Radio Free FM 102.6

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Die Besten fallen immer zuerst. Gehorsamsverweigerung, Meuterei vor der Truppe! Rittersporn! Jawohl! Schaffen Sie mir diesen Burschen sofort in die Arrestzelle! Sie lernen mich noch kennen! Hühnerfurz! Netter Name. Gehen wir? Ja, gehen wir. Weiter im Text! Auf! Knien! Hinlegen! Aufradio Nimm mir’s nicht übel, dass ich dich einbuchten muss. Musst dir eben einbilden, wir machen ’n kleinen Ausflug. Mit Vergnügen. Aber ich hätte ihm die Ohren lang ziehen sollen. Au ja, verprügeln! Seid still! Dann wärst du geliefert. Der ist mit dem Säbel noch fixer als mit dem Maul. Drei Rekruten hat er schon umgelegt. So ’ne Materialverschwendung. So Hitzköpfe wie du müssen sich vorsehen. Ich war früher genauso. Ich kannte mich manchmal selber nicht mehr. So hab ich meiner Frau acht Kinder gemacht. War die Wut verraucht, war ’n Kind dafür da. Da sind wir ja. Ich sage meiner Frau, sie soll dir einen Krug Wein bringen. Hier schläft es sich auch nicht schlecht. Ja. Wenn der Hauptmann dich verhört bereuen! Bereuen ist immer gut. Bereuen? Ich? Niemals. Die Prinzessin würde meinetwegen vor Scham erröten. Jetzt hat’s ihn wieder gepackt. Leg dich hin und schlaf dich aus. Morgen bist du wieder vernünftig, was? So, und ihr macht jetzt, dass ihr rauskommt. Los, schnell, raus mit euch! Sie können wirklich stolz auf sich sein! Meuterei! Bei einem Verrückten wie Barabbas kriegen Sie zehn Jahre Galeere. Zehn Jahre Galeere sind gegen den Kommiss eine Erholung für mich. Kommen Sie her und reden Sie keinen Unsinn. Ich muss Ihnen was sagen. Sind Sie in eine Falle gelaufen? Nein. Ich gehe Barabbas aus dem Weg. Warum? Hat er irgendwelche Rechte auf Sie? Nein, aber er macht mir den Hof. Und Sie wollen ihn nicht verärgern. Ich will mir den Raufbold lieber nicht zum Feind machen. Wirklich? Sie müssten doch eigentlich den Umgang mit Männern gewohnt sein. Wollen Sie ’ne Ohrfeige? Ich bin zwar unter Soldaten aufgewachsen, aber niemand hat sich Frechheiten erlaubt. Dass Sie’s nur wissen! Und Sie werden nicht den Anfang machen. Keine Sorge, ich werde Sie immer respektieren. Wollen Sie mich beleidigen? Sie haben’s nötig, bei Ihrem Gewerbe! Was für ’n Gewerbe? Sie falsche Prophetin. Trotzdem wird alles so kommen, wie Sie es gesagt haben. Aber Sie haben mich reingelegt! Wer von uns hat denn den anderen getäuscht? An Ihrer derzeitigen Lage sind Sie selber schuld. Und anwerben hätten Sie sich auch lassen, wenn wir uns nicht getroffen hätten. Statt zu heiraten, wollten Sie lieber Soldat werden. Wo bin ich gelandet? So schlimm ist das auch nicht. Ich rede mit Barabbas, der tut alles, was ich will. Nein, ich will nicht davon profitieren, dass Sie mit diesem Leuteschinder schöntun. Mit dem werde ich schon allein fertig. Ich komme auch ohne ihn aus dem Gefängnis raus. Ich schneid ihm die Ohren ab und mache Tabaksdosen draus. Lassen Sie das lieber bleiben. Sie haben wohl Angst um ihn. Zwischen Barabbas und mir ist nichts. Warum sind Sie so hässlich zu mir? Ich hab Sie doch auch nicht verraten, als Sie Ihre Fesseln abgemacht haben. Die Ohrfeige tut mir heut noch nicht Leid, aberradio nach dem Überfall im Wald war ich doch sehr nett zu Ihnen. Ich habe Ihnen Wein, Speck und Käse gebracht. Meinem Vater hab ich Tabak für Sie gestohlen. Mademoiselle Adeline, Sie bewachen den Gefangenen. Sehr lobenswert. Den darf man nicht aus den Augen lassen! Ich schreibe einen gepfefferten Bericht fürs Amt. Dann krieg er’s Monogramm aufgebrannt und ab auf die Galeere! Ich würde lieber vorsichtig sein, wenn ich Sie wäre. Was? Ich würde ihm verzeihen. Warum denn? Er ist furchtbar, wenn er wütend wird. Der pfeift auf sein Leben und auf Ihres. Wenn er sich rächen kann. An wem? An mir? Rächen will er sich! Ich mache Gulasch aus dem Burschen! He, du Teufelsbraten! Du krummer Hund! Du Mistkerl! Na, so was? Der ist weg! Er ist weg! Weg? Weg! Aber die Tür ist ja abgeschlossen. Wie ist er denn rausgekommen? Weit kann er ja nicht sein. Wache! Die Wache raus! Alarm blasen! Trompeter! Trompeter! Wache raus! Herr Hauptmann! Herr Hauptmann! Herr Hauptmann! Herr Hauptmann! Die Wache raus! Alarm blasen! Alarm! Schließt die Tore! Wache! Alarm blasen! Schließt die Tore! Der Gefangene ist entkommen! Kommen Sie lieber runter. Welch schöner Ausblick! Diese Täler und Hügel ein bezauberndes Panorama! Haben Sie mich nicht gehört? Darf man angeln an den Ufern der Adeline? Sie sind wirklich zu dumm! Das ist aber nett! Bringst du mir den Wein? Schmeiß mir lieber deinen Säbel rauf. Meinen Säbel? Wozu denn? Ein Soldat ohne Säbel ist wie eine Rose ohne Dornen. Was machst du denn überhaupt da oben? Ach, darum der Wirbel. Herr Hauptmann! Ich habe ihn eingesperrt, aber er ist fort. Spurlos verschwunden. Wie vom Erdboden verschluckt, verduftet. Ich hab ihn doch selbst eingesperrt! Eben war er noch drin und jetzt ist er weg. Haben Sie vielleicht was verloren? Was machen Sie da oben? Ich? Ich warte auf Sie. Bitte kommen Sie doch rauf. Kommen Sie. Ich möchte Sie gerne an der Galle kitzeln. „An der Galle kitzeln“- hübsch gesagt. Ich komm gleich rauf zum Kitzeln! Eine Leiter! Du hast es nicht anders gewollt! Hab so viel von dem Wunderknaben gehört, dass ich mich freue, ihn in Aktion zu sehen. Sie wohl auch. Sie müssen den Kampf verbieten! Sie bringen einander um! In dem Alter stirbt man noch leicht. Ich kitzle dir gleich die Galle! Was ist denn passiert? So ein Spektakel! Ich war am Wäschewaschen. Quatsch nicht, schau mal da rauf. So mutig bist du nie gewesen. Ich gab ihm schließlich meinen Säbel! Komm sofort herunter! Die Pulverfässer sind verboten! Er soll Barabbas aufspießen! Bist du still! Was soll denn das? Jetzt seid mal still, es geht los! Kuckuck! Wie geht’s? Feuer! Vorsicht! Schnell, beeilt euch! Wo ist Fanfan? Huhu! Hier! Fanfan, ich werde dir nie vergessen, was du für mich getan hast! Du und meine Frau und meine Kinder, wir bleiben jetzt immer zusammen. Du bist mein Bruder und ich bin dein Vater. Nimm mir erst mal den da ab, Papa. Komm her, mein Kleiner! Komm her! Hast du meine Pfeife gesehen? Nein. Wo ist Hauptmann von Kotelett? Was ist mit Hauptmann von Kotelett? Hier bin ich, mein Freund, hier bin ich doch. Wo soll ich denn sonst sein? Blöde Frage! Was wünschen Sie? Ein Brief von Marschall d’Estrée. Was bringen Sie uns denn Schönes? Das riecht nach Pulver. Wir brechen sofort auf und beziehen Stellung in der Umgebung von Vertelune. Ich hoffe, dass die Waffenruhe aufhört und normale Zustände eintreten. Meine Herren Raufbolde, danken Sie dem Himmel für diese gute Nachricht. Um ein Haar hätten Sie heute Nacht im Gefängnis kampieren müssen. Nur der Kriegsgott hat Ihnen diese Blamage erspart! Es lebe der Krieg! Trompeter, zum Sammeln geblasen! Nein, falsche Richtung. Während sich das Regiment Aquitanien in Bewegung setzte, hielt der König im Schloss von Vertelune Kriegsrat. Dort anwesend waren der bereits erwähnte Marschall d’Estrée und andere Herren vom Generalstab. Ebenfalls anwesend waren die Damen Madame von Pompadourradio und Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Henriette. Nanu? Was für ein unverschämter Trompeter wagt da, unsere Stimme zu übertönen? Das Regiment Aquitanien ist uns gefolgt und hat sein Lager in der Nachbarschaft aufgeschlagen. Glücklicher Zufall des Krieges, zufälliges Glück der Liebe. Fanfan, jetzt sag bitte nicht, dass wir mit dem Schicksal unter einer Decke stecken. Wir haben dich wirklich nicht in Versuchung führen wollen, aber schau doch nurradio Das ist ihr Fenster, und hinter diesem Fensterradio Schläft die Tochter des Königs. Lass sie schlafen, trink was mit mir. Schon wieder kreuzt sie meinen Weg. Soll ich der inneren Stimme glauben? Tu’s nicht, die lügt sicher auch. Komm! Die Wege der Vorsehungradio Führen ins Wirtshaus! Wir können ja über sie sprechen. Wer den Becher leert, leert auch gern das Herz. Adeline hat bestimmt die Wahrheit gesagt. Wenn eine Frau den Mund aufmacht, hat sie schon zweimal gelogen. Schau doch nicht immer nach dem Fenster. Komm! Jetzt gehen wir einen heben. Das Dorf steckt voller Henrietten, die mit uns tanzen wollen. Komm, Fanfan, komm doch! Eins, zwei, drei, vier, fünf -liebenswürdig. Zwei, drei, vier, fünf tapfer. Eine stattliche Figur. Ein gefürchteter Haudegen! Liebenswürdig und tapfer? Ja.



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