1LIVE diggi Köln

1LIVE diggi Köln, 1LIVE diggi Köln hören, Webradio 1LIVE diggi Köln Internetradio

Fügen sie ihre Website.

Du sträubst dich gegen Glück. Hör auf, Bücher zu zitieren und mich zu analysieren. Sträubst dich nicht gegen Glück? Versuchst du, recht zu haben, indem du mich unglücklich machst? Du bist eine gute Frau. Mein Gott. Bin ich so langweilig geworden? Versuch heute was zu schreiben. Guter Plan, Batman. Hast du schlecht geschlafen? Weiß nicht. Ness? Alles klar. Werden wir je darüber reden? Wahrscheinlich ist es am besten, wenn wir nichts sagen. Verdammt. Verzeihung. Ich mach das schon. Schon gut. Willst du jetzt nicht nach Hause gehen? Was? Scheiße, was soll das? Sie wollen mir sagen, wann ich zu gehen habe? Ich versuche, dir zu helfen. Ich bin ein Mann. Ja, das weiß ich. Kommen Sie. Ich kann laufen. Ich kann alleine heimlaufen. Ich kann meine Frau alleine vögeln. Ich brauche Ihre beschissene Hilfe nicht. Verdammte Scheiße. Ich gehe ja schon. Bleib freundlich. Ok? Dieser Laden ist eh scheiße. So leben wie ihr will ich eh nicht. Guten Tag. Guten Tag. Ich heiße François. Vanessa. Schöner Tag heute. Wo kommen Sie her? New York. Amerikanerin? Wir dachten an Flitterwochen in New York. Meine Frau und ich Radio Wir haben gerade geheiratet. Das ist schön. Schönen Tag noch. Ebenfalls. Wie geht’s dem Kopf? Ganz gut. Wenn Ihre Frau kommt, sagen Sie Bescheid, dann zieh ich eine Krawatte an. Das würde sie sofort durchschauen. Das tun sie immer. Es tut mir sehr leid. Es war früher so schön, wissen Sie Radio Ich verstehe. Nein. Das verstehen Sie nicht. Wir hatten ein Leben Radio Das können Sie sich gar nicht vorstellen. Der Stolz von New York. Ich war ein Schriftsteller. Ich war ein verdammter Schriftsteller. Und sie Radio Wenn sie die Bühne betrat Radio Was für ein Körper. Sie war glücklich. Sie war glücklich. In dieser zweiten Phase des Lebens Radio haben manche Leute Kinder. Manche Leute Radio leben füreinander. Und manche von uns Radio sind sich nicht sicher, was sie haben Radio was aus ihnen geworden ist. Darf ich Ihnen einen Rat geben? Habe ich eine Wahl? Lieben Sie sie. Es ist nicht so einfach, sie zu lieben. Glauben Sie, Sie sind das? Verdammt, nein. Ich bin ein Arschloch. Klingt, als haben Sie einander verdient. Das stimmt. Du kommst früh zurück. Ich habe dich vermisst. Sei nicht albern. Einen Drink? Klar. Hast du sie gesehen? Wen? Die Nachbarin. Das Pärchen? Ja. Ja. Was ist? Nichts. Egal, mir wurde langweilig. Es liegt nicht an dem Ort. Der hat mich nicht enttäuscht. Sondern moi. Michel ist so ein interessanter Typ. Er ist Radio Er ist fast schon zu nett. Aber er hat was zu sagen. Jeder Autor, der den Namen verdient, könnte hier was schreiben. Es liegt an mir. Ich hauch dir einen Kuss zu. Ich hauche dir einen zurück. Seit . Ich wusste es, als ich sie lachen hörte. Ich mochte ihr Lachen immer. Du räumst nie deine Klamotten auf. Wir sind schließlich in einem Hotel. Wach auf. Wach auf. Wach auf! Was? Was ist? Willst du sie ? Die von nebenan, willst du sie ? Schatz, was soll das? Du weißt genau, wovon ich rede. Weiß ich nicht, verdammt. Geh weg! Und jetzt hast du mich geweckt. Wo gehst du hin? Ich gehe pinkeln. Was dagegen? Willst du sie ? Mein Gott, nein. Doch. Du willst. Schatz, warum tust du das? Warum versuchst du, mir das einzureden? Damit du das Opfer sein kannst? Frau eines gescheiterten Schriftsteller zu sein reicht nicht für Pillen und Selbstmitleid? Brauchst du noch einen Grund, um dich kaputtzumachen? Du kennst meinen Grund. Außerdem muss man scheitern, um ein gescheiterter Autor zu sein. Du bist nichts. Nur ein Trinker. Leck mich. Ich hoffe, wenn ich zurückkomme, bist du wie üblich weggetreten, dann muss ich dein dämliches Gerede nicht anhören. Verdammt. Komm schon. Nein. Lass das. Lass das. Komm schon. Nein. Komm her. Lass das. Du widerst mich an. Ekelhaft. Ich schaffe es nicht. Guten Morgen. Morgen. Haben Sie den Fischer heute Morgen gesehen? Ja. François besucht morgen einen Freund. Wollen Sie was unternehmen? Mit Ihnen? Ja. Was denn? Weiß nicht. Wir könnten Karten spielen, spazieren gehen, was trinken. Ich kann nicht Karten spielen. Ich bringe es Ihnen bei. Uhr? Uhr. Uhr. Schönen Tag noch. Tschüs. Hallo. Kommen Sie rein. Danke. Nehmen Sie Platz. Hübsches Kleid. Danke. Sie sollten Ihr Haar hochstecken. Lustig. Das sagt mein Mann auch immer. Er hat recht. Also, kennen Sie La Belote? Dabei geht es darum, die höchste Punktzahl zu erreichen. Zum Beispiel Radio Ich lege alles ab. Wie viele? – Ist das Radio Ja, das geht. – Noch etwas Wein? Vier? Verdammt. Sie haben wieder gewonnen. . Ok. Zehn, König. Ich nehme sie. Hallo. Hallo. Kommen Sie. Das ist unfair. Hallo. Wir haben einander noch nicht vorgestellt. Ich sehe Sie oft in der Bar. Ich bin Lea. Freut mich. Ich bin Roland. Hallo. Möchtest du einen Drink? Klar. Echt unfair. Möchten Sie mitspielen? Und sagen Sie nicht, Sie können nicht spielen. Wie Ihre Frau. Und dann gewinnt sie jedes Spiel. Tja, sie ist ein Naturtalent. Ja. La Belote können wir nicht spielen. Das geht nicht zu dritt. Wir müssen was anderes spielen. Spielen wir Radio – La Bataille? -Ja. Ganz einfach. Was sollte das? Was meinst du damit? Nessa Radio Versuchst du, sie mir aufzudrängen? Irre ich mich oder versuchst du, unsere Ehe zerstören? Ich gehe duschen. Oh Gott! Was tust du? Heute Abend dusche ich mit meiner Frau. Nein. Nein. Nein. Schluss damit. Das muss aufhören. Ganz ruhig. Es ist alles gut. Nein, ich kann nicht Radio Vanessa, Schluss damit. Bitte. Hör auf! Nein. Hör auf! Es reicht! Bitte. Ich bin dein Mann. Ich kann nicht. Irgendwann musst du mit diesem Theater aufhören. Noch einen, bitte. Normalerweise würde ich nie fragen, weshalb jemand Gin zum Frühstück will Radio Radio aber heute mache ich eine Ausnahme. Ich will mich einfach zum Frühstück betrinken. Willst du keinen Buttertoast zum Gin? Werden wir je darüber reden? Nessa? Hasst du mich? Hasst du mich? Hör auf! Hör auf damit! Du sträubst dich gegen Glück. Nessa? Ness? Du rauchst viel heute. Wohlverdiente Ruhe. Du lächelst. Jetzt passt mein Äußeres zu meinem Inneren. Bleib hier. Bleib hier. Guten Morgen. Wir hatten keinen Kaffee mehr. Warum siehst du mich so an? Einfach so. So? Macht dich das an? Meine Mutter hat angerufen. Ja? Was wollte sie? Sie wollte



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.