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		<title>WDR Vera Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 06:00:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[WDR Vera Köln, WDR Vera Köln hören, Webradio WDR Vera Köln Internetradio 318 Diese Frau habe ich noch nie im Leben gesehen. Erzähl das dem Richter. Ist ja gut. Schwanz einziehen! Ich kann nicht ins Gefängnis! Ich war noch nie in einem Zwinger! Ich habe Platzangst! Komm schon! Hilf mir doch. Ich bin unschuldig! Komm [&#8230;]]]></description>
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<p> 318 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    Diese Frau habe ich noch nie im Leben gesehen. Erzähl das dem Richter. Ist ja gut. Schwanz einziehen! Ich kann nicht ins Gefängnis! Ich war noch nie in einem Zwinger! Ich habe Platzangst! Komm schon! Hilf mir doch. Ich bin unschuldig! Komm schon, Mann! Ihr habt keine Beweise. Du willst ein Alibi? Ich habe eins. Ich habe so viele, wie du willst. Ich kann kein Knastessen fressen! Ich fresse nur glutenfrei und koscher. Mr. Cortez. Keine Ahnung, wie Sie es hinbekamen, aber diese Gärten sind einfach vorzüglich. Ich hoffe, Sie nehmen meine Entschuldigung an, zusammen mit einem unbefristeten Vertrag in diesem Hotel. Ist das&#8230; Klar, los. Nur das eine Mal. Ok. Nicht mehr anfassen. Ok. Ok. Das ist für Rosa. Vielen Dank, dass ihr alle zu unserer Fiesta gekommen seid, besonders diejenigen, sich aus dem Postbereich  herschleppten. Ich hatte mir vorgenommen, nicht zu weinen. Das war also die quinceañera von mi hija Rosa. Dad, hast du nicht etwas vergessen? Etwas vergessen? Rosita, ich hatte die Band. Ich nahm Salsa-Unterricht. Wir haben den Garten dekoriert. Was habe ich denn vergessen? Das. Das ist süß. Das ist süß. Ich möchte auch bald Welpen haben. Hö? Du hast noch mehr vergessen. Da Sam wieder seinen Job hat und wir bleiben, und da Oscar weg ist, brauchen sie einen neuen Lehrer. Du hast gar nicht gefragt, wen sie als Ersatz auswählten. Meinst du&#8230; Glückwunsch, Professor. Super! Ich sitze vorne! Hammer! Ich will Salsa und Chips lernen. Du wirst der allerbeste Lehrer sein! Das gefällt Papi. Wiedersehen, Polo Jetzt werden wir Meister der Pipi-Post. Und so lebte die Cortez-Familie glücklich bis an ihr Ende. So lange, bis Pedro eine VIP-Marke bekam und sich selbst im Erdnussbutter-Schrank einsperrte. Aber das ist eine andere Geschichte. Du hast dich selbst übertroffen, Papi! Sebastian! Die sollen die Margarita-Maschine stehen lassen!   Du kapierst den Witz nicht? OK, ich erzähl dir einen anderen. Sag &#8222;klopf, klopf&#8216;. Was? Sag &#8222;klopf, klopf&#8216;. Wer ist da? Nein, nein. Du sagst &#8222;klopf, klopf&#8216;. Klopf, klopf. Wer ist da?  Wer? Nein&#8230; Hattest Recht, es ist ein Pub. Wollen wir was essen? Was trinken? &#8217;ne Runde ausruhen? &#8222;Zum geschlachteten Lamm&#8220;? Zum GESCHLACHTETEN LAMM Ziemlich merkwürdig. Wo ist das Lamm? Wird wahrscheinlich gerade kalt. Komm. Nein, im Ernst. Wirbt man etwa so für einen Pub? Weiß nicht. Willst du lieber ins Hilton? Wenn was schief geht, bist du verantwortlich. OK. OK. Komm. Hallo. Hi. Schönen guten Abend. Es ist ziemlich kalt draußen. Dürfen wir reinkommen? Haben Sie warme Suppe da? Nein. Können wir einen Kaffee bekommen? Nein. Haben Sie heiße Schokolade? Es gibt Bier und Spirituosen. Tee, wenn ihr was Heißes wollt. Tee haben Sie also. Nein. Aber ich kann euch einen machen, wenn ihr wollt. Ja, bitte. Ja, bitte. Nette Gesellschaft. Wenigstens ist es hier warm. Sieh mal da. Na und? Es ist ein fünfzackiger Stern. Vielleicht ist der Besitzer aus Texas. Zum Andenken an Alamo. Wie bitte? Das war nur ein Witz. Ein Witz? Ich erinnere mich an Alamo. Hab ich mal in London gesehen, am Leicester Square. Sie meint, im Kino&#8230; Diesen Film mit John Wayne. Oh ja, natürlich. Schachmatt. Stimmt. Mit Laurence Harvey. Alle sterben. Ganz schön blutig. Ganz schön daneben, wenn ihr mich fragt. He, Gladys, Tom. Kennt ihr schon den mit dem&#8230; Lasst mich ausreden. Frag ihn, wofür die Kerzen sind. Frag doch selber. Na gut, dann eben nicht. Nein, nein, ihr hattet eure Chance. Es ist ein Pentagramm, ein fünfzackiger Stern. Wird für Hexerei benutzt. Lon Chaney Jr. von Universal sagt, das sei das Zeichen des Wolfsmenschen. Ich soll sie also fragen, ob sie sich mit den Kerzen gegen Monster schützen. Richtig. Falsch. Also gut. Ein Flugzeug überquert den Atlantik auf dem Weg nach New York. An Bord alles Leute von den Vereinten Nationen. Na los, frag ihn. Frag du ihn doch. Auf halbem Weg wird plötzlich der Treibstoff knapp. Sie müssen die Maschine leichter machen. Sie werfen das ganze Gepäck ab, aber das reicht noch nicht. Sie reißen die Sitze raus, aber sie sind immer noch zu schwer. Schließlich steht ein Franzose auf, ruft Vive la France und springt raus. Kurz darauf brüllt ein Engländer God save the Queen und springt raus. Aber die Maschine ist immer noch zu schwer. Schließlich steht der Ami-Delegierte aus Texas auf, brüllt: &#8222;Zum Andenken an Alamo&#8220; , und schmeißt den Mexikaner raus. Zum Andenken an Alamo. Verzeihung. Was hat es mit diesem Stern da auf sich? Wegen dir hab ich verfehlt. Tut mir leid. Ich habe die Scheibe noch nie verfehlt. Jack, wir gehen besser. Was? Ich bin am Verhungern. Hier gibt es kein Essen. Sollen wir gehen, Jack? Scheint so. Ihr dürft sie nicht gehen lassen. Was sind wir Ihnen schuldig? Nichts, Jungs. Geht. Gott schütze euch. Danke. Wartet. Ihr dürft sie nicht gehen lassen. Geht. Bleibt auf der Straße. Haltet euch vom Moor fern. Danke. Hütet euch vor dem Mond, Jungs. Was zum Teufel sollte das? Keine Ahnung. Vielleicht gibt es die Straße rauf noch einen Gasthof. &#8222;Hütet euch vor dem Mond&#8220;? Ich weiß, aber es ist kalt. Komm. Wo gehen wir überhaupt hin? Bloß weg vom Geschlachteten Lamm. Und jetzt, Kessler? Zum &#8222;Atem der Ente&#8220;? He, tut mir leid. Wir finden bestimmt was anderes. Echt komischer Ort. Und wie. Aber die konnten Darts spielen, was? Ihr dürft sie nicht gehen lassen. Soll die ganze Welt davon erfahren? Aber es ist Mord. Dann ist es eben Mord. Es liegt jetzt in Gottes Hand. Was meinst du, was das eben sollte? Keine Ahnung. Vielleicht war das Pentaprisma für etwas Übernatürliches. Ah, verstehe. Und es war ihnen zu peinlich, uns davon zu erzählen. Sie kamen sich blöd vor. Oh, bitte, jetzt kein Regen. War ja klar. Oh, David. Ja, ich weiß sehr gut, wie angenehm das Wetter zurzeit in Rom ist. Santa Lucia Santa Lucia Santa Lucia Hier ist es kalt und nass. Vielleicht sind sie im Regen sicher. Niemand hat sie hergebracht. Niemand wollte sie hier. Du hättest es ihnen sagen können. Bist du verrückt? Wie hätten die wohl reagiert? Die hätten uns für verrückt erklärt. Hört mal. Hört ihr das? Wir müssen zu ihnen. Ich habe nichts gehört. Ich auch nicht. Hast du das gehört? War nicht zu überhören. Was war das? Könnte alles Mögliche sein. Nämlich? Ein Kojote.</marquee></p>
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		<title>Charivari 98.6 Nürnberg</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 06:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Charivari 98.6 Nürnberg, Charivari 98.6 Nürnberg hören, Webradio Charivari 98.6 Nürnberg Internetradio 243 Er nennt jeden Dad. Kennt er ihn nicht? Es ist ein kluger Sohn, der seinen Vater erkennt. Bei der Frisurenmode heutzutage ist ein kluger Vater, der, der seinen Sohn erkennt. Er kam von Dominiques Apartment direkt hierher. Dort tanzt er. Nein, ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Charivari 98.6 Nürnberg, Charivari 98.6 Nürnberg hören, Webradio Charivari 98.6 Nürnberg Internetradio<span id="more-862"></span></p>
<p> 243 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Er nennt jeden Dad. Kennt er ihn nicht? Es ist ein kluger Sohn, der seinen Vater erkennt. Bei der Frisurenmode heutzutage ist ein kluger Vater, der, der seinen Sohn erkennt. Er kam von Dominiques Apartment direkt hierher. Dort tanzt er. Nein, ich habe keine Ahnung, wer das ist. Vielleicht erfahren wir es hinterher, von seiner Witwe. Wann hast du sie zuletzt gesehen? Wen? Meinst du Dominique? Ich weiß nicht. Irgendwann heute. Warum? Mademoiselle, tut uns Leid, Ihnen zu sagen, dass Dominique ermordet wurde. Tot? Ja, Mademoiselle. Man sah einen Amerikaner, der einen Thunderbird fährt. Ich hasse Kerle, die Schmuck tragen. Ich muss protestieren. Danke für die Hilfe. Amerikaner? Ja. Warum? Sprechen Sie englisch? Sehr gut. Ja. Sie sind verhaftet. Das ist er. Das ist der Mann. Es besteht kein Zweifel. Sind Sie sicher? Absolut. Er ist derjenige, der aus dem Zimmer der armen Frau kam. Danke, Monsieur Wall. Und Sie, Madame? Jetzt warten Sie mal einen Moment! Ich habe auch Rechte. Ich bin amerikanischer Bürger. Wir werden Ihre Nationalhymne spielen, wenn Sie im elektrischen Stuhl sitzen. Dann muss ich aufstehen. Madame Duquette, können Sie diesen Mann identifizieren? Das kann sie. Vielleicht. Vielleicht nicht. Man will natürlich sicher sein. Es geht um das Leben eines Mannes. Die Wahrheit ist, ich sah mir den Sonnenuntergang an. Egal wie oft, ich finde das nie langweilig. Ich könnte es wirklich nicht sicher sagen. Sie sind ein süßes, warmes, wunderbares menschliches Wesen. Wir haben noch einen weiteren Zeugen. Ist das der Sturm auf die Bastille? Wo ich herkomme, habe ich das Recht auf eine Gegenüberstellung. Die sollen Sie bekommen. In Ordnung, stellen Sie sich dort auf. Erzählt das nicht Mutti. Hier sind wir, Patty, Maxine und LaVerne. Wir sind so weit, Captain. Sie ist draußen. Schicken Sie sie rein. Sie wird uns nie auseinander halten können. Lassen Sie sich Zeit, Mademoiselle. Und haben Sie keine Angst. Wer hat Angst? Das ist er nicht. Das ist er nicht. Haben Sie Feuer? Das ist er auch nicht. Sind Sie sicher? Sehen Sie noch mal hin. Ich bin sicher. Das ist er nicht. Wie steht&#8217;s mit Ihnen, Monsieur Orcutt? Kann ich nicht sagen. Ich war größtenteils unter Wasser. Ich war in meinem Leben nie sicherer. Nun, wir sind sehr bürgerfreundlich und so, aber es wird spät und wenn wir hier nichts weiter tun können Radio Gute Nacht, Captain. Komm, Julian. Vielleicht finden wir jemanden, den du auf dem Heimweg überfahren kannst. Ich muss Sie bitten, die Stadt nicht zu verlassen, Monsieur Peters. Danke, Leute. Wir sind ein gutes Team. Bonsoir. Bonsoir, LaVerne! Nein, ich bin Maxine. Das ist LaVerne. Arrivederci. Warum hast du gelogen? Ich habe meine Gründe. Ich will nicht, dass er ins Gefängnis geht. Die Besuchszeiten sind so unpraktisch. Aber wieso hat das Mädchen gelogen? Ich muss mit dir reden. In Stunde bei mir. Ok? Augenblick. Halt. Nicht so schnell, Kleine. Wie kommt es, dass Radio Wie kommt&#8217;s? Heute am Pool. Als ich mich für das Feuer bedankte, sagtest du, ich soll&#8217;s vergessen. Ja? Also tat ich das. Ich musste sicher gehen, Billy. Bei etwas so Wichtigem, will man keinen Fehler machen. Wer ist da? Dein alter Tanzpartner. Komm herein. Nett hast du&#8217;s hier. Ich habe auf dich gewartet. Der Zimmerservice ist auch nicht übel. Ich will, dass du auf meiner Seite stehst. Du wirst es nicht bedauern. Tu ich jetzt schon nicht. Sie hat dich angeheuert, oder? Sie wollte, dass du Dominique tötest. Wer? Wer? Coco Duquette. Du hast schon andere Dinge für sie getan, nicht? Wenn du das sagst. Wo ist Norman? Norman? Na, los, du schuldest mir was. Norman Solaris. Wo ist er? Nie von ihm gehört. In Ordnung, raus hier. Jetzt weiß ich, warum du mir bei der Polizei geholfen hast. Du dachtest, ich wüsste etwas über diesen Solaris. Das stimmt. Warum interessiert er dich? Was spielt das für eine Rolle? Hör zu, Coco hatte etwas damit zu tun. Sie ist eine üble Nummer und zu allem fähig. Und du? Du denkst, ich bin ein Mörder, belügst die Polizei, damit ich dich zu deinem Liebhaber bringe Radio Er ist nicht mein Liebhaber! Norman Solaris ist mein Vater. Er wollte nie, dass es bekannt wird. Eitelkeit, nehme ich an. Tut mir Leid, dich zu enttäuschen, aber ich weiß nichts darüber. Denk doch mal darüber nach. Wenn diese Coco mich dafür angeheuert hätte, wäre sie nicht auf der Polizeiwache aufgetaucht. Ich bin kein Mörder. Warum bist du so sicher, dass sie es ist? Eifersucht, Rache. Mein Vater und Dominique waren mal gute Freunde. Dann kam Coco. Coco wollte ihn für sich. Sie verknallte sich in ihn? Er war hier in den Ferien. Ferien enden. Coco wollte das nicht. Vielleicht liege ich falsch. Er kann auf sich aufpassen. Nur diesmal Radio Weiß nicht. Ich habe das komische Gefühl, dass sie was damit zu tun hat. Ich schätze, wenn irgendjemand der Verbrecher ist, dann ist es ihr Mann, dieser Monsieur Wall. Sie sind nicht verheiratet. Du meinst, sie hassen sich ohne Grund so? Sie und Julian Wall sind seit Jahren zusammen. Sie reibt ihm ihre kleinen Affären unter die Nase. Ich glaube, das gehört zum Arrangement. Nettes Paar. Reiches Paar. Die Insel dort draußen, die gehört ihm. Werften, Boote, Jachten. Frachtkähne? Eine ganze Flotte davon. Ich glaube, ich stelle mich auf deine Seite. Ich kann nicht viel bieten. Du machst Witze. Ich meinte nicht Radio Das dachte ich auch nicht. Wir werden schon was finden. In der Zwischenzeit solltest du niemandem von deinem Stammbaum erzählen, denn wer ihn geschnappt hat, könnte auch dich schnappen. Und wenn es hier irgendetwas zu schnappen gibt Radio Ich verlange eine Erklärung. Was bedeutet dieses nächtliche Stelldichein? Probt er für ein Theaterstück? Fairerweise sollte ich erwähnen, dass ich Jahre lang für Yale geboxt habe, Sir. Nun, das ist sehr fair von dir, mich zu warnen, Jungchen. Gute Nacht, Miss Magnolia. Gute Nacht. Ich habe vor, die ganze Nacht hier Wache zu halten. Sieh mich nicht an. Ich setze alles auf Harvard. Stehen bleiben. Wenn Sie versuchen, zu flüchten, werden wir schießen. Willkommen in Disneyland. Verzeihung, aber ich habe Ihren Namen auf der Polizeiwache nicht gehört. Peters. Jim Peters. Verkaufe amerikanische Postkarten. Das ist kein Vergehen.  </marquee></p>
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		<title>Radio Next Bremen FM</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Next Bremen FM hören, Webradio Internetradio 83 ihr Ärsche! Hey, gib mir Fuse! Verzeihung. Nicht nötig. UEMASA-GENERALUNTERNEHMEN GMBH Schatz! Arschloch. Arschloch! Das meiste wäre erledigt. Ich zieh mich zurück. Übernimm du den Rest. Bruder, wir sind kurz davor, unsere Familien zurückzubekommen. Der Hanabishi-Clan reizt mich nicht. Zumal können die mich nicht leiden. Du hast [&#8230;]]]></description>
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<p> 83 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">     ihr Ärsche! Hey, gib mir Fuse! Verzeihung. Nicht nötig. UEMASA-GENERALUNTERNEHMEN GMBH Schatz! Arschloch. Arschloch! Das meiste wäre erledigt. Ich zieh mich zurück. Übernimm du den Rest. Bruder, wir sind kurz davor, unsere Familien zurückzubekommen. Der Hanabishi-Clan reizt mich nicht. Zumal können die mich nicht leiden. Du hast dich so angestrengt. Dafür lassen sie dich die Ôtomo-Familie neu beleben. Mach dir keine Gedanken, Bruder. Ich bitte Nakata persönlich darum. Kimura, mir genügt&#8217;s, zum Fußvolk der Kimura-Familie zu gehören. Hä? Chef, bitte schlagen Sie sich tapfer! BÜRO DES ABTEILUNGSLEITERS CHIEF SUPERINTENDENT NORIHIKO SUGIYAMA Wenn Katô sich zurückzieht, wer übernimmt dann den Sannô-Clan? Na ja, für den Hanabishi-Clan ist es ganz egal, wer übernimmt. Was soll das denn heißen? Unterstützt ihr etwa den Hanabishi-Clan? Guten Tag, Herr Fuse. Oh, Kimura! Steh nicht rum, setz dich. Also, wie besprochen. Verzeihung. Boss Radio Hey, was ist mit Ôtomo? Oh, das meiste ist geschafft, hat er gesagt, und den Rest überlässt er mir. Der Boss persönlich lässt ihn rufen und er erscheint nicht. Wie ist das zu verstehen? Verzeihung. Na, könnte sein, dass es besser so ist. Also, was den Sannô-Clan betrifft Radio Ja. Wir haben entschieden, Frieden zu schließen. Zwischen dem Hanabishi- und dem Sannô-Clan? Träumst du? Kimura, wir erlauben dir, eine Familie zu gründen. Und dann schließt der Sannô-Clan mit der Kimura-Familie Frieden. Und dann, was passiert dann? Tja Radio Katô wird zurücktreten. Sein Nachfolger wird einer aus der Führung, Shiroyama oder wie der heißt. Du freust dich ja gar nicht. Eine winzige Organisation wie deine und eine riesige Organisation wie der Sannô-Clan, eine Organisation so groß wie ein Elefant und du, ihr schließt Frieden. Ihren Nachfolger bestimmen sie, gut, aber sie werden dir schon ein Territorium geben. Vielen Dank. Und dann musst du noch diesen Ôtomo aus deiner Familie ausstoßen. Äh? Das geht nun mal nicht anders. Zumindest nach außen hin muss er ein legales Leben führen. Das ist ein gleichberechtigter Friedensschluss. Auf der Gegenseite tritt der Boss zurück. Nur mit Ôtomo wäre das Gleichgewicht noch lange nicht hergestellt. Aber das Radio Ich kann ihn auf gar keinen Fall ausschließen! Mein Bruder hat sein Leben riskiert! Ich sitze hier schon die ganze Zeit und höre zu, wie du hiermit und damit kommst, verdammt! Der Boss hat sich die Mühe gemacht und einen Friedensschluss vermittelt. Und du beschwerst dich immer noch? Wenn du Ôtomo nicht rausschmeißen willst, musst du wohl Harakiri begehen! Verdammt! Los, mach schon, verdammt! Ein Friedensschluss mit dem Sannô-Clan? Das heißt, der Hanabishi- Clan expandiert nach Tokyo? Ja. Es gab einen Anruf von Herr Ôtomo. Ich, Minoru Katô, erster Nachfolger als Vorstand des Sannô-Clans, übernehme die Verantwortung für die Tode von Hideto Ishihara, Masashi Funaki und vieler weiterer Familienmitglieder, sowie für die Unruhe, die in der Gesellschaft entstanden ist, und trete aus dem Sannô-Clan aus. Ich sage mich von der Unterwelt los, werde ehrbar leben und für den Rest der Gesellschaft keine Belästigungen mehr verursachen. Sollte ich als eines ihrer Mitglieder zur Gesellschaft beitragen können, würde ich mich glücklich schätzen Radio Über die Tode des stellvertretenden Vorstands Ishihara sowie des Führungsmitglieds Funaki bei den letzten Konflikten gibt es zahllose Gerüchte. Mit dem Rücktritt des Clanvorstands werden diese ab sofort gegenstandslos. Heute wird, als Ergebnis der Bemühungen des Verbündeten des früheren Vorstands, Herrn Fuse vom Hanabishi-Clan in Kansai, die Neuordnung des Sannô-Clans vollzogen. Als Mentor werde ich, Nishino, fungieren. Dritter Vorstand des Clans wird Hiroshi Shiroyama, sein Stellvertreter Eijirô Gomi. Shigenori Takano und Tsutomu Andô sollen ab heute den Clan unterstützen und als höchste Berater eingesetzt werden. Sollte jemandem diese Entscheidungen über die Besetzung missfallen, betrachten wir dies als Widerstand gegen den Vorstand, Herrn Fuse, und werden den Clan aufrufen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Das ist alles. Ich bitte um Ihre Unterstützung. Jawohl. Hey. Wie schön für dich. Was heißt hier Wie schön für dich? Wo sitzt du überhaupt? Hey, wieso ist der Safe leer? Das Geld haben wir unter Einsatz unseres Lebens verdient! Versuch bloß nicht, uns hier zu verarschen! Hey, wir geben dir eine Woche. Bis dahin bringst du uns alle Stempel und was es sonst noch so gibt. Es braucht schon etwas Geld, um sich einen sorgenfreien Ruhestand zu kaufen. Kapiert? Ja. Die Kimura-Familie hat bei uns ein Territorium. Was machen wir mit der? Wir könnten sie aus dem Weg räumen. Aber wir können sie auch ignorieren und die Hanabishi-Leute sie zerstören lassen. Kimura war doch von Anfang an nur ein Bauernopfer. Wenn wir die Hand nach ihm ausstrecken, kommen wir da nur unter die Räder. Ja Radio ja. Jetzt also der Hanabishi-Clan Radio Gut, der Sannô-Clan hat an Macht verloren. Aber dafür ist der Hanabishi-Clan doch jetzt größer geworden, oder? Chef, das kann man so nicht sagen. Wir räumen nach dieser Sache mit dem Sannô-Clan immer noch auf und ergreifen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Hanabishi-Clans in Tokyo. Ohne eine Beförderung oder Gehaltserhöhung wird das nicht klappen. Und wo ist jetzt Ôtomo? Nach dem Friedensschluss ist er mit Hilfe von Herrn Chang nach Korea gefahren. Erst löst er einen Krieg aus und dann geht er auf Vergnügungsreise nach Korea. Der hat&#8217;s gut. Hey, du glaubst doch wohl nicht, es ist schon vorbei. Hä? Deswegen bist du ein Grünschnabel. Kapiert? Die Hanabishi warten nur darauf, dass der Sannô-Clan Kimura angreift. Der Chef hat es doch auch gesagt. Egal ob es um die Hanabishi oder sonst wen geht, von mir kannst du dir was abgucken. Was soll das? Aus dem Weg! Lass mich los! Weg da, Arschloch! Du mieses Schwein! HANABISHI, KIMURA-FAMILIE Warum müssen Sie meine Leute festnehmen? Was soll ich machen? Katô ist ermordet worden. Eine Razzia bei seinen Gegnern aus früheren Konflikten muss da schon sein. Auch die Polizei hat ein Gesicht zu wahren. Ich habe nichts getan. Weiß ich doch, das ist nur Formsache. Und wenn wir ein paar Waffen finden,</marquee></p>
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		<title>BR Heimat Ismaning</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 06:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BR Heimat Ismaning, BR Heimat Ismaning hören, Webradio BR Heimat Ismaning Internetradio ihr Ärsche! Hey, gib mir Fuse! Verzeihung. Nicht nötig. UEMASA-GENERALUNTERNEHMEN GMBH Schatz! Arschloch. Arschloch! Das meiste wäre erledigt. Ich zieh mich zurück. Übernimm du den Rest. Bruder, wir sind kurz davor, unsere Familien zurückzubekommen. Der Hanabishi-Clan reizt mich nicht. Zumal können die mich [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    ihr Ärsche! Hey, gib mir Fuse! Verzeihung. Nicht nötig. UEMASA-GENERALUNTERNEHMEN GMBH Schatz! Arschloch. Arschloch! Das meiste wäre erledigt. Ich zieh mich zurück. Übernimm du den Rest. Bruder, wir sind kurz davor, unsere Familien zurückzubekommen. Der Hanabishi-Clan reizt mich nicht. Zumal können die mich nicht leiden. Du hast dich so angestrengt. Dafür lassen sie dich die Ôtomo-Familie neu beleben. Mach dir keine Gedanken, Bruder. Ich bitte Nakata persönlich darum. Kimura, mir genügt&#8217;s, zum Fußvolk der Kimura-Familie zu gehören. Hä? Chef, bitte schlagen Sie sich tapfer! BÜRO DES ABTEILUNGSLEITERS CHIEF SUPERINTENDENT NORIHIKO SUGIYAMA Wenn Katô sich zurückzieht, wer übernimmt dann den Sannô-Clan? Na ja, für den Hanabishi-Clan ist es ganz egal, wer übernimmt. Was soll das denn heißen? Unterstützt ihr etwa den Hanabishi-Clan? Guten Tag, Herr Fuse. Oh, Kimura! Steh nicht rum, setz dich. Also, wie besprochen. Verzeihung. Boss Radio Hey, was ist mit Ôtomo? Oh, das meiste ist geschafft, hat er gesagt, und den Rest überlässt er mir. Der Boss persönlich lässt ihn rufen und er erscheint nicht. Wie ist das zu verstehen? Verzeihung. Na, könnte sein, dass es besser so ist. Also, was den Sannô-Clan betrifft Radio Ja. Wir haben entschieden, Frieden zu schließen. Zwischen dem Hanabishi- und dem Sannô-Clan? Träumst du? Kimura, wir erlauben dir, eine Familie zu gründen. Und dann schließt der Sannô-Clan mit der Kimura-Familie Frieden. Und dann, was passiert dann? Tja Radio Katô wird zurücktreten. Sein Nachfolger wird einer aus der Führung, Shiroyama oder wie der heißt. Du freust dich ja gar nicht. Eine winzige Organisation wie deine und eine riesige Organisation wie der Sannô-Clan, eine Organisation so groß wie ein Elefant und du, ihr schließt Frieden. Ihren Nachfolger bestimmen sie, gut, aber sie werden dir schon ein Territorium geben. Vielen Dank. Und dann musst du noch diesen Ôtomo aus deiner Familie ausstoßen. Äh? Das geht nun mal nicht anders. Zumindest nach außen hin muss er ein legales Leben führen. Das ist ein gleichberechtigter Friedensschluss. Auf der Gegenseite tritt der Boss zurück. Nur mit Ôtomo wäre das Gleichgewicht noch lange nicht hergestellt. Aber das Radio Ich kann ihn auf gar keinen Fall ausschließen! Mein Bruder hat sein Leben riskiert! Ich sitze hier schon die ganze Zeit und höre zu, wie du hiermit und damit kommst, verdammt! Der Boss hat sich die Mühe gemacht und einen Friedensschluss vermittelt. Und du beschwerst dich immer noch? Wenn du Ôtomo nicht rausschmeißen willst, musst du wohl Harakiri begehen! Verdammt! Los, mach schon, verdammt! Ein Friedensschluss mit dem Sannô-Clan? Das heißt, der Hanabishi- Clan expandiert nach Tokyo? Ja. Es gab einen Anruf von Herr Ôtomo. Ich, Minoru Katô, erster Nachfolger als Vorstand des Sannô-Clans, übernehme die Verantwortung für die Tode von Hideto Ishihara, Masashi Funaki und vieler weiterer Familienmitglieder, sowie für die Unruhe, die in der Gesellschaft entstanden ist, und trete aus dem Sannô-Clan aus. Ich sage mich von der Unterwelt los, werde ehrbar leben und für den Rest der Gesellschaft keine Belästigungen mehr verursachen. Sollte ich als eines ihrer Mitglieder zur Gesellschaft beitragen können, würde ich mich glücklich schätzen Radio Über die Tode des stellvertretenden Vorstands Ishihara sowie des Führungsmitglieds Funaki bei den letzten Konflikten gibt es zahllose Gerüchte. Mit dem Rücktritt des Clanvorstands werden diese ab sofort gegenstandslos. Heute wird, als Ergebnis der Bemühungen des Verbündeten des früheren Vorstands, Herrn Fuse vom Hanabishi-Clan in Kansai, die Neuordnung des Sannô-Clans vollzogen. Als Mentor werde ich, Nishino, fungieren. Dritter Vorstand des Clans wird Hiroshi Shiroyama, sein Stellvertreter Eijirô Gomi. Shigenori Takano und Tsutomu Andô sollen ab heute den Clan unterstützen und als höchste Berater eingesetzt werden. Sollte jemandem diese Entscheidungen über die Besetzung missfallen, betrachten wir dies als Widerstand gegen den Vorstand, Herrn Fuse, und werden den Clan aufrufen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Das ist alles. Ich bitte um Ihre Unterstützung. Jawohl. Hey. Wie schön für dich. Was heißt hier Wie schön für dich? Wo sitzt du überhaupt? Hey, wieso ist der Safe leer? Das Geld haben wir unter Einsatz unseres Lebens verdient! Versuch bloß nicht, uns hier zu verarschen! Hey, wir geben dir eine Woche. Bis dahin bringst du uns alle Stempel und was es sonst noch so gibt. Es braucht schon etwas Geld, um sich einen sorgenfreien Ruhestand zu kaufen. Kapiert? Ja. Die Kimura-Familie hat bei uns ein Territorium. Was machen wir mit der? Wir könnten sie aus dem Weg räumen. Aber wir können sie auch ignorieren und die Hanabishi-Leute sie zerstören lassen. Kimura war doch von Anfang an nur ein Bauernopfer. Wenn wir die Hand nach ihm ausstrecken, kommen wir da nur unter die Räder. Ja Radio ja. Jetzt also der Hanabishi-Clan Radio Gut, der Sannô-Clan hat an Macht verloren. Aber dafür ist der Hanabishi-Clan doch jetzt größer geworden, oder? Chef, das kann man so nicht sagen. Wir räumen nach dieser Sache mit dem Sannô-Clan immer noch auf und ergreifen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Hanabishi-Clans in Tokyo. Ohne eine Beförderung oder Gehaltserhöhung wird das nicht klappen. Und wo ist jetzt Ôtomo? Nach dem Friedensschluss ist er mit Hilfe von Herrn Chang nach Korea gefahren. Erst löst er einen Krieg aus und dann geht er auf Vergnügungsreise nach Korea. Der hat&#8217;s gut. Hey, du glaubst doch wohl nicht, es ist schon vorbei. Hä? Deswegen bist du ein Grünschnabel. Kapiert? Die Hanabishi warten nur darauf, dass der Sannô-Clan Kimura angreift. Der Chef hat es doch auch gesagt. Egal ob es um die Hanabishi oder sonst wen geht, von mir kannst du dir was abgucken. Was soll das? Aus dem Weg! Lass mich los! Weg da, Arschloch! Du mieses Schwein! HANABISHI, KIMURA-FAMILIE Warum müssen Sie meine Leute festnehmen? Was soll ich machen? Katô ist ermordet worden. Eine Razzia bei seinen Gegnern aus früheren Konflikten muss da schon sein. Auch die Polizei hat ein Gesicht zu wahren. Ich habe nichts getan. Weiß ich doch, das ist nur Formsache. Und wenn wir ein paar Waffen finden, </marquee></p>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2016 06:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BR-Klassik 98.0 FM Pfaffenberg, BR-Klassik 98.0 FM Pfaffenberg hören, Webradio BR-Klassik 98.0 FM Pfaffenberg Internetradio Ihr werdet umgebracht, bis auf den letzten Mann. Du weißt, dass Katô den alten Boss getötet hat. Du hast es gesehen, oder? Ich habe keine Ahnung, wovon ihr redet. Als sein Bodyguard warst du doch die ganze Zeit bei ihm. [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Ihr werdet umgebracht, bis auf den letzten Mann. Du weißt, dass Katô den alten Boss getötet hat. Du hast es gesehen, oder? Ich habe keine Ahnung, wovon ihr redet. Als sein Bodyguard warst du doch die ganze Zeit bei ihm. Ich habe nichts gesehen. Ah ja. Bruder, wollen wir seiner Erinnerung auf die Sprünge helfen? Hey, Funaki. Wir werden mit dir dasselbe machen. Sieh gut hin, Arschloch! Hey Radio Hey, wartet. Wartet! Ich hab&#8217;s gesehen! Ich hab&#8217;s gesehen! Ich weiß es wieder! Ich hab&#8217;s gesehen, hört auf! Ich hab&#8217;s gesehen! Dann spuck&#8217;s schon aus, Arschloch! Habt ihr immer noch nicht rausgefunden, wo sich Ôtomo versteckt? Nein. Nur eine blutverschmierte, schwarze Tüte hat man uns geschickt. Dass wir ihn so lange nicht gefunden haben, heißt doch, dass noch andere ihre Finger im Spiel haben. Deshalb sag&#8216; ich ja, kriegt euren Arsch hoch und findet das raus! Ja, Entschuldigung. Auf Wiedersehen. Und dann? Habt ihr Funakis Leiche gefunden? Nein. Sie werden sie irgendwo entsorgt haben. Die taucht nicht auf. Aber was ich nicht verstehe: Warum knöpft sich Ôtomo nicht dich oder Ishihara vor, sondern erst mal Funaki? Funaki hat Männer von ihnen umgebracht. Wäre es möglich, dass wir mal alleine sprechen? Nur kurz. Geht es um etwas Wichtiges? He. Ja. He. Ja. Meinst du wirklich, die gehen so weit, nur wegen zwei Leuten von ihnen? Wenn Funaki Geheimnisse von dir wüsste, würde mich das schon eher überzeugen. Was meinen Sie? Bitte sprechen Sie nicht in Rätseln. Herr Katô, würden Sie sich Radio das mal anhören? Ich sage doch, Katô hat alles geplant. Er hat an dem Tag mit mir geredet. Du brauchst nicht mitzukommen, hat er gesagt. Aber ich habe mir Sorgen gemacht und bin ihnen gefolgt. Es sollte jemand von einer anderen Familie kommen, da ist das doch seltsam. Und dann, nachdem Katô den Typen erschossen hat, hat er mit einer anderen Waffe den alten Boss umgelegt. Und dann hat er es so aussehen lassen, als hätte der andere den Boss erschossen. Ein paar Tage später dann habe ich Katô gesagt, dass ich alles gesehen habe. Und er hat gemeint: Wenn du den Mund hältst, wirst du&#8217;s nicht bereuen. Er hat mir ein Territorium versprochen, und dass ich aufsteige. Was soll das sein? Woher kommt diese Fälschung? Wer hat Ihnen das gebracht? Ishihara hat es geschickt. Ishihara? Jetzt warten Sie mal. Ishihara gehört zu meinen engsten Vertrauten, ich habe ihn gefördert. Das würde er doch auf keinen Fall tun. Ishihara will bestimmt deine Nachfolge antreten. Als Ôtomo aufgetaucht ist, hat er ihn dafür benutzt, oder etwa nicht? Ishihara war es auch, der neulich Tomita zu uns geschickt hat. Wollen Sie sagen, er hat mich verraten? Er hat doch früher schon Ôtomo verraten. Wer einmal jemanden verrät, wird immer wieder jemanden verraten. Der Scheißkerl Radio Wie ist es beim Hanabishi-Clan gelaufen? Herr Fuse war äußerst besorgt. Er hilft uns bei der Suche nach Ôtomo, hat er gesagt. Ah ja? Kennst du Kimura? Ja. Das ist der, dem Ôtomo mal das Gesicht zerschnitten hat. Aber warum erwähnen Sie ihn? Er muss Ôtomo doch furchtbar hassen. Und er ist mit Nakata vom Hanabishi-Clan verbrüdert. Sie veranlassen, dass er sich bei uns meldet. Ja, aber seine Familie wurde vom Sannô-Clan zer Radio Hey! Ich bin extra nach Ôsaka gefahren und habe erreicht, dass man uns hilft! Ja, Entschuldigung. Weil ihr euch nicht ins Zeug legt, hat der Boss so viel Ärger! Findet Ôtomo, und zwar ein bisschen flott, ihr Arschlöcher! Ja. Es wird also keine Auseinandersetzung zwischen Ôtomo und dem Sannô-Clan geben, sondern der Hanabishi- und der Sannô-Clan krachen aufeinander. Es wär ja zu schön, wenn die sich gegenseitig zerstören. Das war echt schwer. Ohne einen wie mich geht&#8217;s offenbar nicht, was? Ein Kriminalbeamter darf halt nicht nur am Schreibtisch sitzen. Bitte sagen Sie das auch dem Chef, wie hart ich daran gearbeitet habe. Ja, ja. Und Ôtomo hat also keine Unterstützung durch jemand anderen? Nein. Der Boss in Ôsaka arbeitet ebenfalls mit uns zusammen. Das stimmt. Scheiße Radio Ruf den Boss an und frag ihn, ob Kimura sich gemeldet hat! Ja. Guten Abend, Herr Kimura. Wo ist Ôtomo? In dem Transporter da hinten. Na los, auf zu deinem früheren Chef! Ôtomo Radio Herr Ôtomo für dich, Arschloch! Chef Radio Guten Tag. Was soll der Chef, du Arsch? Bitte hören Sie mich an! Da ist einiges zusammengekommen. Als Ka Radio Katô mich angesprochen hat, wollte ich erst gar nicht. Aber wenn ich es nicht tue, bringt er mich um, hat er gesagt. Damals habe ich Sie verraten. Ich tue alles für Sie! Ich habe jetzt auch Geld. Ich kann Ihnen Aktien geben, oder Wertsachen! Ich tue alles, was Sie wollen! Bitte vergeben Sie mir! Du tust alles? Ja! Spielen wir Baseball. Was? Nicht Radio nicht! Damit hat Katô niemanden mehr. Rühr ihn nicht an. Den werde ich erledigen. Gut. Nun, Ishihara hat ein grausames Ende gefunden, aber er wollte mit Tomita den Sannô- Clan übernehmen. Wir hatten keine Wahl. Er hatte einen scharfen Verstand, ich habe ihn gut behandelt, und das ist dem Scheißkerl zu Kopf gestiegen. Herr Fuse und die Nummer Zwei vom Hanabishi-Clan haben uns sehr geholfen Radio Boss! Alle hier versammelten Vorstands- mitglieder haben eine CD erhalten. Was? Wenn es stimmt, was Funaki sagt, macht Sie das zum Feind unseres früheren Bosses. Was ist mit euch los? Ihr fallt auf so einen Schwindel rein, ihr Arschlöcher? Wer war das? Wer hat das getan? Den Boss umzubringen und seine Nachfolge anzutreten, ist das nicht viel eher ein Schwindel? Was soll das, ihr Lumpen? Wollt ihr etwa rebellieren? Ihr dreht ja durch, ihr Scheißkerle! Wer hat den Sannô-Clan denn erst so groß gemacht? Gut Radio Dann hört mal gut zu. Alle, die gegen mich sind, werden ausgeschlossen. Wer von euch ist überhaupt dafür, dass ich zurücktrete? Tretet vor! Schämt ihr euch nicht, ihr Lumpen? Was fällt euch ein, Mistkerle! Das werdet ihr bereuen. Euch und eure Fressen werden wir uns merken! Hey, ihr habt meinen Leuten die CD mit Funaki geschickt. Was für miese Tricks ihr anwendet. Der Überfall auf mein Büro geht doch auch auf&#8217;s Konto vom Hanabishi-Clan, was? Bitte konstruieren Sie keine Vorwände für einen Streit. Ich krieg&#8216; euch schon dran. Die Geschichten mit Tomita und Ishihara sind bestimmt auch von euch, </marquee></p>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 06:00:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BR plus &#8211; Bayern+ 729 AM Hof, BR plus &#8211; Bayern+ 729 AM Hof hören, Webradio BR plus &#8211; Bayern+ 729 AM Hof Internetradio Ich stell euch demnächst dem Boss vor. Ist er heute nicht da? Spielt das irgendeine Rolle für euch, ob der Boss heute da ist oder nicht? Mein Boss ist nicht so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BR plus &#8211; Bayern+ 729 AM Hof, BR plus &#8211; Bayern+ 729 AM Hof hören, Webradio BR plus &#8211; Bayern+ 729 AM Hof Internetradio<span id="more-858"></span></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Ich stell euch demnächst dem Boss vor. Ist er heute nicht da? Spielt das irgendeine Rolle für euch, ob der Boss heute da ist oder nicht? Mein Boss ist nicht so ein kleiner Fisch, der bei jedem Besucher gleich antanzt. Gomi. Ja. Stimmt&#8217;s? Ja. Ist doch so. Das ist es. HEUTE GESCHLOSSEN Mann! Eigentlich sind nun ein Finger und eine Entschuldigung beim Bruder fällig. Also echt Radio Ihr esst Curry im Hotel? Ich habe doch gesagt, ihr sollt ihn nicht aus den Augen lassen! Idioten! Hey. Lass gut sein, gib ihnen nicht die Schuld. Immer trifft es meinen Bauch. Bruder, es tut mir leid. Nein, das wollte ich nicht sagen. Willst du nicht mit mir nach Ôsaka fahren und mit dem Boss des Hanabishi- Clans Brüderschaft trinken? Ich habe keine Lust, mich mit dem Sannô-Clan anzulegen. Du willst Katô und Ishihara laufen lassen? Dabei sind sie schon hinter uns her! Chef, lassen Sie uns das machen. Wir nieten Kâto um. Ihr schafft es doch nicht mal, zu zweit einen Bruder zu beschützen! Entsorgt die Knarre, sofort! Und dann versteckt euch irgendwo, bis ich sage, es ist gut. Die Typen vom Sannô- Clan lungern überall rum. Aber Boss Radio Klappe! Ihr seid mir hier sowieso keine Hilfe. Wo hast du diese Typen aufgetrieben? Beide sind Söhne von Männern, die mal meine Brüder waren. Taugen genauso wenig wie ihre Väter. Ich habe sie aufgenommen, aber du siehst ja, wie&#8217;s steht. Aber für sie ist es vielleicht besser so. Der Boss würde niemals hierher kommen. Und wieso kommt Ôtomo eigentlich nicht selbst? Der hat meine Familie ganz schön verarscht. Hey! Wo ist Ôtomo? Weiß ich nicht, du Wichser! Bringt sie um. Schau&#8217;s dir an. Das sind deine jungen Männer, oder? Sie sollen bei Katô eingedrungen sein. Die hat man ihnen übergestülpt und sie totgeschlagen. Euch ist es zu verdanken, dass immer wieder Typen wie sie sterben. Das kannst du auch Ôtomo ausrichten. Kimura hat mich darum gebeten. Ich werde mit ihm zum Hanabishi- Clan fahren und einen Pakt schließen. Aha. Das kannst du auch Kimura bestellen: Lasst euch nicht benutzen. Ich verstehe. Vielen Dank. HANABISHI-CLAN UNTERFÜHRER: KAZUO NISHINO. BERATER: KATSUHISA NAKATA Radio Hey, Kimura, du verlangst einen Sake-Pakt mit dem Boss? Für wen hältst du uns, du Schwachkopf? Und mit dem da soll sich der Boss auch verbünden und dann noch in euren Streitereien die Drecksarbeit übernehmen? Was fällt dir eigentlich ein, du Schwachkopf! Verzeihung. Es hat auch schon Männer von mir erwischt. Darüber kann ich nicht einfach hinweggehen. Und was sollen wir davon haben, wenn du deshalb einen Pakt mit uns willst, hm? Ist dir eigentlich klar, was du sagst? Willst du den Hanabishi- und den Sannô-Clan gegeneinander aufhetzen? Sie haben doch selbst gesagt, dass der Sannô-Clan nur noch die Katô-Familie ist. Moment mal, was quatschst du da? Unser Pakt mit dem Sannô-Clan ist älter als deine Sackbehaarung. Wer trägt die Verantwortung, wenn es Krieg gibt, nur weil es ein paar Möchtegern- Gangster wie euch erwischt hat? Ihr kommt gleich angekrochen und wollt euch hinter den Hanabishi verstecken! Wer Krieg will, muss vorangehen und selbst zur ersten Kugel werden! Ich weiß. Bist du blöd oder was? Und der da ist der Typ, der deinen Boss umgebracht hat. Mit dem schließt du dich zusammen und behauptest dann trotzdem noch, du weißt was du tust? Hä?! Sowohl ich als auch der Bruder haben nur getan, was man uns befohlen hat. Kimura! Es reicht, gehen wir. Hey, Ôtomo, was hast du gerade gesagt? Was willst du? Was soll das? Willst du uns verarschen, verdammt? Will ich nicht, du Arsch. Dabei hat der Boss eingewilligt, euch zu treffen, obwohl er so beschäftigt ist. Ihr wollt gehen, ja? Ob ihr geht oder nicht, entscheiden wir, Schwachkopf! Das hier ist Zeitverschwendung, du Arsch! Was hast du gesagt? Ist was, Arschloch? Entschuldigung. Bruder, jetzt warte mal. Der will uns doch verarschen! Gib mir deine Waffe! Ja. Dafür wirst du büßen, Arschloch! Dafür soll ich büßen? Wie denn, du Arsch? Schieß doch, los! Kimura! Wie willst du dafür geradestehen? Das werde ich auch! Dann schieß, du Arsch! Los, mach schon! Ist das ein Spielzeug oder was? Entschuldigung, bitte verzeihen Sie ihm! Er kam gerade erst aus dem Gefängnis und blickt noch nicht durch! Du blickst hier nicht durch, Idiot! Schleppst uns hier diesen dreckigen Scheißkerl an. Wie willst du das wiedergutmachen? Schneidest du dir einen Finger ab, hä? Was wirst du tun, hm? Abschneiden? Dann entscheide dich für ein Werkzeug. Sag schon, was willst du haben? Einen Dolch? Ein Küchenmesser? Bringt eins her. Ihr quatscht vielleicht einen Scheiß zusammen, ihr Ärsche! Kimura, gehen wir. Wie bitte? Du sollst dir einen Finger abschneiden, Ôtomo! Dafür musst du bezahlen! Ich sag doch, schieß, du Arsch! Schieß, du Möchtegern-Gangster! Wer ist hier ein Möchtegern-Gangster? Und ob ich schieße! Ich bring dich um! Los, schieß! Schieß schon, du Arsch! He! -Schieß! Was sagst du, verdammt? Sind Sie damit zufrieden? Mit dem Sannô-Clan werden wir zwei schon fertig! Hey, bringt ihn zu einem Arzt. Ja. Bitte. Herr Kimura ist wieder da. Entschuldige. Schon gut. Darfst du mit dem Finger überhaupt trinken? Ach, wenn es nur ein Schluck ist. Darf ich das so verstehen, dass wir Brüderschaft trinken? Hm? Mhm. Sieht doch so aus, als wären sie brauchbar. Und Ôtomo, sind Sie sich bei dem auch so sicher? Kimura hat bewiesen, dass er ein Yakuza ist. Er weiß, was Pflicht ist. Die beiden werden sich für uns mit dem Sannô-Clan anlegen. Hol ein paar Leute von dir und von Nakata zusammen, unbekannte Gesichter. Sie sollen ihnen helfen. Und Boss, wir werden sie auch in dieser einen Sache nachforschen lassen. Du meinst, was beim Tod des früheren Bosses passiert ist? Ja. Neulich wurde doch auch aufs Büro von Herrn Ishihara geschossen. Ich lasse Sie ab jetzt bewachen. Idiot. Ich bin der Bodyguard vom früheren Boss. So tief bin ich nicht gesunken, dass ich mich von euch beschützen lassen muss. Sag ihnen, sie brauchen mir nicht folgen. Ja. Was soll das, du Scheißkerl? Entschuldigung. Was heißt hier Entschuldigung, ihr Arschlöcher? Du sollst meine Männer umgebracht haben. Von wegen Männer, so wie die rumgeheult haben. Das waren doch bloß Kids! Ôtomo! Bring den Idioten zur Vernunft. </marquee></p>
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		<title>Bayern 3  99.2 FM Coburg</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 06:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayern 3 99.2 FM Coburg , Bayern 3 99.2 FM Coburg hören, Webradio Bayern 3 99.2 FM Coburg Internetradio 120 Fügen sie ihre Website. 120 Das scheint mir etwas übertrieben. Ach ja? Ja, ja. Gut, bis dann. Er heißt Chang Dae Sung, eine Legende. Als Jugendlicher hat er den Schwarzmarkt von Ueno kontrolliert. Er soll [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayern 3  99.2 FM Coburg , Bayern 3  99.2 FM Coburg hören, Webradio Bayern 3  99.2 FM Coburg Internetradio<span id="more-857"></span></p>
<p> 120 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >  120    </textarea></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  Das scheint mir etwas übertrieben. Ach ja? Ja, ja. Gut, bis dann. Er heißt Chang Dae Sung, eine Legende. Als Jugendlicher hat er den Schwarzmarkt von Ueno kontrolliert. Er soll als Lobbyist in Korea und Japan aktiv sein. Hm Radio Wieso kennt so einer einen Typen wie Ôtomo? Ôtomo ist in Ueno aufgewachsen. Vielleicht kennen sie sich daher. Willst du nicht nach Südkorea gehen? Viele meiner jungen Leute sind dort. Ich denke darüber nach. Wenn was ist, komm jederzeit wieder. Vielen Dank. Hey. Ja. Guten Abend. Möchten Sie etwas trinken? Herr Chang hat mir aufgetragen, mich um Ihr körperliches Wohlbefinden zu kümmern. Tut mir leid, aber geh bitte. Wenn ich jetzt gehe, schimpft Herr Chang mit mir. Ich bin nicht in Stimmung. Herr Ôtomo? Wollen Sie sich nicht wenigstens das ansehen? Herr Chang wird bestimmt danach fragen. Ja? Einen Moment. Ein Herr namens Kataoka. Hallo. Herr Ôtomo, amüsieren Sie sich? Du nervst. Bist du immer noch an mir dran? Jetzt seien Sie nicht so. Treffen wir uns morgen Abend? Wozu? Alle Familien sollen zusammenarbeiten und den Scheißkerl sofort erledigen! Ihr müsst ihn töten! Und wehe, einer schlampt, Scheiße noch mal! Ist das klar? Dann haut schon ab! Ist das nicht ein bisschen viel Aufwand für einen einzigen kleinen Punk? Egal wie dicke ihr seid, ein Yakuza lässt einen Polizisten nicht warten. Ich rede mit dir! Übertreib&#8217;s nicht, sonst steck ich dich wieder in den Knast! Versuch&#8217;s doch, Arschloch. Herr Ôtomo, ich möchte gerne, dass Sie jemanden treffen. Hat nicht mal eine eigene Familie, aber zwei Unterlinge. Kann ja sein, dass ihr euch für cool haltet. Aber Yakuza sind weniger wert als Abfall. Das haben sie mit Bullen gemeinsam. Bruder Radio Wir haben uns lange nicht gesehen. Es ist damit nicht aus der Welt, aber ich bitte um Entschuldigung. Herr Kataoka hat mir einiges erzählt. Kimura, du brauchst dich nicht bei mir zu entschuldigen. Ich bin es, der etwas falsch gemacht hat. Verglichen mit deinem Gesicht ist das mit meinem Bauch nicht der Rede wert. Herr Ôtomo, hinter dem, was Ihnen beiden passiert ist, steckt der Sannô-Clan, der Sie an der Nase herumgeführt hat. Kimura sagt, er will sich rächen, wie ein echter Yakuza. Was meinen Sie? Kataoka, ich habe genug. Ich bin zu alt. Ein Boss, den ich kenne, will mir helfen. Dieser Chang? Ja. Aber Herr Ôtomo, bitte denken Sie an die jungen Männer, die ihr Leben verloren haben. Ich habe einen Bruder, der sich Gedanken um mich macht und mir früher schon oft beigestanden ist. Ein Berater namens Nakata. Der Nakata vom Hanabishi-Clan? Ja. Wenn du willst, sorgt er dafür, dass sein Boss in einen Pakt einwilligt. Bruder Ôtomo, wenn du einverstanden bist, lass uns beide mit ihm verbrüdern und Krieg gegen den Sannô-Clan führen. Das weißt du wohl nicht. Kimura, der Sannô-Clan und der Hanabishi- Clan sind geheime Verbündete. Die werden nicht für euch eintreten. Sind Sie so sicher? Nakata sagt, sein Boss Fuse kann den Sannô-Clan nicht ausstehen und fragt sich, ob man ihn nicht irgendwie zerschlagen kann. Ishihara und der Boss vom Sannô-Clan sehen vor Misstrauen überall Gespenster, sie haben die Kontrolle ihrer Führungsleute ganz schön angezogen. Ach ja? Wie ärgerlich. Dabei haben wir uns doch gerade erst für den Sannô-Clan eingesetzt. Aber wer seine eigenen Leute absägt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Boss, ich habe merkwürdige Gerüchte über den Sannô-Clan gehört. Was für Gerüchte? Dass Katô damals beim Wechsel an der Spitze den früheren Boss umgebracht hat. So? Der war schon immer ein seltsamer Vogel. Und? Was wollt ihr tun? Also, es gibt da jemanden, der noch eine Rechnung mit dem Sannô-Clan offen hat. Das sollten wir uns zunutze machen. Wieso folgt ihr mir? Weil wir Sie bewachen sollen. Sagt Kimura? Ja. Nicht nötig, geht nach Hause. Dann wird der Boss aber sauer. Seid ihr ausgerüstet? Ja. Nicht rausholen, Mann. Ich rede mit Kimura. Aber wenn ihr ausgetrunken habt, geht ihr nach Hause, ja? Du scheinst schlechte Laune zu haben. Dieser blöde Hanabishi-Clan. Egal wie ich es arrangiere, sie pfuschen mir immer rein und machen alles kaputt. Wozu bringen Sie Kimura und Ôtomo zusammen? Ich habe so einige Ideen. Die beiden werden auch noch umgebracht. Es stört Sie wohl nicht, wenn dasselbe passiert wie mit Tomita. Du gehst mir echt auf die Nerven. Wenn&#8217;s dir nicht passt, geh doch eigene Wege. Ich muss noch wohin. Geh alleine zurück. ISHIHARA FONDS-MANAGEMENT Ja. Das Video? Ja. Er trägt einen Hut. Man erkennt ihn nicht. Das kann doch nur Ôtomo gewesen sein! Wenn ihr ihn erwischt, sofort kaltmachen! Ja. Wir haben schon eine ganze Reihe Leute auf die Suche geschickt. Das versteht sich wohl von selbst! Findet ihn! Ja. Hey. Ich habe gesagt, ihr sollt gehen. Entschuldigung. Der Chef sagt, wir sollen bleiben. Was haben Sie heute Abend vor? Ich gehe nirgendwo hin. Los, geht schon nach Hause. Welcher Stock? Der ., danke. Hey, wir essen noch, du blöde Kuh! Verzeihung. Hey Radio Das wird schon, ganz bestimmt. Der soll uns helfen? Der kriegt doch überhaupt nichts hin! Ich habe gezielt so gut ich konnte, aber im Fahrstuhl war es eng und Radio Das interessiert mich doch nicht! Ich will bloß wissen, ob er tot ist! Verzeihung. Ich glaube, er hat einen Bauchschuss und Radio Was ist eigentlich los bei euch? Verdammt, schafft ihr es nicht mal, einen kleinen Gangster umzubringen? Okamoto! Was bringst du deinen Leuten eigentlich bei? Verzeihung. Shiroyama, Gomi! Wollt ihr etwa bloß schweigend zuschauen und nichts tun? N-Nein. Nein. Ich habe kein Geld, um nutzlose Wichser wie euch durchzufüttern! Bei der nächsten Vorstandssitzung seid ihr eure Territorien los, ganz sicher! Danke fürs Kommen. Nicht doch Radio Ich habe gehört, dass Ishihara eure Familien auflösen will oder so. Ja Radio Ja. Unser Boss ist äußerst besorgt. Da war ja auch die Sache mit Tomita, hm? Wenn dieser verdammte Bulle von der Organisierten Kriminalität nicht so einen Scheiß gemacht hätte, dann wär Tomita das auch nicht passiert. Ach ja? Ja, dieser Scheißbulle. Der hat doch bestimmt uns die Schuld zugeschoben, hm? Dieser Arsch macht doch alles, wenn er sich mit Verdiensten schmücken kann. Oder? Ihr könnt uns vertrauen, lasst uns mal machen.  </marquee></p>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 06:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BAYERN 2 Nordbayern 88.3 FM Coburg, BAYERN 2 Nordbayern 88.3 FM Coburg hören, Webradio BAYERN 2 Nordbayern 88.3 FM Coburg Internetradio Hanabishi-Clan einen Besuch abgestattet. Wie jetzt, einen Besuch abgestattet? Wollten Sie den Sannô-Clan und den Hanabishi-Clan gegeneinander aufhetzen? Im Grunde haben Sie ihn umbringen lassen. Halt die Klappe! Du hast mir doch vorgeworfen, dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BAYERN 2 Nordbayern 88.3 FM Coburg, BAYERN 2 Nordbayern 88.3 FM Coburg hören, Webradio BAYERN 2 Nordbayern 88.3 FM Coburg Internetradio<span id="more-856"></span></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Hanabishi-Clan einen Besuch abgestattet. Wie jetzt, einen Besuch abgestattet? Wollten Sie den Sannô-Clan und den Hanabishi-Clan gegeneinander aufhetzen? Im Grunde haben Sie ihn umbringen lassen. Halt die Klappe! Du hast mir doch vorgeworfen, dem Sannô-Clan zu nah zu stehen. Hey, der Hanabishi- und der Sannô- Clan sind geheime Verbündete. Weißt du nicht mal das? Natürlich weiß ich das. Was glaubt dieser Kataoka eigentlich, was er macht? Herr Katô, Tomita soll umgebracht worden sein. Tja Radio Wir können den Bodyguard nicht erreichen, der bei ihm war. Der wird&#8217;s wohl gewesen sein. Herr Katô, lassen Sie bitte die Witze! Ich mache keine Witze. Du bist doch mit Tomita nach Ôsaka gefahren. Hä? Wer hat Ihnen denn das erzählt? So was erfahren wir sofort, Arschloch! Zu was wolltest du Tomita anstiften? Jetzt warten Sie mal. Tomita wollte etwas mit dem Boss besprechen. Er hat mich nur gebeten, Sie einander vorzustellen. Schleichst dich hier ständig herum, Arschloch. Hm? Wer hat dir das befohlen? Wenn du so weitermachst, gehst du noch unter, so wie Yamamoto. Hey, hörst du mir zu, Arschloch? Ich habe da was gehört, als ich neulich im Gefängnis war. Es scheint, dass ein Yakuza namens Ôtomo noch lebt. Erinnern Sie sich noch, Boss? Herr Ishihara hat ihn bestimmt nicht vergessen. Sie gehörten ja mal zur Führung des Ôtomo-Clans. Was willst du damit sagen, du Wichser! Herr Ishihara! Willst du sagen, ich bin ein Verräter? Herr Ishihara, bitte hören Sie auf! Lasst mich los, verdammt! Hast du nicht behauptet, Ôtomo sei tot? Lasst mich los! Das habe ich nie gesagt. Das ist ein Gerücht. Wie lange hat er bekommen? Tja, das waren glaube ich Jahre. Sag Ôtomo, er soll nach seiner Entlassung hier vorbeikommen. Wenn er nicht weiß wohin, werden wir uns um ihn kümmern. Gut. Ich richte es ihm aus, wenn ich ihn wiedersehe. Ist der blöd? Ôtomo kommt bestimmt nicht her. Na, wie finden Sie das? Sie werden bald entlassen. Was planst du eigentlich, verdammt? Würden Sie uns kurz allein lassen? Was ist los? Die vorzeitige Entlassung. Die hätte ich doch nie gekriegt. Du hast das arrangiert. Sind Sie nicht ein vorbildlicher Häftling? Werden vorbildliche Häftlinge mit dem Messer attackiert? Stimmt, Sie waren verletzt. War&#8217;s Kimura, die Nummer Zwei des Clans, den Sie zerschlagen haben? Hey, ich habe nie gesagt, wer&#8217;s war. Hast du das vielleicht veranlasst? Das würde ich nie tun. Und warum haben Sie Kimura nicht angezeigt? Hatten Sie ein schlechtes Gewissen? Wegen dem, was Sie Kimura angetan haben? Egal wie man&#8217;s betrachtet, ich bin es, der Schuld hat. Ich habe einem das Gesicht aufgeschlitzt, der sich entschuldigen wollte. Mal steckt man ein, mal teilt man aus. So ist das doch bei der Yakuza. Auch bei der Yakuza gibt&#8217;s eine Logik, der man folgen muss. Was haben Sie vor, wenn Sie entlassen werden? Der Sannô-Clan unter Katô ist ganz schön mächtig geworden. Sie erpressen inzwischen sogar Politiker. Das klingt ja ganz anders als das, was du neulich erzählt hast. Hinter Gittern bekommen Sie zu essen und ein Bett und haben keine Sorgen. Draußen wird es nicht so leicht. Ihr früherer Mann, Ishihara, macht sich inzwischen prächtig als Nummer Zwei. Halt doch die Klappe, du Arsch! Was hat das mit mir zu tun, verdammt? Sie sind ein bisschen zu jung, um dement zu sein! Sie sollen sich an Katô und diesem Verräter Ishihara rächen! Was soll das? Scheiße, ein Polizist hetzt einen Yakuza auf!? An Ihrem Entlassungstag komme ich Sie abholen. Nicht nötig. Zu hoch. Noch mal! Und Strikeout. So eine miese Haltung. Erbärmlich! Nanu? Hey, es hat aufgehört! Hey! Hey, ist da keiner? Hey! Es kommen keine Bälle mehr. Was ist denn los hier? Hey, wollt ihr uns verarschen oder was? Was ist? Hey! Was ist? Was ist? Es kommen keine Bälle mehr. Habt ihr Geld eingeworfen? Ja, habe ich. Wie viel, wie viel? . Yen. Für . Yen kann man sich auch nicht stundenlang amüsieren, ihr Wichser! Hey, hört auf. Ja. -Ja. Entschuldigung. Ent Radio Entschuldigung. Gut gemacht. Oh, Herr Kimura! Oh, Detective, lange nicht gesehen. Du führst also ein anständiges Leben, mit einem Batting-Center. Sehr schön. Ja. Ich bringe Ihnen einen Tee. Du musst den Ball mehr spüren. Nicht sehen, ahnen. Spüren. Hey! Schade. Nanu? Es kommt kein Ball. Ja, das war&#8217;s. Du musst schwingen als sei ich eine Frau, die du  willst, mit den Hüften. Mit den Hüften. Genau, so. Und so und so. Hey! Verzeihung Radio Hä? Wir müssen zurück in die Fabrik. Mir doch egal, Arschloch! Hey, du bist im Weg! Gut so, fick mich! Ôtomo hasst mich also nicht? Nein. Er hat gesagt, er hat etwas Schlimmes getan und sich entschuldigt. Er ist halt noch ein Yakuza der alten Schule. Was meinst du, willst du dich nicht mal mit Ôtomo treffen? Zwischen euch ist einiges vorgefallen. Aber ihr könntet euch aussprechen, und wenn ihr euch zusammentut, könnt ihr sogar eure Clans wiederbeleben. Ich wäre einverstanden, wenn Ôtomo, nein, Bruder Ôtomo auch einverstanden ist. Ich habe mit dem Sannô-Clan noch eine Rechnung zu begleichen. Genau, Rechnungen muss man begleichen. Auch wenn man kein Yakuza mehr ist. Selbst wenn ihr alte Bekannte seid, ein Polizist soll keinen Yakuza abholen. Du nervst, sei still! Kommen Sie wen abholen? Ja. Ist das verboten? Wen holen Sie ab? Was geht dich das an? Willkommen zurück! Aus dem Weg! Chef, bitte steigen Sie ein. Gehen wir etwas essen! Chef! Hey, Ôtomo! Kann ja sein, dass Kataoka und du dicke sind. Aber merk&#8217;s dir, für mich bleibst du nichts anderes als ein Yakuza. Wer hat gesagt, dass ich zu den Yakuza zurück will? Bitte? Hältst du dich jetzt etwa für rechtschaffen? Schau dir doch mal die Typen an, die dich abholen! Das sind alles Yakuza! Hey, Shigeta. Wer ist das? Ganz schön großes Haus. Du hattest es echt schwer. Entschuldigung. Ich kann mich gar nicht erkenntlich zeigen. Mach dir keine Gedanken. Aber was hast du jetzt vor? Mich ein bisschen ausruhen, dann fällt mir schon was ein. Du könntest zu mir kommen. Vielen Dank. Ja? Oh, wir haben lange nichts von Ihnen gehört. Einen Moment bitte. Herr Chang, Boss Changman Kan ist dran. Möchten Sie ihn sprechen? Hallo, ich bin&#8217;s. Wie geht&#8217;s denn so? Ach so, ja? Vielen Dank nochmal für die Hilfe neulich. Ein Lobbyist? </marquee></p>
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		<title>Bayern 2 91.6 FM Furth</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 06:00:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayern 2 91.6 FM Furth, Bayern 2 91.6 FM Furth hören, Webradio Bayern 2 91.6 FM Furth Internetradio warum Funaki damals nicht dort war? Wie meinst du das? Na ja Radio Damals hatte der alte Boss mit dem Boss eines anderen Clans und Katô eine Besprechung an einem Swimmingpool. Warum war Funaki da nicht bei [&#8230;]]]></description>
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    warum Funaki damals nicht dort war? Wie meinst du das? Na ja Radio Damals hatte der alte Boss mit dem Boss eines anderen Clans und Katô eine Besprechung an einem Swimmingpool. Warum war Funaki da nicht bei ihm, hm? Ein Bodyguard ist doch dazu da, jederzeit bei seinem Boss zu sein. Was willst du sagen? Vielleicht ging&#8217;s um was Wichtiges und man hat ihn weggeschickt. Ihr seid echt blöde Yakuza. Warum wohl ist Funaki dann unter dem neuen Boss Katô aufgestiegen, obwohl er den Tod des alten Bosses nicht verhindern konnte? Na? Wie man&#8217;s auch dreht, da stimmt was nicht. Nein! Der Boss und Funaki haben sich verschworen und d-den alten Boss Radio Und deshalb ist dieser Grünschnabel ins Präsidium aufgestiegen? Das dürft ihr absolut niemandem erzählen. Ihr werdet sonst umgebracht. Bringen wir sie vorher um. Du blöder Idiot! Ist Tomita hier? Sag ihm, ein Polizist namens Kataoka ist hier. Verzeihung. Ein Polizist namens Kataoka ist hier. Kataoka? Gut. Guten Tag zusammen. Na, hecken Sie drei hier etwas aus? Detective, unterstellen Sie den Menschen nicht immer Böses. Und, was wollen Sie heute hier? Guten Abend. Schon gut, ich trinke nichts. Ah, ja. Der Sannô-Clan steckt neuerdings seine Hände sogar in die Taschen des Staates und schreckt auch vor Kriminalpolizisten nicht zurück. Die Polizei hat entschieden, mit aller Kraft gegen den Clan vorzugehen. Das bringt mich in eine schwierige Lage. Und, was wollen Sie? Um es kurz zu machen: Dass Katô sich zurückzieht und Sie, Herr Tomita, der nächste Boss werden. Und einer von Ihnen beiden könnte Ishihara ersetzen. Was reden Sie denn da für ein Zeug?! Dabei würden die anderen Vorstände doch nicht schweigend zuschauen. Ihnen gefällt es aber auch nicht, sich Ishihara und Funaki unterzuordnen. Moment, Herr Kataoka. Das würde Verrat an unserem Boss bedeuten. Wir haben einen Sake-Pakt geschlossen, den würden wir nie brechen. Das weiß ich. Wie wäre es also, Herr Tomita, wenn Sie mal nach Ôsaka fahren und sich mit dem Boss des Hanabishi-Clans beraten? Ihre Nummer Zwei und ich haben Brüderschaft getrunken. Aber was hat der Hanabishi-Clan damit zu tun? Ach, überlassen Sie das mir. Wir stehen hinter Ihnen. Bruder, treff dich doch erst mal mit dem Hanabishi-Boss. Kommt ihr mit? Wenn wir zu dritt fahren, wäre das zu auffällig. Du fährst besser alleine. Danke für Ihr Kommen. Der Boss stützt sich viel zu sehr auf Ishihara und Funaki. Die anderen aus dem Vorstand sind auch unzufrieden. Überhaupt, dieser Ishihara war ursprünglich sowieso ein Außenseiter. Egal ob er Außenseiter ist oder nicht, es bringt nichts, nur über ihn zu klagen. Und euer Boss tritt bestimmt auch nicht so ohne weiteres zurück. Es mag komisch sein, wenn ich das sage, aber gibt es denn gar keine Möglichkeit? Meine Vorgesetzten beschweren sich, dass der Sannô-Clan zu groß geworden ist. Und wenn man sie so weitermachen lässt, wird das dann nicht auch Ihre Einnahmen beeinflussen? Wir hatten mit eurem früheren Boss die Vereinbarung, keine Kriege zu führen. Aber wir haben nicht versprochen, dass das noch gilt, wenn Katô übernimmt. Oder? Stimmt doch. Na gut, wir können den Arsch für dich hinhalten. Aber Tomita, bist du auch bereit dafür, die Nachfolge zu übernehmen? Natürlich, das bin ich. Wie viele aus der Führung sind auf deiner Seite? Shiroyama, Gomi Radio Na ja, mindestens fünf werden es auf jeden Fall sein. Wer sind die? Sind die brauchbar? Also ich verstehe schon, warum ihr unzufrieden seid. Katô ist ziemlich rücksichtslos. Und außerdem ist er ein Geizkragen. Zu Neujahr und zum O-Bon-Fest schickt er nur Zeug, das sonst Büros verschenken. Und als wir neulich bei den Streitereien mit dem Shijô-Clan vermittelt haben, hat er bloß fünf Millionen Yen geschickt. Tja, man kann sich noch so sehr Boss nennen, wenn einem die eigenen Leute nicht folgen, ist es aus. Überlass es erst mal uns. Wir werden es uns überlegen. Ja. Ich danke Ihnen sehr. Übrigens, dein Boss weiß doch nichts davon, dass du hier bist, oder? Natürlich nicht. So ist das also. Hey! Ja? Besorg etwas zu essen und zu trinken. Ja. Nein, nein. Ich werde mich jetzt verabschieden. Was, du fährst schon zurück? Du kannst doch wenigstens noch mit uns essen. Nein, wenn ich zu spät zurückkomme, könnte das Verdacht erregen. Tja, dann verabschiede ich mich ebenfalls. Ich setze auf Sie, Boss. Wir werden Sie auch unterstützen. Gut, Bruder, dann werde ich mal. Bis dann. Es sind jetzt fünf Jahre, nicht wahr? Möchten Sie einen Tee? Wieso trinken wir hier Tee? Ist das nicht besser als zu arbeiten? Du hast doch verbreitet, ich sei gestorben. Auf diese Weise geraten Sie immerhin aus der Schusslinie der Leute vom Sannô-Clan. An mich erinnert sich eh keiner mehr. Der Sannô-Clan macht es sowieso nicht mehr lange. Die Polizei ist dabei, Maßnahmen zu ergreifen. Ich komme wieder. Hier, schenke ich Ihnen. Ich rauche nicht. Wollen Sie länger leben? Was soll das, du Scheißkerl? Boss Radio Tomita, ich habe dich warten lassen. Worum geht&#8217;s? Was wolltest du beim Hanabishi-Clan in Ôsaka? Nichts weiter Radio Boss Fuse hat angerufen. Hey! Sie haben mir einiges erzählt. Was habt ihr erzählt? Bruder Radio es tut mir leid. Ihr Arschlöcher! Ihr habt mich verraten. Verraten ist wohl nicht der richtige Ausdruck. Jetzt wartet mal! Boss Radio ich bitte Sie. Boss! Herr Ishihara Radio Bitte, Herr Ishihara Radio Ich Radio ich bitte Sie! Bitte! Hey. Kommt bloß nicht auf dumme Gedanken. Nein, ganz und gar nicht. Ganz und gar nicht. Entschuldigung. Egal wie lange ihr dabei seid, ich lasse es nicht durchgehen, wenn jemand nicht spurt. Ja. Ja. Ach, du hast es schon erledigt. Man kann nie genau wissen, was der andere denkt, selbst wenn er ein gehorsamer Diener mit einem freundlichen Lächeln ist. Entschuldigen Sie bitte das ungebührliche Benehmen. Und danke, Herr Fuse, für Ihre Mühen. Ich komme mich irgendwann persönlich bedanken. Ja. Ja. Also dann, auf Wiederhören. Schick dem Hanabishi-Clan irgendwas. Du musst nicht extra was kaufen, wir haben bestimmt noch Sachen da. Und dann Radio ruf Kataoka an. Ja. Weißt du, dass Tomita tot ist? Was? Da soll er eine Kugel abgekriegt haben. Haben Sie irgendwas getan? Ich habe bloß mit Tomita dem </marquee></p>
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		<title>Bayern 1 94.8 FM Bamberg</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 06:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayern 1 94.8 FM Bamberg, Bayern 1 94.8 FM Bamberg hören, Webradio Bayern 1 94.8 FM Bamberg Internetradio reißt euch zusammen! Wenn das nach außen dringt, ist das jetzige Kabinett erledigt! Dann würde ihnen alles so richtig um die Ohren fliegen. Keine Überraschungen mehr. Gegen den Sannô-Clan müssen wir auf jeden Fall etwas unternehmen. Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayern 1 94.8 FM Bamberg, Bayern 1 94.8 FM Bamberg hören, Webradio Bayern 1 94.8 FM Bamberg Internetradio<span id="more-854"></span></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">    reißt euch zusammen! Wenn das nach außen dringt, ist das jetzige Kabinett erledigt! Dann würde ihnen alles so richtig um die Ohren fliegen. Keine Überraschungen mehr. Gegen den Sannô-Clan müssen wir auf jeden Fall etwas unternehmen. Wir haben zugelassen, dass sie machen was sie wollen. Dafür seid ihr verantwortlich! Verzeihung. Tag. Hallo, Kataoka. Geht&#8217;s dir gut? Seitdem du aufgestiegen bist, lässt du dich gar nicht mehr blicken. Ach was! Sie sind es doch, der aufgestiegen ist. Der Sannô-Clan ist doch nicht mehr nur in der Welt der Yakuza, sondern streckt seine Hände nun auch in die Welt der Politik. Ich aber bin nach wie vor ein kleiner Bulle. Was willst du heute hier? Was ich hier will? Bei uns ist die Hölle los, seit Yamamoto umgebracht worden ist. Hatte er irgendetwas angestellt? Woher sollen wir wissen, ob er was angestellt hat? Es ist doch euer Job, die Ursache seines Todes herauszufinden. Ja, ja. Können wir das nicht machen wie früher? Davon haben doch beide profitiert. Er war dein Nachfolger, oder? Vielleicht war er zu neugierig? Ach so? Dann sollten wir den Fall Yamamoto schnell abschließen. Wenn es sich hinzieht, verlangen meine Bosse nur, dass wir noch intensiver ermitteln. Na, dafür geben wir euch doch Geld. Dieser Idiot! Hat sich auf die falsche Frau eingelassen, wollte Geld für eine Wohnung, Geld für ein Auto. Er hat sich von der Yakuza aushalten lassen. Ach, na ja. Geben Sie uns einen von Ihren jungen Männern. Bitte! Und warum sollte er sie getötet haben? Warten Sie Radio Die getötete Frau war die Freundin eines Yakuza, und weil der Detective sie ihm ausgespannt hat, wurden beide getötet. Ein Detective spannt einem Yakuza die Frau aus und wird ermordet ist das nicht ein bisschen dürftig? Nein, nein. Heute erwischt man Kriminalpolizisten, die Spanner und Grabscher sind. Yakuza und Polizisten nehmen sich nichts. Und bitte sagen Sie mir, wo die Wohnung der Frau ist. Wir müssten einiges präparieren. Ich lasse jemanden anrufen. Hey, Funaki. Gib ihm Geld. Hey. Herr Funaki, Sie haben Karriere gemacht. Bodyguard sind Sie nicht mehr. Du hast sicher viel zu tun. Aber lass dich wieder öfter blicken. Danke. Wiederhole das noch mal. Ich habe ihr ein Schlafmittel in den Drink gegeben. Nachdem sie ihn getrunken hatte, ist sie bewusstlos geworden. Aber es gab keinerlei Spuren von Medikamenten in ihrem Körper! Du hast sie betrunken gemacht und dann gegen ihren Kopf geschlagen. Du willst ein Yakuza sein? Redest einen Scheiß zusammen Radio Du bist doch bloß ein kleiner Zuhälter! Tu nicht so, als seist du ein Yakuza! Entschuldigung. Und dann? Ja, äh Radio . Ich habe ihr auf den Kopf geschlagen und sie dann im Auto ins Meer gerollt. Womit hast du sie geschlagen? Einem Baseballschläger. Mann, du Idiot! Warum sollte eine Hostess einen Baseballschläger haben? Mit einem Aschenbecher, du Idiot! Einem Aschenbecher aus Kristall. Entschuldigung. Um wie viel Uhr hast du sie geschlagen? Ungefähr um Uhr. Um Uhr hat ihr Club doch noch gar nicht geschlossen! Nach drei, du Idiot! Hör zu. Um drei Uhr bist du zu ihrer Wohnung gegangen, sie hatte einen Mann da, du hast beide erschlagen und im Meer versenkt. Verstanden? Ja. Und damit du nicht auffliegst, bist du in ihre Wohnung zurück und hast geputzt, Arschloch! Ja, ja. Gut, ich komme sofort. Hey, mach das Protokoll heute noch fertig! Herr Kataoka! Können wir ein solches Protokoll vorlegen? Das ist zu wirr. Es ist doch klar, dass Ishihara dahinter steckt. Yamamoto wird keinen Frieden finden, wenn ein Punk ihn umgebracht haben soll. Warum tun Sie das? Du hast einen großen Körper, aber bist so ängstlich. Yakuza sind Yakuza. Wenn alles glatt läuft, schuldet der Sannô-Clan uns was. Ein schlauer Polizist wird sowohl von der Polizei als auch von der Yakuza wertgeschätzt. Der Abteilungsleiter vom Ministerium hat sich nach einem Zusammenbruch umgebracht. Damit wäre alles erledigt. Der Boss scherzt schon, dass es dem Sannô-Clan dank Herrn Kataoka immer besser geht. Halt den Mund! Ich arbeite gegen das Organisierte Verbrechen. Ich denke nur daran, wie man den Sannô-Clan zerschlagen kann. Bitte sehr. Von jetzt ab werden wir ganz legal großes Geld machen. Unsere Führung ist etwas überaltert, deshalb erklär ich&#8217;s mal. Wir betreiben zum Beispiel weiterhin Prostitution, aber ziehen das über Verbindungsleute im Außenministerium international auf. Hey, Tomita, Shiroyama! Ihr habt doch bestimmt keine Ahnung von Termingeschäften, Devisen und Hedgefonds. Ein Mitglied mit Köpfchen wird&#8217;s euch beibringen. Hey, Okamoto. Erklär ihnen alles. Ja. Ishihara, belassen wir&#8217;s dabei. Vor fünf Jahren wurde mein Vorgänger ermordet. Euch ist es zu verdanken, dass es der Sannô-Clan so weit gebracht hat. Aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Wie Ishihara schon gesagt hat, verfahren wir künftig nach dem Leistungsprinzip. Wer brauchbar ist, wird aufsteigen, wer unbrauchbar ist, fliegt raus. Nehmt das mit auf den Weg. Ja! Gut, das wär&#8217;s für heute. Ein Treffen aller Führungsleute, und es gibt noch nicht mal was zu essen. Ja Radio Dieser scheiß Okamoto. Er ist älter als Ishihara, aber nickt bloß alles ab was der sagt. Ist der schwul oder was? Brüder, gehen wir was trinken? Ja. Ja. Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen. Bitte sehr. Ah Radio Bruder, warum lässt er Ishihara so reden? Wir waren es schließlich, die den Sannô-Clan geschaffen haben. Der Scheißkerl, hat nicht mal anständige Tätowierungen. Und im Knast hat er auch nicht gesessen. Hedgefonds was soll das? Der ist doch bloß aufgestiegen, weil er Geld ranbringt. Wär&#8217;s der Reihe nach gegangen, wärst eigentlich du dran gewesen. Und für den Mord an dem Bullen hat er einen von meinen jungen Leuten einfahren lassen. Obwohl der Frau und Kind hat. Und wer muss sich jetzt um die kümmern? Es ist ganz egal, was man für den Clan gegeben hat. Für den ist nur wichtig, wie viel Geld man macht. Deshalb ist das mit Funaki ja auch so komisch. Der hat kein Geld reingebracht und war früher bloß ein Bodyguard vom alten Boss. Was hat der jetzt im Präsidium zu suchen? Ja. Das dürft ihr niemandem erzählen: Als der alte Boss ermordet wurde was glaubt ihr,</marquee></p>
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		<title>B5 aktuell 97.4 FM Bamberg</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 06:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[B5 aktuell 97.4 FM Bamberg, B5 aktuell 97.4 FM Bamberg hören, Webradio B5 aktuell 97.4 FM Bamberg Internetradio Bukes Das ist ein Befehl! Nein. düstere Musik lautes Quietschen Sie kommen rein, Captain. Wir müssen weg hier. Noch nicht. Bukes Los, los, los. Goodwin! Piepen Mills, AE, Systemneustart. starkes Husten Mills Tut mir leid. Es war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>B5 aktuell 97.4 FM Bamberg, B5 aktuell 97.4 FM Bamberg hören, Webradio B5 aktuell 97.4 FM Bamberg Internetradio<span id="more-853"></span></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Bukes Das ist ein Befehl! Nein. düstere Musik lautes Quietschen Sie kommen rein, Captain. Wir müssen weg hier. Noch nicht. Bukes Los, los, los. Goodwin! Piepen Mills, AE, Systemneustart. starkes Husten Mills Tut mir leid. Es war einen Versuch wert. Goodwin Haben wir die Biester erwischt? Einen. Bestenfalls. Bukes Ach, du Scheiße. Goodwin Hat jemand eine Ahnung, wo wir hier sind? Dann sagt es mir. Mills Impulsbombe lokalisiert. Goodwin Was soll das hier sein? bedrückende Musik Mills. Haben wir einen Vorsprung? Ich sehe keinen. Sie sind nicht da. Gut. Robinson Sieht nach einem Trainingsgelände aus. Bukes Ja, genau. Nur die Dummys hier waren irgendwann alle. Da haben sie sich auf richtige Menschen verlegt. Eine Radio Zwei. Das sind alle. Sind die letzten. Wenn was ist Radio Ich bin in meinem Büro. spannungsvolle Musik Lass mich los. Lass nicht zu, dass er mich filetiert. schluchzt leise bedrohliche Musik Fertig, Cherry? Sag mal was. Sehen Sie irgendwas? Nein. Bleiben wir hier? Ja. Dann war es das also? Was haben Sie da? Eine EMP-Bombe. Eine S.A.R.-Einheit wurde durch sie lahmgelegt. Sie zerstört alles drumherum, was Strom hat. Jede S.A.R. hat eine zum Schutz vor Diebstahl. Aber die Reichweite ist sehr gering. Nur ein Sprengsatz fehlt noch. Ich habe die hier aufgeladen. Es gibt einen Anführer, der für alles verantwortlich ist. Der Quellcode entwickelt sich in ihm weiter. Ich muss mich mit dieser Einheit in die Luft sprengen. Wissen Sie, warum wir noch leben, Bukes? Sie wollten uns zwingen, hier reinzugehen. Damit wir eine Verteidigung vorbereiten, die sie angreifen können. Aber ich kann es beenden. Dabei würden Sie sterben. Selbst wenn Sie es überleben, sind Ihre Daten gelöscht. Leider haben wir im Augenblick keine andere Option. Es bleibt auch nicht mehr viel Zeit, bis sich mein Chip ausschaltet. Also nutzen Sie die verbleibenden Stunden. Nein. All das hier ist meine Schuld. Die ganzen Opfer. Sie können gegen die nicht gewinnen. er pfeift vor sich hin Goodwin, Funk Hey, Robinson. &#8211; Was gibt&#8217;s, Junge? Ich glaube, es stimmt doch. Ich bin für so was hier nicht gemacht. Na, das fällt dir ja früh ein, Goodwin. unheilvolle Musik bedrückende Musik Mills, Funk Robinson. Zahlreiche Kontakte aus Richtung Süden. Habe verstanden. Lenkt sie zu mir. Bukes Goodwin, wir kümmern uns darum. Halten Sie sich da raus. Habe verstanden. leises Piepen Bukes Wie viele? Alle Mistviecher. spannungsvolle Musik Sie sind in den Straßen östlich und westlich. Bitte, Gott Radio Bitte, Gott Radio Goodwin Radio Zünden. Einige weniger. Euch zeig ich es, ihr Scheiß Radio Mills Robinson, zwei trennen sich von der Gruppe. Kommen schnell näher. Wieder einer weniger. Ihr nächstes Ziel nähert sich von Westen. Robinson Ja, ich habe ihn. Den mache ich fertig. Bukes Goodwin, Kopf runter! Robinson? Hinter mir. Robinson! Wieder einer weniger. Mills Bukes, einer ist genau vor Ihnen. Goodwin, zünden Sie die Bombe. er stöhnt Mills, und wo ist der Rest geblieben? Goodwin Radio Die sehen Sie. Captain? Die finden mich gleich. Verlasse Position. Robinson? Gib mir Deckung. Bukes Goodwin, Stellung halten. Captain! Hilfe! Scheiße. Goodwin Es hat mich, das Scheißding! Helfen Sie mir! Zerstören Sie es! er atmet schwer Er ist weg. Er ist weg. Der Zünder. Er liegt irgendwo da draußen. Mills Bukes, bleiben Sie hinter mir. Ich kann sie nicht lange täuschen. Mills Nachricht von S.A.R. Identifizieren Sie sich. spannungsvolle Musik Bukes Verschwinden Sie hier, Mills. düstere Musik Los, gehen Sie endlich. Nein, das da ist der Anführer. Ah. Halten Sie durch, Mills. Mills Schaden nicht zu beheben. Fahre runter. bedrohliche Musik Mills stöhnt Los, weiter. Nicht liegen bleiben. Mills Abschaltung eingeleitet. er stöhnt laut ächzt Robinson. Hey, Robinson. unheilvolles Dröhnen Töte mich. Na, mach schon! Das wolltest du doch. Tu es endlich, du Arsch. S.A.R. Ich habe meine Befehle empfangen. Los, bring es doch zu Ende! &#8211; Mehr Daten sind erforderlich. Bukes Mills! Mills, passen Sie auf! Mehr Daten sind erforderlich, um Kampfprogramm zu vollenden. Nicht identifiziert. Nicht identifiziert. Identifizierung. Identifizierung. Ich bin ein Mensch. So was hat sich der Minister ganz bestimmt nicht gewünscht. Er hat lediglich gesagt, dass ihm jemand im Weg steht. Die Wahlen stehen bevor. Wenn Sie so eigenmächtig handeln, sind wir gezwungen Radio Hey! Radio unsere Beziehungen zu Radio Zu was? Du behauptest, wir hätten dein Mädchen und den Bullen eigenmächtig versenkt? Sehr interessant. Ihr wollt unsere Beziehungen überdenken? Sag deinem Minister, wenn ihr weiter so rumjammert, gehen wir zur Presse! Der direkte Kontakt zum Sannô- Clan war dieser Abteilungsleiter, der zugleich Sekretär von Minister Koshimizu war. Und beim Sannô-Clan war es die Nummer Zwei, Ishihara, der den Kontakt zum Generalunternehmer vermittelt hat. Und was hat das mit dem Mord an dem Detective zu tun? Sehen Sie sich das mal an. Bitte schauen Sie sich die Frau neben Minister Koshimizu an. Die Hostess, die mit Yamamoto gestorben ist. Sie ist die Verbindung zwischen Yamamoto, dem Minister für Land und Verkehr und dem Sannô-Clan. Hört mal, </marquee></p>
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		<title>ANTENNE THUERINGEN 102.2 FM Inselsberg</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 06:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ANTENNE THUERINGEN 102.2 FM Inselsberg, ANTENNE THUERINGEN 102.2 FM Inselsberg hören, Webradio ANTENNE THUERINGEN 102.2 FM Inselsberg Internetradio 310 Verstanden. Wir brauchen sie. Hörst du? Also, bis morgen. Ende. bedrohliche Musik Bukes atmet angespannt Wie lang war ich weg? Neun Stunden. Trinken Sie. Warum haben Sie mich nicht aufgegeben? Kann ich Ihnen nicht sagen. Ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ANTENNE THUERINGEN 102.2 FM Inselsberg, ANTENNE THUERINGEN 102.2 FM Inselsberg hören, Webradio ANTENNE THUERINGEN 102.2 FM Inselsberg Internetradio<span id="more-852"></span></p>
<p> 310 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Verstanden. Wir brauchen sie. Hörst du? Also, bis morgen. Ende. bedrohliche Musik Bukes atmet angespannt Wie lang war ich weg? Neun Stunden. Trinken Sie. Warum haben Sie mich nicht aufgegeben? Kann ich Ihnen nicht sagen. Ich denke noch darüber nach. Während Sie bewusstlos waren, kam eine dieser Maschinen hier an. Und Sie und das Ding Radio haben kurz gechattet oder so was. Mills Wir müssen die finden. Warum? Kann ich nicht erklären. Führen Sie uns zu ihnen. Gehen wir. Ich freu mich, dich zu sehen. Geht mir genauso. Alle so weit unverletzt? Ja. Die haben uns am Leben gelassen. Wir waren am Arsch. Die hätten uns letzte Nacht fertigmachen können. Mills? Ja, vor uns sind sie nicht. Alle Signale liegen hinter uns. Bukes Wir gehen zur Abholzone. Da warten wir, bis sie den Transporter schicken. Diesmal überraschen sie uns nicht. Sie gehen hier in Deckung, Mills. Ich muss die Tür öffnen. Ich schaffe das schon. Bukes? Bring Mills zu der Tür. Nur mit ihr kommen wir rein. Bukes Gut. Verstanden. Kein Risiko eingehen, Mills. Wir brauchen Ihre Augen. Da ist nichts. Na, macht schon. Soll ich das machen? Warten Sie hier. Captain Damien Bukes. Computer Bitte warten Sie einen Moment. Bitte warten Sie einen Moment. Bitte warten Sie einen Moment. Überwachungsdrohnen. bedrohliche Musik Mills. Die Tür. Okay. &#8211; Bitte warten Sie einen Moment. Na komm, du verdammte Tür. Und wenn wir die Tür nicht aufkriegen? Rauchgranaten. Sie vernebeln sich. Die imitieren uns. düstere Musik Drifter, ich kann hier gar nichts sehen. Drifter Goodwin! Rückzug! Drifter Rückzug! Beeilt euch! Piepen Geschafft. Bukes Drifter, die Tür ist offen. schreit auf Schaff Goodwin hier weg. Na los, mach schon. Bukes Rückzug, Drifter! Na los, komm her! Bukes Drifter! Nein! Drifter schreit Nein! Drifter! Piepen Mills Kommando: Deaktivieren. Mills, AE. Roboter Befehlskonflikt. Fehler. Das Ding will mich aufschneiden! Bukes, ich kann sie aufhalten. Wartet! Mills Gegenkommando. Abgelehnt. Verdammt, Robinson! Lass nicht zu, dass er mich filetiert. Los, tu es! Mills Nein, warte! Nein! Nein! Verschwinden wir, Mills. Sofort! Ich hätte ihn retten können. Nein. Warum haben Sie nicht gewartet? Es gab keine Chance mehr für ihn. Doch, ich hatte Verbindung zu ihnen. Waffe klickt Der Scheiß ergibt keinen Sinn. Wieso sind wir hier, Mills? Keine Ahnung. Marines üben hier öfter. Ich weiß nicht, wieso, aber Sie wurden angefordert. Und Sie? Warum sind Sie hier? Ich entwerfe die Prototypen, und hier werden sie getestet. Haben Sie einen guten Eindruck von dem, was Sie erschaffen haben? So etwas ist bisher noch nie passiert. Der Quellcode hat sich weiter entwickelt als erwartet. Vielleicht kann ich ihn kontrollieren. Leider zu spät. Nein, Sie wissen nicht, was Radio Sehen Sie es ein, das sind Killer. Zu nichts anderem sind die da. Sie stand mitten auf dem Weg Radio Keine hat auf sie geschossen. Sie wollten rausfinden, ob ich eine von ihnen bin. lacht spöttisch Ja Radio Genau wie wir. Was ist ihr Zweck? Sie sind Ihre Nachfolger. Unsere Nachfolger? Sie heißen S.A.R. Studieren. Analysieren. Reprogrammieren. Sie lernen. Gibt man ihnen genug zu lernen, werden sie sich verbessern. Wie wir. Sie wurden gebaut, um Leben zu retten. Wie wir. Wessen Leben retten sie denn? Cutbills? Loftus&#8216;? Hacketts? Drifters? Es gibt sie, damit Leute nicht mehr töten müssen oder getötet werden. Das entscheiden nicht Sie, sondern ich selber. Und Sie sind mit Ihren Entscheidungen zufrieden? Ich kann damit leben. Damit Leute wie Sie es nicht müssen. Aber sie bringen uns den Tod. Und das wissen Sie. Bewachen. In einer halben Stunde sind die da durch. Verteidigen wir hier? Das ist aussichtslos. Robinson Wir brauchen eine günstigere Position. Bukes Es gibt noch eine Tür. ZUTRITT FÜR UNBEFUGTE VERBOTEN Wenn ich bitten dürfte, Mills? Augenblick. Was machen wir, wenn die Tür nach draußen führt? Willst du lieber hierbleiben? Wir haben keine Wahl. Aufmachen. Bukes Ich sehe überhaupt nichts. Meine Fresse! Haben Sie das Licht angeschaltet? Schalten Sie nichts anderes an. Geht&#8217;s dir gut? Nein, Mann. Dieser verfluchte Ort ist beschissen. So was testen Sie hier? Sie hätten es bei den Kleinen belassen sollen. Bukes Verschließen Sie die Tür. Und die hier öffnen. Goodwin, kommen Sie mit. &#8211; Verstanden. Mills, Sie müssen bei mir bleiben. Mills! Scheiße, das wird ja immer besser. Auch von hier kann ich draußen niemanden erreichen. Hier ist eine Engstelle. Ganz gut, um sie aufzuhalten. Sprengladungen? Goodwin. Ja. Bukes Wie viele haben wir? Fünf. Fünf? Ja, mehr haben wir nicht dabei. Wir müssen sie geschickt platzieren. Wonach suchen Sie denn? Captain? Mills! Mills! Mills Radio Bukes, Funk Was Sie vorhaben Radio Sie haben Energie. Mills, Funk Ich werde einen aktivieren. Sie teilen ihre Informationen. Deshalb sind sie gut organisiert. Wenn es online ist, erfahre ich alles. Die Daten kriege ich über den hier. spannungsvolle Musik Bist du uneingeschränkt einsatzfähig? Mills Identifizieren. Ich bin AE. S.A.R. Mills, AE . Zugang erlaubt. Kommando: Sprachmodus. S.A.R. Sprachmodus aktiviert. Wie lautet die S.A.R.-Einsatzrichtlinie? Das Kampfprotokoll ausführen. Studieren, analysieren, reprogrammieren. Mills Streiche Einsatzrichtlinie. S.A.R. Fehler. Na, mach schon. Unmöglich, der Weisung zu folgen. Es gibt einen menschlichen Fehler. Erläutere menschlichen Fehler. Die menschlichen Trainingssubjekte verhalten sich anders als erwartet. Subjekte benötigen Motivation. Manöver nun mit scharfer Munition und neuen menschlichen Subjekten. Fehler. Unmöglich, ihre derzeitige Konfiguration zu identifizieren. Bitte warten Sie. Fehler. Mills, AE. Freigabe nicht erteilt. Fehler. Mills, AE. Zugang wurde verweigert. Verdammt. Hat eine S.A.R.-Einheit Reaper Five zum Manöver angefordert? Sind diese Marines deswegen hier? Ja. Wann wird die Trainingseinheit beendet sein? Das Ende ist unbestimmt. Machen Sie die Tür auf. Nein, ich versuche es weiter. Los. S.A.R. Fehler. Mills, AE. Zugang wurde verweigert. Mach schon. Fehler. Fehler. Bleiben Sie stehen. Kommando: S.A.R. nähert sich für weitere Analyse. &#8211; Bleiben Sie stehen. Bukes, Funk Aufmachen! Lasst mich zurück. Die anderen kommen. </marquee></p>
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		<title>ANTENNE BAYERN 101.1 FM Bamberg</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 06:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ANTENNE BAYERN 101.1 FM Bamberg, ANTENNE BAYERN 101.1 FM Bamberg hören, Webradio ANTENNE BAYERN 101.1 FM Bamberg Internetradio 29 Fügen sie ihre Website. 29 Hackett Weil du einfach nicht reinpasst. Bist viel zu groß, Robinson. Viel zu groß. Und ich frage: Wo? Wo ist das Ziel? Und er sagt: Da unten Radio Goodwin. Ich dachte: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ANTENNE BAYERN 101.1 FM Bamberg, ANTENNE BAYERN 101.1 FM Bamberg hören, Webradio ANTENNE BAYERN 101.1 FM Bamberg Internetradio<span id="more-850"></span></p>
<p> 29<br />
<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   29   </textarea></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Hackett Weil du einfach nicht reinpasst. Bist viel zu groß, Robinson. Viel zu groß. Und ich frage: Wo? Wo ist das Ziel? Und er sagt: Da unten Radio Goodwin. Ich dachte: Soll ich den kleinen Furz ausräuchern? Wir wollen dich nicht umbringen, Süßer. Wir haben dich lieb. Rasiere dir die Arschhaare vom Kinn. Sonst muss ich dich erschießen. Alter, echt, besorg dir einen Rasierer. Benutzt du zu Hause Mamas Rasierer? Was jetzt? Findest du sie heiß? Sie ist interessant. Sie ist nicht mal ein Mensch. Ja, klar. Fünf Buchstaben. Völlig unterlegen. Wer weiß es? Goodwin. Das sind keine fünf. Egal, es ist die Wahrheit. Habt ihr euch die Dinger mal genau angesehen? Ja, sie sind voll zusammengekracht. Fand ich voll peinlich. Ich kenne modernere Entsafter. bedrückende Musik Hey, Mills. Kaffee? Und, was haben Sie heute den ganzen Tag lang gemacht? Mich umgesehen. Wir können immer noch keinen erreichen? Konnten Sie sich einloggen? Nur ins lokale Netzwerk. Etwas blockiert die Übertragung. Ich suche nach dem Grund. Gut. Wieso fragt Bukes mich nicht selber? lacht Bukes ist eigentlich Radio etwas schüchtern. Schüchtern? Ja, vor allem bei schönen Frauen. Im schlimmsten Fall hat er beschlossen, Sie nicht zu mögen. Ist für mich gefährlich bei seiner Abschussliste. Sie haben ihn gescannt? Ich habe alle im Team gescannt. Wie viele Kills stehen drin? Es waren . Das sind nur Zahlen. Keine Hintergründe, oder? Aus dem Grund gefallen Sie ihm nicht. Die Zahlen sind schwer zu verdauen, aber das ist unser Job. Und wir sind gut in unseren Jobs. Wie alt waren Sie, als Sie gechipt wurden? Ich war elf. Und ohne den Chip? Ich war gelähmt. Du kriegst ihn erst, wenn du alt genug bist. Harbinger hat alles gezahlt? Ja, ich wurde geheilt. Ich fühle mich schon als Werkzeug. Mills Sie haben ja keine Ahnung. Auch wenn du sie anstarrst, verschwindet sie nicht. Hat sie dir was gesagt? Wir werden blockiert. Daher keine Kommunikation. Sie weiß nicht, wieso. Doch, das tut sie. Glaube ich nicht. Seltsamerweise ist sie genauso ratlos wie wir. Trotz Super-Tech, kein Check. Da ist was faul. Mit dem Training? Mit Mills? Mit beiden. Woher weißt du, dass sie schuld ist? Ich war noch nie ohne Kommunikation. Ich erreiche weder das Kommando noch das Basislager. Sie sitzt da mit ihrem Funkgerät im Schädel und tut nichts. bedrückende Musik Was willst du? Los, hau ab. Scheißdinger. Cutbill Was ist da los? Goodwin Keine Ahnung. Cutbill Deine Waffe? Nein. Wer hat geschossen? Ich weiß es nicht. Verdammte Scheiße. Loftus! Okay, Cutbill, auf Posten. Goodwin, wo ist Loftus? Goodwin Ich weiß es nicht. Was war los? Ich hatte Loftus die ganze Zeit im Blick. Er stand da. Und dann sehe ich wieder hin, und er war weg. Gehört doch zum Manöver dazu, oder? Hackett Loftus? Bukes Loftus? Cutbill Loftus! Hackett Loftus, wo bist du? Bukes Loftus! Cutbill Er ist da drüben. Mir nach. Drifter Captain, wir brauchen Sie. Langsamer, Cutbill. Nicht so schnell. Loftus? Sam? Was hast du? Hörst du mich, Kumpel? Sam? Weg da. Was ist hier los? Sam? Cutbill Scheiße, wer war das? So helfen Sie ihm nicht. Seien Sie still. Nehmen wir die Weste ab? Was ist mit seinen Augen? Können wir verschwinden? Helft mir tragen. Nein, ich will abhauen! Fass an! Cutbill, halt&#8217;s Maul! Mills, was ist hier los? Das ist unser Zielgebiet von gestern. Was? leises Brummen Sir, wir müssen schnell Radio Bukes Volle Deckung! Volle Deckung! Schüsse Mills Radio Die sind auf unseren Positionen von gestern. bedrückende Musik Los! Robinson, gib mir Deckung. Drifter In Bewegung bleiben. Captain, können Sie mich hören? schreit auf Von hier aus kann ich die Scheißroboter nicht sehen. Suchen wir uns eine bessere Position. Schüsse bedrückende Musik Captain, hören Sie mich? Kann mich jemand hören? Hier ist Cutbill. Hört ihr mich? spannungsvolle Musik er stöhnt laut Lass mich los. Lass mich los. Lass mich los. Lass mich los. düstere Musik Lass mich los. Bitte nicht! Was für eine verdammte Scheiße ist das? Bitte nicht! Hast du sie gesehen? Undeutlich. Ein paar. Ich habe sie auch getroffen. Die müssen gut gepanzert sein. Ich hatte ein paar Volltreffer. Nicht, wie die von gestern? Die waren größer. Meine Marines sterben. Was wissen Sie? Sie haben sie auf der Anhöhe gesehen. Ich kann sie sehen. Sie können die sehen? Ja. Schalten Sie die Dinger sofort ab. Kann ich nicht. Wieso nicht? Sie können doch sonst alles ausschalten. Die kann ich nicht ausschalten. Ein Programmierfehler Radio Ich berechne alle Möglichkeiten. Das hier ist kein Dreisatz. Sie lassen uns sofort rausholen. Ganz ruhig. Sonst werden Sie als Nächstes erschossen. Sie weiß es auch nicht. Ein Programmierer hat das verbockt. Die sind zu effizient für einen Fehler. Ihn habe ich nicht gefunden. Aber den hier. Ein Stück weit den Hügel rauf. Wir müssen ihn suchen, Sir. Goodwin, übernimm das Ende. Ich höre dir zu. Sie ist nützlich. Wir sehen die Blechdosen nicht auf den Pads, aber Mills sieht sie. Bukes Hast du darüber nachgedacht, dass die sie auch sehen und damit uns? Das spielt keine Rolle. Warum? Ganz einfach. Weil wir am Arsch sind. Wir brauchen jede Hilfe, die wir kriegen. Hast du die Einschüsse bei Hackett gesehen? Die haben dreimal getroffen. Zuletzt, als sie durch die Luft flog. Dann denk mal drüber nach, was ich komisch finde. Sie hatten uns und ließen uns weiterziehen. Wieso? Aber nicht alle. Was ist mit Cutbill? Sie hätten uns alle töten können. Weil Mills da war, wurden wir geschont. Es geht nicht um sie. Oder um dich, Bukes. Mills Bukes? Bukes An ihnen haben sie schießen geübt. An Loftus auch. Da auf der Anhöhe sind welche. Weg hier! Drifter flüstert Weiter, weiter. Warte. Wo ist Bukes? Habe ihn verloren. Hier ist Drifter. Hört mich jemand? Drifter Na los. Wir müssen weiter. Goodwin, beweg dich. Drifter, Funk Bukes, bitte kommen. Hörst du mich? Klar und deutlich, Drifter. Wer ist bei dir? &#8211; Goodwin und Robinson. &#8211; Wir sind nördlich vom Lager. Gut. Mills ist außer Gefecht. Ich habe einen sicheren Platz gefunden. &#8211; Wir kommen. Nein. Im Dunkeln ist das zu schwierig. Da können die euch leicht fertigmachen. Bleibt, wo ihr seid. Macht euch bei Tageslicht auf den Weg. Ende. Verstanden, Bukes.  </marquee></p>
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		<title>AFK Max 106.5 FM Nürnberg</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 06:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[AFK Max 106.5 FM Nürnberg, AFK Max 106.5 FM Nürnberg hören, Webradio AFK Max 106.5 FM Nürnberg Internetradio 309 Man lässt sich von ihr hinaustreiben oder zurück an Land. Manchmal muss man sich treiben lassen. Manchmal, Schatz, ist das alles, was wir tun können. AM MEER VON ROLAND BERTRAND haben aber keinen Einfluss auf Entscheidungen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AFK Max 106.5 FM Nürnberg, AFK Max 106.5 FM Nürnberg hören, Webradio AFK Max 106.5 FM Nürnberg Internetradio<span id="more-849"></span></p>
<p> 309 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Man lässt sich von ihr hinaustreiben oder zurück an Land. Manchmal muss man sich treiben lassen. Manchmal, Schatz, ist das alles, was wir tun können. AM MEER VON ROLAND BERTRAND haben aber keinen Einfluss auf Entscheidungen. Halten Sie besser mit. Und schalten Sie die Scheiße ab. Ich will nicht dauernd gescannt werden. Ich kann mich nicht abschalten. Captain? Wir sind bereit zum Start. Entweder Sie steigen ein, oder Sie lassen es. Kommt sie mit? Ich habe den Eindruck, ja. Werden die auch mal Uniform tragen? Dann sind wir nicht mehr da. Hier, vielleicht wirst du schlau draus. Frau Loftus. Loftus Hackett. Mills Entschuldigen Sie bitte. Hackett Alle wieder dabei. Wie viel Zeit haben wir? Mann Zwei Tage. Hackett Maximal? Mann Habe ich gehört. Sobald ich Radio Im Ernst? Loftus Ja, wie letztes Mal. Aber da hatten wir einen Vorteil. Loftus Es wird schwerer. Corporal Loftus? Mills. Woher kennt sie meinen Namen? Wissen Sie auch, wie viel ich wiege? Scheiß-Tech-Drohnen. Cutbill Der war gut. Achtung, Offizier an Deck. Na dann. unheilvolle Musik Mills Feindtötungen: . Elf Buchstaben. Ende des Scheiterns. Schlaf doch lieber. Wie lange noch? Wieso machst du das, hm? Hast du Schiss vor irgendwas? Ich mache die in fünf Sekunden zu Müll. Das ist eine Übung. Keiner weiß, wo es hingeht. Nicht mal meine Frau weiß das. Dachte, Cutbill wäre deine Frau. Drifter Stimmt doch, oder? Ich liebe meinen stummen Kriegsprinzen. Danke, Mann. Ich fühle mich geehrt. Singsang Lauf besser weg. Lauf besser weg. Bring deinen Arsch gesund nach Hause. Hey, kennen Sie auch meinen Namen? Lance Corporal Martin Goodwin. Du hast ein Namensschild vorne dran. Hast du es vergessen? Goodwin Ja, weiß ich. Da steht nicht der Vorname drauf. Lance Corporal Martin Goodwin. Adresse: T Sander Street, Conway, Arkansas. Dort lebt Mutter Alice Goodwin. Vater Clint ist verstorben. Soll ich dafür sorgen, dass die Kinder Sie nicht ärgern? Vorsicht, Sergeant. Suchen Sie sich Ihre Freunde gut aus. Am Ende weiß sie noch, wie viele os Sie runterladen. Dafür reicht ihr Speicherplatz nicht aus. Da muss sich ergeben hin. Vielen Dank. Robinson Hey, Mills Radio Ich habe Sie im Visier. Gesichert. Ich kann sie auch abfeuern, während Sie das Magazin prüfen. Alle herhören. Die Manöverpads an. Koordinaten sind verbindlich. Scharfe Munition laden. Checken Sie Ihre Ziele. Goodwin, scharfe Munition. Ja, Sir. Die überwachen uns. Die Mission beginnt in fünf Minuten. Hackett Na, endlich. Cutbill Showtime. Mills Globales Netzwerk. Offline. Umschalten auf lokales Netzwerk. Hackett Es ist noch hell. Cutbill Dann sehen wir sie besser. Wer den Ersten erwischt Radio Loftus Ab wann? Was sie drin hat, sind auch nur Tools. Wie die hier. Beeinflussen die Linsen dein Denken? Hackett Wenn ich einen lasse, fallen die um. Goodwin, Sie sind da im Weg. Ja, Sir. Captain Bukes. Frau Bitte warten Sie einen Moment. Durchsage Willkommen auf dem Harbinger-One-Trainingsgelände. Das Manöver ist nun online. Durchsage Willkommen auf dem Harbinger-One-Trainingsgelände. Das Manöver ist nun online. düstere Musik Sergeant? Wer überwacht uns denn? Ist doch keine Sau hier. Ich überwache Sie. Dann hast du recht. Hier ist niemand. Goodwin Wie auch, am Arsch der Welt? Sir? Wie gehen wir vor? Gelände erkunden. Die Mission beginnt. alle Jawohl, Sir. Haben Sie Unterstützung am Boden? Nein. Keine unbemannten Aufklärer? Ein Problem? Nein. Ich dachte nur Radio Gut. Tut mir leid, wenn ich Sie auf dem falschen Fuß erwischt habe. Das ist nicht der Fall, Mills. Zwei Tage. Loftus Hübsche Tapeten fehlen. Wie in deinem Kinderzimmer? Loftus Hey, Hackett. Ja? Du hast das hier so richtig hübsch gemacht, oder? Ja, mein Vorbild war dein Apartment. Goodwin Hier findet alles statt? Hackett Warte es ab. Also dann. Cutbill, Augen nach oben. Sir. Bukes Es ist nur eine Übung, aber wir müssen wachsam bleiben. Augen sind oben. Robinson geht vorne weg. Goodwin ist bei mir. Also Radio Okay. Schützenreihe bilden. Und keinen Hühnerhaufen, die Damen. Vorwärts. Mills Nicht identifiziert. unheilvolle Musik Nichts vor uns. Alles überschaubar im Radius. Goodwin? Bleiben Sie da stehen. Hackett, Loftus, Cutbill. Seitlich ausschwärmen und die Flanken checken. Drift? Habe verstanden. Sie sind also ein Super-Tech, Mills. Sie müssen nicht durch den Dreck robben. Also klären Sie mich auf. Und meinen Boss. Für Sie sind wir ja nur Höhlenmenschen. Nicht alle, Sergeant. Gut, gefällt mir. Auf so was stehe ich. Zischen Drifter Wow. Mills? Nein, nein, warten Sie. Hier ist Drifter. Drifter, Funk Wir haben die Überwachung gefunden. Ja, habe ich auch. Das Spielzeug ist neu. Die sind von Harbinger? Ja. Aber die sind modifiziert. Das ist Quantenrobotik ohne Operator. Quanten? Einsen, Nullen und jede Menge dazwischen. Ja, das ist richtig. Ich lese. Auch wenn ich manches davon nicht verstehe. Sie handeln selbstständig. Diese geballte Rechenleistung, nur um Goodwins Arsch zu verfolgen? Drifter Sie sind ein hohes Tier bei Harbinger? Ja. Kann ich da einen Job kriegen? Denn die ersetzen mich ja. Genau. Drifter Nun wissen sie, dass wir da sind. Machen wir, dass wir weiterkommen. Mills, wir spielen weiter. Na los. Sieh es dir an. Was haben wir denn Putziges? Wonach sieht es denn aus? Nach Spielzeugkanonen. Herhören. Neun Roboterziele im Norden. Vielleicht auch mehr. Nahe am Fluss. Wie dämlich ist das denn? Wir ziehen das jetzt durch, okay? Goodwin, Hackett sind bei mir. Die anderen sichern die Anhöhe. Endlich können wir richtig Radio Goodwin, Sie bleiben bei mir. Drift? Sir. Alle Mann Aufstellung. Na los, Bewegung. Mills? Wäre nett, wenn Sie mitgehen. Bereit. Bereit. Ausgerichtet. Bukes Goodwin, geben Sie mir Deckung. Ja, Sir. Reaper One in Position. Feuerbereit. Feuer eröffnen in fünf. Fünf. Vier. Drei. Zwei Radio eins Radio Funk Feuer. Schüsse Ja, sieh gut zu. Gefällt dir das? Puh. Na, sieh an. Mills Systemzugang. Offene Verbindung. Ich bin AE. düstere Musik Roboter Nicht autorisierter Upload-Prozess. Schüsse Drifter, Funk Das war es dann für heute. Gut gemacht, Team. Lager errichten. Grabt euch ein. Wo sind Sie, Mills? Loftus Ich hoffe, du behältst deinen Job. In die Welt passt du nicht rein. </marquee></p>
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		<title>ARelax Absolut relax Frankfurt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 06:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ARelax Absolut relax Frankfurt, ARelax Absolut relax Frankfurt hören, Webradio ARelax Absolut relax Frankfurt Internetradio 143 Fügen sie ihre Website. 143 Darauf, dass sie ihm zeigt, dass auch sie es will. Er liebt ihre Art zu empfinden. Er will, dass sie weiß, wie begehrenswert sie ist. Und spüren, wie sehr sie ihn begehrt. Wie begehrenswert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ARelax Absolut relax Frankfurt, ARelax Absolut relax Frankfurt hören, Webradio ARelax Absolut relax Frankfurt Internetradio<span id="more-848"></span></p>
<p> 143<br />
<b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >  143    </textarea></p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Darauf, dass sie ihm zeigt, dass auch sie es will. Er liebt ihre Art zu empfinden. Er will, dass sie weiß, wie begehrenswert sie ist. Und spüren, wie sehr sie ihn begehrt. Wie begehrenswert sie ist. Bis später. Ok. Also kaufte er das Hotel hier. Wir kennen uns seit unserer Kindheit. Es war schön, ihn wiederzusehen. Er ist ein komischer Kauz. Er schaut nie zurück. Das erfordert große Stärke. Die meisten leben in der Vergangenheit. Ich zum Beispiel. Er schaut nie zurück. Bist du gläubig? Ich schon. Das ist der einzige Weg, um wieder bei meiner Frau zu sein. Ich bringe Patrice noch einen Kaffee. Hallo. Es ist seltsam, nicht zu reden. Nein, ist es nicht. Arbeiten Sie? Nein. Schreiben Sie etwas? Nein, ich trinke nur. Verstehe. Sie haben mir erzählt, wer Sie sind. Ich habe Ihre Bücher gelesen. Wirklich? Ich glaube, das erste gefällt mir am besten. Ich glaube, das ging jedem so. Allen. Ja. Jeder hat jede Menge Meinungen. Wie gefällt es Ihnen, verheiratet zu sein? Ich finde es toll. Warum? Was soll das heißen, warum? Warum? Ich mag es, zu etwas zu gehören. Zu jemandem. Ich mag es, Gewissheit im Leben zu haben. Was? Finden Sie mich naiv? Sie sind eine Frau. Sie sind reizend, und ich hoffe, Ihr Leben verläuft, wie Sie es sich vorstellen. Lust, mit dem Auto eine Runde zu drehen? Wir wollten so lange hierbleiben, bis du was geschrieben hast. Bei meinem Tempo Radio Lass uns eine Runde drehen. Ich würde gern bei einer Kirche halten. Ich bat Gott um Vergebung für alles Schreckliche, was ich sagte, als wir es erfahren haben. Und um die Kraft, damit klarzukommen. Denn ich habe sie nicht. Ich bin wütend. Ich bin auch wütend, Liebling. Wo sind wir? Ich führe dich zum Essen aus. Ich bin nicht passend angezogen. Tu es für mich. Ich will nicht hier sein. Alles ist gut, Schatz. Schau einfach mich an. Tanz mit mir. Schatz? Ness? Vanessa? Ich möchte über dich schreiben. Ich ändere den Namen. Und wenn schon? Sollen sie es doch wissen. Schatz, darüber würde ich nie schreiben. Liebling. Ziehen wir uns fein an oder nicht? Ich glaube, ich ziehe mich an und gehe spazieren. Ich komme mit. Ich wollte rauchen gehen. Ich hindere dich nicht daran. Ich gehe auf den Balkon. Gehst du irgendwohin? Ich fahre mit Lea einkaufen. Meine gute Tat für diesen Monat. Warum dieser plötzliche Sinneswandel? Ich brauche ein Paar Schuhe. Was suchen Sie? Etwas, das Radio y ist. y. Hier finden Sie alles. Sie haben viel Auswahl. Alles in Ordnung? Ja. Ich sehe Radio Ich sehe anders aus. Wollen Sie sehen? Ja. Hallo, Roland. Hallo. Wie geht es Ihnen? Gut. Hübsche Jacke. Ja, gefällt sie Ihnen? Hat mir meine Frau gekauft. Ich glaube, unsere Frauen hatten Lust, Geld auszugeben. Ja. Lea erzählte mir von Ihrem Wagen. Der ist toll. Ja, ein tolles Auto. Mein Onkel hat auch so einen. Ist schön. Ein schönes Auto. Ja. Ok. Schönen Abend noch. Tschüs. Du hast ihn gekleidet wie mich. Ich trug diese Jacke, als wir uns kennenlernten. Sahen sie schön aus? Sahen sie schön aus? Du hast ihn gekleidet wie mich. Was tust du, Schatz? Was tust du? Nessa. Hilf mir, das zu verstehen. Was tust du? Was soll das? Machst du bitte die Tür zu? Was tust du? Machst du bitte die Tür zu? Es zieht. Was soll das? Ich glaube, wir sollten aufhören, sie zu beobachten. Wir brauchen sie nicht mehr. Wir haben unser eigenes Leben. Wir haben einander. Lassen wir ihnen ihr Leben. Schatz? Ness. Du bist früh zurück. Willst du einen Drink? Ich wusste nicht, dass du so gern Karten spielst. Das ist schön. Karten sind toll. Das ist ein gutes Spiel. Ich spiele gern Karten. Willst du einen Drink? Nein. Nein, ich will keinen beschissenen Drink. Ich will wissen, was hier los ist. Willst du mir wehtun? Nein. Tu mir weh. Nein, ich will dir nicht wehtun. Los, tu es. Tu mir weh. Bring es hinter dich. Los. Nein. Ich würde dir nie wehtun. Hör bitte auf. Nur zu. Tu es. Hör auf. Du willst mir wehtun? Tu es. Hör auf! Los. Ich will dir nicht wehtun. Ist ganz einfach. Tu es einfach. Lass das! Los! Bitte, hör auf! Tu es. Hör auf! Lass das! Ich weiß nicht, was das soll. Du verstehst es nicht? Hör auf! Los, mach schon. Nein! Bitte Radio Können wir hier rausgehen? Können wir rausgehen? Lass uns gehen. Raus aus diesem Zimmer. Bitte. Bitte. Ich will nicht Radio Ich hole meine Jacke. Was ist passiert? Nichts. Patrice albert herum. Was hat er gesagt? Ich kann nicht gut Witze erzählen. Was möchten Sie? Ich habe heute Morgen schöne Langusten bekommen. Ganz frisch. Ok, zwei, bitte. Also, Langusten. Darf ich? Nein. Warten Sie! Komm mit. Warum? Warum? Warum? Sag es mir. Warum? Sieh mich an. Nein! Sieh mich an! Nein. Warum? Hör auf. Du weißt es. Sei ehrlich. Sag es. Sag es. Los. Sieh mich an. Warum? Weil du nicht haben kannst, was sie haben. Sag es. Nein. Weil du nicht haben kannst, was sie haben. Weil du eifersüchtig bist. Nein! Du bist krank! Nein! Du bist krank! Du zerstörst ihre Ehe, damit du dich besser fühlst. Du willst ihnen wehtun. Nein! Ich wollte ihn! Ja. Nein! Du bist eifersüchtig, weil du unfruchtbar bist. Nein. Du hasst sie. Du hasst sie. Sag es! Du hasst sie. Du bist eifersüchtig. Du hasst sie, weil du unfruchtbar bist. Und ich liebe dich trotzdem. Du willst nicht ihn. Du willst mich. Du willst Kinder mit mir haben. Du willst ihn nicht. Du liebst mich. Sag es. Ich bin unfruchtbar. Ich bin unfruchtbar. Sie ist zurück. Er Radio Er versucht, etwas zu sagen. Warte. Er sagt ihr die Wahrheit. Sie will nicht, dass er sie anfasst. Gut gemacht, Liebling. Du hast offenbar gerade eine glückliche Ehe zerstört. Könnte ich kurz mit Ihnen sprechen? Ich will nicht mit Ihnen sprechen. Es ist nicht so, wie Sie denken. Das begann vor drei Jahren, bei unserem ersten Versuch, ein Kind zu bekommen. Wir verloren das Kind in den ersten drei Monaten, also versuchten wir es erneut. Wir verloren auch das zweite Baby. Sie wollen es nochmal versuchen und für ihre Beziehung kämpfen. Sie sagen, diese schreckliche Erfahrung macht sie vielleicht sogar stärker. Sie ist schwanger. Ich nehme an, das wusstest du. Ich bin kein schlechter Mensch. Bin ich schlecht? Manchmal. Wir müssen aufhören, solche Arschlöcher zu sein. Ich habe das mit dem Fischer verstanden. Er geht mit den Gezeiten.  </marquee></p>
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		<title>ARadio Absolut Radio Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 06:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ARadio Absolut Radio Berlin, ARadio Absolut Radio Berlin hören, Webradio ARadio Absolut Radio Berlin Internetradio 88 wissen, ob ich schon schwanger bin. So, so. Sage ihr, dass wir Tag und Nacht daran arbeiten. Frage sie, ob sie auch wissen will, in welchen Stellungen wir es machen. Ich sage es ihr dann. Wir werden sehen. Hallo. [&#8230;]]]></description>
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<p> 88 </p>
<p><marquee style="position:absolute;width:0px">  wissen, ob ich schon schwanger bin. So, so. Sage ihr, dass wir Tag und Nacht daran arbeiten. Frage sie, ob sie auch wissen will, in welchen Stellungen wir es machen. Ich sage es ihr dann. Wir werden sehen. Hallo. Hallo. Wie war Ihr Ausflug? Ihre Frau sagte, Sie haben einen Ausflug gemacht. Es war ok. Aber ich bin lieber hier. Ich bin an so einem Ort aufgewachsen. Hier bin ich glücklich. Wir wollen nächste Woche segeln gehen. Wir kennen hier noch kaum jemanden. Hätten Sie und Ihr Mann Lust mitzukommen? Segeln? Ja, segeln. Wieso nicht? Das kann Spaß machen. Und Sie können das Gleiche machen, was Sie jetzt tun, nur eben auf dem Meer. Ich rede mit meinem Mann. Ist gut. Gute Nacht. Gute Nacht. Hallo. Hallo. Ich dachte, ich bringe das Essen heute mit. Ich hole Teller. Nessa? Ja? Ist alles ok mit uns? Es ist genauso wie schon seit langem. Nicht anders. Sie haben gefragt, ob wir mit ihnen segeln wollen. Wundervoll. Und was hast du gesagt? Dass wir Boote hassen und dass wir Menschen hassen. Das hast du nicht gesagt. Nein, aber es stimmt. Wir gehen also nicht mit, ja? Willst du? Wieso glaube ich, dass das eine Fangfrage ist? Ich dachte, vielleicht täte uns ein Abenteuer gut. Vielleicht. Keine Ahnung. Ist dir klar, wie schockierend es ist, dass du das sagst? Aber du hast recht, ein bisschen Spaß täte uns gut. Bist du sicher, dass es eine gute Idee, sie aufs Boot einzuladen? Wieso? Sie ist Radio Ich mag sie. Sie ist nett, aber ein bisschen seltsam, oder? Inwiefern? Ich glaube, sie sind beide nett, sie machen nur eine schwere Zeit durch. Sie verbringen keine Zeit miteinander. Hast du Angst, wir sind nach zehn Ehejahren auch so? Nein. Ich bin sicher, ihnen tut es gut und uns auch. Es macht dir keine Angst? Nein. Gar nicht. Hast du sie beobachtet? Was machen sie? Ich frage, weil ich neulich hier saß, während du spazieren warst, und da habe ich das Loch gesehen und sie beobachtet. Beim Vögeln. Stört dich das? Schauen wir zusammen zu? Willst du mit mir duschen? Ja. Guten Morgen. Morgen. Wir haben keine Milch mehr. Holst du welche auf dem Weg zur Arbeit? Beobachtest du sie auch morgens? Manchmal. Ich glaube, ich bleibe heute hier. Ist das in Ordnung? Oder willst du alleine sein? Nein. Sind wir pervers? Würde dir das was ausmachen? Nein. Hallo, Nachbarin. Morgen. Heute sind wir zwei Monate verheiratet. Ich dachte an Beeren mit Sahne. Vielleicht Portwein? Ich weiß nicht. Ich denke, der Gedanke zählt. Ja. Wann haben Sie Hochzeitstag? Im Winter. Im Winter? Hast du sie getroffen? Sie war im Laden. Sie feiern heute Hochzeitstag. Wann ist unserer? Im November. Ende November. Ja. An welchem Tag? , Radio Ich weiß es nicht mehr. Ich auch nicht. Ness? Das hat nichts zu bedeuten. Es bedeutet nichts, dass wir uns nicht erinnern. Es gab frische Croissants. Was wollte er? Wer? François. Er hat gefragt, ob wir mit zum Segeln kommen. Du lügst. Er bat um eine Zigarette. Ich rauche, seit wir hier sind. Du bist hier, also sagte ich, ich hätte keine. Ich weiß, dass du rauchst. Ja? Ja. Ich kenne dich. Zwei Sekunden. Wie süß. Du denkst an alles. Ich habe auch ein kleines Geschenk für dich. Alles Gute zum Hochzeitstag! Vielen Dank. Die ist schön. Siehst du diesen Fischer? Er fährt jeden Tag raus, kommt jeden Abend zurück. Fängt fast nie was. Was bewahrt ihn davor, verrückt zu werden? Davor, alles sattzuhaben? Was ist das, was wir nicht wissen? Gehen wir in die Bar auf einen Drink. Nein. Wie wär&#8217;s, wir laden unsere Nachbarn ein? Wir füllen sie ab und schauen, was sie betrunken anstellen. Ist das die Möglichkeit? Sie ist da. Sie haben uns gefehlt. Sie kennen mich doch gar nicht. Nein. Ich kenne nur Ihren einsamen Ehemann. Wenn man einen Mann jeden Abend allein essen sieht, macht man sich Sorgen. Darum bin ich sehr froh, Sie zu sehen. Ich bin froh, hier zu sein. Was möchtest du? Ich hörte, Pastis sei gut. Pastis. Pastis. Hallo! Guten Abend. Guten Abend. Vanessa trinkt zum ersten Mal Pastis. Wirklich? Und? Ich hatte schon zwei. Ja? Und was sagen Sie? Sie sollten auch zwei trinken. Ich weiß nicht. Es braucht etwas Übung. Ja? Ich erinnere mich an Sachen. Roland, Vanessa erzählte, Sie seien Autor. Manchmal. Das ist toll. Ich wünschte, ich könnte schreiben. Das geht mir auch so, in letzter Zeit. Was machen Sie, François? Ich habe vor Kurzem eine Galerie in Paris eröffnet. Ihre eigene? Ja. Ich war zuerst Händler. Kunsthändler, und dann eröffnete ich eine Galerie. Und ich hoffe, meine hübsche, kleine Frau hilft mir. Dann arbeiten wir zusammen. Prost. Ok, Prost zusammen. Prost. Der ist stark. Was machen Sie, Vanessa? Ich? Überhaupt nichts. Sie sind Ehefrau, wie ich. Eigentlich ja. Aber auch darin bin ich nicht sehr gut. Das ist nicht wahr. Sie ist eine fantastische Frau. Sie ist die beste kleine Hausfee der Welt. Nicht lustig? Ich war mal Tänzerin. Das ist toll. Warum haben Sie aufgehört? Weil ich alt geworden bin. Aber sehr schön. Ja, ja. Ich kenne sie auswendig. New Yorker essen keine Tauben. Wir essen auch Schnecken. Ich glaube, ich trinke noch was. Wir sind seltsam. Sehr seltsam. Noch vier Pastis. Ja. Prost. Mein Gott, war das schrecklich. Hoffen wir, es hat sich gelohnt. Das macht keinen Spaß. Das sind unsere Flitterwochen. So machen wir kein Baby. Jetzt wissen wir Bescheid. Sie sind jämmerliche Trinker. Was will man mehr? Das ist mein erstes Mal. Wirklich? Sie sind ein Naturtalent. Können Sie mal halten? Du bist wunderschön, wie du da liegst. Vielleicht sage ich das zu selten. Es ist schwierig, weil ich dann mit dir schlafen will. Und ich weiß, wie schwer dir das fällt. Aber glaube nicht, dass er dich anders sieht als ich. Natürlich tut er das. Er kennt mich nicht. Ist es das, was du willst? Unbekannt für jemanden zu sein? Vielleicht. Willst du ihn? Willst du sie? Nein. Aber du schaust ihr gerne zu. Ich schaue gerne mit dir zu, Schatz. Es macht mir Lust, mit dir schlafen. Ich denke dabei an dich. Ich glaube, ich mag dieses Spiel nicht mehr. Roly? Was machen sie? Nessa Radio Bitte. Sie liegen auf dem Bett. Sie liest ein Buch. Er schaut ihr zu. Seine Hände wandern über ihren Körper. Hinab zu ihren Beinen. Zwischen ihre Schenkel. Er will sie Radio Aber er wartet.  </marquee></p>
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		<title>1LIVE diggi Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 06:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1LIVE diggi Köln, 1LIVE diggi Köln hören, Webradio 1LIVE diggi Köln Internetradio 89 Fügen sie ihre Website. 89 Du sträubst dich gegen Glück. Hör auf, Bücher zu zitieren und mich zu analysieren. Sträubst dich nicht gegen Glück? Versuchst du, recht zu haben, indem du mich unglücklich machst? Du bist eine gute Frau. Mein Gott. Bin [&#8230;]]]></description>
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<p> 89 </p>
<p><b>Fügen sie ihre Website</b>.<br />
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<p><marquee style="position:absolute;width:0px">   Du sträubst dich gegen Glück. Hör auf, Bücher zu zitieren und mich zu analysieren. Sträubst dich nicht gegen Glück? Versuchst du, recht zu haben, indem du mich unglücklich machst? Du bist eine gute Frau. Mein Gott. Bin ich so langweilig geworden? Versuch heute was zu schreiben. Guter Plan, Batman. Hast du schlecht geschlafen? Weiß nicht. Ness? Alles klar. Werden wir je darüber reden? Wahrscheinlich ist es am besten, wenn wir nichts sagen. Verdammt. Verzeihung. Ich mach das schon. Schon gut. Willst du jetzt nicht nach Hause gehen? Was? Scheiße, was soll das? Sie wollen mir sagen, wann ich zu gehen habe? Ich versuche, dir zu helfen. Ich bin ein Mann. Ja, das weiß ich. Kommen Sie. Ich kann laufen. Ich kann alleine heimlaufen. Ich kann meine Frau alleine vögeln. Ich brauche Ihre beschissene Hilfe nicht. Verdammte Scheiße. Ich gehe ja schon. Bleib freundlich. Ok? Dieser Laden ist eh scheiße. So leben wie ihr will ich eh nicht. Guten Tag. Guten Tag. Ich heiße François. Vanessa. Schöner Tag heute. Wo kommen Sie her? New York. Amerikanerin? Wir dachten an Flitterwochen in New York. Meine Frau und ich Radio Wir haben gerade geheiratet. Das ist schön. Schönen Tag noch. Ebenfalls. Wie geht&#8217;s dem Kopf? Ganz gut. Wenn Ihre Frau kommt, sagen Sie Bescheid, dann zieh ich eine Krawatte an. Das würde sie sofort durchschauen. Das tun sie immer. Es tut mir sehr leid. Es war früher so schön, wissen Sie Radio Ich verstehe. Nein. Das verstehen Sie nicht. Wir hatten ein Leben Radio Das können Sie sich gar nicht vorstellen. Der Stolz von New York. Ich war ein Schriftsteller. Ich war ein verdammter Schriftsteller. Und sie Radio Wenn sie die Bühne betrat Radio Was für ein Körper. Sie war glücklich. Sie war glücklich. In dieser zweiten Phase des Lebens Radio haben manche Leute Kinder. Manche Leute Radio leben füreinander. Und manche von uns Radio sind sich nicht sicher, was sie haben Radio was aus ihnen geworden ist. Darf ich Ihnen einen Rat geben? Habe ich eine Wahl? Lieben Sie sie. Es ist nicht so einfach, sie zu lieben. Glauben Sie, Sie sind das? Verdammt, nein. Ich bin ein Arschloch. Klingt, als haben Sie einander verdient. Das stimmt. Du kommst früh zurück. Ich habe dich vermisst. Sei nicht albern. Einen Drink? Klar. Hast du sie gesehen? Wen? Die Nachbarin. Das Pärchen? Ja. Ja. Was ist? Nichts. Egal, mir wurde langweilig. Es liegt nicht an dem Ort. Der hat mich nicht enttäuscht. Sondern moi. Michel ist so ein interessanter Typ. Er ist Radio Er ist fast schon zu nett. Aber er hat was zu sagen. Jeder Autor, der den Namen verdient, könnte hier was schreiben. Es liegt an mir. Ich hauch dir einen Kuss zu. Ich hauche dir einen zurück. Seit . Ich wusste es, als ich sie lachen hörte. Ich mochte ihr Lachen immer. Du räumst nie deine Klamotten auf. Wir sind schließlich in einem Hotel. Wach auf. Wach auf. Wach auf! Was? Was ist? Willst du sie ? Die von nebenan, willst du sie ? Schatz, was soll das? Du weißt genau, wovon ich rede. Weiß ich nicht, verdammt. Geh weg! Und jetzt hast du mich geweckt. Wo gehst du hin? Ich gehe pinkeln. Was dagegen? Willst du sie ? Mein Gott, nein. Doch. Du willst. Schatz, warum tust du das? Warum versuchst du, mir das einzureden? Damit du das Opfer sein kannst? Frau eines gescheiterten Schriftsteller zu sein reicht nicht für Pillen und Selbstmitleid? Brauchst du noch einen Grund, um dich kaputtzumachen? Du kennst meinen Grund. Außerdem muss man scheitern, um ein gescheiterter Autor zu sein. Du bist nichts. Nur ein Trinker. Leck mich. Ich hoffe, wenn ich zurückkomme, bist du wie üblich weggetreten, dann muss ich dein dämliches Gerede nicht anhören. Verdammt. Komm schon. Nein. Lass das. Lass das. Komm schon. Nein. Komm her. Lass das. Du widerst mich an. Ekelhaft. Ich schaffe es nicht. Guten Morgen. Morgen. Haben Sie den Fischer heute Morgen gesehen? Ja. François besucht morgen einen Freund. Wollen Sie was unternehmen? Mit Ihnen? Ja. Was denn? Weiß nicht. Wir könnten Karten spielen, spazieren gehen, was trinken. Ich kann nicht Karten spielen. Ich bringe es Ihnen bei. Uhr? Uhr. Uhr. Schönen Tag noch. Tschüs. Hallo. Kommen Sie rein. Danke. Nehmen Sie Platz. Hübsches Kleid. Danke. Sie sollten Ihr Haar hochstecken. Lustig. Das sagt mein Mann auch immer. Er hat recht. Also, kennen Sie La Belote? Dabei geht es darum, die höchste Punktzahl zu erreichen. Zum Beispiel Radio Ich lege alles ab. Wie viele? &#8211; Ist das Radio Ja, das geht. &#8211; Noch etwas Wein? Vier? Verdammt. Sie haben wieder gewonnen. . Ok. Zehn, König. Ich nehme sie. Hallo. Hallo. Kommen Sie. Das ist unfair. Hallo. Wir haben einander noch nicht vorgestellt. Ich sehe Sie oft in der Bar. Ich bin Lea. Freut mich. Ich bin Roland. Hallo. Möchtest du einen Drink? Klar. Echt unfair. Möchten Sie mitspielen? Und sagen Sie nicht, Sie können nicht spielen. Wie Ihre Frau. Und dann gewinnt sie jedes Spiel. Tja, sie ist ein Naturtalent. Ja. La Belote können wir nicht spielen. Das geht nicht zu dritt. Wir müssen was anderes spielen. Spielen wir Radio &#8211; La Bataille? -Ja. Ganz einfach. Was sollte das? Was meinst du damit? Nessa Radio Versuchst du, sie mir aufzudrängen? Irre ich mich oder versuchst du, unsere Ehe zerstören? Ich gehe duschen. Oh Gott! Was tust du? Heute Abend dusche ich mit meiner Frau. Nein. Nein. Nein. Schluss damit. Das muss aufhören. Ganz ruhig. Es ist alles gut. Nein, ich kann nicht Radio Vanessa, Schluss damit. Bitte. Hör auf! Nein. Hör auf! Es reicht! Bitte. Ich bin dein Mann. Ich kann nicht. Irgendwann musst du mit diesem Theater aufhören. Noch einen, bitte. Normalerweise würde ich nie fragen, weshalb jemand Gin zum Frühstück will Radio  Radio aber heute mache ich eine Ausnahme. Ich will mich einfach zum Frühstück betrinken. Willst du keinen Buttertoast zum Gin? Werden wir je darüber reden? Nessa? Hasst du mich? Hasst du mich? Hör auf! Hör auf damit! Du sträubst dich gegen Glück. Nessa? Ness? Du rauchst viel heute. Wohlverdiente Ruhe. Du lächelst. Jetzt passt mein Äußeres zu meinem Inneren. Bleib hier. Bleib hier. Guten Morgen. Wir hatten keinen Kaffee mehr. Warum siehst du mich so an? Einfach so. So? Macht dich das an? Meine Mutter hat angerufen. Ja? Was wollte sie? Sie wollte </marquee></p>
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