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Es wird für Madame sicher ein Leichtes sein, sich davon zu überzeugen. Nicht jetzt, nicht jetzt. Gehen wir erst mal nach oben, um zu essen und dann zu schlafen. Ihr sollt euch doch wohl bei mir fühlen. Na kommt schon, kommt. Ja, anstrengend. Er fesselt einen ans Bett, verbindet einem die Augen und lässt einen stundenlang liegen. Oh, Pauline, wenn ihre Jungfern- häutchen unversehrt sind, dann sind die zwei ein Vermögen wert. Das freut mich, Madame. Und mich erst. Geh nach oben und kümmere dich um die Mädchen. Na los, kommt Mädels. Folgt Pauline. Na, kommt schon, beeilt euch! Los, los, bewegt euch! Sophie, mach schon. Meine Güte, was ist denn hier los? Dieses Haus gehört Euch, Sir. Es ist ein freies Haus, und meine Mädchen sind alle sehr geschickt. Aber auspeitschen und Klistier wird etwas teurer. Das werdet Ihr doch verstehen. Da bin ich mir sicher. Lass dich nicht stören, mach weiter. Na kommt schon, was ist los? Lächeln. Und? Es ist da, Madame. Deutlich für jeden zu fühlen. Wenn du dich vor dem Test fürchtest, ist es ein Beweis von Schuld. Es sind ihre mangelhaften Erfahrungen und ihre natürliche Sittsamkeit, die sie so zurückweichen lassen. So? Das werden wir bald rausfinden, nicht wahr? Also. Ihr braucht nur all meinen Erfahrungen zu folgen. Ist das klar? Sparsam sein und sauber. Offen zu mir und fair zu euren Kolleginnen. Und ein wenig betrügerisch zu den Männern. Komm mal her, meine Süße. In zehn Jahren, von jetzt an, werdet ihr eure eigenen Apartments haben. Mit einem silbernen Spiegel vor euch und einem Dienstmädchen hinter euch. Die erotischen Künste, die in diesem Hause gelehrt werden, ermöglichen euch so viel zu verdienen, wie ihr euch wünscht. Also. Wie viel Geld habt ihr? Weniger als Pfund zusammen, Madame. Ein gut erzogenes Mädchen muss den Besitz von Geld meiden. Es bringt euch nur auf schlechte Gedanken. Ein Mann ist die einzige Währung, die ein vernünftiges Mädchen jemals braucht. Das kannst du mir glauben, meine Süße. Und ihr dürft einen Mann nur an seiner Brieftasche messen. Erliegt nie der Versuchung nach sonstigen Wertgegenständen in seiner Hose zu suchen. Niemals. Hört ihr? Das reicht. Lasst uns essen. Wir haben gegessen, auf dem Weg hierher. Ich bin ganz begierig, mit meinem Unterricht anzufangen. Oh, was sind denn das für Schätze, die du mir da gebracht hast, Pauline. Lass uns George suchen. Kommt mit. George ist ein richtiges Schwein. Seine Manieren sind gut, aber als der Verstand verteilt wurde, da war er offensichtlich gar nicht anwesend. Ja, es ist eine äußerst harte Arbeit, ihn gesellschaftsfähig zu machen. Warum machen Sie sich dann die Mühe? Das wirst du früh genug sehen, meine Liebe. Es gibt Frauen und Männer, die ein Vermögen dafür bezahlen würden, um in den Genuss von ihm zu kommen. Für dich ist es umsonst. Er hilft bei deinem Unterricht, und das ist wichtig. Er ist nicht gesellschaftsfähig, aber er spritzt ab wie ein Wasserfall. Komm. Auch was? Oh nein. Nein, nein, nein, George. Nein, George. Nein, George. Komm schon, George. Ich bitte dich, George. Hör jetzt auf mit diesem Spiel. Ich habe Arbeit für dich. Na los, komm schon. Los, los, los, los. Arbeit, Arbeit. Und es war gerade so schön. Unser Geschlecht dient der Natur nie so gut, als wenn es sich prostituiert. Versteht ihr? Die Kleine ist noch ganz neu, George. Also sei vorsichtig. Überlass ihr das. Sie ist eifrig genug. Zieh ihm seine Hose runter und schieb das Hemd unter seiner Weste hoch. Na siehst du, was habe ich dir gesagt? Der steht dir vollkommen zur Verfügung, meine Süße. Halt ihn jetzt ganz fest. Er wird nicht brechen. Na, siehst du. Das kleine Monster schwillt schon an. Das süße kleine Miststück. Wie gut sie das macht, oder? Siehst du? Er wächst und wächst. Steh nicht so da, du Trampel, tu irgendwas! Es würde mich aufgeilen, wenn ich ihr den Arsch versohlen könnte. Du sollst sie küssen, du blöder Trottel! Du sollst sie küssen, du blöder Trottel! Ach, das ist doch zu viel! Soll ich? Mach ruhig. Hier diese fleischigen Bälle, genannt Brüste, Busen oder wie George es so liebevoll ausdrückt, Titten, können äußerst vorteilhaft eingesetzt werden. Dein Liebhaber hat sie ständig vor Augen. Damit er sie küssen, streicheln oder mit ihnen spielen kann. Er kann auch sein Glied zwischen diese wunderschönen Kugeln legen. Vielen Männern bereitet es großes Ver- gnügen, wenn man sie zusammenquetscht. Los, zeig es ihr. Sie will was lernen. Du kannst ihn damit streicheln. Du kannst ihn so zusammenpressen, dass seine Säfte fließen werden. George! Ich glaube, das reicht jetzt. Der Junge kommt mir sonst zu früh. Du verdirbst ja die ganze Lektion. Vielleicht jetzt ein Vortrag über das Glied. Während George sich erholt, Pauline. Ja, Madame. Nachdem eine Frau zum ersten Mal von einem Mann genommen wurde, wird sie es immer genießen, Vergnügen zu schenken. George? Es gibt es noch andere Häfen, wo ein Mann Komfort und Genuss suchen kann. Du meine Güte! Du meine Güte! Du meine Güte! Ich bin dabei zu kommen! Ich komme! Ich komme! Ich komme! Das ging aber sehr schnell. Es ist meine Schuld. Ich hab’s ihm erlaubt. Es ist einfach ungeheuerlich. Diese kleinen



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