Blasmusikradio

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Weil Sie gemein sind und düster und zynisch, Freundchen. Freundchen? Ist ja übel! Sie nennen mich „Freundchen“? Sind Sie jetzt mal still? Sie himmeln da jemanden an, den Sie sowieso nicht kriegen. Jetzt hören Sie endlich auf! Langsamer, damit ich das Schild lesen kann. Können Sie nicht etwas langsamer fahren? Lassen Sie mich in Ruhe. Aquaplaning-Gefahr! Fahren Sie langsamer! Das ist kein Aquaplaning. Das ist doch Aquaplaning. Wir sterben, wir sterben! wütend Sagen Sie nichts! Haben Sie ein Netz? Nein. Ich sagte „Nichts, gar nichts!“ Ihr Münztelefon ist tot. Gut beobachtet. Könnten wir Ihr Telefon benutzen? Scotch, dreifach ohne Eis. Was machen Sie? Wir werden nicht abgeschleppt und sind in der Pampa. Ich trinke jetzt was. Sie können niemandem helfen. Trinken Sie was. Es war ein langer Tag. Hier, bitte. Na gut. Nur einen. Okay, . Februar . Die Keller-Hochzeit. Du hast da was geschrieben, das mich zu Tränen gerührt hat. Keine Ahnung. Wie kann man das vergessen? Es war der Todestag des Vaters, der Bruder kam aus Afghanistan. So was täuscht man nicht vor. Ein guter Autor kann das. Dazu gehörst du leider nicht. Herrlich. Irgendwas musst du an Hochzeiten mögen. Die Freigetränke. Ach, Unsinn. Na gut. Wenn die Braut reinkommt und ihren großen Auftritt hat, sehe ich mir immer den armen Kerl an. Denn obwohl ich finde, dass er ein Idiot ist, weil er sich freiwillig und legal in die Sklaverei begibt, sieht er glücklich aus. Und irgendwie Was soll dieser Blick? Willst du mich verarschen? Das mag ich auch am liebsten. Oh mein Gott, wir haben was gemeinsam. Statistisch musste das passieren. Du solltest zugeben, dass du ein Softi bist. Das ganze zynische Getue ziehst du nur ab, damit du geheimnisvoll und y wirkst. Oh, was war das Letzte? Hast du y gesagt? Du findest mich y? Nein. Ein kleines bisschen? Nein, du findest dich y. Du denkst, ich finde mich y? Ja. Toller Song. Allerdings. So geht der Text nicht. Klar geht der so. Wie geht er denn dann? Wie bitte? She’s got electric boobs Boobs? er singt You know I read it in a magazine. Ich liebe diesen Song. Huch, Entschuldigung. Ich hab geheult bei der Keller-Hochzeit. Morgen, Sonnenschein. So, hier. Danke. Der Abschleppwagen ist unterwegs. Weißt du, ich mach so was sonst nicht. Oh, ich weiß. Nein, wirklich, nie. Du hast letzte Nacht immer gesagt: „Ich mach so was nie. Ich mach so was nie.“ Okay. Ich wollte nur, dass du’s weißt. Nein. Doch echt, das ist wahr. mürrisch Ihr Essen! Noch was? Nein, danke. He, das sind ja „Bennie and the Jets“. Ey, Leute, das war der Hammer. Oh, danke. Alles klar, bis später. Okay. Ich hab „Bennie and the Jets“ gesungen, oder? Hmm, und zwar sehr laut. Und nicht immer richtig. Und du singst Töne, die nur Hunde hören können. Was? Wirklich furchtbar. Aber ich hab wenigstens die Tonart getroffen, oder? O Gott, Sie sind diese Frau. Ich bin Bennie, er die Jets. He, die Frau aus der Zeitung sitzt hier am Tisch. Oh ! „‚Immer die Brautjunger‘ von Malcolm Doyle.“ Was ist das? Jane. Oh mein Gott! Lass mich das erklären. Jane! Ich hab der Redakteurin gesagt, sie sollen es nicht bringen.



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