105.5 Spree Radio

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Wer sind Sie? Wo sind Sie? Ich bin nicht in der Stimmung für so etwas. Treten Sie vor. Toppy kennt uns nicht, Toppy kennt uns nicht! Mrs. Kerby, darf ich Ihnen Mr. Topper vorstellen? Guten Tag, Mr. Topper. Guten Tag. Und das ist Mr. Kerby, Mr. Topper. Guten Tag radio George und Marion Kerby? Aber radio Das kann nicht sein. Das darf nicht sein. Ist es aber. Topper ist ohnmächtig. Hol etwas Wasser, Marion. Wasser. Kommen Sie, Topper. Das ist toll. Du bist eine große Hilfe. Mein Hut. Nein, das kann nicht sein. Nein. Ich nehme meinen Hut und fahre heim. Nein, Topper. Hinsetzen, Topper. Sie können nicht fahren, denn Sie haben einen Platten. Außerdem ist das unser Wagen. Ich gehe. Sie können den Wagen haben. Mrs. Topper mag das furchtbare Ding sowieso nicht. Hast du das gehört? Nein. Mrs. Topper mag den Wagen nicht. Unsere gute Tat. Wir nehmen ihn. Was meinen Sie damit? Egal, Topper. Warum mag Mrs. Topper den Wagen nicht? Sie mag ihn einfach nicht. Das ist alles. Sie mag Dinge oft einfach nicht. Was ist das für ein Gerede, Topper? Sie mag Dinge oft einfach nicht. Ich sage nichts mehr. Ich rede wohl sowieso mit mir selbst. Das gefällt mir. Wir finden Sie ohnmächtig vor. Wir erwecken Sie zum Leben und Sie beschweren sich. Ich will nach Hause! Nein, Sie können nicht nach Hause. George muss den Reifen wechseln. Das kann er gut. Mach schon, Schatz. Also gut, ich wechsle den Reifen. Aber ich will verdammt sein, wenn ich dabei mein Ektoplasma verschwende. Wir haben eine geringe Menge Ektoplasma, um uns sichtbar zu machen. Das dürfen wir nicht verschwenden, oder? Natürlich nicht, nein. Ich wünschte, mich würde jemand wecken. Aber, aber, Toppy, ich beiße nicht. Setzen wir uns gemütlich dort an den Baum. Wir können George bei der Arbeit zusehen, finden Sie nicht? Kommen Sie. Kommen Sie. Setzen Sie sich und ich entspanne mich hier. Wissen Sie, Sie sind ein lustiger Kerl. Sie faszinieren mich. Warum haben Sie unser Auto gekauft? Weil ich wütend war. Auf wen? Ist egal. Ja, ja. Ich verstehe. Toppy hat mit Mrs. Toppy gestritten. Habe ich nicht! Kommen Sie. Erzählen Sie es Ihrer Freundin. Welcher Freundin? Ihrer. Mir. Ich darf doch meine Energie sparen und eine Weile unsichtbar werden, ja? Von mir aus. Ich weiß nicht, wovon Sie reden. Entmaterialisieren. Sehen Sie. Es funktioniert wie ein Reißverschluss. Marion, wo sind Sie? Genau hier. Wie bitte? Geben Sie ab und zu einen Laut von sich, damit ich weiß, wohin ich reden muss? Ok, das mache ich. Weiter. Erzählen Sie mir vom Autokauf. Ich entschied einfach, ihn mir zu kaufen. Anfangs war es furchtbar, denn als ich so fuhr, kam ein großer Laster und drängte mich von der Straße. Ich war dabei, das zu verarbeiten, als ein großer Bus kam und mich einen Abhang runterjagte wie eine Berg radio He, Vorsicht! Oh, tut mir leid. Dann fuhr ich friedlich weiter und plötzlich radio Dann bekam ich einen radio Ich erkläre einer Freundin nur etwas. Kann ich etwas dafür, dass niemand hier ist? Leise. He, Marion! Komm raus, wo immer du bist. Ich habe eine Idee. Wenn George eine Idee hat, ist es normalerweise eine gute Idee. Bring Topper mit. Wir ziehen los. Nein, ich will nicht losziehen. Ich bin losgezogen, überallhin. Wirklich, das bin ich. Aber nicht mit uns. Mit uns ist Losziehen anders. Bring ihn mit! Wir brauchen ihn. Er ist unsere gute Tat. Kommen Sie, Toppy. Du fährst, George. Ich sitze in der Mitte. Kommen Sie. Steigen Sie ein. Sollte ich nicht besser fahren? Es sieht komisch aus, wenn Sie fahren. Kommen Sie schon. Nur keine Angst. Steigen Sie ein. Schließen Sie die Tür, Topper. Vorsicht! Was ist los mit dir? Da saß keiner am Steuer. Du bist verrückt. Nein. Ich weiß, was ich sah. Der Wagen fuhr von alleine. Unserer anscheinend auch. Gut, ich beweise es dir. Das musst du wohl! Ich wünschte, Sie würden sichtbar werden oder wenigstens mich fahren lassen. Ok. Rutschen Sie rüber. Was sagst du jetzt? Ich weiß, wann ich geschlagen bin. Wo bringe ich Sie hin? Sie bringen uns nicht. Wir bringen Sie. Es ist schlimm genug, neben Ihnen zu sitzen. So, wie Sie sind. Oder wie Sie nicht sind. Wohin fahren wir? Wenn Sie es nicht vermietet haben, fahren wir in Ihr Penthouse. Himmel! Nein, ich habe es nicht vermietet. Und da nehmen wir einen Drink. George hatte seit Tagen keinen Drink. Er sieht besser aus als früher, oder? Woher soll ich das wissen? He, schubsen Sie nicht. Schubsen Sie mich nicht! Ich habe Sie nicht geschubst. Und wenn schon, was soll’s? Oh, ein Klugscheißer, was? Wie die verrückten Kerbys. Die verrückten Kerbys, was? Klugscheißer, was? Ich wünschte, Sie würden sich zusammenreißen. Es ist wirklich ärgerlich, wenn man mit einem Unsichtbaren zusammen ist. Ok, mein Freund, alles, was Sie glücklich macht. Da sind wir, Topper. Der Kerby-Zwinger. Bellen, Heulen und Beißen erlaubt. Kommen Sie rein. Wo ist Marion? In ihrem Zimmer. Frauen halt. Zu Hause ziehen Sie sich zuerst um, wursteln herum, quatschen und quatschen. Trinken Sie? Einmal, hat aber keinen Spaß gemacht. Niemand hat es bemerkt. Mir war schwindlig. Ich musste ein Auge schließen. Sie fuhren Achterbahn. Ich mag das. Man fühlt sich so richtig albern. Vielleicht brauche ich einen Drink. Vielleicht schon seit Langem und wusste es nicht. Das hätten wir. Einen Moment. Topper, mein Bester. Danke. Meine Frau ist gegen Trinken. Dann sollte Sie es lassen. Das tut sie. Was hat Sie dann dagegen? Wenn meine Frau hier hereinkäme, müsste ich sehr laut werden, damit sie keine Szene macht. Laut werden? Ja, ich habe sie nie geschlagen. Bis jetzt noch nicht. Öffnen Sie die andere Flasche. Die verrückten Kerbys, ja? Vornehmer Pinsel! Danke, George. Ist Ihnen nach Tanzen? Ist mir nach was? Sie wissen, was ich meine. Tanzen und singen und radio Sagen Sie das nochmal. Nun ja, George, tanzen, singen. Entspannen Sie sich, Topper. Trinken Sie. Hören Sie auf zu fummeln. Macht es etwas aus, wenn ich hier sitze und im Sitzen mit den Füßen wippe? Hören Sie auf, ja? Und wenn ich ruhig sitze und nur ans Tanzen denke? Das wäre doch in Ordnung, oder? Was hat es mit diesem Tanzkomplex auf sich? Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich aufstehe und eine Sohle aufs Parkett lege? Also gut, wenn es sein muss.



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