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Es war mir ein Vergnügen. Vielen Dank für Ihre Hilfe. Kommen Sie irgendwann wegen Charlie vorbei? Ich hab es nicht vergessen. Bleiben Sie aber nicht wieder im Sand stecken. Carol! Carol! Oh, Hallo. Guten Abend. Wissen Sie, wo Carol ist? Sie ist noch nicht zurückgekommen. Sie ist in die Stadt gefahren zum Einkaufen. Sie können warten, wenn Sie wollen. Ich will Sie nicht belästigen. Seien Sie nicht verrückt, Robert. Sie sind keine Belästigung. Sie lässt sich ganz schön Zeit, oder? Lieben Sie Carol, Robert? Lieben? Ja. Nein, es macht uns Spaß. Oh, Robert. Sie wirken noch sehr unerfahren auf mich. Dann geben Sie mir doch etwas von Ihrer Erfahrung. Was bedeutet Liebe? Lieben heißt, eine Zärtlichkeit im richtigen Moment geben. Und die Möglichkeit, Sex zu machen mit jemandem, ohne Komplikationen. Nein, Lieben ist die Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren. Sie wollen dabei ein Schwätzchen halten? Nein, was ich meine ist: Kommunikation ist viel wichtiger als die reine Sexualität. Aber Sex ist eine Form der Kommunikation. Und dazu braucht man keine verwirrenden Dialoge. Wenn man zusammen nackt ist, ist es der direkteste Weg der Kommunikation. Worte komplizieren nur und machen einfache Beziehungen undurchschaubar. Ich fang an zu glauben, dass du Recht hast. Ich weiß, ich habe Recht. Ich hatte niemals so Recht wie jetzt. Carol, ich dachte, du wärst ein bisschen intelligenter. Komm vorbei und ich bezahle dir, was ich dir schulde, okay? Ja, wenn dir das lieber wär. Also dann in der Bank morgen früh. Oh nein, tu, was du willst. Ich werde bestimmt sehr schnell eine Neue finden. Ciao. Guten Morgen. Guten Morgen. Du bist sehr früh auf den Beinen. Ich habe eine lange Reise vor mir. Oh, du läufst also weg? Zwei Frauen auf einmal jagen dir wohl Angst ein, was? Ich habe diesen Trip schon vor langer Zeit geplant. Ich gehe nach El Guler in der Sahara. Dann solltest du dich beeilen, Darling. Wo ist Carol? Sie hat ihre Koffer gepackt und ist gegangen, als wir zwei im Bett waren. Viel Glück, Emmanuelle. Das war es also, du gehst weg und das Spiel ist beendet. Nicht für mich. Ich fange heute mit einem neuen Spiel an. Sehr feuchte Luft heute Abend. Warum gehen wir nicht rein? Okay, lassen Sie uns gehen. Wie ich schon sagte, ich habe beschlossen etwas völlig Neues anzufangen. Ich werde mein ganzes Leben ändern. Sie können sich glücklich schätzen. Sie können tun, was Sie wollen, wie Sie es wollen und wo Sie es wollen. Ich kann das nicht. Ja, ich bin sicher. Reichtum kann eine Fessel sein. Es ist eine erträgliche Fessel. Man hat auch einige Vorteile. Emmanuelle, ich möchte Ihnen ein Angebot für Nimbus machen. Wollen Sie ihn mir verkaufen, oder nicht? Glauben Sie, ich bin verrückt? Ich kenne sehr wohl die Motive Ihres Besuchs. Sie sind aufmerksam und sehr freundlich. Und Sie machen sehr viele Komplimente, etwas zu viel. Aber damit streuen Sie mir keinen Sand in die Augen. Glauben Sie wirklich, Ihr Lächeln könnte über Ihre Tricks hinweg täuschen? Ich kenne solche Männer wie Sie. Sie können mich nicht bluffen. Warum so verklemmt reagieren? Haben Sie Angst vor mir? Nein. Ich fürchte mich vor niemandem, Peter. Hören Sie, Emmanuelle, man kann in Ihnen lesen wie in einem Buch. Ich verstehe. Sie haben in meiner Vergangenheit nachgeschnüffelt. Aber nur die Gegenwart ist wichtig. Und ich schulde niemandem eine Antwort. Denn ich bin jetzt reich und besitze Macht. Das klingt bei Ihnen so, als sei so was eine persönliche Errungenschaft. Das, wenn man so was erreicht, das das Ergebnis eigener harter Arbeit sei. Dabei ist es doch nur eine Folge des Schicksals. Ein absoluter Glücksfall. Ja, aber das Glück kommt nur zu denen, die es verdienen. Wenn Sie meinen. Wie dem auch sei. Verkaufen Sie Nimbus? Ich verkaufe keine Dinge, ich kaufe sie. Und manchmal spiele ich um sie. Warum nicht? Wie viel Karten wollen Sie? Zwei. Drei für mich. Sollen wir erhöhen? Tja, wie könnte ich? Ich hab nur dieses eine Pferd. Zehn Schläge mit der Peitsche. Zwanzig. Dreißig. Sehen. Eine blöde Art zu spielen. Ich spiele lieber um Geld. Sie haben Angst zu bezahlen, oder? Madame. Madame, draußen warten ein junges Mädchen und zwei Männer. Ich werde jetzt gehen und überlasse Sie Ihren Gästen. Wir reden ein andermal. Was ist das für eine Melodie? Ein altes Haschlied aus Indien. Da kannst du richtig abfahren. Komm, küss sie. Nun zieht euch aus, ich will euch nackt sehen. Und nun liebt euch. Ich möchte alles sehen. Ihr macht das wunderschön. Lasst sie kommen. Hey, wieso guckst du so traurig durch die Welt? Der Tag ist viel zu schön, um alleine hier rumzusitzen. Komm mit uns. Komm. Na, komm schon. Wir haben schon auf dich ge- wartet, Peter. Tja, nun bin ich ja hier. Und wie laufen die Geschäfte? Verdammt schlecht. Pleite. Im Süden gibt es Geld, wenn du willst. Tja, ihr müsst ohne mich fahren. Du bist nicht gerade das, was man einen Kumpel nennt. Ich meine, wer zum Teufel hat dich ins Geschäft gebracht, Peter? Schon vergessen? Ach reden wir nicht drüber, es ist nicht so wichtig. Es war dumm von mir, dich über- haupt zu fragen. Komm mit, Peter. Kann nicht mitkommen. Macht es gut. Ich hab nicht geglaubt



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