Antenne Düsseldorf

Antenne Düsseldorf, Antenne Düsseldorf radio fm hören, Webradio Antenne Düsseldorf Internetradio


Fügen sie ihre Website.

Weil das hier unsere Schule ist, eure und meine. Denkt dran, Leute: Chilton gut, wir gut. Chilton versagt, wir versagen auch. Es liegt ganz bei uns. Wir müssen uns einmischen. Wir müssen da sein. Es reicht wohl kaum, für die Aufstellung von SnackAutomaten zu unterschreiben. Solche Küchlein verändern nicht die Welt. Cremefüllungen sind nicht entscheidend für die Zukunft. Wie erinnern sich zukünftige Generationen an die Abschlussklassen von ? John F. Kennedy sagte einst: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, „fragt vielmehr, was ihr für euer Land tun könnt.“ Diese beredeten Worte sind noch nach Jahren genauso gültig. Was könnt ihr für die Zukunft der Chilton, Amerikas, der Welt, was könnt ihr für eure Schule tun? Ich will euch sagen, was ihr tun könnt. Geht und wählt mich, Paris Geller, zur Schülerschaftspräsidentin. Denn mit mir fängt die Zukunft für euch schon heute an. Danke. Ladies und Gentlemen, ich bedanke mich bei Reese McKinley, Schotzie Leasen und Paris Geller, die Kandidaten der Präsidentschaft fürs nächste Jahr. Die Wahlen finden am Freitag statt. Ihnen allen viel Glück. Die Versammlung ist damit beendet. Sie dürfen gehen. Hey. Hey. Hast du das mit den Snacks mitbekommen? Alles? Das mit der Cremefüllung und den Küchlein? Jede süße Schweinerei. Gut, gut. Was sagst du, wie war’s? Ist doch gut gelaufen. Heißt das, besser als Reese und Schotzie? Es war eben gut. Welche Tendenz hat dein Artikel? Da musst du wie die anderen warten, bis der Franklin erscheint. Schreib doch, was du willst. Das mach ich. Du musst darauf hinweisen, dass Schotzie mit ihrer sexy Basic Instinct Nummer die Schüler nur verwirren wollte, um sie vom Recyclingthema abzulenken. Lass gut sein. Ich habe sie. Ach, ja? Komm schon, raus damit. Also Schüler wurden befragt. Ein Querschnitt durch alle Gruppen. Wir haben mit Leuten gesprochen, die wir sonst eigentlich nicht angucken. Die Frisuren beweisen, dass die FarrellyBrüder auf der Wahrheit beruhen. Bin ich hier irgendwem für meine Geduld bekannt? Richtig, Verzeihung. Also wir haben die Resultate addiert. Du hast addiert? Das war sie. Dann weiter. Auf die Frage, wer der Kandidaten für die Präsidentschaft am Geeignetesten ist, nannten % dich. Wirklich? Auf die Frage, wer von euch die größte Kompetenz für das Amt besitzt, haben mit Abstand die meisten natürlich wieder dich genannt. Dann ist es klar, ich gewinne. Noch nicht. Am meisten Kompetenz, beste Qualifikation. Was noch? Wir haben auch nach Sympathie gefragt. Und? Obwohl man dich für clever hält internetradio Und kompetent. Und kompetent, finden sie dich aber doch, nun, etwas internetradio Gruselig. Jemand sagte, ’ne HalloweenMaske von dir wär der Knüller. Gut. Dann stehen sie nicht auf mich. Alles klar, ok? Trotzdem habe ich die größte Kompetenz. Ja. Aber auf die Frage, ob sich Sympathie auf ihre Wahl auswirkt, haben fast % Ja gesagt. Das ist doch krank. Sie wählen lieber ’n Schwachkopf, den sie sympathisch finden, als jemanden, der geeignet für den Job ist? Traurig, aber wahr. Was mach ich denn jetzt? Hoff doch auf ’n SexSkandal. Louise? Ich mach das schon. Hey. Morgen, wie die anderen auch. Ich zerbrech mir seit Wochen den Kopf wegen der Frage, wer mein Vize werden kann. Wer wäre yin zu meinem yang, Joel zu meinem Ethan, Damon zu meinem Affleck? Und dann hatte ich die Lösung gefunden. Es gibt keine Bessere. Wer? Du. Was? Das ist genial. Wir könnten es morgen im Franklin verkünden: Geller und Gilmore. Beide Namen haben ein „G.“ Unterschätze nie die Macht der Alliteration. Ich will nicht Vizepräsidentin sein. Jedes Mädchen wäre das gern. Dieses nicht. Du musst. Nur so kann ich’s schaffen. Bitte, ich flehe dich an. Paris internetradio Die hassen mich alle, ok? Wer hasst dich? Alle Leute in dieser Schule hassen mich. Sie halten mich für am besten geeignet, aber sie wählen mich nicht und ich werde verlieren. Und wie soll meine Kandidatur daran etwas ändern? Weißt du, dich finden die Leute nett. Du sagst nicht viel, und du bist höflich. Du siehst aus, als würden dir Vöglein beim Anziehen helfen. Keiner hat Angst vor dir. Vögel haben mir nicht mehr geholfen, seit ich war. Durch dich würde ich weicher wirken. Du hast ’n Knall. Bitte? Nein, ich will nicht Politik machen. Ich will nur darüber berichten. Du musst nichts weiter tun. Ich halte die Reden und mach die Arbeit. Du sitzt daneben und bist nett. Nein. Mach’s gut. Harvard fährt voll auf diesen Scheiß ab. Mit dem Amt als Vizepräsidentin hast du noch was, womit du dich von den Tausenden erSchülern abhebst, die sich um den selben Platz bewerben, wie du. Denk drüber nach. Sag Nein, dann kommt der Tag, an dem das Schreiben aus Harvard eintrifft. Und sie dich nicht annehmen. Los, geh doch auf die Connecticut State. Wetten, dass du dir dann sagst: „Was wäre, hätte ich auf Paris gehört?“ „Vielleicht hab ich das ausgeschlagen, was mir sicher einen Platz „hinter den Efeu berankten Mauern gegeben hätte.“ Na gut. Ja. Ok. Die Leute einfach mal nett zu behandeln ist wohl nichts für dich? Das ist genau das, was ich brauche. ’ne Doris Day für das neue Jahrtausend. Zieh morgen ein erJahreKleid an. Wenn schon, denn schon, Schwester. webradio Sue Orthopädische Medizin Wie fühlst du dich? Gut. Wirklich nicht traurig? Dass ich meinen Arm wiederkriege? Nein. Ganz ehrlich? Eigentlich ist er doch süß, der kleine Gipsi. Wir haben ihn verziert. Mit ihm geredet. Ihn vor Wasser geschützt. Du solltest echt aufhören, zu toten Dingen eine Beziehung aufzubauen. Gipsi, niemand versteht dich so gut, wie ich. Was? Ich wusste nicht, dass Mr. Pflaster das gesagt hat. Den werde ich mir nachher vorknöpfen. Schönen guten Tag. Dr. Sue, Gott sei Dank. internetradio, dann wollen wir dieses Ding endlich entfernen. Was sagst du dazu? Nicht ein Wort. CHRISTOPHER: Wo denn? Welches Zimmer? Hey, Sie in Weiß. Kommen Sie, zeigen Sie’s mir. Dad? Christopher? Da seid ihr ja. Ist er noch dran? Was willst du hier? Gut, hab nichts verpasst. Doktor, ich bin der Dad. Freut mich sehr. Ich kann’s einfach nicht glauben. Ich hab gesagt, dass ich zur Denkmalsenthüllung komme. Ich hab nicht gedacht, dass du schon wieder den weiten Weg fährst. Hast du genug von mir? Offen gestanden, ja. Sind jetzt alle da? Sieht so aus. Gut, dann wollen wir mal. Sehr schön, Doktor, aber bitte vorsichtig, wir legen Wert auf den Arm. Ich tue, was ich kann. Und wohin jetzt? Ich muss nach Hause. Mein Wahlprogramm wartet. Dein Wahlprogramm? Unsere kleine Hillary Clinton kandidiert als Schülerschaftsvizepräsidentin. Die Wahlen sind Freitag, ich weiß nicht, was für ’n Wahlausgang ich mir wünsche. Ich hab Stunden lang FotoButtons für euch gemacht. Du willst gewinnen. Wenn ich gewinne, muss ich als Vizepräsidentin antreten. Darüber hinaus muss ich für die Sommerferien nach Washington. Da gibt’s ’n Projekt für Schüler in Führungspositionen, das heißt für mich: Wochen mit Paris in einem Zimmer. Ich hab ’ne Idee: Am Donnerstag komm ich her und wir gehen alle essen. Danach brechen wir in die Chilton ein und fälschen die Wahlergebnisse. Wir können nicht. Donnerstag ist Radios Hochzeitsprobe. Dann kannst du nur noch auf die Demokratie vertrauen. Viel Glück. Bist du Donnerstag in der Gegend, kannst du gern mit uns hingehen.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.