104.6 RTL Berlin Hit Radio

104.6 RTL Berlin Hit Radio, 104.6 RTL Berlin Hit Radio hören, Webradio 104.6 RTL Berlin Hit Radio Internetradio


Fügen sie ihre Website.

Das hoffe ich doch sehr. Es ist auch mein Baby, weißt du. Nur die Ruhe. Danke für alles. Hier ist Alex. Wenn du da bist, nimm bitte ab. Ich muss dich dringend sprechen. Drücken, OK. Etwas sanfter mit den Babys. Ich liebe dich. Ja, sicher. Denkt dran, keine Namen. Das ist kein Test. Danke. Das ist sehr interessant. Lass mal sehen. Sie schrieb: „Meine größte Sorge ist, dass ich nicht eine natürliche Mutter bin. „Werde ich der Lage gewachsen sein?“ Wisst ihr, ich denke, wir müssen mit dem Mythos aufhören, dass nicht alle über den Mutterinstinkt verfügen. Ein kleines Mädchen, das seine Puppen liebt, ist nicht mütterlicher als der kleine Junge auf der Straße. Es gibt keine Regeln. Keine Instinkte. Hallo, Diana. Sehr attraktiv. Vielleicht andere Ohrringe? Ich bin froh, dass du da bist. Ich wusste nicht, ob ich dich wiedersähe. Ich brauchte Zeit zum Nachdenken. Und? Es ist unfair, was du getan hast. Schrecklich unfair. Wirst du mir vergeben? Fordere nichts von mir. Ich werde es verstehen, wenn du mich nie wiedersehen willst. Ich übernehme die Verantwortung. Warte! Klären wir eine Sache: Das ist auch mein Baby. Vergiss das nie! Nein. Ich bin die Mutter. Du der Vater. Ja. Ist das klar? Ja. Wir müssen einen Weg finden, die Verantwortung zu teilen. Sicherheit schaffen, ein Heim, eine normale Kindheit! Das alles ist radio sehr kompliziert. Das weiß ich. Ich dachte, ich würde radio Dass ich die Mutter radio Das bist du. Ich will, dass wir das gemeinsam tun. Hast du ein eigenes Zimmer? Ja. Warum? Mag altmodisch sein, aber ich will mit dem Vater meines Kindes geschlafen haben. Also, wo ist es? Kommst du? Ich gehe lieber, bevor mich jemand sieht. Wenn alles in Ordnung ist, unterschreiben Sie, wo angekreuzt ist. Haben wir erst die Zulassung für Europa, wird die Drogenaufsicht Tests genehmigen. Überlassen Sie das uns. Das Potential des Medikaments ist groß. Wir werden reich sein. Extrem reich. Klingt großartig. Extrem reich. Was ist los? Stellen Sie diesen Anruf nach Kalifornien durch. Sicher, Dr. Arbogast. Dort drüben. Ich rufe den Arzt, um sicher zu gehen. Ich muss mich nur hinlegen. Verdammt. Lyndon steigt als Partner ein. Sie regeln das mit der Drogenaufsicht. Bist du OK? Bereite einen Kaiserschnitt für heute Abend vor. Alle außer dir und Louise verlassen das Gebäude. Nur wir zwei sollen die Operation vornehmen? Nur wir. Das ganze Team. Wir brauche einen Anästhesisten für die Notoperation. Das schaffen wir schon. Tschüss. Sie kam nicht zum Essen runter. Rufen Sie besser Dr. Talbot. Richtig. Schnell. Ich brauche dich. Ich komme. OK? Ich brauche das Auto, die Schlüssel. Auf dem Tisch. Sie sagten, Sie wollten wissen, wenn etwas vorgeht. Da geht ganz sicher etwas vor. Sie schicken alle heim. Einen Notkaiserschnitt. Sagt Ihnen das was? Machen Sie bitte auf. Ich will meinen Larry. Bis dahin will unser Arzt Sie untersuchen. Kein Grund zur Sorge. Aber ich gucke besser mal nach. Ich will Sie nicht sehen! Wo ist er? Er? Wer? Er, meine, sie, meine Frau! Sie ist oben. Gott sei Dank sind Sie da. Knöpfchen? Zurück! Entschuldigung! Gott sei Dank sind Sie da. Schatz, mach auf. Ich bin’s, Larry. Mach auf. Ich kümmere mich um sie. OK, OK. Nur atmen. Oh, mein Gott! Da kommt es! Ich fühle das Baby! Das Baby! Oh, Scheiße! Bist du in Ordnung? Was zum Teufel machst du hier? Was ich hier mache? Das ist mein Baby, nicht deins! Ich hab’s reingetan. Mein Ei. Dein Ei macht dich nicht zur Mutter. Ruhe! Bringt mich weg! Müssen wir so holpern? Es sind nur ein paar Kilometer so. Bist du OK, Alex? Es ist, als ob Junior irgendwo ein Loch reintritt. Ich will mit Sneller reden. Ich will sterben! Atme. Puste mich nicht an. Entschuldigung. Noch eine halbe Stunde. Was ist los? Jemand von der Universität holte eine Menge Presse her. Verdammt. Kannst du sie loswerden? Ich glaube nicht. Was ist das? Darüber spreche ich nicht am Handy. Triff uns draußen! Was ist los? Jemand informierte die Presse. Was tun wir jetzt? Weiß nicht. Ich denke nach. Es ist besser wichtig. Sie holten mich vom Abendessen mit dem größten Förderer der Universität. Es ist wichtig, Edward. Im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Damen und Herren, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Danke für’s Warten. Ich bin Noah Banes, Leiter des biotechnischen Forschungszentrums Lufkin. Das ist Edward Sawyer, Direktor der Universität Leland. Wir wollen einen enormen Durchbruch in der Medizin ankündigen. Unter meiner persönlich Leitung radio und dank eines neuen Wundermittels, Expectane, wird gleich Dr. Alexander Hesse aus meinem Team ankommen, um ein Kind zu gebären, das er selber austrug. Sie sagen, er ist schwanger? Ja. Ich sage, er ist schwanger. Ich sehe ihn! Da sind sie. Perfektes Timing. Da ist er, meine Damen und Herren. Ich präsentiere den ersten schwangeren Mann. Was ist das? Was machen Sie hier? Das ist mein Gebäude. Weg hier. Das ist ein medizinischer Notfall. Los. Weg da. Hallo, Mama. Was ist das? Nur eine Frau. Sie reden von meiner Frau. Hallo, Ned. Danke. In Ordnung, Baby. Pass auf, wo du hintrittst. OK. Komm hoch. Hoch! Hoch die Füße. Hab ich dich. Machen Sie Platz. Ned, bringe sie rein. Sie sagten, ein Mann sei schwanger. Es gibt einen schwangeren Mann. Er bekommt ein Baby, Edward. Ich schwöre es. Sie sind gefeuert. Warum der zweite Stock? Überraschung. Ich bereitete oben den OP vor. Gut. Gut gemacht. Gott sei Dank. Noch nicht. Sind sie da? Wer ist da? Es reicht mit dem Beleidigtsein. Wir sind allein. Denke an ruhige radio Kleine Vögel. Hier rein! Tschiep. Vergiss die Vögel. Gott sei Dank. Bist du OK? Los, raus da. Larry, was ist? Das ist unser Patient. Was ist mit ihm? Ich denke, sein Baby steckt im Dickdarm fest. Sein Baby? Oh, Gott! Der OP bereit? Ja, bereit. Los, Louise, mach auf! Entspanne dich. Ausziehen! Was für ein Bauch! Bitte, lass mich etwas tun! Sieh mal. Das ist gefährlich radio für Alex und für das Baby. Ich weiß nicht, was passieren wird. Du kannst nichts tun. Geh einfach mit Angela raus, ja? Leiste ihr Gesellschaft. Was? Nicht du? Nicht jetzt? Nein. Ja. Ich hole jemanden. Ich will Larry! Ganz ruhig. OK, sieh mal. Denken wir an einen Garten mit Bäumen und zwitschernden Vögelchen



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.