NDR 1 Niedersachsen Hannover

NDR 1 Niedersachsen Hannover, NDR 1 Niedersachsen Hannover hören, Webradio NDR 1 Niedersachsen Hannover Internetradio

Fügen sie ihre Website.

du hast stillgestanden. Nein, das ist es nicht. Du hast solche Angst, verletzt zu werden radio dass du etwas verlangst, was ich nicht kann! Willst du das? Du verstehst es einfach nicht. Ich weiß, dass du vor diesem Schritt Angst hast. Ich auch. Aber das ist das Großartige. Wir könnten zusammen Angst haben. Ich will mir deiner sicher sein. Und wenn das bedeutet, dass ich ein wenig unsicher bin, dann sei es so. Ich will wissen, dass, wenn ich in Jahren mit dir auf Sendung bin radio es so ist, weil du mich liebst. Nun, das tue ich. Ich tue es. Komm schon. Komm schon. Du willst nicht heiraten. Nein, Dan, du willst nicht. Ich will es von dir hören. Ihr seid gleich dran. Hey, Mark. Ja. Schlichte einen Streit. Wieso heißt das hier Garderobe? Keine Ahnung. Wir sehen uns drinnen. Tut mir Leid, aber radio ich möchte nicht heiraten. SIE SAGTE Ich komme. Achtung. Lorie. Noch fünfzehn Sekunden. Ich sagte jetzt. Alle auf Position. Ruhe, bitte. Fünf, vier, drei, zwei radio Perkell Wärmetechnik präsentiert: „He Said, She Said.“ Mit Lorraine Bryer und Dan Hanson. Heute: Projekt , die Highway-Zusammenführung. Guten Tag, Dan. Projekt , zur Abstimmung im Oktober radio sieht eine neue Spur vor, die die Highways und verbindet. Diese Zusammenführung ist überfällig. Sie verbessert die Zufahrt und steigert das Wachstum radio im Umland. Dan, du wirst sagen radio dass Projekt warten kann, wir es nicht brauchen. Aber in bis Jahren ist es zu spät. Wir müssen uns weiterentwickeln. Die Zeit ist reif. Das ist meine Meinung. Lorie, du intellektualisierst wieder. Die Zusammenführung ist unnötig. Diese Straßen funktionieren gut. Dadurch würden Kosten radio Verkehr und Staus nur zunehmen. Und in den umliegenden Gebieten radio wird weiteres Wachstum nicht erwartet. Der jetzige Zustand ist in Ordnung. Wie Onkel Olaf sagte: „Warum reparieren, wenn nichts kaputt ist?“ Das ist meine Meinung radio Aua! Lorie. Bist du in Ordnung? Natürlich. Natürlich. Es geht mir gut. Sicher? Ja. Es geht mir gut, Mark. Keine Sorge. Es geht mir gut. Meine Schlüssel sind drin. Mein ganzes Leben ist drin. Ich radio Ich gehe nicht mehr rein. Gut. Habe ich ihm wehgetan? Was soll’s? Ich gehe zu Fuß nach Hause. Ich fühle mich so gut. Lorie, ich radio Fährst du mich nach Hause? Klar. Alles kommt in den Flur. Die miesen Platten, die Figuren. Was ist damit? Nein. Das will ich behalten. Wir kennen uns schon lange, Cindy. Ich bin ein rationaler Mensch, oder? Ja, ein wenig. Ich bin nicht verrückt. Aber irgendwann muss man sagen radio „Ja, wir entwickeln uns“, oder „Nein, wir machten einen Fehler“. Ich fühle mich großartig. Hören Sie auf. Komm schon. Das darfst du dir oder deinem Videorekorder nicht antun. Er ist es nicht wert. Du hast ihn nie gebraucht. Du könntest eine eigene Show haben. Ich wollte nie eine Fernsehshow. Ich sehe nicht mal fern. Die New York Times liebte meine Arbeit. Ich rufe sie zurück. Er bringt mich nicht von meinem ursprünglichen Plan ab. Es ist drei Jahre her, aber ich bin doch noch recht jung. Sind es schon drei Jahre? Ich verschwendete Zeit, weil ich alles ignorierte. Du erinnerst dich doch, Cindy. Es war von Anfang an klar. Wir haben entschieden, dass Sie es beide versuchen sollten. Wissen Sie über die Skulptur Bescheid? Oh, ja. Imitieren Sie nicht Monroe. Benutzen Sie Ihren Stil. . Wörter um Uhr auf meinem Schreibtisch. Möge der beste Mann gewinnen. Oder die beste Frau. Hören Sie radio Morgen wird keiner von uns mehr mit dem anderen reden, darum radio essen wir zusammen? Das würde ich sehr gern, aber leider bin ich verabredet. Es ist eigentlich keine Verabredung, eher eine Verpflichtung. Tut mir Leid. Danke. Rate mal. Was? Rate. Was? Sie drucken meinen Artikel. Den über das Erziehungssystem der Saistas? Super. Sieh dir die Kopie an. Oh, gerne. Großartig. Nein radio Ist die Einleitung schlecht? Es dauert zu lang? Wir machen’s wieder. Unsere Beziehung ist die von Autoren und Kollegen. Unsere Beziehung ist nicht die von Mann und Frau. Adam radio Sieh mal radio Was ich sagen wollte radio Wir sollten uns nicht mehr treffen. Es ist nicht mehr aufregend zwischen uns. Das war es einst, aber das ist nicht mehr da. Das ist schwer zu sagen radio Es ist schwer, zuzuhören. Ich weiß radio und es tut mir Leid. Ich bin kein völliger Trottel. Ich habe das kommen sehen. Aber es ist nicht nur meine Schuld. Das behaupte ich nicht. Nun radio Zerebrale Menschen sollten wohl nicht zusammen sein. Ich muss gehen. Nein, geh nicht. Es wäre mir aber lieber. Bis dann. Das war ’ne schnelle Verabredung. Wir kommen nicht aneinander vorbei. Vielleicht ist es Schicksal. Die Signora möchte essen? Der Caesar-Salat ist toll. Nein radio Kommen Sie. Gut, einen Caesar-Salat. Und einen Gin Tonic. Für mich dasselbe noch mal. Danke. Guten Appetit. Wir stritten uns. Nun, eigentlich nicht. Wir stritten nicht radio Wir machten Schluss. Ich weiß nicht, warum ich Ihnen das erzähle. Es tut mir wirklich Leid. Wer machte Schluss? Ich. Manchmal ist das schmerzhafter. Es ist einfacher zu lieben, als geliebt zu werden. Zu verletzen ist schlimmer, als verletzt zu werden. Mir graust davor, Frauen schlechte Neuigkeiten mitzuteilen. Vielleicht ist das schwach von mir. Ja. Woher wissen Sie so viel darüber? Ich habe Erfahrung damit. Dan! Susan, hallo. Verzeihen Sie. Du siehst toll aus. Dieses Kleid ist radio Das ist deine Farbe, das bist du. Danke. Und vielen Dank für die Blumen. Die sind schön! Du hast sie also bekommen. Treffen wir uns nächste Woche? Gut. Aber trag dieses Kleid. Werde ich. Scheiße, meine Titte hüpfte raus. Ich hasse das, Sie nicht auch? Tschüss. Bis dann. Ganz große Klasse. Und Sie. Sehen Sie sich an, Sie Schmeichler. Unglaublich, dass mich Ihr Gelaber beeindruckt hat. „Es ist einfacher zu lieben, als geliebt zu werden.“ Das radio Sie haben mich angemacht. Das war eine Anmache. Das nennen Sie eine Anmache? Männer sind alle gleich. Sie nehmen uns nicht ernst. Warten Sie. Ich dachte gerade nach. War das eine Anmache? O mein Gott, Sie haben Recht. Das war eine Anmache. Tut mir Leid. Aber was hätte ich tun sollen? Sie saßen hier radio so verletzlich, attraktiv radio Oh, Mist. Mist, ich fange wieder an, sehen Sie? Ich bin außer Kontrolle, ich kann nicht aufhören. Jedenfalls radio habe ich von euch eine Weile genug. Momentan sind mir andere Dinge wichtiger. Was denn? Die Chance, etwas zu sagen. Menschen zu erreichen. Bei der New York Times zu arbeiten. Momentan begnüge ich mich mit der Kolumne. Meine Kolumne! Ich mache Ihnen einen Teller zurecht. Nein, nicht. Als äße man mit einem Hai. Okay? Ein wenig Pasta. Soße. Salat. Tomate. Okay? Viel Spaß damit. Auf meine Kolumne. Die Zeitung kommt erst in ein paar Stunden heraus. Hallo. Oh, hallo, Cindy. Ja, ich weiß, ist es nicht großartig? Oh, danke. Ist es nicht ein geminderter Sieg, weil seine auch gedruckt wurde? Stimmt, durch seinen reaktionären Schreibstil stehe ich besser da. Nein, ich kam gerade erst. Hast du schon mal angerufen? Adam radio Oh. Gott radio Nein, das war vor Stunden. Nun, ich war radio Ich habe mit Mr. Reaktionär persönlich zu Abend gegessen. Nun, ja. Er zertrat meine Kontaktlinse, aber es war okay. Ja. Nun, nein. Eigentlich radio Ich habe mich amüsiert.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.