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		<pubDate>Tue, 29 May 2018 06:00:22 +0000</pubDate>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Ru-mi und ihre Mutter sollen an dem Rezept hart gearbeitet haben. Es war so beliebt. Jeder hat es geliebt. Es war sogar im Fernsehen. Und nun  All diese Leute vorhin bei Ru-mi haben hier Ladenflächen für ihre Geschäfte gemietet. Sie haben um eine korrekte Entschädigung gekämpft, die ihnen rechtmäßig zusteht, aber das interessiert Taesan nicht. Sie haben die Typen gesehen, oder? Hr. Mins Leute sollen sie rauswerfen. Hören Sie. Was genau ist Ihre Absicht? Wie bitte? Antworten Sie mir. Was wollen Sie? Oh, Sie haben es wohl nicht auf meiner Karte gesehen. Ich arbeite für eine Anwalts  sinn. Was ist Ihre Beziehung zu Ru-mi? Wie bitte? &#8222;Beziehung&#8220;? Mögen Sie sie? Nein. Machen Sie ihr keine falsche Hoffnung, es sei denn, Sie meinen es auch so. Hr. Shin. Moment  GEFAHR &#8211; NICHT BETRETEN Warten Sie. Wir können den Kampf gewinnen. Halt  IHR KÖRPER IST STÄRKER ALS SIE DENKEN! Gott, du hast mich erschreckt. Ist es schon Zeit für  Was? Warum bist du so früh hier? Hey. Verdienen Zauberer viel Geld? Zauberer? Wovon redest du? Du weißt schon. Die aus dem Fernsehen, die Leute in der Luft schweben lassen können und so. Die verdienen sicher ziemlich viel. Du kennst doch den Nachtklub hier in der Nähe, oder? Die, die dort Tricks aufführen, sollen über Mio. Won pro Abend verdienen. An einem Abend? Dann sind das pro Monat  Gott. Sie arbeiten ein paar Abende und verdienen Mio.? Was ist in dich gefahren? Bist du so früh hier, um die gestrige Verspätung gutzumachen? Sieh dich an, Seok-heon. Du wirst endlich erwachsen. DIE VERSTORBENE JEONG-HUI KWON Gehen wir. Lass uns sehen, was mit der Anklage los ist, während wir auf die Autopsie warten. NAMPYEONG-EINKAUFSPASSAGE Da ist sie. Mein Gott, das arme Ding. Sie muss erschüttert sein. Du musst müde sein. Gehen wir rein. Ich fühle mit dir. Es ist schwer. Gehen wir rein. Sie ist hier. Wir sind froh, dich zu sehen. Setz dich. Mein tiefstes Beileid. Diese Schläger warten schon am anderen Ende der Straße. Was? Sie sind immer noch hier? Sie haben hier vorhin schon Unruhe gestiftet. Diese Ganoven ziehen umher und zerschlagen grundlos Fenster von leeren Geschäften. Sie malen sogar überall groteske Bilder an die Wand mit roter Farbe. Sogar Totenköpfe malen sie überall hin, verflucht noch mal. Hören Sie. Ich weiß, Sie sind alle erschüttert. Ich treffe mich morgen mit dem Staatsanwalt, also haben Sie bitte Geduld mit mir. Aber wie Sie wissen, war die Anklage bisher auf Taesans Seite. Das Gesetz wird uns nicht helfen, oder? Nur das Geld zählt. Sie ist umsonst gestorben. Mann, hör auf. Unsere Lage ist schlimm, aber Fr. Kwon  Wir können nicht nachgeben. Auf keinen Fall. Fr. Kwon hat so hart für ihr Restaurant gearbeitet  Alle Männer sollten heute Abend hier Wache halten. Ich bleibe auch hier. Klar. Kein Problem. Warum bleibt ihr hier? Das bringt doch nichts. Ich meine, wenn die Typen von vorhin mit dem Bulldozer ankommen, könnt ihr Leute nichts dagegen tun. Richtig, darum habe ich gesagt, wir müssen uns vorbereiten. In anderen Neuentwicklungsgebieten hatten sie sogar Molotowcocktails. Ich bitte Sie, Hr. Kim. </font></p>
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		<title>YOU FM  90.2 FM</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 06:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[YOU FM 90.2 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 386 Fügen Sie zu Ihrer Website. 386 Aber das Baby&#8230; es ist deins und meins. Ich werde nicht abtreiben. Das hätte ich nie von dir verlangt. Es wird ein fabelhaftes Baby. Es wird dein süßes Gesicht und meinen Geschäftssinn haben. Wir kaufen Armani-Windeln. [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Aber das Baby&#8230; es ist deins und meins. Ich werde nicht abtreiben. Das hätte ich nie von dir verlangt. Es wird ein fabelhaftes Baby. Es wird dein süßes Gesicht und meinen Geschäftssinn haben. Wir kaufen Armani-Windeln. Es wird ein tolles Kind. Mein Kind zu tragen ist die beste Liebeserklärung auf Erden Albert, mir wird schlecht. Ich hasse dieses Lied. Aufhören. Wenn ihr schlecht wird, wird&#8217;s mir schlecht. Was wirst du den Leuten sagen? Ich ließ mich künstlich befruchten. Was? Wie konntest du das tun? Ich ging zur Klinik und kaufte gefrorenes Sperma. Ich hab&#8217;s eingeführt, und bingo. Von einem Gefrierpapi? Es gibt keinen Gefrierpapi. Es gibt auch keinen Ehemann. Es ist mein Leben und ich möchte das Baby. So was machen nur Schreckschrauben und Lesben. So was macht doch keine schöne, intelligente Frau. Du hast noch nie einen meiner Freunde gemocht. Von wem stammte das Sperma? Von einem Medizinstudenten. Er geht zur Columbia Uni. Seine Eltern leben auf Long Island. Die Mutter arbeitet für eine Kosmetikfirma. Was für dich. Du machst dich über mich lustig. Warte nur. Irgendwann wirst du selbst Kinder haben. Schaut nur&#8230; ein Arm. Es ist ein Arm. Schau&#8230; Ist das nicht süß? Da ist der Kopf&#8230; oder? He, wo bleibt der Apfelsaft! Durst? Lies weiter. &#8222;Die Geschlechtsorgane entstehen aus ähnlichem Gewebe.&#8220; &#8222;Ab dem vierten Monat sind sie erkennbar.&#8220; He, da unten wächst mir noch ein Arm&#8230; Wie soll ich denn den in meinen Mund stecken? Entschuldigen Sie bitte&#8230; Was kann ich für Sie tun? Albert erwartet mich. Seine Innenarchitektin ist drin. Sie können da drüben warten. Ich wusste, es gefällt dir. Ganz bestimmt. Und jeden Tag abstauben. Auf Wiedersehen. Hallo, komm rein. Albert, findest du die Frau hübsch? Nein, du bist hübsch. Ich sehe wie eine fette Nonne aus. Wie findest du den Schreibtisch? Ganz aus Stein. Schön, nicht? Nicht schlecht. Das Büro wird fabelhaft. Das hier kommt alles weg. Ich bekomme speziell angefertigte Navajo-Wandmalereien. Und neue Sitzgarnituren von Kürschnern aus Mexiko. Was meinst du dazu? Ich mag das Deko-Zeug. Du darfst nicht zu viel zunehmen. Der Arzt findet mein Gewicht okay. Beth hat nur Pfund zugenommen. Sie joggte jeden Tag Kilometer. Dann heirate doch sie. Nicht so. Ich habe auch Probleme. Ich habe Angst vor der Geburt. Ich hasse Schmerzen. Und die Schwangerschaftsgymnastik? Geschmissen. Da macht man nur Atemübungen. Das ist besser fürs Baby. Als Beth Priscilla bekam&#8230; Deine Beth hängt mir echt zum Hals raus! Wie konntest du dich erst in sie und dann in mich verlieben? Ich habe ein Diplom. Sie macht Bauchtanz. Als ich merkte, ich bin schwanger, habe ich mein Testament gemacht. Als Beth die Mädels bekam, erforschte sie ihre früheren Leben. Und du bist immer noch bei ihr! Dann sieh dir diese Quittung an. Galleria Apartments. Ich bin ausgezogen. Ich habe heute früh die Kaution hinterlegt. Ich glaub&#8217;s nicht! Soll ich heute Abend kommen? Lieber nicht. Wir müssen vorsichtig sein. Albert, ich bin so glücklich! Ob der Laden wohl ein Klo hat? Ich muss schon wieder. Das gefällt mir&#8230; Da passe ich nur zur Hälfte rein. </font></p>
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		<title>SWR4 Rheinland-Pfalz</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 06:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR4 Rheinland-Pfalz hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 385 Fügen Sie zu Ihrer Website. 385 Ich denke nicht daran. Seit Jahren sehen wir uns zum ersten Mal. Und du willst mich in den Zug setzen? Nein&#8230; Diesmal kannst du aussteigen, wo du willst. Ich würde in New York aussteigen, eine katholische Ärztin heiraten [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Ich denke nicht daran. Seit Jahren sehen wir uns zum ersten Mal. Und du willst mich in den Zug setzen? Nein&#8230; Diesmal kannst du aussteigen, wo du willst. Ich würde in New York aussteigen, eine katholische Ärztin heiraten und ein Kind bekommen. Und das Kind nach jemandem nennen, der gerade verstarb. Überredet. Aber ich geh nirgendwo hin. Außer ins Bett. Noch eine kleine Frage! Die Meinung eines Arztes. Ich frage den Arzt, nicht den Sohn. Gut. Wie stehen die Chancen, dass ich an einem Wochenende sterbe? Frag den Buchmacher. Das ist wichtig! Wenn ich in der Woche sterbe, kommt keiner zur Beerdigung. Darüber machst du dir Sorgen? Und über etwas anderes. Eins: Du bist mit einer Frau zusammen und sie sagt: &#8222;Nochmal!&#8220; Zwei: Wer kommt zu meiner Beerdigung? Du hast eine Million Freunde. Ich kenne nur eine Million Leute. Mein Vater arbeitete Jahre in dem Geschäft. Keiner war da! Er war er! Und du bist du. Und du hast morgen um . Uhr einen Termin. Darf ich Ihnen die Karte bringen? Du wirst gut sein. Darf ich den Umschlag haben? ICH Bühne , bitte. Danke. Hallo. Ich rufe für Abe Polin an. Ich weiß, er ist zu spät. Es tut uns sehr Leid. Leider wird Mr. Polin heute nicht kommen können. Vielen Dank. &#8222;Es ist Zeit, schlafen zu gehen. Zeit, sich davon zu machen.&#8220; &#8222;Zeit, den Dingen, die ich liebte, &#8218;machts gut&#8216; zu sagen.&#8220; &#8222;Machts gut, Sterne!&#8220; &#8222;Machs gut, Wind!&#8220; &#8222;Machts gut, ihr Bauchnäbel dieser Welt!&#8220; &#8222;Machts gut, ihr Popos!&#8220; &#8222;Ihr kleinen und ihr großen, wie der von der Bowling-Kellnerin.&#8220; Das wird er auch. Nur nicht jetzt, wo sie krank ist. Sie hat Bulimie. Mach nicht so ein Gesicht. Das ist ein schweres Leiden. Was zum Teufel&#8230; Moment mal. Ich habe ja zwei davon. Eins wie&#8217;s andere. Mann, haust du aber rein. Dabei mag ich Eis gar nicht. Da ist er. Ich finde das grässlich. Wie lieb er zu den Kindern ist. Würde Beth bloß nicht mehr kotzen. Männerschwarm, wie willst du einen Mann finden, wenn du nie ausgehst. Du bist jeden Abend zu Hause. Die Steuererklärungen stehen an. Ich habe für die Steuerberaterprüfung gebüffelt, und habe es trotzdem geschafft, mir deinen Vater zu angeln. Und wenn Dad verheiratet gewesen wäre? Ich hätte mich nicht verliebt. So leicht ist das nicht. Und wieso nicht? Nehmen wir nur mal deinen Vater&#8230; Sein Lieblingsessen ist Käsekuchen, und was sagte der Arzt? &#8222;Weniger Cholesterin.&#8220; Also ist Käsekuchen tabu für ihn. Ma, das ist doch kompletter Unsinn. Du mochtest mein Essen noch nie. Da stimmt was nicht. Alles okay. Louie, da stimmt was nicht. Ich hatte kein Frühstück. Da stimmt was nicht. Nein. Oh nein! Ja! Oh nein! Eine ungeplante Schwangerschaft? Eine ungeplante Affäre. Nun ja&#8230; Mal sehen, wie weit wir sind. Auszeit! Heiliger Strohsack, was war das? Wer ist das? Wie konnte das passieren? Wie alt sind Sie jetzt, Mollie? . Vergessen Sie nicht, Ihre biologische Uhr tickt. Beth hat der Scheidung zugestimmt. Mollie, zum Glück hast du gewartet. Ich wusste, ich muss nur geduldig sein, dann wird der Tag kommen. Denken Sie an Ihre biologische Uhr. Meine biologische Uhr tickt&#8230; Ich wiederhole mich. Es war nicht geplant. Ich erwarte nichts. Ich setze dich nicht unter Druck. </font></p>
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		<title>SWR4 Ludwigshafen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 06:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR4 Ludwigshafen hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 384 Fügen Sie zu Ihrer Website. 384 Aber ich seh aus wie immer. Ich dachte, Sie wären jünger. Entschuldigung. Das wollte ich nicht. Warten Sie, bis Sie meinen Körper gesehen haben! Bitte setzen Sie sich. Kenn ich Sie vielleicht von irgendwoher, Abe? Wir sind in [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >    384  </textarea></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Aber ich seh aus wie immer. Ich dachte, Sie wären jünger. Entschuldigung. Das wollte ich nicht. Warten Sie, bis Sie meinen Körper gesehen haben! Bitte setzen Sie sich. Kenn ich Sie vielleicht von irgendwoher, Abe? Wir sind in der gleichen Branche. Erzählen Sie was über sich. Ich bin und aus New York. Ich hab mit Uta studiert. Kalifornien ist eine ganz schöne Umstellung. Gut. Und jetzt was über Sie. Ich bin . Ich bin die Sommerbesetzung nebenan vom Broadway. Moment, Abe&#8230; Ich bin und mache mich gerade lächerlich. Ich gehe jetzt besser. Nein, warten Sie! Ich freu mich, dass Sie hier sind. Ein selbstironischer Mann in Ihrem Alter ist selten. Ich muss sterben. Seien Sie nicht so hart zu sich. Sie sind sehr charmant, Abe. Darf ich Ihnen etwas anbieten? Danke. Ich muss noch laufen. Ich kenne Sie! In welchen Filmen waren Sie? Ich kann sie nicht alle aufzählen. Versuchen Sie&#8217;s. Sagen wir&#8217;s mal so: Ich verlor die besten Jahre unseres Lebens, erntete die Früchte des Zorns und säte den Wind. Kommen Sie, Abe. Ich bin Schauspieler. Sie brauchen jemandem, der jubelt? Ich jubele. Sie brauchen jemanden, der lacht? Ich lach mich tot! Sie brauchen jemanden, der weint? Glauben Sie mir, das kann ich. Ich kann alles sein, was Sie wollen. ~ Hier ist eine lustige Geschichte Die ihr hoffentlich versteht ~ ~ Hört gut zu Ich bin sicher es gelingt ~ Dad, lass das. Erzähl lieber, wie&#8217;s war. Mein Charme hat sie überwältigt. Das heißt? ~ Bei mir geht&#8217;s gleich ab Ja, das ist wahr ~ Jetzt sag doch mal, wie es war! Ich sagte gerade mal zehn Sätze. Und Volltreffer! Mann, Abe! Du hast den Job? ~ Ich fange morgen um sechs Uhr an! ~ Ein Toast!  Hört zu! Auf meinen Sohn. Der nicht nur ein toller Arzt ist&#8230; Tuschel, tuschel. Tuschel, tuschel, tuschel. ..sondern auch ein toller Agent! Hört, hört! Und das Tollste: Er zahlt die Party! Wohin bringst du mich? Heute ist ein ganz besonderer Tag. Lass dich überraschen. Ein Erschießungskommando? Wir sind da. Bitte sehr! Was? Na, das da! Also&#8230; Das wird eine neue Tradition! Du bist verrückter als deine Mutter! Für die Komparsen! Du als ihr König bist der Erste! Die buchten uns ein. Nicht, wenn du dich beeilst! Bitte sehr! Gables Hände, Monroes Füße und Abe Polins Hintern! Handtuch her, bevor es trocknet! Du musst es noch signieren! Lass uns verschwinden! Noch ein Mal, dann muss ich ins Bett! Eric der Oberkellner nähert sich dem Tisch. Guten Abend, Mr. und Mrs. Bellson. Schön, Sie zu sehen. Unsere Spezialitäten heute: Kalbsrücken bougatier aux jus&#8220;. Tagesfrischer Fang&#8230; Moment! Dein Satz lautet: &#8222;Darf ich Ihnen die Karte bringen?&#8220; Man muss den Part gestalten! Wie wär&#8217;s mit einer Flunder? &#8222;Darf ich Ihnen die Karte bringen?&#8220; Hätte ich mich nicht scheiden lassen, wären wir jetzt nicht zusammen hier. Ich geh ins Bett. Warte! Ich muss noch was los werden. Falls wir uns mal verlieren. Was denn? Es ist nichts Neues, dass ich kein toller Vater war. Sagen wir, eine Fehlbesetzung. Tu mir trotzdem einen Gefallen. Klar. Ich liebe dich. Aber fahr nach Hause. Warum? Du wartest, dass was passiert. Den Druck ertrag ich nicht! Fahr nach Hause! </font></p>
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		<title>SWR4 Karlsruhe 97.0 FM</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 06:00:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR4 Karlsruhe 97.0 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 383 Fügen Sie zu Ihrer Website. 383 Bravo! Sehr gut! Hör zu. Zieh dich an. Gut. Wohin geht&#8217;s? Ich hab eine Liste gemacht. Sachen, die wir immer machen wollten. Wovon redest du? Zieh dich an. Dann sag ich&#8217;s dir. Einverstanden? Er ist sehr [&#8230;]]]></description>
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<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   383   </textarea></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Bravo! Sehr gut! Hör zu. Zieh dich an. Gut. Wohin geht&#8217;s? Ich hab eine Liste gemacht. Sachen, die wir immer machen wollten. Wovon redest du? Zieh dich an. Dann sag ich&#8217;s dir. Einverstanden? Er ist sehr gut. Er ist sehr verrückt.  Das stimmt. Jippie! Häng sie ab! Ich bin wund geritten. Das war &#8217;ne tolle Idee! Ich glaub, sie mögen mich. Er küsst wie Tante Sophie. Guck mal! Ich hab einen! Ich hab einen! Erstaunlich! Sie kämpfen ums Futter. Los, Jungs! Beisst an! In Europa leiden die Fische Hunger! Ich hab immer noch keinen. Eine Frage des Handgelenks. Nimm! Ich hab einen an der Angel! Ich hab noch einen! Juchu! Ich hab noch einen! Könntest du das bitte lassen? Ich angel da drüben allein weiter und ihr zwei kümmert euch um die restlichen Fische hier. Ich geh nur hier rüber. Du musst dich einfach konzentrieren, Abbie. Ich hab keinen Köder an seine Angel gemacht. Habt ihr die selbst gefangen? Ja. Toll. Das ist echt toll. Ich muss zurück zur Arbeit. Verstehe. Geh nicht weg! Ich muss kurz was erledigen. Abbie? Alles in Ordnung! Na los! Schneller kann ich nicht. Auf geht&#8217;s! Entschuldigen Sie, ich muss in den Hyperspace! Fahr nicht! Meine Patienten brauchen mich. Was soll ich ohne dich machen? Das kriegst du schon hin. Ich liebe dich, Katholikin. Ich liebe dich, Jude. Ich werd dich vermissen, Abe. Ich mich auch. Ein schöner Abgang. Weißt du, was du brauchst? Eine Fortsetzung. Eine Sprechrolle. Wovon redest du? Keine Ahnung. Ich weiß noch nicht. Kennst du Lynne Productions? Die machen ein Casting. Abbie, bitte! Willst du das? Ist nur ein Mal getragen! Das reicht auch. Ist schön für den Sommer. Ich schick ein paar Sachen rüber ins Studio. Als Rentner hat man&#8217;s nicht immer warm. Kennst du einen Phil Mitchell? Den Produzenten Mitchell? Hat mit mir angefangen. Der schlechteste Komparse der Welt. Er macht einen neuen Film und braucht alle möglichen Typen. Komm, wir rufen mal an! Da steht: &#8222;Nur über Agentur&#8220;. Ich hab keine Agentur! &#8222;Nur über Agentur&#8220;. Das steht überall! Wie kommt man da ran? Über eine Rolle. Wie kommt man an eine Rolle? Über eine Agentur. Wie das geht, weiß ich nach Jahren noch nicht. Was ist eine große Agentur? Die Größte ist Buddy Haverman. ICM. Sehr mächtig. Er sagte mal zu Sinatra: &#8222;Warten Sie. Ich esse gerade&#8220;. Irre. Was machst du da? Stell mein Leben nicht auf den Kopf! Vertrau mir. Ich bin Les Schecter von Buddy Haverman. Wir haben einen Termin für Abraham Polin. Genau. Mr. Polin. Na, wer sagt&#8217;s denn. Einen Moment, bitte. Abe, Abe&#8230; Nicht so ungeduldig! Ich hab mit Dominic gesprochen. Er hält uns einen Tisch frei. Hier. Seite a bis b. Den Eric. Danke. Schön getippt. Abe. Was machst du? Bitte. Vielleicht ist es der falsche Zeitpunkt. Ich war lang nicht mehr draußen. Jetzt komm! Sag, ich hab Kopfschmerzen. Jetzt hör mal zu! Was kann schon passieren? Ich fliege auf. Oh nein! Du bist Schaupieler. Du kannst das. Du bist Eric. Na los! Geh rein! Wird schon schief gehen! Ich meld mich aus dem Wagen. Ciao! Chad? Chad Hunter? Hier entlang. Ziemlich starke Brandung heute, was? Setzen Sie sich, ich komme gleich. Mr. Polin? Überrascht? </font></p>
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		<title>SWR4 Mannheim</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 06:00:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR4 Mannheim hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 382 Fügen Sie zu Ihrer Website. 382 Du hast eine Blase in einem Blutgefäß in deinem Gehirn. Das ist wie bei einem Schlauch, kurz bevor er platzt. Warum spüre ich nichts? Tust du. Du hast Kopfschmerzen. Die Reden, die du plötzlich hältst. Das kommt daher. [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Du hast eine Blase in einem Blutgefäß in deinem Gehirn. Das ist wie bei einem Schlauch, kurz bevor er platzt. Warum spüre ich nichts? Tust du. Du hast Kopfschmerzen. Die Reden, die du plötzlich hältst. Das kommt daher. Man nennt das Aneurysma. Gutes Scrabble-Wort! Mit Doppelselbstlaut? Und was macht man dagegen? Die Blase sitzt in einem Gefäßkranz, der Circulus arteriosus cerebri genannt wird. Den kann man nicht operieren. Du willst mir sagen: &#8222;Kauf kein unreifes Obst.&#8220;  Ich kann nichts machen. Wie lange noch? Ich weiß es nicht. Komm schon! Eine Stunde? Ein Tag? Eine Woche? Ein Monat? Irgendwas! Man kann es nicht voraussagen. Was wird passieren? Die Kopfschmerzen bleiben, aber dagegen gibt&#8217;s Mittel. Und diese Episoden&#8230; Wie hast du es genannt? Deine Orientierungslosigkeit. Was passiert, wenn ich mich verirre? Dann bin ich da. Gut zu wissen. Ich hab&#8217;s nie in die Variety geschafft. Aber bald! Dann steht auf Seite neun eingerahmt: &#8222;Abraham Polin. . Filmkomparse.&#8220; &#8222;Der . Mann, der rief: &#8222;Ich bin Spartakus!'&#8220; Ich muss ins Bett. Bis morgen. Oder nicht? Warum sagst du das? Ich weiß ja nicht, ob ich morgen noch lebe. Vielleicht kommt noch ein guter Film im Kino. Dad&#8230; Mach dir keine Sorgen, mein Junge. Du kannst ja nichts dafür. So was passiert Vätern nun mal. Ich bin sauer. Ich weiß. Ich wollte echt einen Eddie Cantor. Ich hätte es ihm nicht sagen sollen. Er ist dein Patient. Es ist sein Recht, es zu wissen. Ich hätte Hautarzt werden sollen. Du wärst ein schlechter. Es gibt Hautkrankheiten und zwei Salben. Wo ist die Herausforderung? Es müsste nicht sein! Sieh dir an, wie er lebt! Er pflegt sein Auto besser als sich selbst! Ich komm mir vor wie sein Vater. Das bringt nichts. Sei einfach sein Sohn. Abe? Hallo! Frühstück! Wir haben Tacos dabei! Abbie!  ! Was ist? Was soll das? Ich übe schon mal! Warum machst du das? Das ist nicht komisch. Meinst du, tot spielen ist leicht? Man darf nicht zwinkern! Das ist schwer! Passt auf. Also: Es hat mit Sterben zu tun. Wer ist das? Dustin Hoffman in Asphalt-Cowboy. Stirbt den ganzen Weg nach Florida! Alle Schauspieler lieben Todesszenen. Passt auf! Das wird dir gefallen. Stell dich hier hin. Der Mann weiß, er wird sterben. Aber er weiß nicht, wann. Er geht in die Küche, trinkt einen Kaffee und liest was. Plötzlich wird ihm schwindelig. Der kalte Schweiß tritt ihm auf die Stirn. Er hält sich fest. Er denkt, das war&#8217;s. Er will mit dem Rauchen aufhören. Er hat nur noch einen Gedanken: Ans Telefon und seinen Sohn anrufen, der sich irgendwo rumtreibt und mit einer Katholikin vergnügt. Der Schmerz übermannt ihn. Euch entgeht nicht, dass das Bild leicht schief hängt. Er kämpft sich durchs Zimmer und nimmt dabei all seine Kraft zusammen. Er fällt wieder und hält sich fest. Er kämpft sich durchs Zimmer. Er fällt hin. Er kriecht weiter. Die Morgensonne scheint ihm ins Gesicht. Sein letzter Morgen! Er greift&#8230; ..Gutscheine, von denen er seinem Sohn einen Föhn kaufen wollte. Mit letzter Kraft schafft er es zum Telefon. Er wählt verzweifelt. Aber es ist zu spät. Die Totenklapper&#8230; &#8222;Die gewählte Nummer ist nicht vergeben.</font></p>
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		<title>SWR3 91.2 FM</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 06:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR3 91.2 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 381 Fügen Sie zu Ihrer Website. 381 Es ist das einsamste Gefühl der Welt, als Einziger zu stehen, wenn alle anderen sitzen.&#8220; &#8222;Und alle sehen dich an und&#8230;&#8220; &#8222;Und alle&#8230; Und alle sehen dich an und fragen&#8230;&#8220; Moment. Das ist&#8230; Wie heißt der nochmal? [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Es ist das einsamste Gefühl der Welt, als Einziger zu stehen, wenn alle anderen sitzen.&#8220; &#8222;Und alle sehen dich an und&#8230;&#8220; &#8222;Und alle&#8230; Und alle sehen dich an und fragen&#8230;&#8220; Moment. Das ist&#8230; Wie heißt der nochmal? Er spielt nicht mehr das Spiel. Ich bin&#8217;s. &#8222;Und alle sehen ihn an und fragen: &#8218;Was ist los mit ihm?'&#8220; &#8222;Ich weiß.&#8220; &#8222;Ich weiß, wie es ist, eine leere Straße entlang zu gehen und nur die eigenen Schritte zu hören.&#8220; &#8222;Und sie schließen Fensterläden und Türen vor dir.&#8220; &#8222;Und Türen vor dir.&#8220; &#8222;Und du weißt nicht, ob du auf etwas zuläufst oder dich von etwas entfernst.&#8220; Paul Muni. In Wer den Wind sät. Das war gut, Papa. Wirklich sehr gut. Ich hasse Krankenhäuser! Hier fängt man sich noch was ein. Kennst du hier jemanden? Der Chef war mein Professor. Das ist sehr nett von ihm. Entspann dich. Mach dir keine Sorgen. Zieh das an. Name? Ich weiß deinen Namen. Geburtsdatum? Vor deiner Zeit. Dezember&#8230; . März . Wir feierten im Dezember! Ich wollte Weihnachtsgeschenke. Hattest du jemals&#8230; Nein, nie. Nicht mal ein eigenes Zimmer. Bis nach der Scheidung. Wie seh ich aus? Denk dir ein paar Juwelen dazu. Stell dich auf die Waage. Warum läufst du so? Damit ich keinen Fußpilz kriege. Natürlich. Warum muss es hier so kalt sein? Stell dich hin. , cm. Ich schrumpfe. Du wirst mich in einem Schuhkarton beerdigen können. Was soll das? Ich will keinen Anzug, sondern eine Untersuchung. Voll machen. Womit? Mach&#8217;s einfach voll. Alles klar? Nein! Ich krieg den Deckel nicht ab! Sehr komisch. Versuch&#8217;s nochmal. Danke. Abbie, ich kann hier nicht. Lass das Wasser laufen. Danke. Du kriegst für eine Zigarette. Du darfst dich jetzt nicht mehr bewegen. Fotos sind schwierig für mich. Ich bin beim Film. Entspann dich einfach. ~ Komm doch zurück, Bill Bailey Komm doch zurück nach Haus ~ ~ Ich wein den ganzen Tag lang ~ ~ Ich wasch auch ab, mein Schatz Ich zahl unsere Miete ~ Das hat meine Mutter mir immer vorgesungen. Du kanntest deine Oma nicht, oder? Du hättest sie gemocht. Sie hat immer gesungen. Meinem Vater ging&#8217;s immer schlecht. Er hat sich für die Ausbeuter Jahre den Arsch aufgerissen. Er wollte für sein Leben nichts, Er hat nie gelacht. Es wird nicht weh tun, Abe. Aber du musst ganz still liegen, ja? Alles klar. ~ Ich wasch auch ab, mein Schatz ~ ~ Ich zahl unsere Miete ~ Papa, du kannst heimgehen. Heim? Du untersuchst mich und jetzt soll ich heimgehen? Ja, ich muss die Ergebnisse abwarten. Sie beeilen sich. Beeilen mag ich nicht. Das macht mich nervös. Kein Grund dazu. Bringst du mir ein Sandwich mit? Ein Eddie Cantor. Hast du gehört? Ja. Ein Eddie Cantor. Danke. Falls meine Hose in Brand gerät. Sehr komisch. Ed Wynn! Ihr Ärzte seid grob. Mein Arsch sieht aus wie ein Minigolfplatz. Wo ist Lisa? Im Hotel. Ruf sie an. Hast du&#8217;s mir mitgebracht? Ja. Ein Eddie Cantor? Das ist kein Eddie Cantor. Das ist ein Georgie Jessel. Wo ist der Unterschied? Ein Eddie Cantor ist eine volle Mahlzeit. Ein Jessel&#8230; Das würde kein Äthiopier essen! Sorry, ich hab&#8217;s falsch gemacht. Iss es einfach. Ist ja gut, ich ess es. Immerhin sind es die richtigen Gurken. Ich bin durchgefallen, stimmt&#8217;s?</font></p>
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		<title>SWR2 87.7 FM</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 06:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR2 87.7 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 380 Fügen Sie zu Ihrer Website. 380 Wenn Sie erlauben, Herr Inspektor: Der verstorbene Anton Wibbel kann mit dem Fall auch nichts zu tun haben. Der saß nämlich gerade, als der Geselle verschwand. Hier. Drei Wochen Haft aufgrund eines Urteils des englischen Militärgerichts. Hier [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Wenn Sie erlauben, Herr Inspektor: Der verstorbene Anton Wibbel kann mit dem Fall auch nichts zu tun haben. Der saß nämlich gerade, als der Geselle verschwand. Hier. Drei Wochen Haft aufgrund eines Urteils des englischen Militärgerichts. Hier sind die Akten. Äh&#8230; Ja, was nun? Kommen Sie mal her, Frau Wibbel. Treten Sie mal zurück, Herr Wibbel. Ja, halt dich steif, Fin! Hören Sie auf zu flüstern! Jawohl! Bringen Sie ihn mal solange raus. Ich sag ja nichts mehr Gehen Sie raus! Keinen Ton! Gehen Sie raus! Keinen Ton! Kein Tönchen! Nun setzen Sie sich mal hin, Frau Wibbel. Sie sind doch eine vernünftige Frau. Nun erzählen Sie mal, wie die Sache tatsächlich war. Na, nun haben Sie doch keine Angst. Ich will Ihnen ja doch helfen. Schauen Sie, wenn das wirklich Mord oder Totschlag war Mord oder Totschlag? Na ja, so hab ich&#8217;s ja nicht gemeint. Vielleicht war Ihr Mann angeheitert, hat sich mit dem Gesellen ein bisschen gestritten, ihm ist die Hand ausgerutscht, da ist der Geselle vor Schreck die Treppe runtergefallen. Der ist nicht die Treppe runtergefallen. So? Was dann? Irgendwas muss doch mit ihm passiert sein. Ja, aber nicht das, was Sie denken, Herr Inspektor. Na, dann sagen Sie&#8217;s doch! Herrgott noch mal, dann ist doch die Geschichte erledigt. Also gut. Na also. Mein erster Mann, der Anton Wibbel, musste ins Gefängnis Aha. Und da hat er an seiner Stelle den Gesellen Mattes geschickt. Was? Ja. Und der Mattes ist dann im Gefängnis gestorben. Und da hat er natürlich den Anton dadurch in eine furchtbare Situation gebracht. Ja, und dann ist er auf und davon, der Anton, und seither hab ich ihn nicht mehr wieder gesehen. Etwas später, da kam dann mein Schwager, der Jimmy Wibbel, um mich zu trösten. Und bei der Gelegenheit, da haben wir gleich geheiratet. Na Hören Sie mal, das ist ja eine unglaubliche Geschichte, was Sie mir da erzählen! Sagen Sie mal, Sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen? Nein, so ist es. Der Wibbel soll mal reinkommen! Herr Wibbel! Ja, äh Na, alles klar? Was heißt hier &#8222;klar&#8220;? Ihre Frau erzählt uns hier &#8217;ne Geschichte, der Geselle Mattes sei für seinen Meister ins Gefängnis gegangen und da gestorben. Hören Sie mal! Was sagen Sie dazu? Was? Sag doch ja! Na, wie komme ich denn dazu? Frauen wissen ja meist nicht, was sie sagen. Hör doch mal, ich hab gesagt: Der Mattes ist für den Anton ins Gefängnis gegangen, und dann ist der Mattes im Gefängnis gestorben und der Anton ist verschwunden, und dann kamst du, der Bruder Jimmy aus Amerika, und hast mich geheiratet. Ach, so ist das. Ja, well. So ist das, well. Das ist aber die Höhe! Nee, die kommt noch. Ich hab nämlich &#8217;ne Idee! Moment, ich kann Ihnen beweisen, dass der Mattes im Gefängnis gestorben ist. Lassen Sie doch mal jemanden kommen, der da auf ihn aufgepasst hat! Gut. Setzen Sie sich hin. Gut. Nein, da in die Ecke! Sie dahin! Zu Befehl, Herr Inspektor! Stehen Sie bequem. Kennen Sie den Strafgefangenen Anton Wibbel? Jawohl, Herr Inspektor. Das war so ein langer Dünner. Bin ich ein langer Dünner? Setzen Sie sich hin! Lebt dieser Strafgefangene noch? Nein, Herr Inspektor.</font></p>
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		<title>SWR4 Kaiserslautern 105.6 FM</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 06:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR4 Kaiserslautern 105.6 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 379 Fügen Sie zu Ihrer Website. 379 Wie lange müssen wir noch warten? Wir stehen schon &#8217;ne Stunde hier. Wer sind Sie? Herr Wibbel und Frau. Ah, Sie sind der Mordverdacht. Wird gleich soweit sein. Was ist das? Hast du gehört? &#8222;Mordverdacht&#8220; hat [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Wie lange müssen wir noch warten? Wir stehen schon &#8217;ne Stunde hier. Wer sind Sie? Herr Wibbel und Frau. Ah, Sie sind der Mordverdacht. Wird gleich soweit sein. Was ist das? Hast du gehört? &#8222;Mordverdacht&#8220; hat er gesagt! Sei doch nicht immer so aufgeregt. Wird sich schon alles aufklären. Hoffentlich nicht! Wenn es noch arg lange dauert, kommen wir zu der Hochzeit von Mölfes zu spät! Jetzt ist es soweit. Bitte! Da sind sie. Ah, Herr und Frau Wibbel! Kommen Sie mal ein bisschen näher. Hallo, hallo. Kommen Sie her. Bitte, nehmen Sie Platz. Halt dich zurück in allem, nicht? Sie auch. Bitte dort, Frau Wibbel. Mein Mann hat gesagt, ich soll mich zurückhalten. Ja, Herr Inspektor, sie hat mit dem ganzen Salat nichts zu tun. &#8222;Salat&#8220;, sagen Sie? Na, dann erzählen Sie mal den Salat mit dem Gesellen Mattes Overbeck. Was hat es für eine Bewandtnis mit seinem plötzlichen Verschwinden? Na, Gott Eigentlich gar keine. Es war ja, Dienstag, glaube ich. Dienstag oder Donnerstag. Es gab bei uns Bohnensuppe, aber es kann ja auch saure Kappes gewesen sein, nicht? Jawohl! Ja, wie das eben so ist, nicht? Und auf einmal, da sagt der Mattes zu mir: &#8222;Meister, ich gehe weg.&#8220; Ja. Und da war er weg. Tja, ist nicht viel, nicht? Nee. Viel nicht. Hat er seine Sachen mitgenommen? Ja, alles. Wie kommt dann dieser Anzug von dem Gesellen in die Kiste auf Ihrem Speicher? Wann haben Sie den gefunden? Vor einer halben Stunde, bei einer Hausdurchsuchung in Ihrer Wohnung. Na, wie stellen Sie sich dazu, Herr Wibbel? Hat Ihnen der Geselle niemals wegen dieser Sachen geschrieben? Nee, der hat sich sicher geniert. Oh, warum? Weil er immer so viele Fehler gemacht hat beim Schreiben. (lacht) Ist gut! Mal was anderes! Als die Schwägerin des Gesellen, Frau Hubbelrath. Hubbelrath bei Ihnen war, da ließ Ihre Frau im Zusammenhang mit dem Namen des Gesellen das Wort &#8222;selig&#8220; fallen. Erinnern Sie sich? Nee, nee. Herr Inspektor, Sie sind doch sicher auch ein verheirateter Mann, nicht? Erinnern Sie sich noch an jedes Wörtchen, das Ihre Frau mal zu Ihnen gesagt hat? Nee, nicht? Außerdem hab ich das gesagt. Ach so, Sie! Also doch. Und worauf bezog sich das &#8222;selig&#8220;, Herr Wibbel? Was wollten Sie damit sagen? Och, das war völlig aus der Luft gegriffen. Ich habe das Gefühl, dass alles, was Sie hier sagen, aus der Luft gegriffen ist. Darf ich mir eine Bemerkung erlauben, Herr Inspektor? Ja, bitte. Bitte! Als der Geselle Mattes Overbeck verschwand, war Frau Wibbel noch gar nicht verheiratet mit diesem Herrn Wibbel, sondern mit seinem inzwischen verstorbenen Bruder, dem Schneidermeister Anton Wibbel. Was? Na, siehst du! Ich hab ja gesagt, dass ich mit der ganzen Geschichte nichts zu tun habe. Das war mein seliger Bruder, nicht? Fin, komm. Nein, nein, Sie bleiben hier. Sie haben eben den Fall so hingestellt, als wäre Mattes Overbeck Ihr Geselle gewesen. Ja, Herr Inspektor, jeder redet schon mal ein bisschen kariert, nicht? Das sollten Sie als Kriminalbeamter doch am besten wissen. Wenn ich gesagt habe Ah, das alte Lied. Jetzt soll der Verdacht auf den toten Bruder gelenkt werden, was? </font></p>
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		<title>SWR1 Baden-Württemberg</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 06:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR1 Baden-Württemberg hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 378 Fügen Sie zu Ihrer Website. 378 bye! Was war denn mit dem Mölfes los? Ach, der hat mich die ganze Zeit geärgert. Der tut ja gerade so Meta, der tut gerade so, als wenn er nicht glaubte, dass ich der Jimmy Wibbel bin. Ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SWR1 Baden-Württemberg hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-2651"></span><br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  bye! Was war denn mit dem Mölfes los? Ach, der hat mich die ganze Zeit geärgert. Der tut ja gerade so Meta, der tut gerade so, als wenn er nicht glaubte, dass ich der Jimmy Wibbel bin. Ist ja albern! Ich fress &#8217;nen Besen, wenn dieser Jimmy Wibbel wirklich der Bruder vom Meister ist. Weshalb soll er denn nicht der Bruder sein, bei der Ähnlichkeit? Oh, Mölfes! Ich will dir mal was sagen: Du bist ja nur wütend auf ihn, weil er dir die olle Wibbel vor der Nase weggeschnappt hat. Das ist es. Das ist aber auch &#8217;n starkes Stück. Aber dem werde ich ganz fies in die Suppe spucken. Und wenn mich das Telegramm nach Milwaukee Mark kostet! Ach, Mark! Mölfes, das kostet dich Dollars! Das heißt, wenn du sie kriegst! Die kriege ich! Die kriegst du nicht! Die kriege ich! Die kriegst du nicht! Die kriege ich. Von Bosty! Dem wird die arme Frau Wibbel genauso leidtun wie mir, wenn sie auf den Schwindler reingefallen ist. Ich hab das Gefühl, hier stimmt was nicht. Tja, sei mir nicht böse, Meta, aber du musst mir ein bisschen helfen. Ich weiß nämlich nicht genau, wo ich dich hintun soll. Dein Vater&#8230; War das nicht der Onkel Jakob aus Gummersbach? Was guckst du mich so an, Cousinchen? Ja, ich bin doch nicht Ihr Cousinchen! Ich bin doch die Schwägerin von dem Gesellen Mattes, der hier arbeitet. Was, Mattes? Ja, von Mattes. Wir haben so lange nichts von ihm gehört, da wollte ich mich mal erkundigen. Ist er nicht da? Wollen Sie noch &#8217;n Tässchen Kaffee? Hm, das ist aber &#8217;ne Überraschung. Ja, mit dem Mattes, das ist so eine Sache. Der ist weg. Weg? Wohin? Wohin? Da haben wir eigentlich gar keine Ahnung, nicht? Seit wann? Ja, seit ein paar Monaten schon. Da haben wir nicht viel gefragt, Fin, nicht? Ging uns auch gar nichts an. Sie, das ist aber sehr merkwürdig. Was ist denn da merkwürdig? Warum ist er denn fort von hier? Ja, wie das manchmal so kommt, nicht? Ja, wissen Sie, mein Mann hatte nämlich Streit mit ihm gehabt, und da hat er ihn rausgeschmissen. Aber Fin! &#8222;Streit&#8220; ist zu viel gesagt, wir haben uns nur ein bisschen miteinander gekabbelt, nicht? Wer, Sie? Das muss doch Ihr Bruder gewesen sein, der Schneider. Ja, beruhigen Sie sich, Frau Hubbelrath, war er auch. Hat er dem Mattes wenigstens &#8217;n Zeugnis gegeben? Und was für&#8217;n schönes! War immer ein fleißiger Arbeiter, Ihr seliger Schwager! &#8222;Seliger Schwager&#8220;? Hab ich &#8222;selig&#8220; gesagt? Gar nichts hat er gesagt. Sie haben &#8222;selig&#8220; gesagt. Das kann ich beschwören. Also, ich will jetzt endlich wissen, wo mein Schwager geblieben ist! Na, hören Sie mal! Sagen Sie doch gleich, wir hätten ihn umgebracht und im Keller vergraben. Fin! Nicht doch. Also, etwas ist mir jetzt klar. Mit meinem Schwager ist etwas passiert. Und Sie wollen mir nicht sagen, was. Frau Hubbelrath, jetzt halten Sie sich zurück, ja? Sonst muss ich Sie vor die Tür setzen. Ist gar nicht nötig, Herr Wibbel. Ich gehe von ganz allein. Ist auch besser für Sie! (Tür knallt zu) Wunderbar hast du das gemacht. Das musst du immer so machen, wenn jemand kommt und nach Mattes fragt. Da kannst du dich darauf verlassen. Da kommt bestimmt noch jemand.</font></p>
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		<title>Radio Trausnitz 105.5 FM</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 06:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Trausnitz 105.5 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 349 Fügen Sie zu Ihrer Website. 349 Da haben Sie sich aber in ein schönes warmes Nest gesetzt, was, Mister Wibbel? Ja, soll ich mich vielleicht daneben setzen, Mister Mölfes? Bringt mal noch &#8217;n paar Stühle und setzt euch hin. Ihr bleibt ja [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Trausnitz 105.5 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-2647"></span><br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Da haben Sie sich aber in ein schönes warmes Nest gesetzt, was, Mister Wibbel? Ja, soll ich mich vielleicht daneben setzen, Mister Mölfes? Bringt mal noch &#8217;n paar Stühle und setzt euch hin. Ihr bleibt ja leider alle da. Ja, das tun wir! Wollen wir mal was zu trinken holen. Auch das noch. Ich gehe inzwischen einen Kaffee kochen. Sagen Sie mal, Mister Wibbel, wo haben Sie in Amerika eigentlich gewohnt? In Amerika? Well. Zuletzt in Milwaukee. Lincoln Street . Aha. Können Sie auch noch ein anderes englisches Wort als &#8222;well&#8220;? Well. Quatschkopf Ich hab Ihren Bruder, den Anton, den Verstorbenen hab ich sehr gut gekannt, Herr Wibbel. Das war ein feiner Mensch. Das war er auch wirklich. Das freut mich, das freut mich aber. (Mölfes) Feiner Mensch? Ich weiß ja nicht. Was wollen Sie denn damit sagen? Nichts. Gar nichts. Das möchte ich mir auch ausbitten, Sie! Der Anton ist ein lieber Mensch. Auf den lasse ich nichts kommen. Übrigens, Mister Wibbel, heute Morgen war eine Frau hier, die hat nach Ihnen gefragt. Meta Hubbelrath heißt sie. Sie kommt noch mal wieder. Meta Hubbelrath? Kenne ich nicht. Nee? Ja, ich glaube, das ist eine Cousine von mir so um Ecken rum. So, da ist der Kaffee. Muss doch ein komisches Gefühl sein, Frau Wibbel, nicht? Wie meinen Sie denn das? Abends legt man sich mit dem einen Mann ins Bett und morgens steht man mit einem anderen auf. Na, so ähnlich war&#8217;s doch bei Ihnen. Immerhin war ich einige Monate ohne Mann. Das gebe ich zu, das ist eine lange Zeit für eine so junge Frau wie Sie. So? Dann wundert&#8217;s mich aber, Mariechen, dass Sie noch nicht verheiratet sind. Sie sind doch auch noch nicht so alt. Das kommt schon noch, Frau Wibbel. Schon bald. Die Küchenmöbel haben Herr Mölfes und ich bereits gekauft, ja. Ach nee, der Mölfes will heiraten? Ja, das will er. Ihr seid alle herzlich eingeladen. Na, dann Prost, nicht? Prost! Prost! (Klopfen an der Tür) Herein! Ja, komm ruhig rein. Du bist doch sicher Meta Hubbelrath? Komm, setz dich schön! Fin! Ein Tässchen Kaffee für unsere Meta. Ich weiß noch, wie Anton Wibbel zu mir in die Kneipe kam. Und das im Schottenröckchen. Das war aber kalt an den Beinen. Wieso denn bei Ihnen? Ach je, wissen Sie, ich hab nämlich meinem Mann so viel von seinem Bruder erzählt, dass er das manchmal ganz durcheinander bringt. Nicht, Jimmy? Ja, völlig durcheinander. Mir ist das überhaupt nicht sehr angenehm, wenn so viel von meinem Bruder gesprochen wird. (Mölfes) Das Gefühl habe ich auch. Hat Ihr Bruder nie geschrieben, wie schlecht wir es hier bis zur Währungsreform hatten? Doch, das hat er. Und warum haben Sie nie Pakete mit Essen geschickt? Weil Sie ihm doch alles vor der Nase weggefressen hätten! Das ist doch die Höhe! Komm, Mariechen, wir gehen! Unseren Kaffee können wir auch woanders trinken. Sich hier anpöbeln zulassen! So böse hat der Herr Wibbel das doch gar nicht gemeint. Hermann, halt du dich raus! Willst du mir etwa den Mund verbieten? Ihr werdet euch doch nicht zanken, heute am Hochzeitstag! Geht doch nicht alle! Das geht Sie überhaupt nichts an! (Anton) Ja, well, well, geht mal! Bye,</font></p>
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		<title>Radio Regenbogen 101.1 FM</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 06:00:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Regenbogen 101.1 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 377 Fügen Sie zu Ihrer Website. 377 Warum verstecken Sie sich dann? Wenn ich das wüsste Also meine Herren, es ist so: Mein Schwager und ich, wir (Polizist) Ich verstehe. Sehen Sie, wir wir wollen nämlich heiraten. Obwohl mein Mann ja noch nicht [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Warum verstecken Sie sich dann? Wenn ich das wüsste Also meine Herren, es ist so: Mein Schwager und ich, wir (Polizist) Ich verstehe. Sehen Sie, wir wir wollen nämlich heiraten. Obwohl mein Mann ja noch nicht sehr lange tot ist, hat er bestimmt nichts dagegen. Und weil doch die Leute immer gleich reden, obwohl es sie ja gar nichts angeht, haben wir uns gedacht, wir machen&#8217;s eben heimlich. Ja, so ist es. Mein Jimmy! Wenn Sie nun wieder einen Mann haben, Frau Wibbel, dann brauchen Sie mich ja wohl nicht mehr. Ich kündige zum nächsten Termin. Ach, Sie sind aus USA? -Yes, well&#8230; Auch Schneider? Momentan nicht. Ich bin mehr Bierbrauer. Na, dann können wir ja gehen. Gute Nacht. Good night, Mister Wibbel! Wenn Sie was von Bier verstehen, dann kommen Sie mal zu mir hinüber. In meinem Lokal steht der Zapfhahn niemals still. Ja. Ich komme bald. Yes, very, very. Ich bin so glücklich, dass du nicht nach Köln gefahren bist. Sieh mal, Fin, das hat doch alles gar keinen Sinn. Ich habe mir das alles lange überlegt. Ich ich geb dich frei, du. Du bist noch jung, und das Leben ist so schön. Das merkt man erst richtig, wenn man tot ist. Was bin ich für dich? Nur ein Klotz am Bein, du. Darum lass mich gehen. Es ist besser für dich, glaub mir. Aber wie kannst du so was sagen? Lieber dich als Klotz am Bein als tausend andere Männer am Hals. Könnte ich dir nur sagen, wie lieb ich dich hab! Ich werde immer, immer bei dir bleiben. So, &#8222;immer, immer&#8220;, sagst du? Und trotzdem heiratest du einen anderen? Heiraten, einen anderen? Wen? Jimmy. Was? Die Idee ist doch von dir! Die ist so gut, die könnte glatt von mir sein. Das geht ja nicht. Du brauchst doch Papiere! Papiere? Hier. Da, guck mal. Panama. Original Englisch. Dafür kriegen wir so viel Papiere, dafür können wir, wenn&#8217;s sein muss, sechs Mal heiraten. Mein Frosch! Quak! Quak! Mein Hochzeitsgeschenk für dich! Was sagst du dazu? Schönwetter! Süß! So &#8217;n Gold in der Krone hab ich aber schon lange nicht mehr gehabt. Lass dich ausziehen! Nein, nicht ausziehen! Komm her, nicht! Nicht ausziehen! (Fin jauchzt, beide lachen) Jetzt jetzt bin ich raus aus dem Schlamassel. Jetzt sitze ich auf der Butter. Nee, du liegst im Bett, weil du nicht mehr stehen kannst. Fin, sag mal Sag mal, wen hättest du geheiratet, wenn ich wirklich gestorben wäre? Sag mal, den Bosty? Glaubst du das? Den hätte ich dir auch nicht gegönnt. Der ist viel zu schade für dich. Zu schade? Dann hätte ich deiner Meinung nach vielleicht den Mölfes heiraten sollen? Ja, den schon eher oder irgendeinen anderen ekelhaften Patron, dann hättest du jeden Morgen auf den Knien gelegen und gebetet: &#8222;Lieber Gott, gib mir meinen Anton wieder!&#8220; Was seid ihr Männer doch für Egoisten. Oh, Gott! Jetzt haben die Nachbarn doch gemerkt, dass wir heute geheiratet haben. Komm, zieh dich schnell wieder an. Mach dich wieder nüchtern. Ja, das das sagst du so, sagst du so leichtsinnig! Mo Moment. Geht geht ja schon wieder! Taufrisch wie der junge Morgen. (Die Gäste reden durcheinander, alle gratulieren Frau Wibbel) Hoch! Hoch! Hoch! (Alle reden gleichzeitig)</font></p>
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		<title>Radio Darmstadt FM</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 06:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Darmstadt FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 376 Fügen Sie zu Ihrer Website. 376 Ihr drei? So, so Und allein warst du nicht mit ihm zusammen, was? Doch, zum Schluss. Sag einmal, glaubst du, ich hätte mich mit Bosty verabredet? Nee, wie käme ich denn dazu? Es war ja Zufall, nicht? [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Ihr drei? So, so Und allein warst du nicht mit ihm zusammen, was? Doch, zum Schluss. Sag einmal, glaubst du, ich hätte mich mit Bosty verabredet? Nee, wie käme ich denn dazu? Es war ja Zufall, nicht? Reiner Zufall. Ja, war es auch. Und ich habe nicht die Absicht gehabt, es dir zu verheimlichen. Im Gegenteil, du darfst alles wissen, was wir gesprochen haben. Jedes Wort! Ich frage dich ja gar nicht danach! Zum Schluss hat er mich zum Schottenfest heute Abend eingeladen. Wie ich dich kenne, hast du nein gesagt! Jawohl, habe ich auch! Aber warum denn? Amüsiere dich doch! Nimm dir was vom Leben, so viel du kannst! Ich tu&#8217;s ja ab heute auch. Wiedersehen. Nein, Anton! Geh nicht hinaus! Keine Angst, ich bleibe nicht hier in der Stadt, wo man mich erwischen kann. Ich fahre nach Köln. Was machst du denn da? Mir die Haare schneiden lassen. (Schottische Militärmusik) He! Have you an invitation card, please? Wie bitte? Invitation card. Invitation card? No. No invitation card, kein Eintritt, kein Eintritt. I am very happy, Josefin. And you? Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich auch glücklich bin. Du wirst wieder glücklich werden, won&#8217;t you? Wie gern, Bosty! Dann kommst du mit nach Schottland, oder möchtest du nicht? Wenn Anton noch da sein würde, der würde sagen: &#8222;Geh mit Bosty. Bosty ist ein guter Kerl, und Leben für dich in Schottland ist much better than als ganz allein hier.&#8220; I like you very much, Josefin! Wollen wir nicht tanzen gehen? Danke für den schönen Abend, Bosty! I thank you. Oh! Mölfes? Würden Sie so lieb sein, mich nach oben zu begleiten? Okay! Danke. (Mölfes singt) Mit einem Blumenstrauß steh ich vor deinem Haus und schau zu dir und wünsche mir, das Licht geht aus. Mein größter Kummer ist, dass&#8230; Ja, da sind Sie ja endlich! Ich hab mir gedacht, heute Abend wirst du mal ein bisschen mit deiner Chefin plaudern. Wo ich Ihnen doch so viel zu sagen habe! Hallo! Was will denn der hier? So spät am Abend noch? (Bosty) Oh! Das Ding sitzt aber fest. Frau Wibbel! Frau Wibbel! Herr Fisternölles? In Ihrer Wohnung ist ein Einbrecher. Ich hab dem Willowitz gesagt, er soll sofort die Polizei holen. Das ist doch nicht möglich! (Klopfen an der Tür) (Polizist) Aufmachen! Aufmachen! Hier soll ein Einbrecher sein? Psst! Jawohl, hier durch&#8217;s Fenster ist er geklettert. Ich hab es selbst gesehen. Dann werden wir die Wohnung durchsuchen. Halt! Das ist er nicht. Das ist der Geselle von der Frau Wibbel. Das ist er auch nicht. Das das ist der Herr Dings von der Frau Wibbel. Vielleicht steckt er im Kabuff? Rauskommen! Öffnen Sie die Tür! Und wenn mir der Kerl eins auf den Kopf schlägt? Dann schieße ich. Guten Abend. (Polizist) Raus da! Wer sind Sie? Ja, das das ist schwer zu sagen. Aber Frau Wibbel, das das ist doch So was von Ähnlichkeit! Ja, das kommt daher, weil ich, ähm weil ich mein Bruder bin. Wie? Ja, der Bruder von dem verstorbenen Anton. Von dem der Bruder der Bruder bin ich. Ja, das stimmt! Das ist der Bruder von meinem seligen Mann. Der Jimmy Wibbel aus Milwaukee. Der hatte den Hausschlüssel vergessen. Der wusste nicht, dass ich schon zu Hause war. </font></p>
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		<title>Radio Bamberg 91.5 FM</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 05:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Radio Bamberg 91.5 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 375 Fügen Sie zu Ihrer Website. 375 Danke, aber das brauchen Sie nicht. Warum nicht? Ich nicht wiederkommen? Nein. Sie sind junge, hübsche Frau und traurig. Ich möchte, dass Sie happy sein. Very happy Trotzdem, es ist besser so. Thank you! Was hast [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Danke, aber das brauchen Sie nicht. Warum nicht? Ich nicht wiederkommen? Nein. Sie sind junge, hübsche Frau und traurig. Ich möchte, dass Sie happy sein. Very happy Trotzdem, es ist besser so. Thank you! Was hast du? Nichts. Mir ist völlig egal, wer zu dir kommt und was hier passiert. Aber, mein Frosch Nee, nee. Ich bin zu viel auf der Welt. Ich hab kein Recht mehr zu leben. Ich gehe. Wohin? Ins Bett! Och. Excuse me, please! Den kennen wir doch! Stimmt. Alteweiberfastnacht. Ja, ja. May I put a question? Darf ich die Damen sprechen, bitte? Natürlich kann er das! Oder meinst du nicht? Klar, jederzeit! Es ist nämlich, weil Sie die Dame besser kennen als ich. Die Dame, von der ich&#8230; Es ist schon richtiger Sommer, und ich hab noch gar nichts davon gemerkt. Kunststück, wenn du dich zu Hause vergräbst. Wenn wir dich nicht mitgeschleift hätten, dann würdest du noch nächstes Jahr zu Hause sitzen und trauern. Wahrscheinlich. Sieh mal, wer da ist. Der Herr Bosty. How do you do? How do you do? Kann ich was für Sie bestellen? Oh danke, nein. Ich haben viel Deutsch gelernt. Ich war sehr fleißig. Herr Ober, bitte! Du, Kläre, da fällt mir ein, wir waren doch beim Friseur bestellt! Ja, natürlich. Fin, entschuldige, aber wir müssen sofort weg, das hätten wir ja beinahe vergessen. Herr Ober, zahlen! Oh, that&#8217;s my business. Oh, das ist reizend. Tschüs, Fin, bis zum nächsten Mal! Wiederschaun! Ich freue mich, Sie zu sehen. Ich mich auch, Bosty. Das ist ein netter Zufall. Was haben Sie denn da? Ich haben Streit gehabt mit Chef von die Kantine. Ich ihm halbleere bottle of Whisky auf den Kopf gesmasht, und er mich ganz volle Flasche zurückgesmasht. Es wird ein sehr schöner Abend werden heute Abend im Club. Nett, dass Sie mich dazu einladen, Bosty, aber es geht nicht. Warum nicht? Weil Ich kann es Ihnen nicht sagen. Nein, nein. Das kann ich nicht. Ohne mich. (Straßenmusikanten singen) Das Leben kann so schön sein, wenn das Glück bei dir verweilt. Drum such dir einen Menschen, der das Glück mit dir teilt. Wenn dein Herz dich in glücklichen Tagen versteht, dann bleibt es auch bei dir; wenn das Glück einmal geht. Das Leben kann so schön sein, wenn die Zeit auch schnell enteilt. Drum such dir den Menschen, der das Leben mit dir teilt. Drum such dir den Menschen, der das Leben mit dir teilt. Fin, ich hab doch nur dich. Glaubst du, ich hätte dich geheiratet, wenn ich nicht wüsste Mein Ein und Alles bist du, mein Schnöbbelchen! (Vogel pfeift) (Telefon klingelt) Schneidermeister Anton Wibbel, ff. Herrenmoden, Wibbel selbst! Oh Denkste, Mölfes! Von wegen &#8222;Wibbel selbst&#8220;. Daraus wird wohl nichts, mein Lieber. Was deine Frau Wibbel ist, die sitzt nämlich mit ihrem Schotten im Parkcafé und fühlt sich bei ihm anscheinend sehr wohl. Da bist du ja. Was heißt &#8222;da bist du ja&#8220;? Ich war einkaufen, dann war ich mit Tilde und Kläre noch eine Stunde im Parkcafé. Wie siehst du denn aus? Mit Tilde und Kläre, und sonst war niemand dabei? Hast du hinter mir herspioniert? Bosty kam zufällig vorbei, als wir drei da saßen. Aber sag mal, wie siehst du denn aus? Was soll das? </font></p>
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		<title>planet radio 91.1 Mannheim</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 05:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[planet radio 91.1 Mannheim hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 374 Fügen Sie zu Ihrer Website. 374 Und über seine goldene Uhr. Verdammt noch mal, diese Mücken! Ich glaube, wir kriegen einen nassen Sommer dieses Jahr. So und jetzt gehe ich mal ein kleines Verdauungsspaziergängchen machen. Bis gleich! Tschüs! So &#8217;n Flegel! Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>planet radio 91.1 Mannheim hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-2635"></span><br />
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<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >    374  </textarea></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Und über seine goldene Uhr. Verdammt noch mal, diese Mücken! Ich glaube, wir kriegen einen nassen Sommer dieses Jahr. So und jetzt gehe ich mal ein kleines Verdauungsspaziergängchen machen. Bis gleich! Tschüs! So &#8217;n Flegel! Die Kränze auf meinem Grab sind noch nicht richtig verwelkt, und schon ist er hinter dir her. Morgen fliegt er! Dann schmeißt du ihn raus! Dann verdienen wir gar nichts mehr. Das ist mir egal! Ich hab keine Lust, mir mit anzusehen, wie du ihm den Kopf verdrehst. Hab ich nicht! Und ob du hast. Ich hab&#8217;s doch selber gesehen! Aber doch nur, damit er bleibt. Nein, er bleibt nicht! Aber Anton, du bist seit vier Wochen wirklich unausstehlich. Sei du mal tot! Dann vergeht dir auch die Lust zu leben. Das kommt nur, weil du den ganzen Tag im Kabuff sitzt! Geh doch ins Schlafzimmer! Da hast du&#8217;s viel bequemer. Da sehe ich ja nichts! Ach, Anton! Seit meiner Beerdigung bin ich nicht mehr an der frischen Luft gewesen. Ich sehe schon aus wie eine Kellerassel. Dann geh doch mal wieder heimlich. Ach, was heißt heimlich? Damals war das Haus leer, aber jetzt? Bei uns im Treppenhaus, da fällst du über die Nachbarn. Nee, nee. Das Leben macht keinen Spaß mehr, wenn man tot ist. Die einzige Freude, die man hat, ist, dass man keine Steuern zu zahlen braucht. Ha, das denkst du! Schau, was heute Morgen gekommen ist! Was, Erbschaftssteuer? Ich soll Erbschaftssteuer bezahlen? Nein, ich. Für das, was du mir hinterlassen hast. Junge, Junge. Das ist ja schlimmer als richtig begraben. Lebendig eingemauert. Und kein Geld mehr. Und das gerade jetzt, wo du auf so anständige Weise was verdienen kannst. Ach, mein Frosch! Ich denke, du bist mein Frosch, der in der Milch schwimmt. Wenn&#8217;s noch Milch wäre! Aber wo ich drin schwimme, das kann kein anständiger Mensch in den Mund nehmen. Anton! Na, ist doch wahr! Allein die Kerle, die da hinter dir her sind. Bist du eifersüchtig? Vielleicht auf Mölfes? Auf den auch. Auf wen noch? Was weiß ich, was alles hinter meinem Rücken passiert, wenn du mal aus dem Haus gehst. Das ist nicht dein Ernst! Sicher. Die Männer brauchen keine Hemmungen mehr zu haben, wenn sie mit dir anbandeln wollen. Du bist ja wieder ledig. (Klopfen an der Tür) Wer ist dort? Ich! Bosty! Bitte, der Nächste&#8216;.! Schnell rein ins Kabuff! Aber schnell! Guten Tag. Tag, Bosty. Du sollst die Grammofon zurückhaben. Erinnerung für dich an Anton. Hier. Das ist aber rührend. Das hier, auch für Sie! Whisky, Whisky Danke schön. Aber das wäre wirklich nicht nötig gewesen. Wollen wir uns nicht vielleicht hier hinsetzen? Thank you. Anton was a good fellow. Sie jetzt sicher viel allein, ja? Meistens. Sie sollen aber nicht mehr so viel allein sein und traurig. Darum Sie mit mir mitkommen. Wohin? Oh, ins Theater, Kino, kleiner Trip mit Auto. Dann Sie wieder lachen. Das ist lieb von Ihnen, Bosty, aber das geht nicht. Why not? Warum nicht? Das kann ich Ihnen nicht erklären. Oh, I understand. Maybe später? Vielleicht. You smoke? Nein, danke. Maybe a little drink? Ja? Look! What is das? Mann aus der Kantine Schwindler. But next time, ich will bring you ganze Flasche. </font></p>
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		<title>Lern Radio 104.8</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 05:00:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lern Radio 104.8 hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 373 Fügen Sie zu Ihrer Website. 373 Ich ich bin Witwe! Und du kannst dich nie wieder unter den Leuten sehen lassen. Du, Fin, du nimmst das Leben viel zu tragisch. Sieh mal, was sind wir Menschen denn? Nur ein Häufchen Elend, sonst nichts. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lern Radio 104.8 hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-2632"></span><br />
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<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >  373    </textarea></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Ich ich bin Witwe! Und du kannst dich nie wieder unter den Leuten sehen lassen. Du, Fin, du nimmst das Leben viel zu tragisch. Sieh mal, was sind wir Menschen denn? Nur ein Häufchen Elend, sonst nichts. Ob du nun &#8217;n großer Mann bist oder &#8217;n kleiner. Und für jedes dieser Häufchen, da kommt eines Tages ein Wind, und der weht&#8217;s weg. Für immer, hm. Und da soll ich mich aufregen? Tja, mein Schnöbbelchen, nun hör mal auf. (Fin schnieft) Ja, mein Frosch. Ich krabbele. Wann bin ich denn gestorben? Vorgestern? Aha. Drei Tage liege ich. Dann werde ich also am Freitag begraben. (Grabredner) Mein lieber Anton, ein letztes Mal soll heute für dich dein Lieblingslied erklingen. Gesungen von jenen Männern, in deren frohen Kreis auch du so oft deine Stimme hast erschallen lassen. (Anton singt mit) Hier hab ich so manches liebe Mal mit meiner Laute gesessen, hinunterschauend ins weite Tal, mein Selbst und die Welt vergessen. Was bin ich doch für &#8217;ne schöne Leiche. (Mölfes gähnt herzhaft) Ja, ja. So ist das Leben. Nun ist der Meister schon vier Wochen tot, und es geht trotzdem weiter. (Mölfes) Dabei hat er&#8217;s eigentlich ganz gut. Wir wir müssen uns abrackern, und er er braucht überhaupt nichts mehr zu tun. Na warte! Na warte, du! Faulpelz! Schade, dass der Meister das nicht mehr erlebt hat. (Fin) Was? Die Währungsreform. Jetzt, wo das Geld wieder Wert hat, würde der doch bestimmt arbeiten wie ein Verrückter. Ach, was gibt&#8217;s heute zu essen? Ach, nichts Besonderes. Du weißt doch selbst, wie wenig wir jetzt verdienen. Das macht nichts, Frau Fin, das macht gar nichts. Ich bin ja von Haus aus ein bescheidener Mensch. Mahlzeit. Mahlzeit. Nun lassen Sie doch den Kopf nicht hängen, Frau Fin. Das Leben wird für Sie auch mal wieder besser. Wann? Oh, das kommt manchmal schneller, als man denkt. Ich meine, ob Sie&#8217;s schon bemerkt haben, Frau Fin? Was? Ähm, dass so etwas wie Sie als Frau mir viel besser gefällt, als Als was? Was man sonst so in die Finger kriegt. Ja, wirklich. An Ihnen ist doch was dran! Aber Mölfes! Ich meine das Geschäft, Frau Fin. Wäre doch schade, wenn Sie damit verkommen täten. Und dann, wenn ich daran denke, was ich für ein vornehmer Mensch bin im Vergleich zu dem Mattes, dem Duckmäuser. Geht einfach in Ferien, wenn der Meister ins Gefängnis muss. Und nachdem der Meister tot ist, lässt er sich überhaupt nicht mehr sehen. Na, wie ist es, Frau Fin? Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, ob ich überhaupt noch einmal heiraten würde. Nicht? Aber wenn, dann mich. Oder nicht? (Mölfes) Ich meine, sonst wäre es das Beste, wenn ich mir gleich &#8217;ne neue Stellung suche. Aber was soll ich ohne dich anfangen? Wer macht die Arbeit? Wenn Sie mich nur für die Arbeit brauchen Wie kannst du denn so was sagen? Du musst doch längst gemerkt haben, dass, äh dass ich dich ganz gern sehe. Ja? Ach Fin, ehrlich gesagt, das hab ich schon immer gespürt. Wir wollen doch jetzt nicht mehr von der Heirat reden. (Mölfes) Na schön, jetzt nicht. Aber vielleicht heute Abend, da haben wir mehr Zeit. Da können wir auch gleich mal über die Anzüge vom Meister sprechen.</font></p>
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		<title>hr-iNFO Informationsradio</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 05:00:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hr-iNFO Informationsradio hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 372 Fügen Sie zu Ihrer Website. 372 Wie heißt denn mein Esel? Anton. Ausgerechnet! Was, Anton? Los, Anton! Du, wenn du deinen Anton nennst, dann nenne ich meinen Fin. Los, Fin! Reiß die Hacken zusammen! Wer zuerst oben ist, gewinnt! Ist gemacht! (Abfahrtssignal) Gewonnen! Schön, [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Wie heißt denn mein Esel? Anton. Ausgerechnet! Was, Anton? Los, Anton! Du, wenn du deinen Anton nennst, dann nenne ich meinen Fin. Los, Fin! Reiß die Hacken zusammen! Wer zuerst oben ist, gewinnt! Ist gemacht! (Abfahrtssignal) Gewonnen! Schön, nicht? Ja, sehr schön. Schau mal da unten. Da siehst du das Häuschen von deiner Oma. Du, da werden wir eines Tages wohnen, und dann können wir den ganzen Tag auf den Rhein gucken und die Schiffe zählen. Ja, und den Garten, den lassen wir verwildern. Dann können unsere Kinder Versteck spielen. Ja, glaubst du glaubst du jetzt, dass wir zwei richtige Sonntagskinder sind? Mhm! Am liebsten würde ich gleich für immer hier bleiben. Ja. Sag mal, Jungchen, müsst ihr denn nicht bald wieder nach Hause? Wieso Oma, stören wir dich? Im Gegenteil! Ich finde es nett, dass ihr schon eine ganze Woche bei mir seid. Ja? Aber schließlich wartet zu Hause deine Arbeit auf dich! Ach nein. Im Augenblick bin ich zu Hause vollkommen überflüssig. Und außerdem, wenn du dich nicht gut fühlst, können wir dich doch nicht allein lassen. Ach was! Das bisschen Mumps! Das hab ich schon oft gehabt. Daran bin ich schon gewöhnt. Da hast du wieder Recht. Kinderkrankheiten sind in deinem Alter ein Zeichen von Gesundheit, nicht? (Türklingel) Wer kann denn das sein? Sicher ein Geburtstagsgratulant. Es hat geklingelt. Hab&#8217;s gehört. Hoffentlich kommt da kein Besuch. Sonst reicht der Kuchen nicht. Dann schneidest du eben kleinere Stücke ab. Ein Telegramm, bitte. Ja, danke. &#8222;Das Ende der R-Mark.&#8220; Fin! Ja? Morgen fängt ein ganz neues Leben an! (Fin) Ein neues Leben? Ja. Ein neues Leben, sagst du? Ja Ich bin tot. Was? Hier: &#8222;Häftling Nummer , Schneidermeister Anton Wibbel, nach zehntägiger Haft um : Uhr an Lungenentzündung verschieden.&#8220; Um Gottes willen. Der Mattes? Der Mattes. Was machst du denn jetzt? Gar nichts. Ich bin tot. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich mich kaputtlachen. Ich muss mich setzen, du. Mir wackeln die Knie. (Oma) Wer war das, Anton? Ein Telegramm, Oma. Von wem? Glück Glückwunsch von deiner Lebensversicherung. Ich kann es immer noch nicht begreifen. Der arme Mattes. Dass er so krank war, haben wir gar nicht gewusst. Das konnte man nicht wissen. Er ist auch noch umsonst gestorben. Nicht mal die fünf Mark pro Tag hat er von mir gekriegt. Weißt du was? Ich leg ihm das Geld in den Sarg, ja? Zehn Tage hat er gesessen. Das sind Mark. Geld in den Sarg legen? Sind wir dem armen Kerl doch schuldig. Willst du ihm für die Mark nicht lieber einen Kranz kaufen? Davon hat er nichts. Junge, Junge, Junge. Die Arbeit hat der Tod sich diesmal aber einfach gemacht. Schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Wieso? Na, den einen, den lässt er richtig sterben, den Mattes, und den zweiten, den nimmt er noch so am Rande mit, ohne sich groß anzustrengen. Nämlich mich. Was wird denn jetzt aus dir? Vor allen Dingen darf ich der Oma nicht sagen, dass ich tot bin, sonst kriegt die &#8217;nen Herzschlag. Dann haben wir drei Tote. Und dann? Dann, ja Was soll ich da jetzt darüber nachdenken? Was aus mir wird, findet sich schon. Du hast gut reden.</font></p>
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		<title>DASDING</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 05:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DASDING hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Ja, oder ist dir das zu viel? Fünf Mark pro Tag zu viel Nee, Mattes. Da lasse ich aber nicht mit mir handeln. Ich weiß, du bist &#8217;n anständiger und lieber Mensch. Weniger kommt gar nicht in Frage. Du kannst auch ruhig liegen bleiben, wenn du [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Ja, oder ist dir das zu viel? Fünf Mark pro Tag zu viel Nee, Mattes. Da lasse ich aber nicht mit mir handeln. Ich weiß, du bist &#8217;n anständiger und lieber Mensch. Weniger kommt gar nicht in Frage. Du kannst auch ruhig liegen bleiben, wenn du willst und dich &#8217;n bisschen ausruhen. Nachmittags schicke ich dir ein Tässchen Kaffee rauf. Ja! Und abends, da isst du mal schön im Bett, nicht? Ja. Schlaf schön, Junge. Na schön. Na, was ist? Alles in Ordnung. Was? Das hast du wirklich fertig gebracht? Ja, er ist so begeistert, dass er es gar nicht erwarten kann, bis er ins Gefängnis kommt. Das ist ja toll! Diplomatisch muss man sein. Was ist denn das, &#8222;diplomatisch&#8220;? Ja, diplomatisch, also Gott, Diplomatie Wenn ich zum Beispiel, sagen wir mal, ich bin auf den Müller böse, nicht? Und ich will dem Müller nun eine runterhauen. Und ich haue ihm eine runter und ich sage zu ihm: &#8222;Entschuldigen Sie, Herr Meyer. Ich hab Sie mit Herrn Schulze verwechselt.&#8220; Das ist Diplomatie. Du bist ein Schlauberger! Ja, die Leute können von Glück sagen, dass ich nur Schneidermeister geworden bin und kein Minister. Morgen, Mölfes. Was ist, Mattes, willst du verreisen? Ja, ich mache Ferien. Ich fahre zu meinem Onkel nach Emmerich. Nee, genau heute, wo der Meister seine drei Wochen antritt? Ich kann nichts dafür. Da lässt du die arme Frau Wibbel ganz allein in dem Dreck sitzen? Na, die fährt doch die ganze Zeit über nach Königswinter zu der Oma von dem Meister. Ach, und dann kann ich in den drei Wochen die Arbeit ganz allein machen, was? Du wirst dich schon nicht totarbeiten, nicht? Tschüs! Du bist &#8217;n fieser Charakter. So Morgen, Meister! Dann gehen Sie jetzt nach Canossa? Ja. Wird schon nicht so schlimm werden, nicht? Na, das glaub ich auch nicht. So drei Wochen auf der faulen Haut, die kann man manchmal gut vertragen. Ja, ja. Machen Sie&#8217;s schön! Danke. Und lass dir die Zeit nicht lang werden. Wiedersehen! Morgen, Mölfes. Der Schlüssel liegt unter der Matte. Ist aber schade, Frau Wibbel, dass Sie jetzt gerade wegfahren müssen. Warum? Na, die Ruhe in der Wohnung hätte Ihnen bestimmt mal gut getan. Na, und dann Wir beide allein, das wäre doch bestimmt sehr gemütlich geworden. Dafür wäre dein Mariechen umso ungemütlicher geworden. Also bis dann. Pass auf alles gut auf und vergiss nicht, den Vogel zu füttern. Und wenn irgendetwas Besonderes ist, meine Adresse hast du ja. Wiedersehen! Hallo? He! Wo wollen Sie denn da hin? Bitte machen Sie hier mal auf. Haben Sie einen Erlaubnisschein? Ja, für drei Wochen. Mhm, Anton Wibbel, Schneidermeister. Personalausweis. Drei Wochen Haft. Na, dann kommen Sie mal mit, Häftling Wibbel. Bitte. Bitte, nach Ihnen. (Anton singt) Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht. Pflückt die Rose, eh sie verblüht. Man schafft so gern sich Sorgen und Mühen, sucht Sorgen auf und findet sie und lässt das Veilchen unbemerkt, das uns am Weg blüht. Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht. Pflückt die Rose, eh sie verblüht. Drachenfels! Ich war noch nie in meinem Leben auf dem Drachenfels. (Anton) Dann gehen wir doch hin. </font></p>
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		<title>bigFM Deutschland 10.9 FM</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 05:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[bigFM Deutschland 10.9 FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 354 Fügen Sie zu Ihrer Website. 354 Der kann doch, wenn er will! Und ob der kann! Dem brauche ich nur ein paar schöne Augen zu machen, dann arbeitet der, als ob ihn die Wespen gestochen hätten. Hast du das mal gemerkt? Na [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Der kann doch, wenn er will! Und ob der kann! Dem brauche ich nur ein paar schöne Augen zu machen, dann arbeitet der, als ob ihn die Wespen gestochen hätten. Hast du das mal gemerkt? Na ja, dann muss es eben so gemacht werden. Während ich im Gefängnis sitze? Was bleibt mir anderes übrig? Ich will dir mal was sagen, du! Ich gehe nicht ins Gefängnis. Aber du musst doch! Ich denke nicht daran! Meinst du, ich klebe drei Wochen Tüten, und du poussierst in der Zwischenzeit mit Mölfes? Ach, kommt gar nicht in Frage! Anton, das ist doch nicht dein Ernst! Du gehst nicht ins Gefängnis, nur weil du eifersüchtig bist? Natürlich nicht, Fin. Ich bin gar nicht eifersüchtig. Nicht im Geringsten. Ich gehe nicht wegen Oma. Die steht mir immerhin schließlich näher als irgend so ein wildfremder Gefängnisdirektor. Oma wird übernächste Woche und hat niemand mehr als mich. Das ist vielleicht ihr letzter Geburtstag. Außerdem, wenn ich ins Gefängnis gehe, dann glauben wieder die Tommys, sie können mit uns machen, was sie wollen. Basta. Wo ist der Brief? Gib ihn her! Du bist ja nicht ganz gescheit! Du gehst! Ich gehe nicht. Geh du doch, wenn du mich unbedingt drei Wochen los sein willst! Du hast doch gesagt, du bist nicht eifersüchtig. Bin ich auch nicht. Ich gehe nicht wegen Oma, sagte ich. Für mich soll ins Gefängnis gehen, wer Lust hat. Was heißt denn das? Vielleicht ein anderer? (leise) Ein anderer Das ist &#8217;ne Idee! Köpfchen, was? Dass ich nicht gleich draufgekommen bin. Natürlich ein anderer. Wer? Irgendeiner. Ach! So &#8217;nen Dummen wirst du doch nie finden. Meinst du? Ich hab nämlich schon einen. Den Mattes. Der Junge braucht sowieso mal ein paar Wochen richtige Ruhe und Pflege. Hier, meinen Ausweis kriegt er. Auf den neuen Dingern, die uns die Tommys verpasst haben, ist sowieso kein Bild drauf. Damit geht er zum Gefängnis und sagt: &#8222;Ich bin Wibbel.&#8220; Am besten geht er morgen schon hin. Dann hat er&#8217;s schneller hinter sich. Willst du nicht vorher mit ihm reden? Ach so, ja. Das müsste ich ja. Am besten heute Abend. Nee, sofort. Soll ich es ihm nicht lieber sagen? Ihr Frauen macht so was viel zu direkt. Das müssen wir Männer machen. Das muss fein diplomatisch angepackt werden. Dafür hab ich gerade das richtige Händchen. Mattes! Mattes, du! Weißt du das Neueste? Was denn, Meister? Du musst ins Gefängnis. Drei Wochen. Wer sagt das? Ich. Was glaubst du, wie viele Menschen dich beneiden werden? Drei Wochen Tommy-Verpflegung, drei Wochen Ruhe und außerdem für jeden Tag noch fünf Mark extra. Und dann die Ehre, du. Denn die Tommys, die lochen nur das Beste vom Besten ein: Generäle, Bürgermeister, Generaldirektoren. Ja, aber ich weiß bloß nicht, warum ich ins Gefängnis soll. Ja, das sage ich dir ja. Aber es muss unter uns Männern bleiben, verstehst du? Ehrenwort? Ehrenwort! Du du darfst für mich ins Gefängnis gehen. Verstehst du? Für Sie? Ja! Ach, dann hab ich nichts verbrochen? Nee. Die Annehmlichkeit hast du noch obendrein. Du sitzt da mit &#8217;ner völlig weißen Weste. Das kann nicht jeder von sich behaupten. Und die fünf Mark pro Tag, die kriege ich von Ihnen?</font></p>
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		<title>Antenne Mainz 106.6</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2017 05:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Antenne Mainz 106.6 hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Also tschüs, mein Junge, mach&#8217;s gut, oder vielmehr: Arrivederci. Grüß dich! Arrivederci, Antony! (Bosty seufzt) Mir bekommt das Essen in der letzten Zeit nicht. Bist du jeck? Du hast was auf der Brust. Na, essen Sie mal schön, Frau Wibbel. Ach, ich hab keinen [&#8230;]]]></description>
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Also tschüs, mein Junge, mach&#8217;s gut, oder vielmehr: Arrivederci. Grüß dich! Arrivederci, Antony! (Bosty seufzt) Mir bekommt das Essen in der letzten Zeit nicht. Bist du jeck? Du hast was auf der Brust. Na, essen Sie mal schön, Frau Wibbel. Ach, ich hab keinen Hunger. Es ist schon eins, sie werden ihn doch nicht dabehalten haben! Bei der Schwere des Verbrechens ist das aber anzunehmen. Das ist Verunglimpfmachung alliierter Symbole! (Tür wird geöffnet) Mahlzeit. Ja Was ist? Mahlzeit! Mahlzeit! Sag schon was, Anton! Was denn, was denn? Ach so, ja! Na, Fin, es ist alles gut gegangen. Bloß vier Wochen. Am liebsten hätten die mich ein halbes Jahr eingelocht. Aber da hab ich gesagt: &#8222;Kinder, wollt ihr euch denn meine Sympathien ein für allemal verscherzen?&#8220; Das haben sie dann auch eingesehen, und dann haben sie mir nur drei gegeben. Was, drei Wochen? Im englischen Gefängnis soll es aber Gutes zum Essen geben. Ach, du mit deiner ewigen Esserei! Musst du nicht aufs Sträßchen? Ich gehe ja schon. Sagen Sie mal, Meister, wann kommen Sie nun zum Sitzen? Ach, nun hör schon auf und geh! Ich kann nicht hören, wenn du immer davon redest. Ich lege mich ein bisschen hin, wenn&#8217;s recht ist. Das Essen, das strengt mich immer so an. Mölfes meint, ich hätte was auf der Brust. Ja, geh nur und leg dich hin. Mahlzeit. Mahlzeit! Mahlzeit! Gute Besserung. Ja Was wird jetzt, Anton? (Anton pfeift) (Vogel pfeift) Du hast gut pfeifen. Weißt du schon, wann du ins Gefängnis musst? Nö, das ist ganz unbestimmt. Vielleicht vergessen die mich, weißt du? Ich würde mir darüber keine Gedanken machen. Am besten machen wir so, als wenn gar nichts passiert wäre. Ja, du kannst das. Für dich kann ich alles. Wo wollen Sie denn hin? Zu Anton Wibbel. Da oben. Danke schön. Ja, das hat mir der Mölfes gesagt! Was Sie nicht sagen! Drei Jahre Gefängnis hat er gekriegt? Er soll gerade noch am Zuchthaus vorbeigekommen sein. Und das Schlimme: Er soll sich gar nichts aus dem Gefängnis machen. Ja, was soll er sich denn auch daraus machen? Er wurde ja nicht mal vom richtigen Gericht verdonnert. War bloß &#8217;n Militärgericht. Gleich zwei Eilbriefe auf einmal? Das ist noch nie vorgekommen. Danke schön. Wiedersehen! Von deiner Großmutter aus Königswinter. Eine Einladung zu ihrem Geburtstag. Sie fühlt sich nicht ganz wohl. Und was ist das? Na, ist auch &#8217;ne Einladung. Vom Gefängnis. Übermorgen schon soll ich antreten. Übermorgen schon? Mhm. Oh Gott, was wird jetzt? Was soll schon werden? Ich sitze meine drei Wochen ab, und dann komme ich wieder gesund und munter. Nee, nee. Aber Finchen! Nun mach doch kein so unglückliches Gesicht. Wird dir mal ganz gut tun, dich drei Wochen von mir zu erholen. Hm, was meinst du? Ach, lass das, mir ist jetzt nicht nach Schmusen zumute. Aber mir, du. Wenn ich drei Wochen hinter Gittern sitze, dann komme ich nicht mehr dazu, hm? Und was wird mit dem Geschäft? Die ganze Arbeit bleibt doch liegen. Na ja, Mattes und Mölfes sind auch noch da. Mattes ist doch nicht der Stärkste. Und Mölfes, der ist stinkfaul. Na, bring den Kerl mal auf Touren.</font></p>
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		<title>Antenne Kaiserslautern</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2017 05:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Antenne Kaiserslautern hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 369 Fügen Sie zu Ihrer Website. 369 Da hatten wir, ähm Mein Freund und ich hatten ganz toll einen gezwitschert. Ja, das sagt man bei uns für &#8222;trinken&#8220; Gluck, gluck. Ganzes Fläschchen Whisky! Wer ist &#8222;wir&#8220;? Wer, wir? Nichts kapiert. Mit wem Sie die Flasche [&#8230;]]]></description>
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 369<br />
<b>Fügen Sie zu Ihrer Website</b>.<br />
<textarea cols="40" rows="2" onFocus="this.select();" style="border:1px dotted #343434" >   369   </textarea></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Da hatten wir, ähm Mein Freund und ich hatten ganz toll einen gezwitschert. Ja, das sagt man bei uns für &#8222;trinken&#8220; Gluck, gluck. Ganzes Fläschchen Whisky! Wer ist &#8222;wir&#8220;? Wer, wir? Nichts kapiert. Mit wem Sie die Flasche Whisky getrunken haben. Ach so. Mit wem ich die getrunken habe? Ja, mit diesem Mister Mister X aus Schottland. Wie er hieß, wissen Sie nicht? Tut mir leid. (Richter) Wie sah der Mann aus? Ja, Gott, wie sah er aus? Der hatte vielleicht &#8217;n kleines kariertes Röckchen angehabt und &#8217;ne Mütze. Das war eigentlich alles. War er groß oder klein? Oh ja, war der groß? War der groß oder klein? Gott, er war klein! Er war ziemlich klein. Na, vielleicht halb so groß wie der hier. Halb so Hm, hm. Sie sagten, Sie hätten getrunken? Ja, many, many. Prima Whisky. Und dann wollte mein schottischer Freund, der Mister X, der wollte auf den Karneval. Und bevor Sie zum Karneval gingen, haben Sie mit dem Mister X die Kleidung getauscht? Stimmt! Stimmt haargenau. Sagen Sie mal, was würde denn mein schottischer Freund so ungefähr kriegen, wenn man ihn erwischt? Ein halbes Jahr? Mindestens. Das verstehe ich aber nicht. Wo er so ein feiner Kerl ist. Wirklich eine Seele eine Seele von Mensch. Wenn alle Menschen so anständig wären wie er, dann wären Sie schon längst wieder in London, Herr Gerichtsvorsteher. Entschuldigung. Aber es ist wirklich wahr. Wenn Sie uns den Namen sagen, dann können Sie mit einem milden Urteil rechnen. Etwa vier Wochen. Und wenn ich ihn nicht sage? Dann drei Monate. Also, wissen Sie den Namen? Natürlich weiß er. Nein, weiß ich nicht. Also dann drei Wochen. Was? Meint der das im Ernst? Natürlich. Eine Mitteilung über den Termin des Haftantritts werden Sie durch Sonderboten bekommen. Mhm. Danke schön. Wiedersehen! Wiedersehen. Wiedersehen. Come on! Frau Fin, es ist schon zwölf Uhr. Gibt es heute gar nichts zu essen? (Fin) Doch. Sobald der Meister da ist. Da können wir ja unter Umständen noch ein halbes Jahr warten. Ein halbes Jahr? Red doch keinen Unsinn. Bestimmt, Frau Fin. Für jeden Tag, den der Meister weniger kriegt, geb ich einen aus. Halt doch deinen Mund! Warum? Deswegen kriegt er doch nicht weniger, nicht, Struppi? Anton! Ja? Du bist gut Freund. Very gut Freund. Ja, du auch, very very! Du für mich ins cling gehen. In Gefängnis. Kein Mensch hat getan bevor. Na ja, ist doch Ehrensache. Schau mal, was wir verdient haben: über fünf Monate! Du hättest mindestens ein halbes Jahr gesessen, ich sitze nur drei Wochen. Hast du Kaffee? Na, bring you ganze Kantine! Na, musst du nicht machen. Kann ich auch nicht annehmen. Freundschaft kann man nicht bezahlen, okay? Ich werde dich nie vergessen werden, Anton! Na, das ist besser und billiger. Was? Schade, dass nicht alle Menschen sind wie du. Ja, so ist&#8217;s nun mal. Zuerst hauen wir uns die Köpfe ein und dann vertragen wir uns wieder. Hast du&#8217;s kapiert? No. Auch nicht. Aber Bosty, du bist in Ordnung. Weißt du das? Du bist völlig okay. Lass dich mal wieder sehen, ja. Komm mal bei mir vorbei. Mach &#8222;lookie, lookie&#8220;. Ich mich dann freuen, ja? Hast du verstanden? Ja? Na, ist fein.</font></p>
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		<title>Antenne Frankfurt 100.8</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 05:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Antenne Frankfurt 100.8 hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. 368 Fügen Sie zu Ihrer Website. 368 Damit sie keinen Unfug macht, weißt du! Oh, mein Püppchen! Oh, oh! Lass mich mal &#8222;lookie, lookie&#8220; machen! Oh weh! Oh! Lookie, lookie machen! Nicht, Bosty, lass die Finger davon. Die ist echt. Komm, wir gehen zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Antenne Frankfurt 100.8 hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-2612"></span><br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt"> Damit sie keinen Unfug macht, weißt du! Oh, mein Püppchen! Oh, oh! Lass mich mal &#8222;lookie, lookie&#8220; machen! Oh weh! Oh! Lookie, lookie machen! Nicht, Bosty, lass die Finger davon. Die ist echt. Komm, wir gehen zu Willowitz Pitter. Da ist immer was los! (Band spielt Tanzmusik) Die Frauen, die haben die Hosen an! Wir Männer sind ganz klein. So war&#8217;s im Paradies schon&#8216; So wird es immer sein. Das wollen wir heute ändern mit viel Mut und mit viel Schwung. Sonst kriegen wir im Leben nie die Gleichberechtigung. Mit eurer Tyrannei, da ist es heute vorbei! Mama, gib den Schlüssel raus, nur ein einziges Mal. Papa geht heute Abend aus! Heute ist Karneval! Mama, gib ihm Taschengeld, Taschengeld, Taschengeld! Unser Papa ist bestimmt der beste Mann der Welt! Ich habe deine Hosen an! Und ich hab deinen Rock! So tanzen wir die ganze Nacht. Bis morgens five o&#8217;clock! Heute ließ mich meine Frau allein. Oh, das ist wunderschön. Drum können wir hier ungestört beide an der Theke stehen. Wie hast du das gemacht? Ich hab zu ihr gesagt: Mama, gib den Schlüssel raus, nur ein einziges Mal. Papa geht heute Abend aus! Heute ist Karneval! Mama, gib ihm Taschengeld, Taschengeld, Taschengeld! Unser Papa ist bestimmt der beste Mann der Welt! Guck an, ein Dudelsackpfeifer! Willst du mir mal einen vordudeln? Wieso? Bist du noch nicht genug bedudelt? Du, Fin! Der schottische Soldat da an der Theke, das ist doch dein Mann! Ja? Ja, tatsächlich! Da gehe ich gleich mal hin und schaue, ob der mir treu ist. Wir Schotten lieben Deutschland wie unsere eigene Westentasche. Drum bleiben wir auch so lange hier. Jetzt gebe ich einen aus! Schottland soll leben! Hoch! Und die Deutschen auch. Das sind wirklich liebe Leute. Bon bonforzionös! Na, es gefällt dir wohl bei uns, mein Rotkäppchen? Du, rück mir nicht so nah aufs Fell, sag ich dir. Du bist wohl ein Weiberfeind? Warum, warum? Weil du von mir nichts wissen willst. Ja, ich bin heute schon ein paar Mal fies reingefallen. Aber mit dir versuch ich&#8217;s noch mal. Vielleicht wird aus uns beiden heute was? Worauf du dich verlassen kannst, du Filou! Och, das ist aber Hast du das gesehen? Oh, das ist aber allerhand. Das ist doch der Schneidermeister Wibbel aus der Ritterstraße! Ich bin der Bosty McMillar aus Loch sowieso in Schottland, du Jeck. Du bist jeck. Ich werde doch meinen Nachbarn noch kennen. Wirklich, das ist er! Jetzt erkenne ich ihn auch. Kinder, seht euch das an! Der Schneider Wibbel als Schotte! (Raunen im Saal) Anton! Anton! Runter mit dem Rock! (Schreien und Lachen) Ich danke euch, Jungs. Zwei Minuten später und ich hätte im Hemd dagestanden. What did he say? Your papers! What papers? You are German? Das hörst du doch! Come an! Get in! Warum? Warum? Get in! Einsteigen! Ja, ich laufe aber lieber! Go on! Einen Ton erlauben die sich, als wären sie hier zu Hause. Sie sind Anton Weibel? No. Anton Wibbel? Ja. Come closer. (leise) Come closer. Come closer. (Richter) Herr Wibbel, nun erzählen Sie, wie Sie zu der Uniform gekommen sind. Ja, es war an einem Donnerstagnachmittag. Es war der letzte Donnerstag vor Fastnacht.</font></p>
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		<title>Sunshine live 102.1 FM Mannheim</title>
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		<pubDate>Fri, 12 May 2017 06:00:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sunshine live 102.1 FM Mannheim, Sunshine live 102.1 FM Mannheim hören, Webradio Sunshine live 102.1 FM Mannheim Internetradio 172 Fügen Sie zu Ihrer Website. 172 ich, dass er den Handel auch macht? Tut mir leid. Ich tat mein Bestes. Das kann ich besser. Würden Sie gerne . mit mir teilen? Und Sie nennen mich verrückt? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sunshine live 102.1 FM Mannheim, Sunshine live 102.1 FM Mannheim hören, Webradio Sunshine live 102.1 FM Mannheim Internetradio<span id="more-734"></span><br />
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<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">ich, dass er den Handel auch macht? Tut mir leid. Ich tat mein Bestes. Das kann ich besser. Würden Sie gerne . mit mir teilen? Und Sie nennen mich verrückt? Haben Sie je bedacht, was passierte, wenn ein Feuer ausbräche? Im Keller stehen Fässer voll Wachs. Wachs besteht aus Paraffin. Hoch entzündlich. Dies hier würde wie eine Farbenfabrik explodieren. Verbrennen? All meine Leute verbrennen? Bin ich für Sie ein Mörder? Genug geträumt. Diese Figuren sind für . versichert. Das macht . für jeden von uns. Sie hätten Geld, um neu anzufangen. Lieber sterbe ich, als meine Freunde zerstört zu sehen. Das lasse ich nicht zu. Versuchen Sie es, töte ich Sie. Seien Sie nicht dumm. Sie müssen nur ein Zündholz anreißen und das war es. (BEIDE STÖHNEN) (AUSSTRÖMENDES GAS ZISCHT) (ZISCHEN GEHT WEITER) (ZISCHEN GEHT WEITER) (GLAS KLIRRT) (GLOCKENGELÄUT) (FAHRER RUFT) POLIZEISTREIFE (BAND SPIELT FLOTTE MUSIK) Ja, mein Freund war ein Genie. Ein großartiger Künstler. Nur ich konnte ihn verstehen. Wir standen einander so nahe, Cathy. So nahe. Fanden Sie ihn je nach dem Brand? Kein Zeichen von ihm. Es brannte wie eine Farbenfabrik ab. Wie ein Vulkan. Er war so ein unpraktischer Bursche. Aber ich liebte ihn dennoch. Wäre ich da gewesen, hätte ich ihn gerettet. Vielleicht wärst du selbst verbrannt. Ja. So ist es eben im Leben. Gleichgültig, wie viel wir verlieren, wir müssen weiterleben. War das Wachsfigurenmuseum versichert? Ja. Das brachte mir einige Schwierigkeiten ein. Nach dem Partnerschaftsvertrag sollte das Geld an den überlebenden Partner gehen. Die Versicherung verlangte, dass ich den Tod meines Partners beweise. Ja. Ha, ha. Immer wollen sie eine Leiche. Aber dann haben sie gezahlt. Das war heute Nachmittag. Haben sie nicht! Ein Scheck. Ich habe ihn eingelöst. Das Geld ist in meinem Safe. Weißt du, was das heißt, Baby? Nein, was denn? Diese kleine Reise, von der ich sprach Radio Oh, Matty. Ha. Du bist so ein Spaßvogel! Ha, ha, ha. Wie viel hast du bekommen? .. Oh! Wohin möchtest du fahren? Atlantic City? Zu den Niagarafällen. In Buffalo bekommen wir eine Eheerlaubnis. Eheerlaubnis? Ja. Du weißt schon. Wir machen es legitim. Warum nicht? Das wäre lustig. Ober, meine Rechnung. (FLOTTE INSTRUMENTALMUSIK SPIELT WEITER) (SCHREIT) Fester ziehen, Sue. Fester ziehen. Ich möchte eine Taille wie Anna Held. Wenn ich es noch enger ziehe, kannst du nicht mehr atmen. Oh. Oh. Das ist schon recht. Ich brauche sowieso nicht viel Luft. Wie mein verstorbener Freund Matty immer sagte: &#8222;Kein Mann beachtet ein Mädel, das nicht auf sich achtet.&#8220; Matty. War das nicht der, den du heiraten wolltest? Ja, stattdessen hat er sich aufgehängt. (BEIDE LACHEN) Matty war so ein Spaßvogel. Wohin führt dich dein neuer Freund heute aus? Zum Essen ins Hoffman House und dann in eine Varietéshow. Das klingt nach Spaß. Er ist sicher kein Geizkragen. Etwas älter, als ich sie mag, aber er wirkt sehr distinguiert. Ist er nett? Furchtbar nett. Ein echter Herr, es sei denn, er hat ein paar Drinks gehabt. (KICHERT) Das ist wohl zu erwarten. Ich steige auf. Oh. Ich steige in der Welt auf, Süße. Ein Mädel kann nur den Jackpot knacken, wenn die Adresse stimmt. Ha, ha, ist das so? Aber sicher. Oh. Sieh mich an. Noch vor Kurzem wohnte ich in der Delancey Street. Und heute werfen die hellen Laternen der rd Street ihr Licht auf mich. Wenn du heute Abend dahingehst, dann trink nicht zu viel. Keine Sorge, das werde ich nicht. Er will mir immer Alkohol einflößen, aber ich bewahre einen kühlen Kopf. Immerhin, da ich mich jetzt mit einem reichen Knacker treffe, habe ich auch soziale Verpflichtungen. Ha, ha. Weißt du, wie es ist, wenn ein Radio ? Nein, natürlich weißt du das nicht. Du bist nicht wie ich. Das könntest du nie sein. Du hast Köpfchen und alles, was ich habe, ist Radio (KICHERT) Radio was ich habe. Es überrascht mich, dass du sogar mit mir redest. So ein Unsinn. Du warst doch so gut zu mir. Warum nicht? Ein Mädel braucht eine Freundin, wenn das Glück sie meidet. Du liebe Güte! Sieh nur, wie spät es ist. Ich muss eilen. Hast du eine Stelle gefunden? Nein, aber sie brauchen ein Garderobenmädchen im Silver Slipper und ich habe einen Termin beim Manager. Den kenne ich. Nimm dich vor ihm in Acht. Warum denn? Was stimmt mit ihm nicht? Nicht viel. Wenn du weißt, wie du dich duckst. Von der Sorte? Ja. Hast du gegessen? Mhm-hm. Ich hatte alles, was ich brauchte. Dass du das sagst. Übrigens ist die Zimmermiete fällig. Mrs. Flannigan wird schon warten. Rechne besser nicht damit. Der alte Geier hätte mich einmal fast ausgesperrt. So. Wird er heute nicht flatterig, kann ich auch gleich aufgeben. (LACHT) Er holt mich in einem Einspänner ab. Er fährt nicht mit der Straßenbahn. Ein wahrer Herr. Oh. Ich habe bloß Cent. Kauf dir damit etwas zu essen. Nein, Cathy. Komm schon. Nein. Mein Freund gibt mir heute Abend Geld und dann leihe ich es dir. Ich brauchte keinen Notgroschen Radio (KICHERT) Radio ich gerate nie in Not. Viel Glück heute im Silver Slipper. Und denk dran, dich zu ducken. Nein. (BEIDE LACHEN) Toodle-loo. (TÜR ÖFFNET SICH) MRS. FLANNIGAN: Nur einen Augenblick, Miss Allen. Weshalb schleichen Sie sich so herein? Ich wollte niemanden stören. Haben Sie die Stelle? Nein. Warum nicht? Ich hatte Ärger mit dem Chef. Sie bekommen Ihr Geld. Cathy versprach, mir etwas zu leihen, wenn sie heimkommt. Dann gehen Sie besser gleich hinauf. Sie ist nämlich da. Kann das nicht bis morgen warten? Nein, kann es nicht. Wenn Sie heute in diesem Haus schlafen möchten, holen Sie das Geld. In Ordnung, ich werde es versuchen. (STREICHHOLZ WIRD ANGERISSEN) Cathy. Cathy, hier ist Sue. Bist du da? Cathy. Cathy? (SCHREIT) Ich sage euch, der Schrei kam von dort oben. Dann sehen wir nach. (PFEIFE ERTÖNT) Sonst ist immer ein Polizist an der Ecke. Deshalb habe ich die Pfeife. SUE: Oh! Kutscher! Kutscher, Kutscher! (SUE RUFT UNVERSTÄNDLICHES) (KLOPFEN AN DER TÜR) SUE: Mrs. Andrews. MRS. ANDREWS: Sue. SCOTT: Mutter, wer ist es? Es ist Sue. So eine Überraschung. Ich dachte gerade an Radio Sue. Was ist dir geschehen, Liebes? Was ist los? Augenblick. Was ist passiert? SCOTT: Was ist denn? (SCHLUCHZT) Cathy Radio Cathy Gray, das Mädchen aus meiner Pension, wurde heute Nacht ermordet. SCOTT: Was? SUE: Ich habe sie gefunden. Der Mann, der sie umbrachte, war noch im Zimmer. Ich versuchte, ihm zu entfliehen. (SCHLUCHZT) Aber er folgte mir auf die Straße. Nein, Scott, bitte geh nicht da hinaus. Es ist alles in Ordnung, Liebling. Hab keine Angst. Jetzt ist alles gut, Liebes. Du bist in Sicherheit. (SUE SCHLUCHZT) BRENNAN: Wer fand die Leiche? Eine Mieterin. Eine Freundin von Cathy. Sue Allen. Wer von ihnen ist Miss Allen? Sie ist nicht da. SHANE: Wo ist sie? Ich weiß es nicht. Wir hörten sie schreien. Als wir nach ihr sahen, war sie fort. Sind alle Mieter da? Ja, außer Miss Allen. Mhm-hm. Lt. Brennan möchte eine Aussage von jedem von Ihnen. Sehen Sie zu, dass niemand das Haus verlässt. LEICHENHALLE DER STADT NEW YORK Als ich die Pension erreichte, war das Mädchen schon Stunden tot. Die direkte Todesursache war Strangulation. ARZT: Der Abdruck der Schnur ist immer noch auf ihrem Hals. Meine Untersuchung ergab, dass man ihr vielleicht ein Mittel gab. Sie hatten recht. </font></p>
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