. Ja. Ich habe sie gesehen. Darf ich dich was fragen, und du antwortest ehrlich? Nur zu. Als du diese Axt vor dem Haus gesehen hast, dachte da ein kleiner Teil von dir, dass ich dich vielleicht damit kille? Ja, aber ich kannte dich ja nicht. Ach was? Das ist super. Josef, ich weiß nicht, wie lange wir schon zu Fuß unterwegs sind. Hast du nicht Hunger? Ja, klar. Aber du machst das super und radio  Wir müssen in Bewegung bleiben. Ok. Schau doch, da ist ein Zeichen. Hey, Kleiner. Alles klar. Heilendes Wasser, wir kommen. &#8222;Abwasserrohr&#8220;. VORSICHT ABWASSERROHR Das ist Klowasser. Immerhin etwas. Besser als nichts. Komm. Josef. Was ist denn? Weißt du radio ? Weißt du, wie wir zurückkommen? Nein. Das tue ich nicht. Ok. Wir gingen viele Male radio  Wir nahmen viele Abzweigungen, Serpentinen, die radio  Ich habe nicht genau aufgepasst. Ich auch nicht. Wir kamen von da hinten. Wir müssen radio  Wir müssen vorwärts kommen. Ok. Wir finden das Wunder nicht, wenn wir uns ein Seil anbinden. Verstehst du mich? Ja. Heilige Scheiße. Heilige Scheiße. Josef. Komm mit. Es ist ein Aussichtspunkt. Siehst du? Aaron. Ja? Du wirst das nicht glauben. Aaron, richte die Kamera mal da runter und sag mir, was du siehst. Oh, mein Gott. Es ist ein Herz, Mann. Das da unten ist ein Herz. Du hattest recht. Es ist ein Herz. Aber es ist zudem ein Wunder. Nur die mit reinem Herzen können geheilt werden. Ja. Heile die großen alten Füße. Unglaublich. Ziemlich frisch, was? Also. Ja. Ok, jetzt du bei mir. Alles klar. Ich sage dir etwas. Ich kenne einen Laden namens Billy Bear&#8217;s. Da gibt es die weltbesten Pfannkuchen. Hast du noch Hunger? Ja. Alles klar. Ich lade dich ein. Dann los. Ok. Hauen wir ab von hier. Mal sehen, was es hier Gutes gibt. Die Pfannkuchen, nicht? Warst du nicht immer mit deiner Familie hier? Wie bitte? Kommst du nicht schon seit Jahren her? Ja, ja. Sie haben die Karte geändert, und so wollte ich sehen, ob es noch etwas gibt, aber die Pfannkuchen sind hier die Spezialität, ja. Hey, Aaron. Ja? Hast du je etwas getan, wofür du dich schämst? Ja. Kannst du mir darüber erzählen? Ja, klar. Echt? Komm, gib mir die Kamera. Komm schon. Das wird klasse. Ich radio  Ok. Dadurch rücke ich einen Moment aus dem Fokus. So, jetzt. Gutaussehender Bursche. Also gut. Ich schätze radio  Lass mich überlegen. Es war radio  Ich habe als kleines Kind oft in meine Hosen gepinkelt. Und es wurde so schlimm, dass meine Mom dieses Gerät aus einem Versandkatalog bestellte, das radio  Es war  </marquee></p>
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		<title>Schwarzwald Radio 93.0 Fm</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2015 15:39:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schwarzwald Radio 93.0 Fm, Schwarzwald Radio 93.0 Fm hören, Webradio Schwarzwald Radio 93.0 Fm Internetradio 211 die Zerstörung des Regenwaldes und der Diebstahl von öffentlichem Land. Heute sind wir mit einer Herausforderung, die für eine Veränderung ruft konfrontiert in unserem Denken. Damit die Menschheit hält bedrohlich ihren Lebensunterhalt Systeme. Wir werden genannt um die Erde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzwald Radio 93.0 Fm, Schwarzwald Radio 93.0 Fm hören, Webradio Schwarzwald Radio 93.0 Fm Internetradio<span id="more-104"></span></p>
<p> 211 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   die Zerstörung des Regenwaldes und der Diebstahl von öffentlichem Land. Heute sind wir mit einer Herausforderung, die für eine Veränderung ruft konfrontiert in unserem Denken. Damit die Menschheit hält bedrohlich ihren Lebensunterhalt Systeme. Wir werden genannt um die Erde zu helfen, um ihre Wunden zu heilen. Und in den Prozess zu heilen unsere eigenen. Wangari Maathai erhielt den Friedensnobelpreis im Jahr . Seit über  Jahren ist sie für die Umwelt, Menschenrechte und Demokratie in Kenia gekämpft. Unter Roots: Die Vision von Wangari Maathai Einheimischen Wald Aberdare Es dauerte eine lange Zeit hatte ich aufs College zu gehen schließlich stellen die Verbindung zwischen dem großen Baum und den Bach. Wenn der Regen fällt in diese Art von Wald &#8230; sie wird durch eingefangen Millionen Bogen und jedes Wasser zu sparen. Nun, wenn Sie genau hinhören, können Sie die Regentropfen zu hören. Ai. Nun, wenn Wasser in dieser tiefen und fruchtbaren Boden fließt, durchdringt den Boden. Sie geht und führt die unterirdische Wasserreservoirs direkt im Bauch der Erde Hintergrund. Und diese Reserven zugeführt unser Wasser. Wenn ich daran denke, wie lange mein großer Baum war, Verstehe. Man kann deutlich sehen, wie die Wurzeln sind tief in der Erde, das Wasser steigen wird neben den Wurzeln bis Sie einen Platz auf der Oberfläche freigelegt zu erreichen. Die exponierte Ort war, wo dieser Strom war. Die Leute wissen nicht, wie viel sie hängen das Überleben dieses Ökosystems. Also, wenn Leute sagen, sie, zu kommen und zu kultivieren wollen oder wollen, zu kommen und zu etablieren kommerziellen Plantagen, Ich weiß, sie graben ihre eigenen Gräber. Als ich ein Mädchen gab es eine Vielzahl von einheimischen Bäumen wie ein Feigenbaum und viele andere. Die Landschaft war sehr schön, denn es gab überall Bäume. Schon lange vor der Ankunft der Europäer, wir unsere eigenen einheimischen Bäumen hatten und Wasser war reichlich weil in alle Flüsse floss. Als die Bevölkerung wuchs, Immer mehr wir Bäume fällen, um zu bauen, zu kultivieren das Land und die Flüsse ausgetrocknet. Begannen sich die Dinge verschlechtern. So gibt es Generationen, die noch nie gesehen haben Flüsse wie Gott sie geschaffen. Bis  war ich an der Universität von Nairobi, die Arbeit als Ermittler. Ich war auf dem Boden auf der Suche und sah eine Menge Entwaldung und Bodenerosion. Gehört, viele Frauen in ländlichen Gebieten, beschweren sich über die Tatsache, dass sie nicht haben Brennholz und auch klagen sie haben nicht genug Wasser. Sie hatten zu viel von ihrem Land haben für cash crops von Kaffee und Tee und sie nicht genug Holz zum Kochen haben die Art der Nahrung traditionell gewachsen die erforderlich ist, sehr viel Energie für das Kochen aber jetzt ohne dass diese Befugnis sie hatten ändern ihre Kochgewohnheiten, Kochen sehr gesunde Lebensmittel zum Kochen Lebensmittel reich an Kohlenhydraten, manchmal % Kohlenhydrat kostenlos und Eiweiß und Vitamine. Und Kinder, die an Krankheiten, die mit Unterernährung. Wenn Frauen begannen zu sagen, dass nicht genug Holz nicht, das ist, was gab mir eine Idee: &#8222;Warum nicht Bäume zu pflanzen?&#8220; Ich fragte die Frau. &#8222;Lasst uns Bäume pflanzen.&#8220; Und die Frauen, sagte: &#8222;Wir möchten, Bäume zu pflanzen, aber wissen nicht, wie.&#8220; Und so begann die Geschichte der Baumpflanzung. Wangari Maathai gründete die &#8222;Green Belt Movement&#8220; im Jahr . Wir näherten uns der Frauen und versucht, eine Beziehung zu machen zwischen Umweltproblemen und ihre täglichen Probleme. Ich hörte, wie sie im ganzen Land zu sprechen: &#8222;Es wird eine Wüste sein.&#8220; Und sie sagte:&#8220;Zur Verbesserung der Umwelt alles was wir brauchen, und wir können, tun, ist nur Bäume pflanzen. &#8220; Wir riefen die Forstwirtschaft Mittel, sie mit Frauen gesprochen aber nicht gut, weil ich verstehe, Ich habe versucht, Frauen zu lehren wie man Bäume zu pflanzen. &#8222;Weil ich eine Anlage Baum braucht, ist ein Diplom. &#8222;- sagte. Ich sagte:&#8220;Nun, ich glaube nicht, dass Sie brauchen, ein Diplom, einen Baum zu pflanzen. &#8220; Zunächst versuchten wir ihnen die Samen zu geben und dann änderten wir unsere Meinung. Er sagte:&#8220;Wenn wir ihnen die Samen, werden abhängig von uns. &#8220; &#8222;Sammeln Sie die Samen und versuchen, zu verbreiten die Arten von Bäumen Bereiche, in denen sie sich befinden. &#8220; Er sagte:&#8220;Wenn Sie einen Baum pflanzen und der Baum überlebt, wird die Organisation Offset mit einer Geldsumme, sehr gering ist, äquivalent zu  Cent US der Baum zu überleben. Dies motiviert die Frauen. Und so begann, nach und nach, sehr wenig &#8230; und bald fingen sie an, sich gegenseitig zu unterrichten. Und bevor wir erkennen, begannen die Samen zu keimen. Gib mir noch eine Tasche. Setzen Sie einen Baum auf diese. Unsere Gemeinde war der erste einen Kindergarten von Bäumen, einen Kindergarten zu beginnen. Kein Baum wuchs hier. Es war einfach offen. Niemand glaubte, dass wir Bäume zu pflanzen. Es gab ein Kikuyu üblich für Frauen, Bäume zu pflanzen. Also, wenn wir zu pflanzen, wir hatten das Gefühl, dass wir erreicht hatten, eine Partnerschaft mit den Bäumen. Bäume bringen regen. Als sie sich im Wind wiegen, sie reinigen die Luft. Wenn die Blätter fallen auf den Boden, schützen sie die erde, egal wie viel es regnet. I verlassen nie diese Bäume. Wie Sie sehen können, Ich pflanzte Obstbäume und viele andere. Ich bin sicher, dass diese Bäume geben mir viele Vorteile. Ich  Ich pflanzte dieses kleinen Wald mit Hilfe des Green Belt Movement. Ich war sicher, dass die Anpflanzung von Bäumen Es war gut für meine Bedürfnisse. Diese stabile, zum Beispiel. Ich habe Holz zu einigen jungen Menschen, ihre Häuser zu bauen. Es ist wunderbar, Pflanzen wachsen und zu sehen, wie sie wachsen, Sie wollen auch zu pflanzen. Und, uns unbekannt, gab es bereits Tausende von Menschen, um das gleiche zu tun. Nun gab es Gemeinden, um möglicherweise zusammen Bäume zu pflanzen für ihre eigenen Bedürfnisse. Je mehr ich die Umgebung zu beobachten und ich sehe die Probleme, die Leute beschweren sich, vor allem Frauen, desto mehr merke ich wir klagen Symptome, und jetzt müssen wir um die Ursachen für diese zu verstehen. Da deforest unserem Land? &#8222;Köln in Kenia&#8220; &#8222;Die jüngere Kolonie und attraktive Britain &#8220;  </marquee></p>
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		<title>E radio One Fm</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 15:37:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[E radio One Fm, E radio One Fm hören, Webradio E radio One Fm Internetradio 210 Also, was ist los? Ich brauche deinen Wagen. Mike und ich müssen eine Weile abtauchen. Reicht&#8217;s denn nicht, dass du dein eigenes Scheiß-Leben versaut hast? Musst du jetzt auch noch Michael da reinziehen? Ich habe Michael in nichts reingezogen. [&#8230;]]]></description>
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<p> 210 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Also, was ist los? Ich brauche deinen Wagen. Mike und ich müssen eine Weile abtauchen. Reicht&#8217;s denn nicht, dass du dein eigenes Scheiß-Leben versaut hast? Musst du jetzt auch noch Michael da reinziehen? Ich habe Michael in nichts reingezogen. Ich versuche, ihn aus was rauszuholen. Vor wem rennst du diesmal weg? Shawn Maguire. Ich habe seinen Sohn getötet. Habe Danny erschossen. Schwinge deinen Arsch aus meinem Haus. Schwinge deinen Arsch hier raus! Hey! Diesmal ist es nicht seine Schuld. Er versucht, mich da rauszuholen. Nein, er versucht nicht, dich da rauszuholen. Sicher nicht. Er ist nur einer Person gegenüber loyal. Er wird dich an Shawn ausliefern. Ich bin sein Sohn. Er wird mich nicht an Shawn ausliefern. Er hat seinen eigenen Cousin getötet für Shawn Maguire. Wovon, zum Teufel, redest du? Ich rede von Cousin Billy. Nein, Roy DeMeos Leute haben Billy getötet. Das weiß jeder. Verdammt noch mal, Jimmy. Sag deinem Sohn die Wahrheit. JIMMY: Billy hatte Probleme. EDDIE: Ja, sicher. Billy hatte Probleme. Er kam einfach nicht von den Drogen weg. Billy verfolgte Jimmy und Shawn auf Schritt und Tritt. Für ihn waren die beiden gottverdammte Helden. In der Nacht, als er erwischt wurde, wollte der Staatsanwalt, dass er Shawn verpfeift. Andernfalls würde er  Jahre im Knast versauern. Er war noch ein Kind, er hatte Todesangst. Und er hätte ausgepackt. Aber Jimmy hat das nicht zugelassen, nicht wahr, Jimmy? Ich musste es dem Jungen erzählen. Er kann dir nicht vertrauen. Mike! Mike! Warte! Michael. Warte. Michael! TÜR GEHT ZU Hier. Auf welcher Seite stehst du diesmal, Jimmy? SIRENE HEULT Notaufnahme. Ja, Cheryl hat heute frei. Kann ich Ihnen weiterhelfen? Ma. SEUFZT Ma. Mm. SHAWN: Haben wir schon von Price gehört? PAT: Noch nicht. SHAWN SEUFZT KLINGELT Ist es erledigt? JIMMY: Noch nicht, Shawn. Ich gebe dir noch eine Chance, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Du gibst mir noch eine Chance? Ganz richtig. So lange du hinter Michael her bist, bin ich hinter dir her. Vergiss die Sache. Vergessen, und was dann, Jimmy? Hä? Ich habe nichts mehr, wofür sich das Leben lohnt. Das ist eine Sache zwischen uns beiden. Lass meinen Sohn da raus.  dich. Dann machen wir&#8217;s so, wie du immer sagst. Wir überschreiten diese Grenze zusammen. Jetzt gleich. Sie sollen sich alle bereithalten. Jimmy kommt. Ich nehme noch einen, Terry. TERRY: Kommt sofort. Hey, Terry. Du verdammter radio  Ah! MÄNNER ÄCHZEN Weg damit. Mach die Tür auf. Komm schon, Bewegung. TÜR QUIETSCHT SCHÜSSE FALLEN Ah! METALL KLAPPERT War eine lange Nacht, was, Jimmy? Ja. Als wir Kinder waren, wollten wir immer so sein wie diese Typen, die in ihre Herrenclubs gegangen sind. Und jetzt sieh uns an. Nein, ich wollte nie so sein wie diese Typen. Ich wollte immer nur so sein wie du, Shawn. Es tut mir leid, Jimmy. Ah. WAFFE KLICKT ÄCHZT Shawn. Stopp. Komm schon, Shawn. SCHUSS FÄLLT UND SHAWN ÄCHZT STÖHNT TOTENGRÄBER FREI MANN: Wir haben Besuch. Ein Jugendlicher sagt, er hat Informationen über Mike Conlon. MANN AUF AUFNAHME: Los, runter! Wieso bist du damit nicht vorher gekommen? Ich dachte, die haben Mike umgebracht und sind jetzt hinter mir her. Mein kleiner Bruder hat gewusst, wo ich mich verstecke und hat mir erzählt, dass Mike bei uns war und in Schwierigkeiten steckt. Na ja, deswegen bin ich hier. Sagst du mir, woher du Mike kennst? Er trainiert mich in der Boxhalle in der th Ave. Die haben da ein Programm für Kinder ohne Väter. Er ist mein Mentor. Gut. Warte hier, ich bin gleich zurück. Rufe in der Ballistik an. Die sollen Danny Maguires Waffe untersuchen und checken, ob damit die Albaner erschossen wurden. Geht klar. MANN: Ein Anruf für dich. Leitung . HARDING: Sag, ich bin schon weg. Es ist Michael Conlon. Er sagt, er will sich stellen. Michael. Catelyn kommt immer näher ran. Ich habe die erste Runde gewonnen. Du hast die erste Runde gewonnen? Grün! Ich komme immer näher. AUTO NÄHERT SICH LILY: Ich kann nicht rein. Ich brauche Orange oder Grün. CATELYN: Ich habe gewonnen. Grün! Gelb. LILY: Ich gehe da rüber. Was willst du hier? Die Bullen sind gleich da. Ich an deiner Stelle würde verschwinden. Ich bin zu alt zum Weglaufen. Wo, zum Teufel, soll ich überhaupt hin? Es ist vorbei, Michael. Du und deine Familie, ihr müsst euch wegen Shawn keine Sorgen mehr machen. Wenn die Bullen kommen, sage ich ihnen einfach alles, was sie hören wollen. Und dass du nichts mit der Sache zu tun hast. Macht&#8217;s dir was aus, wenn ich drinnen warte? Die Kleinen sind noch drin. Ja. Verstehe. Freut mich, Sie endlich mal kennenzulernen. Ich bin Gabriela. Hi. Freut mich auch, Gabriela. Warum gehen wir nicht rein? Baby. Lass uns reingehen. Ok. GABBY: Kinder? Hört mal. Das ist euer Großvater. Hallo, mein Name ist Catelyn. Oh, hallo, Catelyn. Ich bin Jimmy. Freut mich. Du bist ein sehr hübsches Mädchen. Warum standest du gestern vor unserem Haus? Ich habe auf deinen Dad gewartet. Bist du nass geworden? Oh, nur ein wenig. Willst du deinen Großvater nicht begrüßen? CATELYN: Können wir jetzt die Enten füttern? Na, kommt. Zieht eure Jacken an. Gut, Lily, hast du das Brot? Ja. Passt du gut drauf auf? Na klar. Du musst deiner Schwester aber auch was abgeben, ja? Nein, ich esse das doch nicht auf. CATELYN: Ha, ha, ha. RICKY: Na los. Ich werde sie ein bisschen beschäftigen. Ok, gut. Ich will nicht, dass die Mädchen hier sind, wenn die Polizei kommt. Ja. Das sollten sie nicht sehen. Wiedersehen, Michael. Gut. Und immer schön langsam laufen. Wir wollen sie nicht erschrecken. SIRENEN HEULEN LACHT Alles in Ordnung? CATELYN &#038; LILY SPRECHEN UNVERSTÄNDLICH Ich werde wieder zu ihm gehen. Das ist wichtig für mich. Ok. Bin gleich wieder da. Ah. Bringt die Mädchen weg. Kommt, gehen wir. GABBY: Sei still, Schatz. Sei ganz still. Oh, Gott. Ah. ÄCHZT GABBY KEUCHT Ich habe Angst. Wo ist Daddy? Sch. Sch. Schon gut. Ihr müsst ganz leise sein. Sch. SCHNAPPT NACH LUFT SCHNAPPT NACH LUFT SCHUSS FÄLLT Gabriela, lauf! SCHÜSSE FALLEN STÖNT ÄCHZT SIRENEN HEULEN Du hättest mich töten sollen, als du die Chance dazu hattest. SIRENEN HEULEN Dad? Dad? Michael! Nehmen Sie die Waffe runter. Ich bin unschuldig! Ich weiß. Ich habe nichts getan! Ich weiß. Nehmen Sie die Waffe runter. MIKE: Gehe mehr auf Distanz, Legs. Mehr auf Distanz. Du musst von den Seilen weg, Legs, von den Seilen weg. So ist es gut. Gehe weiter raus. Nach links raus. Zeige ihm deinen Jab. So ist es gut. So ist es gut. Schnelle Füße. Ja! ! ! Der ist fertig. , ! Es ist vorbei. Genau das habe ich gemeint. Sehr gut gemacht! Geh in die Mitte. MENGE JUBELT LILY: Du kriegst ein ganz großes Stück Zucker. Hier, nimm die Nase. Und dann steckst du sie da hin. MIKE: Was ist das, Cate? Frosty, der Schneemann, wer sonst? Und was machst du, mein Schatz? Rudolph, das Rentier. Da muss ich gleich mal ein Stück kosten. Nein, Daddy, der gehört mir! Ok, ich mache ja nichts. So, ich muss langsam arbeiten. LILY: Nicht alles aufessen.  </marquee></p>
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		<title>Radio Deutschlandradio Kultur 107.9 Fm</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 15:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Deutschlandradio Kultur 107.9 Fm, Radio Deutschlandradio Kultur 107.9 Fm hören, Webradio Radio Deutschlandradio Kultur 107.9 Fm Internetradio 39 Fügen sie ihre Website. 39 Jab nicht mehr eingesetzt. Du hättest Profi werden können, wenn du deinen Jab nicht vergessen hättest. So ist das Leben. Es bietet dir keine zweite Chance. Glaub mir, das weiß ich. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Deutschlandradio Kultur 107.9 Fm, Radio Deutschlandradio Kultur 107.9 Fm hören, Webradio Radio Deutschlandradio Kultur 107.9 Fm Internetradio<span id="more-98"></span></p>
<p> 39<br />
<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Jab nicht mehr eingesetzt. Du hättest Profi werden können, wenn du deinen Jab nicht vergessen hättest. So ist das Leben. Es bietet dir keine zweite Chance. Glaub mir, das weiß ich. Sonst hätte ich schon vor langer Zeit eine beantragt. Du hast eine große Wut in dir. Ginge dir das nicht so, mit dir als Vater? Weil ich weggegangen bin? Du verstehst es nicht. Die Dinge, die ich getan habe, die ich gesehen habe. Irgendwann wird man selbst dazu. Du kannst nicht nach Hause gehen und das alles abstreifen. Ich konnte euch nur davor beschützen, indem ich euch verlasse. Ich musste versuchen, dich und deine Mom zu vergessen. Ich wollte ein besseres Leben für dich als das, was ich mir selbst ausgesucht habe. Das war der Grund. Es tut mir leid, Michael. UNVERSTÄNDLICHES GEREDE Hey. Kennt ihr einen Jungen, der Legs heißt? Wisst ihr, wo der wohnt? Wohnt in Haus . Welches Apartment? Sehe ich aus wie Google Maps? Danke. MIKE: Sein Name ist Curtis Banks. Seine Mutter ist Krankenschwester. Nein, tut mir leid. MANN: Ja? Ich suche nach Legs. Ja, ich suche auch jemanden, den ich lecken kann. Ha, ha, ha. MIKE: Hallo? HANDYTASTATUR PIEPST ZENTRALE: Notruf. Ja. Die beiden Verbrecher, die im Fernsehen sind, sind draußen vor der Tür. Legen Sie nicht auf. ZENTRALE: An alle Einheiten. Die Verdächtigen der Schießerei wurden identifiziert.  Park Avenue, Marcy Houses, Gebäude . Hi. Ich suche nach einem Jungen namens Curtis Banks. Legs? SIRENE HEULT Öffnen Sie, bitte. Er ist noch nicht fertig. Nein, du bist noch nicht fertig. Terrell kriegt echt auf die Fresse. Mann, siehst du das? KLOPFEN AN DER TÜR Guck mal, wer da ist. Na, mach schon. Ja? Wir suchen nach einem Jungen namens Legs oder Curtis. Wer sind Sie? Ist nicht wichtig. Kennst du ihn? Tut mir leid, aber ich darf nicht mit gruseligen, alten Männern sprechen. Hey. Du. Dich habe ich schon mal gesehen, in der Boxhalle. Du kennst Legs, oder? Er ist mein Bruder. Ist alles in Ordnung? Ich muss ihn erreichen, es ist sehr wichtig. Er geht nicht ans Telefon. Wo könnte er sein? Keine Ahnung. MIKE: Denke nach. SIRENE HEULT UND HUBSCHRAUBER SURRT Du musst deinem Bruder sagen, dass Mike seine Hilfe braucht. Es ist verdammt wichtig. Geht klar. MANN: Na los! Wir müssen hier verschwinden. Das ist ein großes Gebäude. Wir haben noch Zeit. Lass uns abwarten. UNVERSTÄNDLICHES GEREDE MANN: Gesucht wird ein männlicher Weißer, an die . Aufmachen, hier ist die Polizei! POLIZIST : Polizei. Machen Sie die Tür auf. Polizei! Alle raus hier. Kommt schon, Leute, wird&#8217;s bald? POLIZIST : Gehen Sie Richtung Treppenhaus. Polizei! Wir müssen das Gebäude evakuieren. POLIZIST : Alle raus! POLIZIST : Kommt schon, Leute. Raus hier. Ich gehe zum südöstlichen Eingang. Sir, Sie können da nicht mehr rein. Ich muss da rein. Meine Mom lebt in diesem Haus. Sie hat Schmerzen in der Brust. Es darf niemand rein. Könnten Sie denn für mich nachsehen? Die Nummer der Wohnung? . Ich habe die Schlüssel hier.  Spezialeinheiten sind schon im Haus. Und Conlon ist sicher da drin? Deswegen habe ich dir Plätze in der ersten Reihe reserviert. POLIZIST : Na los! Na los! POLIZIST : Raus! POLIZIST : Polizei. Öffnen Sie die Tür. Hier ist die Polizei. Aufmachen, Polizei! Scheiße. MIKE: Was ist hier los? Das ist unsere Chance. Na, komm schon. Die Arschlöcher sind hier! Der eine hat eine Knarre! Geh weg! Geh weg! Mach schon! Keine Bewegung! Stopp! MANN ÜBER FUNK: Die Verdächtigen sind im . Stock. Sie laufen über die westliche Treppe nach unten. Holt alle hier raus! MANN ÜBER FUNK: Schüsse im westlichen Treppenhaus.  Officers niedergeschossen. MANN: Verdammte Scheiße! DURCHSAGE Achtung. Der Gebäudealarm wurde ausgelöst. Ich wiederhole: Benutzen Sie nicht die Aufzüge. Bitte verlassen Sie das Gebäude. Wir müssen die Leute aus dem Gebäude rausholen. Sofort! MANN: So eine verdammte Scheiße. UNVERSTÄNDLICHES GEREDE Ah, Scheiße! Immer schön langsam. Ok. FRAU: Jetzt laufe endlich! GRUPPE SCHREIT MANN: Scheiße, er hat eine Waffe! GRUPPE SCHREIT Wenn du deine Familie je wiedersehen willst, dann musst du jetzt sofort gehen. Wer war das? Er ist ein Profikiller. Er hört erst auf, wenn wir alle tot sind. Geh, Mike, geh! Hey! Price! Komm her, du Wichser! Komm schon, Price, du mieses Schwein! Ah. BEIDE ÄCHZEN PRICE SCHREIT UND JIMMY ÄCHZT Tu&#8217;s nicht, Michael. Tu&#8217;s nicht! LACHT Keine Bewegung! Weg hier! Polizei! Auf den Boden! SCHÜSSE FALLEN Alles klar, wir kommen runter. Conlon! Conlon! Bleiben Sie stehen! Ah. Verdammt noch mal, Conlon! Conlon! Bleibt zurück. Conlon! Komm schon. Hey! Scheiße, Conlon. Kommen Sie wieder rauf, ich helfe Ihnen. Ah. Ah. JIMMY ÄCHZT Die beiden befinden sich jetzt im Untergeschoss. Nehmt sie fest. MANN : Runter auf den Boden! Nehmen Sie die Hände über den Kopf! MANN : Verdächtige laufen Richtung Bahngelände. Die Gegend ist umstellt. Scheiße. Ah. MANN : Runter auf den Boden! POLIZIST : Stehen bleiben! Runter auf den Boden! POLIZIST : Keine Bewegung! Sofort stehen bleiben! MANN : Haben Verdächtige im Blick. Bewegen sich Richtung Osten. MANN : Sichtkontakt verloren. HARDING: Conlon, hier ist Harding. Es ist vorbei. Haben Sie mich gehört? Sie müssen sich ergeben. Also gut, wir kommen rein. MANN  ÜBER FUNK: Ihr übernehmt Sektor Q. Ist er nicht hier drin? Verdammt noch mal, ist er hier? Ah. Du darfst niemals abdrücken. Wenn du abdrückst, dann bist du nicht besser als ich. Sorgt dafür, dass sich alle hinter der Absperrung befinden. Und dann durchsuchen wir alles noch mal bis in jeden Winkel. Wir fahren zum Haus von Onkel Eddie. Komm schon. UNVERSTÄNDLICHES GEREDE HUPEN ERTÖNEN SCHLOSS KLICKT Hey, Onkel Eddie. Michael. Zieh mal am Ärmel. SEUFZT Ich mach das. Wische aber nicht das Tattoo ab. Danke. So, hier. EDDIE: Was, zum Teufel, ist mit dir passiert? Wir sind überfallen worden. In der Bedford Avenue. Einer von denen hatte ein Messer, so lang. Mm. Hat auch meine Brieftasche genommen. Wow. Wo ist Mom, schläft sie? Mom ist schon wieder im Krankenhaus. So eine Scheiße. Ja. Und welchen Ärger hast du diesmal? Es läuft auf allen Sendern. Den ganzen Abend. Die zeigen dein Bild. Die Bullen waren hier. Wollten wissen, ob ich euch gesehen habe. Haben gefragt, ob ich weiß, wo ihr beide seid.  </marquee></p>
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		<title>Radio Seefunk 101.8 FM</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 15:35:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Seefunk 101.8 FM, Radio Seefunk 101.8 FM hören, Webradio Radio Seefunk 101.8 FM Internetradio 209 Komm her. Wo gehen wir hin, Daddy? Wir spielen Verstecken. RICKY: Was soll das, wo wollen Sie hin? Ihr müsst ganz leise sein, ok? Onkel Ricky versucht, uns zu finden. RICKY: Suchen Sie irgendwas in meinem Haus? Wer war [&#8230;]]]></description>
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<p> 209 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Komm her. Wo gehen wir hin, Daddy? Wir spielen Verstecken. RICKY: Was soll das, wo wollen Sie hin? Ihr müsst ganz leise sein, ok? Onkel Ricky versucht, uns zu finden. RICKY: Suchen Sie irgendwas in meinem Haus? Wer war zum Essen da? Freunde von der Arbeit. Servierst du deinen Freunden immer Chicken Nuggets? Wir müssen sparen. Wo ist Ihr Freund? Deine Schwester hat angerufen. Was denn, stalken Sie mich? Was wollte sie? Sie wollte gerade kochen. Sie hat nach einem Rezept gefragt. Ein Rezept? Chicken Nuggets? Ich rufe die Polizei. Rufe sie. HANDY KLINGELT Ja? Ok. Verstanden. Tommy! Wir gehen! Ganz leise. Sch. SCHNAPPT NACH LUFT Sie sind gerade gegangen. Das zählt nicht! Du musst mich erst abschlagen! LACHT SIRENE HEULT DURCHEINANDERGEREDE Fahren Sie hier ran. Schalten Sie das Licht aus. Wenn Sie jemand fragt, Ihr Getriebe hat sich verabschiedet, und Sie warten auf Hilfe. Hey. Willst du einen Drink? Nein. Lass mich nicht allein trinken. Miss, bringen Sie ihm einen Scotch, ja? Auf Eis, ja. Ich habe gehört, du hast Frank in der U-Bahn erledigt. Frank war ein Arschloch.  Jahre jünger und  lb schwerer. Ich dachte, er macht dich fertig. Dachte ich auch. REPORTER IM TV: Gomez schießt! Enges Spiel. Gleich beginnen die letzten beiden Spielminuten. Das letzte Mal war ich, glaube ich, vor  Jahren hier. Hat sich ziemlich verändert. All die alten Läden sehen heute anders aus. Ich, Richie Ryan und Mickey Featherstone haben uns hier jeden Samstag getroffen. Wir haben immer an dem Tisch da hinten gesessen. Ja. Als Danny klein war, bin ich oft mit ihm hier gewesen. Zu speziellen Anlässen. Bei seiner Erstkommunion habe ich Hummer bestellt. Die Kellnerin bringt ihn her. So groß wie der Tisch, ein wunderschönes Tier. Er sieht es sich an und sagt: &#8222;Haben Sie auch Chicken Nuggets?&#8220; He. Danke. Wie geht&#8217;s Rosie? Beschissen, dass man die Frau, die man liebt, nie wieder glücklich machen kann. Ich bin hier, weil ich dich um das Leben meines Sohnes bitten will. Ich habe abgedrückt. Ich habe Danny getötet. Wenn du jemanden zu mir schicken willst, sage mir nur, wann. Ich lasse die Tür offen, und lege meine Kanone auf den Tisch. Michael ist ein guter Junge. Er hat eine Familie. Er hat das nicht verdient. Michael hätte kein Wort gesagt. Wenn Danny da nicht aufgetaucht wäre radio  Denkst du, ich habe ihn geschickt? Er sollte ruhig bleiben. Aber er wollte nicht hören. Er hatte echt ziemliche Scheiße laufen. Erzähle du mir nichts über meinen Sohn. Ich werde alles tun, um Michael zu beschützen. Wenn ich mit jemandem reden muss radio  Reden? Mit wem? Mit den Bullen. John Harding. Über Dinge, die ich weiß. Die vor  Jahren wichtig waren? Denkst du, die Bullen parken da draußen und belauschen, was wir reden? Hm? Wirf mal einen Blick nach draußen. Niemand interessiert sich noch einen Scheiß dafür, was du weißt. Niemand interessiert sich einen Scheiß für dich. Wenn du morgen stirbst, würdest du so lange in deinem Bett vor dich hinfaulen, bis es so übel wird, dass den Nachbarn nichts übrig bleibt, als die Bullen zu holen. Wäre Quatsch, ein Begräbnis zu organisieren, würde ja doch keiner kommen. REPORTER: Jagr schießt! Noch  Sekunden, abgewehrt von Lundqvist, Ich war der Einzige, dem du was bedeutet hast. Das hat sich vor einer Stunde geändert, als du meinen Sohn getötet hast. Ich werde deinen Jungen mit allen Mitteln jagen, die ich habe. Du wirst ihn nicht kriegen, niemals, Shawn. Du kannst nichts dagegen tun. Und wenn es vorbei ist, und das wird es irgendwann sein, dann treffen wir uns beide hier wieder in diesem Restaurant. An demselben Tisch, an dem ich mit meinem Jungen gesessen habe. Und dann werde ich dir in die Augen sehen, so wie du mir in die Augen siehst. Und dann werde ich deinen leeren Blick sehen, weil es deinen Sohn nicht mehr gibt. Denselben Blick, den ich in den Augen meiner Frau gesehen habe. Denselben Blick, den du in meinen Augen siehst. Und wenn ich das sehe, dann lasse ich dich sterben. REPORTER: Und hier ticken die Sekunden runter. , . Und das war&#8217;s hier aus dem Garden. Die Rangers gewinnen : . Danke für den Drink. Wo willst du hin? WÜRGEN ERTÖNT REIFEN QUIETSCHEN UND HUPEN ERTÖNEN MANN: Rangers! LEUTE GRÖHLEN UND PFEIFEN MANN : Die Devils sind scheiße! MANN : Fahrt zurück nach Jersey! MENGE: Auf geht&#8217;s, Rangers! Auf geht&#8217;s, Rangers! Langsam, mein Freund. Ich habe meine Brieftasche auf dem Sitz liegen lassen. Ich brauche die ganz dringend. Bitte. In Ordnung. Bring ihn zu seinem Platz. Danke. Leute. Das Spiel ist zu Ende. Kein Eintritt mehr. Tut mir leid. Sir! Ich finde den Weg! Danke! UNVERSTÄNDLICHES GEREDE Was hat er gesagt? Du solltest deine Familie wegbringen. Weißt du noch, die Hütte, in die wir öfter gefahren sind, als du klein warst? Oben am North-South Shore? Nimm die Schnellstraße bis rauf nach Haines Falls. Da seid ihr in Sicherheit. Warte hier. Ja, das ist radio  Das ist Danny. Das ist mein Sohn. Wer ist dieser Mann, Daddy? Niemand, Schatz. Rein in den Wagen. Weißt du, wie du fahren musst? RICKY: Ich werd&#8217;s schon finden. Hey, Baby. Sieh mich an. Es wird alles wieder gut. Fahrt. Was soll das? Steig in den Wagen. Wenn ich jetzt weglaufe, werde ich immer weglaufen. Michael. Du musst aus der Stadt raus. Da ist dieser Junge, den ich in der Boxhalle trainiere. Er saß mit mir im Wagen vor Dannys Haus. Er hat alles gesehen. Hältst du mich lang genug am Leben, um mit ihm zu reden? Ich fahre. Gib mir Price. Du hältst immer noch Kontakt zur Familie deiner Mutter? Was, bist du jetzt der große Familienmensch geworden? Ich bin ein paarmal nach Hause gekommen. Wir haben versucht, das hinzukriegen. Du bist nur nach Hause gekommen, wenn du mal wieder untertauchen musstest. Es waren Waffen in jedem Zimmer vom Haus versteckt. Ich hatte eine Scheiß-Angst, dass du genauso endest wie Cousin Billy. UNVERSTÄNDLICHES GEREDE Hier ist Price. SHAWN: Ich habe einen Job für dich.  Männer. Ich verdopple die Summe. Aber es muss bis morgen früh erledigt sein. Die haben  Polizisten umgelegt und  dämliche Gangster in Queens. Die ganze Stadt jagt die beiden. Ich will, dass du allen zuvorkommst. Wie sind ihre Namen? Michael und Jimmy Conlon. Hehe. Du verarschst mich jetzt, oder? Willst du diesen Job oder nicht? Conlon? Den Wichser würde ich auch umsonst abballern. SHAWN: Sorge dafür, dass sein Sohn als Erster stirbt. Dein Nächstes, wird das ein Mädchen oder ein Junge? Es wird ein Junge. Wirklich? Schon einen Namen ausgesucht? Ja. Gefällt dir dein Job? Eine Limousine rumzukutschieren? Ich halt&#8217;s kaum aus vor Freude, wenn ich abends das Haus verlasse. Seit wann interessiert&#8217;s dich, ob ich glücklich bin? Dir geht&#8217;s dabei doch nur um dich. Wenn ich sage, dass ich glücklich bin, dass mein Leben ganz gut läuft, dann musst du keine Schuldgefühle haben. Ganz genau. Ja. Und bist du&#8217;s? Ich wäre glücklicher, wenn ich noch boxen würde, aber radio  Ich habe früher deine Kämpfe gesehen. Ist doch totaler Blödsinn. Drüben in der Church Street. Ich stand am Durchgang. War da, als du gegen Ramirez verloren hast. Du hattest nicht den Killerinstinkt, um ein Spitzenboxer zu werden. Die Kampfrichter haben mich verarscht. Die haben dich nicht verarscht. Du lagst am Ende der Vierten vorne. Dann hast du deinen  </marquee></p>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 15:34:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[89.0 RTL Radio, 89.0 RTL Radio hören, Webradio 89.0 RTL Radio Internetradio 36 Fügen sie ihre Website. 36 Nein, ich werde nicht abschwirren! Du hast mir mein Ticket geklaut. Ich werde mich nicht wiederholen. Willst du mich verarschen? Mach einen Abgang! Nein, mach ich nicht! Du solltest dich wenigstens bei mir entschuldigen. Ich gebe dir [&#8230;]]]></description>
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<p> 36<br />
<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Nein, ich werde nicht abschwirren! Du hast mir mein Ticket geklaut. Ich werde mich nicht wiederholen. Willst du mich verarschen? Mach einen Abgang! Nein, mach ich nicht! Du solltest dich wenigstens bei mir entschuldigen. Ich gebe dir das Geld. Ah! Ganz ruhig, Leute. Heilige Scheiße. Vergiss es. Es waren ja nur ,. ÄCHZT UNDEUTLICHE LAUTSPRECHERDURCHSAGE Ha, ha, ha. Hey, Frank. Deine Frau hat mich vorhin angerufen. Ja? Was hat sie gesagt? Sie hat mein Angebot angenommen. Ist das so? Und ganz ehrlich, ich habe noch nie eine Frau gesehen, die  cm so schluckt wie sie. LACHT BEIDE ÄCHZEN MANN ÜBER FUNK: Südeingang gesichert. FRANK ÄCHZT KEUCHT UNVERSTÄNDLICHES FUNKGESPRÄCH DURCHSAGE Es kommt zu Verspätungen auf den Linien ,  und . Aufgrund einer technischen Störung kommt es zu kurzfristigen Verzögerungen. DURCHSAGE Türen schließen. Bitte zurückbleiben. Jimmy. Maria. Rose schläft jetzt. Wecken Sie sie nicht vor morgen früh. Schafft die Leichen aus Dannys Haus in Michaels Limousine. Stelle den Wagen so ab, dass die Cops ihn finden können. Alles soll auf Michael hindeuten. Ich weiß. Es ist meine Schuld. Jeder noch so kleine Scheiß in deinem Leben ist meine Schuld, nicht wahr? Ich werde mich der Polizei stellen. Das wirst du nicht. Shawn wird hinter dir her sein. Und wenn er dich nicht findet, dann macht er Jagd auf deine Familie. Am Leben zu bleiben, ist deine größte Sorge. Und ich bin die beste Chance, die du hast. Ich weiß, wie das läuft. Schickt Männer zu seinem Haus. JIMMY: In diesem Moment versammelt Shawn alle im Abbey. Und dann fangen sie an, dein Leben auseinanderzunehmen. Freunde, Familie, Kollegen. Los. Jeden, der mit dir in Verbindung steht. Und die Bullen? Die haben ihre eigene Motivation. Weißt du, was die mit Cop-Killern machen? Die überlassen das nicht den Geschworenen. Hey, Paul. Ja, ich habe was du brauchst. Verstanden. Fahren wir. Woodhaven, Queens. SIRENEN HEULEN MIKE: Es muss doch auch ein paar gute Cops geben. Irgendjemand wird mir zuhören. Die guten Cops werden dir nicht zuhören, weil du mein Sohn bist.  Jahre jage ich dieses miese Schwein schon. Heute ist es endlich so weit. JIMMY: Die beiden Leichen aus Dannys Haus. Shawn wird dafür sorgen, dass alles auf dich hindeutet. POLIZIST: Hier , wir haben einen  im Fahrzeug des Verdächtigen. Es wurden  Leichen in Mike Conlons Limousine gefunden. Albaner. Gehörten zu einer Gang, die von Brooklyn aus operiert. JIMMY: Im Augenblick sind wir die meistgesuchtesten Männer in dieser Stadt. Michael, hör mir zu. Eine Nacht. Mehr verlange ich nicht. Hör nur diese eine Nacht auf deinen Vater. Wenn ich bis morgen früh keine Lösung gefunden habe, gehe ich aufs Revier und sage ihnen, dass ich die beiden Polizisten umgelegt habe. Eine Nacht. Danach musst du mich nie wiedersehen. Eine Nacht. Hier lang. Gib mir deinen Schnürsenkel. Was? Deinen Schnürsenkel. Mach schon. Was machst du da? Wo ist deine Familie? Bei meinem Schwager. Ich will, dass du da hinfährst. Überzeuge dich, dass sie in Sicherheit sind. Rühre dich nicht vom Fleck, bis du wieder von mir hörst. Wow. MOTOR STARTET Wo willst du hin? Ich werde mit Shawn reden. Mal sehen, ob ich das in Ordnung bringen kann. Hey. Halte dich von den Hauptstraßen fern. Ja? Es tut mir so leid, Mr. Maguire. Das tut mir alles so leid. Danny war mein bester Freund. Ich hätte was tun sollen. Sieh mich an. Sieh mich an. Hat er gelitten? Danny? Hat mein Junge gelitten? Er ist einfach umgefallen. Es ging ganz schnell. WEINT Danke. Ist ja gut, komm her. Ist gut. Stehe auf. Es tut mir so leid, ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wollte nicht, dass er stirbt. ÄCHZT Hat jemand gesehen, wer den Kollegen erschossen hat? MANN: Die Zeugen konnten den Schützen nicht identifizieren. Conlon und sein Sohn sollen beide ihre Waffen gezogen haben. PAT: Sie haben Michael nicht erwischt. SHAWN: Ich weiß. Jimmy hat angerufen. Er will mich in unserem alten Viertel treffen. Das solltest du sehen. Eine große Fahndung wurde eingeleitet, bei der die Polizei nach  Verdächtigen sucht, die als James Conlon und dessen Sohn, Michael Conlon, identifiziert werden konnten. Ihnen wird vorgeworfen, bei einer Verfolgungsjagd auf der Jamaica Avenue am frühen Abend  Polizisten getötet zu haben. Außerdem heißt es, beide könnten mit einem Doppelmord in Verbindung stehen.  leblose Personen wurden heute in einer Limousine gefunden, die mutmaßlich von Michael Conlon gefahren wurde. Wie sieht&#8217;s aus? Habe gerade mit der Zentrale gesprochen. Die letzte Meldung vom Streifenwagen kam aus dem  th Drive. Officers waren da, weil aus dem Haus von Michael Conlon Schüsse gemeldet wurden. Rate mal, wer das Opfer ist. Danny Maguire. Michael Conlon hat gesagt, sein Vater hätte ihn umgebracht. HANDY KLINGELT Harding. Abend, Detective. Hier ist Jimmy Conlon. Sie haben verdammt noch mal Nerven. Ich hoffe, Sie sitzen in einem Flieger zum Mond. Das wollte ich. Der Flieger war ausgebucht. Ich habe  Zeugen, die sagen, Sie haben auf der Jamaica Avenue einen Officer getötet, während Ihr Sohn seinen Partner erschossen hat. Nein, ich habe geschossen. Blödsinn. Wenn Ihr Sohn Ihnen ähnelt, hat er auch laut gelacht, als er abgedrückt hat. Ich brauche Ihre Hilfe. Ich bin der letzte Mensch auf Erden, den Sie bitten sollten, Ihnen irgendwie zu helfen. Sie sind der einzige Bulle, dem ich trauen kann. Und was habe ich davon? Ich werde mich stellen, gestehen, dass ich die  getötet habe, wenn Sie im Gegenzug Michael helfen. Ich werde in einer Zelle sterben. Das haben Sie doch immer gewollt, nicht wahr, Harding? Sie krepieren so oder so in einer Zelle, Conlon. Diesmal gibt&#8217;s keinen Ausweg. Ich bin sicher, dass ich einen Zeugen finde, der sagt, dass Ihr Junge abgedrückt hat. Sagen Sie, was Sie wollen. Namen. Und zwar alle. Jedes Leben und jede Familie, die Sie auf dem Gewissen haben. Wenn Sie mir das geben, dann vielleicht, dann vielleicht werde ich Ihrem Sohn zuhören. Vorher muss ich ein paar Dinge regeln. Stellen Sie sich, Jimmy. Trinken Sie Kaffee, Harding? Ja.  Tassen am Tag, und das seit  Jahren. Nehmen Sie heute mal etwas mehr Zucker, das wird eine lange Nacht. Was ist mit deinem Gesicht? Wo sind die Mädchen? Die schlafen oben. Schnell, pack deine Sachen. Wieso hast du eine Waffe? Egal was du gerade durchmachst, wir finden eine Lösung. Mike. Mike. Hör zu, Michael, wir werden radio  Setz dich, Ricky. Die sagen, du hast  Polizisten umgebracht. Es ist in allen Nachrichten. Sag mir, dass du&#8217;s nicht warst. Ich habe heute  Kunden abgeholt und habe sie zu Danny Maguire gefahren. Er hat sie erschossen, er hat sie beide umgebracht. Dann hat er versucht, mich umzubringen, weil ich&#8217;s gesehen habe. Hast du die Polizei gerufen? Es ist nicht so einfach. Wie meinst du das? Ich bin mit so einer Scheiße groß geworden. Ich weiß, wozu diese Leute fähig sind. Und jetzt sind sie hinter uns her. Hole Lily und Catelyn und verschwinde. Ich rufe die Polizei an. Baby, Baby, Baby, Baby. Ich bringe das wieder in Ordnung. Aber du musst mir vertrauen. POLTERN AN DER TÜR Ok. Sage ihnen, du hast uns nicht gesehen. Muss ich denen aufmachen? Die verschwinden nicht einfach wieder. MANN: Mach die Scheiß-Tür auf! Kann ich Ihnen helfen? Ok, komm. Komm her, Schatz.   </marquee></p>
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		<title>Radio Sunshine Live 102.1Fm</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 15:33:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Sunshine Live 102.1Fm, Radio Sunshine Live 102.1Fm hören, Webradio Radio Sunshine Live 102.1Fm Internetradio 208 Scheiße. Los, runter. MOTOR STARTET Raus aus dem Wagen. Danny. Ich bin&#8217;s, Mike. Raus aus dem Wagen. Los, raus! Bewegung. Bewegung. Bewegung. BEIDE ÄCHZEN Scheiße. HUNDE BELLEN Das habe ich in seiner Jacke gefunden. Was machen wir jetzt? Beweg [&#8230;]]]></description>
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<p> 208 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Scheiße. Los, runter. MOTOR STARTET Raus aus dem Wagen. Danny. Ich bin&#8217;s, Mike. Raus aus dem Wagen. Los, raus! Bewegung. Bewegung. Bewegung. BEIDE ÄCHZEN Scheiße. HUNDE BELLEN Das habe ich in seiner Jacke gefunden. Was machen wir jetzt? Beweg dich. Ich finde, du solltest deinen Dad anrufen. REPORTER: Hier ist der Madison Square Garden in New York. Das erste Bully zwischen den Devils und den Rangers. TELEFON KLINGELT Henrique spielt den Puck radio  Jagr zieht ihn rüber. Klasse erste Parade von Lundqvist. Die Rangers jetzt vielleicht mit der Chance auf den Break. Nash auf dem Flügel, langer Pass hinten in die Ecke. Hey, Shawn. Hör zu, entschuldige noch mal wegen radio  Was? Michael? Mein Michael? Ja, ja. Sicher. MOTOR STARTET Gabby? Gabby? Gabby? Catelyn? Lily? SHAWN: Sag Danny, er soll sich ruhig verhalten, bis ich von Jimmy gehört habe. Was ist mit den Albanern? Wird nicht lange dauern, bis die mitkriegen, dass Grezda verschwunden ist. Worüber denkst du nach? Wann Danny in die falsche Richtung lief. TASTATUR PIEPST KLINGELTON ERTÖNT RICKY: Hallo? Ricky, ich bin&#8217;s. Gib mir mal bitte Gabby. Ja. Ok. Bleibe dran. Hey, hör zu. Du bleibst mit den Mädchen so lange bei Ricky, bis ich mich wieder melde. GABBY: Warum müssen wir hierbleiben? Gabby? Nein, sag mir, was los ist, Michael. Gabby? Ach, verdammt noch mal! Ich will dich nicht anschreien, aber sonst hörst du mir ja nicht zu! Hallo? Hallo? KLOPFEN AN DER TÜR POLTERN AN DER TÜR Kann ich reinkommen? Was willst du hier? Shawn hat mich angerufen. Hast du schon mit der Polizei gesprochen? Was, worüber denn? Wir wissen, wir müssen eine Lösung finden, damit nicht noch jemand verletzt wird. Du hältst dich von meinem Haus fern, hast du verstanden? Was willst du mit dem Ding anstellen? Hä? Sollst du dafür sorgen, dass ich schweige? Shawn wäre für deine Unterstützung dankbar. Er wäre dankbar, wenn ich meinen Mund halte. Ja. Wer waren die? Weiß ich nicht. Was immer Danny getan hat, ich bin sicher, er hatte einen Grund dafür. Hattest du immer einen Grund? Oder hast du immer nur einen Marschbefehl befolgt? Lass uns einfach nur die Nacht überstehen. Danach kannst du mich gern wieder so sehr hassen wie du willst. KLINGELT Ja. Ja, verstanden. Ich hab&#8217;s verstanden, klar? Nein, ich werde nirgendwo hingehen. Da ist das Haus.  th Drive. Das ist es. Willst du das durchziehen? Dein Alter hat gesagt, wir sollen die Füße stillhalten. Ich soll meine Scheiße selbst aufräumen, und genau das werde ich auch tun. Wir sollten warten, bis Jimmy hier ist. Vielleicht solltest du nicht so viel denken. In meinem Haus wird nicht geraucht. Hübsch hast du&#8217;s hier. Ich war nicht mehr hier, seit radio  Seit Moms Beerdigung. War nett, dass du gekommen bist. Na ja, ich hatte gehört, es gibt Schnaps umsonst. LACHT Du findest das witzig. Ich wollte doch nur radio  Ja.  Jahre, und es ist dieser Shawn Maguire, der sagt, dass du herkommen sollst. Du hast nie gewollt, dass ich herkomme. Weil du der letzte Dreck bist. Und ich will keinen Dreck hier bei meiner Familie. Man hätte dich schon längst einsperren sollen. Damit du bezahlst für das, was du getan hast. Nur, weil ich nicht im Knast sitze, bedeutet das nicht, dass ich nicht dafür bezahlt habe. Wie geht&#8217;s jetzt weiter? Ich gehe zu Shawn. Sage ihm, wir haben uns unterhalten. Er wird Dankbarkeit zeigen. Vielleicht Geld, das er für die Mädchen auf die Seite legt. Catelyn und Lily. Was sagst du? Die Namen von meinen Töchtern. Catelyn Grace Conlon und Lily Margaret Conlon. Ich kenne die Namen der beiden. Kennen sie auch meinen? Sie haben keinen Grund, deinen zu kennen. Du bist nicht Teil ihres Lebens. Schlimm genug, dass du Teil von meinem warst. Wiedersehen, Michael. Wiedersehen, Jimmy. SCHNAPPT NACH LUFT, DANN ERTÖNT SCHUSS SCHNAPPT NACH LUFT Oh, Scheiße. Oh, Scheiße. Ruf einen Rettungswagen. Was stehst du da rum? Ruf einen Rettungswagen! Du verschwendest deine Zeit. KLINGELT Hallo. JIMMY: Ja. Ich bin&#8217;s. Wie lief&#8217;s mit Michael? Hallo? Ich habe gerade deinen Jungen getötet, Shawn. Ich habe Danny getötet. Ich musste es tun. Er wollte Michael erschießen. Sicher, dass er tot ist? Ja. Ich bin sicher. Wer ist dran, Schatz? Du weißt, wie das enden wird. Ja, ich weiß. Auch für Michael. Ja. Hey, Shawn. Mm? Wohin wir auch gehen, wenn wir diese Grenze überschreiten, wir gehen zusammen. Nicht wahr? Was hast du vor? Ich rufe die Bullen an. Das solltest du lieber lassen. Vertraue mir. Verschwinde aus meinem Haus. Verschwinde aus meinem Haus! Raus aus meinem Haus! Verschwinde! LEITUNG KLINGELT NOTRUFZENTRALE: Notruf, was möchten Sie melden? Hier ist Michael Conlon.  th Drive. Ein Mann ist hier erschossen worden. In Notwehr. Haben Sie das Opfer erschossen? Nein. Mein Vater. Was? Es tut mir so leid. Oh nein. Nein, nein. Du verdammter Mistkerl. WEINT ZENTRALE: Es wurden Schüsse gemeldet.  th Drive. An alle verfügbaren Einheiten. KLOPFT AN DIE TÜR MANN: Sind Sie Michael Conlon? Ja, Sir. Officers Randle und Colston. Kommen Sie rein. UNVERSTÄNDLICHES FUNKGESPRÄCH Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Ich arbeite als Limousinen-Chauffeur und am frühen Abend habe ich  Fahrgäste abgeholt.  Gentlemen aus dem Gramercy Park Hotel. Und sie wollten, dass ich sie nach Ridgewood fahre. Nehmen Sie die Arme hoch. Verschränken Sie Ihre Finger hinter dem Kopf. Bitte umdrehen. Ja, Sir. MIKE ÄCHZT Ich versuche zu erklären, was passiert ist. Spürst du das? Noch ein Wort, und ich blase dir deine verten Zähne aus dem Ohr raus. MIKE: Officer, verdammt noch mal, ich versuche das zu erklären. Ich habe nichts zu verbergen. Ich versuche bloß zu erklären. Officer, Sie machen hier einen echten Fehler. Ich will Ihnen doch nur radio   in  th Drive. Ist der Rettungswagen unterwegs? FRAU ÜBER FUNK: Verstanden, . Ja, fährt Richtung Westen auf der . Gut. In der Küche liegt ein toter, männlicher Weißer. Vor unserer Ankunft haben die Nachbarn einen bewaffneten Mann gesehen. Was reden Sie da? Weißer, Jogginghose, Kapuzenshirt. Was soll denn der Scheiß, Mann? Etwa , groß. Der Verdächtige ist bewaffnet. Nein, er lügt! Officer Colston und ich haben den Außenbereich gesichert. Hey! Lassen Sie mich hier raus! Verstanden, . Lasst mich hier raus! Lasst mich raus! Wo bringt ihr mich hin? POLIZIST : Hey! Da ist Frank. Wir sollen ihm folgen. REIFEN QUIETSCHEN ÄCHZT Lass uns abhauen! MANN: Hey! Fuck! SIRENE HEULT HUPE ERTÖNT Scheiße! POLIZIST : Pass auf! Pass auf! Pass auf! FRAU SCHREIT IN FREMDSPRACHE REIFEN QUIETSCHEN POLIZIST : Er ist immer noch da. HUPEN ERTÖNEN POLIZIST : Scheiße! REIFEN QUIETSCHEN Er hängt wieder an uns dran. Der Wichser gibt nicht auf. Vorsicht. Vorsicht. Vorsicht! POLIZIST : Hey, hey, hey! MENGE SPRICHT UNVERSTÄNDLICH Kommt schon. Zurückbleiben! Zurückbleiben! Zurückbleiben! MENGE RUFT Mike. Mike! Oh, mein Gott. Schütz dein Gesicht! UNVERSTÄNDLICHES FUNKGESPRÄCH Gib mir deine Hände. Alles in Ordnung? Nein! Gar nichts ist in Ordnung. Komm schon! Wir müssen weg hier! Komm schon. Tu das nicht, Junge! DURCHEINANDERGEREDE UND HUPEN ERTÖNEN Komm. Wir müssen hier weg. Komm. Was soll denn das? Hey! Hey, Arschloch! Nicht so schnell. Komm schon! Beeilung, Beeilung! DURCHEINANDERGEREDE UND ALARM ERTÖNT Du schuldest mir ,, Arschloch. Schwirr ab, Kumpel.  </marquee></p>
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		<title>Radio Querfunk 104.8 Fm</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 15:32:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Querfunk 104.8 Fm, Radio Querfunk 104.8 Fm hören, Webradio Radio Querfunk 104.8 Fm Internetradio 207 Wie ist dein Name, Kleine? Kristen. Kristen. Mami? Der Weihnachtsmann riecht komisch. Ob Mami sich auf das andere Knie vom Weihnachtsmann setzen möchte? Ich denke, Mami ist etwas zu groß. Oh, ich habe eine Menge Platz hier, das geht [&#8230;]]]></description>
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<p> 207 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px"> Wie ist dein Name, Kleine? Kristen. Kristen. Mami? Der Weihnachtsmann riecht komisch. Ob Mami sich auf das andere Knie vom Weihnachtsmann setzen möchte? Ich denke, Mami ist etwas zu groß. Oh, ich habe eine Menge Platz hier, das geht schon. Das ist meine Frau, Jimmy. Frank. Es ist Weihnachten. Rufe mich an, wenn du den irischen Fluch brechen willst. Meiner ist dünn, aber lang. MANN: Scheiße, Jimmy. Komm schon. Ok, dann wollen wir doch mal sehen, was der Weihnachtsmann dieses Jahr für dich hat. JIMMY ÄCHZT UND KINDER SCHREIEN FRAU: Oh, mein Gott! Scheiße! Verdammte Kacke! Diese Scheiß-Gören! Herrgott noch mal! Wo geht er denn hin? Der Weihnachtsmann kommt gleich wieder. Und mein Wunschzettel? PAT: Los, rein da. Herrgott noch mal. Mann, es ist Weihnachten. Ha, ha. Oh, Gott. Hey, Pat. Wenn ihr fertig seid, gebt ihm was zu essen. Und ein bisschen Wasser. Komm schon, Pat, gib mir einen Drink. LACHT SHAWN: Du weißt noch, wie das passiert ist, oder? Hm? War ungefähr im Sommer &#8218;. Point Pleasant. &#8218;. Im Herbst sind wir eingezogen worden. Richtig. Ich lag in diesem Bett mit Jenny Blake. Du lagst in diesem hier mit, du weißt schon, wie hieß die Rothaarige noch mal? Maureen Galvin. Auf einmal dröhnt von unten die Stimme meines Vaters zu uns rauf: &#8222;Wer, zum Teufel, hat meinen Scotch getrunken?&#8220; Jenny ist so schnell von mir runtergesprungen, bumm, sie ist mit dem Kopf gegen das Ding geknallt und ohnmächtig geworden. BEIDE LACHEN Hast du genug gegessen? Ah. Ja, ja. Ist noch eine Menge übrig, falls du was mitnehmen willst. Nein. Nicht nötig. Ist Rosie sauer auf mich? Sie beruhigt sich wieder. Gib mir eine Zigarette, ja? Sie wird denken, der Geruch kommt von dir. Willst du mir verraten, was los ist? Komm schon, Jimmy. Du siehst aus wie ein verdammter Schiffbrüchiger. Ich kann nicht mehr schlafen, Shawn. Ich sehe immer ihre Gesichter in meinen Träumen. Wessen Gesichter? Von allen. Terry Burke. Vince Amato. Ernie Hayes. Das war damals anders, Jimmy. Wir haben&#8217;s getan, weil wir&#8217;s tun mussten. Billy auch. Ihn sehe ich besonders oft. Ich habe niemanden mehr in meinem Leben, wegen der Scheiße, die ich getan habe. Ich habe sie alle vergrault. Sieh mich an. Sieh mich an. Wie oft habe ich dir das gesagt? Wohin wir auch gehen, wenn wir diese Grenze überschreiten, wir gehen zusammen. Wir beide. Du und ich. Ja. Ja. MANN SPRICHT ALBANISCH  Blondinen mit großen Titten. IN UNSERER SPRACHE Entschuldige, was soll die Scheiße, wo fährst du lang? Auf der Manhattan Bridge wird gebaut. Da stehen wir ewig im Stau, so kann ich Ihnen ein bisschen Zeit verschaffen. Oder willst noch ein bisschen mehr Kohle verdienen? Vertrauen Sie mir. Ich lebe schon mein ganzes Leben hier. REPORTER IM TV: Nur noch eine Stunde bis zum nächsten Kapitel in der historischen Rivalität zwischen den Devils und den Rangers im Madison Square Garden in New York. Es ist ein entscheidendes Spiel für beide, was ihre Plätze in der Eastern Conference angeht. Wen haben wir denn da? Wollen Sie sich zu uns setzen? Ich erwarte noch jemanden. Blödsinn, Jimmy. Sie haben keine Freunde. Detective Torres, darf ich vorstellen, Jimmy Conlon. Jimmy und ich haben ein paar schöne Stunden miteinander verbracht, als er damals Leute für Shawn Maguire umgelegt hat. Sehr erfreut, Jimmy. Wir hatten einen Namen für ihn bei der Mordkommission. Jimmy, der Totengräber. Was ist denn mit dem anderen Typen? Diesem Spaghetti? Tornetta. Ja, der Spaghetti. Der ist im Ruhestand. Der wollte nicht mehr mit einem Staatsanwalt arbeiten, der auf Maguires Gehaltsliste steht. Wollte nicht mehr zusehen, dass Mörder wie Sie freikommen. Vielleicht hätten Sie sich auch ein Stück vom Kuchen abschneiden sollen. Dann müssten Sie nicht mehr Anzüge wie den da tragen. Oh, Sie brechen mir das Herz. Ihnen gefallen meine Anzüge nicht? Wie viele waren&#8217;s, Jimmy? Wie viele waren&#8217;s? Tornetta meinte, es waren . Ich dachte immer, es waren mehr. Habe mal eine Liste erstellt. All die Namen. Was ist dabei rausgekommen? . Wissen Sie, Tornetta hatte Ernest Hayes nicht dabei. Aber das war auch Ihrer. Nein, der sagt mir nichts, tut mir leid. Ich kriege immer noch Briefe von seiner Witwe. Jedes Jahr, handgeschrieben. Sie fragt immer, ob ich neue Informationen habe.  Jahre und sie hat noch nicht damit abgeschlossen. Ist ein ganzer Berg von Briefen. Die müllen meinen Schreibtisch zu. Geht Ihnen so was nicht unter die Haut? Wieso flüstern Sie&#8217;s mir nicht ins Ohr? Wie viele waren&#8217;s, Jimmy? Wie viele waren&#8217;s? Sagen Sie Ihrem Partner, dass er hier keinen Texmex-Fraß kriegt. Wissen Sie, wenn Ihre Albträume so schlimm werden, dass Sie nicht mehr in den Spiegel sehen können, dann rufen Sie mich an. Gehen wir. Mir ist der Appetit vergangen. REPORTER: radio bereit für das Spiel hier im Madison Square Garden. Keine Stunde jetzt mehr bis zum ersten Bully. LAUTE ROCKMUSIK ERTÖNT ÜBER LAUTSPRECHER TÜRKLINGEL ERTÖNT Mach auf. MANN: Hey, Leute! Hey, da sind die Jungs ja. Ha, ha, ha. Hey, langsam, langsam. Immer vorsichtig, schön vorsichtig. Ha, ha, ha. Da hast du gerade eine richtige Waffe in der Hand, Baby. He, he, he. Hey! Hey, Danny. Mein Mann! Sieh mich an. Na, was sagt ihr? Hübsches Apartment. Komm schon. Setz dich. Und, Danny? Ich will das Geld abholen. Du bist ein Geschäftsmann. Das gefällt mir an dir. Du hast ihn gehört. Gib ihm sein Geld. REPORTER: Und das bedeutet, keine  Minuten mehr bis zum ersten Bully zwischen den Rangers und den Devils. MIKE: So eine Scheiße. Hey, Legs! Komm her. Falls das Aufwärmen ein Indikator sein radio  Habe ich nicht gesagt, du sollst nicht allein in diesem Viertel rumfahren? Ich bin dir keine Rechenschaft schuldig, du bist nicht mein Vater. Oh, verstehe, so läuft das jetzt zwischen uns. Ja. So sieht&#8217;s aus. Weiß deine Mom das? Was, wenn ich sie anrufe? Ihr sage, dass du hier alleine rumfährst? Mm-hm. Oh, du hast ja ganz gefährliche Waffen hier. Oh. Die ist geladen! Die ist geladen! BEIDE LACHEN UND PISTOLE KLICKT Ich gehe nach Hause, wenn du mich fährst. Ich habe gerade einen Kunden. Darf ich wenigstens mal rein? Ich habe noch nie in so einer Limousine gesessen. Ich werde nichts kaputt machen, ich versprech&#8217;s. Gut, wenn ich dich reinlasse, fährst du danach gleich nach Hause. Du gehst nach Hause. Ich versprech&#8217;s. Auf direktem Weg. Es ist alles da. Zähle nach. BEIDE LACHEN Oh! Ha, ha, ha. Ha, ha, ha. Findest du das komisch, Danny? Überlege mal, was du mit all dem Geld machen kannst. Du könntest dir ein Luxushochhaus in der Parkstraße bauen. GRUPPE LACHT REPORTER: radio gespannt sein, was in den Playoffs dann möglich ist. NAS&#8216; &#8222;NASTY&#8220; ERTÖNT ÜBER LAUTSPRECHER Oh, cool, das ist mein Song. Mike. SINGT: Ayo, late night, candlelight Fiend with diesel in his needle Queensbridge leader, no equal Danny. He, he. Hast du auch nur die geringste Ahnung, was wir mit dir anstellen werden? Ah. Nein. To pop thousand-dollar bottles of Scotch Smoke pot and heal the people HUNDE BELLEN JOHLT UND LACHT Hör zu, es tut mir leid, was ich vorhin gesagt habe. Ich war sauer auf mich, nicht auf dich. Schon gut. Ich hatte Angst, du kommst nicht wieder. Ich laufe schon nicht weg. DANNY PFEIFT Panties start drippin&#8216; The ways of Carlito Blaze, torpedo cigars Yo, Mike. Mike, sieh dir das an.   </marquee></p>
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		<title>Radio Dreyeckland</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 15:31:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Dreyeckland, Radio Dreyeckland hören, Webradio Radio Dreyeckland Internetradio 206 Noch ein heißes Date heute Abend? Ein kleiner unterm Mistelzweig? Schön wär&#8217;s. Ich stelle meinem Vater ein paar Geschäftspartner vor. Hat Monate gedauert, jetzt hat er zugesagt, dass er&#8217;s sich mal anhört. MANN: Dein Vater ist ein beschäftigter Mann. DANNY: Ja, ja, ohne Scheiß. Also [&#8230;]]]></description>
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<p> 206 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Noch ein heißes Date heute Abend? Ein kleiner  unterm Mistelzweig? Schön wär&#8217;s. Ich stelle meinem Vater ein paar Geschäftspartner vor. Hat  Monate gedauert, jetzt hat er zugesagt, dass er&#8217;s sich mal anhört. MANN: Dein Vater ist ein beschäftigter Mann. DANNY: Ja, ja, ohne Scheiß. Also gut. Wir sehen uns. MANN: Ok, bis dann. Hey, Jungs. Alles klar, Jimmy? Kann ich nicht mal eine Minute allein sein? Hey, Danny. Hey. Was willst du? Ich habe heute Morgen mit deinem Vater gesprochen, und bei mir in der Wohnung ist die Heizung im Arsch. Er meinte, ich sollte dich mal wegen einem Darlehen anhauen. Ein Darlehen? Ja. Oder ein Almosen? Ha, ha, ha. He. Nein, ist nur ein Darlehen. Wieso gibt er sich noch mit dir ab? Ist mir echt ein Rätsel. Also gut, wie viel brauchst du? Ungefähr . Ich weiß nicht was &#8222;ungefähr &#8220; bedeutet, Jimmy. Nenne mir eine Summe. ? . Also gut. Danke, Danny. Oh, Mann. Weißt du, McCauley, der Mistkerl hat mich hängen lassen. Ich brauche für die Weihnachtsfeier heute Nachmittag einen Weihnachtsmann. Ein Weihnachtsmann? Ja. Oh, Scheiße, Danny, ich radio  Du wärst toll. Muss nach Hause, such dir einen anderen. Ja. Ich finde einen anderen. Frier du dir deine kleinen Eier ab. Komm schon, Danny. SCHLÄGE AUF SPEED BAG ERTÖNEN MIKE: Hast du das gesehen? Hast du den Haken gesehen? Erst ein Uppercut, dann ein Haken. Und dann zurück. Du kontrollierst ihn mit dem Jab. Ja. Alles klar? Klar. Lege das Handy weg. Sieh mich direkt an. Ok? Was soll denn der Scheiß, Mann? ÄCHZT Oh, Scheiße! LACHT Alter, guck dir sein Gesicht an. Entschuldige, Mann. Verpiss dich, du Arsch. Du hast angefangen. JUNGE: Voll abgelost. Yo, Mike, du hast die Scheiße aus ihm rausgeprügelt. Ich habe gesagt, du sollst nicht so reden. Mein Fehler. Hast du meine engen Ellbogen gesehen? Ja, habe ich. Bei Garrity muss man vorsichtig sein. Er versucht, einen in die Seile zu drängen. Dann verpasse ihm so eine. Poliere ihm seine scheißverdammte Fresse. Entschuldige. Ist mir rausgerutscht. Mach nur so weiter. Dann wirst du erleben, wie schnell alles ins Rutschen geraten kann. Ganz cool. War nichts weiter als ein Spruch. Das ist dein Problem. Du hast alles Talent der Welt, aber du klopfst nur blöde Sprüche. Mir wurde gesagt, Sie wären ein einflussreicher Mann, Mr. Maguire, und dass in diesem Bezirk hier nichts passiert ohne Ihre Zustimmung. Meine Auftraggeber suchen einen Partner, der hilft, unsere Ware in die Stadt zu bringen. Wir nutzen unsere Gewerkschaftskontakte, Paps.  Lieferungen im Monat, die Dockarbeiter wissen, welche Container ankommen. Die müssen nur darauf achten, dass sie ohne Kontrolle durchkommen. Was genau ist Ihre Ware? GREZDA: Heroin.  % rein. Das absolut beste der Welt. Und mein Sohn sagt, ich wäre daran interessiert? Sie wären sehr interessiert. Das Geschäft hat sich verändert, Mr. Grezda. Vor  Jahren habe ich mein Geld genauso verdient wie Sie. ,  große Dinger im Jahr, aber meistens habe ich geschuftet. Hattest du Lust, auf ein paar Spiele zu wetten, kamst du zu mir. Wenn du einen Imbiss aufmachen wolltest und die Bank hat gesagt: &#8220; dich ins Knie&#8220;, dann kamst du zu mir. Wissen Sie, was der Imbiss heute ist? Nein. Eine Fast-Food-Kette. LACHT Wieso erzählen Sie mir das? Weil ich lernen musste, mich anzupassen. Ich bin ein seriöser Geschäftsmann geworden. Ich kenne Ihre Geschäfte, Mr. Maguire. Deswegen bin ich hier. Sie vergeuden Ihre Zeit. Warte, hey. Warte! Jetzt, komm schon, Paps. Höre dir an, was er zu sagen hat. Du hast das Angebot noch nicht gehört. $ Millionen im Voraus. Danach  % von dem Stoff, den wir mit Ihrer Hilfe durch den Zoll bekommen. Die Antwort ist Nein. Schlafen Sie eine Nacht darüber. Wenn Sie gründlich nachgedacht haben, erkennen Sie den Fehler, den Sie gerade machen. Wie denken Sie, habe ich  Jahre in diesem Geschäft überlebt? Alle anderen aus meiner Zeit sind entweder tot oder sitzen im Gefängnis und warten auf ihre Beerdigung. Ich mache keine Fehler. Es ist Weihnachten. Meine Freunde sind hier. Wir wollen zusammen feiern. Verpissen Sie sich endlich. Nehmen Sie den Scheiß mit. Leute. Mein alter Herr. Ich weiß auch nicht, was das gerade war. Wir haben dich bezahlt, weil du gesagt hast, dein Vater spielt mit. Lass mich mit ihm reden. Ich bekomme das schon wieder hin. Ich komme heute Abend bei dir vorbei und hole mir mein Geld. Und du weißt, was passiert, wenn du es nicht hast. Frohe Weihnachten. Frohe Weihnachten, Jungs. Beschissener Abschaum. Ich hasse Albaner. Was für eine Scheiße war das denn? Hast du verstanden, was er zu sagen hatte? Das ist nicht unser Bier, Danny. Halte deine Fresse. Ich rede mit meinem Vater. Wo ist das Problem, Danny? Das Problem ist, ich höre in einer Tour von dir, ich soll endlich meinen Beitrag leisten. Jetzt bringe ich dir ein Geschäft. Ein echtes Megageschäft. Und jetzt bist du sauer, weil ich&#8217;s abgelehnt habe. Ja. Als ich jünger war, hat mir jemand auch so ein Angebot gemacht. Ich habe viel Geld damit verdient, Kokain in die Stadt zu schleusen. So viel, dass ich ein Lager brauchte, um es zu verstecken. Das Problem war, alle wurden abhängig von der Scheiße. Meine Freunde verwahrlosten so, dass ich sie nicht wiedererkannte. Ich musste Menschen töten, die ich liebte, weil ich ihnen nicht mehr trauen konnte. Für kein Geld der Welt fange ich damit wieder an. Paps, ich, ich habe den Leuten Zusagen gemacht. Ich kann nicht einfach einen Rückzieher machen. Du hast Mist gebaut. Wird Zeit, dass du deine Scheiße mal selber aufräumst. MÄDCHEN: , , , . Lily, was machst du hier? , . Sch. Ich verstecke mich vor Catelyn. CATELYN: , . Ist sie hier drin? Wer ist hier drin? FLÜSTERT Sie ist da. Ich sehe dich. Nein, das zählt nicht! Du musst mich abschlagen! Ich sagte, ich sehe dich. Das zählt nicht, du musst sie abschlagen. Du hast sie nicht getroffen. Habe dich! MIKE: Jetzt hat sie dich. Habe ich euch nicht gesagt, ihr sollt euch fertig machen? Wir fahren zu Onkel Ricky. Na los. Zischt ab in euer Zimmer. Hast du nicht frei heute? Hatte ich. Bis sich jemand beim Klettern den Arm gebrochen hat. Du kommst nicht mit zum Essen zu Ricky? Soll ich die Krankenhausrechnung zahlen oder mit essen gehen? Was ist dir lieber? Du sollst das tun, was du versprochen hast. Und du hast gesagt, Freitag radio  Sag mir nicht, was ich gesagt habe, ich weiß das! Gut. Ich will dich sowieso nicht dabei- haben, wenn du so ein Arschloch bist. Hey! Komm schon. Hey. Hmm. Komm schon. Tut mir leid. Das sollte es dir auch. Was machst du da? Das ist für das Baby. Ich zeige ihm, wie unser Leben war, bevor es zur Welt gekommen ist. Gefällt&#8217;s dir? Habe vergessen, es rauszunehmen. Nein, ist schon gut. So. Jetzt muss ich ihn weitere  Jahre nicht sehen. KINDER: Wir wollen den Weihnachtsmann! Wir wollen den Weihnachtsmann! MANN: Jimmy? Die Kinder warten auf dich. Ja, ich weiß. Ich komme. KINDER: Wir wollen den Weihnachtsmann! Wir wollen den Weihnachtsmann! Und eine Babypuppe und ein Barbie Power Wheels-Auto. Mm. Und ein Nintendo DS. Ja? Eine Hello Kitty-Pudelmütze. Frohe Weihnachten. Hier, für dich. Aber ich war noch nicht fertig. Ich lese mir das auf dem Heimweg zum Nordpol durch. Ok? Wessen Idee war es, Jimmy das machen zu lassen? JIMMY: Ok. Wer ist der Nächste? Hä? Die Kleine hier. </marquee></p>
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		<title>Radio Fantasy 100.4 Fm</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 15:30:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Fantasy 100.4 Fm, Radio Fantasy 100.4 Fm hören, Webradio Radio Fantasy 100.4 Fm Internetradio 152 Aber kein Mensch wird um mich weinen, nicht mal ich selbst. Warum nicht? Rittersporn, komm! Los, schnell hinterher! Bitte, Schwester, ich bin überfallen worden und verwundet. Helfen Sie mir. Treten Sie ein, mein Sohn. Pass auf! Da oben! Zurück! [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Fantasy 100.4 Fm, Radio Fantasy 100.4 Fm hören, Webradio Radio Fantasy 100.4 Fm Internetradio<span id="more-80"></span></p>
<p> 152 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Aber kein Mensch wird um mich weinen, nicht mal ich selbst. Warum nicht? Rittersporn, komm! Los, schnell hinterher! Bitte, Schwester, ich bin überfallen worden und verwundet. Helfen Sie mir. Treten Sie ein, mein Sohn. Pass auf! Da oben! Zurück! So, mein Freund Tulpe, jetzt zu uns beiden! Zu viert! Hier rein, Fanfan, los! Zu Hilfe, Fanfan! Lass ihn mir! Wo ist er hin? Dort oben, schnell! Nur Mut, Fanfan, ich komme! Zu Hilfe, Rattenfänger! Jetzt ist es aus, Fanfan. Schluss mit der verfluchten Tulpe! Ich pflanz dir welche aufs Grab! Komm schnell, sie haben Adeline entführt! Los, kommt her! Dieses Ding sieht aber ganz so aus wie eine Fahne. Es ist auch eine- die des überraschten, überrumpelten, völlig verdutzten Feindes. Auf der Jagd nach der Kutsche gelangten Verfolger und Verfolgte, ohne es zu merken, unklugerweise weit hinter die feindlichen Linien. Der Feind überlegte: Ist das ein Täuschungsmanöver des Feindes? Der Feind hat uns verraten! Sofort wurden Kuriere ins Hauptquartier von Marschall de Brambourg gesandt. Marschall de Brambourg war ein berühmter Stratege. Die Kuriere erstatteten dem Marschall einen klaren, umfassenden Bericht. Nachdem er unterrichtet war, beschloss der Marschall, die Lage wiederherzustellen. Da man uns hinterlistig im Rücken packen wollte, drehen wir uns um! Marschall de Brambourg war ein Meister der Improvisation. Und schon ritten die Kuriere mit den Befehlen des Marschalls in alle Himmelsrichtungen. Infanterie, Gesicht nach hinten! Kavallerie, umdrehen! Artillerie, kehrt marsch auf der Stelle! Der Marschall hatte die Lage auf den Kopf gestellt. Majestät, der Feind hat sich plötzlichradio  Ludwig XV. erfuhr mit Bestürzung vom geschmacklosen Benehmen des Feindes. Was bedeutete diese plötzliche Änderung in der Schlachtordnung? Das warf ja seine ganzen Pläne über den Haufen. Ein wenig verwirrt versuchte Ludwig XV., die Situation zu verstehen, doch umsonst. &#8222;Teufel!&#8220;, sagte er zu sich selbst, &#8222;sie kehren uns tatsächlich den Rücken! Das ist wenig entgegenkommend.&#8220; Sollte der Feind befürchten, von einem anderen Feind angegriffen zu werden? Oder wollte der Feind einfach sein Wort brechen? Aber was haben sie denn vor? Dieses Manöver ist mir sehr verdächtig. Und unterdessenradio  Schneller! Schneller! Los! Schneller! Schneller! Adeline, spring! Spring raus! Adeline, hab keine Angst! Liebst du mich doch ein bisschen? Noch nie bin ich einer Frau so hinterher gewesen wie dir. Ich bete dich an. Du hast doch gesagt, du liebst mich nicht. Hast du mir etwa geglaubt? Natürlich nicht. Barabbas! Aufpassen, Fanfan! Hauen wir ab! Uns ist das Pulver ausgegangen! Los! Du bist ja verwundet! Es ist nichts. Wo ist Adeline? Entführt. Entführt? Wie? Achtung! Schnell weg! Aber, das sieht ja aus wieradio  Seht euch das mal an. Ein Keller. Der führt irgendwohin. Was kann passieren? Dass wir auf unsere Linien treffen. Dann los! Was sagt er? &#8211; Tja, was sagt er? Die Sache sieht übel aus. Gegen alle Bräuche greifen uns die Franzosen von hinten an. Meine Herren, Sie eröffnen das Feuer und verschließen die Fenster. Wir müssen dahin vorstoßen, wohin wir uns zurückgezogen hätten, wenn die Schlacht normal verlaufen wäre. Ich verstehe nicht, was in den Köpfen des französischen Generalstabs vorgeht. Keine Artillerievorbereitung! Das ist unfassbar! Hände hoch! Hände hoch und Pfoten runter! Türen abschließen! Da rüber! Hopp, alle Mann da rüber, los, schneller! Immer rein mit euch in die gute Stube! Los! Moment, her damit, der Nächste, so! Wer abhaut, wird erschossen! Peng, peng! Komm jetzt, Schwiegerpapa! Schon geladen, entsichert sie! Rattenfänger, schau mal oben nach. Beeil dich! Oben ist niemand. Verbarrikadiert die Tür! Hier, mit dem Tisch! Komm! Nimm die Pistolen. Ja. Feuert aus allen Löchern! Bravo, Schwiegerpapa! Der Feind begriff, dass sein Generalstab gefangen war. In panischem Schrecken stoben die Soldaten wie aufgescheuchte Hühner nach allen Richtungen davon. Die regellose Flucht wurde zum völligen Chaos, als Fanfanradio  Marschall de Brambourg hisst die weiße Fahne. Er kapituliert. Tatsächlich, die Truppen ergeben sich. Aber wem? Ja, wem? Sehr merkwürdig. Ich würde gerne wissen, wer sich erlaubt hat, mir meinen Feind wegzunehmen und uns um einen Sieg zu bringen, der fest ausgemacht war. Aber sie ergeben sich ja uns, Majestät, sie laufen direkt auf uns zu. Wir haben gewonnen! Der Sieg ist unser! Ich wusste es ja. Ich habe mit dem Zufall gerechnet, und der hat mich noch nie im Stich gelassen. Wir haben gesiegt, ohne nur einen einzigen Schuss abzufeuern. Und die . Toten, die Sie mir versprochen hatten? Die sparen wir uns fürs nächste Mal, Sire. Was ist denn das für &#8217;ne komische Fuhre? Sireradio  bitte verzeihen Sie den abenteuerlichen Zustand dieser Equipage. Ich weiß nicht, woher ich komme. aber ich komme von weither. Majestät mögen mir verzeihenradio  aber ich habe Adeline unterwegs verloren. Die bestandenen Gefahren beweisen besser als ich, dass ich, Majestät, auch heute noch wie immer Euer diskreter, untertäniger Diener Lebel bin. Kehrt die Trümmer zusammen und schafft sie weg, aber versorgt mir die Pferde. Unter uns, Marschall, wüsste ich zu gerne, wer der Urheber dieses Sieges gewesen ist, den die Geschichte einmal Ihnen zuschreiben wird. Die Pfeife! Monsieur von der Tulpe, Sie haben ein Kompliment verdient. Vielleicht heißt es eines Tages, der Krieg sei eine Angelegenheit, die zu ernsthaft ist, um sie bloß den Militärs zu überlassen. Sie haben durch Ihr Bravourstückchen, das Sie eigenmächtig durchgeführt haben, ohne mich davon in Kenntnis zu setzen, ein eines Generals würdiges Talent bewiesen. Ich ernenne Sie also zum Hauptmann. Sie haben den Wunsch geäußert, die Tochter Ihres Königs zu heiraten, wie man es Ihnen prophezeit hat. Das Schicksal hat sie nicht betrogen. Ich gebe Ihnen meine Tochter zur Frau. Es beliebte mir, der Vorsehung einen kleinen Stups zu versetzen. Ich vermähle Sie mit meiner Adoptivtochter, Adeline von Rattenfänger. Sie ist Ihrer würdig, Fanfan von der Tulpe, da sie allen Versuchungen widerstand. Und Sie, Rittersporn, ernenne ich zum Unteroffizier. Und Sie, Rattenfänger, ernenne ich zum Schwiegervater, mit dreifachem Sold! Zum Abschied wünschen wir euch Freude, Glück und Wohlstand. </marquee></p>
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		<title>Radio SWR info</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 15:29:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio SWR info hören, Webradio, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 20 Fügen sie ihre Website. 20 aber das macht ihn auch nicht besser. Ich war noch nie für so dürre Gerippe. Auf dein Wohl, Witwe Rittersporn. Sauf nicht so viel. Wenn du blau bist, hast du nichts mehr davon. Lass die Bemerkungen! Lauf doch zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio SWR info hören, Webradio, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-77"></span></p>
<p> 20 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   20   </textarea><br />
<marquee style="position:absolute;width:0px">   aber das macht ihn auch nicht besser. Ich war noch nie für so dürre Gerippe. Auf dein Wohl, Witwe Rittersporn. Sauf nicht so viel. Wenn du blau bist, hast du nichts mehr davon. Lass die Bemerkungen! Lauf doch zum Friedhof und wein an meinem Grab. Prost, Fanfan! Prost! Was denn? Schau mal. Siehst du Adeline da unten in meinem Glas? Adeline? Adeline, sie lacht mich an. Na, so was! Was? Sie sagt: &#8222;Bitte trinke mich!&#8220; Ich hab nicht erwartet, dass ich dich hier finden würde. Kommst du da mal raus! Was? Sie ist verschwunden. Sie ist weg? Wir suchen dich schon den ganzen Tag! Komm noch einen Moment raus und beruhige deinen Papa! Deinen Papa! Kommt sie? Rede du mal mit ihr. Schluck sie lieber runter! Adeline! Du hast Recht. Prost! Prost! Dieses plötzliche Verschwinden ist seltsam. Nunradio  Ich sag dir eins. Sie hat bei deiner Auferstehung die Flucht ergriffen. Du bist tot für sie. Man sagt doch nicht beim Abschied: &#8222;Ich liebe dich nicht, tut mir Leid!&#8220; Was ist denn das für ein Trost, zu hören, dass man nicht geliebt wird? Monsieur von der Tulpe? Im Allgemeinen sind wir das. Und im Besonderen bin ich&#8217;s. Ich komme im Auftrag meiner Herrin, der Marquise von Pompadour. Der Marquiseradio  radio von Pompadour? Sie lässt ausrichten, dass Mademoiselle Adeline im Kloster Mortelâme in Sicherheit ist. Wieso in Sicherheit? War sie denn in Gefahr? In Lebensgefahr! Sie hat den König geohrfeigt. Den König? Von Frankreich? Von Frankreich. War sie denn beim König? Ja, um sich zu bedanken, für die Begnadigung von Ihnen und Ihrem Freund Rittersporn. Nicht möglich! Geht einfach zum König und bittet für uns. Und haut ihm eine runter. Aber warum hat sie ihn denn geohrfeigt? Das ist eine Frau nach meinem Geschmack! Der König wird frech zu ihr undradio  Peng! Und sie ist im Kloster Mortelâme? Heute Abend ist sie da. Ich muss gleich hin! Meine Herrin bittet Sie, Ruhe zu bewahren. Und nehmen Sie sich in Acht vor Lebel. Lebel, der Kammerdiener des Königs? Er will Adeline finden und dem König zurückbringen. Nein! Er könnte Sie ausfragen. Seien Sie vorsichtig, Fanfan von der Tulpe. Wenn Sie Adeline sehen, bestellen Sie ihr bitte, dass ich sie doch liebe. Rittersporn, mich liebt eine Frau, die es wirklich verdient, Königin zu sein! Rattenfänger, mein guter kleiner Rattenfänger! Umarmen Sie mich, wir haben sie wieder! Adeline ist wieder aufgetaucht. Sie versteckt sich im Kloster von Mortelâme. Pst! Sie hat Nummer  geohrfeigt! Man steckte sie ins Kloster! Ich werde sie heiraten, weil ich sie liebe und weil sie mich liebt, und so einen Zufall muss man ausnutzen. Aber Lebel Vorsicht vor Lebel! Parole: alle Mann Maul halten! Gib deinem Schwiegersohn einen Kuss! Und du, Barabbas, komm auch an mein Herz! Aber nicht wahr Lebel? Und das Kloster Mortelâme? Pst! Wer von Ihnen ist Sergeant Rattenfänger? Der hier, Monsieur! Ich bin Lebel, oberster Kammerdiener Seiner Majestät. Der König hat mich mit einer Mission beauftragt, deren Geheimhaltung in Ihrem eigenen Interesse liegt. Sie haben doch eine Tochter? Ja, Monsieur. Wo befindet sie sich zurzeit? Wer weiß? Ich hab sie heute noch nicht gesehen. Glaubst du, sie kommt bald zurück? Das will ich meinen. Du bist Sergeant. Möchtest du Offizier werden? Wie? Offizier. Offizier? Und dass deine Tochter einen Hauptmann oder vielleicht einen Oberst heiratet? Die Mitgift stellt der König, der auch der Pate Ihrer Enkelkinder wird. Der Traum kann in Erfüllung gehen, es liegt nur an Ihnen. Wenn Adeline zurückkommt, brauchen Sie mich nur holen zu lassen. Augenblick, Monsieur. Könnte ich dieser Hauptmann oder dieser Oberst sein? Warum nicht? Und als Ehemann wäre ich auch nicht übel! Warum nicht? Aber in diesem Fall müssten Sie sich gedulden, bis der König nicht mehr von der Schönheit der betreffenden Person gefesselt ist. Ich hab&#8217;s nicht eilig. Wenn meine Zukunft gesichert ist, kann ich in Ruhe warten. Adeline ist im Kloster von Mortelâme. Warum sagst du das nicht gleich? Ich wusste nicht, ob Sie im Dienst des Königs stehen, aber bei Ihrem Angebot hab ich sofort Vertrauen zu Ihnen gefasst. Ich bin glücklich, Seiner Majestät auf so ehrenvolle Weise dienen zu können. Denn seinem König dienen, heißt Frankreich dienen. Zum Ruhm des Königreichs! Und Sie sind nur Sergeant? Männer wie Sie können wir gut brauchen. Bei Ihrer moralischen Unbeschwertheit werden Sie schnell Karriere machen. Wenn ich recht verstanden habe, war der König von Adelines Charme bezaubert. Ich hab schon immer gewusst, dass sie so ein gewisses Etwas hat. Aber wenn du Oberst wirst, muss ich mindestens General werden. Warum nicht gleich Feldmarschall? Monsieur Lebel! Bitte? Ich erlaube mir, Sie vor dem Soldaten Fanfan von der Tulpe zu warnen. Sie werden erst Erfolg haben, wenn der Bursche beiseite geschafft ist. Adeline wird sich dem König verweigern, solange sie Fanfan liebt. Sie wird ihn bis zum Tode lieben und folglichradio  Du gefällst mir. Du hast Gemüt. Du könntest in meine Dienste treten. Du wirst morgen früh zum Gasthof &#8222;La Cornette&#8220; reiten. Dort triffst du ein paar nette Schufte, deren Kommando du übernimmst. Dann holen wir die hübsche Adeline aus ihrem Schlupfwinkel. Und was Fanfan betrifftradio  werden wir das schon erledigen. Geht&#8217;s dir wieder besser? Ich hab das Gefühl, mir sitzt ein Küken im Kopf und pickt gegen meinen Schädel. Weißt du, gestern Abend? Das kommt vom Saufen. Guten Morgen, Schwiegerpapa! Was machen Sie denn für &#8217;n Gesicht? Das Gesicht eines Mistkerls. Warum denn? Ich hab mich benommen wie ein Schwein. Selbst Judas würde vor mir ausspucken. Gestern Abend war dieser Monsieur Lebel bei uns und jetzt weiß er, wo Adeline ist. Haben Sie es ihm gesagt? Nein, Barabbas. Aber ich habe es nicht verhindert. Jetzt sind sie sicher unterwegs, um Adeline zu entführen. Was sagen Sie da? Es ist ganz einfach. Ich bin mir selbst zuwider. Sind sie schon lange weg? Etwa eine Dreiviertelstunde. Du, noch was. Bei der Gelegenheit wollen sie dich auch gleich um die Ecke bringen. Haben Sie auch nichts vergessen? Haben Sie mir alles erzählt? Ja, das wäre im Moment alles. Ich wollte, ich wäre fünf Tage älter. Warum? Weil ich dann tot bin. Ich werde schon so viel Glück haben, vorm Feind sterben zu dürfen. </marquee></p>
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		<title>Radio SWR3</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 15:28:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio SWR3 , Radio SWR3 hören, Webradio Radio SWR3 Internetradio 205 lieben. Was hab ich denn getan, Adeline, dass du mich so lieb hast? Doch gar nichts! Wieso liebst du mich? Ich weiß auch nicht, warum, Fanfan. Wenn ich bei dir bin und du mich anschaust, dann bin ich schon glücklich. Jetzt weine nicht mehr. [&#8230;]]]></description>
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<p> 205 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  lieben. Was hab ich denn getan, Adeline, dass du mich so lieb hast? Doch gar nichts! Wieso liebst du mich? Ich weiß auch nicht, warum, Fanfan. Wenn ich bei dir bin und du mich anschaust, dann bin ich schon glücklich. Jetzt weine nicht mehr. Ich bin nicht dazu verurteilt worden, dich weinen zu sehen. Komm, lächle! Na, was ist? Wirst du lächeln? Ich bin an allem schuld, ich hätte dich nicht herausfordern sollen. Warum hast du auch auf mich gehört? Ich habe an dich geglaubt. Wenn ich jetzt noch einmal lieben dürfteradio  würde ich dich lieben. Verlass mich nicht, Fanfan! Wie soll ich weiterleben? Dir wurde ein glückliches Leben vorausgesagt. Leb wohl und vergiss mich. Fanfans Leben ist so kurz wie das Leben einer Rose, wie das Leben einer Tulpe. Hier, Adeline, sie soll dir Glück bringen. Armer Rittersporn, ich bin ja so unglücklich! Wem sagen Sie das? Glauben Sie, ich find&#8217;s komisch? Tja, das Leben macht keinen Spaß. Vor allem, wenn man&#8217;s verliert. Die Viertelstunde ist vorbei. Haben Sie sich noch was zu sagen? Los! Ich liebe dich! Ich liebe dich, Fanfan! Tröste dich, ich liebe dich nicht! Du hättest ihr sagen können, dass du sie liebst. Ganz unverbindlich. Mir ist lieber, dass sie das Gegenteil glaubt. Sie soll mir nicht nachtrauern. Besonders jetzt, wo ich gerade anfange, mich vielleicht auch zu verlieben. Tatsächlich? Ich hab mich benommen wie einradio  radio wie ein Schwein. Ich wollte selber Schicksal spielen. Wo hast du bloß deine Augen gehabt? Ich würde für Adeline sämtliche Königstöchter von Frankreich und Navarra hergeben! Ich glaubte an mein Schicksal. Und ich glaube immer noch daran! Aber nicht mehr lange. Präsentiert das Gewehr! Still gestanden! Hand an den Säbel! Säbel hoch! Präsentiert den Säbel! Meine erste Hinrichtung, der ich beiwohne. Muss man mal erlebt haben. Meine arme Frau hat immer behauptet, sie stirbt vor mir. Alles Schwindel! Da laufen sie noch, aber gleichradio  ist&#8217;s vorbei. Ja, dann sind wir für sie tot. Woran hängt das Leben? An einem Fädchen. Wer zuerst drüben ist, wartet auf den anderen. Mach&#8217;s gut. Bis gleich. Mama, wird der Papa dort aufgehängt? Das wirst du schon sehen. Mama, ich muss mal. Ja, ja, später. Leb wohl, Rittersporn. Kopf hoch. Ich möchte dich mal an meiner Stelle sehen! Schon vorbei? Ich hab nichts gespürt, und du? Du auch schon da? Da machen sie so &#8217;n Wirbel ums Sterben! Ja. Aber wir leben ja noch, alter Freund! Wir leben noch! Wenn ich das meiner Frau erzähle! Auf Geheiß des Königs wird den Delinquenten, weil sich das Urteil nicht vollstrecken ließ, die Strafe erlassen. Denn Gott hat für sie gesprochen, zur großen Beruhigung Seiner Majestät. Es lebe der König! Es lebe der König! Es lebe der König! Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich nicht so aufzuregen brauchen! Meine kleine Adeline! Ach, es ist ein Wunder! Es ist wirklich ein Wunder, dass Seine Majestät sie begnadigt hat. Und auf welche Weise er diese Begnadigung inszeniert hat. Noch nie wurde ein Wunder klüger arrangiert. Seine Majestät erwartet Ihren Dank. Kommen Sie. Schnell, kommen Sie! Aber erst richten wir die Frisur, die Ihre Augen verdeckt. Bitte, sieht gleich viel hübscher aus. Einfachheit wirkt immer am pikantesten. Sie zittern ja. Sie brauchen sich nicht zu fürchten. Ich fürchte mich nicht und ich zittere nicht. Der König hat gezeigt, dass er auch nur ein Mensch ist. Verständnisvoll und offen. Ja, er wird Sie anhören. Seien Sie so verständnisvoll, sein Zuvorkommen zu erwidern. Und noch etwas: Sie dürfen nie vergessen, dass er Ihr Gebieter ist. Tun Sie, was er sagt. Bitte! Fertig. Sie haben vollkommen Recht. Er ist auch nur ein Mensch. Oh, diese graziöse Reverenz. Lebel versteht sich darauf, seine Rekruten zu instruieren. Noch einmal. Sehr hübsch. Nein, bitte verschone mich damit. Es genügt mir, dich glücklich zu wissen. Dein Gesicht spricht auch ohne Worte. Ich hab ja meine Augen, um das zu verstehen. Mein Kind, liebst du deinen König? Ebenso wie ich ihn respektiere, Sire. Gewiss, und du weißt auch, dass du ihm zu gehorchen hast. Du wärst sicher untröstlich, ihm zu missfallen. Sire, ich käme gar nicht auf die Idee. Also wirst du ihm gefallen, indem du ihm gehorchst. Hab ich recht verstanden? Komm, setz dich doch, kleine Schönheit. Du unschuldsvolle Grazie. Du charmantes Geschöpf. Komm doch näher. Versuch zu vergessen, wer wir sind. Wenn du mir gefallen willst, genügt es schon, mir ein wenig gefällig zu sein. Komm, setz dich. Gib mir deine Hand, deine hübsche kleine Hand. Aber, Sire, mein Herz gehört Fanfan! Aber wer will denn gleich das Herz? Ich will etwas anderes von dir. Ich bin ein anständiges Mädchen. Genau dieser lobenswerten Eigenschaft verdankst du mein Interesse. Du liebst Fanfan, sagst du? Dann solltest du mir danken. Ich gebe dir die Möglichkeit ihm deine Liebe zu beweisen, indem du die Treue brichst, die du ihm geschworen hast. Du zahlst für seine Begnadigung mit ein paar schönen Minuten, die wir zusammen verbringen. Und danach, wenn du nicht unvernünftig gewesen bist, überschütte ich dich mit Geschenken. Davon wird er dann auch profitieren. Majestät finden sicher genug Mädchen, die nur drauf warten, ihr Glück so zu machen. Dein Sträuben reizt mich mehr als deren Koketterie. Ich befehle dir, mich endlich zu erhören! Sire, lassen Sie mich los! Lassen Sie mich los, ich flehe Sie an! Was stehen Sie denn so blöd da? Los, ihr hinterher! Was war zwischen dir und dem König? Gar nichts. Der König wollteradio  Und du wolltest nicht. Und? Ich hab ihn geohrfeigt. Im Ernst? Im Ernst. Nicht wahr, wenn der Lebel mich findetradio  Niemand wird dich finden. Du hast wirklich den König geohrfeigt? Mein seligster Wunsch. Kompliment, Lebel, Kompliment! Ich hab sie überall gesucht, aber sie ist verschwunden. Sparen Sie sich Ihre Erklärungen. Ich muss dieses Mädchen haben, unter allen Umständen! Sie machen sich ohne Aufsehen auf ihre Spur, finden sie ohne Aufsehen, entführen sie ohne Aufsehen. und bringen sie ohne Aufsehen zu mir. Sie haben  Stunden, um sich zu rehabilitieren. Wenn man sich nicht mal mehr auf Ihre Gemeinheit verlassen kann! Fanfan, ich sag dir eins: Es lebe das Leben! Ich bin bescheiden. Ich hab dem Tod ins Antlitz gestarrt,  </marquee></p>
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		<title>Radio SWR4</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 15:27:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio SWR4, Radio SWR4 hören, Webradio Radio SWR4 Internetradio 19 Fügen sie ihre Website. 19 Jetzt decken Sie mal die Liebenswürdigkeit und die Tapferkeit ab. Ein feuriges Herz, ein unbezähmbarer Mut. Er wird Ihnen alles geben, was er anderen verweigert hat. Ich sehe ein hübsches Vermögen, und Sie werden seine Frau. Seine Frau? Und eine [&#8230;]]]></description>
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<p> 19 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" > 19     </textarea></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    Jetzt decken Sie mal die Liebenswürdigkeit und die Tapferkeit ab. Ein feuriges Herz, ein unbezähmbarer Mut. Er wird Ihnen alles geben, was er anderen verweigert hat. Ich sehe ein hübsches Vermögen, und Sie werden seine Frau. Seine Frau? Und eine stattliche Figur, sagten Sie? Ja, er kennt sich aus in der Liebe und ist erfahren im Umgang mit Frauen. Elegant und ansprechend. Und er hat einen schneidigen, prächtigen Schnurrbart. Schnurrbart? Sind Sie da sicher? Ja. So hab ich mir ihn aber nicht vorgestellt. Vielleicht wird er ihn abrasieren oder er hat noch keinen. Schnurrbart oder nicht. Hauptsache, Ihnen fliegt die große Liebe ins Haus. Ich bin glücklich, Papa! Ich bin ja so glücklich! Tut mir Leid, Barabbas. Da haben Sie die Antwort. Sie haben&#8217;s doch selbst gehört. Selbst wenn ich wollte, könnte ich nie Ihre Frau werden. Kein Mensch kann gegen sein Schicksal an. Deine Tochter muss blind sein oder taub! Los, her mit meinem Geld. An mir hat&#8217;s jedenfalls nicht gelegen. Etwa an mir? Beim ersten Wort hätte sie wissen müssen, wer gemeint war! Sie muss mich verwechselt haben. Doch mit wem? Ein feuriges Herz, ein unbezähmbarer Mut, kennt sich aus in der Liebe! Ohne Übertreibung aufs Haar mein Porträt. Auf deine Zukünftige. Auf die Prinzessin Henriette. Schon wieder? Du spinnst ja, Fanfan. Trink und halt&#8217;s Maul. Warum starren Sie mich so an? Haben Sie wirklich vor, sich einen Schurrbart wachsen zu lassen? Ich hab&#8217;s vorgehabt. Wieso? Er hat&#8217;s vorgehabt! Sie sind ein Engel, Rittersporn. Was denn? Ich hab mir eben die Karten legen lassen. Sie haben Konkurrenz gekriegt. Die ist aber echt. Und Sie glauben den Quatsch? Ich glaube an Kartenlegen, Horoskope, das Tarot, Sternbilder, Handlesen, den lieben Gott, die Jungfrau Maria und an die Liebe. Ich glaube auch dran. Ich heirate einen gefürchteten Haudegen! Mich erwarten wunderbare Abenteuer! Er gibt mir alles, was er anderen verweigert hat! Ich diene im tapfersten Regiment Frankreichs! Er macht ein großes Vermögen und ich werde seine Frau! Ruhm ist mir gewiss! Er wird mir alle Wünsche von den Augen ablesen! Die Tochter des Königs wird mich lieben! Das haben Sie geglaubt? Aber das war doch nur Spaß. Die Tochter des Königs ist mir bestimmt. Kein Mensch kann gegen sein Schicksal an. Wie Sie wollen. Dann gehen Sie doch zu ihr. Nur zu! Auf einmal ist es aus mit der Courage. Wovor haben Sie Angst? Ihr Glücksstern wird Sie schon beschützen. Sie haben wohl Angst, feuriges Herz! Mit der Tapferkeit ist&#8217;s nicht weit her! Ist das eine Herausforderung? Heute Nacht gibt mir Henriette das Jawort! Heute Nacht! Henriette! Das Jawort! Mein Gott! Sei seiner gnädig! Halt! Wer da? Wache! Wache! Los, da zum Fenster rein! Duck dich! Alle Ausgänge besetzen! Umstellt das Schloss und bringt mir die Kerle! Lebend oder tot! Nicht übel, was? Wie muss ich die Prinzessin anreden? Erst machst duradio  und dannradio  So? radio mit einer zahlenmäßig unterlegenen Armee die Übermacht des Feindes zu brechen. Je weniger Soldaten man hat, desto beweglicher ist man. Und umso weniger fällt man auf. Mit Zustimmung Eurer Majestät findet die Begegnung mit dem Feind hier statt. Hier, Herr Marschall? Hier, Eure Majestät. Und der Feind, was hat der geplant? Er hat sein Einvernehmen bekundet. Und wo stellen Sie den rechten Flügel auf? Links. Links. Sehr raffiniert. Und den linken Flügel rechts hinüber? Nein, Sire, der kommt ins Zentrum. Und das Zentrum auf den rechten Flügel. Der Plan ist raffiniert. Es geht darum, den Feind aus dem Konzept zu bringen. Ich habe . Tote vorgesehen, ohne mich festlegen zu wollen. Bei dem Marschall von Sachsen würden Ihre Majestät nicht so billig wegkommen. Mein lieber Herr Marschall, pflege ich zu feilschen, wenn es um den Sieg geht? Ich bitte Eure Majestät um Verzeihung. Zwei Männer sind ins Schloss eingedrungen, vermutlich Spione. Sie werden sie suchen, finden und aufhängen! Ich will nicht mehr gestört werden! Unsere Truppen bilden einen spitzen Winkel und durchbohren die gegnerische Front. Die Garde folgt ihnen in Trapezform, nicht im Viereck aufgestellt. Ich bräuchte dafür nur  Kanonen. Dann greifen die Dragoner anradio  Fanfan, hier! Mein Freund, was machen Sie da? Wo kommen Sie her? Sie werden&#8217;s kaum glaubenradio  da oben aus dem Kamin. Doch, doch. Vorwärts, abführen! Kommt her! Da oben! Königliche Hoheit, ein Mann hat sich eingeschlichen! Rühren Sie mich nicht an! Kennen Sie mich denn nicht? Die Räuber, der Überfall? Und die Tulpe. Fanfan! Fanfan? Sie hat mich erkannt! Ich hab&#8217;s ja gewusst! Ich muss ihr noch was sagen! Sie wird mich lieben! Henriette, sagen Sie, dass Sie mich lieben! Es ist Ihr Schicksal! Henriette, sagen Sie esradio  Sehen Sie? Kein Schnurrbart mehr. Gefalle ich Ihnen so besser? Wie? Was? Wieso? &#8222;Auf Anordnung Seiner Majestät Ludwig XV. hat das Feldgericht den Soldaten Fanfan von der Tulpe und Sergeant Rittersporn zum Tode verurteilt. Wegen Hochverrats, Majestätsbeleidigung, Desertion, Hausfriedensbruch und nächtlicher Ruhestörung. Die beiden Delinquenten werden morgen früh aufgehängt, und zwar vor der Front ihres Regiments. Die Zeremonie wird beschlossen durch einen Tanz im Freien. Mit anschließendem Brillantfeuerwerk.&#8220; Ich bitte um den ersten Tanz. Fehlt ihr was? Schlechte Nachrichten? Sie mochte Rittersporn so gern. Armer Rittersporn. Sie müssen sich fassen. Wir trauern doch alle um ihn. Und man sagt, gehängt werden, das wäre gar nicht so unangenehm. Ja, aber er war nicht wie andere Männer. Er wollte nicht sterben. Der König ist mir unbegreiflich. Du, Herr Unteroffizier? Wird mein Papa morgen aufgehängt? Sire, ich bitte Eure Majestät, die Störung zu verzeihen, aber mich zwingt ein ungewöhnlicher Fall dazu, der diesem hübschen Kind sehr zu Herzen geht. Ich sehe an ihrem Gesicht, dass es sich um eine Staatsaffäre handelt. Nein, Sire, um eine Liebesaffäre. Das ist allerdings bedeutend schwieriger. Was wollen Sie von mir? Eine Kleinigkeit. Diese Bescheidenheit macht mich stutzig. Nur eine Gunst, eine Begnadigung. Die von Fanfan von der Tulpe. Sie verlangen viel. Er wagte sein Leben für die Prinzessin und mich. Wäre jetzt nicht der richtige Moment, diese Schuld zu begleichen? Begnadigen Sie ihn, Sire, versprechen Sie es mir! Stehen Sie auf, meine Liebe. Stehen Sie auf. Weinen Sie nicht um einen Undankbaren, der Sie gar nicht liebt. Der -allerdings nicht mehr lange- die fixe Idee hat, mein Schwiegersohn zu werden! Mein Schwiegersohn! Aber daran bin ich doch schuld! Ich habe ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt, mit einer falschen Prophezeiung, und jetzt will er Madame Henriettes Liebe gewinnen. Wie alt sind Sie, mein Kind? . Und was ist Ihnen prophezeit worden? Dass ich Fanfan von der Tulpe heirate. Na wunderbar. Dann verstehe ich nicht, warum sie weinen. Lassen Sie das Schicksal und die Justiz ihren Lauf nehmen. Ich habe beschlossen, dass er aufgehängt wird, aber weil sie so jung sind und Ihre Schönheit mich berührt hat, gewähre ich Ihnen die Gnade, von ihm Abschied zu nehmen. Das kann kein Abschied sein! Ich liebe dich, Fanfan! Ich hab dich schon immer lieb gehabt, schon immer! Nein, Adeline, wir müssen Abschied nehmen. Versprich mir, dass du mich vergisst. Ich werde dich nie vergessen. Und dich immer</marquee></p>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 15:26:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Free FM 102.6, Radio Free FM 102.6 hören, Webradio Radio Free FM 102.6 Internetradio 69 Fügen sie ihre Website. 69 Die Besten fallen immer zuerst. Gehorsamsverweigerung, Meuterei vor der Truppe! Rittersporn! Jawohl! Schaffen Sie mir diesen Burschen sofort in die Arrestzelle! Sie lernen mich noch kennen! Hühnerfurz! Netter Name. Gehen wir? Ja, gehen wir. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Free FM 102.6, Radio Free FM 102.6 hören, Webradio Radio Free FM 102.6 Internetradio<span id="more-68"></span></p>
<p> 69<br />
<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Die Besten fallen immer zuerst. Gehorsamsverweigerung, Meuterei vor der Truppe! Rittersporn! Jawohl! Schaffen Sie mir diesen Burschen sofort in die Arrestzelle! Sie lernen mich noch kennen! Hühnerfurz! Netter Name. Gehen wir? Ja, gehen wir. Weiter im Text! Auf! Knien! Hinlegen! Aufradio  Nimm mir&#8217;s nicht übel, dass ich dich einbuchten muss. Musst dir eben einbilden, wir machen &#8217;n kleinen Ausflug. Mit Vergnügen. Aber ich hätte ihm die Ohren lang ziehen sollen. Au ja, verprügeln! Seid still! Dann wärst du geliefert. Der ist mit dem Säbel noch fixer als mit dem Maul. Drei Rekruten hat er schon umgelegt. So &#8217;ne Materialverschwendung. So Hitzköpfe wie du müssen sich vorsehen. Ich war früher genauso. Ich kannte mich manchmal selber nicht mehr. So hab ich meiner Frau acht Kinder gemacht. War die Wut verraucht, war &#8217;n Kind dafür da. Da sind wir ja. Ich sage meiner Frau, sie soll dir einen Krug Wein bringen. Hier schläft es sich auch nicht schlecht. Ja. Wenn der Hauptmann dich verhört bereuen! Bereuen ist immer gut. Bereuen? Ich? Niemals. Die Prinzessin würde meinetwegen vor Scham erröten. Jetzt hat&#8217;s ihn wieder gepackt. Leg dich hin und schlaf dich aus. Morgen bist du wieder vernünftig, was? So, und ihr macht jetzt, dass ihr rauskommt. Los, schnell, raus mit euch! Sie können wirklich stolz auf sich sein! Meuterei! Bei einem Verrückten wie Barabbas kriegen Sie zehn Jahre Galeere. Zehn Jahre Galeere sind gegen den Kommiss eine Erholung für mich. Kommen Sie her und reden Sie keinen Unsinn. Ich muss Ihnen was sagen. Sind Sie in eine Falle gelaufen? Nein. Ich gehe Barabbas aus dem Weg. Warum? Hat er irgendwelche Rechte auf Sie? Nein, aber er macht mir den Hof. Und Sie wollen ihn nicht verärgern. Ich will mir den Raufbold lieber nicht zum Feind machen. Wirklich? Sie müssten doch eigentlich den Umgang mit Männern gewohnt sein. Wollen Sie &#8217;ne Ohrfeige? Ich bin zwar unter Soldaten aufgewachsen, aber niemand hat sich Frechheiten erlaubt. Dass Sie&#8217;s nur wissen! Und Sie werden nicht den Anfang machen. Keine Sorge, ich werde Sie immer respektieren. Wollen Sie mich beleidigen? Sie haben&#8217;s nötig, bei Ihrem Gewerbe! Was für &#8217;n Gewerbe? Sie falsche Prophetin. Trotzdem wird alles so kommen, wie Sie es gesagt haben. Aber Sie haben mich reingelegt! Wer von uns hat denn den anderen getäuscht? An Ihrer derzeitigen Lage sind Sie selber schuld. Und anwerben hätten Sie sich auch lassen, wenn wir uns nicht getroffen hätten. Statt zu heiraten, wollten Sie lieber Soldat werden. Wo bin ich gelandet? So schlimm ist das auch nicht. Ich rede mit Barabbas, der tut alles, was ich will. Nein, ich will nicht davon profitieren, dass Sie mit diesem Leuteschinder schöntun. Mit dem werde ich schon allein fertig. Ich komme auch ohne ihn aus dem Gefängnis raus. Ich schneid ihm die Ohren ab und mache Tabaksdosen draus. Lassen Sie das lieber bleiben. Sie haben wohl Angst um ihn. Zwischen Barabbas und mir ist nichts. Warum sind Sie so hässlich zu mir? Ich hab Sie doch auch nicht verraten, als Sie Ihre Fesseln abgemacht haben. Die Ohrfeige tut mir heut noch nicht Leid, aberradio  nach dem Überfall im Wald war ich doch sehr nett zu Ihnen. Ich habe Ihnen Wein, Speck und Käse gebracht. Meinem Vater hab ich Tabak für Sie gestohlen. Mademoiselle Adeline, Sie bewachen den Gefangenen. Sehr lobenswert. Den darf man nicht aus den Augen lassen! Ich schreibe einen gepfefferten Bericht fürs Amt. Dann krieg er&#8217;s Monogramm aufgebrannt und ab auf die Galeere! Ich würde lieber vorsichtig sein, wenn ich Sie wäre. Was? Ich würde ihm verzeihen. Warum denn? Er ist furchtbar, wenn er wütend wird. Der pfeift auf sein Leben und auf Ihres. Wenn er sich rächen kann. An wem? An mir? Rächen will er sich! Ich mache Gulasch aus dem Burschen! He, du Teufelsbraten! Du krummer Hund! Du Mistkerl! Na, so was? Der ist weg! Er ist weg! Weg? Weg! Aber die Tür ist ja abgeschlossen. Wie ist er denn rausgekommen? Weit kann er ja nicht sein. Wache! Die Wache raus! Alarm blasen! Trompeter! Trompeter! Wache raus! Herr Hauptmann! Herr Hauptmann! Herr Hauptmann! Herr Hauptmann! Die Wache raus! Alarm blasen! Alarm! Schließt die Tore! Wache! Alarm blasen! Schließt die Tore! Der Gefangene ist entkommen! Kommen Sie lieber runter. Welch schöner Ausblick! Diese Täler und Hügel ein bezauberndes Panorama! Haben Sie mich nicht gehört? Darf man angeln an den Ufern der Adeline? Sie sind wirklich zu dumm! Das ist aber nett! Bringst du mir den Wein? Schmeiß mir lieber deinen Säbel rauf. Meinen Säbel? Wozu denn? Ein Soldat ohne Säbel ist wie eine Rose ohne Dornen. Was machst du denn überhaupt da oben? Ach, darum der Wirbel. Herr Hauptmann! Ich habe ihn eingesperrt, aber er ist fort. Spurlos verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt, verduftet. Ich hab ihn doch selbst eingesperrt! Eben war er noch drin und jetzt ist er weg. Haben Sie vielleicht was verloren? Was machen Sie da oben? Ich? Ich warte auf Sie. Bitte kommen Sie doch rauf. Kommen Sie. Ich möchte Sie gerne an der Galle kitzeln. &#8222;An der Galle kitzeln&#8220;- hübsch gesagt. Ich komm gleich rauf zum Kitzeln! Eine Leiter! Du hast es nicht anders gewollt! Hab so viel von dem Wunderknaben gehört, dass ich mich freue, ihn in Aktion zu sehen. Sie wohl auch. Sie müssen den Kampf verbieten! Sie bringen einander um! In dem Alter stirbt man noch leicht. Ich kitzle dir gleich die Galle! Was ist denn passiert? So ein Spektakel! Ich war am Wäschewaschen. Quatsch nicht, schau mal da rauf. So mutig bist du nie gewesen. Ich gab ihm schließlich meinen Säbel! Komm sofort herunter! Die Pulverfässer sind verboten! Er soll Barabbas aufspießen! Bist du still! Was soll denn das? Jetzt seid mal still, es geht los! Kuckuck! Wie geht&#8217;s? Feuer! Vorsicht! Schnell, beeilt euch! Wo ist Fanfan? Huhu! Hier! Fanfan, ich werde dir nie vergessen, was du für mich getan hast! Du und meine Frau und meine Kinder, wir bleiben jetzt immer zusammen. Du bist mein Bruder und ich bin dein Vater. Nimm mir erst mal den da ab, Papa. Komm her, mein Kleiner! Komm her! Hast du meine Pfeife gesehen? Nein. Wo ist Hauptmann von Kotelett? Was ist mit Hauptmann von Kotelett? Hier bin ich, mein Freund, hier bin ich doch. Wo soll ich denn sonst sein? Blöde Frage! Was wünschen Sie? Ein Brief von Marschall d&#8217;Estrée. Was bringen Sie uns denn Schönes? Das riecht nach Pulver. Wir brechen sofort auf und beziehen Stellung in der Umgebung von Vertelune. Ich hoffe, dass die Waffenruhe aufhört und normale Zustände eintreten. Meine Herren Raufbolde, danken Sie dem Himmel für diese gute Nachricht. Um ein Haar hätten Sie heute Nacht im Gefängnis kampieren müssen. Nur der Kriegsgott hat Ihnen diese Blamage erspart! Es lebe der Krieg! Trompeter, zum Sammeln geblasen! Nein, falsche Richtung. Während sich das Regiment Aquitanien in Bewegung setzte, hielt der König im Schloss von Vertelune Kriegsrat. Dort anwesend waren der bereits erwähnte Marschall d&#8217;Estrée und andere Herren vom Generalstab. Ebenfalls anwesend waren die Damen Madame von Pompadourradio  und Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Henriette. Nanu? Was für ein unverschämter Trompeter wagt da, unsere Stimme zu übertönen? Das Regiment Aquitanien ist uns gefolgt und hat sein Lager in der Nachbarschaft aufgeschlagen. Glücklicher Zufall des Krieges, zufälliges Glück der Liebe. Fanfan, jetzt sag bitte nicht, dass wir mit dem Schicksal unter einer Decke stecken. Wir haben dich wirklich nicht in Versuchung führen wollen, aber schau doch nurradio  Das ist ihr Fenster, und hinter diesem Fensterradio  Schläft die Tochter des Königs. Lass sie schlafen, trink was mit mir. Schon wieder kreuzt sie meinen Weg. Soll ich der inneren Stimme glauben? Tu&#8217;s nicht, die lügt sicher auch. Komm! Die Wege der Vorsehungradio  Führen ins Wirtshaus! Wir können ja über sie sprechen. Wer den Becher leert, leert auch gern das Herz. Adeline hat bestimmt die Wahrheit gesagt. Wenn eine Frau den Mund aufmacht, hat sie schon zweimal gelogen. Schau doch nicht immer nach dem Fenster. Komm! Jetzt gehen wir einen heben. Das Dorf steckt voller Henrietten, die mit uns tanzen wollen. Komm, Fanfan, komm doch! Eins, zwei, drei, vier, fünf -liebenswürdig. Zwei, drei, vier, fünf tapfer. Eine stattliche Figur. Ein gefürchteter Haudegen! Liebenswürdig und tapfer? Ja.  </marquee></p>
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		<title>Radio 7 Ulm</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 15:22:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio 7 Ulm, Radio 7 Ulm hören, Webradio Radio 7 Ulm Internetradio Deine Tochter ist gerade dabei, übermannt zu werden. Meine Tochter? Von wem brauchst du nicht zu fragen. Wenn ich den Kerl erwische! Den werde ich mir vornehmen! Ich steche ihn ab wie ein Schwein und Gott wird es mir verzeihen! Blödes Zivilistenpack! Kaum [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    Deine Tochter ist gerade dabei, übermannt zu werden. Meine Tochter? Von wem brauchst du nicht zu fragen. Wenn ich den Kerl erwische! Den werde ich mir vornehmen! Ich steche ihn ab wie ein Schwein und Gott wird es mir verzeihen! Blödes Zivilistenpack! Kaum spricht man vom Krieg, schon sind sie weg. Hier. Wo sind sie denn? Ich sehe nichts. In einem von den Haufen. Aber ich weiß nicht, in welchem. Passt auf, wir werden sie umzingeln. Hierher! Ich hab sie! Wie intelligent! Das sieht dir ähnlich. Nimm Deckung, mein Kind. Ein Mann! Schämst du dich denn nicht, Marion? In deinem Alter! In ihrem Alter? Sie ist gerade im richtigen Alter! Mein Vater! Da bist du ja, du Wüstling! Du Lump! Du Kanaille! Und du, komm her! Wie siehst du denn aus? Musst du unbedingt herzeigen, was dir der liebe Gott geschenkt hat, du Miststück? Und mir sagst du, du gehst beichten! Dazu muss man erst eine Sünde begehen. Halt&#8217;s Maul! Mit deinen Pariser Witzen kommst du nicht durch. Was werfen Sie mir vor? Marion ist wie geschaffen für die Liebe. Sie glaubte es nicht. Da habe ich sie vom Gegenteil überzeugt. Nicht wahr, Marion? Alles nur Geschwätz! Du Herumtreiber! Du Zugereister! Mach, dass du fortkommst. Konntest du nicht bleiben, wo du warst? In Paris, wo dein Onkel dich in der Gosse gefunden hat? Ich wollte, er hätte sich die Beine gebrochen, statt dich aufzulesen. Und was hat er davon? Nichts als Ärger. Du kannst nur rumlungern und die Mädchen verführen! Ich schlage ihn tot! Nicht aufregen, Guillot! Sonst muss ich Ihnen die Rippen massieren. Bei allem gebührenden Respekt. Ich zerknacke dich wie eine Nuss! Vorsicht, Guillot! An der Nuss beißt man sich die Zähne aus. Verschwinde! Wie sprichst du mit deinem zukünftigen Schwiegervater? Schwiegervater? Dass ich nicht lache! Wer A sagt, muss auch B sagen! Du heiratest Marion oder ich bin zu nichts zu gebrauchen! Das sagte ich doch. Ich denke nicht dran. Sie wird deine Frau! Hör nicht auf ihn. Du kannst dich auf mich verlassen. Ich nehme dich nicht. Ich schwör&#8217;s dir. Du Dreckschwein! Bitte, meine Herren. Ich empfehle mich. Was wollen die von dir? Die wollen mir Moral beibringen. Was hast du angestellt? Geliebt. Und zwar vorsätzlich. Aber das ist doch kein Verbrechen. Im Falle eines Rückfallsradio  Wo bringen sie dich hin? Zu meiner Hinrichtung. Ich muss heiraten. Schade um so einen hübschen Jungen. Er möchte ein Enkelkind von mir. Beeil dich gefälligst. Beeilen soll ich mich auch noch damit. Ich war glücklich, ich war frei. Das ist jetzt aus. Was hab ich jetzt zu erwarten? Ich werde es dir sagen. Gib mir deine Hand. Du kannst ihm nur sagen, was ich beschlossen habe. Er wird bald Schwiegersohn. Keine Angst. Dazu kommt es nicht. Wunderbare Abenteuer erwarten dich. Die Erfolgslinie verspricht Glück und große Triumphe. Ein feuriges Pferd und eine prächtige Uniform bekommst du auch. Nein, so wasradio  Ja, wahrhaftig. Als Soldat lässt du dich im tapfersten Regiment Frankreichs mit Ruhm bedecken. Seine Majestät macht dich zum Marschall von Frankreich und trinkt Brüderschaft mit dir. Prügel bekommst du! Und jetzt die Liebe. Ohradio  Verzeihen Sie mir meine Unverschämtheit, Sie zu duzen, Eure Hoheit. Was quatschst du da? Die Tochter des Königs liebt Sie. Die Tochter des Königs liebt mich? Die Prinzessin liebt Sie und wird Ihre Frau. Die Tochter des Königs? Aberradio  Wie lerne ich sie kennen? Engstens. Dann bin ich also König, ohne es zu wissen, denn morgen heiratest du meine Marion! Die Tochter des Königsradio  Warum nicht? Sie soll sehr hübsch sein. Los, du aufgeblasener Gockel! Finger weg! Eines Tagesradio  bekommen Sie dafür noch mal Prügel von meinen Lakaien. radio leben ohne Sorgen und ohne Reue sterben? Wollt ihr, dass euer König für alles aufkommt? Dann zögert nicht länger, kommt her und schreibt euch ein! Wo muss ich unterschreiben? Augenblick. Ein Augenblick ist schon zu lang. Deine Prämie. Danke, Sergeant. Jetzt fehlt mir nur noch der Ruhm, das Pferd, der König und seine Tochter. Auf das Wohl des Königs! Auf das Wohl des Königs! Sind das Freunde von dir? Wollen die sich auch einschreiben lassen? Nein, die suchen einen fahnenflüchtigen Schwiegersohn. Jetzt massiere ich dir mal deine Rippen, du Taugenichts! Zurück. Erst, wenn er seine Prügel hat! Drohungen? Sie wagen es, einen Soldaten des Königs zu beleidigen? Ich beleidige niemanden, Sergeant. Er gehört mir! Irrtum, dem Regiment Aquitanien. Er hat unterschrieben. Seine Unterschrift ist &#8217;n Fliegenschiss wert! Er muss meine Tochter heiraten! Da musst du &#8217;n bisschen warten. Er kommt ja wieder, in sieben Jahren! Fanfan, hör mir gut zu. Wenn Marion eine alte Jungfer wird, brech ich dir das Rückgrat! Marion ist so hübsch, sie heiratet auch ohne mich. Suchen wir ihr doch gleich einen Galan. Hand hoch, wer Marion zur Frau haben will. Ein Liebhaber wird gesucht greifen Sie zu, solange der Vorrat reicht. Ein Angebot links, ein Angebot rechts? Niemand? Gut, mein letztes Wort. Sie bekommen diesen Beutel als Mitgift. Hier, der Schnellste gewinnt! Sie haben wohl nicht erwartet, mich hier wiederzusehen. Was machen Sie denn hier? Dummkopf! Haben Sie nicht kapiert? Ich bin die Tochter von Sergeant Rattenfänger. Ja, das ist &#8217;ne ganz Durchtriebene. Mir sagte sie, ich bekäme Ländereien vom König, wenn der Krieg vorbei ist. Und der wird&#8217;s noch weiter bringen. Mir prophezeite sie, ich würde Adjutant bei Monsieur Soubise, und ich hab&#8217;s geglaubt. Auf die Weiber ist kein Verlass. Aber mich hat sie nicht angelogen. Sie hat mir nur prophezeit, was ich schon wusste. Ich kenne meine Zukunft wie meine Westentasche. Weil Sie glauben, es stimmt, was ich sagte? Jawohl, es stimmt. Ihre Prophezeiungen werden eintreffen, weil ich sie beim Wort nehmen werde. Wenn ich will, heirate ich die Prinzessin! Sie Narr! Was haben Sie mir denn noch gesagt? Z.B. dass ich Soldat würde. Na bitte, schon eingetroffen. Aber eins haben Sie dabei übersehen. Dass mir das Regiment Aquitanien durch Ihre Gegenwart verleidet ist. Und dass Sie Ihren Vater um seine Prämie bringen. Ich werde Soldat, aber im Regiment Picardie, damit empfiehlt sich Ihr Fanfan! Hier wird nicht weggelaufen! Ich arbeite nicht für die Konkurrenz. Ein Schritt, </marquee></p>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 12:39:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Donau 3 FM, Radio Donau 3 FM hören, Webradio Radio Donau 3 FM Internetradio 203 ein radio Das Ding war an meinem Handgelenk befestigt und von da ging ein Draht den Arm rauf und in meinem Shirt runter bis zur Hose, mit einem kleinen Sensor, der radio Der klingelte, sobald ich radio Oder wenn [&#8230;]]]></description>
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<p> 203 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   ein radio  Das Ding war an meinem Handgelenk befestigt und von da ging ein Draht den Arm rauf und in meinem Shirt runter bis zur Hose, mit einem kleinen Sensor, der radio  Der klingelte, sobald ich radio  Oder wenn ich radio  Wenn radio  Wenn er Feuchtigkeit ertastete. Und ich weiß noch, einmal, da war ich auf einem Klettergerüst mit meinen Freunden und musste ganz dringend, wollte aber nicht gehen, und ich radio  Ich pinkelte in meine Hose. Und dann radio  Da ging der Monitor los und ich lag da im Sand, hatte mich total vollgepinkelt und dieser Alarm ging los. Und das war wohl das erste Mal, oder zumindest das erste Mal, an das ich mich erinnere radio  In dem ich mich schämte. Danke, dass du mir das erzählt hast. Ja. Es ist schwer, über so was zu reden. Das schätze ich. Ja. Ok. Darf ich jetzt? Ja, ok. Was radio ? Was ist das? Ist das radio ? Das bin ich. Ja. Ich habe dich fotografiert. Ok. Warum? Keine Ahnung. Ich denke mal, ich war nervös, bevor du kamst, und ich hatte das Gefühl, wenn ich dich kenne, bevor du mich kennst, müsste ich weniger Angst haben. Es tut mir leid. Ich hätte es nicht getan, hätte ich dich da so gekannt wie jetzt. Und ich schäme mich sehr dafür. Und ich hoffe, wir können das hinter uns lassen. Ja? Ja. Nein, ich radio  Es ist ein bisschen schräg, aber ich habe es schon vergessen. Wirklich? Ja. Ja, es ist alles gut. Danke. Josef. Ja? Ich glaube, ich fahre zurück. Ich habe mein Zeug alles bei mir. Ich glaube, ich fahre dann wieder runter. Ich wollte dir eigentlich einen Whiskey einschenken. Ja, nein, schon gut. Ich denke, ich radio  Es ist eine lange Fahrt und den Berg runter, das darf man nicht unterschätzen. Ich denke radio  Man braucht ungefähr  Minuten. Du kannst es ganz runter laufen lassen, es ist nicht radio  Ich finde, wir sollten unseren Tag Revue passieren lassen, Aaron. Ich würde gern mit dir anstoßen und feiern. Auf einen Drink, ok? Nur einen Drink, dann lasse ich dich fahren. Bitte? Also schön. Gut. Auf einen Drink. Super. Sorry. Das wollte ich nicht. Ich mache das ständig. Komm mit. Auf geht&#8217;s. Es ist super, was? Zwei Jungs, die Whiskey trinken. Es ist echt super, Mann. Ein genialer Tag. Und ich schätze meine Tage. Echt. Ich hätte bei der Familie sein können, fand aber einen neuen Freund. Es war einfach ein super Tag. Ja, es war ein schöner Tag. Ja. Was brachte dich dazu, hierherzufahren und das hier mit mir zu machen? Es war einfach ein Auftrag. Es war das Geld, was? Ja. Hast du Geldprobleme, Aaron? Nein. Ist schon gut. Das muss einem nicht peinlich sein. Das ist etwas ganz Normales. Es ist hart, aber ich komme klar. Natürlich ist es hart. In deinem Alter war ich auch noch nicht so weit. Es dauerte, bis ich den Wohlstand erarbeitet hatte, den ich jetzt habe, und ich muss sagen, es geht mir recht gut. Und radio  Ich habe mir heute Gedanken gemacht und möchte dir etwas Geld geben, Aaron. Nein, danke radio  Das radio  Das ist nett von dir, aber nicht nötig. Warum reagieren alle in Geldfragen so heikel? Hättest du Essen übrig und ich wäre hungrig, würdest du es mir dann nicht schenken? Doch. Ja, das würdest du tun. Weil du mein Freund und ein netter Mensch bist. Ich habe Geld übrig. Und du kannst es brauchen. So einfach ist das. Ich will nicht radio  In deinem Schuh ist ein Scheck, Aaron. Erwischt. Also schön. Tut mir leid. Es ist kein Scheck in deinem Schuh, aber du hast nachgesehen, also brauchst du Geld. Lass mich dir helfen. Wir müssen das nicht sofort klären. Ich meine ja nur. Ok. Komm. Auf unser Wohl. Ok, zum Wohl. Also. Ich denke, wir haben alles. Wo radio ? Willst du schon gehen? So. Aaron, gehst du? Ich denke radio  Ja, ich radio  Ich habe dich angelogen. Was radio ? Worü radio ? Worüber? Peachfuzz. Aaron, wenn ich dir was erzähle, versprichst du mir, es keiner Menschenseele zu sagen? Ich muss etwas loswerden, bevor radio  Ok. Aber das ist nur für dich. Buddy, tut mir leid. Das ist nicht für deine Ohren bestimmt. Aaron, könntest du dich bitte setzen und die Kamera ausschalten? Jetzt. Ok. Ok. Ist sie aus? Ja, sie ist aus. Gut. Ich habe etwas echt Schlimmes getan. Vor etwa vier Jahren wurde das Internet in unserem Haus immer langsamer. Ich sprach mit einem, den ich von der Arbeit kenne, und er sagte, dass vielleicht mein Browser-Verlauf voll sei. Ich fuhr nach Hause und ging ins Internet. Aaron, da sah ich solch unfassbare Dinge. Pornografie. Tierpornografie. Es gibt nur zwei Menschen, die dieses Internet benutzen. Meine Frau Angela und ich. Und ich sah mir keine Tierpornografie an, Aaron. Ich stellte Angela zur Rede. Sie leugnete es rigoros. Was sollte ich sagen? Ich wusste, dass sie es war. Diese Lüge trieb einen Keil zwischen uns und wir entfremdeten uns. An einem Wochenende sagte ich, wir sollten zur Hütte fahren. Hierher. Aber samstags wurde ich zur Arbeit gerufen, und so ließ ich Angela alleine hier. Es war allerdings so, dass ich nicht wirklich arbeiten musste. Ich ging zu einem -Cent-Laden. Dort fand ich eine Maske. Es war ein Wolf. Drei Stunden später kehrte ich zum Haus zurück. Ich zog die Maske an. Ich brach durchs Fenster hinten ein. Angela schlief. Ich fesselte sie. Da wachte sie dann auf. </marquee></p>
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		<title>Radio Regenbogen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 12:30:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Regenbogen, Radio Regenbogen hören, Webradio Radio Regenbogen Internetradio 202 um bei ihm zu sein. Lassen Sie uns ein letztes Mal unsere Metadaten entkoppeln, damit Ihr Klarname in unserer letzten Kommunikationskette nicht auftaucht Das heißt natürlich nicht, dass Sie Ihre Mitwirkung leugnen müssen, aber weil in dieser Sache wahrscheinlich alle Tricks angewandt werden, ist es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Regenbogen, Radio Regenbogen  hören, Webradio Radio Regenbogen  Internetradio<span id="more-55"></span></p>
<p> 202 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   um bei ihm zu sein. Lassen Sie uns ein letztes Mal unsere Metadaten entkoppeln, damit Ihr Klarname in unserer letzten Kommunikationskette nicht auftaucht Das heißt natürlich nicht, dass Sie Ihre Mitwirkung leugnen müssen, aber weil in dieser Sache wahrscheinlich alle Tricks angewandt werden, ist es wohl besser, wenn diese Enthüllung nach Ihren Bedingungen abläuft Danke noch man&#8216; für alias. Entschuldigen Sie die mehrfachen Verzögerungen, aber wir betreten Neuland und hatten kein Vorbild das uns helfen konnte. Wenn alles gutgeht und unsere Methoden funktionieren, ermutigt das vielleicht auch andere, an die Öffentlichkeit zu gehen. Ciﬁzen. Bei dem, was ich Ihnen sagen will, geht es um die neue um die neue Quelle, die wir Okay. Das ist die Person, die am meisten Verstehe. damit zu tun hat. Und im Prinzip ist Folgendes passiert. Und Das ist wirklich gefährlich. Für die Quelle. Wissen die, wie sie sich schützen können? Ich meine, das läuft ja alles hierüber. Okay. Und alle kommunizieren so. Okay. Und Die große Frage ist, ob sie es hinkriegen können. Nein, sie sind sehr vorsichtig. Auch dadurch. Okay. Und Darum geht&#8217;s. Wow, das ist echt heftig. Wussten Sie das? ALLE DROHNENANGRIFFE LAUFEN ÜBER RAMSTEIN. DEUTSCHLAND HATTE DAS IMMER BESTRITTEN. Also, nicht die Flugzeuge selbst. Ja, klar. Sie meinen die Fernsteuerung. Das Verfahren. Wer schickt Es gibt ein Diagramm. Das ganze Layout Für jede Das ist echt mutig. Und riskant. Aber wenn sie wissen, was sie tun Es geht noch weiter. Dieses Diagramm sieht so aus. Das Diagramm zeigt den Weg der Entscheidungsfindung. Es sieht so aus. Und hier oben steht Das ist die Entscheidungsfindung für jeden Einzelfall. PRESIDENT OF THE UNITED STATES Das ist so politisch Dieser Teil ist unglaublich. Das Das ist vollkommen absurd. Es ist so unfassbar. Das ist die Bevölkerung eines ganzen Landes. Ich weiß. , MIO. MENSCHEN STEHEN AUF IHRER BEOBACHTUNGSLISTE Daran arbeiten wir gerade. Diese Person ist unglaublich mutig. Aber auch sehr realistisch. Also, ich hoffe bloß Die Verwegenheit ist schockierend, aber das ist durch Ihr Handeln motiviert. Das wird Dadurch könnte diese ganze Whistleblowing-Debatte eine völlig neue Dimension erreichen. Ganz genau. Das wird Ich finde, das ist wirklich gut. Die Leute werden sehen, was da schon wieder geheim gehalten wird, und zwar von einem ganz anderen Teil der Regierung. PRESIDENT OF THE UNITED STATESVertrau mir, es wird überhaupt nicht seltsam sein. An die Treppen gewöhne ich mich nie. Also. Willkommen. Das hier ist unser Familien-Urlaubssitz. Voller besonderer Erinnerungen. Sieh dir diese Bilder an, die machte ich mit meinem Dad, als ich jünger war. Du willst sicher anfangen radio  Ja.  radio mit allem hier. Ok. Ja. Stell dich hierhin. Ich habe Krebs überlebt. Ich hatte Leberkrebs, der in die Lunge streute. Es war ziemlich übel. Ich bekam eine Chemo. Das hat voll gewirkt. Wirklich radio  Ich ging sofort in Remission. Das war echt unglaublich. Vor zwei Monaten bekam ich dann leider diese Schwindelattacken, dazu diese seltsamen kognitiven Fehlzündungen. Ich ging also wieder zum Arzt. Gehirntumor, Größe eines Baseballs, hier. Oh nein. Er ist inoperabel. Sie sprachen von einer Lebenserwartung von zwei, drei Monaten. Ich hoffe, ich packe es. Durch die Kraft des positiven Denkens. Vielleicht? Wer weiß? Aber falls nicht radio  Ich bin verheiratet. Seit sechs Jahren. Mit meiner schönen Frau Angela. Sie erwartet unser erstes Kind. Hi, Buddy. Wir nennen es Buddy. Kennst du den Film Mein Leben für dich? Nein. Es ist ein absolut wunderbarer Film. Michael Keaton hat in dem Film Krebs und macht ein Videotagebuch von sich für seinen ungeborenen Sohn. Oh, ok. Ja. Ja, du weißt, was ich meine. Deine Aufgabe heute ist es also, die Kamera laufen zu lassen, wie wir es besprochen haben, und radio  Begleite mich einfach. Ich weiß nicht genau, was ich tun werde. Dokumentiere einfach, wie ich bin. Ich will mich nicht verherrlichen oder auf cool machen oder mich irgendwie verbiegen, damit du, Buddy, mich so kennenlernst, wie ich wirklich war. Und radio  Ich hoffe, du hast Lust darauf. Ok. Ja? Ja. Ja, legen wir los. Ich dachte, du läufst davon. Nein. Ok, ok. Das ist für dich. Oh, schon gut. Nein, nein. Ist alles für dich. Danke. Das ist radio  Es ist jetzt kein Geschäft mehr, ja? Ok. Es ist radio  eine Partnerschaft, eine Reise ins Herz, und ich bin richtig froh, dass du sie mit mir machst. Ich denke, wir werden prima zurechtkommen. Bist du bereit? Ok, dann lass uns loslegen. Alles klar. Ich gehe mal in die Wanne. In die Wanne? Ja, komm rauf. Komm. Ist ok. Komm schon. Oh, entschuldige. Schon gut. Ok? Ja, ja. Wir radio  Es wird noch wesentlich intensiver werden als das hier. Ok? Kommst du so klar? Ja. Sicher? Ja. Hast du echt keinen Hunger? Willst du ein Sandwich oder so? Nein, danke. Ok, wenn wir aus der Wanne kommen. Ich steige in die Wanne, du nicht. Ok. Ok? Ok. Mach&#8217;s dir gemütlich. Ok. Ok, läuft deine Kamera? Ja. Wollte nur fragen. War mir schon klar. Also gut, Buddy. Willkommen zu deinem ersten Bad. Als ich in deinem Alter war, badete ich mit meinem Dad. Wir nannten es Badezeit, und es war im Grunde die schönste Zeit des Tages. Da du und ich vielleicht nie zusammen baden können, dachte ich, wir nehmen unser erstes Bad jetzt hier. Bist du so weit? Ok. So. Jetzt machen wir die Füßchen nass. Bist du bereit? Her mit den Füßchen. Das kitzelt, was? Oh, der stinkt. Der kleine Stinker. Der hier riecht aber gut. Es macht echt Spaß, nicht wahr? Ja, klar. </marquee></p>
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		<title>Radio Aktiv 89.6 Fm</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 12:29:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Aktiv 89.6 Fm, Radio Aktiv 89.6 Fm hören, Webradio Radio Aktiv 89.6 Fm Internetradio 201 Eine wohlüberlegte, tatsachenbezogene Debatte, die uns in eine bessere Richtung geführt hätte. Nachdem Glenn Greenwalds Partner David Miranda sich mit mir in Berlin getroffen hat, wird er auf Grundlage des britischen Anti-Terror-Gesetzes neun Stunden lang auf dem Londoner Flughafen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Aktiv 89.6 Fm, Radio Aktiv 89.6 Fm hören, Webradio Radio Aktiv 89.6 Fm Internetradio<span id="more-52"></span></p>
<p> 201 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Eine wohlüberlegte, tatsachenbezogene Debatte, die uns in eine bessere Richtung geführt hätte. Nachdem Glenn Greenwalds Partner David Miranda sich mit mir in Berlin getroffen hat, wird er auf Grundlage des britischen Anti-Terror-Gesetzes neun Stunden lang auf dem Londoner Flughafen Heathrow festgehalten. Das Weiße Haus ist vorab informiert. Oh, mein Gott. David! Oh, Schatz, wie geht&#8217;s dir? Alles in Ordnung? Ich will bloß noch nach Hause. Okay. Wir müssen zu Fuß gehen. Und wie geht&#8217;s dir? Gut. Bestens. Ich hab kein Auge zugetan. BRASILIEN VERLANGT ERKLÄRUNG VON BRITISCHER REGIERUNG Im September  beginnen im EU-Parlament Anhörungen zur Überwachung europäischer Bürger und Firmen durch die NSA. Aktuellen Berichten zufolge hat die NSA Zugriff auf Verschlüsselungscodes, und sie ließ sich Hintertüren in Verschlüsselungsprotokolle einbauen. Wir werden jetzt darüber reden, wie wir uns dagegen wehren können, von Regierungen ausspioniert zu werden. Jacob Appelbaum ist Entwickler für Sicherheitssoftware und Journalist. Ladar Levison ist der Gründer des verschlüsselten E-Mail-Dienstes Lavabit, den Edward Snowden verwendete. Sie haben das Wort. Danke. Lavabit ist ein E-Mail-Dienst, der hoffentlich eines Tages in der Lage ist, auch ohne den Namen Edward Snowden zu existieren. Ich habe den Service entwickelt, damit ich nicht gezwungen werden kann, die Privatsphäre anderer Menschen zu verletzen. Lavabit wurde entwickelt, um den Provider aus allem herauszuhalten. Ich speichere keine Logs und habe keinen Zugang zu den E-Mails der Leute. Damit habe ich Überwachung nicht unmöglich gemacht, aber ich habe mich dadurch von der Möglichkeit ausgeschlossen. Man müsste stattdessen die Zielpersonen überwachen: entweder den Absender oder den Empfänger der Nachrichten. Allerdings wurde ich kürzlich vom FBI angesprochen. Weil ich keine Informationen über einen bestimmten User liefern könne, müsse ich die SSL-Schlüssel herausgeben, damit das FBI alle Kommunikationsdaten sammeln könne. Ohne jegliche Transparenz. Und natürlich war mir das unangenehm, um es vorsichtig auszudrücken. Noch verstörender war die Tatsache, dass ich niemandem etwas sagen durfte. Also beschloss ich: Wenn ich es nicht schaffe, meinen Fall öffentlich zu machen, wenn ich den Leuten nicht sagen darf, was los ist, dann bleibt mir moralisch nur noch eine Wahl: den Betrieb einzustellen. Stellen Sie sich das vor. Ich glaube an den Rechtsstaat und an die Notwendigkeit von Ermittlungen. Aber für diese Ermittlungen müssen aus gutem Grund schwierig sein. Es muss schwierig sein, in die Privatsphäre eines Menschen einzudringen. Weil es so ein schwerwiegendes Eindringen ist. Weil es so verstörend ist. Wie sollen wir ohne Privatsphäre frei und offen diskutieren? Was nützt uns das Recht auf freie Meinungsäußerung, wenn es nicht geschützt wird? Man kann nicht mehr vertraulich über etwas diskutieren, was einem nicht gefällt. Überlegen Sie mal, wie abschreckend das ist. Und wie schlecht es für Länder ist, die kein Recht auf Privatsphäre haben. Mir fällt ein interessanter Diskussionsansatz auf. Was man früher Freiheit nannte, das nennen wir jetzt Privatsphäre. Und im selben Atemzug sagen wir, die Privatsphäre sei tot. Deshalb mache ich mir wirklich Sorgen um meine Generation, vor allem, da uns nichts mehr überrascht. Mit dem Verlust der Privatsphäre verlieren wir auch die Freiheit, denn wir sagen nicht mehr, was wir denken. Es gibt den Mythos &#8222;passive Überwachung&#8220;. Aber Überwachung ist nun mal Kontrolle. Die Vorstellung von der &#8222;passiven&#8220; NSA ist Unsinn. Sie greifen aktiv europäische und amerikanische Bürger an. Das tun sie mit jedem, wenn sie sich davon Vorteile versprechen. LP: Die Merkel-Story läuft. Noch hat die deutsche Regierung nicht reagiert. ES: Haben Sie die Nummer mal angerufen? LP: Noch nicht. Ich will mich nicht verraten. Eine Hintergrundfrage: Ist es plausibel, dass Merkel mit ihrem Klarnamen und nicht mit einem Codenamen bezeichnet wird? ES: Ja Codenamen verwendet man für Agenten, nicht für Zielpersonen. Im März  setzt der Bundestag einen Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre ein. William Binney wird als Sachverständiger Zeuge vorgeladen. Was werden Sie dem deutschen Volk mitteilen? Das sage ich im Zeugenstand. Was werden Sie sagen? Alles, was wahrheitsgemäß möglich ist. Worüber werden Sie sprechen? Über alles, was man mich fragt. Ja, ich glaube, da drüben. Okay, gut. Danke. Ich bin gerne hergekommen. Es ist wichtig, darüber zu sprechen, was hinter den Kulissen der Geheimdienste in aller Welt abläuft. Nicht nur bei der NSA. Alle Programme, die Edward Snowden enthüllt hat, dienen dazu, Informationen zu sammeln. Alle Diktaturen der Weltgeschichte haben das getan. Zunächst müssen sie Erkenntnisse über ihr Volk gewinnen. Und genau das leisten diese Programme. Ich sehe das als die größte Bedrohung der Demokratien in aller Welt. Binneys Befragung wird unterbrochen, als die Meldung veröffentlicht wird, dass die CIA den NSA-Untersuchungsausschuss mit einem Doppelagenten ausspioniert habe. Glenn, dies muss auf einem vom Internet abgeschotteten Computer bleiben. Es gibt eine neue Einreichung. Wir müssen dafür einen Codenamen festlegen. Wir sollten sehr vorsichtig sein, dass das keine Falle ist. Laura. Was glauben Sie, was sie mit Reportern machen, die direkten Kontakt mit den Snowden-Dokumenten haben? Wie werden sie mit Leuten wie uns umgehen? Sie stehen auf der &#8222;gusseisernen Überwachungsliste&#8220;. Jedes elektronische Gerät, das Sie benutzen, werden sie anzapfen und die Daten sammeln. Wollen sie einfach wissen, was wir tun? Das auch, aber ihr Hauptanliegen ist wohl, Ihre Quellen in Erfahrung zu bringen. Wenn ich eine vertrauliche Quelle habe, die mich als Whistleblower informiert Wenn das ein Regierungsmitarbeiter ist, der sich Sorgen um mögliche Verfassungsbrüche macht, und der kontaktiert mich dann Bitte. Die werden sich an ihn dranhängen und alles beobachten, was er tut. Wenn er Daten weitergibt, würden sie ihn sofort festnehmen. Das müssen Sie so machen wie Deep Throat, damals bei Nixon. Treffen Sie sich im Tiefgeschoss eines Parkhauses. Buchstäblich. Im Juli  zieht Edward Snowdens langjährige Lebensgefährtin nach Moskau, </marquee></p>
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		<title>Radio Die Neue Welle 101.8 Fm</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2015 12:28:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Die Neue Welle 101.8 Fm, Radio Die Neue Welle 101.8 Fm hören, Webradio Radio Die Neue Welle 101.8 Fmk Internetradio 200 verschiedenen Ländern und mit den industriellen oder wirtschaftlichen Problemen von Konzernen. Der zweite Punkt ist XKeyscore. Als wir die ersten Artikel veröffentlicht hatten, verteidigte sich die US-Regierung damit, dass sie die Kommunikation nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Die Neue Welle 101.8 Fm, Radio Die Neue Welle 101.8 Fm hören, Webradio Radio Die Neue Welle 101.8 Fmk Internetradio<span id="more-48"></span></p>
<p> 200 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  verschiedenen Ländern und mit den industriellen oder wirtschaftlichen Problemen von Konzernen. Der zweite Punkt ist XKeyscore. Als wir die ersten Artikel veröffentlicht hatten, verteidigte sich die US-Regierung damit, dass sie die Kommunikation nicht inhaltlich auswerte. Es gehe nur um Metadaten: die Namen der Gesprächspartner. Wer ruft wen an? Wie lange dauert das Telefonat? Aber wenn ich alle Namen Ihrer Kommunikationspartner kenne und auch alle Namen von deren Kommunikationspartnern, wenn ich weiß, wann und wo Sie kommunizieren, wenn ich Ort und Gesprächsdauer kenne, dann erfahre ich viel über Ihre Persönlichkeit. Über Ihre Aktivitäten. Das ist ein massiver Eingriff in die Privatsphäre. In Wirklichkeit ist diese Rechtfertigung also total verlogen. Die US-Regierung hat nicht nur die Möglichkeit, Metadaten zu sammeln, sondern auch die Inhalte Ihrer E-Mails und Ihrer Telefongespräche. Die Wörter, die Sie bei Google ins Suchfeld eintippen. Die Webseiten, die Sie besuchen. Die Dokumente, die Sie an Kollegen verschicken. Dieses System kann fast alles beobachten, was Menschen im Internet machen. Wenn Sie als Journalist über die US-Regierung recherchieren, oder wenn Sie für eine Firma arbeiten, die amerikanische Konkurrenten hat, oder wenn Sie im Menschenrechtsbereich gegen die US-Regierung arbeiten, oder in beliebigen anderen Bereichen, dann können sie ganz einfach Ihre Kommunikation auffangen. Wenn Sie als US-Bürger in den USA leben, müssen sie vor Gericht erst eine Genehmigung beantragen. Aber die wird immer erteilt. Wenn Sie kein US-Bürger sind, ist nicht mal das nötig. Das ist nicht genehmigungspflichtig. Welche Konsequenzen diese Ausschaltung der Privatsphäre haben wird, ist schwer vorherzusagen. Aber uns muss klar sein, dass es enorme Auswirkungen haben wird. Die Möglichkeiten der Bürger, zu demonstrieren oder sich politisch gegen die Regierung zu organisieren, sind ohne Privatsphäre stark eingeschränkt. Darf ich bitte alle Handys einsammeln? Ab in den Kühlschrank damit. Eine internationale Gruppe von Anwälten, die unentgeltlich für Snowden arbeitet, trifft sich, um über seine juristische Situation zu diskutieren. Wie Sie wissen, gab es im Juni drei Strafanzeigen gegen Snowden, beruhend auf einem Gesetz aus dem . Weltkrieg: dem &#8222;Espionage Act&#8220;. Der Espionage Act ist ein sehr weitreichendes Verbot der Weitergabe von Informationen zur Landesverteidigung. Das Gesetz wurde nur gegen Personen angewandt, die man beschuldigte, für eine fremde Macht zu arbeiten. Spione, keine Whistleblower. Dies ist ein sehr ungewöhnliches juristisches Verfahren. Nicht nur für Sie alle, sondern auch für mich. Das Gesetz unterscheidet nicht zwischen Veröffentlichungen im Interesse der Bürger und dem Verkauf von Geheimnissen an den Feind zur persönlichen Bereicherung. Nach dem Espionage Act schützt es also nicht vor Strafe, wenn die veröffentlichte Information gar nicht geheimhaltungswürdig war. Oder wenn die Verbreitung im öffentlichen Interesse ist und zu Reformen führt. Selbst wenn ein Gericht entscheidet, dass die aufgedeckten Praktiken verfassungswidrig waren, schützt das nicht vor Strafe. Die Regierung muss die Geheimhaltung nicht rechtfertigen, sie muss nicht nachweisen, dass die Veröffentlichung schädlich war. All das ist irrelevant. Wenn wir sagen, dass es keinen fairen Prozess gibt, meinen wir nicht das, was Menschenrechtler als faire Prozessbedingungen bezeichnen. Wir sagen, dass das Gesetz an sich für Snowden jegliche Verteidigung unmöglich macht. Er wird mit einem Spion gleichgesetzt. Aus den drei Anklagepunkten könnten noch  oder  oder  werden. Er könnte für jedes Dokument angeklagt werden, das ein Journalist veröffentlicht. Uns allen ist wohl klar, auch wenn wir hier als Anwälte diskutieren, dass zu % die Politik und nur zu % das Recht entscheidet, wie diese Sache ausgeht. ES: Ich habe Neuigkeiten, die Sie nicht überraschen werden. LP: Okay, ich bin hier. ES: Das FBI darf mit der CIA und internationalen Partnern zusammenarbeiten, um meine Pläne und den Aufenthaltsort meiner Kontaktpersonen zu ermitteln. LP: Woher stammt diese Info? ES: Nur so viel: aus verlässlicher Quelle. ES: Die sollen &#8222;alle geeigneten Mittel&#8220; einsetzen, auch politischen Druck, um die Medien von der Veröffentlichung abzubringen. Mr. Snowden ist wegen schwerer Verbrechen angeklagt. Er sollte in die USA zurückkehren, wo wir ihm einen ordentlichen Prozess zusichern. Ihm stehen alle Rechte eines amerikanischen Bürgers zu, der nach den Buchstaben unserer Verfassung vor Gericht steht. Am . Juli  muss der &#8222;Guardian&#8220; auf Drängen der britischen Regierung das GCHQ-Archiv zerstören, das Ewen MacAskill in Hongkong erhielt. Nach  Tagen im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo bekommt Snowden für ein Jahr politisches Asyl in Russland. Nein, Mr. Snowden ist kein Patriot. Ich hatte eine gründliche Überprüfung unserer Überwachungspraktiken gefordert, bevor Mr. Snowden die Informationen veröffentlicht hat. Ich hätte es vorgezogen, und ich glaube, auch das amerikanische Volk hätte es vorgezogen, wenn es eine rechtmäßige, ordentliche Überprüfung dieser Gesetze gegeben hätte.  </marquee></p>
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		<title>Radio TON 103.2 Fm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 12:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Radio TON 103.2 Fm, Radio TON 103.2 Fm hören, Webradio Radio TON 103.2 Fm Internetradio 138 Fügen sie ihre Website. 138 in Hongkong getroffen. Dort weiß man, dass Sie den Schutz des UNHCR einfordern, und Sie können mit uns zu den Vereinten Nationen kommen. Jetzt ist zwar Mittagszeit aber man wird uns reinlassen. Sonst kommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio TON 103.2 Fm, Radio TON 103.2 Fm hören, Webradio Radio TON 103.2 Fm Internetradio<span id="more-45"></span></p>
<p> 138<br />
<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   138   </textarea></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   in Hongkong getroffen. Dort weiß man, dass Sie den Schutz des UNHCR einfordern, und Sie können mit uns zu den Vereinten Nationen kommen. Jetzt ist zwar Mittagszeit aber man wird uns reinlassen. Sonst kommt niemand rein. Das UNHCR-Gebäude hat mehrere Ausgänge, deshalb haben wir eine gute Chance, falls jemand von der Presse Sie dort entdeckt, dass wir einen anderen Ausgang nehmen können. Okay, super. Kann ich meine Computer mitbringen? Ich will jederzeit reisefertig sein, falls es nötig sein sollte. Genen Sie einfach. Sie müssen nicht wieder zurück. Nehmen Sie mit, was Sie wollen. Mr. Man weiß, wo ich Sie abhole, dann bringe ich Sie zum UNHCR. Okay, das klingt gut. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Er macht sich Sorgen über die nächsten Schritte. Über seine Unterkunft. Er braucht ein Privatquartier, wo die Polizei ihn nicht findet. Machen Sie sich darüber keine Sorgen, kommen Sie erstmal ins UN-Gebäude. Ich rufe noch mal an, bevor wir losfahren. Okay, danke. Sorry&#8230; Wir haben kein Auto, und ich überlege Wir könnten die Rezeption bitten, uns ein Auto zu organisieren. Oder nehmen wir einfach ein Taxi? Aber bei dem Verkehr hier in Tsim Sha Tsui ist es schwierig, ein Taxi zu bekommen. Gibt es einen Präzedenzfall dafür, dass Hongkong jemanden aus politischen Gründen ausgeliefert hat? Nicht dass ich wüsste. Aber wenn wir auf Folter plädieren oder Asyl beantragen, dann müssten sie Sie laut Gesetz anerkennen und in Hongkong aufnehmen, weil man nicht weiß, wohin man Sie zurückschicken kann. Der Präsident ist nicht glücklich über die Aufmerksamkeit für diese Debatte. Es wurden geheime Informationen über sensible Programme veröffentlicht die wichtig sind für unseren Kampf gegen antiamerikanische Terroristen, und das ist ein Problem. Aber die Debatte an sich ist legitim und soll stattfinden. Snowden beantragt über die UN politisches Asyl und taucht unter. Ich bleibe in Hongkong und versuche, weiterzudrehen, aber ich merke, dass ich verfolgt werde. Sechs Tage später kehre ich nach Berlin zurück. ES: Hey. Sind Sie da? LP: Ja! LP: Geht&#8217;s Ihnen gut? ES: Ja. ES: Wir können uns zurzeit nicht treffen. Sie stehen zu sehr in der Öffentlichkeit. ES: Und die NSA könnte meine Accounts zerstören oder Verbindungen blockieren. ES: Wir brauchen also eine neue Identitätsprüfung. LP: Okay. LP: Wenn ich Ihnen eine Kamera besorge, könnten Sie dann filmen? ES: Im Moment nicht. Meine Gastgeber sind stark gefährdet. ES: Ich kann hier nicht laut sprechen. LP: Wirklich nicht? ES: Ich will nicht, dass die Tür eingetreten wird. USA SPIONIEREN MILLIONEN BRASILIANISCHE MAILS UND TELEFONATE AUS Ich zeige Ihnen jetzt das neue Dokument. Dann sehen Sie alles viel klarer. Auf dieser Karte sieht man die Kabel, mit denen Daten für PRISM gesammelt werden. Hier sieht man, wie viel gesammelt wird. Je dicker die Linie ist, desto mehr sammeln sie. Sie sehen, dass die Linien für die Kabel ziemlich dick sind, sowohl im Süden als auch im Norden Brasiliens. Mit dem PRISM-Programm werden also viele Daten gesammelt, und das halte ich für sehr bedeutsam, denn PRISM ist Facebook,  In Brasilien werden also viele Daten gestohlen. Aber wir wissen nicht, wie viel die brasilianische Regierung weiß, oder ob sie mit brasilianischen Firmen zusammenarbeiten. Wir werden es wohl noch erfahren. Eines Tages werden wir alles wissen. Oder fast alles. Ja. Glenn: Was hältst du davon, in die USA zu reisen? LP: Das würde ich momentan nicht machen. Glenn: Und später? LP: Ich weiß nicht. Und du? Glenn: Ich weiß nicht. LP: Wahrscheinlich wären wir von einer Erzwingungshaft bedroht. Glenn: Das wäre für mich noch der beste Fall. Glenn: Mal sehen. Okay, welche nehmen wir? Operative Dinge dürfen wir nicht nehmen. Das schwärzen wir. Geh mal nach oben. Was ist mit dem Alexander-Zitat? Ja, das mit TARMAC. “Warum können wir nicht ständig alle Signale auffangen? Klingt nach einer guten Hausaufgabe für Menwith.&#8216; Keith Alexander, Direktor der NSA, bei einem Besuch in Großbritannien.&#8220; Das sind Geheimdokumente, oder? Hier ist ein Stick, auf dem drei einzelne Grafiken drauf sein müssten. Wenn mehr drauf ist, müssen wir extrem vorsichtig sein. Ja, genau. Das ist sehr gefährlich für uns beim &#8222;Guardian&#8220;. Wenn wir Fehler machen, merkt es keiner, da alles unter Verschluss war. Die werden uns die Tür eintreten, wenn wir da ins Detail gehen. Er sagt, der Premierminister ist extrem beunruhigt deswegen. Und es hieß immer wieder: &#8222;Das kommt von ganz oben.&#8220; ES: Wie läuft&#8217;s da drüben? LP: Ich bin beim &#8222;Guardian&#8220;. Heute wird TEMPORA veröffentlicht. LP: Sie sind sehr nervös und haben Angst vor einer einstweiligen Verfügung. ES: Die NSA liebt dieses Programm. LP: Warum? ES: Weil das in den USA nicht erlaubt ist. Und die Briten lassen uns alle Freiheiten. LP: Sie bekommen kalte Füße wegen der Nennung von Telekommunikationsfirmen. ES: Kennen sie denn die Firmen? LP: Ja, ich glaube schon. Am . Juni  erstattet die Regierung Strafanzeige gegen Snowden und fordert Hongkong auf, ihn auszuliefern. Zwei Tage später organisiert WikiLeaks seine Ausreise und einen Asylantrag. Die Maschine, in der sich Snowden angeblich befindet, erreicht bald ihr Ziel: Moskau. Sie soll in wenigen Minuten landen. Wie Sie vielleicht gehört haben, gibt es einen CIA-Agenten, der viele Informationen enthüllt hat. Er sitzt auf dem Moskauer Flughafen fest. Wir konnten ihn aus Hongkong rausholen, aber als er in Moskau landete, zog die US-Regierung seinen Pass ein. Offiziell hat er das russische Territorium nicht betreten. Er ist im Transitbereich des Flughafens. Jemand von uns ist bei ihm. Wir versuchen, einen Privatjet zu beschaffen, um ihn aus Moskau auszufliegen. Nach Ecuador oder vielleicht nach Venezuela. Oder auch nach Island. In ein Land, wo er in Sicherheit ist. Sie haben das Wort, so lange Sie es für nötig halten. Vielen Dank und guten Tag. Zunächst einmal rechtfertigen die USA alles, was seit dem . September  passiert, mit dem Terrorismus. Alles geschieht im Namen der nationalen Sicherheit, um das Volk zu beschützen. In Wirklichkeit gilt aber das Gegenteil. Viele, viele Dokumente haben nichts mit Terrorismus oder nationaler Sicherheit zu tun, sondern mit der Konkurrenz zwischen </marquee></p>
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		<title>Radio SWR2 Archivradio</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 12:23:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio SWR2 Archivradio, Radio SWR2 Archivradio hören, Webradio Radio SWR2 Archivradio Internetradio 199 Mein Name ist Ed Snowden, ich bin Jahre alt. Ich arbeite bei Booz Allen Hamilton als Infrastruktur-Analyst für die NSA auf Hawaii. Und welche Positionen hatten Sie vorher bei den Nachrichtendiensten? Ich war Systemingenieur, Systemadministrator, Leitender Berater des Solutions Consultant bei der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio SWR2 Archivradio, Radio SWR2 Archivradio hören, Webradio Radio SWR2 Archivradio Internetradio<span id="more-42"></span></p>
<p> 199 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Mein Name ist Ed Snowden, ich bin  Jahre alt. Ich arbeite bei Booz Allen Hamilton als Infrastruktur-Analyst für die NSA auf Hawaii. Und welche Positionen hatten Sie vorher bei den Nachrichtendiensten? Ich war Systemingenieur, Systemadministrator, Leitender Berater des Solutions Consultant bei der CIA und Telecommunications Information Systems Officer. Und welche Sicherheitseinstufung haben Sie? &#8222;Top Secret&#8220;. Leute mit meinen Zugriffsrechten, in der Systemadministration oder als Infrastruktur-Analyst, haben meistens mehr Zugriffsrechte als ein normaler NSA-Mitarbeiter. Normale NSA-Mitarbeiter haben die Sicherheitseinstufungen TS, SI, TK und Gamma. Also &#8222;Top Secret&#8220;, &#8222;Signals lntelligence&#8220;, &#8222;Talent Keyhole&#8220; und Gamma. Das bezieht sich alles auf Dinge, die zur Kernaufgabe der NSA gehören. Als Systemadministrator bekommt man die Einstufung &#8222;Privileged Access&#8220;. Dadurch hat man Zugang zu Informationen sämtlicher Stufen, unabhängig davon, was für die Position eigentlich nötig ist. Zum Schluss noch einmal unsere Topmeldung: Der ehemalige CIA-Techniker Edward Snowden übernimmt die Verantwortung für die Veröffentlichung von Informationen zur Überwachungspraxis der US-Behörden. Das US-Justizministerium hat strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. So lassen oder den Bart stutzen? Nachdem die Leute das Video gesehen haben. Bin ich jetzt weniger gut erkennbar? Es bleiben sowieso Stoppeln übrig. Für die glatte Rasur fehlt mir die Klinge. Werden Sie heute mit anderen Medien über diese Story sprechen? Ja. Kommen Sie auch zu uns? Uns interessiert natürlich, wo Snowden ist und welche Pläne er hat. Darüber rede ich nicht. Wenn Sie keine anderen Fragen haben Was sind Ihre Pläne? Bleiben Sie in Hongkong? Zunächst ja. Hoffen Sie, noch mehr darüber schreiben zu können, oder hören Sie jetzt auf? Ich schreibe weiter. Gab es Druck von den US-Behörden wegen der Berichterstattung? Nein. Haben Sie erfahren, wie die Behörden von Hongkong zu dem Fall stehen? Hat man Sie kontaktiert und nach Snowdens Aufenthaltsort gefragt? Ich bin von keiner Regierung kontaktiert worden. Wohin wird diese Story führen? Für Sie, für Snowden für die US-Medien und die US-Regierung? Ich werde weiterhin darüber berichten, was die Regierung getan hat, und was meine Leser wissen sollten. Was ihn betrifft Das weiß niemand. Noch einmal zu unserer Topmeldung in dieser Stunde: Trotz drohender Strafverfolgung outet sich der Whistleblower, der Details zur Überwachungspraxis der USA öffentlich machte. Sicherheitskräfte in Afghanistan berichten von Angriffen der Taliban auf den Flughafen von Kabul. Und nun unsere Presseschau mit den Schlagzeilen aus aller Welt. Wir beginnen mit dem &#8222;Guardian &#8220; und der Entfernung des ehemaligen CIA-Mitarbeiters, der nach Angaben der Zeitung Informationen über das Ausmaß der US-Internetüberwachung lieferte. Edward Snowden. Eine tolle Story. Was meinen Sie? Eine fantastische Story. Sie könnte aus einem Roman von John LeCarré stammen. Er besorgte sich zuerst das Materie! und flog dann an einen Ort der für die USA schwer erreichbar ist. Verdammt noch mal. Hongkong gehört offiziell zu China, aber aufgrund des Prinzips &#8222;Ein Land, zwei Systeme&#8220; erhoffte er sich Schutz. Das ist alles gut geplant und erinnert an einen Spionageroman. Wie sind die Details? Das macht es vielleicht noch schlimmer. Aber zumindest sieht man nur die untere Hälfte von meinem Gesicht. Snowden sagt, er sei entsetzt gewesen über die wachsende Macht der NSA. Deshalb habe er Dokumente weitergegeben, aus denen hervorgeht, dass die Behörde Millionen von Telefonaten abhört und direkten Zugang Wie fühlen Sie sich? Es kommt, wie es kommt. Wir haben das ja besprochen. Ich kannte das Risiko. Wenn ich verhaftet werde, dann werde ich verhaftet. Die Informationen, die raus mussten, haben wir veröffentlicht. Sie und Glenn können weiterhin berichten. Egal, was mit mir passiert. Der -jährige Edward Snowden sagt, die US-Geheimdienste hätten Millionen von Telefon- und Internetdaten gesammelt. Der &#8222;Guardian&#8220;sagt, man habe seinen Namen auf eigenen Wunsch preisgegeben. Entschuldigung, wer spricht da? Da haben Sie sich leider in der Zimmernummer geirrt. Danke. &#8222;Wall Street Journal.&#8220; Ja? Entschuldigung, was haben Sie gesagt? Nein, danke. Keine Anrufe. Die haben sich wohl in der Nummer geirrt. Ja, keine Anrufe. Danke. Warten Sie Verzeihung. Wenn da zwei Männer am Empfang sind Die dürfen anrufen. Aber keiner von draußen. Moment, lassen Sie sie einfach durch. Halt, warten Sie Mist. Ja? Moment, ist das ein Anwalt? Nein, die Leute, die gefragt haben. Fragen Sie, ob sie Anwälte sind. Nein, sagen Sie ihr, die Nummer sei falsch. Hier gibt es keinen Mr. Snowden. Um der Presse aus dem Weg zu gehen, ziehen wir in mein Zimmer um. Hi, Robert, können Sie reden? Ich bin gut angekommen und sitze jetzt beim Mandanten. Können wir den Plan besprechen? Läuft der Antrag offiziell schon? Ja, aber offiziell läuft er noch nicht? Können wir über Lautsprecher weiterreden? Sorry Hey, Robert? Ja, hl&#8220;. Hi, ich bin der Mandant. Hi, Edward. Wie läuft&#8217;s bei Ihnen? Ziemlich gut. Es geht mir gut. Okay, ich habe mich gerade mit dem Leiter des UNHCR  </marquee></p>
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		<title>Radio SWR 2</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 12:23:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio SWR 2 hören, Webradio, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 17 Fügen sie ihre Website. 17 Privatsphäre ist? Das ist schwierig, Matt. Wie Peter schon sagte, gab es vor Mitternacht eine Stellungnahme vom Direktor der Nachrichtendienste. Sie sind in heller Aufregung. Die Regierung erhält bereits Unterstützung aus den Geheimdienstausschüssen. Das britische GCHQ hat eine interne [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Privatsphäre ist? Das ist schwierig, Matt. Wie Peter schon sagte, gab es vor Mitternacht eine Stellungnahme vom Direktor der Nachrichtendienste. Sie sind in heller Aufregung. Die Regierung erhält bereits Unterstützung aus den Geheimdienstausschüssen. Das britische GCHQ hat eine interne Wikipedia, die streng geheim ist. Jeder Geheimdienstmitarbeiter kann beliebige Beiträge verfassen. Ich übergebe sie Ihnen, und Sie entscheiden, was Sie damit machen. Das sind verschiedene Dokumente, Bilder, PowerPoints Word-Dokumente Darf ich mich hier hinsetzen? Sorry, noch mal: In diesen Dokumenten wird gezeigt Ja, es gibt noch mehr Dokumente dazu. Aber das ist nur der eine Teil. Es geht um TEMPORA und anderes. Das ist der Wiki-Artikel. Es geht auch um ein selbst entwickeltes Tool namens UDAQ. Das ist die Suchmaschine für alles, was sie sammeln. Es geht auch um Projekte, um Problemlösungen für bestimmte Tools Danke. Was ist der nächste Schritt? Wann gehen Sie an die Öffentlichkeit? Ich glaube, ziemlich bald. Durch die Reaktionen ist es schnell eskaliert. Sobald es in den Berichten um mich geht, was jeden Tag der Fall sein kann, werde ich mich outen und sagen: &#8222;Hier geht es nicht darum, dass sich jemand verstecken will. Die Probleme betreffen das ganze Volk. Sie gehen jeden von uns an. Ich habe keine Angst vor euch. Ihr könnt mich nicht einschüchtern wie alle anderen. Wenn&#8217;s sonst niemand tut, dann tue ich es. Was auch immer ihr mit mir macht: Nach mir tut es hoffentlich jemand anders. Das ist das Internet-Prinzip der Hydra. Eine Person kann man zerstampfen, aber dann kommen sieben weitere von uns. Steigt Ihre Nervosität? Ich meine Nein, ich glaube, so wie ich mit Stress umgehe, und ich wusste ja, was kommt Ich habe mich ja freiwillig in die Situation begeben. Ich habe mich schon an den Gedanken gewöhnt und mache mir keine Sorgen. Wenn jemand die Tür eintritt, werde ich plötzlich nervös. Aber bis dahin? Ich weiß nicht. Ich esse ein bisschen weniger. Das ist wohl der einzige Unterschied. Reden wir mal über die Frage, wann wir sagen, wer Sie sind. Sie müssen mir das erklären Ich habe nämlich eine große Sorge, und zwar Wenn wir Sie outen Ich weiß, Sie glauben, dass Ihre Enttarnung unvermeidlich ist. Und dass sie unmittelbar bevorsteht. Heute hat Charlie Savage, der Sherlock Holmes des Politikjournalismus, die Schlussfolgerung gezogen, dass diese Enthüllungen von einer Person stammen, die Jemand zitierte Sie: Es sei einer Ihrer Leser. Jemand anders meinte was anderes Ja, das ist ja in Ordnung. Ich möchte den Leuten rüberbringen, dass dies eine Person ist Ich will erklären, dass dies ein Mensch ist, der bestimmte politische Ziele hat und die Welt darüber informieren will, was los ist. Ich werde Ihre Anonymität wahren, aber ich möchte Sie schon mal schrittweise vorstellen. Aber eine Sache noch Meine Sorge ist: Wenn wir sagen: &#8222;Das ist der Mann, das hat er getan&#8220;, dann nehmen wir der Regierung die Arbeit ab. Wir liefern ihnen quasi ein Geständnis und helfen ihnen bei der Identifizierung. Vielleicht haben Sie recht, und sie finden es bald raus, aber besteht nicht auch die Chance, dass sie&#8217;s nicht schaffen? Liefern wir ihnen Dinge, die &#8230;? Vielleicht wissen sie auch Bescheid und wollen es nicht sagen. Oder sie wissen es nicht, und wir sagen&#8217;s ihnen. Vielleicht würden sie zwei oder drei Monate brauchen, und wir nehmen ihnen dieses Problem ab. Oder Lassen Sie mich das noch sagen. Vielleicht ist Ihnen das auch egal. Vielleicht wollen Sie es so. Sie outen sich, nicht weil Sie glauben, dass es sowieso unvermeidlich ist, sondern weil Sie es verdammt noch mal so wollen. Da ist was dran. Ich will mich nicht verstecken. Das sehe ich nicht ein. Auch wenn die Umstände dafür sprechen. Ich finde, es ist ein starkes Signal, einfach zu sagen: &#8222;Ich habe keine Angst. Andere sollten auch keine Angst haben. Ich hab letzte Woche noch neben euch im Büro gesessen. Das geht uns alle an. Es ist unser Land. Das Machtverhältnis zwischen Bürgern und Regierung wird allmählich das von Herrschern und Beherrschten, nicht mehr das von Gewählten und Wählern.&#8220; Okay, genau das will ich hören. Es geht also nicht um Eins will ich noch sagen: Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich überhaupt nicht enttarnt werde. Es ist eine Frage der Zeit. Ich glaube nicht, dass es lange dauert. Ich habe meine Spuren nicht verwischt, denn ich hatte vor, mich zu outen. Ich veröffentliche heute ein allgemeines Plädoyer für Whistleblower. Und besonders für Sie, ohne etwas zu verraten. Das mache ich gleich. Und ich rufe denjenigen ein großes &#8222;Fuck you&#8220; zu, die über Ermittlungen reden. Ich will einfach, dass die Furchtlosigkeit und die Empörung gegen die Einschüchterung alles durchdringt, was wir tun. Ich finde das großartig. Mir gefallen Ihre Prinzipien, und ich unterstütze sie voll und ganz. Denn damit kehren wir das Modell der Regierung um: Wer die Wahrheit sagt, versteckt sich und lässt sich anonym zitieren. Ich sage: &#8222;Zur Hölle damit!&#8220; Okay, der Plan ist also folgender. Ich glaube, wir hatten alle das Gefühl, dass dies die richtige Strategie ist. Man spürt die Kraft Ihrer Entschlossenheit, und die soll man auf der ganzen Welt spüren. Das ist der ultimative Widerstand. &#8222;Ich verstecke mich keine Sekunde. Ich springe euch mitten ins Gesicht. Ihr müsst nicht ermitteln. Hier bin ich.&#8220; Da steckt eine enorme Kraft drin. Die Frage ist dann nur: Wie machen wir das am besten? Das ist meine Aufgabe. Heute früh erscheint also die Story, falls sich beim &#8222;Guardian&#8220; nichts ändert. Damit halten wir die Sache in Bewegung und bringen weitere Enthüllungen. Eine große Story in der Nacht, und jetzt merkt man: &#8222;Ein Riesenleck.&#8220; Nach den beiden heutigen Storys wird es heißen: &#8222;Fuck, was ist das für ein Leck? Wer ist der Informant?&#8220; Können Sie ein Stück rübergehen? Soll ich da rüber? Kamera läuft. Fangen wir mit ein paar Hintergrundinfos an. Sagen Sie einfach Ihren Namen, Ihre Position beim Nachrichtendienst, und wie lange Sie dort gearbeitet haben. Okay, wie detailliert wollen wir&#8217;s machen? Nur ganz allgemein? &#8222;Derzeit bin ich Infrastruktur-Analyst bei Booz Allen Hamilton &#8230;&#8220; Nicht meine ganze Vorgeschichte? Genau. Nur eine Zusammenfassung. </marquee></p>
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		<title>Radio SWR1 BW</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2015 12:21:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio SWR1 BW, Radio SWR1 BW hören, Webradio Radio SWR1 BW Internetradio 16 Fügen sie ihre Website. 16 Nein, das hab ich einkalkuliert. Aber wenn es eintrifft, ist das noch mal was anderes. Aber es ist möglich, dass die jetzt erst merken, dass Sie nicht da sind. Ja, möglich ist es. Offensichtlich habe ich mich [&#8230;]]]></description>
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<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Nein, das hab ich einkalkuliert. Aber wenn es eintrifft, ist das noch mal was anderes. Aber es ist möglich, dass die jetzt erst merken, dass Sie nicht da sind. Ja, möglich ist es. Offensichtlich habe ich mich heute Morgen nicht um mein Aussehen gekümmert. Wie hat sie reagiert? Relativ ruhig? Sie ist relativ ruhig. Weiß Sie etwas über die Sache? Sie hat keine Ahnung. Und ich meine Das ist kein gutes Gefühl, aber es ist die einzige Möglichkeit, sie zu schützen. Haben Sie gesagt: &#8222;Ich muss weg, aber frag nicht, warum&#8220;? Ich bin einfach verschwunden, als sie im Urlaub war. Ich hab ihr eine Nachricht hinterlassen, dass ich beruflich unterwegs bin. Das ist in meiner Branche nicht ungewöhnlich. Lassen Sie mich ein paar Fragen stellen. Können die rausfinden, was Sie alles mitgenommen haben? In groben Zügen irgendwie schon, aber nicht Nicht genau. Richtig. Ich habe ein sehr großes Netz ausgeworfen. Die kriegen einen Herzinfarkt, wenn sie merken: &#8222;Er hatte Zugriff auf alles!&#8220; Die werden nicht genau wissen, was ich getan habe. Wahrscheinlich werden sie sich ein bisschen beruhigen, auch wenn sie natürlich nicht begeistert sein werden, wenn sie sehen, dass die Storys einem Trend folgen. Es geht ja nicht um eine Liste aller Mitarbeiter. Ich glaube auch, dass sie extrem paranoid sein werden. Sie werden vom schlimmsten ausgehen. Dadurch werden sie auf eine Weise reagieren, die nicht gerade vernunftgesteuert ist. Andererseits glaube ich, dass sie momentan nicht viel tun können. Das sehe ich auch so. Ich hatte ja Zeit, ein Szenario zu entwerfen, das uns allen ein Mindestmaß an Schutz gewährt. Allen Beteiligten. Als Journalist, oder weil die US-Justiz keinen Zugriff hat. Wir haben also etwas Zeit, bevor sie richtig fies werden können. Die brauchen ein paar Wochen, bis ihre Anwälte sagen: &#8222;Wie können wir diese Situation zu unserem Vorteil auslegen?&#8220; Das tun sie ja ständig, ob bei Drohnen oder Abhöreinrichtungen. Sie beziehen sich dann einfach auf ein Gesetz von . Aber das kostet Zeit. Viel Zeit. Außerdem Je mehr wir an die Öffentlichkeit gehen, desto besser sind wir geschützt. Haben Sie schon überlegt, wann Sie sich outen wollen? Ich bin bereit, sobald sich meiner Ansicht nach alle einig sind, dass es die Veröffentlichung nicht beeinflusst. Das ist mein Hauptanliegen. Ich möchte mich selbst nicht zum Thema machen, bevor es sowieso passiert. Ich will nicht von den Storys ablenken. Ich veröffentliche mit Barton Gellman die zweite Story in der &#8222;Washington Post&#8220;. Der &#8222;Guardian&#8220; berichtet kurz darauf über dasselbe NSA-Programm. Ein weiterer explosiver Artikel, diesmal in der &#8222;Washington Post&#8220;, über ein weiteres US-Überwachungsprogramm. Laut &#8222;Washington Post&#8220; und &#8222;Guardian&#8220; haben NSA und FBI direkten Zugriff auf die Server von neun führenden Internetfirmen, darunter Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, AOL, Skype, YouTube und Apple. Es geht um Audio-‚ Video- und Fotodateien, E-Mails, Dokumente und Verbindungsdaten. Analysten können damit Bewegungsproﬁle und Kontaktlisten erstellen. Diskutieren wir über diese Enthüllung. Bill Binney, Sie waren bei der NSA und haben  wütend gekündigt. Sie sind als Whistleblower bekannt Was halten Sie von der Story? Es ist die Fortsetzung der gängigen Praxis. Sie sind nicht erstaunt? Wer streut diese Info? Ich weiß es nicht. Die Regierung wird sicher fahnden. Nicht nach dem Urheber des Programms, sondern nach dem Informanten. Es schockiert mich nicht, dass die Finnen es abstreiten. Glauben Sie ihnen? Vielleicht können sie aus Technikgründen sagen.&#8216; &#8222;Wir kooperieren nicht aktiv. &#8220; Oder.&#8220; &#8222;Nach unserer Definition haben sie keinen direkten Serverzugang. &#8220; Aber ich hatte Gespräche mit mehreren Personen, die am Schreibtisch saßen und Befehle in ein Web-Portal eintippten. Sie hatten Zugang zu den Servern. Egal wie man das nennt&#8230; Jedenfalls passiert es. Ich nenne das den größten Verstoß gegen die amerikanischen Bürgerrechte. Die &#8222;New York Times&#8220; sagt jetzt schon, die Regierung habe jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Die &#8222;N.Y. Times&#8220; greift Obama deswegen an. Das tat sie auch mit Bush, als er das Land schützte. Ich will nicht, dass wir erneut getroffen werden. Wir haben es in Boston gesehen: Die Leute sind bereit, Rechte zu opfern. Sie suchten Schutz Wie kann man an die Freiheit glauben &#8230;? Spielen Sie den Advocatus Diaboli. Es gibt geheime Gerichte, Geheimprogramme wie PRiSM, geheime Ermittlungen bis in den letzten Winkel der Privatsphäre aller US-Bürger, ohne dass irgendwer davon erfährt Das ist doch keine Freiheit.  ﬁel die Genehmigungspflicht weg. Sie gift nur noch für Gespräche zwischen US-Bürgern auf US-Territorium. Für Gespräche zwischen Ausländern im Ausland ist keine Genehmigung mehr nötig. Das gilt auch, wenn Amerikanerin den USA mit Leuten sprechen, von denen man annimmt, dass sie im Ausland sind. Das wird nicht überprüft. Niemand schaut der NSA über die Schulter. Die können sich nehmen, was sie wollen. Das geschieht im Verborgenen, und wer es enthüllen will wird bedroht. Selbst wenn sie Gesetze brechen, werden wir es kaum erfahren, solange es keine echte Transparenz für das Regierungshandeln gibt. Glenn Greenwald noch mal Gratulation zur Enthüllung dieses Skandals. Ich habe gerade Nachricht von Lindsay bekommen. Zum Glück lebt sie noch und ist in Freiheit. Meine Mietzahlungen kommen nicht mehr bei meinem Vermieter an. Wenn wir in fünf Tagen nicht zahlen, werden wir zwangsgeräumt. Das ist seltsam, weil ich eigentlich einen Dauerauftrag eingerichtet habe. Außerdem stehen in meiner Straße überall Baufahrzeuge. Ich frag mich, was die da suchen. Es ist schon ein komisches Gefühl. Man kann es schlecht beschreiben oder in Worte fassen, aber wenn man nicht weiß, was am nächsten Tag passiert Das ist beängstigend, aber gleichzeitig auch befreiend. Die Planung fällt leichter, weil man weniger Variablen berücksichtigen muss. Man kann nur handeln und dann wieder handeln. Die Telefonate werden digital gespeichert nicht wegen ihres Inhalts, sondern wegen der Gesprächspartner. Die Regierung zapft direkt die Server der Internetﬁrmen an. Wie will die Regierung begründen, dass dies der Sicherheit dient und kein dramatischer Eingriff in die </marquee></p>
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		<title>Radio Horads 88.6 Fm</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2015 12:20:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Horads 88.6 Fm, Radio Horads 88.6 Fm hören, Webradio Radio Horads 88.6 Fm Internetradio 198 Zeichen lang. Nur, weil das eine einmalige Sache ist. Es stimmt also. Es war viel länger, aber als klar wurde, dass es nur für eine Session ist, hab ich&#8217;s verkürzt. Ist das nicht gut? Nein. Das habe ich auch [&#8230;]]]></description>
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<p> 198 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Zeichen lang. Nur, weil das eine einmalige Sache ist. Es stimmt also. Es war viel länger, aber als klar wurde, dass es nur für eine Session ist, hab ich&#8217;s verkürzt. Ist das nicht gut? Nein. Das habe ich auch Laura schon erklärt. Das Problem ist die Hardware-MAC-Adresse. Wenn jemand Ihr Gerät identifizieren kann Es ist ja nur so, dass du dabei bist, die skandalösesten Geschichten zu veröffentlichen. Vielleicht hat man Sie im Visier. Es sind zehn Zeichen. Ich tippe schnell. Zehn Zeichen sind gut, wenn sie den ganzen Schlüsselraum durchprobieren müssen. Dazu würde die NSA wohl trotzdem nur ein paar Tage brauchen. Das ist Feueralarm. Hoffentlich ist das nur ein Drei-Sekunden-Test. Oder wollen Sie die Rezeption anrufen und fragen? Alles okay. Das ist wohl kein Problem, aber es ist interessant Kam das schon mal vor? Vielleicht sind sie sauer, dass sie uns nicht mehr per Telefon abhören können. Ging der Feueralarm schon mal los? Nein, das ist das erste Mal. Mal sehen. Nur für den Fall, dass da ein Alarm rausgeht Keine Ahnung. Das ist seltsam. Wir sollten das wohl nicht ignorieren. Vielleicht müssen wir raus. Ich weiß auch nicht. Falls es Aber es ist kein durchgehender Ton. Wir sollten das ignorieren. Ich meinte nur, falls es weitergeht. Dann treffen wir die Jungs unten in der Lobby. Ja, genau. Ja, lassen wir&#8217;s gut sein. Ich mach das mal fertig. Die werden sowieso nicht dran gehen, wenn jetzt  Leute anrufen. Hi, wir hören ein lautes Klingeln. Können Sie uns sagen, was das ist? Ah, okay. Super, danke. Wiederhören. Feueralarm-Wartungsarbeiten. Gut. Das wollten wir hören. Wie nett, dass sie uns vorher darüber informiert haben. Ich erklär&#8217;s Ihnen kurz. Als Laura das sah, wollte sie gleich nur noch die Dokumente lesen. Wir versuchen uns zu beherrschen. Ohne Gewähr. Ich will nur kurz erklären, was das ist und wie es organisiert ist. Zunächst ein paar interessante Dokumente. Das zweite Archiv konzentriert sich vor allem auf die SSO, nicht auf PRISM. SSO steht für Special Source Operation. Das ist die weltweite passive Datensammlung in den Netzen, sowohl in den USA als auch international. Es gibt verschiedene Methoden. Die Arbeit mit Partnerfirmen ist eine der wichtigsten. Sie tun es mit Inlandsfirmen und mit Multis, die ihre Zentrale bei uns haben. Man kann sie zwingen oder für den Zugang bezahlen. Und sie tun es bilateral, mit der Unterstützung bestimmter Regierungen. Das geschieht nach dem Motto: &#8222;Wir helfen euch beim Aufbau des Systems, wenn ihr uns alle Daten gebt.&#8220; Hier steckt viel mehr drin, als eine Person oder ein Team bearbeiten kann. XKeyscore DeepDive Über XKeyscore und dessen Funktionsweise gibt es einen riesigen Ordner. Es ist das Modul für die Analyse des Ozeans von Rohdaten, von denen ich sprach. Damit ist die nachträgliche Suche möglich, Live-Suche, Flagging und so weiter. XKeyscore ist das Front-End dafür. Ich zeige Ihnen mal eine Grafik. weil Laura das für interessant hielt. Ich hatte darüber gesprochen, dass die Möglichkeiten im Laufe der Zeit immer ausgeklügelter werden. Im Jahr  konnten eine Milliarde Telefon- und Internetverbindungen gleichzeitig mit einer solchen Anlage überwacht werden. Und die Datenrate betrug  Gigabyte pro Sekunde. Das ist ein Terrabit. Mit jeder einzelnen Anlage? Ja. Wie viele von diesen Maschinen gibt es? Damals gab es  Standorte. Zehn in Einrichtungen des Verteidigungsministeriums. Allerdings ist das ist alles veraltet. Wir haben ziemlich schnell expandiert. Aber  Standorte sind mindestens  Milliarden. Das muss alles an die Öffentlichkeit. Nur um das Potenzial zu begreifen. Das ist so undurchsichtig. Es ist keine Science Fiction, sondern Realität. Das meine ich ja. Dieses gewaltige Ausmaß. Das ist ein ziemlich undurchdringliches technisches Dokument. Aber selbst das ist wirklich erschreckend. Wir müssen diskutieren, ob wir wollen, dass die Regierung Das ist gigantisch und außergewöhnlich. Einfach unglaublich. Selbst wenn man es weiß. Jetzt die Blaupausen zu sehen Die technischen Details zu hören Das ist wie ein Schlag in die Magengrube, der dringend nötig ist. Sechs Stunden später veröffentlicht Glenn Greenwald die erste Story. Ein explosiver Bericht schürt erneut die Sorge, dass Ihre Privatsphäre verletzt wird um die Sicherheit der USA zu schützen. Ein Gerichtsbeschluss gewährt der NSA den unbeschränkten Zugang zu Millionen Daten von Verizon-Kunden. Ich konnte den Reporter Interviewer), der diese Sache ans Licht brachte.&#8220; Glenn Greenwald vom &#8222;Guardian&#8220;. Gratulation zu diesem Scoop. Erklären Sie, warum das so wichtig ist. Weil die Menschen verstanden haben, dass der Patriot Act ein Gesetz ist, das nach dem  . September dem Staat weitreichende Vollmachten gab, um Daten über Leute zu sammeln, bei denen nur geringer Verdacht besteht. Durch den Patriot Act konnte die Regierung bei Terrorverdacht viele Informationen einholen. Dieser Gerichtsbeschluss dagegen bezieht sich nicht auf Einzelpersonen, die verdächtigt werden, einer Terrororganisation anzugehören. Man sammelt Verbindungsdaten aller Kunden von Verizon Business, über jedes ln- und Auslandsgespräch. Wahllos und umfassend. Der Staat sammelt Daten über alle Bürger, nicht nur über potenzielle Straftäter. Das ist eine schwierige Situation, wenn man hört, dass der Mensch, den man liebt, und mit dem man Jahre verbrachte, vielleicht nicht mehr zurückkommt. Welche Fragen hat man ihr gestellt? Wann sie mich zuletzt gesehen hat, wo ich bin, was ich tue, was sie über meine Krankheit weiß Solche Dinge. Die wissen also ziemlich genau Bescheid. Natürlich bin ich nicht krank zu Hause. Hallo. Hallo. Ich muss noch die Internetverbindung trennen. Es gibt also Neuigkeiten? Ja, in der Tat. Heute, vor ein paar Stunden. Welche Leute waren bei ihr? Eine Dame von der Personalabteilung der NSA, nicht von Booz Allen. Sie wurde von einem Polizisten begleitet, das heißt von der NSA-Polizei. Die wollten in mein Haus einbrechen, was die normale Polizei nicht tut. Wohnt sie dort? Ja. Ich hab ihr gesagt, sie soll sich sehr kooperativ verhalten. Ich finde mein Handy nicht. Sie muss an sich denken. Ich nehme alles raus, was ich verwenden will. Das ist ja keine überraschende Entwicklung.  </marquee></p>
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		<title>Radio Antenne 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 12:18:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Antenne 1, Radio Antenne 1 hören, Webradio Radio Antenne 1 Internetradio 197 Kommunikation im Nachhinein durchsuchen, auf Grundlage einer Selbstbefugnis. Ein Beispiel: Wenn ich wissen möchte, was in Ihren E-Mails steht, oder was Ihre Frau am Telefon sagt, dann brauche ich nur einen sogenannten &#8222;Selector&#8220;. Irgendein Element in der Kommunikationskette, mit dem Sie eindeutig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Antenne 1, Radio Antenne 1 hören, Webradio Radio Antenne 1 Internetradio<span id="more-31"></span></p>
<p> 197 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Kommunikation im Nachhinein durchsuchen, auf Grundlage einer Selbstbefugnis. Ein Beispiel: Wenn ich wissen möchte, was in Ihren E-Mails steht, oder was Ihre Frau am Telefon sagt, dann brauche ich nur einen sogenannten &#8222;Selector&#8220;. Irgendein Element in der Kommunikationskette, mit dem Sie eindeutig oder fast eindeutig zu identifizieren sind. Das sind E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Telefonnummern, Kreditkarten oder auch Passwörter, die außer Ihnen niemand benutzt. So etwas gebe ich ins System ein, und die Datenbank sagt nicht nur, ob es in der Vergangenheit irgendwo auftauchte, sondern es gibt noch eine weitere Stufe der Überprüfung. Die reicht in die Zukunft. &#8222;Wenn das in Zukunft irgendwo auftaucht, dann will ich in Echtzeit darüber benachrichtigt werden, dass Sie mit jemandem kommunizieren.&#8220; Ich weiß noch gar nichts über Sie. Okay Ich arbeite für Booz Allen Hamilton, einen militärischen Dienstleister. Ich bin quasi an die NSA ausgeliehen. Ich bekomme meine Anweisungen nicht von Booz Allen, sondern von der NSA. Ich weiß Ihren Namen gar nicht. Entschuldigung Ich heiße Edward Snowden. Man nennt mich Ed. Edward Joseph Snowden ist mein voller Name. S-N-O-&#8230; &#8230;W-D-E-N. Und woher kommen Sie? Geboren bin ich in North Carolina. In der Kleinstadt Elizabeth City. Stützpunkt der Küstenwache. Soldatenfamilie. Aufgewachsen bin ich größtenteils in der Nähe von Fort Meade, Maryland. Und Ihre Familie &#8230;? Welche Konsequenzen gibt es für sie? Das ist für mich das Schlimmste an der Sache. Meine Familie weiß nicht, was los ist. Die haben keine Ahnung. Ich werde den Kontakt zu meiner Familie nicht in dem Maße weiterführen können, wie ich es mein Leben lang getan habe. Sonst würde ich riskieren, sie mit hineinzuziehen. Was Sie veröffentlichen und was nicht, das überlasse ich Ihnen. Ich vertraue darauf, dass Sie verantwortungsvoll handeln. Je enger mein Kontakt zu meinen Angehörigen ist, desto eher wird man auf sie zukommen. Ich soll das also nicht schreiben? Wir wollen alles tun, um zu verhindern, dass sie da mit hineingezogen werden. Gut, dann lasse ich das weg. Können wir kurz unterbrechen und über das Dokument sprechen? Brauche ich eine E-Mail-Adresse, die bei uns in Gebrauch ist? Sobald es verschlüsselt ist, können Sie es von überall her verschicken. Sie müssen es aber so abschotten, dass es nicht entschlüsselt und gelesen werden kann. Weder im Netz noch an einem der Endpunkte. Nur zur Info: Die Dokumente werden innerhalb von  Stunden veröffentlicht. Sie sollten sich jedes Mal an diesen Ablauf halten. Es klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Erklären Sie&#8217;s mir einfach. Zeigen Sie mir mal die Ordnerstruktur mit den Dateien. Wie viele Dokumente sind es? Sieben. Wollen Sie inzwischen &#8230;? Um wie viele Dokumente geht es? Bei der WikiLeaks-Geschichte haben die Techniker ein System aufgebaut, mit dem alles öffentlich verfügbar war. Ich frage mich, ob wir das jetzt auch machen können? Das wäre der ideale Endzustand, aber einige Dokumente sind zu Recht als geheim eingestuft. Sie könnten Menschen und Methoden kompromittieren. Ich bin froh, dass ich technisch in der Lage bin, sie zu schützen. Selbst wenn man mich foltert, könnte ich das Passwort nicht preisgeben. Dazu bin ich in der Lage. Es gibt Journalisten, die das wohl tun könnten. Viele andere könnten es nicht. Aber die Frage ist ja: Kann eine Organisation diese Informationen kontrollieren, ohne eine unkontrollierte Offenlegung zu riskieren? Aber ich bin einverstanden. Ich will nicht entscheiden müssen, was veröffentlicht wird und was nicht. Deshalb veröffentliche ich das alles nicht selbst, sondern durch die Presse. Damit halte ich meine Befangenheit und meine eindeutige Meinung aus der Sache raus, und das öffentliche Interesse wird besser berücksichtigt. Übrigens, da Sie ja geografisch mit Großbritannien vertraut sind: Der britische Geheimdienst besitzt wahrscheinlich das invasivste Hab ich schon gehört. Abhörsystem auf der ganzen Welt. Es heißt Tempora. T-E-M-P-O-R-A. Die weltweit erste Total-Speicherung. Inhalte und Metadaten von allen. Was den Ablauf angeht, würde ich gerne so verfahren, wenn alle einverstanden sind: Hast du alles, was du brauchst? Ich bin fertig. Ich will wieder zurück und die Artikel fertigstellen. Dann gibt es einige Dokumente, die nicht die ersten Storys betreffen. Die würde ich dann gerne mit Ihnen durchgehen. Ich hab nichts anderes vor. Wollen Sie im Terminkalender nachsehen? Ich schau mal nach. Einverstanden, Laura? Perfekt. Hallo? Ja. Mein Essen war wunderbar, vielen Dank. Es ist noch was übrig. Das esse ich später. Sie brauchen sich nicht um mich zu kümmern. Okay, super. Vielen Dank. Schönen Tag noch. Bringen wir das mal schnell in Ordnung. Das hab ich Laura schon erzählt: Diese VoIP-Telefone haben eingebaute Computer. Man kann übers Netz das Mikro einschalten, selbst wenn der Hörer aufgelegt ist. Solange es am Netz ist, kann man abgehört werden. Das hatte ich nicht bedacht. Es gibt so viele Möglichkeiten Alles, was wir hier sagen, wird wahrscheinlich irgendwann veröffentlicht. Ja, das glaube ich auch. Haben Sie Ihr Air-Gap-Gerät dabei? Dann holen Sie das doch raus. Wissen Sie, wann Sie die ersten Storys veröffentlichen werden? Ich schätze, um  oder  Uhr morgens in London. Mal sehen Schau an, da ist die andere. Profi-Tipp: Nicht immer dieselbe SD-Karte im Rechner lassen. Wussten Sie, dass die noch in Ihrem Laptop steckt? Ja, das war die Okay, ich wollte nur sichergehen. Die neue sieht genauso aus, enthält aber ein anderes Archiv. Vielleicht markieren Sie sie. Können Sie mir meinen magischen Umhang reichen? Geht es dabei um die Möglichkeit Ja, um die visuelle Überwachung. Ich glaube, uns kann jetzt gar nichts mehr schockieren. Wir sind ziemlich Ewen sagte vorhin: &#8222;Ich lasse nie mehr irgendein Gerät in meinem Zimmer liegen.&#8220; Ich meinte: &#8222;Jetzt bist du mit Paranoia infiziert, wie fast alle von uns.&#8220; &#8222;Ich würde niemals mehr ein einziges Gerät liegen lassen.&#8220; Meine Tasche wird immer schwerer. Ihr schlechter Einfluss, Ed. Sie müssen jetzt Ihr Root-Passwort eingeben, denn das kenne ich nicht. Wenn Sie den benutzen wollen, können Sie das gerne tun. Ihr Passwort ist eh nur vier  </marquee></p>
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		<title>Radio Energy Stuttgart</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2015 12:12:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Energy Stuttgart , Radio Energy Stuttgart hören, Webradio Radio Energy Stuttgart Internetradio 196 nicht einmai meine engste Verkaufe, kennt meine Absichten. Es wäre nicht fair: wenn sie aufgrund meines Handems in Verdacht gerät. Sie können das verhindern, indem Sie mich sofort ans Kreuz nageln, anstatt mich als Quelle zu schützen. Zum Zeitplan unseres Treffens [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Energy Stuttgart , Radio Energy Stuttgart  hören, Webradio Radio Energy Stuttgart  Internetradio<span id="more-27"></span></p>
<p> 196 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  nicht einmai meine engste Verkaufe, kennt meine Absichten. Es wäre nicht fair: wenn sie aufgrund meines Handems in Verdacht gerät. Sie können das verhindern, indem Sie mich sofort ans Kreuz nageln, anstatt mich als Quelle zu schützen. Zum Zeitplan unseres Treffens in Hongkong: Den ersten Versuch steifen wir um  Uhr Ortszeit am Montag. Wir treffen uns auf dem Gang vor einem Restaurant im Hotel Mira. Ich spiele mit einem Zauberwürfel, damit Sie mich erkennen. Fragen Sie mich nach den Öffnungszeiten des Restaurants. Ich sage, dass ich mir nicht sicher bin, und empfehle Ihnen die Lounge. Ich biete an, Ihnen den Weg zu zeigen. Dann ist alles okay. Folgen Sie mir einfach unauffällig.&#8220; Wenn Sie eine bestimmte Sitzposition haben wollen Ich gehe da rüber. Wenige Minuten nach unserer ersten Begegnung baue ich die Kamera auf und filme die Zusammenkunft, die insgesamt acht Tage dauern wird. Es gibt so viele verschiedene gigantische Storys Jedes Thema für sich ist eine Story. Schon ein einzelnes Dokument kann eine Story hergeben. Ich will diese Storys erst mal raushauen. Schon heute früh hab ich angefangen zu schreiben. Ich hoffe, dass ich in ein oder zwei Tagen mit der Veröffentlichung anfangen kann. Wenn Sie einverstanden sind. Worüber wir reden müssen Ich unterscheide jetzt mal zwischen den Dokumenten, über die ich mit Ihnen sprechen möchte Laura hat dazu auch viele Fragen. Wir gehen die Dokumente durch, aus Ihrer Perspektive, damit ich das besser verstehe. Aber dann ist da noch Ihre Story. Wer sind Sie? Was haben Sie getan? Warum haben Sie&#8217;s getan? Das würde ich gern zuerst machen. Unter anderem, weil nur Sie das erklären können. Also bringen wir&#8217;s hinter uns. Vielleicht ist es ja auch so, dass Sie das schnell erledigen wollen. Wer weiß, was noch passiert. Deshalb lieber gleich. Was halten Sie davon? Zunächst mal, und ich glaube, das habe ich online mehrfach erwähnt Ich finde, die modernen Medien sind sehr auf Personen fixiert. Absolut. Ich befürchte, je mehr wir uns darauf konzentrieren, desto mehr nutzen sie das zur Ablenkung. Das ist nicht unbedingt in meinem Sinne, und deshalb habe ich immer gesagt, dass ich nicht die Story bin. Nervös, hm? Ein billiger Kuli. Der bricht sofort ab. Ich werde alles tun, was ich kann, um Ihnen bei der Veröffentlichung zu helfen. Ich habe keine Erfahrung mit den Mechanismen der Medien. Das muss ich jetzt erst lernen. Ich möchte einfach verstehen, warum Sie beschlossen haben, das Zutun. Für mich geht es letztlich um die Macht des Staates im Vergleich zu den Möglichkeiten des Volkes, sich dieser Macht zu widersetzen. Ich sitze da jeden Tag und werde dafür bezahlt, Methoden zu entwickeln, um die Macht des Staates zu stärken. Und mir wird klar: Wenn sich die Politik ändert, die als einzige den Staat im Zaum hält, dann gibt es keinen Widerstand mehr. Dazu müsste man schon ein absolutes technisches Genie sein. Ich weiß nicht, ob sich noch irgendjemand, egal wie begabt er ist, all diesen Behörden und schlauen Leuten widersetzen könnte. Nicht mal gegen die mittelmäßigen Leute und ihre Hilfsmittel kommt man an. Ich habe gesehen, dass die Versprechungen der Obama-Regierung verraten und verworfen wurden. Man entwickelte die Dinge sogar noch weiter, von denen man versprochen hatte, sie einzudämmen und zu zügeln. Es wurde schlimmer. Vor allem die Drohnenangriffe. Das habe ich bei der NSA gelernt. Wir sahen am Schreibtisch Drohnen-Videos. Das hat mich in meinem Entschluss bestärkt. In Echtzeit? In Echtzeit, ja. Die Videos wurden in niedriger Qualität gestreamt. Meistens waren es Überwachungsdrohnen, keine Morddrohnen, die Bomben abwerfen. Aber die Drohne kreiste stundenlang über einem Haus. Man wusste nicht, bei wem. Wir kannten den Zusammenhang nicht. Aber es gab eine Seite mit einer langen Liste von Drohnen-Feeds, in vielen Ländern, unter verschiedenen Codenamen. Man konnte jeden Stream anklicken. Aber wenn Sie in einer Welt mit einem Höchstmaß an Privatsphäre leben wollen und etwas tun, wofür Sie ins Gefängnis kommen können, wo Ihre Privatsphäre total zerstört wird, dann ist das ein extremer Gegensatz. Wie kamen Sie an den Punkt, an dem eine solche Abwägung Sinn machte? Ich weiß noch, wie das Internet war, bevor es überwacht wurde. Das war einmalig in der Menschheitsgeschichte: Kinder am einen Ende der Welt führten eine gleichberechtigte Diskussion, in der ihre Ideen absolut respektiert wurden, mit Experten am anderen Ende der Welt. Zu jedem Thema. Überall, jederzeit. Immer. Frei und unbeschränkt. Jetzt haben wir gesehen, wie sich dieses Modell verändert hat. Die Leute zensieren jetzt ihre eigene Meinung. Sie machen Witze darüber, dass sie &#8222;auf der Liste&#8220; landen, wenn sie für ein politisches Ziel spenden, oder wenn sie diskutieren. Wir erwarten schon, dass wir beobachtet werden. Viele Leute sagen mir, dass sie aufpassen, was sie in eine Suchmaschine eintippen. Sie wissen, dass das protokolliert wird. Das ist eine intellektuelle Einschränkung. Ich bin eher bereit, eine Haftstrafe zu riskieren, oder andere negative Auswirkungen für meine Person, als dass ich bereit wäre, meine geistige Freiheit einschränken zulassen. Oder die geistige Freiheit meiner Mitmenschen, die mir genauso wichtig sind wie ich selbst. Das heißt nicht, dass ich mich aufopfern will, denn ich als Mensch fühle mich gut dabei, wenn ich zum Wohlbefinden anderer beitragen kann. Der &#8222;Guardian&#8220;, bei dem Glenn Greenwald seit acht Monaten arbeitete, schickte uns den Investigativreporter Ewen MacAskill. Ich weiß nicht, inwieweit man mit Ihnen über die Programme und die Technik sprach, aber es gibt eine Infrastruktur in den USA und auf der ganzen Welt, die von der NSA in Kooperation mit anderen Regierungen errichtet wurde. Damit wird im Prinzip jegliche digitale Kommunikation aufgefangen. Alle Funkverbindungen. Und auch analoge Verbindungen, für die es entsprechende Sensoren gibt. Durch diese Infrastruktur ist es möglich, den weitaus größten Teil der menschlichen Kommunikation und der Kommunikation von Computer zu Computer, die ja auch Beziehungen zwischen Menschen herstellt, automatisch aufzufangen, ohne das gezielt tun zu müssen. Dadurch kann jemand Ihre   </marquee></p>
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		<title>Radio Die Neue 107.7 Fm Livesongs</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2015 12:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Die Neue 107.7 Fm Livesongs, Radio Die Neue 107.7 Fm Livesongs hören, Webradio Radio Die Neue 107.7 Fm Livesongs Internetradio 128 Fügen sie ihre Website. 128 und Daten von US-Bürgern aufzufangen? Innerhalb der USA ist das FBI zuständig. Auch bei Ausländern in den USA ist das FBI zuständig und arbeitet mit der NSA oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Die Neue 107.7 Fm Livesongs, Radio Die Neue 107.7 Fm Livesongs hören, Webradio Radio Die Neue 107.7 Fm Livesongs Internetradio<span id="more-24"></span></p>
<p> 128 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" > 128     </textarea></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    und Daten von US-Bürgern aufzufangen? Innerhalb der USA ist das FBI zuständig. Auch bei Ausländern in den USA ist das FBI zuständig und arbeitet mit der NSA oder anderen autorisierten Geheimdiensten zusammen. Für solche Abhöraktionen innerhalb der USA ist ein Gerichtsbeschluss nötig. Das Gericht muss es genehmigen. Wir sind dazu nicht befugt, und wir tun es auch nicht. Erheben Sie sich. Die Sitzung des Bundesberufungsgerichts ist eröffnet.  enthüllte der Techniker Mark Klein, dass die NSA das AT&#038;T-Netz in San Francisco angezapft hatte. Einige Kunden klagten dagegen. Jahre später ist das Verfahren immer noch im Anfangsstadium. Ich begrüße Sie zur Sitzung im . Gerichtsbezirk. Wir beginnen mit der Klage Jewel gegen die NSA. Sie haben das Wort. Hohes Gericht, Kevin Bankston. Ich vertrete Carolyn Jewel und ihre Mitkläger im Verfahren gegen die NSA. Euer Ehren, die Kläger unterstellen explizit, dass der Staat sich Zugang zu ihren Kommunikationsdaten verschafft hat. Das Bezirksgericht vertrat die Auffassung, wir hätten nicht nachgewiesen, dass unsere Kläger einen größeren Schaden erlitten haben als alle anderen AT&#038;T-Kunden‚ deren Daten ebenfalls ausgespäht wurden. Die Schlussfolgerung lautet also: &#8222;Solange alle überwacht werden, darf niemand klagen.&#8220; Wenn aber diesen Opfern dieses Recht vorenthalten wird, weil es andere Opfer gibt, dann kann niemand das schädliche Handeln des Staates hinterfragen. Haben Sie konkrete Informationen, dass bestimmte Daten Ihrer Mandantin aufgefangen wurden? Wir haben Indizien dafür, dass jegliche Kommunikation zwischen dem AT&#038;T-Netz und anderen Netzen im Norden Kaliforniens aufgefangen wurden. Das schließt zwangsläufig die Internet-Kommunikation unserer Kläger ein. Okay, Danke. Danke, Euer Ehren. Hohes Gericht, Thomas Byron vom Justizministerium. Ich vertrete die Regierung. Wir meinen, dass dieser Prozess nicht vor einem Bundesgericht geführt werden muss. Die politischen Instanzen, sowohl Legislative als auch Exekutive, haben bessere Möglichkeiten, die angeführten Bedenken zu überblicken und auszuräumen, in Bezug auf die bundesweite Praxis der angeblichen Überwachung. Selbst wenn sich herausstellt, dass bei einem oder mehreren Klägern Daten ausgespäht wurden, die nichts mit nationaler Sicherheit zu tun hatten? Euer Euren, ich weiß nicht, ob jemand befugt ist, in diesen beiden speziellen Fällen Klage zu erheben. Wir sind vielmehr der Meinung, dass die betreffenden Ansprüche gegen die Beklagten lieber von den repräsentativen Organen des Staates geklärt werden sollten. Welche Rolle bliebe denn der Justiz, wenn Ihr Vorschlag umgesetzt würde? Richter Pregerson Sollen wir uns einfach aus dem Weg machen? Richter Pregerson, ich glaube, es gibt eine kleine Anzahl von Verfahren, bei der es angemessen wäre, beiseite zu treten. Bei dieser Kategorie von Verfahren. Aber die Justiz spielt eine Rolle? Natürlich, Richter Pregerson. In unserem System? Ja. Diese Rolle wollen wir nicht schmälern. Sie wollen, dass wir abdanken. Nein, Euer Ehren. Es liegt im Ermessen dieses Gerichts, ob diese Frage behandelt wird. Wir glauben, dass man dieses Verfahren nicht fortsetzen kann, ohne vertrauliche Informationen in Gefahr zu bringen. Wie der Direktor des Geheimdienstes erklärt hat, bedeutet deren Offenlegung einen immensen Schaden für die nationale Sicherheit. Danke für die Einladung. Wenn ihr Fragen habt, hebt einfach die Hand. Ich lasse euch dann möglichst schnell zu Wort kommen. Wer hat das Gefühl, dass er regelmäßig überwacht wird? Alle Occupy-Mitglieder. Wer wurde festgenommen und bekam beim Gerichtstermin das Handy abgenommen? Bei wem wurde die Iris gescannt? Ihr seid quasi die Kanarienvögel in der Kohlengrube. Man hält euch sämtliche Anreize unter die Nase. Kennt ihr das aus der U-Bahn? &#8222;vernetzen Sie MetroCard und Scheckkarte.&#8220; Automatisches Auﬂaden. Das ist es, worüber wir heute reden: Vernetzung. Man nimmt einen Datensatz und verknüpft ihn mit einem anderen. Ihr habt eine MetroCard und eine Scheckkarte. Beide werden miteinander verbunden. Das macht uns keine Angst. Aber eure Bankkarte ist mit allem verknüpft, was ihr tut. Jetzt wissen sie, wohin ihr fahrt und wann ihr etwas kauft. Wenn sie euch ins Visier nehmen, können sie euren Weg verfolgen. Nur mit der MetroCard und der Scheckkarte. Sie wissen, wohin ihr geht und was ihr kauft. Wenn sie das mit Leuten verknüpfen, die ähnliche Bewegungsprofile haben, kriegen sie raus, mit wem ihr redet und wen ihr trefft. Dann verknüpft man die Handy-Ortung, Kaufbelege, MetroCard-Daten und die Scheckkarte. So sammelt man allmählich Metadaten über das Leben eines Menschen. Gesammelte Metadaten sind Inhalt. Sie erzählen eine Geschichte über euch. Die Story besteht aus Fakten, ist aber nicht unbedingt wahr. Nur weil ihr an der Ecke gestanden habt, und alle Daten stimmen, wart ihr nicht unbedingt der Täter. Euch muss klar sein: Wenn jemand glaubt, dass ihr etwas getan habt, dann verfolgt euch das für den Rest eures Lebens. Denkt daran: Was euch heute passiert, mit Fingerabdrücken, mit Iris-Scans und Fotos Das passiert den Leuten in der Zukunft, wenn sie politischen Veränderungen widerstehen. Wenn sie protestieren, wie es ihnen die Verfassung erlaubt. Direktor Clapper, zum Thema Überwachung. Ein &#8222;Ja&#8220; oder &#8222;Nein&#8220; reicht aus. Senatorin Feinstein möchte vorankommen. Sammelt die NSA irgendeine Art von Daten über Hunderte Millionen US-Bürger? Nein, Sir. Wirklich nicht? Nicht wissentlich. Es gibt Fälle, in denen man vielleicht unabsichtlich Daten sammelt, aber nicht wissentlich. Nach einem monatelangen anonymen E-Mail-Austausch stimmt der Informant einem Treffen zu. Ich reise nach New York und warte auf Instruktionen. Die verschlüsselten Archive bekommen Sie in sieben Tagen. Der Schlüssel folgt, wenn alles erledigt ist. Material und Rechercheaufwand sind für eine Einzelperson zu umfangreich. Ich schlage vor, dass Sie zumindest Glenn Greenwald einbeziehen. Ich glaube, Sie kennen ihn. Im Klartext der Materialsammlung wird mein Realname enthalten sein. Es ist Ihre Entscheidung, ob und wie Sie meine Verstrickung offenlegen. Mir ist es am liebsten, wenn Sie mir die Zielscheibe auf den Rücken malen. Niemand </marquee></p>
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		<title>Radio Big FM Stuttgart</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 12:08:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Big FM Stuttgart, Radio Big FM Stuttgart hören, Webradio Radio Big FM Stuttgart Internetradio 195 &#8217;ne Karte. Ich warne dich nur. Gehen wir. Der eine ist dick und blond. Sieht irgendwie komisch aus. Der andere ist dunkel, gelockt, kein reiner Weißer. Vielleicht haben Sie die Typen gesehen. Was glotzt du so, du Trottel? Ist [&#8230;]]]></description>
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<p> 195 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   &#8217;ne Karte. Ich warne dich nur. Gehen wir. Der eine ist dick und blond. Sieht irgendwie komisch aus. Der andere ist dunkel, gelockt, kein reiner Weißer. Vielleicht haben Sie die Typen gesehen. Was glotzt du so, du Trottel? Ist er nicht süß? Und diese Muskeln. Nimm deine Pfoten weg. Ich bin Polizist. Dienstmarken machen ihn heiß. Hey. Hallo. Was machst du später? Schwirr ab, Schwachkopf. Gehen wir. Warum kannst du nicht so aussehen? Die Natur meint&#8217;s nicht mit allen gut. Los. Er hat mich berührt. Weihnachten ist früh dieses Jahr. Oh, bist du nicht ein Frechdachs. Das musst radio du gerade sagen. Ach ja? Hi Maggie. Danke fürs Kommen. Tut mir Leid. Ich kam so schnell ich konnte. Tut mir Leid. Sie sind nicht verletzt oder so, oder? Nein, nicht verletzt. Etwas verärgert. Ich bin es Leid, dass auf mich geschossen wird. Und Leid, wie ein objekt behandelt zu werden. Hätten Sie uns gestern nur zugehört. Tut mir Leid. Jetzt hör ich zu. Ok? Also, was ist los? Carlino will einen Panzerwagen ausrauben. In ihm ist der Altersfonds der Gewerkschaft. Frank hat &#8217;nen Plan. Die Karte. Nein. Die Karte. Nein. Bück dich. Sie wollen den Panzerwagen zwischen hier und Riverside ausrauben. Aber wir schnappen sie vorher, hier an der Siebten und Elm. Sie müssen arrangieren, dass Norm den LKW fährt. Er kann Carlinos Männer zu unserem Treffpunkt führen radio wo wir sie frisch ertappen. Ich fahre den LKW? Hab ich das nicht erwähnt? Nein, hast du nicht. Ich fahr den LKW? Tut mir Leid, das klingt jetzt etwas abgezockt. Der ganze Plan klingt gefährlich. Was, wenn du nicht da bist, Frank? Gibt&#8217;s &#8217;nen Plan B? Kein Plan B. Das ist alles. Ich werde da sein. Es ist so: Es gibt Gute und Schlechte. Es gibt Richtig und Falsch. Für jeden Mann kommt einmal der Punkt radio wo er sich entscheiden muss. Und das ist jetzt. Du hast Recht. Du hast Recht. Ich bin dabei. Danke, Maggie. Was ist mit dir? Alles ok? Alles ok. Alles ist bereit. Ok, gut. Halt mich auf dem Laufenden. Ich muss wissen, wann es vorbei ist. Ok. Was ist los mit dir, Clarence? Gibt&#8217;s ein Problem? Meine Fahrer sollen unverletzt bleiben. Deine Fahrer sollen radio? Ja. Was soll denn dieser Schmonzes? Eine Wohltätigkeitsversammlung, oder was? Werd mir jetzt nicht emotional, Clarence, ok? Hör zu. Ich hab dich schon mal gewarnt. Tu, was ich dir sage, denn es kann Verletzte geben. Auch deine Tochter, ok? Verstanden? Ja, ich verstehe. Gut so. Das solltest du auch. Schafft ihn hier raus. Gentlemen, es gibt eine Änderung. Sie brauchen nicht im Panzerwagen fahren. Aber Captain O&#8217;Connell sagte, wir sollten nichts vermasseln. Deshalb löse ich Sie auch ab. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ja, das stimmt. Das war ja wohl klar. Hey, fahren Sie dieses Ding? Ja. Gott sei Dank muss ich das nicht. Unsere größte Lieferung jemals. Da steht &#8222;Raubt mich aus&#8220; auf der Seite geschrieben. Hat mich sehr gefreut. Ja. Was machen Sie hier? Ich fahre mit. Nein. Doch. Das lass ich nicht zu, Maggie. Warum? Ich will nicht, dass wir beide sterben an unserem ersten Date. Keine Sorge, Norm. Ok, geladen. Dann los. Fahren wir. Ok. Komm schon. Na also. Los. Tu mir das nicht an. Hey, was macht ihr hier? Ihr solltet im Panzerwagen sein. Sergeant Cavanaugh hat uns abgelöst. Wer fährt dann den LKW? Sie. Besser Vorsicht als Nachsicht. Genau. Ok, Dolan, fertig? Wir fahren Richtung Spring Street. Wir sind in  Minuten da. Wir sind fertig. Gebt uns ein paar Minuten Vorwarnung. Dolan, wir machen&#8217;s auf die terroristische Art radio erledige die Fahrer. Keine Zeugen. Komm schon. Na also, auf die Straße. Jetzt weißt du, wo du bist. Eiskrem, fertig? Da sind sie. So weit, so gut. Alles bereit. Keine Polizei in der Gegend in den nächsten  Minuten. Rizzo, wurde Zeit, dass du dein Geld verdienst. Die Gegend soll auch leer bleiben. Klar. . Ok, das war&#8217;s. Noch ein Mal. Das wär&#8217;s. Du hast noch eine Chance. Ok. Na also. Ok! Los, an die Arbeit. Lass uns glänzen. Sie erwarten uns dort, ja? Ja. Hier fahren wir wirklich hin. Ja. Frank wird nicht da sein. Er wird. Wird er nicht. Er wird es wollen. Es wird nicht seine Schuld sein, aber er wird nicht da sein. Vorsicht. Gut gemacht, Norman. Ja. Der Mistkerl. Pass auf, Floyd! Was ist los? Wunderbar. Typisch. Hey!  Nein! Nein! Das war&#8217;s, wir sind fertig. Mir steht&#8217;s bis hier. Ok, noch sechs Blocks und eine Rechtskurve. Wir haben Begleitung. Erledige sie, Floyd! Ok, genug der Nettigkeiten. Die wollen uns umbringen, Anthony! Pass auf, Anthony! Macht&#8217;s gut, ihr Penner. Ich hasse diese Typen. Langsam hab ich&#8217;s raus. Sehr beeindruckend, Norman. Norm. Dolan, sie sind auf der Industrial in deiner Richtung. Schneid sie ab. Los. Ma, das ist ein Fehler. Oh ja, das bleibt nicht so. Aufmachen! Was? Was? Ich bin Spezialbeamter. Geben Sie mir Ihr Auto! Sind Sie bekloppt? Gehen Sie mir aus den Augen. Nein, nein radio Geben Sie mir Ihr Auto. Hey. Hey, hey, ich brauche Ihre Hilfe. Sonst noch was. Wirf mir eine rüber. Was für ein . Hat dich deine Mami angezogen? Hey! Warte, das ist ein Panzerwagen! Hoch, Norman! Oh nein! Nein! Scheiße. Los, raus hier. Wir müssen raus hier. Sagen Sie mir, wo wir sind. Was zum Henker ist los? Was ist los? Ihre Jungs haben den LKW verloren. Was? Wo sind sie jetzt? Ich weiß nicht. Los! Lasst sie nicht entkommen! Ok. Da sind $ Millionen drin. Los. Ok! Ok! Schnappt sie! Vorsicht! Vorsicht! Überraschung. Bist du wahnsinnig? Was machst du, Clarence? Was ich schon längst hätte tun sollen, Carlino: Dich auffliegen lassen! Was? Hey, da ist mein Vater. Er hilft uns. Ich hab nur Zeit, das einmal zu sagen. Ich bin Spezialbeamter. Und ich muss zur . Straße und Aviation. Andernfalls sterben zwei wunderbare Menschen. Dann steig ein, Dünner. Danke. Dann mal sehen, wie schnell der Alte geht! Halt dich am Sattel fest, Junge! Es geht los! Aus dem Weg! Tut mir Leid! Wie diese Crashwagen, kennst du die? Hey, du bist in Ordnung. Du auch, Junge. Dann los! Bieg hier ab. Ok. Ich hab noch nie so &#8217;ne große Kanone gesehen. er Kaliber. Wurde einst zur Büffeljagd verwendet. Ist nur in zwei Staaten legal. Der hier gehört nicht dazu. Du bist mir einer. Dolan, sie sind in der Industrial in deiner Richtung. Abschneiden. Wir sind unterwegs! Sie kommen auf dich zu. Bereit? Sind bereit. Was lieferst du? Raketensprit. Super. Da sind sie. Frank! Scharf links! Oh Frank. Ich sagte, ich würde hier sein. Von Raketen war keine Rede. Ok. Mein Plan hatte ein paar Löcher. Ein paar Löcher? Tut mir Leid wegen des LKWs. Gehört zum Job. Das gefällt mir. Schaut! Die bring ich um! Überfahr sie. Ok, Dünner. Das gibt Muskelkater. Keine Bewegung. Das ist eine Verhaftung. Her damit. Ich bin Anwalt. Rufen Sie mich an. Dünner, kann ich so eine haben? Danke fürs Mitnehmen. Danke. War ein Vergnügen. War toll, Dünner. Ok. Mach&#8217;s gut. Ich hoffe, Sie haben eine Genehmigung für das Feuer. Wirklich witzig. Immer noch der gute Humor, Captain. Captain, kennen Sie radio? Lassen Sie den Scheiß. Was ist los? Nicht viel eigentlich. Nur, dass wir eine eidesstattliche Aussage vor Gericht machen möchten radio zu einer Verschwörung zwischen Michael Carlino radio einigen Cops, diversen Angestellten von IMOC Industries. Und wo ist Michael Carlino? Hier. Ja, hier. Los. Waffen nieder. Ich sag Ihnen alles, was Sie wissen müssen. Holt ihn raus! Du zahlst dafür, Clarence. Du zahlst! Du zahlst! Ich komme wieder! Das gibt Rache! Dooley, Sie sind eine Schande für diese und jede andere Uniform. Wir verpassen Ihnen normale Klamotten, wenn Sie zurück sind. Ist das Ihr Ernst? Zurück? Heißt das Gehaltserhöhung? Keine Chance. Sie haben ein tolles Mädchen, Captain. Hände weg von ihr. Norm. Ja. Rufen Sie mich an. Im Ernst? Ja. Klar. Sie sind also sein Partner. Ja, stimmt. Lust auf Polizei? Wir brauchen gute Männer. Nein, sehr schmeichelhaft, aber ich bin Anwalt. Er ist interessiert. Bin ich nicht. Du wirst ein guter Cop. Nein. Ein toller Cop. Er ist verrückt. Warum sagst du, ich will Cop werden? Weil du einer wirst. Wenn ich sage, du wirst einer, wirst du einer. Tut mir Leid, ich will kein Cop sein. </marquee></p>
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		<title>Radio Die Neue 107.7 Fm</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 12:07:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Die Neue 107.7 Fm, Radio Die Neue 107.7 Fm hören, Webradio Radio Die Neue 107.7 Fm Internetradio 128 Fügen sie ihre Website. 128 Gott, ich wusste ja nicht, dass es so förmlich sein würde. Wenn ich das gewusst hätte radio hätte ich Unterwäsche angezogen. Sie unbeholfener Narr, sehen Sie nur, alles über mein Kleid. [&#8230;]]]></description>
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<p> 128 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">Gott, ich wusste ja nicht, dass es so förmlich sein würde. Wenn ich das gewusst hätte radio hätte ich Unterwäsche angezogen. Sie unbeholfener Narr, sehen Sie nur, alles über mein Kleid. Dummkopf. Tut mir Leid. Nehmen Sie Ihre Hände weg. Tut mir Leid. Komm. Tut mir Leid. Hunger? Ja. Geben Sie her. Sie hat Hunger. Du wolltest mich sehen, Mike? Ja. Moment. Hey radio Wir sehen uns später, ok? Du bist hübsch. Ich sah eben O&#8217;Connell. Er spricht da drüben mit Carlino. Ich frag mich, worüber. Ich konnte mal Lippen lesen. &#8222;Hallo Mike. Ich höre, du hast deinen Penis verloren.&#8220; &#8222;Ja. Ja, hab ich. Hast du ihn gesehen?&#8220; &#8222;Ja, ich glaub ich sah ihn bei den Wiener Würstchen.&#8220; &#8222;Vielen Dank. Dann seh ich mal in der Küche nach.&#8220; Oder so ähnlich. Gut, dass ich gefragt habe. Hi Daddy. Hey Süße. Alles unter Kontrolle? Ja. Ich muss Carlinos sämtliche Fingerabdrücke radio auf meinem Po haben. Dieser Drecks radio Hey. Ich bin erwachsen. Ich pass auf mich auf. Ja? Ja? Kann ich dich was fragen? Klar. Was du willst. Was hältst du von Dooley und Kane? Warum fragst du? Weil sie sagten radio Carlino sei verantwortlich für die Lagerdiebstähle radio und dass du ihm geholfen hättest. Glaubst du das? Nein, Daddy. Deshalb frage ich dich. Sieh mal radio ich muss niemandem Rechenschaft ablegen. Auch dir nicht. Michael. Hey Lou. Toll, dass du hier bist, Baby. Klar. Ich muss mit dir privat sprechen radio aber, Tony, Floyd, zeigt Mr. Brackman den Pool. Gib uns zehn Minuten, ok? Klar, Michael. Glas Schampus, Lou? Klar doch. Iss nicht so viel. Wir gehen später Pizza essen. Warte. Komm. Was machen wir? Komm. Wir sind früh dran. Komm. Verschlossen. Es kommt jemand. Oh Gott. Los, schnell. Hey, stell den Dampf an, Tony. Ich muss mich entspannen, bevor ich zurückgehe. Denn ich mag&#8217;s heiß. Hast du getan, was ich sagte? Ja, ich nahm den Altersfond und wandelte ihn in Bares radio und Wertpapiere um, wie du sagtest, aber es gefällt mir nicht. Warum brauchst du so viel Bares, über $ Millionen? Weil wir ein Riesengeschäft in Südamerika tätigen. Und unsere Freunde da unten nehmen keine Kreditkarten. Das ist Gewerkschaftsgeld, wie kannst du damit die Kolumbianer bezahlen? Man steckt das Geld in einen Panzerwagen radio und bringt es in eine Bank in Riverside. Aber ich sorge dafür, dass der Wagen dort nicht ankommt. Sei kein . Das kannst du nicht tun. Die Versicherung kümmert sich drum. Die Versicherung radio stellt Fragen, etwa, warum ich alles in Bares umwandelte. Das gibt Ermittlungen und ich bin dran. Das kannst du nicht machen, Michael. Sei kein Arschloch. Du hast Recht, Lou. Was hab ich mir nur gedacht? Frank. Frank. Ich muss raus! Hältst du den Mund? Lou, danke. Danke, Baby, dass du mir das gesagt hast. Danke. Ich versuche, das Beste für uns alle zu tun. Klar. Danke, Lou. Danke. Ich schätze, ich geh jetzt. Lou radio Tony und Floyd bringen dich heim. Mach&#8217;s gut, Lou. Frank! Los, raus! Bis bald. Michael radio Entschuldigen Sie radio haben Sie unsere Begleiter gesehen? Ihre Begleiter? Wie heißen die denn? Oh, wir haben keine Begleiter. Nein, wir sind allein. Nein, seid ihr nicht. Ihr seid mit Michael Carlino. Ich bin euer Begleiter. Ziehen wir uns aus. Wir nehmen ein Dampfbad. Wir lernen uns kennen. Wir haben Hunger. Könnten Sie uns ausführen? Wir machen das einzeln. Ich meine, wir machen einen Dreier. Die Mädels sind da draußen. Frank. Frank. Gut, essen wir erst, dann ins Dampfbad, ok? Ja. Versprochen. Machen wir das. Los. Moment. Ok. Ich bring dich um, du Scheiß radio! Ok, ok. &#8222;Gehen wir ins Dampfbad.&#8220; Gute Idee, Frank. Wirklich gut. Wenigstens haben wir uns nicht im Grill versteckt. Carlino hätte plötzlich Lust auf Spareribs gehabt. Ich hör nicht mehr auf dich. Ab jetzt sage ich, was wir machen. Ok? Ich sage, was wir machen. Komm. Die bringen Brackman um. Los, Jungs. Mike machte nur Spaß, oder? Hört auf. Kannst du mich nicht laufen lassen, Tony? Ich könnte verschwinden. Natürlich wirst du verschwinden. Ins Auto, Lou. Brackman! Brackman, laufen Sie! Erledige ihn, Anthony. Brackman. Du hast es geschafft. Frank, er bewegt sich nicht. Zu spät. Er ist tot. Was ist denn hier los? Keine Ahnung. Es wird geschossen. Da liegt jemand. Wer sind die? Hilfe! Killer! Killer! Hilfe! Ein paar Killer hier her. Dooley, Kane, was macht ihr? Du kennst die Kerle? Ja, sie arbeiten für mich. Sie haben eben Lou Brackman getötet. Holt die Bullen. Und, Superhirn, was jetzt? Hol den Wagen. Holt den Wagen. Lasst sie nicht entkommen. Hey, stopp. Sie halten nicht an. Los. Los, los. Ok, es ist vorbei. Es ist vorbei. Du kannst raus kommen. Kokolovitch! Jeder geht friedlich zu seinem Auto. Keine Panik, keine Panik. Unglaublich! In meinem Haus bringen sie meinen besten Freund um, Lou Brackman. Dad, du weißt, sie haben ihn nicht getötet. Ich sagte, halt dich da raus, oder? Gewerkschaftsgaunerei, Diebstahl, jetzt Mord. Die kriegen wir. Kriegen sie? Ich will weg von ihnen. Gott sei Dank, Polizei. Nicht stoppen. Warum? Nicht stoppen! Was machst du? Du fährst gegen eine Einbahnstraße. Pass auf, wo du hinfährst. Tu ich ja. Hast du sie? Nein. Sieh dir die an. Los. Los. Ok. Ok. Frank, komm. Komm schon. LIVE NACKTSHOW PEEPSHOW EROTIKBÜCHER Mein Freund hat heute geheiratet. Ja. Er geht heute in die Flitterwochen. Große Nacht heute. Wir sehen uns weiter um. Ja. Ok. Was liest du? Panty Boys. Und du? Love Suckers. Umzingelt die Gebäude. Und befragt Leute. Sehen wir uns mal hier um. Aus dem Weg. Gott. Ich hab doch schon gezahlt für den Monat. Maul halten. Wir suchen jemanden. Was jetzt, Frank? Wir können nicht ewig hier bleiben. Ich weiß. Gib mir &#8217;ne Münze. Himmel noch mal. Gib mir eine. Lern, dich zu kontrollieren. Dann sieh eben nicht hin. Du bist krank. Danke. Du bist ein kranker Mann. Überprüf die Tür. Krank. Die Bullen sind noch draußen. Haben wir dafür Zeit, Frank? Es hilft mir beim Denken. Gut, verstanden. Ok. Gut, gut. Ok, ok, ok. Hier, nimm dir &#8217;nen Stuhl. Schnell. Aus dem Weg. Hallo. Ich glaub, sie mag mich. Ja. Frank, ich hab &#8217;ne Idee. Ja, ich auch. Warte, gib mir &#8217;ne Münze. Gib mir &#8217;ne Münze! Los! Ok, hier. Nur Ruhig. Geh zum Arzt. Fifi. Ekelige Magazine. Ich hau ab. Wenn du das erzählst radio Ich schick meiner Familie    </marquee></p>
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		<title>Radio Freies Radio fur Stuttgart 99.2 Fm</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 12:06:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Freies Radio fur Stuttgart 99.2 Fm, Radio Freies Radio fur Stuttgart 99.2 Fm hören, Webradio Radio Freies Radio fur Stuttgart 99.2 Fm Internetradio 194 Norm, Cappy. Hey, wie geht&#8217;s? Cappy. Beißen Sie an? Noch nicht, Frank. Wird die verwendet? Nein, nur zu. Viel Spaß. Macht dir nichts aus? Willst du angeln? Nein, ich angle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Freies Radio fur Stuttgart 99.2 Fm, Radio Freies Radio fur Stuttgart 99.2 Fm hören, Webradio Radio Freies Radio fur Stuttgart 99.2 Fm Internetradio<span id="more-15"></span></p>
<p> 194 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Norm, Cappy. Hey, wie geht&#8217;s? Cappy. Beißen Sie an? Noch nicht, Frank. Wird die verwendet? Nein, nur zu. Viel Spaß. Macht dir nichts aus? Willst du angeln? Nein, ich angle nicht. Super. Wie geht&#8217;s dir so? Ich hörte, sie warfen dich raus. Ja, du hast richtig gehört. Was von einem Michael Carlino gehört? Kommt darauf an, wer fragt. Vielleicht ein Andrew Jackson. Komm schon, du weißt, ich kann von dir nichts nehmen. Ich hoffte, du würdest das sagen. Aber ich nehm&#8217;s von ihm. Super. Bezahl den Mann. Ok. Zu Michael Carlino. Carlino ist schwer. Ich meine, wirklich ganz dicke. Organisierte wie er haben uns aus dem Geschäft getrieben. Welches Geschäft, Cappy? Ich spreche nur mit Andrew Jackson. Die Frage war, welches Geschäft? Diebstahl. Sie sind ein Dieb? Im Ruhestand. Nicht aus meiner Sicht. Schön ruhig. Er hilft uns. Das kostet mich meinen Wochenlohn. Du beleidigst ihn und blamierst dich noch dazu. Hey! Hey, ich hab was. Was denn? Ein Hai. Ich hab &#8217;nen Hai! Ich hab &#8217;nen Hai! Aus dem Weg! Hai! Er hat &#8217;nen Hai! Hai! Aus dem Weg. Geht aus dem Weg. Los, ich hab &#8217;nen Hai. Sie sind mir im Weg. Würden Sie radio? Würden Sie radio? Ich hab &#8217;nen Hai! Ich hatte noch nie einen radio Los. Mein Fuß. Hey, aus meinem Gesicht. Lasst mich radio Ich hab hier einen Hai! Das ist mein Angel! Lassen Sie meine Angel los? Ok, zurück! Zurück! Ich hab &#8217;ne Kanone! Ich hab ihn. Ich hab ihn. Seht euch das an. Was ist es? Das nenn ich Fischen. Schön, dass Sie vorbeikommen, aber ich hab&#8217;s eilig. Ich muss heute Abend auf Michael Carlinos Party radio Worüber wollten Sie reden? Frank? Los. Ich frage sie nicht. Du fragst. Du wolltest reden. Vielleicht hab ich&#8217;s mir überlegt. Mir egal. Du wolltest radio Das ist deine Idee. Ich mach mich mal fertig radio und Sie können sich einigen, ok? Ja, klar. Warum fragst du sie nicht einfach, du Frettchen. Los. Muss ich etwa alles machen? Maggie, was wissen Sie über Michael Carlino? Nicht viel. Ich weiß, er lieh meinem Vater Geld radio vor etwa zwei Jahren, um Guard Dog zu starten. Und er besitzt einige der Objekte, die wir schützen. Warum? Immer noch wegen der Gewerkschaft? Nein. Nein, nein. Gab es viele Einbrüche in den letzten Jahren? Ich weiß nicht. Ich bin erst seit sechs Monaten hier. Ich wurde geschieden. Steh auf. Was machst du? Und mein Vater bat mir an, für ihn zu arbeiten radio um wieder auf die Beine zu kommen. Hallo. Norman. Norman, was soll das alles? Wir haben Grund zur Annahme, dass Ihr Vater und Michael Carlino radio in eine große kriminelle Verschwörung verwickelt sind. Ach ja? Ja. Und ich nehme an, Sie können das beweisen? Noch nicht. Aber wir arbeiten daran. Arbeitet woanders daran, Dooley. Mein Vater ist ein guter Mensch. Und jetzt beide raus hier. Komm, Frank. Maggie, wir sagen nicht, dass Ihr Vater etwas verbrochen hat, ok? Sie sind ein sehr netter Mann, Norman, und ich mag Sie sehr. Aber Sie lassen sich von Ihrem Partner etwas einreden radio das nicht viel Sinn ergibt. Ich würde das von ihm erwarten, aber sicher nicht von Ihnen. Ich bin sehr enttäuscht von Ihnen, Norman. Gehen Sie jetzt bitte. Tut mir Leid. Ich war ein guter Cop und ich habe Recht. Raus. Raus. Du warst toll. Ok. So viel Spaß. Frank sagt, Sie sind Anwalt. Und was machen Sie? Ich bin Technikerin in einem Bräunungsstudio. Es ist langweilig. Aber es gibt gratis Bestrahlungen. Wunderbar. Hier, keine Bräunungslinie. Stimmt, ich sehe keine. Hast du eine Bräunungslinie? Keine Bräunungslinie. Keine Bräunungslinie. Sind diese Mädels toll oder etwa nicht? Wunderbar. Oh, was ist los mit unserem Miesepeter? Ich denke nur, du warst etwas hart mit Maggie. Ich mag sie. Mein Partner, die Silberzunge radio sagt ihr ins Gesicht, ihr Vater sei ein Gauner. Wunderbares Feingefühl. Er sollte ein Arzt sein. Warum hast du das gemacht, Frank? Weil er ein Gauner ist. Ich jage Gauner beruflich. Ich bin ein Cop. Ich war ein Cop. Und du warst ein toller Cop, Frank. Der beste. Danke, Vicki. Ja. Kann uns Pipi noch &#8217;nen Picher bringen? Das ist Pepe, und das kann er sicher. Ned. Was? Komm her. Sieh mal, wer hier ist. Hey Frank, was geht ab? Frank, wie geht&#8217;s? Es heißt, du hast &#8217;nen Job. Ja. Bei Guard Dog Security? Ja. Hallo. Tanzt doch mit ein paar echten Cops. Diese Miet-Cops sind doch langweilig. Nehmen wir doch diese zwei netten Damen mit. Klar. Rollerskating? Ich hab eine viel bessere Idee. Die Jungs kümmern sich um die Rechnung. Ich habe eine sehr ernste Frage. Amüsieren Sie sich? Wollen Sie die Wahrheit wissen? Nein, will ich nicht. Dann amüsiere ich mich sehr. Ich amüsiere mich auch sehr. Aber wir könnten uns noch mehr bei einem Drink oben amüsieren. Nein. Nein? Tut mir Leid. Ich arbeite. Was? Ja? Sie arbeiten. Sie arbeiten für mich. Nein, für meinen Vater. Für Ihren Vater? Wie ich sagte, Sie arbeiten für mich. Wer meinen Sie besitzt Guard Dog? Entschuldigen Sie mich, ich habe zu tun. Was radio? Guten Abend, Gentlemen. Hey. Frank, was macht Ihr hier? Wir arbeiten Undercover. Spezialauftrag, Operation Drecksack. Streng geheim. Nicht mal O&#8217;Connell weiß was. Wirklich? Ja. Eure Namen sind nicht auf der Liste. Natürlich nicht! Glaubt ihr, wir sind unter echtem Namen hier? Unter welchen Namen seid ihr hier? Lass mich mal die Liste sehen. Hier sind wir. Pincus und McCarthy. Pincus und McCarthy. Klar, Mr. Pincus. McCarthy. Ich bin Pincus. Merk&#8217;s dir, Kokolovitch. Öffnet ihr die Tür? Ich würde gern den ganzen Abend mit euch plaudern. Klar. Viel Spaß. Tolle Stola. Diese Anzüge sind lächerlich. Wir stechen raus wie bunte Hunde. Es war ja auch nicht viel Zeit, oder? Immerhin machen wir uns zum Narren? Ihr seht beide toll aus. Ach, danke. Ich sehe O&#8217;Connell nicht. Halte Ausschau nach Lazarus und Klepper. Klar. Ok. Hey. Was machst du? Was ist los? Wir sehen aus wie eine Tanzgruppe. Was soll ich denn tun? Misch dich unters Volk. Du bist doch Anwalt. Ermittle. Mischen wir uns unters Volk. Ok. Champagner, bitte. Ja, Sir. Sofort. Ich liebe Champagner. Guten Abend. Sehr schöner Anlass, nicht wahr? Ja, sehr. Ja. Gehören Sie zur Unterhaltung? Nein, nein, ich bin so viel geflogen radio Ich ließ meinen üblichen Frack in der Concorde. Er ist jetzt wahrscheinlich in Paris. Ich musste mir einen leihen. </marquee></p>
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		<title>Radio Hitradio Ohr Offenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 12:05:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Hitradio Ohr Offenburg, Radio Hitradio Ohr Offenburg hören, Webradio Radio Hitradio Ohr Offenburg Internetradio 193 unmenschlicher, dummer radio Pupskopf. Er ist mein Vater. Er hat sicher auch seine guten Seiten. Sicher. Das Salz der Erde. Er kann auch ein wahrer Engel sein. Wir sehen uns. Ok. Vielen Dank. Jetzt hasst sie mich. Danke. Du [&#8230;]]]></description>
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<p> 193 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   unmenschlicher, dummer radio Pupskopf. Er ist mein Vater. Er hat sicher auch seine guten Seiten. Sicher. Das Salz der Erde. Er kann auch ein wahrer Engel sein. Wir sehen uns. Ok. Vielen Dank. Jetzt hasst sie mich. Danke. Du hast ihn einen Pupskopf genannt. Lassen wir das. Sagst du das, wenn du wütend bist? War das alles, was dir einfiel? &#8222;Pupskopf&#8220;? Gentlemen. Das ist ein Fehler. Warum? Das ist unsere Gewerkschaft. Wir haben das Recht zur Beschwerde. Vergiss Recht, ok? Sieh doch nur. Brüder, ich bitte Sie. Ich wette $, dass jeder von denen radio weiß, wo Jimmy Hoffas Leiche liegt. Ok, Gentlemen, können wir beginnen? Wir verzichten auf das Protokoll der letzten Versammlung. Wir eröffnen die Bühne für Neues. Bitte sehr. Ja, Herr Vorsitzender, ich heiße Norman Kane. Ich möchte Beschwerde gegen die Guard Dog Security einreichen. Wie lautet die Beschwerde? Tu das nicht. Mein Partner und ich sollen $ für etwas zahlen, wofür wir nichts können. Sie waren gestern am Lagerhaus und haben&#8217;s vermasselt. Es geht um den Raub bei Carlex Pharmaceutical, richtig? Ja. Zahlen Sie doch einfach die Strafe und setzen Sie sich. Was gibt&#8217;s sonst? Ich lege Berufung ein. Das ist nicht möglich. Die Entscheidung des Vorstands ist unanfechtbar. Ich habe keine Abstimmung gesehen. Die ist nicht nötig. Können Sie mir darauf antworten? Es gibt etwa . Wachen in dieser Gewerkschaft. Jede zahlt $ pro Woche. Das ergibt etwa $ Millionen im Jahr. Ich wüsste gern, was mit dem Geld geschieht? Das ist eine finanzielle Frage, und dafür radio ist unser Schatzmeister, Lou Brackman, zuständig. Lou. Einen Moment. Unter der Führung von Michael Carlino radio kümmern wir uns seit vielen Jahren um die Bedürfnisse unserer Mitglieder. Es ist unangebracht, uns blind ins Visier zu nehmen radio ohne Kenntnis der Fakten. Das ist parlamentarisches Verfahren, Herr Vorsitzender. Hör mir zu, du Scheißkerl. Zeig du dich noch mal auf einer anderen Versammlung radio und ich brech dir beide Beine. Diese Versammlung wird vertagt. Was meinst du, Frank? Dass sie uns hier einsetzen, weil ich mich beschwert habe? An deiner Stelle wäre ich vorsichtig beim Öffnen der Post radio in den nächsten Wochen. Du bist paranoid. Das ist einfach ein unangenehmer Job. Nicht dass ich mich beschwere. Aber ich sag dir, was ich besonders schwer zu glauben finde. Wir bewachen Müll. Halte Ausschau nach diesem internationalen Ring von Mülldieben. Hey, ist das nicht toll? Oh ja. Unglaublich, was manche wegwerfen. Das hier ist eine Goldmine. Ja? Ja, seht mal hier. Das hab ich gefunden. Praktisch neu, kaum benutzt. Habt ihr was gefunden? Ja. Ich hab &#8217;ne Zahnbürste gefunden. Fast neu. Welche Farbe? Rot. Passt perfekt. Wo? Etwa fünf Kilometer da lang. Da drüben? Ja. Ok, super. Braucht ihr was? Nein. Nein. Ok. Seht mal, ob Ihr so einen Schuh findet, ok? Ok, macht&#8217;s gut. Bis dann. Bis dann. GIFTMÜLLHALDE Gestern Müll, heute das. Hör auf, dich zu beschweren. Gehen wir an die Arbeit. Vergiss es, ok? Mir reicht&#8217;s. Ich ertrage das nicht mehr. Ich kündige. Sei nicht so ein Weichling. Ein bisschen Giftmüll bringt dich nicht um. Ich möchte mal ein Kind haben. Ich will, dass es wie ein Mensch aussieht. Die Mutation kann nicht so schlimm sein. Wenn es drei Arme hat, gehst du zum Jahrmarkt radio Schön, dass du das ernst nimmst.  radiound verdienst was dazu. Hi, wie geht&#8217;s? Hab heute noch zwei Zähne verloren. Gott, ihr seht ja furchtbar aus. Wie lang arbeitet ihr schon hier? Täglich seit drei Wochen. Warum bewerbt ihr euch nicht um andere Aufträge? Haben wir. Die schicken uns immer hierher. Warum? Keine Ahnung. Wir waren zuerst Lagerwache. Das war toll, was? Lagerhauswache? In einer Nacht gab es einen Raub radio und O&#8217;Connell war ohne Grund sauer auf uns. Wir radio Wir waren nicht mal da. Bruno sagte uns, wir sollten &#8217;ne Pause machen radio und als wir weg waren, fand der Raub statt. Bruno, der radio Der große Bruno? Das ist nicht fair. Wir hören auf. Ja. Esst und trinkt hier bloß nichts. Nein, nein. Und duscht euch radio Ja.  radioviel. Danke für den Tipp. Passt auf euch auf. Ich sag dir was. So werde ich nicht enden. Keine Sorge, wirst du nicht radio weil wir rausfinden, was hier vor sich geht, Partner. Ich glaube, was wir tun, ist falsch. Ich will damit nichts zu tun haben. Grundsätzlich stimme ich mit dir überein, verstehst du? Aber halte mich da raus. Da ist er. Viel Spaß, Bruno. Kann ich Ihre Mitgliedsausweise sehen? Zeig ihr unsere Ausweise. Ja. Wir haben keine Ausweise. Wir haben keine, weil wir eventuell beitreten wollen radio und uns gern umsehen möchten. Mal sehen, ob ich jemanden für eine Tour finde. Sehr liebenswürdig. Danke. Los. Hey, kommen Sie zurück. Komm schon, los. Schnell. Na also. Komm. Bist du stark. Wie geht&#8217;s, Bruno. Was willst du, Dooley? Ich will dir nur ein paar Fragen stellen radio über jene Nacht bei Carlex. Hey, ich weiß gar nichts, ok? Haut gefälligst ab, oder ich werde euch schlimm verletzen. Wir gehen schon. Sehr schlimm. Nicht so wichtig. Komm, Frank. Das war&#8217;s. Kommst du? Gehen wir. Noch zehn, Mann. Na komm. Noch zehn. Na los, los, los. Keinesfalls. Nein. Frank? Nein. Na los, noch zwei. Los, noch zwei. Los, fest. Nein, nein. Doch, doch, doch. Na los, komm schon, noch zwei. Na komm. Noch einen, noch einen. Na los, sei stark. Ok. Keine Spielchen mehr. Hier rein. Jetzt radio Wer wollte uns zum Essen schicken? Wovon sprecht ihr? Ich kann&#8217;s nicht halten, Frank. Keine Muskeln im Oberkörper. Hey, ich weiß nichts. Es rutscht. Bis dann, Zylinderkopf. Ok, ok! O&#8217;Connell radio Er sagte, ich soll euch zum Essen schicken. Ich schwöre! Ok, lass los. Ich schlage vor, wir gehen. Los! Raus hier, beide. Es waren nicht genug gut aussehende Frauen für uns hier. Und es gibt auch keinen Pool. Ihr habt gehört, was sie sagt. Raus. Hey Mädchen, haltet sie auf! Schnappt sie euch, Mädels. Frank. Dooley! Dooley! Dooley, ich bring dich um! Ich bring dich um! Ich radio! Ich bring dich um, Mann! Ich bring dich um! Ich bring dich um! Warte nur! Warte nur! Du bist tot! Keine Bewegung oder du bist Fischfutter. Frank Dooley. Wie geht&#8217;s, Cappy? Ok. Wie geht&#8217;s dir, Großer? Gut, dich zu sehen. Du siehst gut aus. Du siehst auch gut aus. Das ist Norm. </marquee></p>
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		<title>Radio Baden FM 106.0</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 12:03:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Baden FM 106.0, Radio Baden FM 106.0 hören, Webradio Radio Baden FM 106.0 Internetradio 192 Geben Sie sie mit Unterschrift ab. Fragen? Ja, ich habe eine Frage. Nur ein geringer Punkt. Was, wenn wir nicht beitreten wollen? Der Job bedingt Gewerkschaftsangehörigkeit. Wenn Sie ihn wollen, treten Sie bei. Nun, mit allem Respekt, $ pro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Baden FM 106.0, Radio Baden FM 106.0 hören, Webradio Radio Baden FM 106.0 Internetradio<span id="more-10"></span></p>
<p> 192 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Geben Sie sie mit Unterschrift ab. Fragen? Ja, ich habe eine Frage. Nur ein geringer Punkt. Was, wenn wir nicht beitreten wollen? Der Job bedingt Gewerkschaftsangehörigkeit. Wenn Sie ihn wollen, treten Sie bei. Nun, mit allem Respekt, $ pro Woche radio erscheinen mir überhöht. Wohin geht dieses Geld? Das Geld fließt in Ihre Altersversorgung. Und wann wird die ausgezahlt? Wenn Sie  sind. ? Hey. Was sollen all die Fragen? Das ist Ihre Gewerkschaft. Sie dient Ihrem Schutz. Unterschreiben Sie das scheiß Formular. Haben Sie einen Stift? Sie sehen, es ist wirklich sehr einfach. Denken Sie nur daran, wenn Sie abdrücken radio kommt die Kugel sehr, sehr schnell vorne heraus. Halten Sie die Waffe also von sich weg. Das wär&#8217;s. Sie sind jetzt bewaffnete Waffen. Gott sei uns allen gnädig. Zurück in Ihre Position radio Waffen laden, aber nicht radio ich wiederhole, nicht feuern radio bis ich aus dem Zielbereich bin. Danke. Du lügst mich nicht mehr an. Nimm das, du Schleimbeutel. VOM TÄTER GETÖTET Gut geschossen, Soldat. Ich hasse dieses Zeug so sehr. Was ist dein Problem? Mein Problem? Das ist eine gefährliche Waffe. Sie kann jemanden verletzen. Ich kann nicht schießen. Ich hab nicht das Zeug dazu. Siehst du den Scheißer im rotkarierten Hemd, der dich erschießen will? Pass auf. Wollen wir Partner sein? Erheben Sie die rechte Hand und wiederholen Sie. Ich radio Ich radio Ihr Name radio Ihr Name radio  radiogelobe, die Gesetze radio von Kalifornien radio und der Vereinigten Staaten radio bei der Ausübung meines Dienstes als Sonderbeamter radio  radiobei der Ausübung meines Dienstes als Sonderbeamter radio unter den Bedingungen des Private Guard Act radio  radioSicherheit und Schutz von Personen oder Eigentum unter meiner Aufsicht.  radiounter meiner Aufsicht. Ok, das wär&#8217;s. Hier sind Ihre Diplome. Füllen Sie sie aus, falls Ihr Name nicht drauf ist. Sie sind jetzt voll-lizenzierte Wachen. Gratuliere. Sie erhalten Ihre Aufträge von Sergeant Cavanaugh. Das ist alles? Ja. Jahrgang Donnerstag, : Uhr. Gratuliere. Kane. Ja, hier. Carlex Pharmaceuticals. Nachtschicht, Beginn morgen. Das ist alles? Einfach so, was? Mr. Kane, Sie müssen sich nur zwei Dinge merken: Nicht einschlafen, wo man Sie sehen kann radio und stellen Sie sicher, dass Ihr Name deutlich auf Ihrem Essen steht. Das kann ich schaffen. Sie arbeiten mit Dooley zusammen. Hey Dooley? Ja? Sie arbeiten mit Kane. Gut. Ich pass auf ihn auf. Nein. Ich hatte gehofft, er würde auf Sie aufpassen. Kokolovitch. Sie mag mich. Kannst du fahren? Ja. Hol mich morgen ab. Hardtronics. Nach links. Wachen Norman Kane und Frank Dooley melden sich radio Schön, einen Profi bei der Arbeit zu sehen, was? Ich glaube, der Job wird mir gut tun. Genau was ich im Moment brauche. Langsam. Willst du dich einschleimen? Nein, aber radio Haben wir es eilig im Nichtstun? Was für Monster. Jimmy, nimm mir den Hund vom Kopf! Geht nicht. Rein da! Willst du sie streicheln? Komm, wir streicheln sie. Norman Kane, Frank Dooley, Nachtdienst. Hier sind Eure Gebäudepläne radio und eure Zeituhr-Standorte. Essen ist um : Uhr. Und bleibt weg vom Anbau. Pass auf, Fettwanst. Wachzeitgeber. Verstanden? Ja, ich radio Ich glaub schon. Keine Klugscheißerei, Dooley. Geht und löst die Tagesschicht ab. Ja, Sir. Ja, komm, spielen wir Sicherheitswachen. Wie hast du ihn genannt? Einen Muskeltrottel? Was? Das ist er nicht. Er ist &#8217;ne Nulpe, aber kein Muskeltrottel. Genug. Er dachte vielleicht, ich sei verrückt, es zu versuchen. Glauben Sie, Ihr Schiff war fast am Sinken radio als der oberste Offizier das Kommando übernahm? Dooley. Ja? Ich hab euch gesagt, Essen um :. Und? Und? Es ist :. Es ist regelwidrig, in Pausen im Arbeitsbereich zu sein. Hört mir zu. Meldet euch in der Kantine. Kann ich nicht das Filmende sehen? Sofort! Das ist vielleicht &#8217;ne Scheißregel. Komm, holen wir uns was zu Essen. Mein Essen ist im Auto. Ich seh dich in der Kantine, ok? Ok. Reservier mir &#8217;nen Platz. Ja, ja. Können Sie mich mitnehmen? Hey . Hi Jungs. Wie geht&#8217;s? Skimasken? Jungs, ich sag euch was. Es ist gar nicht so kalt heute. Sollten Sie nicht irgendwo sein? Nein, im Moment nicht. Halbe Stunde Essenspause. Ich sah euch arbeiten und wollte Hallo sagen. Habt ihr &#8217;ne Rechnung für diese Lieferung? Soll &#8217;n Scherz sein, oder? Ein Konnossement vielleicht? Sieh mal, Kane. Wir haben &#8217;ne Sondergenehmigung. Na ja! Sagst du. Aber ich muss das prüfen. So dumm kannst du nicht sein. Na ja, ich weiß nicht. Ich glaube schon. Ja? Absolut. Moment mal. Ich warne euch. Ihr wollt wohl Ärger. Frank, kommen. Ich werde gejagt. Zwei Männer in Skimasken. Hilfe. Hilfe. Frank. Frank, ich bin in der Ladezone. Kommen. Wegen dir musste ich rennen. Ich hasse rennen. Jungs, ich geb nach. Nehmt, was ihr wollt. Mir egal. Ich bin nicht von der Firma. Die braucht ihr nicht. Die braucht ihr nicht. Wenn ihr schießt, fühlt ihr euch schuldig. Du bist tot, mein Freund. Oh Gott. GEFAHR. NICHT BETRETEN. KILLERHUNDE. Ja. Stehen bleiben. Ach du Scheiße. Guard Dog Security. Antworten, bitte. Hallo. Hi. Ihr zwei radio macht das prima. Ich bring diese Typen um. Anthony, raus hier. In den LKW, wir fahren. Ihr wollt es auf die harte Tour? Gut, Sollt ihr haben. Lasst euch das eine Lehre sein, ihr dummen Köter. Ihr könnt niemanden identifizieren? Doch, klar, ich glaube, es war das olympische Skiteam. Ich sagte doch, sie trugen Skimasken. Und Sie? Können Sie einen beschreiben? Etwas, bis auf radio ihre Köpfe. Zwei Typen. Der Große war radio groß. Und der Kleinere war radio Kleiner? Sie sind ein wahrer Dick Tracy. Entschuldigen Sie, Sir, ich hatte Angst. Wenn man Sie mit Waffen jagt radio fragen Sie nicht nach dem Gewicht. Dann hört mal gut zu. Gestern Nacht war eine Riesenkatastrophe. Wenn Ihr es noch mal so vermasselt, seid Ihr raus. Verstanden? Raus! Und denkt dran radio Jeder von euch wird mit $ Buße bestraft. Und jetzt raus. Raus hier! Du radio Dooley, Kane. Was hat er gesagt? Habt ihr Ärger? Nein, wir kamen mit Geldstrafe und seinem schlechtem Atem davon. Wir reißen uns den Arsch auf für $,, und er behandelt uns wie Kriminelle! Ich beschwere mich bei der Gewerkschaft, denn das ist nicht fair. Dieser Mann ist ein  Und ein </marquee></p>
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		<title>Radio Das Ding Baden</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2015 12:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Das Ding Baden, Radio Das Ding Baden hören, Webradio Radio Das Ding Baden Internetradio 191 Du hast mich fast umgebracht. Beruhig dich. Tut mir Leid. Erklärst du mal, was du hier machst? Hallo Rizzo. Was machst du da? Rate mal. Fernseher stehlen? Er ist nicht so dumm, wie er aussieht, was? Tut mir Leid, [&#8230;]]]></description>
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<p> 191 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    Du hast mich fast umgebracht. Beruhig dich. Tut mir Leid. Erklärst du mal, was du hier machst? Hallo Rizzo. Was machst du da? Rate mal. Fernseher stehlen? Er ist nicht so dumm, wie er aussieht, was? Tut mir Leid, Rizzo. Du bist am Arsch. Frank, nimm den Fernseher. Hauen wir ab. Ich hab schon &#8217;nen Fernseher. Frank. Überleg&#8217;s dir, Frank. Nimm den scheiß Fernseher und halt deinen großen Mund. Dienstaufsicht. Nicht bewegen. Nicht bewegen. Schon gut. Ist ok, Jungs. Wir haben ihn. Hey, das ist nicht meiner. Tut mir Leid, Frank. Jetzt schon. Wir haben es hier mit Korruption und grober Missachtung zu tun. Sie sollten sich schämen radio das Vertrauen anderer und ihre Verantwortung radio derart auszunutzen. Haben Sie etwas dazu zu sagen, Officer? Ich meine, Mr. Dooley. Ich war es nicht, Euer Ehren. Euer Ehren, nachdem Officer Dooley radio bereits mit einer Geldstrafe belegt und entlassen wurde radio hält der Staat es für angebracht, es dabei zu belassen. Na gut, allerdings nur ungern. Antrag stattgegeben. Geschlossen. Nächster Fall. Rufen Sie Häftling Lawrence Lupik. Vielen Dank. Danke. Das hat meinen Tag gerettet. Danke. Ist der Verteidiger anwesend? Hier, Euer Ehren. Im Fall Nummer  werden dem Angeklagten radio drei Mal Einbruch angelastet radio fünf Mal bewaffneter Raub radio drei Mal Entführung radio Gut. Ordnung im Saal radio oder ich lasse Sie entfernen.  radioein Mal Erpressung radio zwei Mal schwere Körperverletzung mit tödlicher Waffe radio und fünf Mal Angriff mit Tötungsabsicht. Mr. Lupik, worauf plädieren Sie? Euer Ehren, ich radio Wenn ich in den Knast muss, bring ich dich um. Gut. Euer Ehren, darf ich zu Ihnen treten? Wenn es sein muss. Euer Ehren, ich bin bereit, auf schuldig zu plädieren radio in der Anklage des bewaffneten Raubs, wenn die Angriffe auf radio Haftwiderstand reduziert werden und das Strafmaß gemildert wird. Was ist mit der Entführung und Erpressung? Er meinte es nicht so, Euer Ehren. Das nennen Sie Einspracheverhandlung? Wo zum Henker haben Sie denn studiert? Ich halte eine lange Haft nur nicht für berechtigt in diesem Fall. Die Polizei fand aus Menschenhaar gemachte Decken in seiner Wohnung. Schlechter Geschmack ist kein Verbrechen, Euer Ehren radio so weit ich die Statuten kenne. Euer Ehren, der ganze Fall fällt meiner Meinung nach radio in den soziopsychologischen Bereich. Ich meine wirklich, dass die Fakten in diesem Fall völlig irrelevant sind. Ich will es so sagen. Wenn er in den Knast kommt, bringt er mich um. Ich glaube nicht jedem Psycho, den ich verteidige radio aber dem glaube ich. Mr. Kane, Sie sind ohne Zweifel einer der übelsten Anwälte, die ich je sah. Dann mache ich auf Fehlprozess. Mund halten. Ja, Sir. Außerdem ist es offensichtlich radio dass Sie eine Art Zusammenbruch haben. Hier ist mein Vorschlag: Sie plädieren auf schuldig in allen Punkten radio und ich verurteile ihn auf so lange Zeit radio dass er seinen Namen nicht mehr wissen wird, geschweige denn Ihren. Dann versprechen Sie mir, sich einen neuen Beruf zu suchen radio mit weit weniger Verantwortung, ok? Ja, Sir. Danke. WIR BELLEN NICHT NUR radio WIR BEISSEN! Die Welt ist ein Scheißloch radio voll von scheiß Arschlöchern, die sich in die Hosen machen. Mit Einsatz radio Meinst du, er ist etwas analfixiert? Er hat Recht. Diese Marke holt euch raus aus dem Dreck radio in eine Branche mit $ Billionen pro Jahr. Mein Name ist Captain O&#8217;Connell radio und ich begrüße Sie in der Welt des privaten Wachdienstes. Gibt es Fragen? Ja? Heißt das, wir verdienen $ Billionen im Jahr? Nein, Sie verdienen $, pro Stunde. Das Anfangsgehalt für alle radio unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Farbe oder Intelligenz. Bei zehn Stunden verdienen Sie $. Nur der Klarheit halber: Sagen wir, ich arbeite drei Billionen Stunden radio dann könnte ich rund $ Billion verdienen radio angenommen, ich wäre so ehrgeizig? Weitere Fragen? Ja. Da, wo &#8222;Name&#8220; steht radio? Hier. Auf dem Formular. Trage ich da meinen Namen ein? Ja. Ok, danke, Sir. Bei &#8222;Vorstrafen&#8220; sind das &#8222;Straftaten&#8220; radio oder mindere Delikte? Beides. Kann ich auch auf die Rückseite schreiben? Wir haben jede Menge Papier, wenn Sie mehr brauchen. Sie haben alle das Buch &#8222;Karriere im privaten Wachdienst&#8220; gelesen. Sie sehen aus wie einer, der mich mal verteidigt hat. Wirklich? Kamen Sie davon? Ich bekam drei Jahre. Es gibt zwei Funktionen radio War ich nicht.  radioeines Wachmannes. Entschuldigung, ich muss mir mal die Beine vertreten. Aber egal, was Sie tun radio Ihre Hauptaufgabe ist immer dieselbe: Beobachten und Berichten. Wenn Sie ein Verbrechen oder Vergehen beobachten radio Interessante Leute. Für Freud schon, ja. Na ja. Sie können jemanden festhalten radio Norman Kane.  radioauch mit Gewalt, wenn nötig radio Frank Dooley.  radiobis die Polizei eintrifft. Fragen? Ja? Ja. Sagen wir, einer lügt, ja? Und man weiß, dass er lügt. Kann man ihn erschießen? Kommt darauf an. Das ist in ihrem eigenen Ermessen. Danke. Danke, ich weiß es zu schätzen. Noch Fragen? Ja, ich habe eine Frage zu unserer Befugnis zur Festnahme. Die Satzungen zur Festnahme von Bürgern sind nicht ganz eindeutig. Werden wir schadlos gehalten gegen Prozesse radio oder Strafverfolgung als Resultat fehlerhafter Festnahme? Sind Sie Anwalt? Nein. Nein. Nein. Nein, was ich meine, ist radio wenn ich einen Ladendieb fest halte und er ist unschuldig radio und er verklagt mich auf $ Million radio Was ist dann? Was dann ist? Sie zahlen für den Rest Ihres Lebens. Und Sie sterben in Elend und Armut. Machen Sie also keinen Mist. Danke. Also radio Die Kursgebühr beträgt $.. Keine Sorge. Ich war ein Cop. Halten Sie sich an mich, dann gibt&#8217;s keinen Ärger. Beides können Sie jetzt zahlen oder wir ziehen es vom ersten Gehalt ab. Außerdem müssen Sie als lizenzierte Wachmänner radio einer Gewerkschaft beitreten. Der internationalen Allianz der Sonderpolizei und Wachen. Das sind die Gewerkschaftsvertreter. Mr. Klepper radio und Mr. Lazarus. Danke, Clarence. Die Erstgebühr von $ ist nun fällig. Wenn Sie nicht zahlen können, keine Sorge. Wir ziehen Sie vom ersten Gehalt ab. Danach wird die wöchentliche Gebühr von $ radio automatisch abgezogen. Die Formulare sind vor Ihnen.</marquee></p>
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		<title>Freies Radio Stuttgart</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 17:53:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hören Sie Freies Radio für Stuttgart 99.2-102.1 MHz FM in Stuttgart, Deutschland. Hören sie kostenlos Ihre Lieblings-Radiosender auf <b>Radio</b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freies Radio Stuttgart  hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-4469"></span></p>
<p><b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Ja, so was ist auch eine Art Geschäft, wenn nicht gar das älteste der Welt. Zuckermaus? Sie kann nicht gehen. Denken Sie an den Namen einer Frau! A, B, C, D, E, F, G, H, I, J . Jean, Jane, Janet. Wer . Wer ist Janet? Kennen Sie eine Janet? Mhm. Nicht Ihre beste Freundin? * Stöhnen * Ihre Schwester . Ihre Schwester? Nicht Ihr Ernst. Sie waren nicht geschäftlich, Sie waren auf Janet unterwegs, der Schwester Ihrer Frau. Sie regt sich auf. Gehen wir rüber! Wollen Sie, dass das aufhört? Ja. Holen Sie Ihr Portemonnaie raus! Erpressen Sie jeden so? Nur besondere Kandidaten. Was haben wir denn? ? Passt das? Sagen wir . Sie sind ein Trickbetrüger. Ja. Klar doch! Okay, und schlafen! * Sie stöhnt. * Schnipse ich mit dem Finger, erinnern Sie sich an nichts. Jedes Mal wenn Sie Janet treffen oder auch nur an sie denken, sehen Sie mich vor sich. Nackt. Und das ist kein hübscher Anblick. Und . Sie sind hellwach. Tja, wir haben alles versucht, aber bei manchen klappt Hypnose einfach nicht. Komm! Habe ich was falsch gemacht? Gar nicht. Komm! Passen Sie auf sie auf! Ich muss Geld abheben. Ladys und Gentlemen, vor Ihnen steht der Magier der Zukunft. Ich gebe jedem Dollar, der sagen kann, wie der Trick funktioniert. Das ist ein stinknormaler Löffel von Mel&#8217;s Deli in Brooklyn. Sehen Sie! Ich bitte Sie um ungeteilte, absolute Aufmerksamkeit. Ich verbiege diesen Löffel kraft meiner Gedanken. Das geht wirklich. (Frau:) Toll! (Mann:) Wie hat er das gemacht? * Jubel * Danke. Danke. Lassen Sie ihn rumgehen! Was soll das? Na? Sieht aus wie ein Löffel und ein Stiel. Ich kann andere Tricks. Ich will meine Dollar. Sie haben es versprochen. Hübsch! Sie haben scharfe Augen, Sir. Danke. (Mann:) Das war echt ein ganz schlechter Trick. Mein Portemonnaie. Mein Portemonnaie. Meine Uhr! Haltet ihn auf! Der Typ da mit der Lederjacke hat mein Portemonnaie! Wuh! Okay, Los Angeles, seid ihr bereit fürs Finale? Ja! Ja! Wenn dieser Zeiger wieder auf null steht, ergießt sich ein Schwall fleischhungriger Piranhas in diesen Tank. Was ist eine Lady ohne Handschellen, stimmt&#8217;s? Eins, zwei, drei! * tiefes Summen * Hilfe!   </font><br />
<b>Telefon:</b> 0711-6400444 &nbsp;<br />
<b>Email:</b> <a href="mailto:info@freies-radio.de">info@freies-radio.de</a> &nbsp; </p>
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		<title>Radio Jodlerwirt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 07:00:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Radio Jodlerwirt hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Und ich will, dass du bei mir bleibst. Bis wir alt sind und sterben. Faltig und uns in den Armen liegend. Umgeben von unseren Enkeln und, wenn möglich, unseren Urenkeln. Das ist es, was ich mir vom Leben wünsche. Tut mir leid, wenn ich feige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Jodlerwirt hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-3644"></span></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Und ich will, dass du bei mir bleibst. Bis wir alt sind und sterben. Faltig und uns in den Armen liegend. Umgeben von unseren Enkeln und, wenn möglich, unseren Urenkeln. Das ist es, was ich mir vom Leben wünsche. Tut mir leid, wenn ich feige war und es dir bis heute nie gesagt habe. Ich habe dich immer geliebt. Und ich werde dich immer lieben. Komm her. {\an}DOKTOR EVEREST PERSÖNLICHKEIT DES JAHRES {\an} JAHRE SPÄTER &#8222;Persönlichkeit des Jahres.&#8220; Und sie weiß es immer noch nicht. Ist sie schon gelandet? Noch nicht. Eduard ist so nervös. Er weiß nicht, was er noch sagen soll. Hat sie einen Verdacht? Wir hoffen nicht. Nein? Sie war schon in der Luft. Ja. Wird sie sich nicht wundern, dass wir sie nicht abholen? Ach was, ganz ruhig. Da ist Mama! Papa! Mama ist da! Hallo! Ihr habt mir so gefehlt. Schatz. Hallo, Liebes. Hallo. Wie war der Flug? Etwas gejetlagt, aber es geht schon. Was ist das hier? Eine Party? Ja. Oh! Papa, Maria! Heute ist euer fünfter Hochzeitstag, oder? Ja, danke. Ich habe ihn vergessen. Gratuliere. Danke. Einen Moment, sie ist da. Einen Moment, bitte. Sie kann jetzt sprechen. Ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Ich muss erst mal duschen. Schatz? Hier ist ein sehr wichtiger Anruf. Für dich. Für mich? Aus Stockholm. Meine Damen und Herren, die Frau, die die moderne Wissenschaft und die ganze Welt revolutioniert hat, ist soeben eingetroffen. Verehrte Gäste, wir begrüßen heute Abend die Gewinnerin des Nobelpreises für Physik des Jahres , Dr. Lisbeth Everest. Elisa! Elisa! Elisa! Hier! Was macht ihr denn hier? Gratuliere! Danke. Ich habe mein gesamtes Leben damit verbracht, das zu suchen, wovon Einstein geträumt hat oder was ihm Kopfschmerzen bereitet hat. Den Schlüssel zu den vier Grundkräften des Universums. Starke und schwache Kernkraft, Elektromagnetismus und Gravitation. Viele Wissenschaftler glauben, dass die Theorie von Allem die Tür zu einer neuen Ära der Wissenschaft aufstoßen wird. Aber für mich war die einzig wahre und alles vereinende Kraft stets die Liebe meiner Familie. Der Menschen, die es ermöglicht haben, dass ich heute hier stehe. Ihre Geduld und Unterstützung bringen besser als ich auf den Punkt, </font></p>
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		<title>Radio 7</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 07:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio 7 101.8 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Tel: 0731/ 1477 0 Email: redaktion.ulm@radio7.de Was ist das für ein Geruch? Ich musste das wieder aus dem Müll fischen. Tja, dann bring es nicht mit rein, lass es einfach draußen. Setz dich hin, ich hol&#8216; dir &#8218;was zum Kühlen. Danke, Mann. Ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio 7 101.8 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-3541"></span></p>
<p>Tel: 0731/ 1477 0<br />
Email: redaktion.ulm@radio7.de</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Was ist das für ein Geruch? Ich musste das wieder aus dem Müll fischen. Tja, dann bring es nicht mit rein, lass es einfach draußen. Setz dich hin, ich hol&#8216; dir &#8218;was zum Kühlen. Danke, Mann. Ich schwör&#8216; bei Gott, ich nehme meine Knarre und dann werde ich den Wichsern den Arsch aufreißen. Lass es sein. Ich meine, wir haben Glück, dass wir nicht im Knast sitzen. Danke. Also, wie viele waren es? Mann, halt die Klappe. Ich weiß nicht, was ich dir getan hab&#8216;, aber du bist so ein Arschloch. Was zur? Ich muss weg. Tut mir echt leid. Riley! Riley, hörst du mich? Wenn mich jemand hören kann Also, du hast echt Nerven, hier aufzutauchen. Nein, ich war das nicht. Ich hab&#8216; das nicht getan, Jocelyn. Riley! Ich Sie will aber nicht mit dir reden. Hey, ich ruf&#8216; den Sicherheitsdienst. Ich weiß nicht, was passiert ist. Okay? Bitte. Riley, gib mir nur zwei Minuten. Rede mit mir, bitte. Du verlässt jetzt das Gebäude. Es ist nur für Studenten. Verdammt noch mal, verschwinde von hier. Ich war es nicht. Erzähl das ihrem Dad, Arschloch! Riley, bitte. Sicherheitsdienst! Riley. . , verflucht. Hallo? Weißt du, wieso du noch nicht im Gefängnis sitzt? Wieso? Weil du in meinem sitzt. Ich werde dich bestrafen. Riley, ich würde dich nie so behandeln, ich liebe dich. Bitte glaub mir, ruf mich zurück, ja? Bitte! Vielleicht sagt er ja die Wahrheit Ich meine So ist er doch eigentlich gar nicht. Ich fass&#8216; es nicht, dass du daran denkst. Na ja, ich muss ihm in die Augen schauen. Ich könnte im Auto warten? Mit &#8217;ner Waffe. Dauert nicht lang. Ach, Himmel Ri Riley! Don! Don! Ich brauch&#8216; dein Auto. Erklär&#8217;s dir später. Was hast du? Ich wurde gefeuert. Hätte Firmeneigentum geklaut, glaubst du so etwas? Hab&#8216; gesagt, Don Falco ist kein Dieb. Durchsucht meinen Truck, wenn ihr wollt. Die haben da drin Zeug im Wert von zehn Riesen gefunden. Ich bin kein Dieb! Ich weiß, dass du keiner bist. Ich weiß. Schatz, wieso bist du nicht auf der Arbeit? Die haben mich suspendiert. Die behaupten, ich hätte ein Kind misshandelt, als würde ich so etwas jemals tun! Ich muss euch sagen, was hier los ist. Und Don du kannst mir eine &#8218;reinhauen, wenn du willst. Danach, aber jetzt müsst ihr mir zuhören, wir sind nicht sicher. Keiner von uns. Riley! Oh mein Gott! Derek Derek, ruf mich an, sorry, ruf mich sofort an, wenn du das hörst, bitte! Pack nur das Wichtigste ein, alles andere kaufen wir dann. Rowan! Hey, Rowan, da ist noch das Bildbearbeitungs- programm drauf, oder? Dad sagt, wir müssen los. Ja, Sekunde, Sekunde Postfach , San? San San Sandy. Heilige . Du kriegst das Auto nicht. Du fährst nirgendwohin außer ins &#8222;Radisson&#8220;, wo wir einchecken. Dann gehen wir beide mit einem Anwalt zur Polizei, und diesmal werden sie dir glauben. Das können wir irgendwann später machen, bitte, Dad. Jetzt bin ich &#8222;Dad&#8220;? Komm schon, ich bitte dich. Bitte! Ich muss meine Familie beschützen. Du gehörst dazu. Ein fremdes Mädchen nicht. Er wird sie töten. Du weißt nicht &#8218;mal ihren Namen. Hör zu Du hast mich immer gedrängt, das Richtige zu tun. Und dieses Mal, da werde ich das Richtige tun, ich muss einfach. Ich komme dann zum Hotel. Versprochen. Sean Sean! Es wird eine Bestrafung geben. Und zwar durch Feuer! Kein Frühstück. Das Mädchen ist identifiziert. Sie wurde vor drei Wochen als vermisst gemeldet. Ich hab&#8216; es sechs Mal überprüft. Seinem Bericht nach, über die Lederriemen und die Eisenketten Es ist es dasselbe Muster wie in Phoenix, Memphis und Denver. Wieder Ihr Treuhand-Phantom. Gott, Fuller, Sie brauchen unbedingt ein Hobby. Ein Vorschlag, Sir: Wenn wir den Kerl kriegen, fange ich an, zu kochen. Sie sagen also, Cale ist der erwachsene Valkenberg-Junge. Der Junge wäre jetzt um die . Passendes Alter, Hautfarbe und Statur. Es gibt etwa Millionen Amerikaner. Ja, ich weiß, aber alle diese Fälle haben irgendeinen Bezug zu Portland. Irgendetwas an Oregon scheint ihm zu gefallen. Und was? Das weiß ich noch nicht. Okay. An ihrer Treuhand-Theorie ist &#8218;was dran. Zugegeben. Aber ich habe ein Problem. Ihr Freund vom Parkservice könnte kaum unglaubwürdiger sein. Hör auf! Nicht! Du bringst ihn um! Das Chaos gebiert die Ordnung. Ich definiere Chaos, ich schaffe Ordnung, nicht du. Nicht er, verstehst du das? Ja, verstanden. Ich bin der Entscheider! Riley Spricht da Sean Falco? Wer sind Sie? Sie sind der Notfall-Kontakt für Riley Seabrook. Was? Sie wurde ins Krankenhaus gebracht. Welches Krankenhaus? Hey. Hey, Riley. Süße. Das ist meine Schuld. Ich hab&#8216;  gebaut. Der Mann, der dir das angetan hat, wollte eigentlich mir wehtun, weil ich in sein Haus eingebrochen bin. Weißt du, das hab&#8216; ich dauernd gemacht. Weil ich ein verdammter Idiot bin, nichts als ein dahergelaufener Dieb. Und jetzt hat er dir wehgetan und Es, ähm, tut mir so furchtbar leid. Warte, ich gebe dir den Block. Was läuft, Alter? Wo zur Hölle warst du? Ich musste ein paar Sachen abholen. Dieser Erendreich Wegen ihm liegt Riley im Krankenhaus. Wovon redest du da? Er will mein Leben zerstören, auf &#8217;ne Million verschiedene Arten. Und woher weißt du, dass er&#8217;s ist? Er hat mich angerufen und es mir gesagt. Er hat mich vor dem Knast bewahrt, damit er mich komplett fertigmachen kann. </font></p>
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		<title>bigFM Baden-Württemberg</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2018 07:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bigFM Baden-Württemberg hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Sie werden doch an der Sache dran bleiben, oder? Sie suchen weiter nach der Frau? Ich würde sagen, Sie haben das Foto aus dem Internet, denn es wurde nicht in seinem Haus gemacht. Oh mein Gott, das ist jetzt nicht wahr. Das kann nicht Ihr [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Sie werden doch an der Sache dran bleiben, oder? Sie suchen weiter nach der Frau? Ich würde sagen, Sie haben das Foto aus dem Internet, denn es wurde nicht in seinem Haus gemacht. Oh mein Gott, das ist jetzt nicht wahr. Das kann nicht Ihr Ernst sein. Ich sage Ihnen, was mein Ernst ist. Ich sperre Sie nicht wegen Ihres falschen Notrufs ein, obwohl ich das absolut tun könnte. Was auch immer Sie und Erendreich miteinander haben, Sie halten sich fern von ihm, verstanden? Hören Sie auf, ihn zu belästigen. Ich hab&#8216; das alles doch nicht erfunden. Sie wollen jemanden als vermisst melden? Probieren Sie&#8217;s beim FBI. Ist er bei dir gewesen? Ja? Gut. Du bist gut. Oh. Danke, Sean. Also, das war&#8217;s schon? Wir haben alles Nötige. Und jetzt werden Sie ihr Gesicht mit vermissten Personen in Ihrer Datenbank abgleichen? Ich darf Ihnen keine Informationen geben. Aber Sie ermitteln doch weiter? Danke. Aber ich kann sie identifizieren, wissen Sie. Also, sollten Sie mich brauchen, rufen Sie an. Sie sollten nach Hause gehen. Hören Sie, ähm, es tut mir leid, nur bitte, ich muss nur wissen, ob es ihr gut geht. Na toll. Verdammt! Verdammt, verdammt, verdammt, verdammt, verdammt! ! DOWNLOAD DER DATEIEN AUF USB-STICK? Renders. Hier ist Agent Fuller. Ich brauche &#8218;mal die Valkenberg-Akte- Oh, der ungelöste Fall? Der mit dem Treuhandvermögen. Eine digitale Kopie? Nein, bitte die Original-Akte. Alles klar, kein Problem. VERMISSTENBERICHT MISTY KREGER Bei &#8222;Nino&#8220;. Was für &#8217;nen Laden hast du da eigentlich, Mann? Wie bitte? Was meinen Sie? Meine Frau und ich waren gerade bei der Polizei und haben einen deiner kleinen r vom Parkservice identifiziert. Wir kommen zum Essen und als Dank dafür raubst du unser Haus aus? Was? Nein, Sir. Das ist &#8217;ne verdammte Abzocke. Laut Polizei geht das seit Monaten so. Meine Frau arbeitet bei der Einwanderungsbehörde. Ich hoffe, die Leute in deiner Küche haben alle ihre Scheiß-Papiere. Hier sollte sie sein. Sean. Was machst du denn hier? Komm her. Was? Hey, was ist los? Nichts, ich hab&#8216; nicht geschlafen. Ich muss mit dir reden. Ja, okay Schatz, aber ich Riley, wir müssen echt los. Geh einfach nicht hin. Das geht nicht. Ich hab&#8216; &#8217;ne Präsentation, die macht ein Drittel meiner Note aus. Es ist &#8218;was passiert. Ich bin in Minuten fertig. Dann kannst du mir alles erzählen. Okay? Okay. Okay. Kommst du zu mir? Ja. Ist gut. Okay. Ich liebe dich. Ja. Ich liebe dich auch. Okay. Hey, ich kann heute echt nicht arbeiten, Mann. Ich hab&#8216; nicht geschlafen und ich krieg&#8216; die arme Frau, nicht mehr aus dem Kopf. Wen? Ich muss dauernd daran denken, dass sie vielleicht Wir beide sind in dem Haus gefangen zusammen. Weißt du, es ist, als wär&#8216; ich noch dort. Ja, Mann, kein Ding. Ich halt&#8217;dir den Rücken frei. Was zum Teufel soll das? Was? Ich ruf&#8216; wieder an. Hey! Was soll das? Das ist unser Job hier. Jetzt nicht mehr. Sagt wer? Nino. Ach ja? Ich werde dir in deine Landei-Fresse treten. Dann mach doch, du Penner. Jungs, bitte. Jungs, ich kann hier keinen Ärger gebrauchen. Nino, was ist los, Mann? Ich kapier&#8217;s nicht. Kein Aufstand. Du gehst, klar! Er bittet dich höflich, ich aber nicht. Verdammt, Mann. Das ist Schwachsinn! Das ist Schwachsinn, Nino. Komm bloß nicht wieder, du Penner. Du darfst gehen. ES IST VORBEI. SCHLAMPE. Ein Gletscher kann sich auf zwei Arten bewegen. Bei der Ersten handelt es sich um das plastische Fließen. Verursacht durch die Schwerkraft und den Druck der Eismasse, ergibt sich die Gesamtbewegung des Gletschers, in der plastischen Zone. Es gleicht dem Umwerfen eines Kartenstapels. Wie ihr sehen könnt, bewegt sich die Oberfläche schneller als die Sohle, wegen der Reibung mit der Erdoberfläche. Das basale Gleiten wird durch einen Schmelzwasserfilm an der Sohle verursacht und gleicht einem Eiswürfel auf der Arbeitsplatte. Wenn er schmilzt, wird die Unterseite sehr rutschig. Gletscher bewegen sich sehr, sehr langsam. Meistens sind es nur ein paar Zentimeter pro Tag. Gelegentlich erhöht sich die Fließgeschwindigkeit. Wenn der Gletscher seine Fließgeschwindigkeit erhöht, wird das als &#8222;Surge&#8220; bezeichnet. Ein Surge-Gletscher fließt zwischen zehn bis zu  Meter pro Tag.  </font></p>
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