103.6 Radio Hamburg

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Gehaltsvorstellung? Äh Radio Ich weiß nicht. Welcome bei Globe. Also, eigentlich war ich nur erst mal neugierig. Ich wollte erst mal schnuppern. Ich brauchen jemanden asap. Sofort. Sofort. Ah, Laurent, das trifft sich gut. Laurent, das ist Laurent. Leon. „Privatisierung gar nicht so dumm.“ Laurent stößt für Paris Premiere zu uns. Briefst du ihn? Perfekt. So Iong, guys. Na, Bruderherz? Wie war dein . Tag mit Anne-Katherine? Na ja. Ich finde sie so Iala. Ich besorge dir die Traumstelle beim hippsten Magazin der Stadt und du meckerst. Miese Programmausrichtung. Sie weiß, was sie tut. Isst du hier? Nein. Ich treffe Noemie. Im Kühlschrank ist Hühnchen. Ahm Radio Noemie hat mir von eurem kleinen Flirt damals erzählt. Was für ein krasser Zufall, oder? Ja. Also, ich habe kein Problem damit. Um so besser. Du auch nicht, oder? Nein. Außerdem ist das verjährt. Das habe ich ihr auch gesagt. Sie wird vielleicht einziehen. Hier? Hier. Ein bisschen früh, aber mit den krassen Arbeitszeiten Radio Trifft sich gut. Ich wollte mir sowieso eine Wohnung suchen. Keine Eile. Aberjetzt, wo ich dir Radio Also, jetzt wo du Arbeit hast, willst du sicher allein wohnen. Ich wärme das Hühnchen auf. Noch was. Hat sie Papa getroffen? Ja, ich Radio Ich weiß nicht. Warum? Die Art, wie sie mit mir redet. Als hätte sie ganz viel Nachsicht. Und ihr wart ja nur wie lange zusammen? Ich habe nicht gezählt. . Tage. Ich lasse dich mal rudern. Ciao. Kennst du dich mit Literatur aus? Na ja. Wir brauchen ein Portrait von Bernard-Henri Levy. In welchem Zusammenhang? Du bist witzig. Ah ja. Er bringt einen Roman raus. Hier. Lies ihn. Dann rufst du für das Interview Paris Premiere an. Abgabetermin? Gestern. Perfekt. Hier zum Beispiel sind Zeilen und darunter ist ein Blatt aufgeklebt. Eine Serie von Collagen. Schwer zu erklären. Sich im Luxus der Literatur zuzuwenden, sich in Pandschschir als Afghane zu verkleiden, ist schwer zu erklären Radio Was stört Sie denn daran? Der Widerspruch darin. Ja, nein Radio Ich glaube, es gibt Radio Es gibt da schon einen Zusammenhang, der sich Ihnen aber entzieht. Und welchen? Das ist das Geheimnis des Seienden. Ich glaube nicht, dass Radio Dass man in Sätzen einfach sagen sollte: „Das ist mein Zusammenhang, meine Wahrheit.“ Entschuldigung. Seit Vater in Rente ist, sucht auch er seinen Zusammenhang, seine Wahrheit. Du wirkst verloren. Kann ich helfen? Ich glaube nicht mehr an die Linke. Auch nicht an die Gewerkschaft. An den Gemeinsamen Markt noch weniger. Von Computern verstehe ich nichts. Können Sie mir helfen? Glaubst du an Gott? Haben Sie nichts Anderes im Angebot? Was tust du in einer Synagoge, wenn du nicht glaubst? Weil ich gerne weich landen möchte. Du siehst sehr elegant aus. Danke. Du bist aber früh zu Hause! Es gab ein kleines Problem bei der Zeitung. Anne-Katherine darfst du nicht trauen. Ich lasse mal noch ein paar Tage meinen Charme wirken. Pass lieber auf. Nicht, dass ich an deinem Charme zweifle. Ich kenne ihn schließlich. Ein paar Tage im Mai, was ist das schon. Wie hast du noch gesagt? „Wir hatten eine schöne Zeit, aber da ist ja nichts dabei.“ Stimmt doch. Wir haben schöne Erinnerungen. Zum Beispiel? Weiß nicht, kommt mir aber wieder. Weißt du noch, was wir abgemacht haben? Die “ Vorschläge“? Ja. Weinchen? „Klärung der Streitsache Kriegsveteranen.“ Ja. „Geldleistungen ab Meldung einer Schwangerschaft.“ Nein. Da sind wir nicht weitergekommen. Bist du enttäuscht? Schon. Was meinst du zur EWG? Ich finde, wir brauchen erst mal mehr Wein, oder? Ich weiß nicht, was du denkst. Ich erinnere mich an andere Dinge. An das . Mal, als du mich geküsst hast. Mitten in der Menge. Am . Mai. Du hast auf der Bühne gesungen. Das blaue Handtuch. Leon Radio Entschuldige. Es ist meine Schuld. Ich hätte nichts sagen sollen. Guten Abend. Ihr langweilt euch ja nicht. Nimm dir ein Glas. Ich fühle mich ganz wie zu Hause. Wie war dein Tag? Mit Fabart ist es gerade kompliziert. Aber reden wir nicht über die Arbeit. Alles klar bei dir? Ja. Es gab einen kleinen Streit mit Anne-Katherine. Was Schlimmes? Nein, nein. Spaghetti? Armer Chirac. Das tut einem ja weh. Reichst du mir den Parmesan? Er fällt darauf herein. Wenn man ihn richtig coachen würde, könnte der aber was. Ja? Hallo, Anne-Katherine. Ich bin gerade am Essen. Ja. Hat er gesagt. Hat er gesagt. Das hat er nicht gesagt. Ich rufe dich zurück. Du hast dich bei Bernard-Henri danebenbenommen? Bist du bescheuert? Ihr seid beim selben Magazin und du nimmst ihn auseinander? Darf man keine Fragen mehr stellen? Hör auf. Ich kenne dich. Jetzt stehe ich da wie ein Idiot. Ich kündige morgen. Ach ja? Und wie hast du vor, deine Miete zu zahlen? Olivier! Was? Ich mache alles für ihn! Fehlt nur noch, dass er Radio Dass er was? Bitte! Sprich dich aus! Da haben wir’s. Leon Kandel in seiner Lieblingsrolle. Das ist zu einfach. Und das hängen wir an der Autobahn aus. Also, wenn das Radio Oh! Leon! Was machst du denn hier? Was ist passiert? Kann ich hier bleiben? Da fragst du noch? Klar! Mein Haus ist dein Haus. Stell deine Sachen ab. Hier. Du kommst gerade richtig. . Woche: „Du willst mehr sehen? Hol uns an die Strippe.“



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