95.0 Hamburg Zwei

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Soll ich im Cafe warten? Nein. Aber was machst du in Paris? Alles in Ordnung? Ich mache mir Sorgen um deinen Bruder. Zu unrecht? Das nicht. Mir geht es übrigens gut. Ja Radio Das sehe ich. Du imponierst. Du wirkst, als hast du dich Radio eingerichtet. „Eingerichtet“? Ja. Entspannt. Einer, der es geschafft hat. Scheint dich ja nicht zu freuen. Wie kommst du darauf? Die Zeiten haben sich geändert, nicht ich. Die Zeiten. Gut. Also was ist mit Leon? Hast du seine Sendung gesehen? Ja. Gut. Also? Politik und Unterhaltung, ist doch eine schöne Mischung. Es ist modern, es ist frisch, es kommt an. Du kannst ihn doch sicher da rausholen. Meine Söhne werden und denken nicht ans Heiraten. Sind Sie verheiratet? Ein hübsches junges Ding wie Sie? Nein. Wollen Sie nicht mit meinem Sohn ausgehen? Er ist gut. Ihm fehlt nichts zum Glück. Nur noch eine Frau. Sie wollen die Politik wirklich an den Nagel hängen? Das tue ich ja nicht. Ich will nur wieder zurück. Politik vor Ort machen. Den Präsidenten freut das nicht. Besonders jetzt. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Das muss ich mir nicht anhören. Nicht von einem Präsidenten, der abhört. Seien Sie still. Das sind alles Verleumdungen von rechts. Bumm. Die Bombe ist geplatzt. Das Verfahren gegen Minister Tapie bereitet Ihrem Verlobten Scherereien. Äh, Verzeihung. Ihrem Ex-Verlobten. Der Präsident wirkt zermürbt. Nicht das erste Wort, das mir in den Sinn kommt. Das Ende der Amtszeit wird eine Katastrophe. Wir müssen kontern. Zum Gegenschlag ausholen. Hat er dazu die Kraft? Wir brauchen noch mal so was wie Mourousi in ‚. Intimes Setting, Geständnisse am Kaminfeuer, etc. Da spielt doch niemand mehr mit. Wir haben keine Wahl. Wir müssen nur den Richtigen dafür finden. An wen denkst du? Francois Mitterrand, guten Abend. Bevor wir anfangen, eine Frage. Bitte antworten Sie so offen und ehrlich wie möglich. Francois Mitterrand, Ihrer Meinung nach: einen blasen = betrügen? Na, Bruderherz? Der große Abend? Komm. Ich muss mit dir reden. Der Präsident besteht darauf: keine Fragen zu Beregovoys Selbstmord. Nichts über Bousquet, den Fußballskandal oder Tapie. Kann ich mich drauf verlassen? Ja. Was ist das für eine Krawatte? Meine Strickkrawatte. Ich werde in der Regie sitzen. Sollte ich dir ein Zeichen geben, kürzt du das Interview ab. Schön, dich zu sehen. Wir müssen reden. Essen wir hinterher was? Nein, jetzt. Ich höre. Nicht hier. In meinem Büro. Ziehst du um? Nein. Ich fliege morgen nach Brasilien. Wie sie alle ausfliegen! Ich gehe auf Dienstreise. Wann kommst du wieder? Gar nicht. Wie jetzt? Das kommt morgen raus. I Ihr Wort in Mitterrands Ohr. Elysee spitzt die Lauscherchen Der Präsident hat ein Abhörsystem installiert. Hier. Illegal. Was soll ich mit der Info? Was du willst, Leon. Live in Sekunden. Live in Sekunden. , , , , , , , Radio Guten Abend, Herr Präsident. Vielen Dank, dass Sie uns heute im Elysee empfangen, von wo aus Sie seit Jahren Frankreich regieren. Bevor wir beginnen, habe ich eine etwas delikate Frage für Sie. Bitte antworten Sie so offen und ehrlich wie möglich. Francois Mitterrand, gab es zwischen und Lauschangriffe im Elysee? Ich bin verblüfft, dass Sie das Gespräch auf Derartiges lenken. Hätte ich gewusst, dass Sie so tief sinken würden, hätte ich abgesagt. Es ist meine Pflicht als Journalist, Sie zu fragen. Wenn ich das gewusst hätte Radio Mit Derartigem brauche ich meine Zeit nicht zu verschwenden. Das ist eine an den Haaren herbeigezogene Polemik. Ich habe nichts damit zu tun. Sie können nicht abstreiten Radio Im Elysee-Palast gibt es kein Abhörsystem. Das ist unmöglich. Ich weiß nicht einmal, wie man das anstellen würde. Können wir unterbrechen? Sie könnten es beauftragt haben. Allmählich wird es mir zu bunt. Ich habe nicht die Absicht, Ihnen, der Sie keinerlei Befugnis haben, zu antworten. Die Franzosen haben ein Recht, zu wissen Radio Das Gespräch ist beendet. Wenn Sie uns bitte trennen würden. noch mal, Leon. Eine solche Boshaftigkeit ist mir unbegreiflich. Du Vollidiot! Das Gespräch ist beendet. scheidet der Präsident aus dem Amt. Chiracs Stunde ist gekommen. Dank der Ratschläge eines gewissen Schlaumeiers gewinnt seine Kampagne unverhofft an Fahrt. Guten Tag, Herr Chirac. Guten Tag, Olivier. Und? Fangen wir mit der schlechten Neuigkeit an. In den Umfragen bleiben Sie hinten. Ich weiß. Aber das macht mir kaum Sorgen. Das folgende Konzept erscheint mir erfolgversprechend: die soziale Kluft. Ich gebe zu, mir ist nicht ganz klar, worauf Sie hinauswollen, aber ich vertraue Ihnen. Es ist Uhr. . Präsident der Fünften Republik: Jacques Chirac. % der heute abgegebenen Stimmen. Schade. Das eine Mal, wo Jospins Kampagne etwas taugte. An jenem Maisonntag gibt es aber nicht nur schlechte Neuigkeiten. Im öffentlichen Krankenhaus hast du kein Einzelzimmer. Hier ist es spitze. Kostet aber entsprechend. Du, ich wollte was mit dir besprechen. Klar. Du kannst mich um alles bitten. Selbst um Riesen? Nein, also Radio Alte oder neue Francs? Ich starte meine eigene Agentur. Ich brauche Kapital. Also Radio Selbst wenn ich eine solche Summe aufbringen könnte, bis wann bräuchtest du sie denn? Sofort.



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