Hertz 87.9

Hertz 87.9, Hertz 87.9 hören, Webradio Hertz 87.9 Internetradio

Wissen Sie, was Ihr Fehler ist? Nein? Sie wären viel netter, wenn Sie nicht immer dieses Selbstbewusstsein spielen würden. Ich brauche das nicht zu spielen. Ich bin so. Guten Tag, Graf Bellamore. Guten Tag. Wir freuen uns, Sie zu sehen. Die Freude ist ganz meinerseits. Setzen Sie sich. Seien Sie willkommen hier. Danke. Sie sind unglaublich. Wer? Na diese Menschen hier. Noch in seinem Alter arbeitet er wie ein Sklave. Nur um das bisschen Essen zu verdienen. So ist das Leben. Es gibt zwei Kategorien von Menschen. Die, die für Geld arbeiten, und die, für die das Geld arbeitet. Mein verstorbener Mann gehörte zur letzten Kategorie. Er war Millionär und sollte nie erfahren, was Arbeit ist. Und da mein Mann nun tot ist, gehöre ich gezwungenermaßen zur selben Kategorie. Hallo. Sie sind Amerikanerin, nicht? Ja. Sind Sie in Ferien hier? So was ähnliches. Mein Name ist Robert Lee Francis. Ich komme aus New York. Ich wohne auf der Insel. Ich wohne auch dort. In der Levis-Villa. Können wir uns treffen? Warum nicht? Sicher. Carol, würdest du bitte herkommen. Ich eröffne mit , okay? Okay. Karten. Zwei. Keine für mich. Ich setze . Ich will sehen. Meine Herren, ich glaube, ich hab kein Geld mehr. Sie haben alles gewonnen. Aber ich kann Ihnen einen Scheck schreiben, wenn es Ihnen recht ist. Tut mir leid, aber nicht dass ich Ihnen nicht vertraue, aber ich kann nicht akzeptieren. Das ist sehr schade. Ich versteh Sie aber. In Ordnung. Ich besitze ein Rennpferd, das nächste Woche an den Start geht. Es ist zehnmal so viel wert wie das, was ich verloren habe. Hier ist die Besitzurkunde. Ich möchte dieses Pferd setzen. Können Sie das akzeptieren? Das ist akzeptabel, ja. Na los, Peter, gib Karten. Richtig, das ist in Ordnung. Danke. Also dann. Wie ist der Name des Eigentümers? Abdel Moussa. Abdel Moussa. Und der Name des Pferdes? Charlie. Charlie. Richtig. Und der Name des Stalls? Das ist ein komischer Name. Rediquori. Rediquori. Rediquori. Du hast dir jetzt also einen Freund geangelt, was? Ich hab ihn doch nur für zwei Minuten gesehen. Er scheint aber sehr nett zu sein. Bist du naiv. Er hat ein schönes Auto gesehen, das viel Geld bedeutet. Und jetzt überlegt er, was für ihn dabei rausspringen kann. Du bist so pessimistisch. Immer denkst du, alle Männer wollen dich betrügen. Da sind wir. Das ist ein Paradies. Ein unwahrscheinlich teures Paradies. Willkommen zu Hause, Madame. Adida, bitte sorgen Sie dafür, dass mich das Personal nicht stört. Ich brauche etwas Ruhe und Frieden. Wie Sie wünschen, Madame. Werfen Sie das weg, Adida. Aber das ist das Bild des Radio Adida! Mein Mann ist tot und dies ist jetzt mein Haus. Werfen Sie es weg! Sofort, Madame. Dieses Haus wirkt wie ein Mausoleum. Eine bedrückende Atmosphäre. Besorgen Sie ein paar Polster. Einige Teppiche. Bringen Sie Farbe rein. Bilder, Pflanzen, Blumen. Wie Sie wünschen, Madame. Dann fangen Sie sofort an, Adidia, na los! Was hast du, Emmanuelle? Du siehst so traurig aus. Ist es der Mann, den du verloren hast? Welcher Mann? Dein Ehemann natürlich. Nein. Die Sonne ist nicht gerade warm. Du bist verrückt. Es ist unheimlich heiß. Ich gehe ein bisschen schwimmen. Was ist mit dir? Ich hab keinen Hunger, Emmanuelle. Ich halte dieses Haus nicht aus. Es geht mir auf die Nerven. Es ist so traurig hier. In ein paar Tagen wird das alles anders sein. Komm her zu mir, Darling. Können wir noch ausgehen heute? Natürlich. Wir können ja tanzen gehen. Oh ja, gern. Wenn ich daran denke, dass ich als Kind kaum Wasser zu trinken hatte. Tja, es war mein Mann, der mir das erste Glas mit Champagner gab. Das ist die beste Erinnerung, die ich an ihn habe, denn es bedeute das Ende der Armut. Hallo. Oh, mein Traumgirl. Ich bin überrascht, Sie hier zu sehen. Wirklich, warum? Sie waren für mich kein Typ für Nachtclubs. Wirklich? Ich weiß nicht, wieso Sie auf die Idee kommen, aber Sie liegen falsch. Ich tanze gern. Abgesehen davon gibt es keinen anderen Laden hier, wo die Musik so gut ist. Das ist wahr. Die Musik ist klasse hier. Ich möchte tanzen mit Ihnen. Okay. Wollen wir tanzen? Nein. Ach kommen Sie. Nein, danke. Na nicht so müde. Kommen Sie, wir tanzen. Was ist los? Haben Sie ein Holzbein? Ich sagte, nein danke. Na kommen Sie, dann gehen wir zur Bar Radio Nein, lassen Sie mich los! Kommen Sie, nun seinen nicht so zickig. Kommen Sie. Hey! Es ist besser, Sie lassen die Dame zufrieden. Ja ich höre wohl schief, was? Zisch ab und trink eine Cola. Ich glaube ich muss mich bedanken. Ich hätte dasselbe für jede beliebige Frau in dieser Situation getan. Ich bin aber nicht jede beliebige Frau. Sie wollen unbedingt über allen anderen stehen, oder? Tja, irgendwie sind Sie bestimmt anders als andere Menschen. Und was ist mit Ihnen? Sind Sie auch anders? Wollen wir es mal so formulieren. Jeder Mensch ist ein anderer Mensch. Richtig? Es reicht jetzt für heute. Wir gehen. Was machst du da, Emmanuelle? Ich lege ein Puzzle. Wenn es fertig ist, stellt es ein wunderschönes Mädchen dar. Können wir es nicht zusammen machen? Nein. Was meinst du mit nein? Ich möchte es selbst machen. Lass mich jetzt allein, bitte. Ich hätte dasselbe für jede beliebige



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.