Radio Donau 3 FM

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ein radio Das Ding war an meinem Handgelenk befestigt und von da ging ein Draht den Arm rauf und in meinem Shirt runter bis zur Hose, mit einem kleinen Sensor, der radio Der klingelte, sobald ich radio Oder wenn ich radio Wenn radio Wenn er Feuchtigkeit ertastete. Und ich weiß noch, einmal, da war ich auf einem Klettergerüst mit meinen Freunden und musste ganz dringend, wollte aber nicht gehen, und ich radio Ich pinkelte in meine Hose. Und dann radio Da ging der Monitor los und ich lag da im Sand, hatte mich total vollgepinkelt und dieser Alarm ging los. Und das war wohl das erste Mal, oder zumindest das erste Mal, an das ich mich erinnere radio In dem ich mich schämte. Danke, dass du mir das erzählt hast. Ja. Es ist schwer, über so was zu reden. Das schätze ich. Ja. Ok. Darf ich jetzt? Ja, ok. Was radio ? Was ist das? Ist das radio ? Das bin ich. Ja. Ich habe dich fotografiert. Ok. Warum? Keine Ahnung. Ich denke mal, ich war nervös, bevor du kamst, und ich hatte das Gefühl, wenn ich dich kenne, bevor du mich kennst, müsste ich weniger Angst haben. Es tut mir leid. Ich hätte es nicht getan, hätte ich dich da so gekannt wie jetzt. Und ich schäme mich sehr dafür. Und ich hoffe, wir können das hinter uns lassen. Ja? Ja. Nein, ich radio Es ist ein bisschen schräg, aber ich habe es schon vergessen. Wirklich? Ja. Ja, es ist alles gut. Danke. Josef. Ja? Ich glaube, ich fahre zurück. Ich habe mein Zeug alles bei mir. Ich glaube, ich fahre dann wieder runter. Ich wollte dir eigentlich einen Whiskey einschenken. Ja, nein, schon gut. Ich denke, ich radio Es ist eine lange Fahrt und den Berg runter, das darf man nicht unterschätzen. Ich denke radio Man braucht ungefähr Minuten. Du kannst es ganz runter laufen lassen, es ist nicht radio Ich finde, wir sollten unseren Tag Revue passieren lassen, Aaron. Ich würde gern mit dir anstoßen und feiern. Auf einen Drink, ok? Nur einen Drink, dann lasse ich dich fahren. Bitte? Also schön. Gut. Auf einen Drink. Super. Sorry. Das wollte ich nicht. Ich mache das ständig. Komm mit. Auf geht’s. Es ist super, was? Zwei Jungs, die Whiskey trinken. Es ist echt super, Mann. Ein genialer Tag. Und ich schätze meine Tage. Echt. Ich hätte bei der Familie sein können, fand aber einen neuen Freund. Es war einfach ein super Tag. Ja, es war ein schöner Tag. Ja. Was brachte dich dazu, hierherzufahren und das hier mit mir zu machen? Es war einfach ein Auftrag. Es war das Geld, was? Ja. Hast du Geldprobleme, Aaron? Nein. Ist schon gut. Das muss einem nicht peinlich sein. Das ist etwas ganz Normales. Es ist hart, aber ich komme klar. Natürlich ist es hart. In deinem Alter war ich auch noch nicht so weit. Es dauerte, bis ich den Wohlstand erarbeitet hatte, den ich jetzt habe, und ich muss sagen, es geht mir recht gut. Und radio Ich habe mir heute Gedanken gemacht und möchte dir etwas Geld geben, Aaron. Nein, danke radio Das radio Das ist nett von dir, aber nicht nötig. Warum reagieren alle in Geldfragen so heikel? Hättest du Essen übrig und ich wäre hungrig, würdest du es mir dann nicht schenken? Doch. Ja, das würdest du tun. Weil du mein Freund und ein netter Mensch bist. Ich habe Geld übrig. Und du kannst es brauchen. So einfach ist das. Ich will nicht radio In deinem Schuh ist ein Scheck, Aaron. Erwischt. Also schön. Tut mir leid. Es ist kein Scheck in deinem Schuh, aber du hast nachgesehen, also brauchst du Geld. Lass mich dir helfen. Wir müssen das nicht sofort klären. Ich meine ja nur. Ok. Komm. Auf unser Wohl. Ok, zum Wohl. Also. Ich denke, wir haben alles. Wo radio ? Willst du schon gehen? So. Aaron, gehst du? Ich denke radio Ja, ich radio Ich habe dich angelogen. Was radio ? Worü radio ? Worüber? Peachfuzz. Aaron, wenn ich dir was erzähle, versprichst du mir, es keiner Menschenseele zu sagen? Ich muss etwas loswerden, bevor radio Ok. Aber das ist nur für dich. Buddy, tut mir leid. Das ist nicht für deine Ohren bestimmt. Aaron, könntest du dich bitte setzen und die Kamera ausschalten? Jetzt. Ok. Ok. Ist sie aus? Ja, sie ist aus. Gut. Ich habe etwas echt Schlimmes getan. Vor etwa vier Jahren wurde das Internet in unserem Haus immer langsamer. Ich sprach mit einem, den ich von der Arbeit kenne, und er sagte, dass vielleicht mein Browser-Verlauf voll sei. Ich fuhr nach Hause und ging ins Internet. Aaron, da sah ich solch unfassbare Dinge. Pornografie. Tierpornografie. Es gibt nur zwei Menschen, die dieses Internet benutzen. Meine Frau Angela und ich. Und ich sah mir keine Tierpornografie an, Aaron. Ich stellte Angela zur Rede. Sie leugnete es rigoros. Was sollte ich sagen? Ich wusste, dass sie es war. Diese Lüge trieb einen Keil zwischen uns und wir entfremdeten uns. An einem Wochenende sagte ich, wir sollten zur Hütte fahren. Hierher. Aber samstags wurde ich zur Arbeit gerufen, und so ließ ich Angela alleine hier. Es war allerdings so, dass ich nicht wirklich arbeiten musste. Ich ging zu einem -Cent-Laden. Dort fand ich eine Maske. Es war ein Wolf. Drei Stunden später kehrte ich zum Haus zurück. Ich zog die Maske an. Ich brach durchs Fenster hinten ein. Angela schlief. Ich fesselte sie. Da wachte sie dann auf.



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