Bad Wolf

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War ein Scherz. Meine Freunde, entschuldigen Sie die Verzögerung. Wir hatten technische Probleme. Leider hat uns, wie früher schon geschehen, die Cinémathèque de Normandie den falschen Film zukommen lassen. Das Problem hat sich erledigt. Trinken wir was. Aber wir haben einen anderen amerikanischen Film bekommen. Der spielt in den USA. Mr Blake wird sicher als New Yorker in der Lage sein, die Authentizität des Films bestätigen zu können, wenn er uns natürlich die Ehre erweist, hierzubleiben. Ähm Ich denke schon. Warum nicht? Kein Problem. Danke, Mr Blake, dass Sie zu diesem anderen Film hierbleiben, der ebenso ein Meisterwerk ist. Und zwar einer der Allerbesten des berühmten Regisseurs Martin Scorsese. Meine Damen und Herren: „Goodfellas.“ Das wars. Lass uns Nein. Jetzt sei mal locker. Wir erregen Aufmerksamkeit, wenn wir jetzt abhauen. Die fragen sich, wovor. Du schwärmst Stunden über die Heimvideos deiner Familie. Das ist ein guter Film voller Gangster. Das turnt dich bestimmt an. Der Film ist sicher deine geheime Wichsvorlage. Gibs zu. Lemercier Ihnen wird der Film gefallen. Mann im Film Solange ich denken kann, wollte ich Gangster werden. ! Hast du mich erschreckt! Willst du noch weggehen? Ja, ich hab Ärger in der Schule. Das FBI soll euch keinen Ärger machen. Also verschwinde ich. Ich geh nach Paris. Ich bin . Also wirds Zeit, dass ich mit dem Geschäft anfange. Dad hat mit angefangen. Wir haben keinen Ausweis. Also Ich bin kein kleiner Amateur. Du überraschst mich immer wieder. Das sind Moms Perlen. Ja. Wo gehst du hin? Ich will bei dem Mann sein, den ich liebe. Cool. Pass auf dich auf, okay? Ja. Komm her. Ich hab dich lieb. Ich hab dich auch lieb. Was für ein Was für ein wunderbarer Film. Jetzt führen wir eine kleine Diskussion. Völlig unvorbereitet natürlich. Aber okay, Mr Blake? Sei vorsichtig. Lemercier Also ich habe eine Frage an Sie, Mr Blake. Wenn man in New York lebt, ist dort die Präsenz der Mafia so spürbar, wie gerade in dem Film gezeigt wurde? Ach, die Präsenz der Mafia? Ähm Würde man solchen Männern wie den drei Gangstern im Film begegnen, so auf der Straße? Auf der Straße? Da gibt es doch diese Anfangsszene. Da war der Kerl auf der linken Seite. Der hatte ein gelbes Hemd an. Er saß auf einem umgedrehten Stuhl. Er war ein echter Gangster, ein eiskalter Killer. Der war immer an der Hester, Ecke Mulberry. Da hat er jeden Morgen seinen Kaffee getrunken, seit er ein Kind war. Sein Vater verprügelte ihn und warf ihn aus dem Haus. Der Junge hatte eine Menge Aggressionen. Und da kommt der Killerinstinkt dann raus, weil wenn man so oft verprügelt wurde, war es einem gal. Mit zwölf Jahren hatte der Junge eine Blutsfehde. Einen Konflikt mit einem Jungen aus einem anderen Viertel. Und eines führte zum andern. Und er schlug ihn mit einem Kantholz einfach tot. Er legte seine Hand in kaltes Wasser. Das ist eine Redewendung, die gewisse Leute benutzen, wenn sie zum ersten Mal jemand getötet haben. I ain’t happy, I’m feeling glad. I got sunshine in a bag. I’m useless, but not for long. The future is coming on.



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