Bremen Vier

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Aber es ist Radios großer Abend. Sie würde sich freuen. Sie kocht für Leute. Es wird bestimmt toll. Ich geh mit Dean hin. Wenn du’s nicht einrichten kannst internetradio Wie viel Uhr? : Uhr etwa? Ich komme. Na, klasse. Ich sag’s ihr. (Gläser klirren) Ein Toast. Herrschaften, ein Toast. Ladies, Gentlemen, verehrte Gäste, wem gehört der silberne Volvo? Er blockiert meinen Wagen. Tja, noch besser als dein Toast damals auf der AbromowitzHochzeit. Wann soll ich den Wagen wegfahren? Ich würd sagen, in Minuten. Bitte, ich muss jetzt los. Meine Mom wartet. Das ist nicht witzig. Wir müssen reden. Was ist denn los? Im Schlafzimmer, bitte. Ich schmelze hier Schokolade. Die Schokolade kann warten. Mein Vater hat mir gerade das hier überreicht. Er hat dir einen Rock geschenkt. Das ist kein Rock. Sondern ein Kilt. Wieso hat er ihn dir geschenkt? Damit ich ihn zu meiner Hochzeit trage. Nein. Ja. Er hat ihn zu seiner Hochzeit getragen. Mein Großvater zu seiner. Offenbar ist es alte Tradition, dass sich die Männer an ihrem großen Tag eher luftig kleiden. Wenn es ihnen so viel bedeutet. Tickst du noch richtig? Aber er ist dein Vater. Du verbietest mir, in Shorts rumzulaufen, aber in diesem Ding soll ich heiraten? Was willst du denn jetzt tun? Ich werd ’n Paar Hosen anziehen. Wenn er was dagegen hat, soll er nicht kommen. Er muss dabei sein. Er ist dein Trauzeuge. Sein Pech. Jackson, komm schon. Shorts sind was anderes. Die sehen ulkig an dir aus. So, das reicht jetzt. Ich muss hier raus. Schnapp dir die Flasche. Wie streng. Gar nicht schlecht. Wow. Hoffentlich ist der . Akt so gut wie der erste. Hör mal, das ist ’ne Hochzeit. Da müssen Peinlichkeiten passieren. Als Jackson vorhin mit dem Kilt anrückte, da tat er mir Leid. Ist doch klar. Mir auch. Bitte, ich hab doch dein Gesicht gesehen. Was war mit meinem Gesicht los? Du hast dir schon mal überlegt, wie viele Schottenwitze dir einfallen, damit du ihn irgendwann damit aufziehen kannst. Du wagst es echt, mir so was zu unterstellen? Wenn wir zu Hause sind, werde ich meine Anwältin anrufen. Wie viele Witze waren es? Keiner. Wie viele? . Und dazu noch ’n paar Takte der schottischen Hymne. Versprich, dass du ganz viele Fotos von der Hochzeit machst, ich hab nämlich das Gefühl, die wird ’n Klassiker. Wenn du Sonntag hier sein solltest, könntest du mit uns hingehen, sieh dir selbst an, was hier abgeht. Ok. Ok? Ja. Das sagst du einfach so? Wenn es Radio nichts ausmacht. Was ist denn los mit dir? Was meinst du? Hör mal, „Mr. Hallo, hier bin ich“, wie ist es möglich, dass du so einfach zur Hochzeit kommen kannst? Weil es so ist. Musst du nicht irgendwelche Termine absagen? Es ist doch ’n Sonntag. Solltest du das nicht mit Sherry klären? Chris, was ist mit dir? Gar nichts. Sherry ist auf Reisen. Selbst, wenn sie da wäre, würde es ihr nichts ausmachen. Weil sie die aller coolste Frau auf der Welt ist? Weil es in letzter Zeit nicht allzu gut mit uns gelaufen ist. Oh, nein. Sie hatte die Geschäftsreise geplant. Und bevor sie wegfuhr, haben wir geredet. Ach, Gott. Ja. Wir wollten gemeinsam ’ne Lösung finden, aber das ist uns nicht gelungen. So haben wir beschlossen, die Zeit der Trennung zum Nachdenken zu nutzen. Zu welchem Schluss bist du gelangt? Ich werd ’ne neue Wohnung brauchen. Wow. Ist schon verrückt. Und dabei wart ihr neulich so, also ehrlich gesagt, Ekel erregend. Wir haben uns schon öfter gegenseitig genervt. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Nein, da ist auch nichts zu sagen. Niemand kann was dafür. Es ist einfach nicht das Richtige. Geht’s dir gut? Ja. Alles bestens. Danke. Gut, dann ist ja alles klar. Du gehst mit mir zu Radios Hochzeit und du passt auf, dass ich mit den Schottenwitzen aufhöre, ehe Jackson mir den Dudelsack überstülpt. Das wär mir ein Vergnügen. Oh, mein Gott. Ich bin so müde. Hey, Mom. Ja, Engel? Weißt du, wo die Mandeln sind, die ich für Tisch eingepackt hab? Nein. Gestern vor dem Essen bei Radio waren sie da. Ehrlich, wie seltsam? Ja. Heut hab ich dort Tüllreste gefunden. Sie führen zu deinem Zimmer. Geister? Ich hab Stunden gebraucht, um den Kram einzupacken. Vielleicht schaffst du’s nächstes Mal schneller. Du warst gestern wohl spät zu Hause? Ja. Ich hab noch beim Aufräumen geholfen. Rate mal. Was? Ich weiß was, was du nicht weißt. Was? Also erst mal: Es ist gemein, Tratsch zu verbreiten, es sei denn, er ist wahr oder einfach viel zu gut, um ihn nicht allen zu erzählen, die man kennt. Und Fremden auch. Was ist es? (Telefon klingelt) Das ist mein Gewissen. Sag ihm, ich hab schon verstanden. Hallo? Ist das als Leitmotiv gut? „Ich habe getan, was ich konnte. Ich verlor, Mr. Nixon gewann. „Die Demokratie funktioniert nun einmal so, „also wenden wir uns wichtigeren Dingen wie der Vereinigung dieses Landes zu.“ Was ist das? Hubert Humphreys Rede als er verlor. Außer dem Abschnitt über Nixon finde ich das für mich durchaus passend. Paris internetradio Ich will die Rede nicht klauen. Ich nehm nur Teile daraus und nenn sie als Quelle. Nicht, dass der Wahlsieger etwa wüsste, wer Hubert Humphrey ist, aber, dafür beschert er der Oberstufe sicher ’n freien Tag. Wo steckst du? Ich bin in der Aula. Ich wollte den Leuten noch ein letztes Mal die Hand schütteln. Bevor sie in die Wahlkabine gehen. Los, verschwinde. Aber intern