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		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 05:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[MDR AKTUELL hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 367 Fügen Sie zu Ihrer Website. 367 Ja, wie heißt du eigentlich? Prost! Oh, stark! Ich heiße My name My name Es Anton! Oh! Anthony! Anthony I&#8217;m Bosty McMillar from Scotland. Äh Loch Lomond. Was? Loch? Der meint doch, dass er aus irgend so einem [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Ja, wie heißt du eigentlich? Prost! Oh, stark! Ich heiße My name My name Es Anton! Oh! Anthony! Anthony I&#8217;m Bosty McMillar from Scotland. Äh Loch Lomond. Was? Loch? Der meint doch, dass er aus irgend so einem Loch in Schottland stammt. Mensch! Komm, los! Machen wir weiter! Komm. Hm? Are you married? Have you wife? Ähm Frau? Frau? Ja, klar hab ich wife. Und was für für &#8217;n wife. Wonderful, wonderful wife. Ein leckeres Stückchen, da würdest du dir deine fünf Knackwürstchen Ja, ja, die würdest du dir lecken, wenn du die siehst! (Fin) So, ich gehe jetzt, Anton! Oh, good Lord! (Fin lacht) What&#8217;s that? Hab keine Angst, Bosty. Das ist my my wife&#8216; Frau, you know! Ich hab dir doch gesagt, dass du nicht auf die Altweiberfastnacht gehst! Und ich hab dir gesagt, dass ich doch gehe! Tilde und Kläre sind schon unten. Oh! Rette sich, wer kann! (Alle reden aufgeregt durcheinander) (Wildes Geschrei) Die ziehen dem armen Kerl glatt die Hose aus! Ich hab mal gehört, die Schotten tragen gar nichts unter ihren Röcken. Ja, da hat er ja Glück gehabt! (alle) Bääh! Oh! Nice girls. That&#8217;s funny! Bosty, das darfst du nicht tragisch nehmen. Das ist nun mal so bei Altweiberfastnacht. Funny witches! What is&#8230; &#8222;Alt Weiber fast nackt&#8220;? Nicht &#8222;nackt&#8220;! Nacht! Fastnacht! Das ist Karneval für die Frauen hier. Da sind sie außer Rand und Band und dürfen Sachen machen, die sie sonst nicht machen dürfen, kapiert? No. But it&#8217;s lovely! Wo ist Karneval, Anton? Come an! Sag mal, hast du noch nicht die Nase voll? Das ist nämlich noch lange nicht alles, was die Frauen mit den Männern machen. Darum bleiben wir lieber hier. Meister Hm? Ja, ja, ich weiß schon. Na, geht ihr mal, ich bin ja nicht so. Schönen Dank! Thank you! Ach, er auch Wir zwei nehmen noch mal die Tassen zur Brust, you understand? We take tasses to the Ottos Alte Weiber! What, Anton? Wo ist alter Weiberkarneval? Where is it? (Karnevalsmusik) Nee, nee, Bosty, das muss ich dir sagen: Die Politik, die ihr mit uns treibt, ist falsch, völlig falsch! No politics, no Krieg! Ich im Krieg nicht schießen. Nur wenn andere schießen, ich zurück geschissen. Was hast du? Zurückgeschissen. Bist aber auch kein feiner Krieger. Trotzdem sag ich dir: Ist alles falsch, was ihr mit uns macht. And you? Ihr nichts falsch gemacht? Doch. Aber wir können uns das leisten, denn wir haben noch nie einen Krieg gewonnen. Trotzdem sag ich dir das, du. Ich, der Anton Wibbel. Niemand wagt das, euch zu sagen. Nobody Aber ich, Anton Courage! Und ich Sag&#8217;s dir, auch wenn du mich nicht verstehst: Wenn ich den Krieg gewonnen hätte, hätte ich alles getan, damit der Verlierer so schnell wie möglich vergisst, dass er den Krieg verloren hat. Das wäre Politik gewesen, die einzig einzig richtige, kapiert? No. Hier hast du wieder Musik. Oh! Anton, wo ist Karneval? Come an, let&#8217;s go! Wo ist er denn? Lass dir etwas sagen! Du kannst, mein Kleiner, du kannst so nicht hingehen! Du hast ja kein Kos Kostüm. What? Du Kostüm forme, Anton? Have you&#8230;? Ja, I have. That&#8217;s clear. Let&#8217;s go! (Beide lallen und singen) So, Bosty, jetzt werden wir einmal &#8217;n bisschen auf die Finger schauen.  </font></p>
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		<title>MDR KULTUR 107.4 FM</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 05:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[MDR KULTUR 107.4 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 366 Fügen Sie zu Ihrer Website. 366 Davon hat meine Großmutter geschwärmt. Na ja, deine Großmutter kann auch ruhig hingehen. Aber du gehst nicht. Ach! Nur wegen dem dummen Zeug, was die Frauen da machen? Ehrlich gesagt, ich kann mir gar nichts darunter [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Davon hat meine Großmutter geschwärmt. Na ja, deine Großmutter kann auch ruhig hingehen. Aber du gehst nicht. Ach! Nur wegen dem dummen Zeug, was die Frauen da machen? Ehrlich gesagt, ich kann mir gar nichts darunter vorstellen. Na, hoffentlich kannst du das nicht. Kann ich das wirklich nicht? Natürlich, du Schnobbel! Aber deswegen brauchst du nicht auf die Altweiberfastnacht! Komm, Essen wird kalt. Sag, isst du das wirklich nicht mehr? So, nun wollen wir mal, nicht? Aber Meister, ich gehe noch schnell &#8217;n paar Minuten aufs Sträßchen, ja? Um ein kleines Verdauungsspaziergängchen zu machen. Bis gleich. So ein Kadett. Jetzt hat der uns alles vor der Nase weggeputzt. (Telefon klingelt) Schneidermeister Anton Wibbel, ff. Herrenmoden, Wibbel selbst. Was? Ja, der Anzug ist fertig. Sie können kommen. Tag, Mariechen! Tag, Mölfes. Du, hast du nichts zu essen für mich? Ich hab einen Hunger! Ach, Hunger, Hunger! Kriegst du denn bei deinem Meister nichts? Ach, das bisschen. Davon fallen einem ja alle Rippen auseinander. Also gut. Ich hole dir etwas Sauerkraut mit Speck. Fein! Aber nur, wenn du heute Abend mit mir ins Kino gehst. Wir nehmen eine Loge ganz für uns allein. Ja, ja. Das können wir ja außerdem, nicht? Nun mach mal mit deinem Sauerkraut. Ich hab nicht viel Zeit. (alle drei singen) Mit einem Blumenstrauß steh ich vor deinem Haus und schau hinauf zu dir und wünsche mir, das Licht geht aus. Mein größter Kummer ist, dass du nie pünktlich bist. Und dass dein roter Mund mich nicht schon früher küsst! Ich schwör mir tausendmal, jetzt geh ich fort von hier: hier: hier: Und gerade in dem Moment kommst du lächelnd wie ein Engel aus der Tür zurück zu mir! Dann sieht mein Blumenstrauß zwar etwas müde aus, doch meine Liebe, die bleibt frisch. Jahrein, jahraus! Ach ja Was, Mölfes? Jetzt &#8217;n Stündchen schlafen und dann ins Bett, nicht? Ach, wäre das schön! (Heftiges Klopfen) Na, na, na, mal nicht so toll hier! Wir sind froh, dass das Haus noch steht. Herein! Hallo! Ist das der schottische General? Pass auf, der macht jetzt Krach wegen der Grammofonkurbel. Hier! Du hast forgotten deine bottles! Mensch! Jetzt bin ich aber von den Socken! Du bist aber &#8217;n feiner Kerl! Das hätte ich von einem von euch nie erwartet. Was hab ich gesagt? Der bringt mir die Flaschen. Komm, mein Junge! Setz dich. Darauf müssen wir müssen wir einen verpitschen, nicht? Fin, Korkenzieher! (Fin) Ich kann jetzt nicht! Außerdem hast du den in deiner Hose am Taschenmesser! Ach, stimmt! Was für &#8217;ne richtige Hausfrau! Komm! Nun mach keine Sachen, setz dich! Was &#8217;ne richtige Hausfrau ist, weiß in den Taschen von ihrem Mann besser Bescheid als der Mann selber! Außerdem brauche ich ja gar keinen. Ja, bis heute war ich ja ein bisschen fies auf euch alliiertes Gestrüpp. Aber du machst ja alles wieder gut, was die anderen versaut haben. Also, wollen wir mal! Prost! Guck mal an, das kann er schon! &#8222;Prost&#8220; ist wohl das Erste, was ihr in Deutschland lernt. Ich denke, Sie können so gut Englisch, Meister? Oder soll ich vielleicht &#8217;ne heiße Kartoffel holen? Die hast du ja doch alle verputzt. </font></p>
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		<title>MDR Sachsen-Anhalt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 05:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[MDR Sachsen-Anhalt hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 365 Fügen Sie zu Ihrer Website. 365 Na, wenn schon. Es war ja auch kein Grammofon zum Spielen. Es war eins zum Verkaufen. Mahlzeit. (alle) Mahlzeit. Wie ist das, Meister, können wir heute nicht etwas früher Schluss machen? Warum? Weil heute Altweiberfastnacht ist. Ja, geht [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Na, wenn schon. Es war ja auch kein Grammofon zum Spielen. Es war eins zum Verkaufen. Mahlzeit. (alle) Mahlzeit. Wie ist das, Meister, können wir heute nicht etwas früher Schluss machen? Warum? Weil heute Altweiberfastnacht ist. Ja, geht nur. Ich gehe ja auch. Mit Tilde und Kläre. Die holen mich ab. Sag mal, du hast sie wohl nicht mehr alle, was? Du und Altweiberfastnacht? Warum denn nicht? Ich hab mich doch so darauf gefreut. Auf was denn? Ach, &#8222;darauf&#8220;, was? Dummes Zeug mit wildfremden Kerlen anstellen und denen die Hosen ausziehen? Was anderes habt ihr Frauen doch nicht im Kopf. Aber Anton! So was hast du mir noch nie gesagt! Fin! Was ist denn? Meine kleine Schnobbel! Mein Schnöbbelchen (Hund bellt) Los, hau rein, Mattes! Ich hab keinen richtigen Appetit. Nun iss mal. Du bist sowieso nicht gerade der Stärkste. Aber Fin, das hab ich doch nicht so gemeint, das weißt du doch! Mir ist bloß die Zunge ausgerutscht. Ab und zu &#8217;n bisschen Freude, ist das so schlimm? Nee, bestimmt nicht. Aber warum gerade an Altweiberfastnacht? Ach, weil das Leben im Moment wirklich kein Vergnügen ist. Das darfst du nicht sagen. Geht doch allen Menschen so. Es wird bestimmt auch mal wieder besser werden. Na, und wir sind doch gesund, guck mal! Hol doch mal die Kaffeekanne! Wir haben uns gern, und eines Tages erben wir bestimmt mal das Häuschen von Oma. Na, ist das nichts? Da steht sie doch. Da ist sie ja. Was fehlt uns noch zum Glück? Kinder! Ach, die kommen auch noch. Warte doch mal ab. Wann? Wenn ich alt und grau bin? Nee. Bestimmt früher. Ach, daran glaube ich nicht mehr. Du darfst nicht immer so den Kopf hängen lassen. Denk an die Frösche! Was für Frösche? Kennst du nicht die Geschichte? Nein. Die, die in die Milchkanne gefallen sind. Sind doch reingefallen, weißt du? Und dann krabbeln sie und krabbeln, um nicht zu ersaufen, bis einer den Mut verliert. Und er sagt: &#8222;Hat ja doch keinen Zweck.&#8220; Er hört auf zu krabbeln und geht unter. Aber der andere, der sagt sich: &#8222;Ob es Zweck hat oder nicht, ich krabbele.&#8220; Und er krabbelt und krabbelt und am nächsten Morgen, was meinst du? Sitzt er auf der Butter! Und da springt er quietschvergnügt aus der Milchkanne. Ja, und so ein Frosch wie der bist du auch. Bin ich auch! Quak, quak! Ach, um Gottes willen! So einen Optimisten wie dich hab ich noch nicht gesehen. Du kriegst bestimmt mal eins auf den Hut. Nee, das glaube ich nicht. Bin gar kein Mensch, um unglücklich zu sein. Das einzige Unglück, was mir passieren könnte, ist, dass du mich mal nicht mehr gern hast. Das wird dir bestimmt nicht passieren, solange ich lebe. Das schwöre ich dir. Bei was? Bei meinem Leben. Das ist mir zu wenig. Dann bei unseren Kindern. Gut, das genügt mir. Lass dir ruhig Zeit, Mölfes. Wenn Mann und Frau erst anfangen, sich die Meinung zu sagen, dann dauert das mindestens eine halbe Stunde. Ach, bei denen nicht. Die sind erst zwei Jahre verheiratet. Da geht &#8217;ne Versöhnung noch furchtbar fix. Na, ist&#8217;s nun wieder gut? Ja, Anton. Alles. Nee, noch nicht alles. Auf die Altweiberfastnacht gehst du trotzdem nicht. Es ist dieses Jahr wieder zum ersten Mal. </font></p>
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		<title>MDR SPUTNIK</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 05:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[MDR SPUTNIK hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 364 Fügen Sie zu Ihrer Website. 364 AKIRA OGATA TOSHIYUKI KITAMI JUN FUBUKI KAZUMA SANO DAISUKE NAGAKURA, SEIROKU NAKAZAWA, IZÔ OIKAWA SANSEI SHIOMI RIKO NARUMI HARUKA IGAWA, NORIKO EGUCHI, KAZUE TSUNOGAE, MEIKYÔ YAMADA DENDEN, TARÔ SUWA, KÔKO MORI, ARASHI FUKASAWA TAKAYUKI YAMADA PRODUZENTEN: YOSHIKAZU KATÔ‚ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>MDR SPUTNIK hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-2602"></span><br />
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   364   </textarea></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">AKIRA OGATA TOSHIYUKI KITAMI JUN FUBUKI KAZUMA SANO DAISUKE NAGAKURA, SEIROKU NAKAZAWA, IZÔ OIKAWA SANSEI SHIOMI RIKO NARUMI HARUKA IGAWA, NORIKO EGUCHI, KAZUE TSUNOGAE, MEIKYÔ YAMADA DENDEN, TARÔ SUWA, KÔKO MORI, ARASHI FUKASAWA TAKAYUKI YAMADA PRODUZENTEN: YOSHIKAZU KATÔ‚ OSAMU KAMEI EXECUTIVE PRODUCER: KAZUYA HAMANA ORIGINALVORLAGE: MOTORÔ MASE &#8222;IKIGAMI&#8220; (SHÔGAKUKAN-VERLAG) DREHBUCH: HIROYUKI YATSU, AKIMITSU SASAKI, TOMOYUKI TAKIMOTO MUSIK: HIBIKI INAMOTO MUSIKPRODUKTION: HIKARU ISHIKAWA TITELSONG: &#8222;MICHISHIRUBE&#8220; (WEGWEISER) GESUNGEN VON: PHILHARMOUNIQUE  Was willst du haben for Grammofon? Grammo ja. Was gibst du? Whisky. Two bottles äh, zwei Flaschen. Was, nur zwei Flaschen? Du glaubst wohl, in Deutschland ist Ausverkauf? Zwei Flaschen. Zwei Flaschen! Du bist aber &#8217;n Geizhals, du. Prima Whisky. Scotch! Was, Scotch? Ach, du bist Schotte? Das hab ich ganz vergessen. Nun ist mir alles klar. Zwei Flaschen. Na, ist gut, Junge. Immer noch besser als in die bloße Hand gespuckt. Aber bar. On the table, meine ich. Cash down. Take it or leave it. Fine old Whisky. Ob der old ist, interessiert meinen Kaufmann überhaupt nicht. Hauptsache, Alkohol ist drin. Du könntest mich eigentlich nach Hause fahren. Der Sprit kostet dich doch nichts. Hast kapiert? Nach nach home. Mein home. Kundendienst. Service. Ab die Post, weißt du? Let&#8217;s go. So, gut. Here Es. Here Es! So. Thank you bestens. Und wenn das Grammofon mal kaputtgehen sollte, dann ist es das Beste, du kaufst dir &#8217;n neues, nicht? Okay. Okay. Bye, bye! Frau Fin, wann gibt es denn endlich was zu essen? (Fin) Warte doch ab, Mölfes! Vor &#8217;ner halben Stunde hab ich dir erst ein Brot gebracht. Na, was ist das schon, so &#8217;n Häppchen für Leute, die so schwer arbeiten müssen wie wir? Was gibt&#8217;s denn? (Mölfes) Sicher wieder Bratkartoffeln, die durch die Pfanne gejagt worden sind. So was Verfressenes wie dich hab ich überhaupt noch nicht gesehen. Tagsüber futterst du uns die Ohren vom Kopf und abends frisst du dich noch mal   und rund bei deinem Mariechen. Bei meinem Mariechen, da gibt es nur Kompott. Und was für &#8217;n leckeres Kompott! Du bist und bleibst &#8217;n Luftikus, Mölfes. Mahlzeit! Tag allerseits! Tag! Na, wie war&#8217;s denn? Ja, den Quietschkasten bin ich los. Direkt in die Kaserne bin ich gegangen. Zufällig kam da gerade &#8217;n General vorbei. Ein richtiger General? Nee, nee. Nicht so &#8217;n richtiger. So so ein Scotch, weißt du. So ein schottischer. Ein feiner Mann war das. Mit dem hab ich mich lange über Politik unterhalten. Dann hat er mich sogar nach Hause gebracht. Können Sie denn so gut Englisch, Meister? Kann ich. Ich brauche mir nur vorzustellen, ich hätte &#8217;ne heiße Kartoffel im Mund. Was hast du für das Grammofon gekriegt? Zwei Flaschen Whisky! (alle) Oh! Nee, ach nee Der General, der hatte gerade die Flaschen nicht bei sich. Und da hab ich zu ihm gesagt: &#8222;Sei so nett und bring sie mir!&#8220; Und du glaubst, das tut er? Na klar! Was so ein richtiger schottischer General verspricht, das hält er auch. Oh Jetzt hab ich doch vergessen, dem die Kurbel zu geben. Ja, was nun? Nun kann der General nicht mal auf dem Grammofon spielen. </font></p>
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