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du erschreckst einen ja zu Tode, Maria. Nette Begrüßung. Beinah hätte ich dich umgelegt! Warum bist du schon hier? lch hatte keine Lust auf Fort Dix. Joe wird sich freuen, dich zu sehen! Joe freut sich dich zu sehen! So, mein Liebling. Komm. Du musst ein kleines bisschen essen. Kriegt Onkel Frankie auch was? lch fahr mit Frank zu Mom und Dad. Bin bald wieder da. Bleibst du zu Hause? Ja, ich hab heute zwei Stunden. Schöne Grüße. Willkommen zu Hause. Papa, auf Wiedersehen. Dein Onkel ist ein Bernhardiner. Hier hat sich nichts verändert. Und wie fühlt man sich als Vater? Unbeschreiblich. Großartig. Der Kleine ist umwerfend. Was ist? Wenn ich dich so sehe. Ein komisches Gefühl, im Bullenauto durch die Stadt zu gondeln. Ohne Handschellen, mit meinem Bruder als Fahrer. Unglaublich. Damals bewarfen wir die Streifenwagen mit Schnee Radio Fahr mal rechts ran. Kommt nicht in Frage! Lass den Blödsinn! Mach es nicht! Auf den Bullen. Der König der Berge! Eine ganze Armee, um mich zu besiegen. Was soll denn das? Eigentlich wollte ich ja nur euch besuchen Radio Maria, das Baby und Radio lch gehe nicht zu Mom und Dad. Was redest du da für einen Mist? Frankie. Du bringst mich durcheinander. Was soll das? Willst du verschwinden? Wir sehen uns noch. lch wollte meinen Bruder sehen. Aber Mom und Dad warten. Lass sie warten. Das bricht ihnen das Herz. Du warst doch immer ihr erklärter Liebling. Sie werden darüber froh sein, glaube mir. Wo wirst du schlafen? Hast du überhaupt Geld? $ aus deiner Brieftasche. Sie ist im Handschuhfach. lch will nicht, dass du gehst. Tag, Joe, die ganze Stadt redet über dich. Ein guter Schuss, Junge. Schon gut. lch wüsste gern den Unterschied Radio zwischen dem, was dich zum Held macht, und dem, was mich in den Knast bringt. Früher kannte ich meinen Bruder. Er war kein Geheimnis für mich. Als er an dem Tag auf den Zug stieg, war er ein Fremder. Er sah aus wie ein Held. Ich fühlte mich noch immer mit ihm verbunden Radio so wie damals, als er von der Highschool flog. Später hatten wir nicht mehr viel Zeit miteinander. Die Farm, die Frau. Die letzten Jahre, bevor er nach Übersee ging Radio waren für ihn schwer. Seine Schlägereien brachten ihn Radio immer wieder in Schwierigkeiten. Vielleicht verschwand er so plötzlich, weil er damit etwas gutmachen wollte. Was meine E ltern anging, hatte Frankie Recht. Sie nahmen es ihm nicht übel. lch hab gehört, dass viele Jungs aus Vietnam Radio ziemlich verwirrt zurückkommen. Er war schon vorher verwirrt. Vielleicht haben sie ihn da zurechtgebogen. Das hat Randall auch gesagt. Das hat mir noch gefehlt, mit Verrückten verglichen zu werden. Das war kein Vergleich, Mom. Frankie ist ein furchtbar unruhiger Junge. Deswegen hat er auch immer so viel Ärger. Deshalb ging er weg. lch dachte, er hasst alle Bullen. Sag nicht so etwas. Hör auf deine Mama. Du bist ein guter Mensch. Du bist ein guter Mensch. lch ändere meine Meinung nicht, weil du einen Mann töten musstest. Du hast dir nichts vorzuwerfen. Es ging um dein Leben. Du hast dich verteidigt. lst das klar? Also mach dir keine Vorwürfe. Du betest in der Kirche und tust dann wieder deine Pflicht. Wir hatten von Frank über sechs Monate nichts gehört. Dann traf uns ein Schicksalsschlag. Wollt ihr noch irgendetwas? Nein danke, alles ist gut. Sie machte tollen Apfelkuchen. Wollt ihr noch was? Nein, danke, Maria. Danke. lch muss zugeben Radio dass es mir nicht gepasst hast, als du eine Mexikanerin heiratetest. Aber wenn ich sie mir heute ansehe Radio Du hast Glück gehabt. Sie ist hübsch, und eine gute Mutter. lch bin froh, dass ich mich geirrt habe. lch frag mal unseren Computer auf dem Revier. Vielleicht sitzt er schon wieder. Ja, er sitzt. Er hat uns ’ne Karte geschickt. lch wollte nicht, dass Ma es erfährt. Er hat noch Tage vor sich. Besser: und ein Frühstück. Na ja, ich hab mitgezählt. Wo steckt er? Columbus. Die Karte ist nicht von ihm Radio sondern von einer Dorothy. “Sehr geehrter Mr. und Mrs. Roberts Radio Frank hat mich geschlagen. Mein Daddy hat gesagt, er muss ins Gefängnis. Machen Sie sich keine Sorgen, ich passe gut auf ihn auf.“ Alle mögen den Scheißkerl. Woher hat er das? Keine Ahnung. Frank, der zieht sich aus, um zu n. Frank, der zieht sich ganz aus, um zu n. Frank. Der Kleine ist wirklich niedlich. Ja, danke. Die Mama ist auch niedlich. Was sagt sie? Ob du kurz aufpassen kannst? Klar, der Kleine mag mich. Komm her, zum lieben Onkel. Na, wie geht’s dir? Bist du groß geworden! Was hat sie wirklich gesagt? Lieber nicht. lch muss mit dir über ’ne dumme ldee von mir reden. lch brauche dein Ok Radio Es geht um Frankie? lch möchte ihm ein Zimmer bei uns anbieten. lch will ihm helfen. lch muss es versuchen. Verstehst du? Weißt du denn, ob er will? Außerdem wartet doch seine Masochistin auf ihn. Von mir aus kann er sie mitbringen. Moment mal. Nein, nein, du hast wie immer Recht. Er will wahrscheinlich überhaupt nicht kommen. Und unser Kind, vergiss das nicht. Daran hab ich auch gedacht. lch werde ihn fragen, ob er mit ihr zu uns kommen will Radio lch rede auch mit ihr. Dann werde ich entscheiden. lch habe nichts dagegen. Verdammt, Raffael. lch finde das nicht komisch Radio



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