Radio Darmstadt FM

Radio Darmstadt FM hören, Webradio Deutschland, Internetradio Qualität ausgestrahlt kontinuierliche Veröffentlichung.

Fügen Sie zu Ihrer Website.

Ihr drei? So, so Und allein warst du nicht mit ihm zusammen, was? Doch, zum Schluss. Sag einmal, glaubst du, ich hätte mich mit Bosty verabredet? Nee, wie käme ich denn dazu? Es war ja Zufall, nicht? Reiner Zufall. Ja, war es auch. Und ich habe nicht die Absicht gehabt, es dir zu verheimlichen. Im Gegenteil, du darfst alles wissen, was wir gesprochen haben. Jedes Wort! Ich frage dich ja gar nicht danach! Zum Schluss hat er mich zum Schottenfest heute Abend eingeladen. Wie ich dich kenne, hast du nein gesagt! Jawohl, habe ich auch! Aber warum denn? Amüsiere dich doch! Nimm dir was vom Leben, so viel du kannst! Ich tu’s ja ab heute auch. Wiedersehen. Nein, Anton! Geh nicht hinaus! Keine Angst, ich bleibe nicht hier in der Stadt, wo man mich erwischen kann. Ich fahre nach Köln. Was machst du denn da? Mir die Haare schneiden lassen. (Schottische Militärmusik) He! Have you an invitation card, please? Wie bitte? Invitation card. Invitation card? No. No invitation card, kein Eintritt, kein Eintritt. I am very happy, Josefin. And you? Ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich auch glücklich bin. Du wirst wieder glücklich werden, won’t you? Wie gern, Bosty! Dann kommst du mit nach Schottland, oder möchtest du nicht? Wenn Anton noch da sein würde, der würde sagen: „Geh mit Bosty. Bosty ist ein guter Kerl, und Leben für dich in Schottland ist much better than als ganz allein hier.“ I like you very much, Josefin! Wollen wir nicht tanzen gehen? Danke für den schönen Abend, Bosty! I thank you. Oh! Mölfes? Würden Sie so lieb sein, mich nach oben zu begleiten? Okay! Danke. (Mölfes singt) Mit einem Blumenstrauß steh ich vor deinem Haus und schau zu dir und wünsche mir, das Licht geht aus. Mein größter Kummer ist, dass… Ja, da sind Sie ja endlich! Ich hab mir gedacht, heute Abend wirst du mal ein bisschen mit deiner Chefin plaudern. Wo ich Ihnen doch so viel zu sagen habe! Hallo! Was will denn der hier? So spät am Abend noch? (Bosty) Oh! Das Ding sitzt aber fest. Frau Wibbel! Frau Wibbel! Herr Fisternölles? In Ihrer Wohnung ist ein Einbrecher. Ich hab dem Willowitz gesagt, er soll sofort die Polizei holen. Das ist doch nicht möglich! (Klopfen an der Tür) (Polizist) Aufmachen! Aufmachen! Hier soll ein Einbrecher sein? Psst! Jawohl, hier durch’s Fenster ist er geklettert. Ich hab es selbst gesehen. Dann werden wir die Wohnung durchsuchen. Halt! Das ist er nicht. Das ist der Geselle von der Frau Wibbel. Das ist er auch nicht. Das das ist der Herr Dings von der Frau Wibbel. Vielleicht steckt er im Kabuff? Rauskommen! Öffnen Sie die Tür! Und wenn mir der Kerl eins auf den Kopf schlägt? Dann schieße ich. Guten Abend. (Polizist) Raus da! Wer sind Sie? Ja, das das ist schwer zu sagen. Aber Frau Wibbel, das das ist doch So was von Ähnlichkeit! Ja, das kommt daher, weil ich, ähm weil ich mein Bruder bin. Wie? Ja, der Bruder von dem verstorbenen Anton. Von dem der Bruder der Bruder bin ich. Ja, das stimmt! Das ist der Bruder von meinem seligen Mann. Der Jimmy Wibbel aus Milwaukee. Der hatte den Hausschlüssel vergessen. Der wusste nicht, dass ich schon zu Hause war.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.