Radio Tonkuhle

Radio Tonkuhle, Radio Tonkuhle hören, Webradio Radio Tonkuhle Internetradio

Fügen Sie zu Ihrer Website.

Ich sollte ihn erschießen. Ich weiß, was Offizierehre bedeutet, obwohl mein Vater Zimmermann war. Worum ging euch, um ein Weib? Nein. Allgemein. Um den Angriff. Euer Regiment setzt über den Fluß nicht. Darum geht’s. Czapran plant über die Neiße zu gehen und schickt das Bataillon von Kudlej. Ich habe gesagt, was ich davon halte und er hat mich geohrfeigt. Zwei mal. Was hast du ihm gesagt? Gut. Du musst das nicht sagen. Hat das jemand gesehen? Niemand. Er leugnet alles ab. Man weiß es nicht. Sie meinen nicht schlecht mit ihm. Wien ist frei. Amerikaner sind schon bei Nürnberg. Erledigen Sie die Sache auf dem Dienstweg? Nein! Fähnrich! Morgen sterben viele. Ich weiß, dass Tod nichts bedeutet, aber es werden sehr viele sterben und das ist nicht mehr nichts. Was sollte ich tun? Warten. Ich verspreche, Czapran noch heute anzuhören Nicht rein! Sie machen die Spritze wie ein Schmied. Ich stürbe lieber an Malaria. Wann sollte ich mich melden? Danke, es reicht schon. Wenn Sie mich bräuchten Radio Ich melde mich selbst. Abmelden! Der Staatsanwalt! Geschäftlich oder zu Besuch? Geschäftlich. Gut, dann trinken wir Wein! Pawel. Bring uns Wein! Wanda! Ist jemand bei dem Alten? Jetzt ist der Hauptmann. Hast du schon die Spritze gemacht? Ja, ich will aber nicht mehr. Neben Malaria sollte er Nerven behandeln. Hör zu! Sag dem Arzt über seine Nerven. Weichsel? Hier ist Oka. Wie geht’s? Die Waffe nochmals durchsehen. Wo ist die Begrabungsgruppe? Sie sollen nicht auffallen. Was ist mit Galicki? Geben Sie acht darauf, dass er ein wenig schläft. Hast du gewählt? Ja, Tokaier. Leicht und gut. Ich habe kämpfen gelernt. Bitte. Auf den morgigen Angriff. Stimmt’s. Oder nein. Auf die Frauen! Zum ersten Mal, so ist besser. Ich mag Sie, Herr Staatsanwalt. Gut, dass Sie ein Geschäft zu mir haben. Sonst würden Sie nicht kommen. Zu wem? Zu Czapran? Zum Kommandanten des am meisten verachtenden Regiments in der Armee? Bis zum letzten Tropfen. Ein schnelles Tempo. Herr Oberstlt, was gab es mit dem Fähnrich Szumibor? Mit Julek? Hat er bei Ihnen geklagt? Nein. Lausebengel! Was wissen Sie? Sie haben ihn geohrfeigt. Hat er Ihnen erzählt? Nein, jemand hat gesehen. Pawel? Nein, Herr Oberstlt. Jemand. Auf Julek Szumibor. Solch eine Ohrfeige ist eine ernste Sache? Es kommt darauf an. Aber in diesem Fall! Das ist keine ernste Sache. Gut. Reden wir über Frauen. Noch eine Frage. Ämtliche? Nicht ganz. Sie können alles ableugnen, ich sage kein Wort. Auf die Frauen! Zuerst die Frage. Was hat Ihnen Szumibor gesagt? Etwas Starkes? Etwas Dummes. Sollte ich seine dummen Worte wissen? Sie haben auf ihn getrunken. Da ich ihn mag und er mich auch. Ich mag begabte Leute. Ein Rapport liegt nicht vor. Morgen greifen wir an. Herr Staatsanwalt! Auf die Frauen, zum ersten Mal. Ich möchte gerne mit Ihnen in zwei Wochen trinken können. Wird schon sein. Ich bemühe mich lange und wurde nur einmal verletzt. Morgen greift die Division an. Um sechs Uhr. Nur das Regiment von Oberstlt Czapran nicht. Ich sollte die Streitkräfte verbinden und ich binde sie zusammen. Das . wird nichts zu tun haben. Du hast eine breite Frontlinie. Ich konzentriere meine Kräfte auf einer kleinen Strecke und schlage eine Brücke. Wenn ich eine leichte Kanone kriege, bleibe ich da. Schicke Szumibor zum Stab. Wozu? Er bleibt mit mir. Hast du gesehen, wie er zeichnet? Das Regiment bekam seine Fahne, hier ein Soldat und das bin ich. Er zeichnet alles. Schau dir das an. Was sagst du? Ergreifend. Nimm dir was Radio Verzeih mir, aber ich muss ein wenig schlafen. Szumibor wird morgen mit Ihnen? Ja, warum? Ich komme zu Ihnen. Unteroffizier Rozkowska im Dienst. Das ist keine Inspektion. Ich brauche Brom. Was schauen Sie so? Ohne Brom schlafe ich nicht ein. Ich darf es Ihnen nicht geben. Nur eine Tablette. Nein. Ich gebe Ihnen Aspirin. Und Wasser geben Sie mir auch nicht? Eigentlich könnten Sie meine Tochter sein. Mein Sohn, ich hatte mal einen Sohn, aber besser eine Tochter haben. Am besten niemanden haben. Haben Sie jemanden? Was brauchen Sie, Herr Hauptmann? Aspirin hilft mir nicht, ich brauche Brom. So schlimm schlafen Sie? Ich denke nach, es gibt vieles. Was meinen Sie Radio Gibt es morgen viele Verletzte? Vielleicht wird es viele Tote geben, dann gibt es weniger Verletze. Sie nehmen das so leicht an. Ganz normal. Sie haben nicht gehört Radio wie die Menschen ächzen. Doch. Tags und nachts. Wie sie bluten. Ich weiß. Das alles ist schrecklich. Klebrige Tampons. Angst, wenn sie schauen. Ich verstehe die Selbstmörder. Wie heißen Sie? Wanda. Mögen Sie Bilder? Bilder? Mögen Sie? Ich gebe Ihnen. Bunt. Danke. Geben Sie mir das Aspirin. Danke. Sie haben schöne Augen. Denken Sie nicht so viel darüber nach. Herr Hauptmann! Das sind Sie. Gut, dass Sie sind. Pumpen Sie. Hat er sich bekannt? Fähnrich! Wasser! Sie haben mit ihm getrunken! Sie erlauben sich zu viel. Er hat Sie bezaubern, wie die anderen. Ich sage Ihnen, dass er ein großes Null ist. Ich glaube dir nicht, aber ich sage dir was. Er hat nachgefragt, ob das eine ernste Sache ist. Szumibor, ich sage dir, dass das keine ernste Sache ist. Im April eine Ohrfeige hat keine Bedeutung. Er hat mich geschlagen.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.