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	<title>Renanya-Palatina &#8211; internetradio, webradio, online radio</title>
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		<title>SWR 1 &#8211; RP</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 07:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SWR 1 &#8211; RP hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Sie erinnern sich an keinen dieser Momente? Nein. Tja, ich schon. Und jetzt muss ich zu einem dieser Momente reisen. Ein schöner Tag, der aufgrund meiner erbärmlichen Feigheit nicht schön wurde. Ich komme gleich wieder zurück. Was ist? Der Flügelschlag eines Schmetterlings. Was? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SWR 1 &#8211; RP hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.<span id="more-3668"></span></p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">  Sie erinnern sich an keinen dieser Momente? Nein. Tja, ich schon. Und jetzt muss ich zu einem dieser Momente reisen. Ein schöner Tag, der aufgrund meiner erbärmlichen Feigheit nicht schön wurde. Ich komme gleich wieder zurück. Was ist? Der Flügelschlag eines Schmetterlings. Was? Wir sprachen bereits darüber. Ich habe Angst, dass am Ende alles aus den Fugen gerät. Eine Reise ohne Konsequenzen gibt es nicht. Ob es nun ein bedeutender oder unbedeutender Moment ist. Die kleinste Abweichung bei der winzigsten Sache könnte eine Kettenreaktion auslösen. Das ist mir egal. Ich will meine Kinder sehen. Verstehen Sie das? Nein, offensichtlich nicht. Weil Sie nicht wissen, was es bedeutet. Das ist Ihre letzte Reise. Haben Sie mich verstanden? Ja. Ich reise ins Theater. Ich will den Auftritt meines Sohnes sehen. Keine Sorge, ich mische mich so wenig wie möglich ein. Nur ein simpler Flügelschlag, mehr nicht. Haben Sie sich je gefragt, warum die Flügel eines Schmetterlings. .so wunderschön sind? Was tust du hier? Ich sagte ja, ich komme. Das wird Folgen haben. Ein Wort und ich breche dir den Arm. Verstanden? Ja? Nein, jetzt ist es schlecht. Ist das klar? Er ist mein Zwillingsbruder. Dein Zwillingsbruder? Wenn du dich nicht benimmst, erzähle ich der Personalabteilung, auf welchen Schmuddelseiten du so unterwegs bist. Klar? Ist schon gut, versprochen. , Toni. Was soll das? Kommen Sie. Ich bitte Sie. Nein. Das ist mal wieder typisch. Narcís? Gehst du für mich zu diesem beschissenen Meeting? Ja, natürlich. Ich komme gleich. Danke, Narcís. Eduard? Was soll das? Sie schicken Narcís zu diesem Meeting? Er hofft auf eine Beförderung. Sie spielen mit dem Feuer. Und? Bestrafen Sie mich doch. Ich glaube es nicht. Eduard! Ich habe Sie doch eben noch im Parkhaus gesehen. Ich habe meine Schlüssel vergessen. Sie sehen toll aus. Kommen Sie doch mal zum Essen zu uns. Guten Morgen! Ja, guten Morgen. Anhalten! Was zum Teufel. Ist alles okay? Gibt&#8217;s ein Problem? Für Erklärungen ist keine Zeit. Was Besseres fällt mir leider nicht ein. Du solltest auf Elisa hören und mal ein paar Pfunde abspecken. Ist das ein Traum? Ja.</font></p>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 07:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[RPR1. hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung. Tel:+49 (0) 621 59 000 0 Alles klar? Du wirkst nervös. Ja, nein, ich Alles cool. Wie sieht das aus? Sehr gut. Danke. Hmm. &#8222;Willst du mich heiraten?&#8220; Jungs, hört auf, sie ist nicht die Richtige. He, Jane. Tut mir leid, aber du hast deine Brieftasche [&#8230;]]]></description>
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<p>Tel:+49 (0) 621 59 000 0</p>
<p><font style="overflow: auto; position: absolute; height: 0pt; width: 0pt">Alles klar? Du wirkst nervös. Ja, nein, ich  Alles cool. Wie sieht das aus? Sehr gut. Danke. Hmm. &#8222;Willst du mich heiraten?&#8220; Jungs, hört auf, sie ist nicht die Richtige. He, Jane. Tut mir leid, aber du hast deine Brieftasche vergessen. Danke. Entschuldige die Verspätung. He, Jungs, jetzt, jetzt! Jane, was ist los? pfeift Komm her, mein Junge. He, Tess. Tut mir leid. Setz dich kurz hin. Okay. Meine Eltern haben sich bei Himmel und Hölle kennen gelernt. Sie waren  Jahre verheiratet. Ich hab immer darauf gewartet, zu empfinden, was Dad für Mom empfand. Ich war zu beschäftigt, etwas aus mir zu machen. Mir sind solche Dinge einfach entgangen. Sofort als ich dich sah, wusste ich, dass wir zusammen passen. Willst du mich heiraten? Natürlich will ich. George! Dann ziehst du wieder hierher? Ja. Wow! Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Sie geben Jane einen Job und holen Tess nach Hause. Sie sind ein Held. Danke, Sie haben echt ganz tolle Mädels. Wartet kurz, ich hol was. Ich weiß nichts. Tess Super, dass wir das gemacht haben. Er ist so glücklich. Vater Tess? Tess Daddy! Deine Mutter hätte das gewollt. Danke. Jane, du hast doch nichts dagegen? Nein. Du kannst es nach mir haben. Nein, Mom hätte das so gewollt. Ja, Mom hätte das so gewollt. Vater Das ist meine Jane. Tess Das ist von meiner Mutter. Ist das nicht unglaublich. Hal, das ist wunderschön. Mir fehlen die Worte. Ich frag mich, warum Sie sich doch mit mir treffen. Jetzt plötzlich  Meine kleine Schwester wird heiraten. Vor Ihnen? Das ist es nicht. Was ärgert Sie denn dann? Ach, Sie kennen Tess nicht. Ich soll bestimmt alles machen, Trauzeugin sein und alles regle. Und wieso sagen Sie nicht nein? Was? Sie haben doch mal nein gesagt? Ja, natürlich. Viele Male, wenn die Situation  Noch nie! Nicht einmal. Aber Sie wollen nein sagen? Sie ist meine Schwester. Und deshalb können Sie nicht nein sagen? Wissen Sie was? Wir üben das. Drehen Sie sich zu mir. Mir zuliebe. Also, Jane  Geben Sie mir  Mäuse! Nein. Nur , Sie bekommen sie wieder. Nein. Jane, Sie müssen mir unbedingt  Mäuse geben. Nein. Nicht übel. Krieg ich Ihren Drink? Klar. Nein, oh nein. Sie machen das sehr gut. Das ist ja ekelhaft. Tess Warst du im Blumenladen? Ja. Die Geschenke? Der Druck? Erledigt. Das macht so einen Spaß. Ich hab Großcousine Julie gebeten, Brautjungfer zu sein. Was ist mit Cousine Milly? Die ist schwanger. Das sieht voll unästhetisch aus. Ich weiß, du magst Julie nicht. Sie hat mich immer gefragt, ob ich das Minititten-Komitee leite. Deine Brüste sind ja gewachsen, nur nicht zu Schulzeiten. Als dritte wollte ich deine unhöfliche Freundin. Casey? Meine Casey? Ja, ja. Sie kann schulterfrei tragen. Ich hab nicht so viele Freundinnen. Frauen mögen mich nicht. Ich weiß schon wieso. Fragst du sie? Ja, natürlich. Wir machen nach dem Abendessen eine Diashow. Mit Fotos von mir und George und witzigen Kommentaren. Der Autor, auf den du so abfährst, macht &#8217;ne Seite im Hochzeitsteil über uns. Er hat mich angerufen. Mittlerweile glaub ich alles. Ich hab darüber nachgedacht, was du gesagt hast. Ich will so eine Hochzeit wie die von Mom und Dad. </font></p>
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