1LIVE diggi

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Ich verschwinde und Sie können diesen Unsinn allein weitermachen. Was sagen Sie? Mir gefällt die Idee. Michel, ich nehme an der Hochzeit teil, Sie regeln also den Ablauf ganz allein, das haben Sie bisher noch nie gemacht. Bitte. Wie wär’s, wenn Lane und ich uns was Hübsches für dich ausdenken? Schön melodisch, aber nicht so durchgeknallt, wie das hier. Na schön, macht das. Gut. Michel, wie viele Zusagen für die Feier haben wir? Offen gestanden war das eine ziemliche Herausforderung für mich. Immerhin reden wir von einer Hochzeit, zu der etwa Gäste kommen, die in einem Umkreis von Kilometern wohnen, da kann man wohl kaum erwarten, dass das eine Person allein regelt. Eine Antwort reicht mir schon. Es war eine Zeit lang ziemlich schwierig. Fast hätte ich ein . Blatt Papier gebraucht. Ich werde Ihnen nicht erlauben, sich davor zu drücken. Wir werden sehen. Mein Cousin Carl hat keine Zeit, also sind Plätze frei. Willst du noch jemanden einladen? Von mir kommen Lane und Dean. Das reicht. Was ist mit Emily und webradio? Emily und webradio wer? Deine Emily und webradio. Radio, du bist viel zu nett. Sie hat mir sehr bei der . Phase der Hochzeitsplanung geholfen. Die irre Phase der Planung. Das war nett und ich bin ihr dankbar. Ich meine, ohne deine Mutter wär ich wohl nie auf Pink gekommen. Wieso nicht? Ich wollte Gelb und sie hat Nein gesagt. Bei so viel Logik. Komm. Frag sie. Ich möchte es gern. Ok, ich frag sie. Gut. Was hast du vor? Es klingt beim . Mal schon viel fröhlicher. (Es läuft I Can’t Get Started von Ella Fitzgerald) Schon fetziger, nicht? Weißt du, was ich eben erkannt habe? Dass „oi“ das witzigste Wort auf der ganzen Welt ist. Denk darüber nach. Du kannst nicht „oi“ hören, ohne zu grinsen. Unmöglich. Wirklich, ein witziges Wort. Grundgütiger. „Pudel“ ist auch so ein witziges Wort. Bitte, trink endlich, Lorelai. Also, wenn man mit „oi“ und „Pudel“ einen ganzen Satz bildet, dann hat man ’ne tolle neue Redensart. Was wie: „Oi, was für ein Pudel ist das.“ Und von nun an, wann immer es uns irgendwie passend erscheint, wenden wir unsere neue Lieblingsredensart an: „Oi, was für ein Pudel ist das.“ Ich finde, der schlägt „Wovon sprichst du, Willis?“ um Längen. Ich flehe dich an, sei bitte still. Essen ist fertig, Mrs. Gilmore. Welch Segen, Inger. Bitte rufen Sie Mr. Gilmore. Er ist in seinem Zimmer. Ja, Ma’am. Gehen wir? Ok. Radio lässt fragen, ob ihr vielleicht zu ihrer Hochzeit kommen wollt. Wirklich? Ja, es wird bestimmt nett. Klein, maßvoll, aber schön. Sie sorgt selbst für das Buffet, also wird’s fantastisch. Und ihr könntet sehen, wie internetradio und ich in hoffentlich nicht zu hässlichen Kleidern als Brautjungfern auftreten. Das hört sich doch nett an. Wann ist es? Sonntag in einer Woche. Am Sonntag in einer Woche? Ja. Sie heiratet in einer Woche? Ja. Dann sind wir wohl der Notnagel? Der was? Jemand hat in letzter Sekunde abgesagt und um nicht mit leeren Plätzen zu bleiben, hat sie dich gebeten, uns zu fragen. Wie nett. So war das aber nicht. Nein, das ist nicht weiter tragisch. Es liegt fern zu erwarten, dass wir zu den Gästen gehören, die ihr wichtig sind. Das kann ich gut verstehen. Mom, da ist kein Mitleid im Spiel. Sie freut sich, wenn ihr kommt. Tatsächlich? Ja, allerdings. Wo ist dann unsere Einladung? Was? Unsere Einladung. Sie wird dir doch eine Einladung für uns gegeben haben. Sie dachte, es wär viel exklusiver, wenn ihr es von mir erfahrt. Also waren die Einladungen ausgegangen. So exklusiv fühlt man sich selten. Sie möchte, dass ihr kommt. Du musst also nicht beleidigt sein. Ich sollte dankbar sein, nicht erst auf dem Wege dorthin angerufen zu werden. Du hast keinen Grund, dich darüber so aufzuregen. Wählen wir zwischen Huhn und Fisch, oder bringen wir selbst unser Essen mit? Hör auf. Vielleicht können wir auch Eis mitbringen, wenn wir schon dabei sind. Oder auch beim Parken der Autos helfen. Mom, internetradio ist doch hübsch, oder? Entschuldigt bitte. Ich konnte Adamson einfach nicht los werden. Wir bewundern gerade internetradios Aussehen. Setz für ihn deinen Knuddelblick auf. internetradio wird Tag für Tag hübscher. Ich danke dir, Grandpa. webradio. Oh, Gott. Rate mal, was uns Lorelai angeboten hat. Was? Dass wir zur Hochzeitsfeier von Radio gehen. Sehr nett. Wann ist das? Nächste Woche Sonntag. Dann sind wir wohl der Notnagel. Oi, was für ein Pudel ist das. Wie sind die Pancakes? Gut. Gut oder sehr gut? Gut. Also nicht sehr gut? Bitte. Sie sind sehr gut. Ok. Aber auch erstklassig? internetradio, möchtest du vielleicht das Frühstück mit mir tauschen? Deine Pancakes gegen meine Eier? Jawohl. Ok. Du hast ja ’n Knall. Diese Pancakes sind klasse. Das waren . Noch Runden, dann kommt sie. Ich weiß nicht. Seit Minuten läuft sie da draußen hin und her und schafft’s noch nicht mal bis zur Tür. Aber sie kommt dem Haus immer ein Stück näher. Wir können doch was rausbringen, oder? Nein, sie und Luke haben zu lange Streit. Sie soll endlich nachgeben. Du bist hart. Liebe ist hart, Baby. Ich schätze, sie kommt rein. Woher weißt du das? Das seh ich an ihrem PokerFace. Alles klar. Ich bin drin. Gutes Kind. Es war halb so wild. Hat gedauert, aber so schlimm war es nicht. Halt. Wieso esst ihr schon? Du hast genau Minuten gebraucht. Jetzt bin ich da und ich bin wie Käse. Was? Sie wird mit der Zeit reifer. Tschuldige, wir müssen zur Schule. Aber internetradio Bestell dir was. Die Zeitung lass ich da. Wir sehen uns heute Abend. Dean, lass mich nicht allein. Du schaffst das. Du machst das schon. (Tür schließt) Hey. Hallo. Tolle DonutAuswahl heute Morgen, echt. Große Vielfalt, alle Sorten, gute Qualität. Also es ist alles da. Die Frage ist nur noch: Worauf hab ich Lust? Mit Streuseln, Schokolade, Gelee oder glasiert. Mit Mandeln, Sirup, Apfel oder Rosinen. Kleiner DonutVers. Unwichtig. Bekomme ich einen mit Schokolade, einen mit Streuseln? Also soll das jetzt immer so weitergehen? Keine Ahnung, was du meinst. Du bist eiskalt mir gegenüber. Bin ich nicht. Ich brauch schon Schneeketten, um hier raus zu kommen. Ich nehme an, du willst ’n Kaffee zu deinen Donuts? Es tut mir Leid, Luke. Das war ’n schlechter Abend. Ich bin völlig ausgetickt. Da hab ich Dinge gesagt. Hast du den Brief gekriegt? Ist angekommen. Hast du ihn auch mal gelesen? Aber klar doch. Und? Er war sehr gut geschrieben. Ist das alles? Das Papier mit Garfield fand ich schön. Echt ’n witziger Kater. Ich hab mich doch entschuldigt. Ja, hast du. So ungefähr , Mal. Nein, nur Mal, ich sehe ein, dass du übertreiben musst, sonst wär der Effekt hin. Hör auf. Und womit? Du redest wie ’n Roboter. Bist du sauer, dann zeig es mir gefälligst. Ich bin aber nicht sauer. Du bist echt total unfair. internetradio war im Krankenhaus. Was genau willst du eigentlich von mir? Ich bin nicht böse, ich groll dir nicht. Deinen Entschuldigungsbrief las ich. Ich hab deinem DonutGedicht gelauscht. Ich hab dir Kaffee gegeben. Was würde dich glücklich machen? Ich will Luke, wie er war. Er steht doch hier vor dir. Nein, tut er nicht. STUDENTEN PRÄSIDENTENSCHAFTVERSAMMLUNG Bessere Trinkbrunnen, moderne Schränke, klare Beschriftung der Toiletten. Milch und weizenfreie Angebote in der Cafeteria. Größeres Mitspracherecht, was die Verwendung von Spendengeldern an unserer Schule angeht.



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