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-Was hast du denn erwartet? -Dass du ihn auch verlässt. -Für wen hältst du dich eigentlich? -Ich bin Elias Mutter! Alles andere ist egal. Du machst alles kaputt. Erinnerst du dich an das Armband, das du mir geschenkt hattest? -Äh -Das von der Flotte. Ich trug es, bis ich war Ich habe richtig leckere Sachen eingekauft in der Hoffnung, dass dir ein paar Eier wachsen nach Mamas Tod. Aber jetzt bin ich hier, Kristian. Was habe ich denn jetzt davon? Du warst nicht halb so sehr ein Vater, wie Peter es war. Das weiß ich, Kristian. Weißt du was? Mach dir keine Sorgen um mich. Ich komme schon zurecht. Sorg dich lieber um dich selbst. Ich weiß, dass ich nicht für da war. Aber jetzt versuche ich es wirklich. Du bist allein. Mama ist tot, und dein einziges Kind hasst dich. -Nein, das ist nicht wahr. -Du hast nichts. -Du bist ein Nichts. -Ich habe dich , Kristian. Ich habe dich , verdammt! Du weißt nicht, wovon du dich abwendest. Komm nach Hause. -Prost. -Prost. Alles in Ordnung? Es ist nicht das erste Mal, dass mein Kind von diesem Bengel gehänselt wird. Es ist ärgerlich, aber wir können nicht alles im Blick habe. Ich werde mir eine Kita suchen müssen, wo das Personal nicht nur Kaffee trinkt. Seine Mutter wartet im Büro. Wir finden eine Lösung. Ich hole Carla und Elias. Er ist ein süßer Junge. Es ist schon komisch: Vor , Jahren hatte man eine Million Dinge zu tun. Und so viel Zeit. Man musste nur überlegen, was am wichtigsten ist. Und jetzt geht es nur noch um ihn. Er ist mein ein und alles. Und trotzdem reicht die Zeit nicht. Ich habe das von deinem Vater gehört. Es tut mir leid. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an diesen Abend denke. Dein Bruder Dein Bruder Er Er Ihr müsst uns mal besuchen. Dann können Elias und Carla zusammen spielen. Ich glaube, das wäre gut für sie. Ja, da hast du wohl recht. Komm, Schatz. Willst du noch winken? -Hallo. -Was zur Hölle ? Ich möchte meinen Job zurück haben. -Wenn du glaubst, dass du einfach -Hanne. Ich habe mich fünf Jahre lang versteckt. Fünf Jahre. Ich habe die letzten Jahre von Peters Leben verpasst. Ich habe mein eigenes Kind verpasst. Und Trine. Es war deine Entscheidung. Oder nicht? War das so? Ich habe dich gehasst. Wusstest du das? Als Mama starb und Tommy verschwand Da wusste ich nicht, ob ich eine Familie habe. Peter und Trine und Tobias gaben sich alle Mühe. Aber ich wusste nicht, ob es echt war. Aber mit dir war es anders. Du warst meine Mutter. Das war das einzige, von dem ich wusste, dass es echt war. Es war ein Unfall. Aber du hast mich absichtlich verlassen. Es war ein Unfall. Und ich wurde auch verletzt. Entschuldigung. Bei einem meiner letzten Besuche bat Peter mich, bei der heutigen Andacht seine Lieblingszeilen vorzutragen. In einer Zeit des Hasses- -entdeckte ich in mir eine unbesiegbare Liebe. In einer Zeit der Tränen entdeckte ich in mir ein unbesiegbares Lächeln. In einer Zeit des Chaos entdeckte ich in mir- -eine unbesiegbare Ruhe. Und dadurch erkannte ich, dass ich in einer Zeit des Winters- -einen unbesiegbaren Sommer in mir entdecken würde. Und das macht mich glücklich.



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