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Versprich nichts! Kühlschrank und Couchgarnitur sind nicht bezahlt. Jetzt rumort es auch noch Was rumort da? Das! Ihr habt euch beschwert. Beim richtigen Streik rumort es! Oh, Mann! Nein! Guck nicht so! War ein Witz! Schon gut! Ich bin stolz auf dich. Sind wir alle! Niemand in der Montage glaubte, dass ihr überhaupt abstimmt. Echt! Gut so! Toll gemacht! Es geht jetzt weiter. Morgen gibt es ein Gespräch. Mit den ganzen Bossen. Und ich fahre mit. He? Es wird schon gehen. Ich koche morgen Früh. Wenn es spät wird, könnt ihr es warmmachen. Ich glaube, wir essen im „Berni Inn“ Radio Auf der Fahrt. Ist ja ganz schick! Ja, oder? Das kriegen wir hin. Oder? Ja, natürlich! Wir müssen gar nichts machen. Die Männer reden. Aber ich meine: Ist das nicht zu schick da drin? Habe ich die richtigen Sachen an? Ja. Das geht schon! Ich bin froh, dass du da bist! Nach Ihnen, die Damen! Vielen Dank! Danke! Bitte sehr, Sir! Wunderbar! Machst du dir nie Sorgen um deine Taille? Rindersteak! Und Bernaise-Soße! Monty will immer hier essen. Solange die Gewerkschaft bezahlt! Rita! Ja. Ein kleiner Ratschlag! Lassen Sie sich nicht von denen da einlullen! Wenn die Sie was fragen wollen, Kopf einziehen! Ich rede. Wichtig ist: Wenn ich nicke, nicken Sie auch! Verstanden? Ich denke schon. Das war gut, nicht? Sehr gut! Ganz köstlich! Ja. Oh! Es tut mir leid! Wir haben Sie später erwartet. Das macht nichts! Kein Problem! Oh! Wir sind zu viert! Sie brauchen noch einen Stuhl. Natürlich! Zweimal Tee! Die Frauen waren mit einer neuen Lohngruppenstruktur vor einiger Zeit einverstanden. Aber nicht mit der Eingruppierung, die Sie vornehmen! Darum sind wir hier! Hören Sie! Ich verstehe, was die Frauen meinen. Ich bezweifle, dass Sie Frauen verstehen, Herr Hopkins! Niemand von uns weiß, was sie denken. Ein formales Verfahren läuft. Die Beschwerde der Näherinnen wird behandelt. Aber sie wollen Peter! Sie wissen, dass ich nicht mit „Ford“ streiten will. Stimmt das? Sie waren immer sehr fair. Eben! Wir sind alle Männer von Welt. Jetzt ein Vorschlag! Wir treffen uns hier in Wochen wieder. Monty! Wir kommen wieder. Wir vereinbaren ein neues Treffen. Dann garantieren Sie mir, dass Sie sich die Beschwerde der Frauen anschauen werden. Du vergisst Radio Sie könnten Ihren Vorgesetzten sagen, Sie haben den Streik abgewendet. Durch Verhandlungen. Wir würden den Frauen sagen: Ihr Anliegen wird in einigen Wochen mit Priorität verhandelt. Das erscheint akzeptabel. Aber die Frauen Radio Sie werden es einsehen. Sie sehen, dass sie nicht abgespeist werden. Die Gewerkschaft steckt den Rahmen. Das ist entscheidend! ! Was? Äh Radio Tut mir leid, Albert! Ist doch so! Stunden sitzen wir jetzt hier! Was die Frauen wollen oder nicht: Woher Sie denken, Sie können das wissen, weiß ich nicht! Hier! Gucken Sie sich das an! Da! Setzen Sie die mal zusammen! Na, los! Das ist Firmeneigentum. Oder? Oh, Mann! Diese verschiedenen Teile nähen wir zusammen. Wir müssen wissen, was wozu gehört! Wir haben keine Vorlage! Wir sollen sie frei Hand zu einem fertigen Produkt zusammensetzen! Egal, ob Türverkleidung oder was! Das ist nichts für Ungelernte! Wir werden jetzt dahin zurückgestuft! Man wird nur mit Prüfung angestellt. Bitte, Miss Radio Nein! Mrs. O’Grady! Mrs. O’Grady! Ich verstehe Ihren Unmut und Radio Tun Sie nicht! Aber es ist einfach. Wir müssten als Angelernte eingestuft werden und den Lohn dafür kriegen! Beim nächsten Ma Radio Moment! Sie haben vom „Vordrängeln“ gesprochen. Wir haben die Beschwerde schon vor Monaten gemacht. Hier kümmert sich keiner drum. Und wir wissen auch, wieso. Weil Frauen bisher noch nie gestreikt haben. Sie dachten, wir vergessen das und wir gehen brav heim. So leicht wird das nicht. Wir bleiben! Wir tun genau das, was wir gesagt haben. Keine Überstunden mehr! Ab sofort Stunden Arbeitsniederlegung. Und wie es dann weitergeht, hängt von Ihnen ab. Ich muss mich entschuldigen! Ich muss los. Danke sehr! Vielen Dank! Guten Tag, meine Herren! Und vielen Dank! Wie peinlich! Ich wusste nicht, was sie vorhat! Was hat er? Die streiten bestimmt öfter. Sieh dir das an! Egal! Du warst toll! Vielen Dank! Es gibt keinen Grund! Und jetzt? Ich habe es ja gewusst! Das ist entscheidend! Du bist clever und die Richtige. Quatsch! Aber als du die Zuschnitte gezeigt hast! Großartig! Ich hätte nie erwartet, dass du dich vorbereitet hast! Nein. Ich hatte sie mitgehen lassen. Na ja! Eddie nimmt es immer zum Zeltflicken, wenn wir campen. Egal! Lass dir wegen Monty keine grauen Haare wachsen! Mit dem werde ich fertig. Kriege ich die? Oh ja! Danke! Wie bringst du ihnen das jetzt bei? Wie? Das hast du uns eingebrockt. Na gut! Halt mal! Rita räuspert sich. Also Radio Äh Radio Raus mit euch! Alle reden durcheinander. Jetzt könnte ich eine Tasse Tee gebrauchen! Ich was viel Stärkeres! Die Tür fällt laut zu. Mir ist ja bewusst Radio Radio dass das heute mein erster Tag im Amt ist. Und vielleicht übersehe ich etwas. Aber als unsere Partei vor Jahren gewählt wurde, war geplant, dass „Labour“ die engen Beziehungen zu den Gewerkschaften nutzen würde, um die Industrie zum gesamt- gesellschaftlichen Nutzen weiterzuentwickeln. Für Arbeitgeber und -nehmer! Ich glaube, das stand im Programm. Es stand da. Was haben Sie seit in dieser Hinsicht geleistet? Ich Radio äh Radio Dieses Ressort hatte Jahre Zeit, um etwas zu bewegen! Ich werfe einen Blick auf die Bilanz der letzten Monate. . Streiks im Vereinigten Königreich. Also ein Produktivitätsverlust von Millionen Arbeitstagen. Unternehmen und Gewerkschaften reden kaum miteinander. Das Produktivitätsniveau ist im Keller! Und die Zahlungsbilanz unseres Landes ist katastrophal! Sie geben zu: Es gibt keinen Grund, Champagner zu trinken! Danke! Sie finden hinaus. Mausi! Du hast den Tee vergessen! Oh! Ich liebe dich, Dave! Radio Danke! Haut rein, Mädels! Alles klar! Ich finde, das geht so. Was ist das? Müttertreffen? Wir kriegen Hilfe! Alles okay? Wie läuft es? Wir werden sehen. Dann los! Schönen Tag! Ladys! Lasst was hören! Warte es ab! Wie sehen deine Augen aus? Wahnsinn, oder? Von einer Freundin. Es gibt Talentsucher. Wie bei Twiggy. Aber nicht hier in Dagenham. Man kann nie wissen! Wir machen das Tor zu.



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