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AKIRA OGATA TOSHIYUKI KITAMI JUN FUBUKI KAZUMA SANO DAISUKE NAGAKURA, SEIROKU NAKAZAWA, IZÔ OIKAWA SANSEI SHIOMI RIKO NARUMI HARUKA IGAWA, NORIKO EGUCHI, KAZUE TSUNOGAE, MEIKYÔ YAMADA DENDEN, TARÔ SUWA, KÔKO MORI, ARASHI FUKASAWA TAKAYUKI YAMADA PRODUZENTEN: YOSHIKAZU KATÔ‚ OSAMU KAMEI EXECUTIVE PRODUCER: KAZUYA HAMANA ORIGINALVORLAGE: MOTORÔ MASE „IKIGAMI“ (SHÔGAKUKAN-VERLAG) DREHBUCH: HIROYUKI YATSU, AKIMITSU SASAKI, TOMOYUKI TAKIMOTO MUSIK: HIBIKI INAMOTO MUSIKPRODUKTION: HIKARU ISHIKAWA TITELSONG: „MICHISHIRUBE“ (WEGWEISER) GESUNGEN VON: PHILHARMOUNIQUE Was willst du haben for Grammofon? Grammo ja. Was gibst du? Whisky. Two bottles äh, zwei Flaschen. Was, nur zwei Flaschen? Du glaubst wohl, in Deutschland ist Ausverkauf? Zwei Flaschen. Zwei Flaschen! Du bist aber ’n Geizhals, du. Prima Whisky. Scotch! Was, Scotch? Ach, du bist Schotte? Das hab ich ganz vergessen. Nun ist mir alles klar. Zwei Flaschen. Na, ist gut, Junge. Immer noch besser als in die bloße Hand gespuckt. Aber bar. On the table, meine ich. Cash down. Take it or leave it. Fine old Whisky. Ob der old ist, interessiert meinen Kaufmann überhaupt nicht. Hauptsache, Alkohol ist drin. Du könntest mich eigentlich nach Hause fahren. Der Sprit kostet dich doch nichts. Hast kapiert? Nach nach home. Mein home. Kundendienst. Service. Ab die Post, weißt du? Let’s go. So, gut. Here Es. Here Es! So. Thank you bestens. Und wenn das Grammofon mal kaputtgehen sollte, dann ist es das Beste, du kaufst dir ’n neues, nicht? Okay. Okay. Bye, bye! Frau Fin, wann gibt es denn endlich was zu essen? (Fin) Warte doch ab, Mölfes! Vor ’ner halben Stunde hab ich dir erst ein Brot gebracht. Na, was ist das schon, so ’n Häppchen für Leute, die so schwer arbeiten müssen wie wir? Was gibt’s denn? (Mölfes) Sicher wieder Bratkartoffeln, die durch die Pfanne gejagt worden sind. So was Verfressenes wie dich hab ich überhaupt noch nicht gesehen. Tagsüber futterst du uns die Ohren vom Kopf und abends frisst du dich noch mal und rund bei deinem Mariechen. Bei meinem Mariechen, da gibt es nur Kompott. Und was für ’n leckeres Kompott! Du bist und bleibst ’n Luftikus, Mölfes. Mahlzeit! Tag allerseits! Tag! Na, wie war’s denn? Ja, den Quietschkasten bin ich los. Direkt in die Kaserne bin ich gegangen. Zufällig kam da gerade ’n General vorbei. Ein richtiger General? Nee, nee. Nicht so ’n richtiger. So so ein Scotch, weißt du. So ein schottischer. Ein feiner Mann war das. Mit dem hab ich mich lange über Politik unterhalten. Dann hat er mich sogar nach Hause gebracht. Können Sie denn so gut Englisch, Meister? Kann ich. Ich brauche mir nur vorzustellen, ich hätte ’ne heiße Kartoffel im Mund. Was hast du für das Grammofon gekriegt? Zwei Flaschen Whisky! (alle) Oh! Nee, ach nee Der General, der hatte gerade die Flaschen nicht bei sich. Und da hab ich zu ihm gesagt: „Sei so nett und bring sie mir!“ Und du glaubst, das tut er? Na klar! Was so ein richtiger schottischer General verspricht, das hält er auch. Oh Jetzt hab ich doch vergessen, dem die Kurbel zu geben. Ja, was nun? Nun kann der General nicht mal auf dem Grammofon spielen.



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