PN Eins Urban

PN Eins Urban, PN Eins Urban hören, Webradio PN Eins Urban Internetradio

Fügen Sie zu Ihrer Website.

Warum hast du den Dschungel verlassen? (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) JUNGE : Seht mal, seine Hände. Als Kind bin ich auf allen vieren gelaufen. Das verändert die Form der Knochen. JUNGE : Schwingst du dich auch drinnen an Sachen entlang? Z.B., wenn du die Treppe hochgehst? Oh, die Treppe benutze ich nie. Ich klettere an den Vorhängen hoch. JUNGE : Wahnsinn! Stimmt es, dass deine Mutter ein Affe war? Natürlich nicht. Meine Mutter war Alice Clayton. Ich kann’s nicht erwarten, Wasimbu wiederzusehen! Wie viele Kinder wird er jetzt haben? Jane. Wir wissen von Keko. Sie ist wie alt? ? Sie werden alle Kinder haben. Jane! Ich meine, Jahre, das fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Das ist keine Ferienreise. Wie viele Korsetts nehmen die Diplomaten mit? Du kannst nicht mitfahren. Ich sage: keins. . Ich vermute, eine Lady sollte mindestens -mal in Ohnmacht fallen, um ihrem törichten Ruf zu genügen. Es ist gefährlich. Natürlich ist es da gefährlich. John, schon wenn du am falschen Ort einschläfst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, gefressen zu werden. Die Damen, Albert. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass noch eine Gefahr besteht, John. Seit Jahren hast du seinen Namen nicht mehr erwähnt. Rede mit mir. Mbonga macht mir keine Sorgen. Aber du. Wir haben ein Kind verloren. Das Letzte, was du brauchst, sind mehr Strapazen. Ja, möglich. Gut, daran erinnert zu werden. Aber falls du es vergessen hast, wir sind beide dort aufgewachsen. Also, vielleicht erfülle ich deine Pflichten gegenüber der Königin, und du harrst hier aus, kultivierst Kokosnüsse und spielst Pingpong. (SEUFZT) Ich will wieder nach Hause. Hier ist unser Zuhause. Mich abhalten zu wollen, ist aussichtslos. (ÄUSSERE TÜR KNALLT) (TÜR ÖFFNET SICH) (ZWITSCHERN) (KNURREN) (SCHREIEN) (BRÜLLEN) (KREISCHEN) (SCHREIEN) (BRÜLLEN) (KNURREN) (KNURRT) JOHN CLAYTON II.: John, mein Sohn. Du bist der Erbe von Greystoke. Unsere Zukunft. England ist dein Zuhause, nicht dieser erbärmliche Ort. Sollte ich nicht überleben, bete ich, dass jemand dich rettet. (ÄCHZT) Versprich mir, die ganze Zeit bei den Kuba zu bleiben. (GEORGE LACHT) GEORGE: Keine Chance, Janie. Der Rückschlag von ’nem Walker-Colt ist nicht gerade angenehm. Deswegen sind die Dinger aus der Mode gekommen. Hübsche kleine Ladys wie Sie haben sich damit die Gesichter verbeult. (JANE SPÖTTISCH) Ich wette, ich kann den Ast da drüben treffen. Beim ersten Versuch. Oh! (LACHT) JOHN: Jane. Er ist mit ihnen befreundet, seit sie klein waren. (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) MAJOR KERCKHOVER: Force Publique, aus dem Weg. Force Publique, aus dem Weg. Ich will wissen, aus welchem Hafen die Passagiere kommen und wo sie von Bord gegangen sind. Äh, ja, Sir. Das sind die letzten. Monsieur. Danke. Danke. Verzeihung, Sir? Das Register. Ja. Danke. (ZUG PFEIFT) (UNDEUTLICHE GESPRÄCHE) MAJOR KERCKHOVER: Das Grammofon in Monsieur Roms Kabine. ROM: Mr. Frum! Die Kisten gehen in den Laderaum. Champagner? Musik? Ihr ganzer Plan ist soeben geplatzt! Glauben bewahren, Mr. Frum. Glaube ist was für Missionare. Er ist Ihnen entwischt. MAJOR KERCKHOVER: Seht zu, dass der Rest nach unten kommt. ROM: Unsere Einladung wurde ausgeschlagen, Mr. Frum. Sie sind schon früher von Bord gegangen und machen jetzt ihre eigene kleine Reise nach Hause. Also: Von Boma dorthin brauche ich Tage. Ich liefere Tarzan aus und komme zurück. Eine Woche Verspätung. Sie sind nicht in der Position, Forderungen zu stellen, Mr. Rom. Ihr König ist Monate in Verzug mit seinen Zahlungen. Ja. (GLOCKE LÄUTET) Ich manipuliere die Firmenbücher, um Ihnen die Möglichkeit zu geben. Sie machen das, weil Sie stinkreich werden. Also plustern Sie sich nicht so auf. Jetzt müssen Sie uns mehr Zeit verschaffen. Ich habe bereits so viel Zeit Radio Hören Sie, es ist doch kinderleicht. Sie segeln der ankommenden Flotte entgegen und sagen, die Zahlung muss in Boma erfolgen, aus Sicherheitsgründen. Opar bleibt besser kein Mythos. Bringen Sie mir den Rest, und Sie bekommen Ihre Söldner. Aber versagen Sie ein weiteres Mal, fordert meine Firma vom belgischen Parlament Entschädigung. Ihr König verliert sein Land, und wem, glauben Sie, gibt er die Schuld?



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.